Nördliche Ägäis Must Sees

Moní Spilianí
Architektonische Highlights
Pythagório
Mestá
Geographical
Mestá
Manolátes
Geographical
Manolátes
Apolithoméno Dásos Lésvoy
Touristenattraktionen
Sigrí
Liménas
Geographical
Liménas
Ágios Issídoros
Landschaftliche Highlights
Agios Isidoros
Pythagório
Geographical
Pythagório
Paralía Tsamadú
Strände
Kokkári
Paralia Megalo Seitani
Strände
Karlovasi
Agia Matrona
Architektonische Highlights
Vathi
Tunnel des Eupalinos
Touristenattraktionen
Pithagorio
Samiopoula
Landschaftliche Highlights
Pithagorio
Archaeological Museum of Vathy
Museen
Samos
Oi Psarádes
Restaurants
Agios Nikolaos
Pirgí (Chíos)
Geographical
Pirgí (Chíos)
The beer tavern Kokkari
Restaurants
Kokkári
Anávatos
Geographical
Anávatos
Possidónio
Geographical
Possidónio
Mólivos
Geographical
Mólivos
Mírina
Geographical
Mírina
Paleópolis
Touristenattraktionen
Kamariótissa
Néa Moní
Architektonische Highlights
Chíos
Thérma
Geographical
Thérma
Heraion
Touristenattraktionen
Ireo
Paralía Lalária
Strände
Skiáthos
Banana Beach
Strände
Skiáthos
Paralía Agía Eléni
Strände
Skiáthos
Kukunáries Beach
Strände
Skiathos
Skiros (Chóra)
Geographical
Skyros
Potami Watervallen
Landschaftliche Highlights
Potami

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Museen

    Restaurants


  • Moní Spilianí

    Architektonische Highlights
    • © Cem OZER, Shutterstock

    Der weiße Bau dieses Klosters am Stadtberg oberhalb von Pythagório fällt auf. Die Höhlenkirche des Klosters lohnt einen Besuch.

    • © Cem OZER, Shutterstock

    Der weiße Bau dieses Klosters am Stadtberg oberhalb von Pythagório fällt auf. Die Höhlenkirche des Klosters lohnt einen Besuch.


  • Mestá

    Geographical
    • © semakokal, Thinkstock

    Dieses Dorf im tiefen Süden der Insel Chíos hat am stärksten seinen mittelalterlichen Charakter behalten. Der äußere Ring der Häuser bildet noch immer die Stadtmauer. Enge, verwinkelte und oft von Obergeschossen der Häuser überdachte Gassen dienten dazu, die Verteidigung zu erleichtern. Die "platía" im Ortszentrum gehört zu den besonders schönen des Landes.

    • 821 02 Mestá
    • © semakokal, Thinkstock

    Dieses Dorf im tiefen Süden der Insel Chíos hat am stärksten seinen mittelalterlichen Charakter behalten. Der äußere Ring der Häuser bildet noch immer die Stadtmauer. Enge, verwinkelte und oft von Obergeschossen der Häuser überdachte Gassen dienten dazu, die Verteidigung zu erleichtern. Die "platía" im Ortszentrum gehört zu den besonders schönen des Landes.

    • 821 02 Mestá

  • Manolátes

    Geographical
    • © RAndrei, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schön wie Sámos selbst

    Wenn du auf Sámos nur einen einzigen Ausflug machst, dann tu dir selbst den Gefallen und fahr nach Manolátes. Das Dorf (80 Ew.) ist nicht umsonst eines der meistbesuchten der Insel. Keine Angst, das bedeutet in diesem Fall nicht, dass dich eine Touri-Falle erwartet. Manolátes bietet beides: Urlaubskomfort und die Atmosphäre eines traditionellen Bergdorfs. Lass dein Fahrzeug auf dem winzigen Parkplatz am Dorfeingang stehen und starte deine Entdeckungstour durch den Ort. Überall in den weißen Gassen läufst du an bunten Blumen vorbei. In kleinen Läden findest du Kunsthandwerk aller Art. Folgst du den Wegweisern zur Taverne Loúkas, siehst du den ganzen Ort. Du passierst die Töpferei Genesis, in der es Keramik in Raku-Technik gibt. Wenn du dich für handgemachten Schmuck interessierst, dann schau bei Maria Karavatou vorbei; ihren Shop Kerannymi Jewelry findest du gegenüber dem Museumsladen. Kerannymi ist altgriechisch und bedeutet so viel wie mischen. Und genau das macht Maria. Sie kombiniert edle Metalle und Natursteine zu Unikaten, in denen du die Insel und Marias persönliche Handschrift wiederentdeckst. Hübsche, bunt bemalte Pappmaché-Schiffchen gibt es bei To Trelovapóro. Im Museumsladen lernst du Nikítas Kyparíssis kennen. Nikítas ist Heimatforscher und Künstler. In seiner kleinen Ausstellung kommst du der Insel auf ganz andere Art und Weise näher. Du siehst alte Handwerksgeräte, Fässer und Krüge, die früher für die Wein- und Schnapsproduktion genutzt wurden. An den Wänden hängt Volkskunst in Form von Tellern und kleinen Bildern. Sie erzählen die Geschichte einer Insel, auf der das Leben hart, aber lebenswert war. Außerdem kannst du Nikítas‘ eigene Kunst bewundern und natürlich auch kaufen. Du bekommst hier außerdem lokale Produkte wie Wein, Schnaps, Honig oder Marmelade. Scherzartikel gibt es auch: einen 12 cm hoher Pfeifenkrug etwa, den du mit Wasser befüllen kannst und der dann beim Hineinblasen zwitschert, oder einen völlig durchlöcherten Tonkrug, aus dem du trotzdem trinken kannst, wenn du herausfindest, welche beiden Löcher du zuhalten musst. Gegenüber bekommst du bei Emmanouéla Makrí handgefertigte Keramik, natürlich auch den Gerechtigkeitsbecher des Pythágoras. Emmanouéla hat nach dem Chemiestudium die Töpferei ihrer Familie übernommen und führt Vathioti Ceramics nun in vierter Generation. Nebenan kannst du in der Taverne Kallísti preisgünstig und urgemütlich essen. Für das ultimative Dorffeeling gehst du über die Hauptgasse zum alten Dorfbrunnen. Dort findest du den überdachten Waschplatz, auf dem bis Ende der 1960er-Jahre die Dorffrauen noch Wäsche wuschen, sich über den Dorftratsch austauschten und Lieder sangen. Direkt daneben kannst du in der Taverne Déspina traditionelles samiotisches Essen probieren. Besonders lecker sind das Hähnchen in Weinsauce und der Wallnusskuchen karidópita. Und für den Fall, dass dir plötzlich der Blick auf das Meer fehlt, folg der Gasse weiter aufwärts und steig die Treppen aus dem Ort hinaus hoch – und trink ein Gläschen Wein oder Soúma bei Loukás. Auf der Terrasse findest du unter den Weinreben Schatten und blickst über die Berge auf die Küste. Die Familie stellt Wein und Schnaps übrigens selbst her. Manolátes ist bekannt für seine Traubenerzeugnisse, und bei dieser Aussicht schmecken sie noch ein wenig besser. Ein Wanderpfad führt von der Taverne in etwa 70 Minuten hinüber nach Vourliótes, von wo aus du weiter bis zum Kloster Vrondá und nach Kokkári laufen kannst.

    • 832 00 Manolátes
    • © RAndrei, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schön wie Sámos selbst

    Wenn du auf Sámos nur einen einzigen Ausflug machst, dann tu dir selbst den Gefallen und fahr nach Manolátes. Das Dorf (80 Ew.) ist nicht umsonst eines der meistbesuchten der Insel. Keine Angst, das bedeutet in diesem Fall nicht, dass dich eine Touri-Falle erwartet. Manolátes bietet beides: Urlaubskomfort und die Atmosphäre eines traditionellen Bergdorfs. Lass dein Fahrzeug auf dem winzigen Parkplatz am Dorfeingang stehen und starte deine Entdeckungstour durch den Ort. Überall in den weißen Gassen läufst du an bunten Blumen vorbei. In kleinen Läden findest du Kunsthandwerk aller Art. Folgst du den Wegweisern zur Taverne Loúkas, siehst du den ganzen Ort. Du passierst die Töpferei Genesis, in der es Keramik in Raku-Technik gibt. Wenn du dich für handgemachten Schmuck interessierst, dann schau bei Maria Karavatou vorbei; ihren Shop Kerannymi Jewelry findest du gegenüber dem Museumsladen. Kerannymi ist altgriechisch und bedeutet so viel wie mischen. Und genau das macht Maria. Sie kombiniert edle Metalle und Natursteine zu Unikaten, in denen du die Insel und Marias persönliche Handschrift wiederentdeckst. Hübsche, bunt bemalte Pappmaché-Schiffchen gibt es bei To Trelovapóro. Im Museumsladen lernst du Nikítas Kyparíssis kennen. Nikítas ist Heimatforscher und Künstler. In seiner kleinen Ausstellung kommst du der Insel auf ganz andere Art und Weise näher. Du siehst alte Handwerksgeräte, Fässer und Krüge, die früher für die Wein- und Schnapsproduktion genutzt wurden. An den Wänden hängt Volkskunst in Form von Tellern und kleinen Bildern. Sie erzählen die Geschichte einer Insel, auf der das Leben hart, aber lebenswert war. Außerdem kannst du Nikítas‘ eigene Kunst bewundern und natürlich auch kaufen. Du bekommst hier außerdem lokale Produkte wie Wein, Schnaps, Honig oder Marmelade. Scherzartikel gibt es auch: einen 12 cm hoher Pfeifenkrug etwa, den du mit Wasser befüllen kannst und der dann beim Hineinblasen zwitschert, oder einen völlig durchlöcherten Tonkrug, aus dem du trotzdem trinken kannst, wenn du herausfindest, welche beiden Löcher du zuhalten musst. Gegenüber bekommst du bei Emmanouéla Makrí handgefertigte Keramik, natürlich auch den Gerechtigkeitsbecher des Pythágoras. Emmanouéla hat nach dem Chemiestudium die Töpferei ihrer Familie übernommen und führt Vathioti Ceramics nun in vierter Generation. Nebenan kannst du in der Taverne Kallísti preisgünstig und urgemütlich essen. Für das ultimative Dorffeeling gehst du über die Hauptgasse zum alten Dorfbrunnen. Dort findest du den überdachten Waschplatz, auf dem bis Ende der 1960er-Jahre die Dorffrauen noch Wäsche wuschen, sich über den Dorftratsch austauschten und Lieder sangen. Direkt daneben kannst du in der Taverne Déspina traditionelles samiotisches Essen probieren. Besonders lecker sind das Hähnchen in Weinsauce und der Wallnusskuchen karidópita. Und für den Fall, dass dir plötzlich der Blick auf das Meer fehlt, folg der Gasse weiter aufwärts und steig die Treppen aus dem Ort hinaus hoch – und trink ein Gläschen Wein oder Soúma bei Loukás. Auf der Terrasse findest du unter den Weinreben Schatten und blickst über die Berge auf die Küste. Die Familie stellt Wein und Schnaps übrigens selbst her. Manolátes ist bekannt für seine Traubenerzeugnisse, und bei dieser Aussicht schmecken sie noch ein wenig besser. Ein Wanderpfad führt von der Taverne in etwa 70 Minuten hinüber nach Vourliótes, von wo aus du weiter bis zum Kloster Vrondá und nach Kokkári laufen kannst.

    • 832 00 Manolátes

  • Apolithoméno Dásos Lésvoy

    Touristenattraktionen
    • © Copula, Shutterstock

    In einem heute völlig baumlosen Berggelände im Westen der Insel Lesbos sind zahlreiche versteinerte Baumstümpfe und -stämme zu sehen, die zum Teil sogar die Jahresringe erkennen lassen. Der größte noch aufrecht stehende Stamm ist rund 4,3 m hoch, ein liegender erreicht sogar 11,5 m Länge.

    • © Copula, Shutterstock

    In einem heute völlig baumlosen Berggelände im Westen der Insel Lesbos sind zahlreiche versteinerte Baumstümpfe und -stämme zu sehen, die zum Teil sogar die Jahresringe erkennen lassen. Der größte noch aufrecht stehende Stamm ist rund 4,3 m hoch, ein liegender erreicht sogar 11,5 m Länge.


  • Liménas

    Geographical
    • © Yiannis Papadimitriou, Thinkstock

    Die Hauptstadt der Insel Thássos gleicht einem großen Freilichtmuseum. Überall in der Stadt verstreut und zum Teil reizvoll ins heutige Leben einbezogen findet man Überreste der antiken Stadt, die als Kolonie der Insel Páros im 7.Jh. v.Chr. gegründet wurde. Der Fischerhafen war einst der antike Kriegshafen, der Handelshafen befand sich an der Stelle der kleinen Bootswerft. Unmittelbar hinter dem antiken Kriegshafen lag die "agorá", der Marktplatz. Am Hang eines Hügels liegt in einem Wäldchen das antike Theater, unmittelbar dahinter sind Teile der Stadtmauer erhalten. Mit dem Parmenon-, dem Silen-, dem Zeus- und- Hera- sowie dem Herakles-Tor blieben auch vier der Stadttore teilweise erhalten. Auch Überreste mehrerer Tempel und das antike Musiktheater, also das Odéon, können besucht werden.

    • © Yiannis Papadimitriou, Thinkstock

    Die Hauptstadt der Insel Thássos gleicht einem großen Freilichtmuseum. Überall in der Stadt verstreut und zum Teil reizvoll ins heutige Leben einbezogen findet man Überreste der antiken Stadt, die als Kolonie der Insel Páros im 7.Jh. v.Chr. gegründet wurde. Der Fischerhafen war einst der antike Kriegshafen, der Handelshafen befand sich an der Stelle der kleinen Bootswerft. Unmittelbar hinter dem antiken Kriegshafen lag die "agorá", der Marktplatz. Am Hang eines Hügels liegt in einem Wäldchen das antike Theater, unmittelbar dahinter sind Teile der Stadtmauer erhalten. Mit dem Parmenon-, dem Silen-, dem Zeus- und- Hera- sowie dem Herakles-Tor blieben auch vier der Stadttore teilweise erhalten. Auch Überreste mehrerer Tempel und das antike Musiktheater, also das Odéon, können besucht werden.


  • Ágios Issídoros

    Landschaftliche Highlights

    Auf dem Kap arbeiten einige der letzten Werften Griechenlands, in denen noch "kaíki", die traditionellen Holzboote, gebaut werden, unmittelbar nebeneinander.

    • 812 00 Agios Isidoros

    Auf dem Kap arbeiten einige der letzten Werften Griechenlands, in denen noch "kaíki", die traditionellen Holzboote, gebaut werden, unmittelbar nebeneinander.

    • 812 00 Agios Isidoros

  • Pythagório

    Geographical
    • © Milan Gonda, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da musst du durch!

    Das nach Pythagoras (a2 + b2 = c2 – du erinnerst dich?) benannte Städtchen steht auf dem Areal der antiken Inselhauptstadt. Der bildschöne Hafen wird von einer langen Mole eingeschlossen, die auf den Fundamenten ihrer antiken Vorgängerin ruht. Geselliger Mittelpunkt der Stadt ist die Hafenpromenade. Im alten Ortskern führen schmale Alleen zur Burg des Logothétis hinauf, die die Samioten 1824 während des griechischen Freiheitskampfs gegen die Türken errichteten. Das Archäologische Museum des Orts beeindruckt durch die Nachbildung einer mit mehreren Nischen für Opfergaben versehenen Felswand, wie sie im antiken Sámos der Göttin Kybele geweiht war. Oberhalb von Pythagório fällt am Stadtberg der weiße Bau des Klosters Spilianí auf, dessen Höhlenkirche einen Besuch lohnt. In der Nähe befindet sich, gut ausgeschildert, auch der Eingang zum Tunnel des Eupalínos. Er stammt aus dem 6.Jh. v. Chr. und sollte die Wasserversorgung der Stadt während einer Belagerung sichern. Der Tunnel ist ein Meisterwerk antiker Ingenieurskunst: Mit dem Bau wurde von beiden Seiten gleichzeitig begonnen; das Gefälle im Tunnel beträgt genau 0,5 Prozent. Begehbar ist er normalerweise vom Südeingang aus auf ca. 500 m Länge. Noch toller und etwas gruselig ist es, ihn ganz zu durchwandern – frag vor Ort an der Kasse oder telefonisch nach den Terminen!

    • © Milan Gonda, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da musst du durch!

    Das nach Pythagoras (a2 + b2 = c2 – du erinnerst dich?) benannte Städtchen steht auf dem Areal der antiken Inselhauptstadt. Der bildschöne Hafen wird von einer langen Mole eingeschlossen, die auf den Fundamenten ihrer antiken Vorgängerin ruht. Geselliger Mittelpunkt der Stadt ist die Hafenpromenade. Im alten Ortskern führen schmale Alleen zur Burg des Logothétis hinauf, die die Samioten 1824 während des griechischen Freiheitskampfs gegen die Türken errichteten. Das Archäologische Museum des Orts beeindruckt durch die Nachbildung einer mit mehreren Nischen für Opfergaben versehenen Felswand, wie sie im antiken Sámos der Göttin Kybele geweiht war. Oberhalb von Pythagório fällt am Stadtberg der weiße Bau des Klosters Spilianí auf, dessen Höhlenkirche einen Besuch lohnt. In der Nähe befindet sich, gut ausgeschildert, auch der Eingang zum Tunnel des Eupalínos. Er stammt aus dem 6.Jh. v. Chr. und sollte die Wasserversorgung der Stadt während einer Belagerung sichern. Der Tunnel ist ein Meisterwerk antiker Ingenieurskunst: Mit dem Bau wurde von beiden Seiten gleichzeitig begonnen; das Gefälle im Tunnel beträgt genau 0,5 Prozent. Begehbar ist er normalerweise vom Südeingang aus auf ca. 500 m Länge. Noch toller und etwas gruselig ist es, ihn ganz zu durchwandern – frag vor Ort an der Kasse oder telefonisch nach den Terminen!


  • Paralía Tsamadú

    Strände
    • © RAndrei, Shutterstock

    Der etwa 400 m lange Strand aus flachen Kieselsteinen ist von der Küstenstraße aus rasch, aber nur zu Fuß zu erreichen und deswegen angenehm ruhig. Unterhalb eines Steilküstenabschnitts wird auch nackt gebadet. Vier Tavernen stehen zwischen Straße und Strand am grünen Hang neben Ölbäumen und Zypressen, Kiefern, Feigenbäumen und Weinstöcken. Direkt an der Straße bietet sich von einem bewaldeten Kap aus ein schöner Blick auf den Lemonákia-Strand, Kokkári und die Bucht von Vathý. Oberhalb des westlichen Strandendes kannst du in dem modernen Hotel Armónia Bay einen ruhigen Urlaub in Strandnähe verbringen.

    • 831 00 Kokkári
    • © RAndrei, Shutterstock

    Der etwa 400 m lange Strand aus flachen Kieselsteinen ist von der Küstenstraße aus rasch, aber nur zu Fuß zu erreichen und deswegen angenehm ruhig. Unterhalb eines Steilküstenabschnitts wird auch nackt gebadet. Vier Tavernen stehen zwischen Straße und Strand am grünen Hang neben Ölbäumen und Zypressen, Kiefern, Feigenbäumen und Weinstöcken. Direkt an der Straße bietet sich von einem bewaldeten Kap aus ein schöner Blick auf den Lemonákia-Strand, Kokkári und die Bucht von Vathý. Oberhalb des westlichen Strandendes kannst du in dem modernen Hotel Armónia Bay einen ruhigen Urlaub in Strandnähe verbringen.

    • 831 00 Kokkári

  • Paralia Megalo Seitani

    Strände
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi

  • Agia Matrona

    Architektonische Highlights

    In der blendend weiß gekalkten Kreuzkuppelkirche Agía Matróna am südlichen Rand des alten Ortes sind wahrscheinlich aus dem 18.Jh. stammende Fresken hervorragend erhalten. Besonders schön sind die Darstellungen der Schöpfungsgeschichte an der linken und rechten Seitenwand. Links erkennt man die Erschaffung Adams und der Tiere und sieht, wie Gott Eva aus der Rippe Adams entstehen lässt. Rechts sieht man den Sündenfall, die Vertreibung des Paars aus dem Paradies und ihre Söhne Kain und Abel.

    In der blendend weiß gekalkten Kreuzkuppelkirche Agía Matróna am südlichen Rand des alten Ortes sind wahrscheinlich aus dem 18.Jh. stammende Fresken hervorragend erhalten. Besonders schön sind die Darstellungen der Schöpfungsgeschichte an der linken und rechten Seitenwand. Links erkennt man die Erschaffung Adams und der Tiere und sieht, wie Gott Eva aus der Rippe Adams entstehen lässt. Rechts sieht man den Sündenfall, die Vertreibung des Paars aus dem Paradies und ihre Söhne Kain und Abel.


  • Tunnel des Eupalinos

    Touristenattraktionen
    • © Elisabetta Danielli, Shutterstock

    Die antike Stadt Sámos durfte sich mit dem Tunnel des Eupalínos einer der größten wissenschaftlichen und technischen Leistungen des Altertums rühmen. Über 1000 Jahre lang versorgte er die Stadt mit frischem Quellwasser. Irgendwann im Mittelalter geriet er in Vergessenheit, erst im 19.Jh. wurde er wieder entdeckt. Als die Stadt Sámos um 550 v. Chr. rapide zu wachsen begann und sich weit über die engen Grenzen des Kastélli-Hügels (auf dem heute die Logothétis-Burg steht) hinaus ausdehnte, mussten die neuen Viertel mit Trinkwasser versorgt werden. Quellen gab es hier nicht. Zugleich wuchs die Gefahr einer feindlichen Belagerung. Auch dafür sollte die Trinkwasserversorgung der Stadt sichergestellt sein. Also entschied man sich, eine kräftige Quelle jenseits der Stadtmauern anzuzapfen und ihr Wasser über unterirdische Leitungen in die Stadt zu bringen. Dazu musste es durch den Ambélos-Hügel geführt werden. Ein gewisser Eupalínos, ein Ingenieur aus der Stadt Mégara in der Nähe Athens, meisterte die Aufgabe in etwa achtjähriger Bauzeit. Mit der schwierigsten Arbeit begann man zuerst: mit dem 1036 m langen Tunnel durch den Berg. Zunächst mussten Tunnelein- und -ausgang festgelegt werden. Wie aber sollte man dafür sorgen, dass sie in exakt gleicher Höhe lagen? Das gelang mit einem Chorobat genannten Nivelliergerät, einem langen Tisch mit einer Wasserrinne in der Mitte. Wenn das Wasser in der Rinne überall genau bis an den Rand reichte, stand der Tisch waagerecht. Über Kimme und Korn konnte nun jeder gleich hoch gelegene Punkt am Hang bestimmt und markiert werden. So arbeitete man sich um den halben Berg herum. Dann wurde mit Hilfe von Stöcken eine gerade Linie über den Berg abgesteckt. Wo sie die horizontalen Markierungen schnitt, mussten Ein- und Ausgang liegen. Anschließend begann man auf beiden Seiten gleichzeitig, einen Stollen durch den Berg zu treiben. Im Berg orientierte man sich mit Hilfe eines Lichtstrahls. Schwierigkeiten traten in einigen Tunnelabschnitten auf, weil sich dort das Gestein als zu brüchig erwies. Hier musste der Tunnel die Schwachstellen umgehen. Um die ursprüngliche Richtung wieder zu treffen, bediente man sich der Geometrie und plante die Umleitung in Form von gleichschenkligen Dreiecken. Da Wasser zum Fließen aber ein Gefälle braucht, grub man am Rand des völlig waagerechten Tunnels einen Graben, der am Eingang 4 und am Ausgang 8 m tief ist. In ihm herrscht ein vollkommen gleichmäßiges Gefälle. Im Graben verlegte man dann etwa 4000 Tonröhren, durch die das Wasser floss. Insgesamt wurden im Tunnel etwa 5000 m³ gewachsener Fels ausgehoben - ohne jede Maschine, nur mit Hammer, Meißel und Schaufel. Erst als das Tunnelbauwerk gelungen war, schuf man die etwa 1000 m lange Zuleitung von der Quelle bis zum Eingang und die Stadtleitungen vom Ausgang zu mindestens drei Brunnenhäusern. Der Tunnel ist beleuchtet, trotzdem leistet eine Taschenlampe gute Dienste. Auch rutschfeste Schuhe sind hilfreich.

    • © Elisabetta Danielli, Shutterstock

    Die antike Stadt Sámos durfte sich mit dem Tunnel des Eupalínos einer der größten wissenschaftlichen und technischen Leistungen des Altertums rühmen. Über 1000 Jahre lang versorgte er die Stadt mit frischem Quellwasser. Irgendwann im Mittelalter geriet er in Vergessenheit, erst im 19.Jh. wurde er wieder entdeckt. Als die Stadt Sámos um 550 v. Chr. rapide zu wachsen begann und sich weit über die engen Grenzen des Kastélli-Hügels (auf dem heute die Logothétis-Burg steht) hinaus ausdehnte, mussten die neuen Viertel mit Trinkwasser versorgt werden. Quellen gab es hier nicht. Zugleich wuchs die Gefahr einer feindlichen Belagerung. Auch dafür sollte die Trinkwasserversorgung der Stadt sichergestellt sein. Also entschied man sich, eine kräftige Quelle jenseits der Stadtmauern anzuzapfen und ihr Wasser über unterirdische Leitungen in die Stadt zu bringen. Dazu musste es durch den Ambélos-Hügel geführt werden. Ein gewisser Eupalínos, ein Ingenieur aus der Stadt Mégara in der Nähe Athens, meisterte die Aufgabe in etwa achtjähriger Bauzeit. Mit der schwierigsten Arbeit begann man zuerst: mit dem 1036 m langen Tunnel durch den Berg. Zunächst mussten Tunnelein- und -ausgang festgelegt werden. Wie aber sollte man dafür sorgen, dass sie in exakt gleicher Höhe lagen? Das gelang mit einem Chorobat genannten Nivelliergerät, einem langen Tisch mit einer Wasserrinne in der Mitte. Wenn das Wasser in der Rinne überall genau bis an den Rand reichte, stand der Tisch waagerecht. Über Kimme und Korn konnte nun jeder gleich hoch gelegene Punkt am Hang bestimmt und markiert werden. So arbeitete man sich um den halben Berg herum. Dann wurde mit Hilfe von Stöcken eine gerade Linie über den Berg abgesteckt. Wo sie die horizontalen Markierungen schnitt, mussten Ein- und Ausgang liegen. Anschließend begann man auf beiden Seiten gleichzeitig, einen Stollen durch den Berg zu treiben. Im Berg orientierte man sich mit Hilfe eines Lichtstrahls. Schwierigkeiten traten in einigen Tunnelabschnitten auf, weil sich dort das Gestein als zu brüchig erwies. Hier musste der Tunnel die Schwachstellen umgehen. Um die ursprüngliche Richtung wieder zu treffen, bediente man sich der Geometrie und plante die Umleitung in Form von gleichschenkligen Dreiecken. Da Wasser zum Fließen aber ein Gefälle braucht, grub man am Rand des völlig waagerechten Tunnels einen Graben, der am Eingang 4 und am Ausgang 8 m tief ist. In ihm herrscht ein vollkommen gleichmäßiges Gefälle. Im Graben verlegte man dann etwa 4000 Tonröhren, durch die das Wasser floss. Insgesamt wurden im Tunnel etwa 5000 m³ gewachsener Fels ausgehoben - ohne jede Maschine, nur mit Hammer, Meißel und Schaufel. Erst als das Tunnelbauwerk gelungen war, schuf man die etwa 1000 m lange Zuleitung von der Quelle bis zum Eingang und die Stadtleitungen vom Ausgang zu mindestens drei Brunnenhäusern. Der Tunnel ist beleuchtet, trotzdem leistet eine Taschenlampe gute Dienste. Auch rutschfeste Schuhe sind hilfreich.


  • Samiopoula

    Landschaftliche Highlights
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Die winzige Insel vor der Südküste, die zu der Gemeinde Spatharéi gehört, wird nur noch sporadisch von einer Bauernund Viehzüchterfamilie bewohnt, die an dem kleinen Inselstrand im Sommer auch ein paar Sonnenschirme und Liegestühle vermietet. Ihr Gehöft steht neben der weithin sichtbaren Inselkirche Agía Pelagía (1913) auf einem weitläufig von einer Steinmauer umgebenen Areal, auf dem Getreide angebaut wird und außerdem ein paar Mandel-, Feigen-, Johannisbrot- und Olivenbäume wachsen. Die Mauer dient dazu, Ziegen vom Acker fern zu halten, die ansonsten ganz frei über die Insel schweifen dürfen. Die Insel ist weitgehend von Macchia und Wachholderbüschen bedeckt. Wasser beziehen die Inselbewohner aus Zisternen, für den Strom sorgt eine moderne Solarenergieanlage. Tagesausflügler kommen im Sommerhalbjahr täglich für ein paar Stunden mit dem Boot von Pythagório herüber, weil die Insel auch einen etwa 70 Schritte langen, feinsandigen Strand bietet.

    • 831 04 Pithagorio
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Die winzige Insel vor der Südküste, die zu der Gemeinde Spatharéi gehört, wird nur noch sporadisch von einer Bauernund Viehzüchterfamilie bewohnt, die an dem kleinen Inselstrand im Sommer auch ein paar Sonnenschirme und Liegestühle vermietet. Ihr Gehöft steht neben der weithin sichtbaren Inselkirche Agía Pelagía (1913) auf einem weitläufig von einer Steinmauer umgebenen Areal, auf dem Getreide angebaut wird und außerdem ein paar Mandel-, Feigen-, Johannisbrot- und Olivenbäume wachsen. Die Mauer dient dazu, Ziegen vom Acker fern zu halten, die ansonsten ganz frei über die Insel schweifen dürfen. Die Insel ist weitgehend von Macchia und Wachholderbüschen bedeckt. Wasser beziehen die Inselbewohner aus Zisternen, für den Strom sorgt eine moderne Solarenergieanlage. Tagesausflügler kommen im Sommerhalbjahr täglich für ein paar Stunden mit dem Boot von Pythagório herüber, weil die Insel auch einen etwa 70 Schritte langen, feinsandigen Strand bietet.

    • 831 04 Pithagorio

  • Archaeological Museum of Vathy

    Museen

    Das archäologische Museum präsentiert seine Sammlungen in einem Alt- und einem Neubau. Einzigartig sind die antiken Objekte aus Holz im Treppenhaus im Obergeschoss des Altbaus. Nirgends sonst in Griechenland hat man sie in so großer Zahl gefunden wie auf Sámos, weil sie anderswo im Lauf der Jahrhunderte vermoderten, hier durch glückliche Umstände erhalten geblieben sind. Dazu gehören eine Statuette der Göttin Hera (um 640 v. Chr.), eine Mädchenskulptur, Modelle von Schiffen und Reste von Möbeln. Auch die große Sammlung von bronzenen Greifenköpfen, sogenannte Protome, die früher den Rand von großen Kesseln zierten, wird im Altbau gezeigt. Außerdem sind dort zahlreiche keramische Gefäße und Scherben, Weihegaben an Hera aus dem östlichen Mittelmeerraum, byzantinische Goldmünzen und die Überreste einer antiken Leier zu sehen. Eins der wertvollsten Stücke im Neubau des Museums ist das Original der Geneleos-Gruppe, die im Heraion, am Fundort, als Kopie aufgestellt wurde. Ursprünglich bestand sie aus sechs Figuren, die wahrscheinlich eine Familie darstellten. Sie ist kunsthistorisch so bedeutend, weil sie einen Charakterzug der archaischen Kunst deutlich macht: Obwohl die Figuren eine Beziehung zueinander haben, kommt diese in der Darstellung nicht zum Ausdruck. Sie wirken wie Einzelstatuen, die nur zufällig zusammenstehen, sind starr und rein repräsentativ.

    Das archäologische Museum präsentiert seine Sammlungen in einem Alt- und einem Neubau. Einzigartig sind die antiken Objekte aus Holz im Treppenhaus im Obergeschoss des Altbaus. Nirgends sonst in Griechenland hat man sie in so großer Zahl gefunden wie auf Sámos, weil sie anderswo im Lauf der Jahrhunderte vermoderten, hier durch glückliche Umstände erhalten geblieben sind. Dazu gehören eine Statuette der Göttin Hera (um 640 v. Chr.), eine Mädchenskulptur, Modelle von Schiffen und Reste von Möbeln. Auch die große Sammlung von bronzenen Greifenköpfen, sogenannte Protome, die früher den Rand von großen Kesseln zierten, wird im Altbau gezeigt. Außerdem sind dort zahlreiche keramische Gefäße und Scherben, Weihegaben an Hera aus dem östlichen Mittelmeerraum, byzantinische Goldmünzen und die Überreste einer antiken Leier zu sehen. Eins der wertvollsten Stücke im Neubau des Museums ist das Original der Geneleos-Gruppe, die im Heraion, am Fundort, als Kopie aufgestellt wurde. Ursprünglich bestand sie aus sechs Figuren, die wahrscheinlich eine Familie darstellten. Sie ist kunsthistorisch so bedeutend, weil sie einen Charakterzug der archaischen Kunst deutlich macht: Obwohl die Figuren eine Beziehung zueinander haben, kommt diese in der Darstellung nicht zum Ausdruck. Sie wirken wie Einzelstatuen, die nur zufällig zusammenstehen, sind starr und rein repräsentativ.


  • Oi Psarádes

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Es gibt genau einen Grund, warum du nach Ágios Nikólaos kommen solltest: für die beste Fischtaverne von Sámos. Wenn du in das kleine Dorf abbiegst, schlängelst du dich einfach durch die engen Gassen bis unten ans Wasser, und das Oi Psarádes liegt vor dir. Verwandte von Tákis und Iríni, den Wirtsleuten, betreiben drei Fischerboote und bieten ihre Fänge natürlich immer zuerst Tákis und Iríni an. Frischeren und besser zubereiteteren Fisch als hier wirst du auf Sámos so einfach nicht finden!

    Es gibt genau einen Grund, warum du nach Ágios Nikólaos kommen solltest: für die beste Fischtaverne von Sámos. Wenn du in das kleine Dorf abbiegst, schlängelst du dich einfach durch die engen Gassen bis unten ans Wasser, und das Oi Psarádes liegt vor dir. Verwandte von Tákis und Iríni, den Wirtsleuten, betreiben drei Fischerboote und bieten ihre Fänge natürlich immer zuerst Tákis und Iríni an. Frischeren und besser zubereiteteren Fisch als hier wirst du auf Sámos so einfach nicht finden!


  • Pirgí (Chíos)

    Geographical
    • © fivepointsix, Shutterstock

    Der Hauptort des "Mastixlands" (Mastix: Pistazienbaum, aus dessen Rinde besonderes Harz gewonnen wird) ist weltweit einzigartig. Die Häuserfassaden sind fast alle mit dunkelgrau-weißen, geometrischen Mustern überzogen, die im Kratzputzverfahren aufgebracht wurden. Nur etwa 50 m von der bildschönen "platía" liegt die kleine byzantinische Kirche Ágii Apóstoli mit Wandmalereien aus dem 17.Jh.

    • Pirgí (Chíos)
    • © fivepointsix, Shutterstock

    Der Hauptort des "Mastixlands" (Mastix: Pistazienbaum, aus dessen Rinde besonderes Harz gewonnen wird) ist weltweit einzigartig. Die Häuserfassaden sind fast alle mit dunkelgrau-weißen, geometrischen Mustern überzogen, die im Kratzputzverfahren aufgebracht wurden. Nur etwa 50 m von der bildschönen "platía" liegt die kleine byzantinische Kirche Ágii Apóstoli mit Wandmalereien aus dem 17.Jh.

    • Pirgí (Chíos)

  • The beer tavern Kokkari

    Restaurants
    • regional

    In dieser Taverne unter Maulbeerbäumen wird eine kreative regionale Küche auf Basis alter Rezepte gepflegt, viele Zutaten stammen aus ökologischer Landwirtschaft.

    In dieser Taverne unter Maulbeerbäumen wird eine kreative regionale Küche auf Basis alter Rezepte gepflegt, viele Zutaten stammen aus ökologischer Landwirtschaft.


  • Anávatos

    Geographical
    • © chiosphotographer, Shutterstock

    Dieses bis vor Kurzem weitgehend verlassene Bergdorf, in dem jetzt Athener und Ausländer die Häuser wiederherrichten, nimmt den oberen Hang eines nach zwei Seiten steil abfallenden Granitfelsens ein, der im Mittelalter von einer Burg gekrönt war. Über 400 Häuser samt Schule, Ölmühle und Kirche bildeten einst den Ort, der schon 1822 zur Geisterstadt wurde.

    • 821 00 Anávatos
    • © chiosphotographer, Shutterstock

    Dieses bis vor Kurzem weitgehend verlassene Bergdorf, in dem jetzt Athener und Ausländer die Häuser wiederherrichten, nimmt den oberen Hang eines nach zwei Seiten steil abfallenden Granitfelsens ein, der im Mittelalter von einer Burg gekrönt war. Über 400 Häuser samt Schule, Ölmühle und Kirche bildeten einst den Ort, der schon 1822 zur Geisterstadt wurde.

    • 821 00 Anávatos

  • Possidónio

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Dieser kleine Badeort liegt an der nur ca. 1,3 km breiten Meerenge, die Sámos vom türkischen Kap Mykale trennt.

    • Possidónio
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Dieser kleine Badeort liegt an der nur ca. 1,3 km breiten Meerenge, die Sámos vom türkischen Kap Mykale trennt.

    • Possidónio

  • Mólivos

    Geographical
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Das Städtchen zieht sich einen steil aus der Küstenebene emporragenden Berg hinauf, der von einer Burg aus dem 14.Jh. gekrönt wird. Zum Meer hin bilden die Häuser des Orts eine geschlossene Front. Diese Fassade stellte in früheren Zeiten die Stadtmauer dar. In der Ebene stehen zahllose Hotels und Pensionen.

    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Das Städtchen zieht sich einen steil aus der Küstenebene emporragenden Berg hinauf, der von einer Burg aus dem 14.Jh. gekrönt wird. Zum Meer hin bilden die Häuser des Orts eine geschlossene Front. Diese Fassade stellte in früheren Zeiten die Stadtmauer dar. In der Ebene stehen zahllose Hotels und Pensionen.


  • Mírina

    Geographical
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Insel Límnos mit ihrem schönen und intakten historischen Ortskern wird von den weitläufigen Mauern einer venezianischen Burg dominiert. Von hier aus bietet sich eine wunderbarer Aussicht: Man blickt auf den winzigen Fischerhafen des Orts mit seiner schattigen "platía" vor einer Kulisse aus bizarr geformten Felsen. Bei Dunkelheit wird die Burg dazu noch effektvoll angestrahlt, was für eine besondere Romantik sorgt.

    • 814 00 Mírina
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Insel Límnos mit ihrem schönen und intakten historischen Ortskern wird von den weitläufigen Mauern einer venezianischen Burg dominiert. Von hier aus bietet sich eine wunderbarer Aussicht: Man blickt auf den winzigen Fischerhafen des Orts mit seiner schattigen "platía" vor einer Kulisse aus bizarr geformten Felsen. Bei Dunkelheit wird die Burg dazu noch effektvoll angestrahlt, was für eine besondere Romantik sorgt.

    • 814 00 Mírina

  • Paleópolis

    Touristenattraktionen
    • © Spyros Tsafaras, Shutterstock

    Das Heiligtum für die Kabiren, Fruchtbarkeitsgötter und Beschützer aller Seereisenden, liegt landschaftlich einzigartig schön zwischen dem Meer und dem Gebirgsstock Fengári in einem Kiefernwald. In der Antike war es ein bedeutendes Wallfahrtsziel, von dessen Besuch man sich Glück im Leben und ein gütiges Schicksal im Jenseits versprach. Fünf Säulen dieses Baus, Hieron genannt, in dem die Pilger die höchsten Weihen des Mysterienkults empfingen, stehen aufrecht. Zu erkennen: das Theater und Grundrisse weiterer Bauten.

    • © Spyros Tsafaras, Shutterstock

    Das Heiligtum für die Kabiren, Fruchtbarkeitsgötter und Beschützer aller Seereisenden, liegt landschaftlich einzigartig schön zwischen dem Meer und dem Gebirgsstock Fengári in einem Kiefernwald. In der Antike war es ein bedeutendes Wallfahrtsziel, von dessen Besuch man sich Glück im Leben und ein gütiges Schicksal im Jenseits versprach. Fünf Säulen dieses Baus, Hieron genannt, in dem die Pilger die höchsten Weihen des Mysterienkults empfingen, stehen aufrecht. Zu erkennen: das Theater und Grundrisse weiterer Bauten.


  • Néa Moní

    Architektonische Highlights
    • © T. Wilbertz, Shutterstock

    Das bereits im 11.Jh. gegründete Kloster in den Bergen wirkt wie eine Festung. Heute ist es von Nonnen bewohnt. Die Klosterkirche birgt prächtige byzantinische Mosaike aus dem 11.Jh. Sie wurden von Künstlern aus der Reichshauptstadt Konstantinopel geschaffen. Neben dem Klostertor sind in Wandschränken Gebeine und Schädel der Mönche ausgestellt, die beim türkischen Massaker auf Chíos 1822 zu Tode kamen.

    • © T. Wilbertz, Shutterstock

    Das bereits im 11.Jh. gegründete Kloster in den Bergen wirkt wie eine Festung. Heute ist es von Nonnen bewohnt. Die Klosterkirche birgt prächtige byzantinische Mosaike aus dem 11.Jh. Sie wurden von Künstlern aus der Reichshauptstadt Konstantinopel geschaffen. Neben dem Klostertor sind in Wandschränken Gebeine und Schädel der Mönche ausgestellt, die beim türkischen Massaker auf Chíos 1822 zu Tode kamen.


  • Thérma

    Geographical
    • © Salparadis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fast wie im Dschungel

    Schwefelhaltige Quellen werden im auch Loutrá genannten Thérma von einem kleinen Kurmittelhaus mit Thermalpool genutzt. Zu Fuß gelangst du von hier in einer Stunde durch einen märchenhaften Platanenwald zu sechs Wasserfällen, in deren Becken du baden kannst. Noch nicht genug? Drei weitere Wasserfälle mit natürlichen Dusch- und Sitzbademöglichkeiten bietet die nahe Foniás-Schlucht.

    • 680 02 Thérma
    • © Salparadis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fast wie im Dschungel

    Schwefelhaltige Quellen werden im auch Loutrá genannten Thérma von einem kleinen Kurmittelhaus mit Thermalpool genutzt. Zu Fuß gelangst du von hier in einer Stunde durch einen märchenhaften Platanenwald zu sechs Wasserfällen, in deren Becken du baden kannst. Noch nicht genug? Drei weitere Wasserfälle mit natürlichen Dusch- und Sitzbademöglichkeiten bietet die nahe Foniás-Schlucht.

    • 680 02 Thérma

  • Heraion

    Touristenattraktionen
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles auf einen Blick

    Du musst ein wenig Fantasie mitbringen, um zu verstehen, warum das Heraion als das wichtigste Heiligtum der Insel gilt und gemeinsam mit den Überresten der antiken Stadt in Pythagório zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Deutsche Archäologen arbeiten seit 1952 an der Freilegung, haben aber weder ein Delphi noch einen zweiten Athener Parthenon ausgehoben. Das Einzige, was hier heute noch über die Grundrisse herausragt, ist eine 10 m hohe Säule, die ursprünglich doppelt so hoch war. Immerhin ist sie namensgebend: Die Samioten nennen den Ort auch kolónna (Säule). Interessant wird das Heraion erst so richtig, wenn du dich mit der Geschichte auseinandersetzt. Schon zu mykenischer Zeit, also vor etwa 4000 Jahren, wurde an diesem Ort eine Fruchtbarkeitsgöttin verehrt. Um 1000 v. Chr. ließen sich dann ionische Griechen auf Sámos nieder. Sie konnten mit der Fruchtbarkeitsgöttin nichts anfangen und weihten den Ort ihrer höchsten Göttin Hera. Anfangs stand hier wohl nur ein einfacher, offener Schrein zur Aufnahme eines Kultbilds aus Holz. Im 8 Jh. v. Chr. erbaute man dann mit 33 m Länge und 7 m Breite einen eher kleinen Tempel aus Lehmziegeln, der mit Tonziegeln gedeckt war. Ob Sámos‘ Aufstieg im 6.Jh. zu einer der mächtigsten Inseln der Ägäis der Hilfe Heras zu verdanken war, kann niemand beweisen. Fest steht, dass man den wachsenden Reichtum der Stadt auch in diesem Heiligtum zur Schau stellen wollte. Man engagierte die Architekten Rhoikos und Theodoros, die den Tempel nach zehn Jahren Bauzeit vollendeten. Er wurde zwölfmal größer als der Vorgänger, 105 m lang und 52 m breit. Seine Ringhalle, also der Kranz um das Mauerwerk der Cella, bestand aus einer Doppelreihe von 21 Säulen an den Längs- und 8 bzw. 10 Säulen an den Breitseiten. So viele Säulen an einem Ort müssen schon damals mächtig Eindruck gemacht haben. Lange konnte man mit der Anlage aber nicht prahlen: Schon nach 30 Jahren brannte der Tempel nieder, als der hölzerne Dachstuhl Feuer fing. Eine gute Gelegenheit für den damals herrschenden Tyrannen Polykrates, sich mit einem noch größeren Bau unsterblich zu machen. Seine Vision sollte mit einem 108 m langen und über 55 m breiten Tempel Gestalt annehmen. Fertiggestellt wurde er jedoch nie. Den besten Überblick bekommst du, wenn du zur Säule läufst. Von hier aus kannst du die Grundrisse des Tempels recht gut erkennen. Östlich des Tempels wirst du ein Gewirr von Grundmauern sichten, die zu drei unterschiedlichen Bauwerken gehörten: zu einer kleinen, frühchristlichen Kirche, zu einem Tempel aus römischer Zeit und zum großen Hera-Altar, auf dem der Göttin Tiere als Brandopfer dargebracht wurden. Was da je nach Jahreszeit blau blüht, ist ein Keuschlammstrauch – die Lykos-Baum genannte Pflanze, die Hera heilig war. Damit man auf dem Weg von Sámos-Stadt zum Hera-Heiligtum nicht über Gestrüpp stolperte, baute man eine Straße. Ein Stück davon ist erhalten, du findest es direkt an der Ausgrabungsstätte. An der Nordseite standen dort, wo man heute wohl Souvenirshops und Imbissbuden errichten würde, mehrere kleine Tempel. Auf beiden Seiten ging man an Statuen und Weihgaben vorbei. An der Stelle, wo die berühmte Geneleos-Gruppe aufgestellt war, befindet sich heute eine Kopie; das Original ist im Archäologischen Museum von Vathý zu sehen.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles auf einen Blick

    Du musst ein wenig Fantasie mitbringen, um zu verstehen, warum das Heraion als das wichtigste Heiligtum der Insel gilt und gemeinsam mit den Überresten der antiken Stadt in Pythagório zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Deutsche Archäologen arbeiten seit 1952 an der Freilegung, haben aber weder ein Delphi noch einen zweiten Athener Parthenon ausgehoben. Das Einzige, was hier heute noch über die Grundrisse herausragt, ist eine 10 m hohe Säule, die ursprünglich doppelt so hoch war. Immerhin ist sie namensgebend: Die Samioten nennen den Ort auch kolónna (Säule). Interessant wird das Heraion erst so richtig, wenn du dich mit der Geschichte auseinandersetzt. Schon zu mykenischer Zeit, also vor etwa 4000 Jahren, wurde an diesem Ort eine Fruchtbarkeitsgöttin verehrt. Um 1000 v. Chr. ließen sich dann ionische Griechen auf Sámos nieder. Sie konnten mit der Fruchtbarkeitsgöttin nichts anfangen und weihten den Ort ihrer höchsten Göttin Hera. Anfangs stand hier wohl nur ein einfacher, offener Schrein zur Aufnahme eines Kultbilds aus Holz. Im 8 Jh. v. Chr. erbaute man dann mit 33 m Länge und 7 m Breite einen eher kleinen Tempel aus Lehmziegeln, der mit Tonziegeln gedeckt war. Ob Sámos‘ Aufstieg im 6.Jh. zu einer der mächtigsten Inseln der Ägäis der Hilfe Heras zu verdanken war, kann niemand beweisen. Fest steht, dass man den wachsenden Reichtum der Stadt auch in diesem Heiligtum zur Schau stellen wollte. Man engagierte die Architekten Rhoikos und Theodoros, die den Tempel nach zehn Jahren Bauzeit vollendeten. Er wurde zwölfmal größer als der Vorgänger, 105 m lang und 52 m breit. Seine Ringhalle, also der Kranz um das Mauerwerk der Cella, bestand aus einer Doppelreihe von 21 Säulen an den Längs- und 8 bzw. 10 Säulen an den Breitseiten. So viele Säulen an einem Ort müssen schon damals mächtig Eindruck gemacht haben. Lange konnte man mit der Anlage aber nicht prahlen: Schon nach 30 Jahren brannte der Tempel nieder, als der hölzerne Dachstuhl Feuer fing. Eine gute Gelegenheit für den damals herrschenden Tyrannen Polykrates, sich mit einem noch größeren Bau unsterblich zu machen. Seine Vision sollte mit einem 108 m langen und über 55 m breiten Tempel Gestalt annehmen. Fertiggestellt wurde er jedoch nie. Den besten Überblick bekommst du, wenn du zur Säule läufst. Von hier aus kannst du die Grundrisse des Tempels recht gut erkennen. Östlich des Tempels wirst du ein Gewirr von Grundmauern sichten, die zu drei unterschiedlichen Bauwerken gehörten: zu einer kleinen, frühchristlichen Kirche, zu einem Tempel aus römischer Zeit und zum großen Hera-Altar, auf dem der Göttin Tiere als Brandopfer dargebracht wurden. Was da je nach Jahreszeit blau blüht, ist ein Keuschlammstrauch – die Lykos-Baum genannte Pflanze, die Hera heilig war. Damit man auf dem Weg von Sámos-Stadt zum Hera-Heiligtum nicht über Gestrüpp stolperte, baute man eine Straße. Ein Stück davon ist erhalten, du findest es direkt an der Ausgrabungsstätte. An der Nordseite standen dort, wo man heute wohl Souvenirshops und Imbissbuden errichten würde, mehrere kleine Tempel. Auf beiden Seiten ging man an Statuen und Weihgaben vorbei. An der Stelle, wo die berühmte Geneleos-Gruppe aufgestellt war, befindet sich heute eine Kopie; das Original ist im Archäologischen Museum von Vathý zu sehen.


  • Paralía Lalária

    Strände
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Unter den vielen hervorragenden Stränden zeichnet sich dieser durch seine fotogene Lage und seine weißen Kieselsteine aus.

    • 370 02 Skiáthos
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Unter den vielen hervorragenden Stränden zeichnet sich dieser durch seine fotogene Lage und seine weißen Kieselsteine aus.

    • 370 02 Skiáthos

  • Banana Beach

    Strände
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Wer nackt baden will, sucht diesen Sandstrand auf. Auf Beachbars brauchst du auch nicht zu verzichten.

    • Skiáthos
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Wer nackt baden will, sucht diesen Sandstrand auf. Auf Beachbars brauchst du auch nicht zu verzichten.

    • Skiáthos

  • Paralía Agía Eléni

    Strände
    • © Sven Hansche, Shutterstock

    An diesem Strand treffen sich FKK-Anhänger.

    • 370 02 Skiáthos
    • © Sven Hansche, Shutterstock

    An diesem Strand treffen sich FKK-Anhänger.

    • 370 02 Skiáthos

  • Kukunáries Beach

    Strände
    • © Grafik Komputerowy, Shutterstock
    • © Grafik Komputerowy, Shutterstock

    Goldgelb zieht sich der 700 m lange Feinsandstrand sichelförmig vor einem Pinienwald entlang. Landeinwärts schließt sich an ihn ein Brachwasser- Biotop an. Klar, dass hier immer viel Betrieb herrscht.

    • Koukounaries Beach, Skiathos
    • © Grafik Komputerowy, Shutterstock
    • © Grafik Komputerowy, Shutterstock

    Goldgelb zieht sich der 700 m lange Feinsandstrand sichelförmig vor einem Pinienwald entlang. Landeinwärts schließt sich an ihn ein Brachwasser- Biotop an. Klar, dass hier immer viel Betrieb herrscht.

    • Koukounaries Beach, Skiathos

  • Skiros (Chóra)

    Geographical
    • © siete_vidas, Thinkstock

    Der Hauptort der Insel Skíros wirkt im Gegensatz zu den Orten der übrigen Inseln in der Nord-Ägäis noch ganz kykladisch. Durch enge Gassen wandert man hinauf zum Kloster des Inselheiligen und zur Burgruine mit den Überresten einer Bischofskirche aus dem 9.Jh. Interessant ist auch das Museum an der "platía" mit großer volkskundlicher Sammlung.

    • Skyros
    • © siete_vidas, Thinkstock

    Der Hauptort der Insel Skíros wirkt im Gegensatz zu den Orten der übrigen Inseln in der Nord-Ägäis noch ganz kykladisch. Durch enge Gassen wandert man hinauf zum Kloster des Inselheiligen und zur Burgruine mit den Überresten einer Bischofskirche aus dem 9.Jh. Interessant ist auch das Museum an der "platía" mit großer volkskundlicher Sammlung.

    • Skyros

  • Potami Watervallen

    Landschaftliche Highlights
    • © canbilgic, Shutterstock

    Folge dem Bachtal, gelange nach ca. 15 Minuten an eine Schlucht, die völlig vom Bach eingenommen wird. Springe ins eiskalte Wasser und schwimme den Bach etwa 40 m aufwärts, dann erreichst du einen ca. 2 m hohen Wasserfall. Wenn du ihn hochkletterst, gelangst du noch zu zwei weiteren Wasserfällen.

    • © canbilgic, Shutterstock

    Folge dem Bachtal, gelange nach ca. 15 Minuten an eine Schlucht, die völlig vom Bach eingenommen wird. Springe ins eiskalte Wasser und schwimme den Bach etwa 40 m aufwärts, dann erreichst du einen ca. 2 m hohen Wasserfall. Wenn du ihn hochkletterst, gelangst du noch zu zwei weiteren Wasserfällen.