© ernestos vitouladitis, Shutterstock

Reiseführer
Nissaki

Nissaki Sehenswertes & Restaurants

Paleó Períthia
Geographical
Paleó Períthia
Pantokrátoras
Landschaftliche Highlights
Pantokrátoras
Agní
Landschaftliche Highlights
Kavalleraina
Toúla's Taverna
Restaurants
Agní
Ierá Moní Ypsiloú Pantokrátoro
Architektonische Highlights
Pantokrator
Agní
Restaurants
Agní
Barbáti
Geographical
Barbáti
Paralia Kamináki
Strände
Kamináki
Kalámi
Geographical
Kalámi
Nissáki
Geographical
Nissáki
Paralia Gialiskári
Strände
Gimari
Paleó Chorió
Touristenattraktionen
Paleó Chorió
Kulúra
Architektonische Highlights
Kassiópi
Fóros
Restaurants
Paleó Períthia
Liménas
Touristenattraktionen
Nissáki
Vitamins Taverna, Nissaki
Restaurants
Nissaki
Barbati Beach
Strände
Barbati

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Strände

    Touristenattraktionen


  • Paleó Períthia

    Geographical
    • © Artem Avetisyan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Originelle Zugabe

    Der Ort gleicht einem Museumsdorf aus venezianischen Zeiten. In einem fruchtbaren Hochtal unterhalb des Pantokrátors gelegen, war er in früheren Epochen durchaus wohlhabend, wie die großen, massiven Steinhäuser und die Kirchen beweisen. Doch seine Bewohner zog es an die Küste hinunter, wo sie Néa Períthia (Neu-Períthia) gründeten. Nur ein paar alte Hirten blieben hier. So geriet Alt-Períthia in Vergessenheit und entging dem Betonierungsboom der 1970er- und 1980er-Jahre. Anfang der 1990er-Jahre eröffnete dann die erste Taverne, inzwischen sind es in dem kleinen Ort sogar schon vier. Bei Einheimischen ist vor allem die Taverne Fóros beliebt – auch wegen ihres exzellenten Walnusskuchens. Wenn du magst, bitte doch Wirt Thomás um eine Visitenkarte: Er hat sie alle selbst entworfen!

    • Paleó Períthia
    • © Artem Avetisyan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Originelle Zugabe

    Der Ort gleicht einem Museumsdorf aus venezianischen Zeiten. In einem fruchtbaren Hochtal unterhalb des Pantokrátors gelegen, war er in früheren Epochen durchaus wohlhabend, wie die großen, massiven Steinhäuser und die Kirchen beweisen. Doch seine Bewohner zog es an die Küste hinunter, wo sie Néa Períthia (Neu-Períthia) gründeten. Nur ein paar alte Hirten blieben hier. So geriet Alt-Períthia in Vergessenheit und entging dem Betonierungsboom der 1970er- und 1980er-Jahre. Anfang der 1990er-Jahre eröffnete dann die erste Taverne, inzwischen sind es in dem kleinen Ort sogar schon vier. Bei Einheimischen ist vor allem die Taverne Fóros beliebt – auch wegen ihres exzellenten Walnusskuchens. Wenn du magst, bitte doch Wirt Thomás um eine Visitenkarte: Er hat sie alle selbst entworfen!

    • Paleó Períthia

  • Pantokrátoras

    Landschaftliche Highlights
    • © CCat82, Shutterstock

    Eine Asphaltstraße führt hinauf auf den mit rund 910 m höchsten Berg Korfus. Die Aussicht vom Gipfel ist grandios, reicht bei klarem Winterwetter bis weit nach Albanien und zum griechischen Festland.

    • Pantokrátoras
    • © CCat82, Shutterstock

    Eine Asphaltstraße führt hinauf auf den mit rund 910 m höchsten Berg Korfus. Die Aussicht vom Gipfel ist grandios, reicht bei klarem Winterwetter bis weit nach Albanien und zum griechischen Festland.

    • Pantokrátoras

  • Agní

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Weniger Stress

    Agní ist eine kleinere, stille Bucht mit einem etwa 150 m langen, weißen Kies-Stein-Strand, einigen Privatzimmern und drei Tavernen. Vor den Tavernen führen hölzerne Stege ins Wasser, an denen auch Yachten festmachen können. Alle drei Tavernen sind gut für frischen Fisch. In der Taverne Agní stehen besonders viele Gerichte für Vegetarier auf der Karte, originell sind die mit Käse, Knoblauch und Petersilie gefüllten Sardinen marída jemistá. In Toúla’s Taverna ist Scampi-Pilaw, piláfi me garídes, der große Renner. Das Auto sollte man unbedingt auf dem Parkplatz am Ortsbeginn parken, denn am Wasser gibt es oft keine Wendemöglichkeit mehr!

    • Kavalleraina
    Insider-Tipp
    Weniger Stress

    Agní ist eine kleinere, stille Bucht mit einem etwa 150 m langen, weißen Kies-Stein-Strand, einigen Privatzimmern und drei Tavernen. Vor den Tavernen führen hölzerne Stege ins Wasser, an denen auch Yachten festmachen können. Alle drei Tavernen sind gut für frischen Fisch. In der Taverne Agní stehen besonders viele Gerichte für Vegetarier auf der Karte, originell sind die mit Käse, Knoblauch und Petersilie gefüllten Sardinen marída jemistá. In Toúla’s Taverna ist Scampi-Pilaw, piláfi me garídes, der große Renner. Das Auto sollte man unbedingt auf dem Parkplatz am Ortsbeginn parken, denn am Wasser gibt es oft keine Wendemöglichkeit mehr!

    • Kavalleraina

  • Toúla's Taverna

    Restaurants
    • regional

    In dieser Taverne ist Scampi-Pilaw, piláfi me garídes, der große Renner.

    In dieser Taverne ist Scampi-Pilaw, piláfi me garídes, der große Renner.


  • Ierá Moní Ypsiloú Pantokrátoro

    Architektonische Highlights

    Auf dem Gipfel des mit rund 910 m höchsten Berg Korfus duckt sich ein ehemaliges Kloster aus dem 17.Jh. zwischen zivile und militärische Antennenmasten. Seit 1998 wird es während der Sommermonate wieder bewohnt. Seitdem werden auch die Fresken in der Kirche zeitaufwendig gereinigt - manche davon haben schon wieder die alte Farbenpracht des 17.Jhs. Im südlichen Teil des Deckengewölbes erkennt man u.a. Darstellungen der Hadesfahrt Christi, der Verkündigung, Jesu Geburt und des Tempelgangs Jesu.

    Auf dem Gipfel des mit rund 910 m höchsten Berg Korfus duckt sich ein ehemaliges Kloster aus dem 17.Jh. zwischen zivile und militärische Antennenmasten. Seit 1998 wird es während der Sommermonate wieder bewohnt. Seitdem werden auch die Fresken in der Kirche zeitaufwendig gereinigt - manche davon haben schon wieder die alte Farbenpracht des 17.Jhs. Im südlichen Teil des Deckengewölbes erkennt man u.a. Darstellungen der Hadesfahrt Christi, der Verkündigung, Jesu Geburt und des Tempelgangs Jesu.


  • Agní

    Restaurants
    • regional

    In dieser Taverne stehen besonders viele Gerichte für Vegetarier auf der Karte. Originell sind die mit Käse, Knoblauch und Petersilie gefüllten Sardinen marída jemistá.

    In dieser Taverne stehen besonders viele Gerichte für Vegetarier auf der Karte. Originell sind die mit Käse, Knoblauch und Petersilie gefüllten Sardinen marída jemistá.


  • Barbáti

    Geographical
    • © Pani Garmyder, Shutterstock

    Der am Südhang des Pantokrátors liegende Ort ist trotz der geringen offiziellen Einwohnerzahl inzwischen recht dicht bebaut. V.a. an den Hängen von Barbáti reihen sich die Villen und Eigentumswohnungen. Hotels stehen hier zwischen der Inselrundstraße und den schroffen Felswänden des Pantokrátor-Massivs. Entlang der Rundstraße findet man einige wenige Tavernen mit schönen Aussichtsterrassen und auch eine Handvoll Geschäfte.

    • Barbáti
    • © Pani Garmyder, Shutterstock

    Der am Südhang des Pantokrátors liegende Ort ist trotz der geringen offiziellen Einwohnerzahl inzwischen recht dicht bebaut. V.a. an den Hängen von Barbáti reihen sich die Villen und Eigentumswohnungen. Hotels stehen hier zwischen der Inselrundstraße und den schroffen Felswänden des Pantokrátor-Massivs. Entlang der Rundstraße findet man einige wenige Tavernen mit schönen Aussichtsterrassen und auch eine Handvoll Geschäfte.

    • Barbáti

  • Paralia Kamináki

    Strände

    Der fotogene, aber nur 100 x 15 m große Kies-Steinstrand erstreckt sich vor einer winzigen Küstensiedlung. Auf dem Strand stehen zahlreiche Liegen und Sonnenschirme, Platz fürs eigene Handtuch bleibt aber trotzdem noch.

    • Kamináki

    Der fotogene, aber nur 100 x 15 m große Kies-Steinstrand erstreckt sich vor einer winzigen Küstensiedlung. Auf dem Strand stehen zahlreiche Liegen und Sonnenschirme, Platz fürs eigene Handtuch bleibt aber trotzdem noch.

    • Kamináki

  • Kalámi

    Geographical
    • © eugenegurkov, Shutterstock

    Der winzige Küstenweiler Kalámi wird von einer großen Ferienclubanlage fast erdrückt. Der Besuch lohnt v.a. für Fans von Lawrence Durrells Korfu-Klassiker "Schwarze Oliven" (Originaltitel: "Prospero's Cell"). Die Familie Durrell hat in den 1930ern in Kalámi gewohnt - in dem großen, weißen Haus am Ufer, dem White House. Der nur 250 m lange Kies-Stein-Strand ist relativ klein für die vielen Sommergäste.

    • 490 83 Kalámi
    • © eugenegurkov, Shutterstock

    Der winzige Küstenweiler Kalámi wird von einer großen Ferienclubanlage fast erdrückt. Der Besuch lohnt v.a. für Fans von Lawrence Durrells Korfu-Klassiker "Schwarze Oliven" (Originaltitel: "Prospero's Cell"). Die Familie Durrell hat in den 1930ern in Kalámi gewohnt - in dem großen, weißen Haus am Ufer, dem White House. Der nur 250 m lange Kies-Stein-Strand ist relativ klein für die vielen Sommergäste.

    • 490 83 Kalámi

  • Nissáki

    Geographical
    • © Paul Cowan, Shutterstock

    Der am Südhang des Pantokrátors liegende Ort ist trotz der geringen Einwohnerzahl inzwischen recht dicht bebaut. Hotels stehen hier zwischen Straße und felsigem Ufer. Entlang der Rundstraße befinden sich einige wenige Tavernen mit schönen Aussichtsterrassen und auch eine Handvoll Geschäfte.

    • 490 83 Nissáki
    • © Paul Cowan, Shutterstock

    Der am Südhang des Pantokrátors liegende Ort ist trotz der geringen Einwohnerzahl inzwischen recht dicht bebaut. Hotels stehen hier zwischen Straße und felsigem Ufer. Entlang der Rundstraße befinden sich einige wenige Tavernen mit schönen Aussichtsterrassen und auch eine Handvoll Geschäfte.

    • 490 83 Nissáki

  • Paralia Gialiskári

    Strände
    • © GIANNIS DIMITRAS, Shutterstock

    Der Gialiskári Beach kann nur über einen Trampelpfad erreicht werden. Hier liegen jedoch nur wenige Menschen am Kiesstrand oder auf den ihn flankierenden Felsplatten. Auch Schnorchler finden hier ein interessantes Unterwasserrevier.

    • Gimari
    • © GIANNIS DIMITRAS, Shutterstock

    Der Gialiskári Beach kann nur über einen Trampelpfad erreicht werden. Hier liegen jedoch nur wenige Menschen am Kiesstrand oder auf den ihn flankierenden Felsplatten. Auch Schnorchler finden hier ein interessantes Unterwasserrevier.

    • Gimari

  • Paleó Chorió

    Touristenattraktionen

    Paleó Chorió ist ein Geisterdorf, in dem 2000 erstmals wieder ein Haus restauriert wurde. Alle anderen sind dachlose Ruinen. Die letzten Bewohner zogen wohl schon vor dem Zweiten Weltkrieg weg. In der leer stehenden alten Dorfkirche sind noch einige Freskenreste erhalten, insbesondere eine schöne Darstellung der zwölf Apostel. Paleó Chorió kannst du nur zu Fuß, mit Enduro, Mountainbike oder Jeep erreichen, für normale Autos ist die Staubstraße zwischen Vinglatúri und dem Pantokrátor unpassierbar.

    • Paleó Chorió

    Paleó Chorió ist ein Geisterdorf, in dem 2000 erstmals wieder ein Haus restauriert wurde. Alle anderen sind dachlose Ruinen. Die letzten Bewohner zogen wohl schon vor dem Zweiten Weltkrieg weg. In der leer stehenden alten Dorfkirche sind noch einige Freskenreste erhalten, insbesondere eine schöne Darstellung der zwölf Apostel. Paleó Chorió kannst du nur zu Fuß, mit Enduro, Mountainbike oder Jeep erreichen, für normale Autos ist die Staubstraße zwischen Vinglatúri und dem Pantokrátor unpassierbar.

    • Paleó Chorió

  • Kulúra

    Architektonische Highlights

    Das halbovale Hafenbecken vor dem befestigten Landsitz von Kulúra aus dem 16.Jh. ist eines der gängigen Postkartenmotive Korfus. Das Foto lohnt, es ist jedoch überflüssig, zum Hafen, an dem es kaum Parkplätze gibt, hinunterzufahren: Das Landhaus gehört seit 1986 einer italienischen Familie und ist für Urlauber unzugänglich.

    • 491 00 Kassiópi

    Das halbovale Hafenbecken vor dem befestigten Landsitz von Kulúra aus dem 16.Jh. ist eines der gängigen Postkartenmotive Korfus. Das Foto lohnt, es ist jedoch überflüssig, zum Hafen, an dem es kaum Parkplätze gibt, hinunterzufahren: Das Landhaus gehört seit 1986 einer italienischen Familie und ist für Urlauber unzugänglich.

    • 491 00 Kassiópi

  • Fóros

    Restaurants
    • international

    Die Taverne ist bei den Einheimischen sehr beliebt, auch wegen ihres exzellenten Walnusskuchens.

    • Paleó Períthia

    Die Taverne ist bei den Einheimischen sehr beliebt, auch wegen ihres exzellenten Walnusskuchens.

    • Paleó Períthia

  • Liménas

    Touristenattraktionen

    Beim alten Hafen kann man den Tag gut bei einem Abendessen in einer der Tavernen Mítsos ausklingen zu lassen oder vom winzigen Strand aus noch ein abschließendes Bad nehmen.

    • Nissáki

    Beim alten Hafen kann man den Tag gut bei einem Abendessen in einer der Tavernen Mítsos ausklingen zu lassen oder vom winzigen Strand aus noch ein abschließendes Bad nehmen.

    • Nissáki

  • Vitamins Taverna, Nissaki

    Restaurants
    • regional

    Die Vitamins Taverna in Nissaki serviert traditionell griechisches und korfiotisches Essen, das aus heimischen Lebensmitteln zubereitet wird. Neben der freundlichen Atmosphäre des Familienbetriebs ist die Taverne auch wegen der Terrasse mit Meerblick beliebt. Für Vegetarier besonders zu empfehlen.

    Die Vitamins Taverna in Nissaki serviert traditionell griechisches und korfiotisches Essen, das aus heimischen Lebensmitteln zubereitet wird. Neben der freundlichen Atmosphäre des Familienbetriebs ist die Taverne auch wegen der Terrasse mit Meerblick beliebt. Für Vegetarier besonders zu empfehlen.


  • Barbati Beach

    Strände
    • © Todoran Andrei, Shutterstock

    Die Bucht beim gleichnamigen Ort Barbati ist ein wahres Paradies: Der weiße Sandstrand und das kristallklare Wasser garantieren ein tolles Badeerlebnis.

    • Barbati
    • © Todoran Andrei, Shutterstock

    Die Bucht beim gleichnamigen Ort Barbati ist ein wahres Paradies: Der weiße Sandstrand und das kristallklare Wasser garantieren ein tolles Badeerlebnis.

    • Barbati