Nord- & Ostschweiz Must Sees

Zoo
Botanische Gärten & Parks
Zürich
Zoo
Sechseläutenplatz
Touristenattraktionen
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Zürichhorn
Touristenattraktionen
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Rheinfall
Landschaftliche Highlights
Neuhausen
Rheinfall
Grossmünster
Architektonische Highlights
Zürich
Grossmünster
Bahnhofstrasse
Touristenattraktionen
Zürich
Bahnhofstrasse
Fraumünster
Architektonische Highlights
Zürich
Fraumünster
Kunsthaus
Museen
Zürich
Kunsthaus
Sprüngli
Delikatessenladen
Zürich
Stiftsbezirk
Touristenattraktionen
Sankt Gallen
Säntis
Landschaftliche Highlights
Urnäsch
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Fondation Beyeler
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Fondation Beyeler
Streetparade
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Frau Gerolds Garten
Touristenattraktionen
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Toni-Areal
Touristenattraktionen
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Seenachtfest
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Geographical
Zürich
Stein am Rhein
Geographical
Stein am Rhein
Stein am Rhein
Schiffbau
Kulturzentren
Zürich
Schiffbau
Neumarkt
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Bierhalle Kropf
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Sala of Tokyo
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Kronenhalle
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Widderbar
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Kunstmuseum
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Basel
Kunstmuseum
Städtische Sukkulentensammlung
Botanische Gärten & Parks
Zürich

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

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    Geographical

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  • Zoo

    Botanische Gärten & Parks
    • Zoo© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zutritt nur für VIPs

    Der Zürcher Zoo ist für seine artgerechten Großgehege bekannt. Bären, Leoparden und andere Tiere leben in einer exakt ihrer natürlichen Heimat nachempfundenen Umgebung und haben so viel Platz, dass es manchmal schwierig ist, sie zu erspähen. Der Masoala-Regenwald ist die originalgetreue Kopie des Ökosystems von Madagaskar in einer gigantischen Halle. Im Kaeng-Krachaan-Elefantenpark kannst du den großen Tieren beim Schwimmen unter Wasser zusehen. Eine mongolische Steppe für die Yaks gibt es und die Lewa-Savanne mit Giraffen, Zebras und Nashörnern ist dem gleichnamigen Wildreservat in Kenia nachempfunden. Auf Anmeldung und gegen Aufpreis ist es möglich, den Erdmännchen in ihrem Gehege einen Besuch abzustatten.

    • Zoo© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zutritt nur für VIPs

    Der Zürcher Zoo ist für seine artgerechten Großgehege bekannt. Bären, Leoparden und andere Tiere leben in einer exakt ihrer natürlichen Heimat nachempfundenen Umgebung und haben so viel Platz, dass es manchmal schwierig ist, sie zu erspähen. Der Masoala-Regenwald ist die originalgetreue Kopie des Ökosystems von Madagaskar in einer gigantischen Halle. Im Kaeng-Krachaan-Elefantenpark kannst du den großen Tieren beim Schwimmen unter Wasser zusehen. Eine mongolische Steppe für die Yaks gibt es und die Lewa-Savanne mit Giraffen, Zebras und Nashörnern ist dem gleichnamigen Wildreservat in Kenia nachempfunden. Auf Anmeldung und gegen Aufpreis ist es möglich, den Erdmännchen in ihrem Gehege einen Besuch abzustatten.


  • Sechseläutenplatz

    Touristenattraktionen
    • © N.M.Bear, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tanz ums Feuer

    Großtstädtisch und entspannt zugleich: Der verkehrsfreie Platz, der zweitgrößte der Schweiz, ist ganz dem Müßiggang gewidmet. Ein Wasserspiel plätschert, Gartenstühle und große Sonnenschirme stehen bereit, und der blaugraue Belag aus Bündner Gneis wird schon bei den ersten Sonnenstrahlen so schön warm, dass man sich gerne auch auf den Boden setzt. Am Sechseläuten im April wird hier der „Böögg“ verbrannt. Danach wird die Glut des Scheiterhaufens zum Wurstbraten genutzt. Diese Mischung aus Open-Air-Party und friedlichem Sit-in ist ein unvergleichliches Event. Tram Bellevue, Stadelhofen, Opernhaus.

    • Sechseläutenplatz, 8001 Zürich
    • © N.M.Bear, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tanz ums Feuer

    Großtstädtisch und entspannt zugleich: Der verkehrsfreie Platz, der zweitgrößte der Schweiz, ist ganz dem Müßiggang gewidmet. Ein Wasserspiel plätschert, Gartenstühle und große Sonnenschirme stehen bereit, und der blaugraue Belag aus Bündner Gneis wird schon bei den ersten Sonnenstrahlen so schön warm, dass man sich gerne auch auf den Boden setzt. Am Sechseläuten im April wird hier der „Böögg“ verbrannt. Danach wird die Glut des Scheiterhaufens zum Wurstbraten genutzt. Diese Mischung aus Open-Air-Party und friedlichem Sit-in ist ein unvergleichliches Event. Tram Bellevue, Stadelhofen, Opernhaus.

    • Sechseläutenplatz, 8001 Zürich

  • Zürichhorn

    Touristenattraktionen
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Die rechtsufrige Quaianlage vom Bellevue-Platz bis zu der augenfällig in den See ragenden Landzunge, dem Zürichhorn, wird auch als Kunstmeile bezeichnet. Diverse Skulpturen und Reliefs sind auf einem Spaziergang zu entdecken: u.a. das berühmte "Sheep Piece" von Henry Moore, eine Bronzeplastik beim Hafen Riesbach, und die sich zweimal pro Tag ratternd und quietschend bewegende Eisenplastik "Heureka" von Jean Tinguely. Auf dem Weg zum Zürichhorn kommt man auch an Aufsehen erregenden Bauwerken vorbei: Das auffälligste ist die Alupyramide des Architekten Dahinden, in der heute eine Privatklinik untergebracht ist. Kurz hinter dem Hafen Riesbach stehen die Villa Egli und die neoklassizistische Villa Bloch, die heute das Museum Bellerive beherbergt. Die Mauer daneben schmückt der "Bacchantenzug", ein freizügiges Marmorfries, das vor der Zerstörung an seinem Ursprungsort gerettet werden konnte. Anschließend folgt die große Blatterwiese, an deren Rand das Centre Le Corbusier im Heidi-Weber-Haus und der Chinagarten zu finden sind.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Die rechtsufrige Quaianlage vom Bellevue-Platz bis zu der augenfällig in den See ragenden Landzunge, dem Zürichhorn, wird auch als Kunstmeile bezeichnet. Diverse Skulpturen und Reliefs sind auf einem Spaziergang zu entdecken: u.a. das berühmte "Sheep Piece" von Henry Moore, eine Bronzeplastik beim Hafen Riesbach, und die sich zweimal pro Tag ratternd und quietschend bewegende Eisenplastik "Heureka" von Jean Tinguely. Auf dem Weg zum Zürichhorn kommt man auch an Aufsehen erregenden Bauwerken vorbei: Das auffälligste ist die Alupyramide des Architekten Dahinden, in der heute eine Privatklinik untergebracht ist. Kurz hinter dem Hafen Riesbach stehen die Villa Egli und die neoklassizistische Villa Bloch, die heute das Museum Bellerive beherbergt. Die Mauer daneben schmückt der "Bacchantenzug", ein freizügiges Marmorfries, das vor der Zerstörung an seinem Ursprungsort gerettet werden konnte. Anschließend folgt die große Blatterwiese, an deren Rand das Centre Le Corbusier im Heidi-Weber-Haus und der Chinagarten zu finden sind.


  • Rheinfall

    Landschaftliche Highlights
    • Rheinfall© MAIRDUMONT

    Der 150 m breite Hochrhein stolpert an dieser Stelle über eine Schwelle aus Jurakalk. Hier fallen 700.000 l Wasser pro Sekunde über 20 m in die Tiefe. Am eindrucksvollsten ist der mächtigste Wasserfall Europas nach der Schneeschmelze in den Alpen. Die beste Gesamtansicht hat man von Schlössli Wörth.

    • Rheinfall© MAIRDUMONT

    Der 150 m breite Hochrhein stolpert an dieser Stelle über eine Schwelle aus Jurakalk. Hier fallen 700.000 l Wasser pro Sekunde über 20 m in die Tiefe. Am eindrucksvollsten ist der mächtigste Wasserfall Europas nach der Schneeschmelze in den Alpen. Die beste Gesamtansicht hat man von Schlössli Wörth.


  • Grossmünster

    Architektonische Highlights
    • Grossmünster© gdbrekke, Thinkstock

    Die markanten Doppeltürme sind das Wahrzeichen Zürichs: Klettere hoch und wirf einen Blick über die Altstadt! Hierher solle die Stadtheiligen Felix und Regula nach ihrer Enthauptung gewandert sein, mit ihren Köpfen unterm Arm . . .

    • Grossmünster© gdbrekke, Thinkstock

    Die markanten Doppeltürme sind das Wahrzeichen Zürichs: Klettere hoch und wirf einen Blick über die Altstadt! Hierher solle die Stadtheiligen Felix und Regula nach ihrer Enthauptung gewandert sein, mit ihren Köpfen unterm Arm . . .


  • Bahnhofstrasse

    Touristenattraktionen
    • Bahnhofstrasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal ausruhen, bitte

    Die Bahnhofstrasse ist 1,2 km lang, nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Als Fröschengraben war dieser Straßenzug zwischen Paradeplatz und Bahnhof einst Teil der mittelalterlichen Wehranlagen. Nach Schleifung derselben baute 1868 der Fotograf Ganz an der noch öden Straße das erste Wohn- und Geschäftshaus und wurde prompt für verrückt erklärt. Die Bebauung in Richtung Bahnhof schritt jedoch rasch voran. Anziehend wirken heute nicht nur die rund hundert Geschäfte mit ihren Schaufensterauslagen, sondern auch die architektonische Eleganz als Folge eines strengen Baugesetzes, das zusammenhängende Häuserzeilen mit einer einheitlichen Höhe von 18 m vorschrieb. Die Bahnhofstrasse ist eines der teuersten Pflaster der Welt mit Mietpreisen von bis zu 11 000 CHF pro Quadratmeter. Auf der Goldmeile verkehrt – von zwei kleinen Straßenabschnitten abgesehen – nur das Tram. Vom Bahnhof her kommend, stößt man nach dem eleganten Hotel Sankt Gotthard rechter Hand auf den Globus und die Pestalozziwiese. Weil hier früher Schwerverbrecher hingerichtet wurden, konnte sie nie verkauft werden, und so beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen unbebaut zu lassen. Etwas weiter aufwärts trifft man auf einen prächtigen Jugendstilbau, den Brannhof, ein Bürohaus mit Ladenzeilen. Leicht zurückversetzt steht das ehemalige Warenhaus Jelmoli, ursprünglich Zürichs erster Eisen-und-Glaspalast, eine Pionierleistung. Ein weiteres Jugendstilgeviert folgt rechter Hand mit dem Warenhaus Sankt Annahof. Zu Anfang der Pelikanstrasse dann die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill. Am Paradeplatz selbst, dem Herzstück der Bahnhofstrasse, haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz. Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der einstigen Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Lichthof, Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Platz. Östlich wird der Paradeplatz begrenzt vom Hotel Mandarin Oriental Savoy, südlich die berühmte Confiserie Sprüngli. Weiter Richtung See liegt linker Hand der Zentralhof, mit einem gut versteckten und wunderbar ruhigen Innenhof samt plätscherndem Brunnen und Sitzplätzen vor dem Restaurant Milchbar. Wer eine Ruhepause braucht, ist hier richtig – auch abends eine herrliche Oase. Im Anschluss nochmals ein schöner Hof, der Kappelerhof; gegenüber steht der Neubau der Zürcher Kantonalbank. Den Abschluss machen linker Hand der mächtige, zum See ausgerichtete Komplex der Schweizerischen Nationalbank und schließlich der Bürkliplatz.

    • Bahnhofstrasse, 8022 Zürich
    • Bahnhofstrasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal ausruhen, bitte

    Die Bahnhofstrasse ist 1,2 km lang, nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Als Fröschengraben war dieser Straßenzug zwischen Paradeplatz und Bahnhof einst Teil der mittelalterlichen Wehranlagen. Nach Schleifung derselben baute 1868 der Fotograf Ganz an der noch öden Straße das erste Wohn- und Geschäftshaus und wurde prompt für verrückt erklärt. Die Bebauung in Richtung Bahnhof schritt jedoch rasch voran. Anziehend wirken heute nicht nur die rund hundert Geschäfte mit ihren Schaufensterauslagen, sondern auch die architektonische Eleganz als Folge eines strengen Baugesetzes, das zusammenhängende Häuserzeilen mit einer einheitlichen Höhe von 18 m vorschrieb. Die Bahnhofstrasse ist eines der teuersten Pflaster der Welt mit Mietpreisen von bis zu 11 000 CHF pro Quadratmeter. Auf der Goldmeile verkehrt – von zwei kleinen Straßenabschnitten abgesehen – nur das Tram. Vom Bahnhof her kommend, stößt man nach dem eleganten Hotel Sankt Gotthard rechter Hand auf den Globus und die Pestalozziwiese. Weil hier früher Schwerverbrecher hingerichtet wurden, konnte sie nie verkauft werden, und so beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen unbebaut zu lassen. Etwas weiter aufwärts trifft man auf einen prächtigen Jugendstilbau, den Brannhof, ein Bürohaus mit Ladenzeilen. Leicht zurückversetzt steht das ehemalige Warenhaus Jelmoli, ursprünglich Zürichs erster Eisen-und-Glaspalast, eine Pionierleistung. Ein weiteres Jugendstilgeviert folgt rechter Hand mit dem Warenhaus Sankt Annahof. Zu Anfang der Pelikanstrasse dann die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill. Am Paradeplatz selbst, dem Herzstück der Bahnhofstrasse, haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz. Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der einstigen Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Lichthof, Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Platz. Östlich wird der Paradeplatz begrenzt vom Hotel Mandarin Oriental Savoy, südlich die berühmte Confiserie Sprüngli. Weiter Richtung See liegt linker Hand der Zentralhof, mit einem gut versteckten und wunderbar ruhigen Innenhof samt plätscherndem Brunnen und Sitzplätzen vor dem Restaurant Milchbar. Wer eine Ruhepause braucht, ist hier richtig – auch abends eine herrliche Oase. Im Anschluss nochmals ein schöner Hof, der Kappelerhof; gegenüber steht der Neubau der Zürcher Kantonalbank. Den Abschluss machen linker Hand der mächtige, zum See ausgerichtete Komplex der Schweizerischen Nationalbank und schließlich der Bürkliplatz.

    • Bahnhofstrasse, 8022 Zürich

  • Fraumünster

    Architektonische Highlights
    • Fraumünster© swisshippo, Thinkstock

    Viermal ein Traum in tiefem Blau und den für Marc Chagall so typische Farbtupfern, dazu je einmal Grün und Gelb: Die fünf von ihm gestalteten Kirchenfenster und eine Rosette sind die vielleicht schönsten der Schweiz und passen erstaunlich gut in die im Jahr 853 errichtete Kirche, die einst Teil des adligen Damenstifts war.

    • Fraumünster© swisshippo, Thinkstock

    Viermal ein Traum in tiefem Blau und den für Marc Chagall so typische Farbtupfern, dazu je einmal Grün und Gelb: Die fünf von ihm gestalteten Kirchenfenster und eine Rosette sind die vielleicht schönsten der Schweiz und passen erstaunlich gut in die im Jahr 853 errichtete Kirche, die einst Teil des adligen Damenstifts war.


  • Kunsthaus

    Museen
    • Kunsthaus© Glow Images

    Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus im Herbst 2021 hat das Kunsthaus Zürich seine Ausstellungsfläche mehr als verdoppelt und ist nun das größte Kunstmuseum der Schweiz. Internationales Ansehen genießt es schon seit Langem. Zu seinen Schätzen gehören alte Meister, mittelalterliche Plastik und Tafelmalerei sowie Gemälde des niederländischen und italienischen Barock. Schweizer Kunst des 18.und 19.Jhs. ist zu sehen, und die „Zürcher Konkreten“ des 20.Jhs. sind mit Max Bill, Richard Lohse, Fritz Glarner, Camille Graeser und Verena Loewensberg vertreten. Allein von Ferdinand Hodler gibt es gut 100 Werke. Die Kunst des 20.Jhs. dominieren Werke von Félix Vallotton, Cuno Amiet und den Cousins Augusto und Giovanni Giacometti. Die Internationale Moderne seit dem Impressionismus wird von wichtigen Werkgruppen von Claude Monet, der Nabis-Gruppe, Edvard Munch über Oskar Kokoschka, Pablo Picasso, Marc Chagall bis Auguste Rodin und Alberto Giacometti repräsentiert. Im imposanten Neubau von David Chipperfield steht die Kunst ab den 1960er-Jahren im Mittelpunkt. Dazu kommen Gemälde des 19.Jhs. und der klassischen Moderne sowie die Sammlung Emil Bührle. Mit ihr weist das Kunsthaus nun europaweit die zweitgrößte Impressionismus- Sammlung auf – direkt hinter Paris. Das Graphische Kabinett (ca. 95 000 Werke) beherbergt ein Dada-Archiv, und durch die Stiftung für Fotografie erhält man einen Einblick in das Schaffen inländischer Fotografen.

    • Kunsthaus© Glow Images

    Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus im Herbst 2021 hat das Kunsthaus Zürich seine Ausstellungsfläche mehr als verdoppelt und ist nun das größte Kunstmuseum der Schweiz. Internationales Ansehen genießt es schon seit Langem. Zu seinen Schätzen gehören alte Meister, mittelalterliche Plastik und Tafelmalerei sowie Gemälde des niederländischen und italienischen Barock. Schweizer Kunst des 18.und 19.Jhs. ist zu sehen, und die „Zürcher Konkreten“ des 20.Jhs. sind mit Max Bill, Richard Lohse, Fritz Glarner, Camille Graeser und Verena Loewensberg vertreten. Allein von Ferdinand Hodler gibt es gut 100 Werke. Die Kunst des 20.Jhs. dominieren Werke von Félix Vallotton, Cuno Amiet und den Cousins Augusto und Giovanni Giacometti. Die Internationale Moderne seit dem Impressionismus wird von wichtigen Werkgruppen von Claude Monet, der Nabis-Gruppe, Edvard Munch über Oskar Kokoschka, Pablo Picasso, Marc Chagall bis Auguste Rodin und Alberto Giacometti repräsentiert. Im imposanten Neubau von David Chipperfield steht die Kunst ab den 1960er-Jahren im Mittelpunkt. Dazu kommen Gemälde des 19.Jhs. und der klassischen Moderne sowie die Sammlung Emil Bührle. Mit ihr weist das Kunsthaus nun europaweit die zweitgrößte Impressionismus- Sammlung auf – direkt hinter Paris. Das Graphische Kabinett (ca. 95 000 Werke) beherbergt ein Dada-Archiv, und durch die Stiftung für Fotografie erhält man einen Einblick in das Schaffen inländischer Fotografen.


  • Sprüngli

    Delikatessenladen

    Truffes du jour - sie müssen am gleichen Tag verkauft werden - und Luxemburgerli sind nur zwei der zahlreichen süßen Köstlichkeiten, deren Ruf um die ganze Welt gegangen ist.

    Truffes du jour - sie müssen am gleichen Tag verkauft werden - und Luxemburgerli sind nur zwei der zahlreichen süßen Köstlichkeiten, deren Ruf um die ganze Welt gegangen ist.


  • Stiftsbezirk

    Touristenattraktionen
    • © RnDmS, Shutterstock

    Das Viertel im Herzen der Altstadt rund um die zweitürmigen Stiftskirche St. Gallus und Otmar (Ersterer, ein irischer Mönch, soll 612 dort eine Einsiedelei gegründet haben, aus der die Stadt entstand) ist Weltkulturerbe. Die Kathedrale, Wahrzeichen der Stadt, ist ein prachtvoller Barockbau aus dem 18.Jh.

    • Klosterhof, 9001 Sankt Gallen
    • © RnDmS, Shutterstock

    Das Viertel im Herzen der Altstadt rund um die zweitürmigen Stiftskirche St. Gallus und Otmar (Ersterer, ein irischer Mönch, soll 612 dort eine Einsiedelei gegründet haben, aus der die Stadt entstand) ist Weltkulturerbe. Die Kathedrale, Wahrzeichen der Stadt, ist ein prachtvoller Barockbau aus dem 18.Jh.

    • Klosterhof, 9001 Sankt Gallen

  • Säntis

    Landschaftliche Highlights
    • Säntis© MAIRDUMONT

    Zu einem der Klassiker unter den Ausflügen in die Berge zählt eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Säntis (2500 m), der südlich von Arbon liegt. In 10 Min. schwebt man in der Panoramakabine von der Schwägalp auf den Gipfel. Geübte Wanderer können zu Fuß auf den Säntis, für andere gibt es in der Gegend einfachere Wege zum Wandern.

    • 9107 Urnäsch
    • Säntis© MAIRDUMONT

    Zu einem der Klassiker unter den Ausflügen in die Berge zählt eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Säntis (2500 m), der südlich von Arbon liegt. In 10 Min. schwebt man in der Panoramakabine von der Schwägalp auf den Gipfel. Geübte Wanderer können zu Fuß auf den Säntis, für andere gibt es in der Gegend einfachere Wege zum Wandern.

    • 9107 Urnäsch

  • Fondation Beyeler

    Museen
    • Fondation Beyeler© Mark Niedermann, Fondation Beyeler

    Die Hülle für die Sammlung des Ehepaars Beyeler schuf Stararchitekt Renzo Piano. 200 hochkarätige Werke von Künstlern wie Cezanne, Degas, van Gogh, Bacon, Pollock oder Andy Warhol werden gezeigt. Zudem werden Objekte aus Afrika, Alaska und Ozeanien in Dialog mit den Arbeiten der Moderne gesetzt.

    • Fondation Beyeler© Mark Niedermann, Fondation Beyeler

    Die Hülle für die Sammlung des Ehepaars Beyeler schuf Stararchitekt Renzo Piano. 200 hochkarätige Werke von Künstlern wie Cezanne, Degas, van Gogh, Bacon, Pollock oder Andy Warhol werden gezeigt. Zudem werden Objekte aus Afrika, Alaska und Ozeanien in Dialog mit den Arbeiten der Moderne gesetzt.


  • Streetparade

    Events

    Der schillernde Technoumzug zieht jedes Jahr mehr als eine halbe Million Raver an.

    Der schillernde Technoumzug zieht jedes Jahr mehr als eine halbe Million Raver an.


  • Frau Gerolds Garten

    Touristenattraktionen
    • © Adrian Weber, Shutterstock

    Zuerst war es nur ein Sommerrestaurant auf einer Brache an der Geroldstrasse. Mit ein paar übereinandergestapelten Containern schuf man Raum für Küche und Lager und baute eine Dachterrasse. Auf dem Vorplatz wurde ein Stadtgarten mit Gemüse und Kräutern angelegt. Dann kamen ein paar Läden hinzu, und Märkte wurden abgehalten. Heute ist Frau Gerold ein beliebtes und sehr buntes Ganzjahresziel, im Sommer mit Openair-Bar, im Winter mit Fonduestube - und ohne Garten.

    • © Adrian Weber, Shutterstock

    Zuerst war es nur ein Sommerrestaurant auf einer Brache an der Geroldstrasse. Mit ein paar übereinandergestapelten Containern schuf man Raum für Küche und Lager und baute eine Dachterrasse. Auf dem Vorplatz wurde ein Stadtgarten mit Gemüse und Kräutern angelegt. Dann kamen ein paar Läden hinzu, und Märkte wurden abgehalten. Heute ist Frau Gerold ein beliebtes und sehr buntes Ganzjahresziel, im Sommer mit Openair-Bar, im Winter mit Fonduestube - und ohne Garten.


  • Toni-Areal

    Touristenattraktionen

    Bis 1999 wurde hier, in der Toni-Molkerei, dem größten Milchverarbeitungsbetrieb Europas, u.a Yoghurt produziert. Heute beherbergt das einstige Fabrikgebäude die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und den zweiten Standort des Museums für Gestaltung mit einem gigantischen Sammlungsarchiv. Ein absolutes Muss für Designfans – allein das Gebäude ist schon eine architektonische Wucht!

    Bis 1999 wurde hier, in der Toni-Molkerei, dem größten Milchverarbeitungsbetrieb Europas, u.a Yoghurt produziert. Heute beherbergt das einstige Fabrikgebäude die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und den zweiten Standort des Museums für Gestaltung mit einem gigantischen Sammlungsarchiv. Ein absolutes Muss für Designfans – allein das Gebäude ist schon eine architektonische Wucht!


  • Seenachtfest

    Events
    • © Mario-Noah, Shutterstock

    Während der Eintritt zum großen Seenachtfest (seenacht fest2020.de) im August in Konstanz an der Abendkasse 21 Euro kostet, betrittst du das gleiche Wasser-Land-Luft-Spektakel am gleichen Abend auf Schweizer Seite – hier heißt es Fantastical (fantastical.ch) – für nur 10 Franken. Online-Tickets für beide Events sind im Vorfeld deutlich günstiger!

    • © Mario-Noah, Shutterstock

    Während der Eintritt zum großen Seenachtfest (seenacht fest2020.de) im August in Konstanz an der Abendkasse 21 Euro kostet, betrittst du das gleiche Wasser-Land-Luft-Spektakel am gleichen Abend auf Schweizer Seite – hier heißt es Fantastical (fantastical.ch) – für nur 10 Franken. Online-Tickets für beide Events sind im Vorfeld deutlich günstiger!


  • Zürich-West

    Geographical
    • © RnDmS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sei nicht faul, geh zum Gaul

    Die frühere Industriebrache ist Zürichs Hipsterviertel, voll kreativ, bunt und immer überraschend. Am Fuß des 126 m hohen Prime Tower – Ausblick aus Zürichs höchstem Gebäude von der Restaurantbar Clouds in der obersten Etage – beginnt die Geroldstrasse mit ihren Höfen, in denen Start-ups, Designerläden und Biergärten ineinanderwachsen. Schief: der Freitag-Tower, ein Turm aus alten Schiffscontainern und gleichzeitig der Flagshipstore des Modelabels, das Taschen aus alten LKW-Planen herstellt. Die Gartenwirtschaft Frau Gerolds Garten ist die bekannteste Adresse. Im Hof der Gartenbeiz Zum Gaul mit ihrer superleckeren saisonalen Biofair-Küche ist es noch gemütlicher! Weiter die Straße runter gehts zum Viadukt, einer Hochbahntrasse, in deren Bogen sich auf 500 m Cafés, Fashion- und Möbelläden und eine Art Kirche für Ungläubige eingerichtet haben: das Jenseits.

    • Geroldstraße, Zürich
    • © RnDmS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sei nicht faul, geh zum Gaul

    Die frühere Industriebrache ist Zürichs Hipsterviertel, voll kreativ, bunt und immer überraschend. Am Fuß des 126 m hohen Prime Tower – Ausblick aus Zürichs höchstem Gebäude von der Restaurantbar Clouds in der obersten Etage – beginnt die Geroldstrasse mit ihren Höfen, in denen Start-ups, Designerläden und Biergärten ineinanderwachsen. Schief: der Freitag-Tower, ein Turm aus alten Schiffscontainern und gleichzeitig der Flagshipstore des Modelabels, das Taschen aus alten LKW-Planen herstellt. Die Gartenwirtschaft Frau Gerolds Garten ist die bekannteste Adresse. Im Hof der Gartenbeiz Zum Gaul mit ihrer superleckeren saisonalen Biofair-Küche ist es noch gemütlicher! Weiter die Straße runter gehts zum Viadukt, einer Hochbahntrasse, in deren Bogen sich auf 500 m Cafés, Fashion- und Möbelläden und eine Art Kirche für Ungläubige eingerichtet haben: das Jenseits.

    • Geroldstraße, Zürich

  • Stein am Rhein

    Geographical
    • Stein am Rhein© MAIRDUMONT

    Ein Städtchen wie ein Freilichtmuseum: Fachwerk, bunt bemalte Fassaden, Erker. Im Haus zum Lindwurm kannst du hinter die Hauswände in eine Wohnstube vor mehr als 150 Jahren gucken. Gut 40 Minuten brauchst du zum Aufstieg zur als Restaurant genutzten Burg Hohenklingen, die über Stein thront. Besonders schön ist Stein am Abend anzuschauen: Streif abends noch einmal durch die dann leeren Gassen.

    • Stein am Rhein© MAIRDUMONT

    Ein Städtchen wie ein Freilichtmuseum: Fachwerk, bunt bemalte Fassaden, Erker. Im Haus zum Lindwurm kannst du hinter die Hauswände in eine Wohnstube vor mehr als 150 Jahren gucken. Gut 40 Minuten brauchst du zum Aufstieg zur als Restaurant genutzten Burg Hohenklingen, die über Stein thront. Besonders schön ist Stein am Abend anzuschauen: Streif abends noch einmal durch die dann leeren Gassen.


  • Schiffbau

    Kulturzentren
    • Schiffbau© MAIRDUMONT

    Mit dem Schiffbau hat der neue Stadtteil fünf seit 2001 seinen Tempel. Peter Kern baute die Schiffbauhalle zu einem Zentrum für Theater, Musik und Gastronomie um. Das ehemalige Industriegebäude beherbergt ein verglastes Nobelrestaurant, eine Trendbar inklusive Lounge, vier Probebühnen sowie in zwei Betonkuben ein Studiotheater und einen Jazzclub. Herzstück des Ganzen ist das Hallentheater, das durch seine großzügigen Dimensionen beeindruckt.

    • Schiffbau© MAIRDUMONT

    Mit dem Schiffbau hat der neue Stadtteil fünf seit 2001 seinen Tempel. Peter Kern baute die Schiffbauhalle zu einem Zentrum für Theater, Musik und Gastronomie um. Das ehemalige Industriegebäude beherbergt ein verglastes Nobelrestaurant, eine Trendbar inklusive Lounge, vier Probebühnen sowie in zwei Betonkuben ein Studiotheater und einen Jazzclub. Herzstück des Ganzen ist das Hallentheater, das durch seine großzügigen Dimensionen beeindruckt.


  • Neumarkt

    Touristenattraktionen

    Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.

    • Neumarkt, 8001 Zürich

    Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.

    • Neumarkt, 8001 Zürich

  • Mascotte

    Clubs

    Zürichs ältester Nachtclub, mit breit gefächertem Programm, Livekonzerte und Gruftipartys.

    Zürichs ältester Nachtclub, mit breit gefächertem Programm, Livekonzerte und Gruftipartys.


  • Kaufleuten

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Du musst dir nicht die Nacht um die Ohren hauen

    Der erste Zürcher Club mit internationaler Ausstrahlung. Im prunkvollen Saal mit dunklem Holz und rotem Plüsch wechseln sich die Partys ab. Am ersten Samstag im Monat feiert man auch tagsüber bei der SANAPA, der Samstagnachmitagsparty von 14–22 Uhr.

    Insider-Tipp
    Du musst dir nicht die Nacht um die Ohren hauen

    Der erste Zürcher Club mit internationaler Ausstrahlung. Im prunkvollen Saal mit dunklem Holz und rotem Plüsch wechseln sich die Partys ab. Am ersten Samstag im Monat feiert man auch tagsüber bei der SANAPA, der Samstagnachmitagsparty von 14–22 Uhr.


  • Bierhalle Kropf

    Restaurants
    • regional

    Hier gibt es handfeste Schweizer Küche und Jugendstildekor unter einer Decke. Für deren Betrachtung bedarf es einiger Biere.

    Hier gibt es handfeste Schweizer Küche und Jugendstildekor unter einer Decke. Für deren Betrachtung bedarf es einiger Biere.


  • Sala of Tokyo

    Restaurants
    • japanisch

    Japanische Kochkunst auf höchstem Niveau mit traditionellen Spezialitäten wie z.B. Kaiseki-Ryori-Kost. Sushibar und Gartenrestaurant in einem.

    Japanische Kochkunst auf höchstem Niveau mit traditionellen Spezialitäten wie z.B. Kaiseki-Ryori-Kost. Sushibar und Gartenrestaurant in einem.


  • Kronenhalle

    Restaurants
    • international

    Wie zu Hause fühlen soll sich der Gast, so das Motto des seit 1924 betriebenen Restaurants – und so ist es auch! Schweizer Spitzenküche, an der Wand hängt Spitzenkunst – ein Erlebnis.

    Wie zu Hause fühlen soll sich der Gast, so das Motto des seit 1924 betriebenen Restaurants – und so ist es auch! Schweizer Spitzenküche, an der Wand hängt Spitzenkunst – ein Erlebnis.


  • Jules Verne

    Bars
    • britisch

    Hoch über den Dächern der Altstadt, im runden Turm unter der Kuppel der Sternwarte bei einem Drink die Rundsicht genießen.

    Hoch über den Dächern der Altstadt, im runden Turm unter der Kuppel der Sternwarte bei einem Drink die Rundsicht genießen.


  • Widderbar

    Bars

    Die kleine Bar in einem historischen Altbau bietet jeden Dienstag den ebenso edlen wie intimen Rahmen für Konzerte bekannter Jazzgrößen. Allerdings kein besonders preiswertes Vergnügen.

    Die kleine Bar in einem historischen Altbau bietet jeden Dienstag den ebenso edlen wie intimen Rahmen für Konzerte bekannter Jazzgrößen. Allerdings kein besonders preiswertes Vergnügen.


  • Odéon

    Bars

    Das Odéon gehört zu den Klassikern unter den Bars wenn jetzt auch eine Apotheke die Hälfte des herrlichen Raumes in Beschlag nimmt. Hier haben sich schon die Dadaisten, Trotzki, Lenin und Literaten einen hinter die Binde gekippt.

    Das Odéon gehört zu den Klassikern unter den Bars wenn jetzt auch eine Apotheke die Hälfte des herrlichen Raumes in Beschlag nimmt. Hier haben sich schon die Dadaisten, Trotzki, Lenin und Literaten einen hinter die Binde gekippt.


  • Kunstmuseum

    Museen
    • Kunstmuseum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Aus den umfangreichen Beständen werden regelmäßig Zeichnungen und Druckgrafik (15.-20.Jh.) präsentiert. Neben vielen Einzelobjekten reizen kontraststarke Werkserien zur Auseinandersetzung.

    • Kunstmuseum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Aus den umfangreichen Beständen werden regelmäßig Zeichnungen und Druckgrafik (15.-20.Jh.) präsentiert. Neben vielen Einzelobjekten reizen kontraststarke Werkserien zur Auseinandersetzung.


  • Städtische Sukkulentensammlung

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Eine weltweit einzigartige Sammlung sukkulenter, das heißt saftspeichernder Pflanzen aus den Trockengebieten der ganzen Welt. Rund 25.000 Kakteen, Agaven, Aloe Vera, so genannte "lebende Steine", Wolfsmilchgewächse und Sukkulenten aus vielen anderen Pflanzenfamilien können hier besichtigt werden. Zur Sammlung gehören auch ein Herbarium, eine Sammlung dauerhaft konservierter Pflanzen, und eine mehr als 10.000 Muster umfassende Samensammlung.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Eine weltweit einzigartige Sammlung sukkulenter, das heißt saftspeichernder Pflanzen aus den Trockengebieten der ganzen Welt. Rund 25.000 Kakteen, Agaven, Aloe Vera, so genannte "lebende Steine", Wolfsmilchgewächse und Sukkulenten aus vielen anderen Pflanzenfamilien können hier besichtigt werden. Zur Sammlung gehören auch ein Herbarium, eine Sammlung dauerhaft konservierter Pflanzen, und eine mehr als 10.000 Muster umfassende Samensammlung.