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Nördlicher Schwarzwald Empfehlungen

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Retro AVIA Tankstelle
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  • Experimenta

    Museen

  • Retro AVIA Tankstelle

    Essen & Trinken

    Retro-Tankstelle im Stil der 60er Jahre mit Shop, Showroom für Veranstaltungen und Ausstellungen und Bistro mit leckeren regionalen Speisen.

    Bereit für die 60er Jahre? Lassen Sie sich zurückversetzen und gestatten Sie der AVIA Tankstelle auf dem Kniebis einen Besuch ab.

    Die AVIA Retro-Tankstelle ist ein absolutes Highlight und wurde nicht ohne Grund schon öfters als Filmkulisse genutzt.
    Die komplette Tankstelle, der Shop und das Bistro erscheinen im Stil der 60er Jahre fast wie ein amerikanisches Diner. Mit dem besonders gekleideten Tankwart fühlt man sich ganz schnell in eine andere Zeit versetzt.

    Vorbeifahren/-laufen unmöglich, vorbeikommen ein Muss!

    Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 07:00 – 20:00 Uhr

    • Straßburger Straße 304, 72250 Freudenstadt-Kniebis
    • +49 7442 2657
    • Tankstelle@avia-kniebis.de

    Retro-Tankstelle im Stil der 60er Jahre mit Shop, Showroom für Veranstaltungen und Ausstellungen und Bistro mit leckeren regionalen Speisen.

    Bereit für die 60er Jahre? Lassen Sie sich zurückversetzen und gestatten Sie der AVIA Tankstelle auf dem Kniebis einen Besuch ab.

    Die AVIA Retro-Tankstelle ist ein absolutes Highlight und wurde nicht ohne Grund schon öfters als Filmkulisse genutzt.
    Die komplette Tankstelle, der Shop und das Bistro erscheinen im Stil der 60er Jahre fast wie ein amerikanisches Diner. Mit dem besonders gekleideten Tankwart fühlt man sich ganz schnell in eine andere Zeit versetzt.

    Vorbeifahren/-laufen unmöglich, vorbeikommen ein Muss!

    Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 07:00 – 20:00 Uhr

    • Straßburger Straße 304, 72250 Freudenstadt-Kniebis
    • +49 7442 2657
    • Tankstelle@avia-kniebis.de

  • Ferienregion Sasbachwalden

    Touristeninformation
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner

    Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald

    Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****

    Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.

    Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.

    Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.

    Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht. 

    Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

    Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden  ist bestens gesorgt.

    Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.

    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner

    Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald

    Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****

    Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.

    Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.

    Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.

    Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht. 

    Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

    Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden  ist bestens gesorgt.

    Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.


  • Technisches Museum Pforzheim

    Museen
    • Kollmar & Jourdan Haus© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Büste des Markgrafen Karl Friedrich von Baden (1728-1811)© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Kettenmaschine in der Schmuckabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Uhrenabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke

    Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt.   Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen.   Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.

    Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

     

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    • Kollmar & Jourdan Haus© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Büste des Markgrafen Karl Friedrich von Baden (1728-1811)© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Kettenmaschine in der Schmuckabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Uhrenabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke

    Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt.   Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen.   Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.

    Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

     

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  • Panorama-Bad Freudenstadt

    Schwimmen

    Im neuen Freibad erwartet Sie während der Sommermonate ein atemberaubendes Panorama!

    NASS MACHT SPASS!

    In der großen Wassererlebniswelt im Panorama-Bad Freudenstadt können alle großen und kleinen Besucher einmal vom Alltag abtauchen. 

    Alle, die´s sportlich mögen können sich im zentralen Sport- und Freizeitbereich mit 25-m-Sportbecken, großem Sprung- und Tauchbecken oder im Erlebnisbecken richtig austoben oder die 7 m hohe Kletterwand erobern. Ein neu gestalteter Badebereich wartet auf die jüngsten Badebesucher. Für Spaß und Action sorgen die 110 m Black Hole mit Lichteffekten und die 68m Turborutsche mit Zeitmessung!

    Genug ausgetobt? Dann zum Wohlfühlen ab in den Vitalbereich unterm Kuppeldach mit farbig leuchtenden Lichteffekten: Hier befinden sich ein großes Wohlfühlbecken, Sprudelliegen, Massagedüsen, Wasser-Vulkan, Strömungskanal und vier Erlebnisgrotten: Sole, Duft & Dampf, Feuer und Eis.

    Die großzügige Saunalandschaft lädt mit stündlichen Aufgüssen zum Entspannen ein: Auf über 1.300 m² bietet das Panorama-Bad hier alles was der anspruchsvolle Saunagast erwartet. Fünf Saunen – davon eine Biosauna, eine MeerKlimaSauna und eine großräumige Sauna mit Liegeflächen im Innenbereich sowie eine Blockhaussauna und eine KELO-Blockhaussauna im Außenbereich bringen einen hier so richtig zum Schwitzen. Nutzen Sie auch unser Massageangebot und runden Sie den Badebesuch mit einem Besuch unseres Restaurants ab!

    Im neuen Freibad erwartet Sie während der Sommermonate ein atemberaubendes Panorama!

    NASS MACHT SPASS!

    In der großen Wassererlebniswelt im Panorama-Bad Freudenstadt können alle großen und kleinen Besucher einmal vom Alltag abtauchen. 

    Alle, die´s sportlich mögen können sich im zentralen Sport- und Freizeitbereich mit 25-m-Sportbecken, großem Sprung- und Tauchbecken oder im Erlebnisbecken richtig austoben oder die 7 m hohe Kletterwand erobern. Ein neu gestalteter Badebereich wartet auf die jüngsten Badebesucher. Für Spaß und Action sorgen die 110 m Black Hole mit Lichteffekten und die 68m Turborutsche mit Zeitmessung!

    Genug ausgetobt? Dann zum Wohlfühlen ab in den Vitalbereich unterm Kuppeldach mit farbig leuchtenden Lichteffekten: Hier befinden sich ein großes Wohlfühlbecken, Sprudelliegen, Massagedüsen, Wasser-Vulkan, Strömungskanal und vier Erlebnisgrotten: Sole, Duft & Dampf, Feuer und Eis.

    Die großzügige Saunalandschaft lädt mit stündlichen Aufgüssen zum Entspannen ein: Auf über 1.300 m² bietet das Panorama-Bad hier alles was der anspruchsvolle Saunagast erwartet. Fünf Saunen – davon eine Biosauna, eine MeerKlimaSauna und eine großräumige Sauna mit Liegeflächen im Innenbereich sowie eine Blockhaussauna und eine KELO-Blockhaussauna im Außenbereich bringen einen hier so richtig zum Schwitzen. Nutzen Sie auch unser Massageangebot und runden Sie den Badebesuch mit einem Besuch unseres Restaurants ab!


  • Hotel Adler

    Hotels

    Gastlichkeit und Tradition

    Nur wenige Schritte vom größten Marktplatz Deutschlands entfernt, fernab jeder Hektik und doch ganz nah am Puls der Stadt, liegt unser traditionsreiches Hotel- Restaurant Adler, das sich seit 1936 in Familienbesitz befindet. Mit seiner gastfreundlichen, familiären Atmosphäre ist es eine ideale Adresse, um angenehme Urlaubstage zu verbringen.

    Seit unserem Neubau und den Renovierungsmaßnahmen ist unser Hotel komplett barrierefrei mit 2 rollstuhlgeeigneten Zimmern. Unsere modernen und gemütlichen Hotelzimmer bieten einen gehobenen Komfort und sind u.a. ausgestattet mit großen Flachbildschirmen, eigenem Tablet, Regendusche, teilweise mit zusätzl. Badewanne und viele Zimmer mit eigenem Balkon. Im neuen Anbau befinden sich eine Raucher- und eine Businesslounge mit großem Getränkekühlschrank und Kaffeebar, die sich zum gemütlichen Beisammensitzen anbieten.

    Eigene Parkplätze finden Sie direkt am Haus und für Ihre Fahrräder bietet sich unser Fahrradkeller an.

    Ab 2 Nächten Aufenthalt bekommen unsere Gäste als kostenlose Zusatzleistung die SchwarzwaldPlus Karte mit ca. 80 Attraktionen in und um Freudenstadt!

    Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt der Hausherr persönlich. Besonders regionale Spezialitäten sind ihm wichtig, deshalb bieten wir Ihnen in unserem Restaurant vom deftigen Vesper bis zum saftigen Rostbraten typisch schwäbische Gerichte an. Chefkoch Armin Gaiser bereitet seine Leckerbissen nach der Devise zu: Bei uns "nur Frisches und Hausgemachtes für meine Gäste!"

    

    Gastlichkeit und Tradition

    Nur wenige Schritte vom größten Marktplatz Deutschlands entfernt, fernab jeder Hektik und doch ganz nah am Puls der Stadt, liegt unser traditionsreiches Hotel- Restaurant Adler, das sich seit 1936 in Familienbesitz befindet. Mit seiner gastfreundlichen, familiären Atmosphäre ist es eine ideale Adresse, um angenehme Urlaubstage zu verbringen.

    Seit unserem Neubau und den Renovierungsmaßnahmen ist unser Hotel komplett barrierefrei mit 2 rollstuhlgeeigneten Zimmern. Unsere modernen und gemütlichen Hotelzimmer bieten einen gehobenen Komfort und sind u.a. ausgestattet mit großen Flachbildschirmen, eigenem Tablet, Regendusche, teilweise mit zusätzl. Badewanne und viele Zimmer mit eigenem Balkon. Im neuen Anbau befinden sich eine Raucher- und eine Businesslounge mit großem Getränkekühlschrank und Kaffeebar, die sich zum gemütlichen Beisammensitzen anbieten.

    Eigene Parkplätze finden Sie direkt am Haus und für Ihre Fahrräder bietet sich unser Fahrradkeller an.

    Ab 2 Nächten Aufenthalt bekommen unsere Gäste als kostenlose Zusatzleistung die SchwarzwaldPlus Karte mit ca. 80 Attraktionen in und um Freudenstadt!

    Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt der Hausherr persönlich. Besonders regionale Spezialitäten sind ihm wichtig, deshalb bieten wir Ihnen in unserem Restaurant vom deftigen Vesper bis zum saftigen Rostbraten typisch schwäbische Gerichte an. Chefkoch Armin Gaiser bereitet seine Leckerbissen nach der Devise zu: Bei uns "nur Frisches und Hausgemachtes für meine Gäste!"

    


  • Schmuckmuseum Pforzheim

    Museen
    • Schlangenarmreif
    • Papagei-Anhänger
    • Brustschmuck
    • Brosche »Octopus und Schmetterling«
    • Goldene Taschenuhr mit Übergehaeuse und Châtelaine
    • Armreif

    Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.

    Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)

    Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

     

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    • Schlangenarmreif
    • Papagei-Anhänger
    • Brustschmuck
    • Brosche »Octopus und Schmetterling«
    • Goldene Taschenuhr mit Übergehaeuse und Châtelaine
    • Armreif

    Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.

    Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)

    Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

     

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  • Freudenstadt

    Geographical

    Freudenstadt – die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands

    Innen Stadt – außen wild: In Freudenstadt trifft lebendiges Stadtleben auf ursprüngliche Schwarzwald-Natur. Die Stadt liegt im Herzen des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg und ist bekannt für ihren großzügig angelegten Marktplatz – den größten Marktplatz Deutschlands. Er bildet das lebendige Zentrum der Stadt und wird durch moderne Wasserfontänen belebt, die besonders an warmen Tagen für Erfrischung sorgen und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste sind.

    Der historische Stadtkern mit Arkaden, Cafés, Geschäften und kulturellen Angeboten lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Veranstaltungen, Wochenmärkte und Feste sorgen das ganze Jahr über für lebendige Atmosphäre. Auch Familien finden mit vielfältigen Freizeitangeboten und dem Panorama-Bad Freudenstadt ein attraktives Umfeld. Das moderne Freizeitbad bietet Innen- und Außenbecken, eine Saunalandschaft und einen herrlichen Blick über den Schwarzwald.

    Als anerkannter heilklimatischer Kurort bietet Freudenstadt ideale Voraussetzungen für Erholung und Aktivurlaub. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch dichte Wälder und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. In den Wintermonaten ist die Region zudem ein attraktives Ziel für Wintersportler, insbesondere die gut präparierten Loipen auf dem Kniebis.

    Tipp für Besucher:

    → Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bei einer Stadtführung entdecken.

    Freudenstadt – die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands

    Innen Stadt – außen wild: In Freudenstadt trifft lebendiges Stadtleben auf ursprüngliche Schwarzwald-Natur. Die Stadt liegt im Herzen des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg und ist bekannt für ihren großzügig angelegten Marktplatz – den größten Marktplatz Deutschlands. Er bildet das lebendige Zentrum der Stadt und wird durch moderne Wasserfontänen belebt, die besonders an warmen Tagen für Erfrischung sorgen und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste sind.

    Der historische Stadtkern mit Arkaden, Cafés, Geschäften und kulturellen Angeboten lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Veranstaltungen, Wochenmärkte und Feste sorgen das ganze Jahr über für lebendige Atmosphäre. Auch Familien finden mit vielfältigen Freizeitangeboten und dem Panorama-Bad Freudenstadt ein attraktives Umfeld. Das moderne Freizeitbad bietet Innen- und Außenbecken, eine Saunalandschaft und einen herrlichen Blick über den Schwarzwald.

    Als anerkannter heilklimatischer Kurort bietet Freudenstadt ideale Voraussetzungen für Erholung und Aktivurlaub. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch dichte Wälder und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. In den Wintermonaten ist die Region zudem ein attraktives Ziel für Wintersportler, insbesondere die gut präparierten Loipen auf dem Kniebis.

    Tipp für Besucher:

    → Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bei einer Stadtführung entdecken.