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Reiseführer
Nîmes

MARCO POLO Reiseführer

Languedoc-Roussillon, Cevennen

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Bereits vor 2000 Jahren kreuzten sich im damaligen Colonia Augusta Nemausus, dem heutigen Nîmes (151 000 Ew.), die Wege der Reisenden.

Die Hauptstadt des Departements Gard verdankt den Römern ihre besondere Attraktion: In keiner anderen Stadt Frankreichs sind die antiken Bauten zahlreicher oder besser erhalten als in Nîmes: das Amphitheater, der Tempel Maison Carrée, der Dianatempel, die Tour Magne – und nicht zu vergessen der gut 20 km entfernte Pont du Gard, der die Stadt mit Wasser versorgte.

Abgesehen von den Zeugnissen der römischen Vergangenheit begeistert Nîmes mit seiner südlich-lebhaften Atmosphäre und setzt mit zeitgemäßer Architektur auch ein paar avantgardistische Akzente. Breite, von Platanen beschattete Boulevards ziehen sich um die weitgehend autofreie Altstadt. Da hält man sich gern einen ganzen Tag auf oder auch länger, wenn der Lebensfreude freier Lauf gelassen wird, zum Beispiel bei der einwöchigen Feria zu Pfingsten mit Stierkämpfen in der Arena, Musikumzügen, frei durch die Straßen laufenden Stieren und Tanz in den Bodegas.

Nîmes Sehenswertes & Restaurants

Nîmes
Geographical
Nîmes
Arènes de Nîmes
Architektonische Highlights
Nîmes
Arènes de Nîmes
Carré d'Art
Museen
Nîmes
Carré d'Art
Maison Carrée
Architektonische Highlights
Nîmes
Maison Carrée
Tour Magne
Architektonische Highlights
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Restaurants
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Le Lisita
Restaurants
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Jardin de la Fontaine
Touristenattraktionen
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Porte d’Auguste in Nîmes
Touristenattraktionen
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Cathédrale Notre-Dame-et-Saint-Castor de Nîmes
Architektonische Highlights
Nîmes
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Restaurant Vincent Croizard
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Delikatessenladen
Nîmes
421
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Les Magnolias
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Golf
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Golf de Nîmes Campagne
Golf
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Le Kasbah
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La Galerie - Cap Costières
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Landeskundliche Museen in Nîmes
Museen
Nîmes
Aérodrome de Nîmes-Courbessac
Flughäfen
Nîmes
Brasserie Vatel
Restaurants
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    Geographical

    Architektonische Highlights

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  • Nîmes

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Weltberühmte Architekten wie Jean Nouvel, Philippe Starck oder Sir Norman Foster haben der uralten Römerstadt südwestlich von Avignon ein modernes Gesicht gegeben. Sehr gut erhalten sind der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée, und das Amphitheater, die Arènes. Beide Bauten wurden im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet. Bei der Stierkampfferia an Pfingsten wird die ganze Innenstadt zum Festplatz. Das ganze Jahr über geöffnet hat La Bodeguita mit Tapabar und Hotel, das auch preisgünstige Weine der Region serviert und Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik organisiert.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Weltberühmte Architekten wie Jean Nouvel, Philippe Starck oder Sir Norman Foster haben der uralten Römerstadt südwestlich von Avignon ein modernes Gesicht gegeben. Sehr gut erhalten sind der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée, und das Amphitheater, die Arènes. Beide Bauten wurden im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet. Bei der Stierkampfferia an Pfingsten wird die ganze Innenstadt zum Festplatz. Das ganze Jahr über geöffnet hat La Bodeguita mit Tapabar und Hotel, das auch preisgünstige Weine der Region serviert und Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik organisiert.


  • Arènes de Nîmes

    Architektonische Highlights
    • Arènes de Nîmes© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Hauptattraktion von Nîmes ist das Amphitheater aus dem 1.Jh. Die Arena fasste 21.000 Zuschauer, die durch 124 Ausgänge in wenigen Minuten hinausströmen konnten. Früher sorgten Sonnensegel für Schatten, heute besitzt die Arena ein abnehmbares Dach, sodass sie auch im Winter genutzt werden kann.

    • Arènes de Nîmes© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Hauptattraktion von Nîmes ist das Amphitheater aus dem 1.Jh. Die Arena fasste 21.000 Zuschauer, die durch 124 Ausgänge in wenigen Minuten hinausströmen konnten. Früher sorgten Sonnensegel für Schatten, heute besitzt die Arena ein abnehmbares Dach, sodass sie auch im Winter genutzt werden kann.


  • Carré d'Art

    Museen
    • Carré d'Art© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Der Bau in Form eines futuristischen Würfels aus Glas und Beton wurde von Norman Foster entworfen und steht sozusagen als zeitgemäße Antwort auf die Maison Carrée am anderen Ende des Platzes. Er birgt eine der modernsten Bibliotheken Frankreichs mit 360 000 Bänden, dazu eine große Tonträger- und Videosammlung, alles auf dem neuesten Stand der Informationstechnologie. Außerdem liegt hier das Museum für zeitgenössische Kunst. Von der Cafeteria im obersten Geschoss hast du einen herrlichen Blick auf die Dächer der Altstadt.

    • Carré d'Art© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Der Bau in Form eines futuristischen Würfels aus Glas und Beton wurde von Norman Foster entworfen und steht sozusagen als zeitgemäße Antwort auf die Maison Carrée am anderen Ende des Platzes. Er birgt eine der modernsten Bibliotheken Frankreichs mit 360 000 Bänden, dazu eine große Tonträger- und Videosammlung, alles auf dem neuesten Stand der Informationstechnologie. Außerdem liegt hier das Museum für zeitgenössische Kunst. Von der Cafeteria im obersten Geschoss hast du einen herrlichen Blick auf die Dächer der Altstadt.


  • Maison Carrée

    Architektonische Highlights
    • Maison Carrée© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Sehr gut erhalten ist der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée. Er wurde im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet.

    • Maison Carrée© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Sehr gut erhalten ist der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée. Er wurde im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet.


  • Tour Magne

    Architektonische Highlights
    • © Inu, Shutterstock

    Der Tour Magne ist ein römischer Wehrturm auf einem Hügel oberhalb der Stadt.

    • © Inu, Shutterstock

    Der Tour Magne ist ein römischer Wehrturm auf einem Hügel oberhalb der Stadt.


  • La Bodeguita

    Restaurants
    • international

    Das ganzjährig geöffnete Restaurant serviert neben spanischen Tapas und originellen Pfannengerichten preisgünstige Weine der Region und organisiert Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik.

    Das ganzjährig geöffnete Restaurant serviert neben spanischen Tapas und originellen Pfannengerichten preisgünstige Weine der Region und organisiert Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik.


  • Le Lisita

    Restaurants
    • international

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 28.00, ein Menü kostet zwischen EUR 54.00 und EUR 78.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 28.00, ein Menü kostet zwischen EUR 54.00 und EUR 78.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Jardin de la Fontaine

    Touristenattraktionen
    • © ermess, Shutterstock

    Jardin de la Fontaine ist eine Parkanlage, die ca. 1745 entstand und in die die Tour Magne und der Dianatempel integriert sind. Das Projekt wurde von Jacques Philippe Mareschal, Militäringenieur unter König Ludwig XV., realisiert. Der teils zerstörte Temple de Diane stammte aus dem 2.Jahrhundert und fungierte wahrscheinlich nie als heilige Stätte. Er wurde im 16.Jahrhundert während der Religionskriege zerstört. Der Tempel ist einschiffig mit Nischen und Tonnengewölbe und ist somit den romanischen Kirchen der Region ähnlich. Vom Tempel aus führt ein Weg auf den Mont Cavalier, auf dem sich die Tour de Magne befindet. Die Tour de Magne, die einst 40 m hoch war, ist heute 34 m hoch und vieleckig. Der Turm stand schon bevor die Römer das Gebiet besetzten. Diese integrierten ihn dann in die Stadtmauer, wodurch er natürlich zu Verteidigungszwecken genutzt wurde. Welchen Zweck er zuvor erfüllte, weiß man nicht genau. Natürlich hat man vom Turm aus eine fabelhafte Aussicht auf die Stadt.

    • © ermess, Shutterstock

    Jardin de la Fontaine ist eine Parkanlage, die ca. 1745 entstand und in die die Tour Magne und der Dianatempel integriert sind. Das Projekt wurde von Jacques Philippe Mareschal, Militäringenieur unter König Ludwig XV., realisiert. Der teils zerstörte Temple de Diane stammte aus dem 2.Jahrhundert und fungierte wahrscheinlich nie als heilige Stätte. Er wurde im 16.Jahrhundert während der Religionskriege zerstört. Der Tempel ist einschiffig mit Nischen und Tonnengewölbe und ist somit den romanischen Kirchen der Region ähnlich. Vom Tempel aus führt ein Weg auf den Mont Cavalier, auf dem sich die Tour de Magne befindet. Die Tour de Magne, die einst 40 m hoch war, ist heute 34 m hoch und vieleckig. Der Turm stand schon bevor die Römer das Gebiet besetzten. Diese integrierten ihn dann in die Stadtmauer, wodurch er natürlich zu Verteidigungszwecken genutzt wurde. Welchen Zweck er zuvor erfüllte, weiß man nicht genau. Natürlich hat man vom Turm aus eine fabelhafte Aussicht auf die Stadt.


  • Musée des Beaux Arts

    Museen

    Im Erdgeschoss entzückt das große römische Mosaik „Les Noces d’Admète“. Im ersten Stock sind Werke europäischer Schulen des 15.-19.Jhs. zu betrachten: Bilder von Giambono, Peter Paul Rubens, Pieter Brueghel d. J. u. a.

    Im Erdgeschoss entzückt das große römische Mosaik „Les Noces d’Admète“. Im ersten Stock sind Werke europäischer Schulen des 15.-19.Jhs. zu betrachten: Bilder von Giambono, Peter Paul Rubens, Pieter Brueghel d. J. u. a.


  • Porte d’Auguste in Nîmes

    Touristenattraktionen
    • © David Vioque, Shutterstock

    Das Stadttor aus der Zeit des römischen Kaisers Augustus (16/15 v. Chr.) war einst Teil der Stadtmauer. Durch die beiden großen, mittleren Torbogen rollten die Wagen, die beiden kleineren Seitentore waren für Fußgänger bestimmt.

    • © David Vioque, Shutterstock

    Das Stadttor aus der Zeit des römischen Kaisers Augustus (16/15 v. Chr.) war einst Teil der Stadtmauer. Durch die beiden großen, mittleren Torbogen rollten die Wagen, die beiden kleineren Seitentore waren für Fußgänger bestimmt.


  • Cathédrale Notre-Dame-et-Saint-Castor de Nîmes

    Architektonische Highlights

    Die hochromanische Kathedrale von Nîmes wurde im Jahr 1096 von Papst Urban II. geweiht. Im Laufe der Jahre erlitt die Kathedrale mehrfach große Schäden. Vom 17.bis ins 19.Jahrhundert wurde der Sakralbau fast vollständig neu gebaut. Das Intérieur, das römisch-byzantinisch geprägt ist, entstand erst Ende des 19.Jahrhunderts. Besonders die Westfassade der Kathedrale ist beeindruckend. Sie ist vor allem spätromanisch geprägt und der sich dort befindende Fries zeigt die Heilsgeschichte auf. Der Fries besteht aus insgesamt 17 Reliefplatten, von denen nur noch 6 original erhalten sind. Diese zeigen verschiedene Szenen der Genesis wie zum Beispiel den Sündenfall oder die Vertreibung aus dem Paradies. Die anderen 11 Reliefs stammen aus dem 17.Jahrhundert, sind jedoch stark an die romanischen Reliefs angelehnt. Außerdem befindet sich in der Kathedrale die Grabstätte des Kardinal de Bernis. Der Sarkophag, in dem sich der Kardinal befindet, ist auf das 4.Jahrhundert zu datieren.

    Die hochromanische Kathedrale von Nîmes wurde im Jahr 1096 von Papst Urban II. geweiht. Im Laufe der Jahre erlitt die Kathedrale mehrfach große Schäden. Vom 17.bis ins 19.Jahrhundert wurde der Sakralbau fast vollständig neu gebaut. Das Intérieur, das römisch-byzantinisch geprägt ist, entstand erst Ende des 19.Jahrhunderts. Besonders die Westfassade der Kathedrale ist beeindruckend. Sie ist vor allem spätromanisch geprägt und der sich dort befindende Fries zeigt die Heilsgeschichte auf. Der Fries besteht aus insgesamt 17 Reliefplatten, von denen nur noch 6 original erhalten sind. Diese zeigen verschiedene Szenen der Genesis wie zum Beispiel den Sündenfall oder die Vertreibung aus dem Paradies. Die anderen 11 Reliefs stammen aus dem 17.Jahrhundert, sind jedoch stark an die romanischen Reliefs angelehnt. Außerdem befindet sich in der Kathedrale die Grabstätte des Kardinal de Bernis. Der Sarkophag, in dem sich der Kardinal befindet, ist auf das 4.Jahrhundert zu datieren.


  • Musée de la Romanité

    Museen
    • © freisein, Shutterstock

    Das Museum hält das galloromanische Erbe der Stadt lebendig.

    • © freisein, Shutterstock

    Das Museum hält das galloromanische Erbe der Stadt lebendig.


  • Restaurant Vincent Croizard

    Restaurants
    • gourmet

    Feinschmecker, die eine leichte lokale Küche lieben, genießen sie beim Spitzenkoch Vincent Croizard am liebsten draußen auf der überdachten Terrasse.

    Feinschmecker, die eine leichte lokale Küche lieben, genießen sie beim Spitzenkoch Vincent Croizard am liebsten draußen auf der überdachten Terrasse.


  • Boulangerie Croquants Villaret

    Delikatessenladen

    In der ältesten Bäckerei der Stadt wird das knusprige Naschwerk „Croquets Villaret“ seit 1775 nach altem Rezept hergestellt.

    In der ältesten Bäckerei der Stadt wird das knusprige Naschwerk „Croquets Villaret“ seit 1775 nach altem Rezept hergestellt.


  • 421

    Bars

    Im 421 drängen sich Stierkampffans, Nachtschwärmer, Künstler und Touristen. Auf einer Leinwand werden Corridas übertragen.

    Im 421 drängen sich Stierkampffans, Nachtschwärmer, Künstler und Touristen. Auf einer Leinwand werden Corridas übertragen.


  • Les Magnolias

    Restaurants
    • französisch

    Tapas sind auch bei Franzosen der Hit – hier gibt es sie in leckerer Vielfalt, und für den größeren Hunger typisch französische Klassiker wie Steak frites und Miesmuscheln (moules) sowie lokale Spezialitäten wie den Stierfleischeintopf Gardiane de toro oder die Brandade de morue nîmoises mit Kabeljau.

    Tapas sind auch bei Franzosen der Hit – hier gibt es sie in leckerer Vielfalt, und für den größeren Hunger typisch französische Klassiker wie Steak frites und Miesmuscheln (moules) sowie lokale Spezialitäten wie den Stierfleischeintopf Gardiane de toro oder die Brandade de morue nîmoises mit Kabeljau.


  • Golf de Nîmes Vacquerolles

    Golf

    Der Golfclub "Golf de Nîmes Vacquerolles" bietet seinen Gästen einen Proshop und ein Restaurant.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen auf einem 6260 m langen Kurs. Damen spielen auf einem 5941 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist ganzjährig geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von EUR 40 - EUR 60.

    Der Golfclub "Golf de Nîmes Vacquerolles" bietet seinen Gästen einen Proshop und ein Restaurant.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen auf einem 6260 m langen Kurs. Damen spielen auf einem 5941 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist ganzjährig geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von EUR 40 - EUR 60.


  • Golf de Nîmes Campagne

    Golf

    Der Golfclub "Golf de Nîmes Campagne" bietet seinen Gästen einen Proshop und ein Restaurant.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 72 auf einem 6135 m langen Kurs. Damen spielen bei einem Par von 72 auf einem 5045 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist ganzjährig geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 36 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von über EUR 60.

    Der Golfclub "Golf de Nîmes Campagne" bietet seinen Gästen einen Proshop und ein Restaurant.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 72 auf einem 6135 m langen Kurs. Damen spielen bei einem Par von 72 auf einem 5045 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist ganzjährig geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 36 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von über EUR 60.


  • Le Kasbah

    Restaurants
    • arabisch

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 16.00 und EUR 18.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist arabisch.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 16.00 und EUR 18.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist arabisch.


  • Aux Plaisirs des Halles

    Restaurants
    • regional

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 30.00, ein Menü kostet zwischen EUR 27.00 und EUR 60.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 30.00, ein Menü kostet zwischen EUR 27.00 und EUR 60.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • La Galerie - Cap Costières

    Einkaufszentren und -Passagen

    Das Einkaufszentrum Cap Costières in Nîmes bietet mit 70 Boutiquen und einem Lebensmittelgroßmarkt facettenreiche Einkaufsmöglichkeiten. Hier findet man zum Beispiel viele internationale Bekleidungsketten wie H&M, Mango, Guess, Jennyfer, Cache Cache oder Bershka und einige Accessoireläden wie Claire’s. Wer lieber Kosmetik und Pflegeprodukte shoppt, ist bei Parashop oder Sephora an der richtigen Adresse. Süßigkeitenliebhaber sollten sich das l’Atelier du Chocolat nicht entgehen lassen. Hier gibt es neben Schokolade in allen möglichen Variationen auch andere süße Sünden. Natürlich gibt es auch einige Möglichkeiten sich zu stärken. So sind Cafés wie beispielsweise Segafredo dort ansässig oder Schnellimbissmöglichkeiten wie La Croissanterie.

    Das Einkaufszentrum Cap Costières in Nîmes bietet mit 70 Boutiquen und einem Lebensmittelgroßmarkt facettenreiche Einkaufsmöglichkeiten. Hier findet man zum Beispiel viele internationale Bekleidungsketten wie H&M, Mango, Guess, Jennyfer, Cache Cache oder Bershka und einige Accessoireläden wie Claire’s. Wer lieber Kosmetik und Pflegeprodukte shoppt, ist bei Parashop oder Sephora an der richtigen Adresse. Süßigkeitenliebhaber sollten sich das l’Atelier du Chocolat nicht entgehen lassen. Hier gibt es neben Schokolade in allen möglichen Variationen auch andere süße Sünden. Natürlich gibt es auch einige Möglichkeiten sich zu stärken. So sind Cafés wie beispielsweise Segafredo dort ansässig oder Schnellimbissmöglichkeiten wie La Croissanterie.


  • Landeskundliche Museen in Nîmes

    Museen

    Le musée du Vieux Nîmes befindet sich im ehemaligen Bischofspalast, der aus dem 17.Jahrhundert stammt und sich unweit der Kathedrale befindet. Das Museum wurde 1920 von Henri Bauquier gegründet. Es zeigt Zeugnisse des Lebens in Nîmes seit Ende des Mittelalters. Dabei werden sowohl Alltagsgegenstände als auch außergewöhnlich Exponate gezeigt. Zu den Dauerausstellungen gehört unter anderem eine Ausstellung über die Textilindustrie von Nîmes des 18.und 19.Jahrhunderts. Das Museum zeigt auch regelmäßig vorübergehende Ausstellungen.

    Le musée du Vieux Nîmes befindet sich im ehemaligen Bischofspalast, der aus dem 17.Jahrhundert stammt und sich unweit der Kathedrale befindet. Das Museum wurde 1920 von Henri Bauquier gegründet. Es zeigt Zeugnisse des Lebens in Nîmes seit Ende des Mittelalters. Dabei werden sowohl Alltagsgegenstände als auch außergewöhnlich Exponate gezeigt. Zu den Dauerausstellungen gehört unter anderem eine Ausstellung über die Textilindustrie von Nîmes des 18.und 19.Jahrhunderts. Das Museum zeigt auch regelmäßig vorübergehende Ausstellungen.


  • Aérodrome de Nîmes-Courbessac

    Flughäfen

    Informationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.

    Informationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.


  • Brasserie Vatel

    Restaurants
    • gutbürgerlich

    Das Restaurant "Brasserie Vatel" befindet sich in einem Hotel. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Der Küchenstil des Lokals ist gutbürgerlich.

    Das Restaurant "Brasserie Vatel" befindet sich in einem Hotel. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Der Küchenstil des Lokals ist gutbürgerlich.



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