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Nord- & Ostschweiz Must Sees


















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Zoo
Botanische Gärten & Parks © Glow Images
Insider-Tipp Zutritt nur für VIPs
Der Zürcher Zoo ist für seine artgerechten Großgehege bekannt. Bären, Leoparden und andere Tiere leben in einer exakt ihrer natürlichen Heimat nachempfundenen Umgebung und haben so viel Platz, dass es manchmal schwierig ist, sie zu erspähen. Der Masoala-Regenwald ist die originalgetreue Kopie des Ökosystems von Madagaskar in einer gigantischen Halle. Im Kaeng-Krachaan-Elefantenpark kannst du den großen Tieren beim Schwimmen unter Wasser zusehen. Eine mongolische Steppe für die Yaks gibt es und die Lewa-Savanne mit Giraffen, Zebras und Nashörnern ist dem gleichnamigen Wildreservat in Kenia nachempfunden. Auf Anmeldung und gegen Aufpreis ist es möglich, den Erdmännchen in ihrem Gehege einen Besuch abzustatten.
- Zürichbergstrasse 221, 8044 Zürich
- http://www.zoo.ch/
- +41 44 254 25 05
- zoo@zoo.ch
© Glow Images
Insider-Tipp Zutritt nur für VIPs
Der Zürcher Zoo ist für seine artgerechten Großgehege bekannt. Bären, Leoparden und andere Tiere leben in einer exakt ihrer natürlichen Heimat nachempfundenen Umgebung und haben so viel Platz, dass es manchmal schwierig ist, sie zu erspähen. Der Masoala-Regenwald ist die originalgetreue Kopie des Ökosystems von Madagaskar in einer gigantischen Halle. Im Kaeng-Krachaan-Elefantenpark kannst du den großen Tieren beim Schwimmen unter Wasser zusehen. Eine mongolische Steppe für die Yaks gibt es und die Lewa-Savanne mit Giraffen, Zebras und Nashörnern ist dem gleichnamigen Wildreservat in Kenia nachempfunden. Auf Anmeldung und gegen Aufpreis ist es möglich, den Erdmännchen in ihrem Gehege einen Besuch abzustatten.
- Zürichbergstrasse 221, 8044 Zürich
- http://www.zoo.ch/
- +41 44 254 25 05
- zoo@zoo.ch
Sechseläutenplatz
Touristenattraktionen © N.M.Bear, Shutterstock
Insider-Tipp Tanz ums Feuer
Großtstädtisch und entspannt zugleich: Der verkehrsfreie Platz, der zweitgrößte der Schweiz, ist ganz dem Müßiggang gewidmet. Ein Wasserspiel plätschert, Gartenstühle und große Sonnenschirme stehen bereit, und der blaugraue Belag aus Bündner Gneis wird schon bei den ersten Sonnenstrahlen so schön warm, dass man sich gerne auch auf den Boden setzt. Am Sechseläuten im April wird hier der „Böögg“ verbrannt. Danach wird die Glut des Scheiterhaufens zum Wurstbraten genutzt. Diese Mischung aus Open-Air-Party und friedlichem Sit-in ist ein unvergleichliches Event. Tram Bellevue, Stadelhofen, Opernhaus.
- Sechseläutenplatz, 8001 Zürich
© N.M.Bear, Shutterstock
Insider-Tipp Tanz ums Feuer
Großtstädtisch und entspannt zugleich: Der verkehrsfreie Platz, der zweitgrößte der Schweiz, ist ganz dem Müßiggang gewidmet. Ein Wasserspiel plätschert, Gartenstühle und große Sonnenschirme stehen bereit, und der blaugraue Belag aus Bündner Gneis wird schon bei den ersten Sonnenstrahlen so schön warm, dass man sich gerne auch auf den Boden setzt. Am Sechseläuten im April wird hier der „Böögg“ verbrannt. Danach wird die Glut des Scheiterhaufens zum Wurstbraten genutzt. Diese Mischung aus Open-Air-Party und friedlichem Sit-in ist ein unvergleichliches Event. Tram Bellevue, Stadelhofen, Opernhaus.
- Sechseläutenplatz, 8001 Zürich
Zürichhorn
Touristenattraktionen © Mario Krpan, Shutterstock
Die rechtsufrige Quaianlage vom Bellevue-Platz bis zu der augenfällig in den See ragenden Landzunge, dem Zürichhorn, wird auch als Kunstmeile bezeichnet. Diverse Skulpturen und Reliefs sind auf einem Spaziergang zu entdecken: u.a. das berühmte "Sheep Piece" von Henry Moore, eine Bronzeplastik beim Hafen Riesbach, und die sich zweimal pro Tag ratternd und quietschend bewegende Eisenplastik "Heureka" von Jean Tinguely. Auf dem Weg zum Zürichhorn kommt man auch an Aufsehen erregenden Bauwerken vorbei: Das auffälligste ist die Alupyramide des Architekten Dahinden, in der heute eine Privatklinik untergebracht ist. Kurz hinter dem Hafen Riesbach stehen die Villa Egli und die neoklassizistische Villa Bloch, die heute das Museum Bellerive beherbergt. Die Mauer daneben schmückt der "Bacchantenzug", ein freizügiges Marmorfries, das vor der Zerstörung an seinem Ursprungsort gerettet werden konnte. Anschließend folgt die große Blatterwiese, an deren Rand das Centre Le Corbusier im Heidi-Weber-Haus und der Chinagarten zu finden sind.
- 8008 Zürich
- http://www.stadt-zuerich.ch/
© Mario Krpan, Shutterstock
Die rechtsufrige Quaianlage vom Bellevue-Platz bis zu der augenfällig in den See ragenden Landzunge, dem Zürichhorn, wird auch als Kunstmeile bezeichnet. Diverse Skulpturen und Reliefs sind auf einem Spaziergang zu entdecken: u.a. das berühmte "Sheep Piece" von Henry Moore, eine Bronzeplastik beim Hafen Riesbach, und die sich zweimal pro Tag ratternd und quietschend bewegende Eisenplastik "Heureka" von Jean Tinguely. Auf dem Weg zum Zürichhorn kommt man auch an Aufsehen erregenden Bauwerken vorbei: Das auffälligste ist die Alupyramide des Architekten Dahinden, in der heute eine Privatklinik untergebracht ist. Kurz hinter dem Hafen Riesbach stehen die Villa Egli und die neoklassizistische Villa Bloch, die heute das Museum Bellerive beherbergt. Die Mauer daneben schmückt der "Bacchantenzug", ein freizügiges Marmorfries, das vor der Zerstörung an seinem Ursprungsort gerettet werden konnte. Anschließend folgt die große Blatterwiese, an deren Rand das Centre Le Corbusier im Heidi-Weber-Haus und der Chinagarten zu finden sind.
- 8008 Zürich
- http://www.stadt-zuerich.ch/
Rheinfall
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Der 150 m breite Hochrhein stolpert an dieser Stelle über eine Schwelle aus Jurakalk. Hier fallen 700.000 l Wasser pro Sekunde über 20 m in die Tiefe. Am eindrucksvollsten ist der mächtigste Wasserfall Europas nach der Schneeschmelze in den Alpen. Die beste Gesamtansicht hat man von Schlössli Wörth.
- 8212 Neuhausen
- http://www.rheinfall.ch/
- +41 52 620 49 11
- info@rheinfall.ch
© MAIRDUMONT
Der 150 m breite Hochrhein stolpert an dieser Stelle über eine Schwelle aus Jurakalk. Hier fallen 700.000 l Wasser pro Sekunde über 20 m in die Tiefe. Am eindrucksvollsten ist der mächtigste Wasserfall Europas nach der Schneeschmelze in den Alpen. Die beste Gesamtansicht hat man von Schlössli Wörth.
- 8212 Neuhausen
- http://www.rheinfall.ch/
- +41 52 620 49 11
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Grossmünster
Architektonische Highlights © gdbrekke, Thinkstock
Die markanten Doppeltürme sind das Wahrzeichen Zürichs: Klettere hoch und wirf einen Blick über die Altstadt! Hierher solle die Stadtheiligen Felix und Regula nach ihrer Enthauptung gewandert sein, mit ihren Köpfen unterm Arm . . .
- Grossmünsterplatz, 8001 Zürich
- http://grossmuenster.ch/
- +41 44 250 66 51
- sekretariat.kk.eins@reformiert-zuerich.ch
© gdbrekke, Thinkstock
Die markanten Doppeltürme sind das Wahrzeichen Zürichs: Klettere hoch und wirf einen Blick über die Altstadt! Hierher solle die Stadtheiligen Felix und Regula nach ihrer Enthauptung gewandert sein, mit ihren Köpfen unterm Arm . . .
- Grossmünsterplatz, 8001 Zürich
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- +41 44 250 66 51
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Bahnhofstrasse
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Einmal ausruhen, bitte
Die Bahnhofstrasse ist 1,2 km lang, nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Als Fröschengraben war dieser Straßenzug zwischen Paradeplatz und Bahnhof einst Teil der mittelalterlichen Wehranlagen. Nach Schleifung derselben baute 1868 der Fotograf Ganz an der noch öden Straße das erste Wohn- und Geschäftshaus und wurde prompt für verrückt erklärt. Die Bebauung in Richtung Bahnhof schritt jedoch rasch voran. Anziehend wirken heute nicht nur die rund hundert Geschäfte mit ihren Schaufensterauslagen, sondern auch die architektonische Eleganz als Folge eines strengen Baugesetzes, das zusammenhängende Häuserzeilen mit einer einheitlichen Höhe von 18 m vorschrieb. Die Bahnhofstrasse ist eines der teuersten Pflaster der Welt mit Mietpreisen von bis zu 11 000 CHF pro Quadratmeter. Auf der Goldmeile verkehrt – von zwei kleinen Straßenabschnitten abgesehen – nur das Tram. Vom Bahnhof her kommend, stößt man nach dem eleganten Hotel Sankt Gotthard rechter Hand auf den Globus und die Pestalozziwiese. Weil hier früher Schwerverbrecher hingerichtet wurden, konnte sie nie verkauft werden, und so beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen unbebaut zu lassen. Etwas weiter aufwärts trifft man auf einen prächtigen Jugendstilbau, den Brannhof, ein Bürohaus mit Ladenzeilen. Leicht zurückversetzt steht das ehemalige Warenhaus Jelmoli, ursprünglich Zürichs erster Eisen-und-Glaspalast, eine Pionierleistung. Ein weiteres Jugendstilgeviert folgt rechter Hand mit dem Warenhaus Sankt Annahof. Zu Anfang der Pelikanstrasse dann die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill. Am Paradeplatz selbst, dem Herzstück der Bahnhofstrasse, haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz. Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der einstigen Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Lichthof, Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Platz. Östlich wird der Paradeplatz begrenzt vom Hotel Mandarin Oriental Savoy, südlich die berühmte Confiserie Sprüngli. Weiter Richtung See liegt linker Hand der Zentralhof, mit einem gut versteckten und wunderbar ruhigen Innenhof samt plätscherndem Brunnen und Sitzplätzen vor dem Restaurant Milchbar. Wer eine Ruhepause braucht, ist hier richtig – auch abends eine herrliche Oase. Im Anschluss nochmals ein schöner Hof, der Kappelerhof; gegenüber steht der Neubau der Zürcher Kantonalbank. Den Abschluss machen linker Hand der mächtige, zum See ausgerichtete Komplex der Schweizerischen Nationalbank und schließlich der Bürkliplatz.
- Bahnhofstrasse, 8022 Zürich
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Einmal ausruhen, bitte
Die Bahnhofstrasse ist 1,2 km lang, nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Als Fröschengraben war dieser Straßenzug zwischen Paradeplatz und Bahnhof einst Teil der mittelalterlichen Wehranlagen. Nach Schleifung derselben baute 1868 der Fotograf Ganz an der noch öden Straße das erste Wohn- und Geschäftshaus und wurde prompt für verrückt erklärt. Die Bebauung in Richtung Bahnhof schritt jedoch rasch voran. Anziehend wirken heute nicht nur die rund hundert Geschäfte mit ihren Schaufensterauslagen, sondern auch die architektonische Eleganz als Folge eines strengen Baugesetzes, das zusammenhängende Häuserzeilen mit einer einheitlichen Höhe von 18 m vorschrieb. Die Bahnhofstrasse ist eines der teuersten Pflaster der Welt mit Mietpreisen von bis zu 11 000 CHF pro Quadratmeter. Auf der Goldmeile verkehrt – von zwei kleinen Straßenabschnitten abgesehen – nur das Tram. Vom Bahnhof her kommend, stößt man nach dem eleganten Hotel Sankt Gotthard rechter Hand auf den Globus und die Pestalozziwiese. Weil hier früher Schwerverbrecher hingerichtet wurden, konnte sie nie verkauft werden, und so beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen unbebaut zu lassen. Etwas weiter aufwärts trifft man auf einen prächtigen Jugendstilbau, den Brannhof, ein Bürohaus mit Ladenzeilen. Leicht zurückversetzt steht das ehemalige Warenhaus Jelmoli, ursprünglich Zürichs erster Eisen-und-Glaspalast, eine Pionierleistung. Ein weiteres Jugendstilgeviert folgt rechter Hand mit dem Warenhaus Sankt Annahof. Zu Anfang der Pelikanstrasse dann die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill. Am Paradeplatz selbst, dem Herzstück der Bahnhofstrasse, haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz. Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der einstigen Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Lichthof, Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Platz. Östlich wird der Paradeplatz begrenzt vom Hotel Mandarin Oriental Savoy, südlich die berühmte Confiserie Sprüngli. Weiter Richtung See liegt linker Hand der Zentralhof, mit einem gut versteckten und wunderbar ruhigen Innenhof samt plätscherndem Brunnen und Sitzplätzen vor dem Restaurant Milchbar. Wer eine Ruhepause braucht, ist hier richtig – auch abends eine herrliche Oase. Im Anschluss nochmals ein schöner Hof, der Kappelerhof; gegenüber steht der Neubau der Zürcher Kantonalbank. Den Abschluss machen linker Hand der mächtige, zum See ausgerichtete Komplex der Schweizerischen Nationalbank und schließlich der Bürkliplatz.
- Bahnhofstrasse, 8022 Zürich
Fraumünster
Architektonische Highlights © swisshippo, Thinkstock
Viermal ein Traum in tiefem Blau und den für Marc Chagall so typische Farbtupfern, dazu je einmal Grün und Gelb: Die fünf von ihm gestalteten Kirchenfenster und eine Rosette sind die vielleicht schönsten der Schweiz und passen erstaunlich gut in die im Jahr 853 errichtete Kirche, die einst Teil des adligen Damenstifts war.
- Münsterhof, 8001 Zürich
- http://www.fraumuenster.ch/
- +41 44 250 66 33
- sekretariat.kk.eins@reformiert-zuerich.ch
© swisshippo, Thinkstock
Viermal ein Traum in tiefem Blau und den für Marc Chagall so typische Farbtupfern, dazu je einmal Grün und Gelb: Die fünf von ihm gestalteten Kirchenfenster und eine Rosette sind die vielleicht schönsten der Schweiz und passen erstaunlich gut in die im Jahr 853 errichtete Kirche, die einst Teil des adligen Damenstifts war.
- Münsterhof, 8001 Zürich
- http://www.fraumuenster.ch/
- +41 44 250 66 33
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Kunsthaus
Museen © Glow Images
Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus im Herbst 2021 hat das Kunsthaus Zürich seine Ausstellungsfläche mehr als verdoppelt und ist nun das größte Kunstmuseum der Schweiz. Internationales Ansehen genießt es schon seit Langem. Zu seinen Schätzen gehören alte Meister, mittelalterliche Plastik und Tafelmalerei sowie Gemälde des niederländischen und italienischen Barock. Schweizer Kunst des 18.und 19.Jhs. ist zu sehen, und die „Zürcher Konkreten“ des 20.Jhs. sind mit Max Bill, Richard Lohse, Fritz Glarner, Camille Graeser und Verena Loewensberg vertreten. Allein von Ferdinand Hodler gibt es gut 100 Werke. Die Kunst des 20.Jhs. dominieren Werke von Félix Vallotton, Cuno Amiet und den Cousins Augusto und Giovanni Giacometti. Die Internationale Moderne seit dem Impressionismus wird von wichtigen Werkgruppen von Claude Monet, der Nabis-Gruppe, Edvard Munch über Oskar Kokoschka, Pablo Picasso, Marc Chagall bis Auguste Rodin und Alberto Giacometti repräsentiert. Im imposanten Neubau von David Chipperfield steht die Kunst ab den 1960er-Jahren im Mittelpunkt. Dazu kommen Gemälde des 19.Jhs. und der klassischen Moderne sowie die Sammlung Emil Bührle. Mit ihr weist das Kunsthaus nun europaweit die zweitgrößte Impressionismus- Sammlung auf – direkt hinter Paris. Das Graphische Kabinett (ca. 95 000 Werke) beherbergt ein Dada-Archiv, und durch die Stiftung für Fotografie erhält man einen Einblick in das Schaffen inländischer Fotografen.
- Heimplatz 1, 8001 Zürich
- http://www.kunsthaus.ch/
- +41 44 253 84 84
- info@kunsthaus.ch
© Glow Images
Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus im Herbst 2021 hat das Kunsthaus Zürich seine Ausstellungsfläche mehr als verdoppelt und ist nun das größte Kunstmuseum der Schweiz. Internationales Ansehen genießt es schon seit Langem. Zu seinen Schätzen gehören alte Meister, mittelalterliche Plastik und Tafelmalerei sowie Gemälde des niederländischen und italienischen Barock. Schweizer Kunst des 18.und 19.Jhs. ist zu sehen, und die „Zürcher Konkreten“ des 20.Jhs. sind mit Max Bill, Richard Lohse, Fritz Glarner, Camille Graeser und Verena Loewensberg vertreten. Allein von Ferdinand Hodler gibt es gut 100 Werke. Die Kunst des 20.Jhs. dominieren Werke von Félix Vallotton, Cuno Amiet und den Cousins Augusto und Giovanni Giacometti. Die Internationale Moderne seit dem Impressionismus wird von wichtigen Werkgruppen von Claude Monet, der Nabis-Gruppe, Edvard Munch über Oskar Kokoschka, Pablo Picasso, Marc Chagall bis Auguste Rodin und Alberto Giacometti repräsentiert. Im imposanten Neubau von David Chipperfield steht die Kunst ab den 1960er-Jahren im Mittelpunkt. Dazu kommen Gemälde des 19.Jhs. und der klassischen Moderne sowie die Sammlung Emil Bührle. Mit ihr weist das Kunsthaus nun europaweit die zweitgrößte Impressionismus- Sammlung auf – direkt hinter Paris. Das Graphische Kabinett (ca. 95 000 Werke) beherbergt ein Dada-Archiv, und durch die Stiftung für Fotografie erhält man einen Einblick in das Schaffen inländischer Fotografen.
- Heimplatz 1, 8001 Zürich
- http://www.kunsthaus.ch/
- +41 44 253 84 84
- info@kunsthaus.ch
Sprüngli
DelikatessenladenTruffes du jour - sie müssen am gleichen Tag verkauft werden - und Luxemburgerli sind nur zwei der zahlreichen süßen Köstlichkeiten, deren Ruf um die ganze Welt gegangen ist.
- Bahnhofstrasse 21, 8022 Zürich
- http://www.spruengli.ch/
- +41 44 224 46 46
- kundendienst@spruengli.ch
Truffes du jour - sie müssen am gleichen Tag verkauft werden - und Luxemburgerli sind nur zwei der zahlreichen süßen Köstlichkeiten, deren Ruf um die ganze Welt gegangen ist.
- Bahnhofstrasse 21, 8022 Zürich
- http://www.spruengli.ch/
- +41 44 224 46 46
- kundendienst@spruengli.ch
Stiftsbezirk
Touristenattraktionen © RnDmS, Shutterstock
Das Viertel im Herzen der Altstadt rund um die zweitürmigen Stiftskirche St. Gallus und Otmar (Ersterer, ein irischer Mönch, soll 612 dort eine Einsiedelei gegründet haben, aus der die Stadt entstand) ist Weltkulturerbe. Die Kathedrale, Wahrzeichen der Stadt, ist ein prachtvoller Barockbau aus dem 18.Jh.
- Klosterhof, 9001 Sankt Gallen
© RnDmS, Shutterstock
Das Viertel im Herzen der Altstadt rund um die zweitürmigen Stiftskirche St. Gallus und Otmar (Ersterer, ein irischer Mönch, soll 612 dort eine Einsiedelei gegründet haben, aus der die Stadt entstand) ist Weltkulturerbe. Die Kathedrale, Wahrzeichen der Stadt, ist ein prachtvoller Barockbau aus dem 18.Jh.
- Klosterhof, 9001 Sankt Gallen
Säntis
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Zu einem der Klassiker unter den Ausflügen in die Berge zählt eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Säntis (2500 m), der südlich von Arbon liegt. In 10 Min. schwebt man in der Panoramakabine von der Schwägalp auf den Gipfel. Geübte Wanderer können zu Fuß auf den Säntis, für andere gibt es in der Gegend einfachere Wege zum Wandern.
- 9107 Urnäsch
© MAIRDUMONT
Zu einem der Klassiker unter den Ausflügen in die Berge zählt eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Säntis (2500 m), der südlich von Arbon liegt. In 10 Min. schwebt man in der Panoramakabine von der Schwägalp auf den Gipfel. Geübte Wanderer können zu Fuß auf den Säntis, für andere gibt es in der Gegend einfachere Wege zum Wandern.
- 9107 Urnäsch
Fondation Beyeler
Museen © Mark Niedermann, Fondation Beyeler
Die Hülle für die Sammlung des Ehepaars Beyeler schuf Stararchitekt Renzo Piano. 200 hochkarätige Werke von Künstlern wie Cezanne, Degas, van Gogh, Bacon, Pollock oder Andy Warhol werden gezeigt. Zudem werden Objekte aus Afrika, Alaska und Ozeanien in Dialog mit den Arbeiten der Moderne gesetzt.
- Baselstrasse 101, 4125 Riehen
- http://www.fondationbeyeler.ch/
- +41 61 645 97 00
- info@fondationbeyeler.ch
© Mark Niedermann, Fondation Beyeler
Die Hülle für die Sammlung des Ehepaars Beyeler schuf Stararchitekt Renzo Piano. 200 hochkarätige Werke von Künstlern wie Cezanne, Degas, van Gogh, Bacon, Pollock oder Andy Warhol werden gezeigt. Zudem werden Objekte aus Afrika, Alaska und Ozeanien in Dialog mit den Arbeiten der Moderne gesetzt.
- Baselstrasse 101, 4125 Riehen
- http://www.fondationbeyeler.ch/
- +41 61 645 97 00
- info@fondationbeyeler.ch
Streetparade
EventsDer schillernde Technoumzug zieht jedes Jahr mehr als eine halbe Million Raver an.
- Zürich
- http://www.streetparade.ch/
- info@streetparade.ch
Der schillernde Technoumzug zieht jedes Jahr mehr als eine halbe Million Raver an.
- Zürich
- http://www.streetparade.ch/
- info@streetparade.ch
Frau Gerolds Garten
Touristenattraktionen © Adrian Weber, Shutterstock
Zuerst war es nur ein Sommerrestaurant auf einer Brache an der Geroldstrasse. Mit ein paar übereinandergestapelten Containern schuf man Raum für Küche und Lager und baute eine Dachterrasse. Auf dem Vorplatz wurde ein Stadtgarten mit Gemüse und Kräutern angelegt. Dann kamen ein paar Läden hinzu, und Märkte wurden abgehalten. Heute ist Frau Gerold ein beliebtes und sehr buntes Ganzjahresziel, im Sommer mit Openair-Bar, im Winter mit Fonduestube - und ohne Garten.
- Geroldstrasse 22/23, Zürich
- http://www.fraugerold.ch/
© Adrian Weber, Shutterstock
Zuerst war es nur ein Sommerrestaurant auf einer Brache an der Geroldstrasse. Mit ein paar übereinandergestapelten Containern schuf man Raum für Küche und Lager und baute eine Dachterrasse. Auf dem Vorplatz wurde ein Stadtgarten mit Gemüse und Kräutern angelegt. Dann kamen ein paar Läden hinzu, und Märkte wurden abgehalten. Heute ist Frau Gerold ein beliebtes und sehr buntes Ganzjahresziel, im Sommer mit Openair-Bar, im Winter mit Fonduestube - und ohne Garten.
- Geroldstrasse 22/23, Zürich
- http://www.fraugerold.ch/
Toni-Areal
TouristenattraktionenBis 1999 wurde hier, in der Toni-Molkerei, dem größten Milchverarbeitungsbetrieb Europas, u.a Yoghurt produziert. Heute beherbergt das einstige Fabrikgebäude die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und den zweiten Standort des Museums für Gestaltung mit einem gigantischen Sammlungsarchiv. Ein absolutes Muss für Designfans – allein das Gebäude ist schon eine architektonische Wucht!
- 8005 Zürich
- +41 43 446 50 00
Bis 1999 wurde hier, in der Toni-Molkerei, dem größten Milchverarbeitungsbetrieb Europas, u.a Yoghurt produziert. Heute beherbergt das einstige Fabrikgebäude die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und den zweiten Standort des Museums für Gestaltung mit einem gigantischen Sammlungsarchiv. Ein absolutes Muss für Designfans – allein das Gebäude ist schon eine architektonische Wucht!
- 8005 Zürich
- +41 43 446 50 00
Seenachtfest
Events © Mario-Noah, Shutterstock
Während der Eintritt zum großen Seenachtfest (seenacht fest2020.de) im August in Konstanz an der Abendkasse 21 Euro kostet, betrittst du das gleiche Wasser-Land-Luft-Spektakel am gleichen Abend auf Schweizer Seite – hier heißt es Fantastical (fantastical.ch) – für nur 10 Franken. Online-Tickets für beide Events sind im Vorfeld deutlich günstiger!
- Seestrasse 47, 8280 Kreuzlingen
- https://fantastical.ch/
© Mario-Noah, Shutterstock
Während der Eintritt zum großen Seenachtfest (seenacht fest2020.de) im August in Konstanz an der Abendkasse 21 Euro kostet, betrittst du das gleiche Wasser-Land-Luft-Spektakel am gleichen Abend auf Schweizer Seite – hier heißt es Fantastical (fantastical.ch) – für nur 10 Franken. Online-Tickets für beide Events sind im Vorfeld deutlich günstiger!
- Seestrasse 47, 8280 Kreuzlingen
- https://fantastical.ch/
Zürich-West
Geographical © RnDmS, Shutterstock
Insider-Tipp Sei nicht faul, geh zum Gaul
Die frühere Industriebrache ist Zürichs Hipsterviertel, voll kreativ, bunt und immer überraschend. Am Fuß des 126 m hohen Prime Tower – Ausblick aus Zürichs höchstem Gebäude von der Restaurantbar Clouds in der obersten Etage – beginnt die Geroldstrasse mit ihren Höfen, in denen Start-ups, Designerläden und Biergärten ineinanderwachsen. Schief: der Freitag-Tower, ein Turm aus alten Schiffscontainern und gleichzeitig der Flagshipstore des Modelabels, das Taschen aus alten LKW-Planen herstellt. Die Gartenwirtschaft Frau Gerolds Garten ist die bekannteste Adresse. Im Hof der Gartenbeiz Zum Gaul mit ihrer superleckeren saisonalen Biofair-Küche ist es noch gemütlicher! Weiter die Straße runter gehts zum Viadukt, einer Hochbahntrasse, in deren Bogen sich auf 500 m Cafés, Fashion- und Möbelläden und eine Art Kirche für Ungläubige eingerichtet haben: das Jenseits.
- Geroldstraße, Zürich
© RnDmS, Shutterstock
Insider-Tipp Sei nicht faul, geh zum Gaul
Die frühere Industriebrache ist Zürichs Hipsterviertel, voll kreativ, bunt und immer überraschend. Am Fuß des 126 m hohen Prime Tower – Ausblick aus Zürichs höchstem Gebäude von der Restaurantbar Clouds in der obersten Etage – beginnt die Geroldstrasse mit ihren Höfen, in denen Start-ups, Designerläden und Biergärten ineinanderwachsen. Schief: der Freitag-Tower, ein Turm aus alten Schiffscontainern und gleichzeitig der Flagshipstore des Modelabels, das Taschen aus alten LKW-Planen herstellt. Die Gartenwirtschaft Frau Gerolds Garten ist die bekannteste Adresse. Im Hof der Gartenbeiz Zum Gaul mit ihrer superleckeren saisonalen Biofair-Küche ist es noch gemütlicher! Weiter die Straße runter gehts zum Viadukt, einer Hochbahntrasse, in deren Bogen sich auf 500 m Cafés, Fashion- und Möbelläden und eine Art Kirche für Ungläubige eingerichtet haben: das Jenseits.
- Geroldstraße, Zürich
Stein am Rhein
Geographical © MAIRDUMONT
Ein Städtchen wie ein Freilichtmuseum: Fachwerk, bunt bemalte Fassaden, Erker. Im Haus zum Lindwurm kannst du hinter die Hauswände in eine Wohnstube vor mehr als 150 Jahren gucken. Gut 40 Minuten brauchst du zum Aufstieg zur als Restaurant genutzten Burg Hohenklingen, die über Stein thront. Besonders schön ist Stein am Abend anzuschauen: Streif abends noch einmal durch die dann leeren Gassen.
- 8260 Stein am Rhein
- http://www.steinamrhein.ch/
- tourist-service@steinamrhein.ch
© MAIRDUMONT
Ein Städtchen wie ein Freilichtmuseum: Fachwerk, bunt bemalte Fassaden, Erker. Im Haus zum Lindwurm kannst du hinter die Hauswände in eine Wohnstube vor mehr als 150 Jahren gucken. Gut 40 Minuten brauchst du zum Aufstieg zur als Restaurant genutzten Burg Hohenklingen, die über Stein thront. Besonders schön ist Stein am Abend anzuschauen: Streif abends noch einmal durch die dann leeren Gassen.
- 8260 Stein am Rhein
- http://www.steinamrhein.ch/
- tourist-service@steinamrhein.ch
Schiffbau
Kulturzentren © MAIRDUMONT
Mit dem Schiffbau hat der neue Stadtteil fünf seit 2001 seinen Tempel. Peter Kern baute die Schiffbauhalle zu einem Zentrum für Theater, Musik und Gastronomie um. Das ehemalige Industriegebäude beherbergt ein verglastes Nobelrestaurant, eine Trendbar inklusive Lounge, vier Probebühnen sowie in zwei Betonkuben ein Studiotheater und einen Jazzclub. Herzstück des Ganzen ist das Hallentheater, das durch seine großzügigen Dimensionen beeindruckt.
- Schiffbaustrasse 4, 8005 Zürich
- http://www.schauspielhaus.ch/
- +41 44 258 70 70
© MAIRDUMONT
Mit dem Schiffbau hat der neue Stadtteil fünf seit 2001 seinen Tempel. Peter Kern baute die Schiffbauhalle zu einem Zentrum für Theater, Musik und Gastronomie um. Das ehemalige Industriegebäude beherbergt ein verglastes Nobelrestaurant, eine Trendbar inklusive Lounge, vier Probebühnen sowie in zwei Betonkuben ein Studiotheater und einen Jazzclub. Herzstück des Ganzen ist das Hallentheater, das durch seine großzügigen Dimensionen beeindruckt.
- Schiffbaustrasse 4, 8005 Zürich
- http://www.schauspielhaus.ch/
- +41 44 258 70 70
Neumarkt
TouristenattraktionenDieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.
- Neumarkt, 8001 Zürich
Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.
- Neumarkt, 8001 Zürich
Mascotte
ClubsZürichs ältester Nachtclub, mit breit gefächertem Programm, Livekonzerte und Gruftipartys.
- Theaterstrasse 10, 8001 Zürich
- http://mascotte.ch/
- +41 44 260 15 80
Zürichs ältester Nachtclub, mit breit gefächertem Programm, Livekonzerte und Gruftipartys.
- Theaterstrasse 10, 8001 Zürich
- http://mascotte.ch/
- +41 44 260 15 80
Kaufleuten
Restaurants- international
Insider-Tipp Du musst dir nicht die Nacht um die Ohren hauen
Der erste Zürcher Club mit internationaler Ausstrahlung. Im prunkvollen Saal mit dunklem Holz und rotem Plüsch wechseln sich die Partys ab. Am ersten Samstag im Monat feiert man auch tagsüber bei der SANAPA, der Samstagnachmitagsparty von 14–22 Uhr.
- Pelikanplatz 18, 8001 Zürich
- http://www.kaufleuten.ch/
- +41 44 225 33 00
- info@kaufleuten.ch
Insider-Tipp Du musst dir nicht die Nacht um die Ohren hauen
Der erste Zürcher Club mit internationaler Ausstrahlung. Im prunkvollen Saal mit dunklem Holz und rotem Plüsch wechseln sich die Partys ab. Am ersten Samstag im Monat feiert man auch tagsüber bei der SANAPA, der Samstagnachmitagsparty von 14–22 Uhr.
- Pelikanplatz 18, 8001 Zürich
- http://www.kaufleuten.ch/
- +41 44 225 33 00
- info@kaufleuten.ch
Bierhalle Kropf
Restaurants- regional
Hier gibt es handfeste Schweizer Küche und Jugendstildekor unter einer Decke. Für deren Betrachtung bedarf es einiger Biere.
- In Gassen 16, 8001 Zürich
- http://www.zumkropf.ch/
- +41 44 221 18 05
Hier gibt es handfeste Schweizer Küche und Jugendstildekor unter einer Decke. Für deren Betrachtung bedarf es einiger Biere.
- In Gassen 16, 8001 Zürich
- http://www.zumkropf.ch/
- +41 44 221 18 05
Sala of Tokyo
Restaurants- japanisch
Japanische Kochkunst auf höchstem Niveau mit traditionellen Spezialitäten wie z.B. Kaiseki-Ryori-Kost. Sushibar und Gartenrestaurant in einem.
- Schützengasse 5, 8001 Zürich
- http://www.sala-of-tokyo.ch/
- +41 44 271 52 90
Japanische Kochkunst auf höchstem Niveau mit traditionellen Spezialitäten wie z.B. Kaiseki-Ryori-Kost. Sushibar und Gartenrestaurant in einem.
- Schützengasse 5, 8001 Zürich
- http://www.sala-of-tokyo.ch/
- +41 44 271 52 90
Kronenhalle
Restaurants- international
Wie zu Hause fühlen soll sich der Gast, so das Motto des seit 1924 betriebenen Restaurants – und so ist es auch! Schweizer Spitzenküche, an der Wand hängt Spitzenkunst – ein Erlebnis.
- Rämistrasse 4, 8001 Zürich
- http://www.kronenhalle.com/
- +41 44 262 99 00
- info@kronenhalle.com
Wie zu Hause fühlen soll sich der Gast, so das Motto des seit 1924 betriebenen Restaurants – und so ist es auch! Schweizer Spitzenküche, an der Wand hängt Spitzenkunst – ein Erlebnis.
- Rämistrasse 4, 8001 Zürich
- http://www.kronenhalle.com/
- +41 44 262 99 00
- info@kronenhalle.com
Jules Verne
Bars- britisch
Hoch über den Dächern der Altstadt, im runden Turm unter der Kuppel der Sternwarte bei einem Drink die Rundsicht genießen.
- Uraniastrasse 9, 8001 Zürich
- http://www.jules-verne.ch/
- +41 43 888 66 67
Hoch über den Dächern der Altstadt, im runden Turm unter der Kuppel der Sternwarte bei einem Drink die Rundsicht genießen.
- Uraniastrasse 9, 8001 Zürich
- http://www.jules-verne.ch/
- +41 43 888 66 67
Widderbar
BarsDie kleine Bar in einem historischen Altbau bietet jeden Dienstag den ebenso edlen wie intimen Rahmen für Konzerte bekannter Jazzgrößen. Allerdings kein besonders preiswertes Vergnügen.
- Rennweg 7, 8001 Zürich
- http://www.widderhotel.com/
- +41 44 224 25 26
Die kleine Bar in einem historischen Altbau bietet jeden Dienstag den ebenso edlen wie intimen Rahmen für Konzerte bekannter Jazzgrößen. Allerdings kein besonders preiswertes Vergnügen.
- Rennweg 7, 8001 Zürich
- http://www.widderhotel.com/
- +41 44 224 25 26
Odéon
BarsDas Odéon gehört zu den Klassikern unter den Bars wenn jetzt auch eine Apotheke die Hälfte des herrlichen Raumes in Beschlag nimmt. Hier haben sich schon die Dadaisten, Trotzki, Lenin und Literaten einen hinter die Binde gekippt.
- Limmatquai 2, 8001 Zürich
- http://odeon.ch/
- +41 44 251 16 50
- info@odeon.ch
Das Odéon gehört zu den Klassikern unter den Bars wenn jetzt auch eine Apotheke die Hälfte des herrlichen Raumes in Beschlag nimmt. Hier haben sich schon die Dadaisten, Trotzki, Lenin und Literaten einen hinter die Binde gekippt.
- Limmatquai 2, 8001 Zürich
- http://odeon.ch/
- +41 44 251 16 50
- info@odeon.ch
Kunstmuseum
Museen © Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
Aus den umfangreichen Beständen werden regelmäßig Zeichnungen und Druckgrafik (15.-20.Jh.) präsentiert. Neben vielen Einzelobjekten reizen kontraststarke Werkserien zur Auseinandersetzung.
- Sankt-Alban Graben 16, 4051 Basel
- http://www.kunstmuseumbasel.ch/
- +41 61 206 62 62
© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
Aus den umfangreichen Beständen werden regelmäßig Zeichnungen und Druckgrafik (15.-20.Jh.) präsentiert. Neben vielen Einzelobjekten reizen kontraststarke Werkserien zur Auseinandersetzung.
- Sankt-Alban Graben 16, 4051 Basel
- http://www.kunstmuseumbasel.ch/
- +41 61 206 62 62
Städtische Sukkulentensammlung
Botanische Gärten & Parks © Mario Krpan, Shutterstock
Eine weltweit einzigartige Sammlung sukkulenter, das heißt saftspeichernder Pflanzen aus den Trockengebieten der ganzen Welt. Rund 25.000 Kakteen, Agaven, Aloe Vera, so genannte "lebende Steine", Wolfsmilchgewächse und Sukkulenten aus vielen anderen Pflanzenfamilien können hier besichtigt werden. Zur Sammlung gehören auch ein Herbarium, eine Sammlung dauerhaft konservierter Pflanzen, und eine mehr als 10.000 Muster umfassende Samensammlung.
- Mythenquai 88, 8002 Zürich
- http://www.sukkulenten.ch/
- +41 44 201 45 54
- sukkulenten@zuerich.ch
© Mario Krpan, Shutterstock
Eine weltweit einzigartige Sammlung sukkulenter, das heißt saftspeichernder Pflanzen aus den Trockengebieten der ganzen Welt. Rund 25.000 Kakteen, Agaven, Aloe Vera, so genannte "lebende Steine", Wolfsmilchgewächse und Sukkulenten aus vielen anderen Pflanzenfamilien können hier besichtigt werden. Zur Sammlung gehören auch ein Herbarium, eine Sammlung dauerhaft konservierter Pflanzen, und eine mehr als 10.000 Muster umfassende Samensammlung.
- Mythenquai 88, 8002 Zürich
- http://www.sukkulenten.ch/
- +41 44 201 45 54
- sukkulenten@zuerich.ch