Nördlicher Schwarzwald Top Sehenswürdigkeiten

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  • Experimenta

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  • Freudenstadt

    Geographical

    Freudenstadt – die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands

    Innen Stadt – außen wild: In Freudenstadt trifft lebendiges Stadtleben auf ursprüngliche Schwarzwald-Natur. Die Stadt liegt im Herzen des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg und ist bekannt für ihren großzügig angelegten Marktplatz – den größten Marktplatz Deutschlands. Er bildet das lebendige Zentrum der Stadt und wird durch moderne Wasserfontänen belebt, die besonders an warmen Tagen für Erfrischung sorgen und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste sind.

    Der historische Stadtkern mit Arkaden, Cafés, Geschäften und kulturellen Angeboten lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Veranstaltungen, Wochenmärkte und Feste sorgen das ganze Jahr über für lebendige Atmosphäre. Auch Familien finden mit vielfältigen Freizeitangeboten und dem Panorama-Bad Freudenstadt ein attraktives Umfeld. Das moderne Freizeitbad bietet Innen- und Außenbecken, eine Saunalandschaft und einen herrlichen Blick über den Schwarzwald.

    Als anerkannter heilklimatischer Kurort bietet Freudenstadt ideale Voraussetzungen für Erholung und Aktivurlaub. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch dichte Wälder und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. In den Wintermonaten ist die Region zudem ein attraktives Ziel für Wintersportler, insbesondere die gut präparierten Loipen auf dem Kniebis.

    Tipp für Besucher:

    → Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bei einer Stadtführung entdecken.

    Freudenstadt – die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands

    Innen Stadt – außen wild: In Freudenstadt trifft lebendiges Stadtleben auf ursprüngliche Schwarzwald-Natur. Die Stadt liegt im Herzen des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg und ist bekannt für ihren großzügig angelegten Marktplatz – den größten Marktplatz Deutschlands. Er bildet das lebendige Zentrum der Stadt und wird durch moderne Wasserfontänen belebt, die besonders an warmen Tagen für Erfrischung sorgen und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste sind.

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    Tipp für Besucher:

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  • Schmuckmuseum Pforzheim

    Museen
    • Schlangenarmreif
    • Papagei-Anhänger
    • Brustschmuck
    • Brosche »Octopus und Schmetterling«
    • Goldene Taschenuhr mit Übergehaeuse und Châtelaine
    • Armreif

    Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.

    Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)

    Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

     

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    • Goldene Taschenuhr mit Übergehaeuse und Châtelaine
    • Armreif

    Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.

    Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)

    Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

     

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  • Ferienregion Sasbachwalden

    Touristeninformation
    • ©Kim Patricia Laubner
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    Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald

    Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****

    Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.

    Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.

    Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.

    Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht. 

    Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

    Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden  ist bestens gesorgt.

    Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.

    • ©Kim Patricia Laubner
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    Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald

    Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****

    Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.

    Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.

    Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.

    Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht. 

    Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

    Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden  ist bestens gesorgt.

    Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.


  • Technisches Museum Pforzheim

    Museen
    • Kollmar & Jourdan Haus© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Büste des Markgrafen Karl Friedrich von Baden (1728-1811)© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Kettenmaschine in der Schmuckabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Uhrenabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke

    Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt.   Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen.   Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.

    Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

     

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    • Kollmar & Jourdan Haus© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Büste des Markgrafen Karl Friedrich von Baden (1728-1811)© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Kettenmaschine in der Schmuckabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Uhrenabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke

    Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt.   Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen.   Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.

    Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

     

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  • Retro AVIA Tankstelle

    Essen & Trinken

    Retro-Tankstelle im Stil der 60er Jahre mit Shop, Showroom für Veranstaltungen und Ausstellungen und Bistro mit leckeren regionalen Speisen.

    Bereit für die 60er Jahre? Lassen Sie sich zurückversetzen und gestatten Sie der AVIA Tankstelle auf dem Kniebis einen Besuch ab.

    Die AVIA Retro-Tankstelle ist ein absolutes Highlight und wurde nicht ohne Grund schon öfters als Filmkulisse genutzt.
    Die komplette Tankstelle, der Shop und das Bistro erscheinen im Stil der 60er Jahre fast wie ein amerikanisches Diner. Mit dem besonders gekleideten Tankwart fühlt man sich ganz schnell in eine andere Zeit versetzt.

    Vorbeifahren/-laufen unmöglich, vorbeikommen ein Muss!

    Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 07:00 – 20:00 Uhr

    • Straßburger Straße 304, 72250 Freudenstadt-Kniebis
    • +49 7442 2657
    • Tankstelle@avia-kniebis.de

    Retro-Tankstelle im Stil der 60er Jahre mit Shop, Showroom für Veranstaltungen und Ausstellungen und Bistro mit leckeren regionalen Speisen.

    Bereit für die 60er Jahre? Lassen Sie sich zurückversetzen und gestatten Sie der AVIA Tankstelle auf dem Kniebis einen Besuch ab.

    Die AVIA Retro-Tankstelle ist ein absolutes Highlight und wurde nicht ohne Grund schon öfters als Filmkulisse genutzt.
    Die komplette Tankstelle, der Shop und das Bistro erscheinen im Stil der 60er Jahre fast wie ein amerikanisches Diner. Mit dem besonders gekleideten Tankwart fühlt man sich ganz schnell in eine andere Zeit versetzt.

    Vorbeifahren/-laufen unmöglich, vorbeikommen ein Muss!

    Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 07:00 – 20:00 Uhr

    • Straßburger Straße 304, 72250 Freudenstadt-Kniebis
    • +49 7442 2657
    • Tankstelle@avia-kniebis.de

  • Nationalpark Schwarzwald

    Landschaftliche Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Idylle in Hülle & Fülle

    Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt sich der Nationalpark zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das Nationalparkzentrum mit seiner futuristischen Holzarchitektur ist ein echter Hingucker! Auch im Inneren: Die Ausstellung setzt auf Exponate zum Anfassen und Mitmachen, spannende mediale Inszenierungen und moderne Lichtkonzepte. So macht Naturkunde Spaß. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die größten Sorgen der Parkgegner sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie die unberechenbare Tourismusentwicklung. Mach dir selbst ein Bild! Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seensteig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Idylle in Hülle & Fülle

    Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt sich der Nationalpark zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das Nationalparkzentrum mit seiner futuristischen Holzarchitektur ist ein echter Hingucker! Auch im Inneren: Die Ausstellung setzt auf Exponate zum Anfassen und Mitmachen, spannende mediale Inszenierungen und moderne Lichtkonzepte. So macht Naturkunde Spaß. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die größten Sorgen der Parkgegner sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie die unberechenbare Tourismusentwicklung. Mach dir selbst ein Bild! Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seensteig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.


  • Benediktinerkloster Hirsau

    Architektonische Highlights
    • Benediktinerkloster Hirsau© Glow Images

    Mittelpunkt der cluniazensischen Reformbewegung im deutschsprachigen Raum und wichtiger Impulsgeber für die Kolonisation des Waldgebirges im Nordschwarzwald war Kloster Hirsau. Das Ausmaß der Anlage wird durch die noch erhaltene Ummauerung deutlich. Das Klostermuseum informiert über die alte Zeit.

    • Benediktinerkloster Hirsau© Glow Images

    Mittelpunkt der cluniazensischen Reformbewegung im deutschsprachigen Raum und wichtiger Impulsgeber für die Kolonisation des Waldgebirges im Nordschwarzwald war Kloster Hirsau. Das Ausmaß der Anlage wird durch die noch erhaltene Ummauerung deutlich. Das Klostermuseum informiert über die alte Zeit.


  • Nationalparkzentrum Ruhestein

    Botanische Gärten & Parks

    Seit 2014 hat Baden-Württemberg seinen ersten Nationalpark. Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt er sich zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das sehenswerte und einen guten Überblick vermittelnde Nationalparkzentrum befindet sich derzeit im Naturschutzzentrum Ruhestein, das neue Zentrum befindet sich gerade im Bau und soll bis 2020 fertig sein. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die bis heute plakativ in der Landschaft nachhallen. Auch die Gegner des Parks sind zahlreich. Ihre größte Sorge sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie ein unberechenbarer Tourismus. Mach dir selbst ein Bild: Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seen-steig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.

    Seit 2014 hat Baden-Württemberg seinen ersten Nationalpark. Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt er sich zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das sehenswerte und einen guten Überblick vermittelnde Nationalparkzentrum befindet sich derzeit im Naturschutzzentrum Ruhestein, das neue Zentrum befindet sich gerade im Bau und soll bis 2020 fertig sein. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die bis heute plakativ in der Landschaft nachhallen. Auch die Gegner des Parks sind zahlreich. Ihre größte Sorge sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie ein unberechenbarer Tourismus. Mach dir selbst ein Bild: Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seen-steig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.


  • Nagoldstausee

    Landschaftliche Highlights
    • Nagoldstausee© Glow Images
    Insider-Tipp
    Tischlein dreh dich!

    Der See, den die Talsperre staut, ist ein Bade-, Surfer- und Segelparadies, mit dem 6,3 km langen Asphaltrundweg auch Geheimtipp der Inlinerszene. Baden ist nur in der Vorsperre erlaubt, Segeln und Surfen von April–Sept. in der Hauptsperre; viele öffentliche Grillund Feuerstellen. Der schönste und originellste Platz zur Einkehr ist in dem Örtchen Seewald-Erzgrube das Gasthaus Seeheiner mit einem Biergarten direkt am See. Hier gibt es viel Hausgemachtes, Flammkuchen sowie eine große runde Holzterrasse, die sich dreht. Allerdings sehr gemütlich, schließlich handelt es sich um einen Genuss- und keinen Karussellbetrieb.

    • Nagoldstausee© Glow Images
    Insider-Tipp
    Tischlein dreh dich!

    Der See, den die Talsperre staut, ist ein Bade-, Surfer- und Segelparadies, mit dem 6,3 km langen Asphaltrundweg auch Geheimtipp der Inlinerszene. Baden ist nur in der Vorsperre erlaubt, Segeln und Surfen von April–Sept. in der Hauptsperre; viele öffentliche Grillund Feuerstellen. Der schönste und originellste Platz zur Einkehr ist in dem Örtchen Seewald-Erzgrube das Gasthaus Seeheiner mit einem Biergarten direkt am See. Hier gibt es viel Hausgemachtes, Flammkuchen sowie eine große runde Holzterrasse, die sich dreht. Allerdings sehr gemütlich, schließlich handelt es sich um einen Genuss- und keinen Karussellbetrieb.


  • Geroldsauer Wasserfälle

    Landschaftliche Highlights
    • © haveseen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Selbst ist der Koch!

    Tosend rauscht das Wasser in Kaskaden in die Tiefe, hinauf zum schäumenden Spektakel führt ein gemütlicher, halbstündiger Fußweg ab Geroldsau. Der Besuch lohnt vor allem im Frühjahr zur Schneeschmelze. 200 m oberhalb der Wasserfälle erwartet dich die Hüttengaudi im Bütthof mit großer Terrasse im Sommer – ein beliebtes Ausflugsziel. Nach Anmeldung wird von Oktober bis März auch ein Fleischfondue aufgetischt.

    • © haveseen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Selbst ist der Koch!

    Tosend rauscht das Wasser in Kaskaden in die Tiefe, hinauf zum schäumenden Spektakel führt ein gemütlicher, halbstündiger Fußweg ab Geroldsau. Der Besuch lohnt vor allem im Frühjahr zur Schneeschmelze. 200 m oberhalb der Wasserfälle erwartet dich die Hüttengaudi im Bütthof mit großer Terrasse im Sommer – ein beliebtes Ausflugsziel. Nach Anmeldung wird von Oktober bis März auch ein Fleischfondue aufgetischt.


  • Römische Badruinen

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Auferstanden aus Römerruinen

    Wellnesshistoriker steigen die Stufen unterm Friedrichsbad hinab und entdecken die von den Römern erstaunlich vollständig hinterlassenen Anlagen. Computersimulationen zeigen die antiken Komfortzonen detailreich in ihrer ganzen einstigen Pracht.

    Insider-Tipp
    Auferstanden aus Römerruinen

    Wellnesshistoriker steigen die Stufen unterm Friedrichsbad hinab und entdecken die von den Römern erstaunlich vollständig hinterlassenen Anlagen. Computersimulationen zeigen die antiken Komfortzonen detailreich in ihrer ganzen einstigen Pracht.


  • Renchtal

    Landschaftliche Highlights
    • © Birgit Reitz-Hofmann, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Qualitytime in der Wohlfühlkommune

    In südöstlicher Richtung schlängelt sich ab Oberkirch dieses landschaftliche Kleinod empor, beliebt bei Wanderern, Genießern und Mountainbikern. Im Oppenauer Ortsteil Maisach erhebt sich der 28 m hohe Buchkopfturm und erlaubt einen traumhaften Blick über Wald und Rheinebene. Rustikal-romantische Outdoor-Wellness bietet Reinhard Bosch in seinem abgelegenen Bergdorf Bader Alm mit hölzernen Badezubern, Hüttenzauber, Oldtimer-Ausfahrten und feuriger Eventküche.

    • 77704 Oberkirch
    • © Birgit Reitz-Hofmann, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Qualitytime in der Wohlfühlkommune

    In südöstlicher Richtung schlängelt sich ab Oberkirch dieses landschaftliche Kleinod empor, beliebt bei Wanderern, Genießern und Mountainbikern. Im Oppenauer Ortsteil Maisach erhebt sich der 28 m hohe Buchkopfturm und erlaubt einen traumhaften Blick über Wald und Rheinebene. Rustikal-romantische Outdoor-Wellness bietet Reinhard Bosch in seinem abgelegenen Bergdorf Bader Alm mit hölzernen Badezubern, Hüttenzauber, Oldtimer-Ausfahrten und feuriger Eventküche.

    • 77704 Oberkirch

  • Palais Thermal

    Architektonische Highlights

    Wunderbar entspannen kann man sich im Palais Thermal. Aber das ursprünglich "Graf-Eberhard" benannte Bad ist auch eine optische Augenweide. Hier verbinden sich klassizistische Elemente mit Jugendstil und orientalischem Interieur.

    Wunderbar entspannen kann man sich im Palais Thermal. Aber das ursprünglich "Graf-Eberhard" benannte Bad ist auch eine optische Augenweide. Hier verbinden sich klassizistische Elemente mit Jugendstil und orientalischem Interieur.


  • Schliffkopf

    Landschaftliche Highlights
    • © Wirestock Creators, Shutterstock

    Die hochmoorartige Gipfelregion des 1055 m hohen Schliffkopfs ist schon seit 1938 Naturschutzgebiet. Vom modernen Schliffkopf-Hotel aus lohnt sich eine kurze Wanderung auf den Gipfel des Berges.

    • B500, 72270 Schliffkopf
    • © Wirestock Creators, Shutterstock

    Die hochmoorartige Gipfelregion des 1055 m hohen Schliffkopfs ist schon seit 1938 Naturschutzgebiet. Vom modernen Schliffkopf-Hotel aus lohnt sich eine kurze Wanderung auf den Gipfel des Berges.

    • B500, 72270 Schliffkopf

  • Lothar-Pfad

    Touristenattraktionen
    • © Anna K Mueller, Shutterstock
    • © Anna K Mueller, Shutterstock

    Uriger Lehrpfad, der über Treppen, Stege und Leitern durch ein verwüstetes Waldstück führt, das nach dem Orkan Lothar 1999 nicht mehr aufgeräumt wurde.

    • © Anna K Mueller, Shutterstock
    • © Anna K Mueller, Shutterstock

    Uriger Lehrpfad, der über Treppen, Stege und Leitern durch ein verwüstetes Waldstück führt, das nach dem Orkan Lothar 1999 nicht mehr aufgeräumt wurde.


  • Paracelsus-Therme

    Architektonische Highlights

    Beiderseits der Nagold ist der Kurpark angelegt. Er wartet mit seinem alten Baumbestand, bunten Blumenrabatten, einem See mit schwarzen Schwänen und Fontäne auf. Das kohlensäure- und salzhaltige Heilwasser kommt in der modernen Paracelsus-Therme zur Anwendung.

    Beiderseits der Nagold ist der Kurpark angelegt. Er wartet mit seinem alten Baumbestand, bunten Blumenrabatten, einem See mit schwarzen Schwänen und Fontäne auf. Das kohlensäure- und salzhaltige Heilwasser kommt in der modernen Paracelsus-Therme zur Anwendung.


  • Riesenrutschbahn

    Touristenattraktionen
    • Riesenrutschbahn© MAIRDUMONT

    Im Poppeltal lockt die spektakuläre Riesenrutschbahn.

    • Riesenrutschbahn© MAIRDUMONT

    Im Poppeltal lockt die spektakuläre Riesenrutschbahn.


  • DDR-Museum

    Museen

    Gegen das Vergessen: Neben "Ostalgie"-Exponaten aus mehr als 40 Jahren DDR werden u.a. der Stasi-Terror, die Beziehungen der zwei deutschen Staaten zueinander sowie der Tod an ihrer Grenze thematisiert.

    Gegen das Vergessen: Neben "Ostalgie"-Exponaten aus mehr als 40 Jahren DDR werden u.a. der Stasi-Terror, die Beziehungen der zwei deutschen Staaten zueinander sowie der Tod an ihrer Grenze thematisiert.


  • Museum Frieder Burda

    Museen

    Die Sammlung dieses Museums konzentriert sich auf Gegenwartskunst und klassische Moderne.

    Die Sammlung dieses Museums konzentriert sich auf Gegenwartskunst und klassische Moderne.


  • Burgruine Schauenburg

    Touristenattraktionen
    • © Birgit Reitz-Hofmann, Shutterstock

    Die Ruine dieser Burg aus dem 11.Jh. ist ein schönes Ausflugsziel oberhalb der Stadt.

    • © Birgit Reitz-Hofmann, Shutterstock

    Die Ruine dieser Burg aus dem 11.Jh. ist ein schönes Ausflugsziel oberhalb der Stadt.


  • Burg Liebenzell

    Architektonische Highlights
    • © Juergen Wackenhut, Shutterstock

    Die größte Sehenswürdigkeit der Stadt Burg Liebenzell (13.Jh.) ist heute eine Bildungsstätte. Der 34 m hohe Bergfried ist frei zugänglich und bietet einen Ausblick auf das Nagoldtal.

    • © Juergen Wackenhut, Shutterstock

    Die größte Sehenswürdigkeit der Stadt Burg Liebenzell (13.Jh.) ist heute eine Bildungsstätte. Der 34 m hohe Bergfried ist frei zugänglich und bietet einen Ausblick auf das Nagoldtal.


  • Taglöhner- und Brennereimuseum Faißt

    Museen

    Hier kann man die älteste Brennereianlage (17.Jh.) des Renchtals besichtigen, und man wird - inklusive Schnapsprobe - durch eine ganz neue Brennerei geführt.

    • Kniebisstr. 5a, 77740 Bad Griesbach im Schwarzwald
    • +49 7806 98450
    • faisst@t-online.de

    Hier kann man die älteste Brennereianlage (17.Jh.) des Renchtals besichtigen, und man wird - inklusive Schnapsprobe - durch eine ganz neue Brennerei geführt.

    • Kniebisstr. 5a, 77740 Bad Griesbach im Schwarzwald
    • +49 7806 98450
    • faisst@t-online.de

  • Moped- und Rollermuseum

    Museen

    Dieses Museum zeigt in einer alten Sägewerkshalle über 90 Mopeds, Motorroller und Fahrräder aus der Wirtschaftswunderzeit.

    Dieses Museum zeigt in einer alten Sägewerkshalle über 90 Mopeds, Motorroller und Fahrräder aus der Wirtschaftswunderzeit.


  • Dreifaltigkeitskirche

    Architektonische Highlights

    In der Dreifaltigkeitskirche wird die Kabbalistische Lehrtafel von 1673 aufbewahrt.

    In der Dreifaltigkeitskirche wird die Kabbalistische Lehrtafel von 1673 aufbewahrt.


  • Altes Schloss Hohenbaden

    Architektonische Highlights
    • © sudohumberto, Shutterstock

    Vom Kurgarten in Baden-Baden aus sieht man oberhalb am Berghang die Ruine der alten Burg Hohenbaden. Ein Fußweg führt hinauf. Der Schlossberg Battertfelsen ist mit bis zu 60 m hohen Felstürmen ein beliebtes Kletterparadies, mit Klettergarten für Anfänger. Vom Turm bietet sich ein prächtiger Blick auf Stadt und Rheinebene.

    • Alter Schlossweg 10, 76532 Baden-Baden
    • +49 7231 16580
    • info@fidelitas-baden.de
    • © sudohumberto, Shutterstock

    Vom Kurgarten in Baden-Baden aus sieht man oberhalb am Berghang die Ruine der alten Burg Hohenbaden. Ein Fußweg führt hinauf. Der Schlossberg Battertfelsen ist mit bis zu 60 m hohen Felstürmen ein beliebtes Kletterparadies, mit Klettergarten für Anfänger. Vom Turm bietet sich ein prächtiger Blick auf Stadt und Rheinebene.

    • Alter Schlossweg 10, 76532 Baden-Baden
    • +49 7231 16580
    • info@fidelitas-baden.de

  • Stadtmuseum

    Museen

    Das Museum zeigt Baden-Baden von den Römern bis heute.

    Das Museum zeigt Baden-Baden von den Römern bis heute.


  • Adventure-Golfpark Enzklösterle

    Touristenattraktionen

    Die Bahnen dieser Minigolfanlage sind schwarzwaldtypisch als Flussauen, Wälder, Bergwiesen oder Felsen gestaltet und verlangen besonderes Geschick. Die Golfbälle müssen über Steine, Holzkugeln oder einen Wasserfilm dirigiert werden.

    Die Bahnen dieser Minigolfanlage sind schwarzwaldtypisch als Flussauen, Wälder, Bergwiesen oder Felsen gestaltet und verlangen besonderes Geschick. Die Golfbälle müssen über Steine, Holzkugeln oder einen Wasserfilm dirigiert werden.


  • Fahrzeugmuseum

    Museen

    Das liebenswerte Museum stellt in einem alten Sägewerk über 100 historische Autos und 150 Motorräder aus, außerdem alte Lokomotiven, Traktoren und Feuerwehrautos.

    Das liebenswerte Museum stellt in einem alten Sägewerk über 100 historische Autos und 150 Motorräder aus, außerdem alte Lokomotiven, Traktoren und Feuerwehrautos.


  • Wildpark Pforzheim

    Zoologische Gärten

    Der Eintritt in den Wildpark Pforzheim im Stadtwald kostet lediglich die Parkgebühr. Egal, wie voll das Auto ist. Im Park erwarten einen rund 350 Tiere, u.a. Lamas, Elche, Luchse und Otter.

    Der Eintritt in den Wildpark Pforzheim im Stadtwald kostet lediglich die Parkgebühr. Egal, wie voll das Auto ist. Im Park erwarten einen rund 350 Tiere, u.a. Lamas, Elche, Luchse und Otter.