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Château fort de Fleckenstein
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Burg Fleckenstein
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Weißenburg
Château des Rohan
Architektonische Highlights
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La Petite-Pierre
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La Petite-Pierre

    Touristenattraktionen

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

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    Architektonische Highlights


  • Château fort de Fleckenstein

    Touristenattraktionen
    • Burg Fleckenstein© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Immer noch Ruine, aber seit der Renovierung in den Neunzigerjahren kindersicher. Schon von ihrer äußeren Gestalt ist die alte Stauferburg purer Abenteuerstoff. Ihre Mauern ragen spitz wie Nadeln in den Himmel, und sie sitzt wie von Riesenhand hingesetzt auf einem Felsblock. Weitere Angebote sind die Erlebnisausstellung P’tit Fleck zum spielerischen Erkunden der Themen Wald und Sandstein sowie eine rund dreistündige Rallye zum Thema Ritter und Mittelalter. Gleich nebenan findest du eine Picknickstelle und ein Restaurant mit Terrasse, wo es auch Bioapfelsaft aus der Region gibt.

    • Burg Fleckenstein© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Immer noch Ruine, aber seit der Renovierung in den Neunzigerjahren kindersicher. Schon von ihrer äußeren Gestalt ist die alte Stauferburg purer Abenteuerstoff. Ihre Mauern ragen spitz wie Nadeln in den Himmel, und sie sitzt wie von Riesenhand hingesetzt auf einem Felsblock. Weitere Angebote sind die Erlebnisausstellung P’tit Fleck zum spielerischen Erkunden der Themen Wald und Sandstein sowie eine rund dreistündige Rallye zum Thema Ritter und Mittelalter. Gleich nebenan findest du eine Picknickstelle und ein Restaurant mit Terrasse, wo es auch Bioapfelsaft aus der Region gibt.


  • Wissembourg

    Geographical
    • © suehling, Shutterstock

    Zwischen blumen und Honig, Wurst und Käse, Brot und Brioche mischen sich jeden Samstagmorgen auf dem Wochenmarkt in der Grenzstadt die sprachen. Kaum hat sich der Markt verlaufen, strömen die Menschen übers Kopfsteinpflaster zu „ihrer“ Winstub oder ins Lieblingscafé. Zur kulinarischen Lust gesellt sich in Weißenburg noch die Augenlust, die mit etlichen Gebäuden ordentlich Futter bekommt. Die Stadt, die sich im 7.Jh. aus einem Kloster entwickelte, lässt sich gut zu Fuß erkunden oder mit dem Touristenbähnchen, das bis zum Deutschen Weintor hinter der Grenze tuckert.

    • 67160 Weißenburg
    • © suehling, Shutterstock

    Zwischen blumen und Honig, Wurst und Käse, Brot und Brioche mischen sich jeden Samstagmorgen auf dem Wochenmarkt in der Grenzstadt die sprachen. Kaum hat sich der Markt verlaufen, strömen die Menschen übers Kopfsteinpflaster zu „ihrer“ Winstub oder ins Lieblingscafé. Zur kulinarischen Lust gesellt sich in Weißenburg noch die Augenlust, die mit etlichen Gebäuden ordentlich Futter bekommt. Die Stadt, die sich im 7.Jh. aus einem Kloster entwickelte, lässt sich gut zu Fuß erkunden oder mit dem Touristenbähnchen, das bis zum Deutschen Weintor hinter der Grenze tuckert.

    • 67160 Weißenburg

  • Château des Rohan

    Architektonische Highlights
    • Château des Rohan© Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal

    Das Schloss mit Frankreichs längster klassizistischer Schlossfassade (140 m) hat Platz genug für eine Jugendherberge und ein Heimatmuseum. Der Museumseintritt berechtigt auch zu einem halbstündigen Aufenthalt auf dem Schlossdach – windig, aber mit Weitblick! Place du Général de Gaulle.

    • Château des Rohan© Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal

    Das Schloss mit Frankreichs längster klassizistischer Schlossfassade (140 m) hat Platz genug für eine Jugendherberge und ein Heimatmuseum. Der Museumseintritt berechtigt auch zu einem halbstündigen Aufenthalt auf dem Schlossdach – windig, aber mit Weitblick! Place du Général de Gaulle.


  • La Petite-Pierre

    Geographical
    • © midgardson, Shutterstock

    Wie sich die Zeiten ändern: Als Festung war der „kleine Stein“ (Lützelstein) weit weg vom Schuss und unbedeutend, heute wollen alle hin, zum Wandern, Spazieren, Mountainbiken oder um einfach die schöne Aussicht zu genießen. Vor allem im Herbst ist es hier – Indian Summer! – sagenhaft schön. Das Felsennest gut 20 km nördlich geht auf eine Burg zurück, die von Frankreichs berühmtem Festungsbaumeister Sébastien Vauban im Auftrag Ludwigs XIV. sternförmig ausgebaut wurde. Die Festung wird Doerfel genannt, die anderen Häuser auf dem Bergkamm sind das Staedtel.

    • 67290 La Petite-Pierre
    • © midgardson, Shutterstock

    Wie sich die Zeiten ändern: Als Festung war der „kleine Stein“ (Lützelstein) weit weg vom Schuss und unbedeutend, heute wollen alle hin, zum Wandern, Spazieren, Mountainbiken oder um einfach die schöne Aussicht zu genießen. Vor allem im Herbst ist es hier – Indian Summer! – sagenhaft schön. Das Felsennest gut 20 km nördlich geht auf eine Burg zurück, die von Frankreichs berühmtem Festungsbaumeister Sébastien Vauban im Auftrag Ludwigs XIV. sternförmig ausgebaut wurde. Die Festung wird Doerfel genannt, die anderen Häuser auf dem Bergkamm sind das Staedtel.

    • 67290 La Petite-Pierre