
Reiseführer Nördlich von Hurghada

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- Nördlich von HurghadaSehenswertes & Restaurants
Im Westen Berge und Wüste, nach Osten das Rote Meer. Verlässt du Hurghada und El Gouna nach Norden, erwartet dich eine touristisch nur spärlich entwickelte Küstenregion. Die Strände sind aber oftmals nicht weniger schön, und so entstehen auch hier auf etlichen Etappen immer mehr Hotels und Resorts.
Die Fernstraße nach ‘Ain Sukhna und Suez führt fast immer am Meer entlang, überwiegend durch eine eintönige Landschaft. Hier und da siehst du einsame Militärposten und kleine Siedlungen, im Meer riesige Frachter und Tanker auf dem Weg vom oder zum Suezkanal. Von Bohrplattformen aus werden Erdgasfelder erschlossen, am Ufer befinden sich die dazugehörigen Versorgungsposten. Unterwegs kannst du im Hafenort Zaafarana den Proviant auffrischen. Schließlich ‘Ain Sukhna: Der boomende Ort, Naherholungsziel vieler Kairoer, hat sich zu einer Ansammlung von Ferienanlagen gemausert. Am Meer erstrecken sich Yachtanlegestellen und einer der großen Containerhäfen des Nahen Ostens – alles auf ein paar Dutzend Kilometern.
Nördlich von Hurghada Sehenswertes & Restaurants





Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Geographical
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Geographical
Landschaftliche Highlights
Cafés
Restaurants
Lebensmittel- und Supermärkte
Deir Al-Qaddis Antwan
Touristenattraktionen © bayazed, Shutterstock
Drei Stunden mit dem Reisebus Richtung Norden dauert die Fahrt zum Deir Al-Qaddis Antwan, dem Kloster des Heiligen Antonius, der hier in einer Höhle als Eremit lebte. Das älteste und größte koptische Kloster in Ägypten wurde Ende des 4.Jhs. gegründet und im 15.Jh. von Beduinen zerstört. Besonders sehenswert in der Anlage mit ihren Gassen, Kapellen, kleinen Häuschen und Gärten ist die dreischiffige Sankt-Antonius-Kirche aus dem 6.Jh.
- Za'farana
- http://stantonymonastery.com/
© bayazed, Shutterstock
Drei Stunden mit dem Reisebus Richtung Norden dauert die Fahrt zum Deir Al-Qaddis Antwan, dem Kloster des Heiligen Antonius, der hier in einer Höhle als Eremit lebte. Das älteste und größte koptische Kloster in Ägypten wurde Ende des 4.Jhs. gegründet und im 15.Jh. von Beduinen zerstört. Besonders sehenswert in der Anlage mit ihren Gassen, Kapellen, kleinen Häuschen und Gärten ist die dreischiffige Sankt-Antonius-Kirche aus dem 6.Jh.
- Za'farana
- http://stantonymonastery.com/
Pauluskloster
Architektonische Highlights © Albert6712, Shutterstock
Der heilige Paulus, Anba Bula, soll zur selben Zeit wie Antonius und ebenfalls als Einsiedler in einer Berghöhle gelebt haben, über der bereits im 4.Jh. eine Kapelle errichtet wurde, die heute Teil des Klosters ist. Eine 450 m lange Umfassungsmauer mit Wehrturm umgibt das Areal. Von der Mauer aus bietet sich ein toller Blick bis hinüber auf den Sinai.
- Zafrana
- http://stpaulmonastery.com/
© Albert6712, Shutterstock
Der heilige Paulus, Anba Bula, soll zur selben Zeit wie Antonius und ebenfalls als Einsiedler in einer Berghöhle gelebt haben, über der bereits im 4.Jh. eine Kapelle errichtet wurde, die heute Teil des Klosters ist. Eine 450 m lange Umfassungsmauer mit Wehrturm umgibt das Areal. Von der Mauer aus bietet sich ein toller Blick bis hinüber auf den Sinai.
- Zafrana
- http://stpaulmonastery.com/
Ismailia
Geographical © nektofadeev, Shutterstock
Die 400 000 Einwohner zählende Provinzstadt verdankt ihre Existenz dem Suezkanal. Ein Teil ihrer Architektur erinnert noch an alte Kolonialzeiten, auch die Grünflächen mit ihren Alleen und den Villengärten stammen aus jener Ära. Sie brachten Ismailia den Beinamen „Garten Ägyptens“ ein. Auf einem Spaziergang durch die Stadt lässt sich gut ein wenig vom wirklichen ägyptischen Alltag erleben. Die meisten Bewohner Ismailias leben in einfachen, engen Vierteln, an denen der Zahn der Zeit nagt, oder in tristen Neubaublocks. Als Tagesausflügler können Sie durch die Straßen im Zentrum bummeln, den alten Kolonialchic bewundern, die Warenauslagen der Geschäfte begutachten, von einem Kaffeehaus aus beim Tee die Menschen beobachten – und später in das Ismailia Museum gehen. Das kleine Haus zeigt mehr als 4000 Exponate aus pharaonischen und griechisch-römischen Zeiten (Stelen, Statuen und Skarabäen) und informiert über frühere Bauarbeiten am Suezkanal, die den heutigen vorausgingen. Zu den empfehlenswerten Restaurants gehören das Al-Gandool mit frischen Fleisch- und Fischgerichten und das viel gelobte George’s mit hervorragendem Fisch, Kebab sowie Molokhiyya mit Shrimps.
- Ismailia
© nektofadeev, Shutterstock
Die 400 000 Einwohner zählende Provinzstadt verdankt ihre Existenz dem Suezkanal. Ein Teil ihrer Architektur erinnert noch an alte Kolonialzeiten, auch die Grünflächen mit ihren Alleen und den Villengärten stammen aus jener Ära. Sie brachten Ismailia den Beinamen „Garten Ägyptens“ ein. Auf einem Spaziergang durch die Stadt lässt sich gut ein wenig vom wirklichen ägyptischen Alltag erleben. Die meisten Bewohner Ismailias leben in einfachen, engen Vierteln, an denen der Zahn der Zeit nagt, oder in tristen Neubaublocks. Als Tagesausflügler können Sie durch die Straßen im Zentrum bummeln, den alten Kolonialchic bewundern, die Warenauslagen der Geschäfte begutachten, von einem Kaffeehaus aus beim Tee die Menschen beobachten – und später in das Ismailia Museum gehen. Das kleine Haus zeigt mehr als 4000 Exponate aus pharaonischen und griechisch-römischen Zeiten (Stelen, Statuen und Skarabäen) und informiert über frühere Bauarbeiten am Suezkanal, die den heutigen vorausgingen. Zu den empfehlenswerten Restaurants gehören das Al-Gandool mit frischen Fleisch- und Fischgerichten und das viel gelobte George’s mit hervorragendem Fisch, Kebab sowie Molokhiyya mit Shrimps.
- Ismailia
Suezkanal
Landschaftliche Highlights © Rangzen, Shutterstock
Der Ort selbst (750 000 Ew.) lohnt keinen Besuch, man kann hier aber etwas vom Geschehen am Suezkanal mitbekommen.
- Suez
© Rangzen, Shutterstock
Der Ort selbst (750 000 Ew.) lohnt keinen Besuch, man kann hier aber etwas vom Geschehen am Suezkanal mitbekommen.
- Suez
Suez
Geographical © NAPA, Shutterstock
Der Ort selbst (750 000 Ew.) lohnt keinen Besuch, man kann hier aber etwas vom Geschehen am Suezkanal mitbekommen. Dazu musst du dich in den Stadtteil Port Taufiq begeben, eine schmale Halbinsel, die sich in den Golf von Suez erstreckt und über die Straße Sharia Al-Geish zu erreichen ist. An die 20 000 Hochseeschiffe passieren jährlich den Kanal. Das sind Dutzende Schiffe pro Tag, die hier gewissermaßen durch die Wüste gleiten – ein faszinierender Anblick. Mehrmals war der Kanal Schauplatz von Kriegen, während der Suezkrise 1956, des Sechstagekriegs 1967 und des Oktoberkriegs 1973.Von 1967 bis 1975 blieb er geschlossen. Nach der erneuten Öffnung reichte seine Tiefe nicht mehr für die zwischenzeitlich konstruierten Super tanker aus. Die Kanalverwaltung vertiefte die Fahrrinne, trotzdem muss das Öl von großen Tankern noch vor der Einfahrt abgepumpt und durch Rohre zur Ausfahrt geleitet werden, wo es wieder aufgenommen wird. Die Durchfahrt auf den 162 km dauert bis zu 20 Stunden. Seit dem Ausbau 2015 ist auf der Hälfte der Strecke Gegenverkehr möglich. Zum Essen musst du die Halbinsel wieder in Richtung City verlassen. Das Dolphin Restaurant und das Abu Ali servieren guten Fisch. Von der zentralen Haltestelle in Suez fahren halbstündlich Busse nach Kairo und Hurghada ab. East-Delta-Busse verkehren stündlich nach Sharm El-Sheikh und Dahab.
- Suez
© NAPA, Shutterstock
Der Ort selbst (750 000 Ew.) lohnt keinen Besuch, man kann hier aber etwas vom Geschehen am Suezkanal mitbekommen. Dazu musst du dich in den Stadtteil Port Taufiq begeben, eine schmale Halbinsel, die sich in den Golf von Suez erstreckt und über die Straße Sharia Al-Geish zu erreichen ist. An die 20 000 Hochseeschiffe passieren jährlich den Kanal. Das sind Dutzende Schiffe pro Tag, die hier gewissermaßen durch die Wüste gleiten – ein faszinierender Anblick. Mehrmals war der Kanal Schauplatz von Kriegen, während der Suezkrise 1956, des Sechstagekriegs 1967 und des Oktoberkriegs 1973.Von 1967 bis 1975 blieb er geschlossen. Nach der erneuten Öffnung reichte seine Tiefe nicht mehr für die zwischenzeitlich konstruierten Super tanker aus. Die Kanalverwaltung vertiefte die Fahrrinne, trotzdem muss das Öl von großen Tankern noch vor der Einfahrt abgepumpt und durch Rohre zur Ausfahrt geleitet werden, wo es wieder aufgenommen wird. Die Durchfahrt auf den 162 km dauert bis zu 20 Stunden. Seit dem Ausbau 2015 ist auf der Hälfte der Strecke Gegenverkehr möglich. Zum Essen musst du die Halbinsel wieder in Richtung City verlassen. Das Dolphin Restaurant und das Abu Ali servieren guten Fisch. Von der zentralen Haltestelle in Suez fahren halbstündlich Busse nach Kairo und Hurghada ab. East-Delta-Busse verkehren stündlich nach Sharm El-Sheikh und Dahab.
- Suez
Ain Suchna
GeographicalRiesige Windparks erzeugen in der Region Strom, denn die Küste gilt als einer der weltweit besten Standorte für diese Energieanlagen. Der rasant wachsende Ort verdankt seinen Namen einer alten Schwefelquelle, die ihren Ursprung in den Bergen im Hinterland hat, aber nicht reizvoll ist.
- Ain Suchna
Riesige Windparks erzeugen in der Region Strom, denn die Küste gilt als einer der weltweit besten Standorte für diese Energieanlagen. Der rasant wachsende Ort verdankt seinen Namen einer alten Schwefelquelle, die ihren Ursprung in den Bergen im Hinterland hat, aber nicht reizvoll ist.
- Ain Suchna
Cafe Moresco
CafésDas Café "Cafe Moresco" befindet sich in einem Hotel.
Das Café ist gemütlich.
- Ain Soukhna
- http://orienthg.com/
- +20 62 3250200
Das Café "Cafe Moresco" befindet sich in einem Hotel.
Das Café ist gemütlich.
- Ain Soukhna
- http://orienthg.com/
- +20 62 3250200
El Gezira Restaurant
Restaurants- regional
Das Restaurant serviert Fischgerichte und Meeresfrüchte.
- Ain Suchna
- http://all.accor.com/
- +20 62 3390800
Das Restaurant serviert Fischgerichte und Meeresfrüchte.
- Ain Suchna
- http://all.accor.com/
- +20 62 3390800
Estakoza eldawly restaurant
Restaurants- regional
Das Restaurant serviert regionale Gerichte mit frischen Produkten (Fisch und Meeresfrüchte) aus dem Roten Meer.
- Attaka
- http://www.elmenus.com/
Das Restaurant serviert regionale Gerichte mit frischen Produkten (Fisch und Meeresfrüchte) aus dem Roten Meer.
- Attaka
- http://www.elmenus.com/
Petro market
Lebensmittel- und SupermärkteLebensmittel-Geschäft mit großem Sortiment.
- Attaka
MARCO POLO Reiseführer
Rotes Meer & Sinai
Buch, 6. Auflage · 14.95 €Maximal einfach entspannen mit dem MARCO POLO Reiseführer Rotes Meer & Sinai Tagsüber surfen, schnorcheln, sonnenbaden und nachts feiern oder im Mondlicht auf Berge kraxeln – wenn das für dich nach dem perfekten Urlaub klingt, dann nichts wie los ans Rote Meer! Hier ist Ägypten ein Paradies für Clubgänger und Badenixen, für Naturliebhaber und Geschichtsfans. Du bist alles in einem? Umso besser! Mit MARCO POLO kannst du dir genau das Reiseprogramm zusammenstellen, das dir gefällt. So bist du ohne viel Planung bestens vorbereitet für dein Abenteuer zwischen Pharaonentempeln und Meeresrauschen.
Wüstenschiff oder Meereswellen? Mit MARCO POLO erlebst du mehr!
Nirgends kannst du deinen Strandurlaub so gut mit spannenden Tagesausflügen verbinden wie am Roten Meer. Biblische Kulturstätten, alte Klöster und eine atemberaubende Gebirgslandschaft warten nur darauf, dich in Staunen zu versetzen. Selbst im Wasser kannst du auf Entdeckungstour gehen: Bunte Fische und faszinierende Korallengebilde sind jeden Blick wert. Ob chilliger Badespaß in Hurghada, Wanderungen am Suezkanal oder Canyon-Tour auf dem Sinai – mit dem MARCO POLO Reiseführer wird deine Reise zum Roten Meer ein unvergessliches Erlebnis!
