Niederschlesien Top Sehenswürdigkeiten

Kościól pw. Podwyższenia Krzyża Świętego
Architektonische Highlights
Jelenia Góra
Kościół Wang
Architektonische Highlights
Karpacz
Szrenica
Landschaftliche Highlights
Szklarska Poręba
Hala Stulecia (Jahrhunderthalle)
Architektonische Highlights
Wrocław
Rynek
Touristenattraktionen
Wrocław
Krzeszów
Touristenattraktionen
Krzeszów
Kościół Pokoju w Świdnicy
Architektonische Highlights
Swidnica
Kotlina Jeleniogórska
Landschaftliche Highlights
Jelenia Góra
Kościół Pokoju w Jaworze
Architektonische Highlights
Jawor
Uniwersytet
Architektonische Highlights
Wrocław
Muzeum Narodowe
Museen
Wrocław
Wodospad Szklarski
Landschaftliche Highlights
Piechowice
Panorama Racławice
Touristenattraktionen
Wrocław
Muzeum Karkonoskie w Jelenia Góra
Museen
Jelenia Góra
Muzeum Zabawek w Kudowie-Zdroju
Museen
Kudowa Zdrój
Cmentarz Żydowski
Touristenattraktionen
Wrocław
Książ
Architektonische Highlights
Wałbrzych
Kłodzka Góry
Landschaftliche Highlights
Kłodzko
Glatzer Bergland
Landschaftliche Highlights
Glatz
Zamek Choinik
Touristenattraktionen
Jelenia Góra
Miejskie Muzeum Zabawek ze zbiorów H. Tomaszewskiego
Museen
Karpacz
Wodospad Kamieńczyka
Landschaftliche Highlights
Szklarska Poręba
Zamek Bolczów
Architektonische Highlights
Janowice
Pałac Wojanów
Architektonische Highlights
Jelenia Góra
Zamek Marczyce (Ruine Heinrichsburg)
Architektonische Highlights
Marczyce
Teufelsmühle (Czarch Mlýn)
Architektonische Highlights
Świeradów-Zdrój
Stóg Izerski (Heufuder)
Touristenattraktionen
Świeradów Zdrój
Zamel Gryf (Burg Greiffenstein)
Architektonische Highlights
Swieradow Zdroj
Muzeum Sportu i Turystyki w Karpaczu
Museen
Karpacz
Wodospad na Łomnicy (Lomnitz-Wasserfall)
Landschaftliche Highlights
Karpacz

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Kościól pw. Podwyższenia Krzyża Świętego

    Architektonische Highlights
    • © ArTono, Shutterstock

    Die Gnadenkirche Zum Kreuze Christi ist Niederschlesiens größtes Gotteshaus (ul. 1 Maja). 1709–14 wurde sie als Stiftung der protestantischen Bürger der Stadt auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes erbaut. Im Inneren solltest du dir die Barockorgel (1727) und die Kanzel (1717) sowie die Fresken von Felix Anton Scheffler (1751) anschauen. Das heutige katholische Gotteshaus bietet mit seinen drei hölzernen Emporen 4000 Personen Platz.

    • © ArTono, Shutterstock

    Die Gnadenkirche Zum Kreuze Christi ist Niederschlesiens größtes Gotteshaus (ul. 1 Maja). 1709–14 wurde sie als Stiftung der protestantischen Bürger der Stadt auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes erbaut. Im Inneren solltest du dir die Barockorgel (1727) und die Kanzel (1717) sowie die Fresken von Felix Anton Scheffler (1751) anschauen. Das heutige katholische Gotteshaus bietet mit seinen drei hölzernen Emporen 4000 Personen Platz.


  • Kościół Wang

    Architektonische Highlights
    • © konradkerker, Shutterstock

    Das Gotteshaus oberhalb von Karpacz im Ortsteil Bierutowice ist das bekannteste Baudenkmal im schlesischen Riesengebirge, ein bezauberndes Zeugnis skandinavischer Holzbaukunst im romanischen Stil. Der preußische König reiste 1844 höchstpersönlich nach Brückenberg (heute ein Ortsteil von Karpacz), um an der Weihung der Kirche teilzunehmen. Der Landschaftsmaler Jan Christian Dahl, ein Schüler Caspar David Friedrichs, erwarb 1841 diese in Norwegen zum Abbruch bestimmte Stabkirche (das tragende Gerüst besteht aus Stäben) im Auftrag von Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. Wäre es nach dem Monarchen gegangen, würde das Kleinod aus dem frühen 13.Jh. heute auf der Berliner Pfaueninsel stehen. Gräfin Friederike von Reden jedoch konnte den König überreden, das Kirchlein im Riesengebirge aufstellen zu lassen. Zum Dank dafür wurde der Gräfin schräg gegenüber dem Kircheneingang ein Denkmal (1856) gesetzt. Besonders wertvoll an der Kirche Wang sind die Schnitzereien an den Kapitellen und Portalen; der massive, 24 m hohe Glockenturm ist eine etwas spätere Zugabe, er entstand auf Wunsch des Preußenkönigs nach einem Entwurf des Schinkelschülers Friedrich August Stüler.

    • © konradkerker, Shutterstock

    Das Gotteshaus oberhalb von Karpacz im Ortsteil Bierutowice ist das bekannteste Baudenkmal im schlesischen Riesengebirge, ein bezauberndes Zeugnis skandinavischer Holzbaukunst im romanischen Stil. Der preußische König reiste 1844 höchstpersönlich nach Brückenberg (heute ein Ortsteil von Karpacz), um an der Weihung der Kirche teilzunehmen. Der Landschaftsmaler Jan Christian Dahl, ein Schüler Caspar David Friedrichs, erwarb 1841 diese in Norwegen zum Abbruch bestimmte Stabkirche (das tragende Gerüst besteht aus Stäben) im Auftrag von Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. Wäre es nach dem Monarchen gegangen, würde das Kleinod aus dem frühen 13.Jh. heute auf der Berliner Pfaueninsel stehen. Gräfin Friederike von Reden jedoch konnte den König überreden, das Kirchlein im Riesengebirge aufstellen zu lassen. Zum Dank dafür wurde der Gräfin schräg gegenüber dem Kircheneingang ein Denkmal (1856) gesetzt. Besonders wertvoll an der Kirche Wang sind die Schnitzereien an den Kapitellen und Portalen; der massive, 24 m hohe Glockenturm ist eine etwas spätere Zugabe, er entstand auf Wunsch des Preußenkönigs nach einem Entwurf des Schinkelschülers Friedrich August Stüler.


  • Szrenica

    Landschaftliche Highlights
    • © Papuchalka - kaelaimages, Shutterstock

    Der 1361 m hohe Berg ist von Szklarska Poręba aus bequem mit dem Sessellift zu erreichen. Dieser moderne, 2756 m lange Lift bewältigt einen Höhenunterschied von 603 m. Pro Stunde können 1400 Personen befördert werden. Auf halber Strecke gibt es in 885 m Höhe eine Umsteigestation; die Gesamtfahrzeit beträgt 25 Minuten. Der Lift ist meist von 9 bis 16.30 Uhr in Betrieb. Auf die letzte Berg- und Talfahrt macht ein Schild an der Kasse aufmerksam. Die Zufahrt zur Talstation ist ausgeschildert, ein bewachter, kostenpflichtiger Parkplatz vorhanden. Wer zu Fuß auf den Berg steigen möchte, wandert auf einem rot markierten Wanderweg am Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) vorbei zur großen Schronisko na Hali Szrenickiej in 1195 m Höhe. Von hier geht es weiter zur Hala Szrenicka (Reifträger-Bergweide).

    • 58-580 Szklarska Poręba
    • © Papuchalka - kaelaimages, Shutterstock

    Der 1361 m hohe Berg ist von Szklarska Poręba aus bequem mit dem Sessellift zu erreichen. Dieser moderne, 2756 m lange Lift bewältigt einen Höhenunterschied von 603 m. Pro Stunde können 1400 Personen befördert werden. Auf halber Strecke gibt es in 885 m Höhe eine Umsteigestation; die Gesamtfahrzeit beträgt 25 Minuten. Der Lift ist meist von 9 bis 16.30 Uhr in Betrieb. Auf die letzte Berg- und Talfahrt macht ein Schild an der Kasse aufmerksam. Die Zufahrt zur Talstation ist ausgeschildert, ein bewachter, kostenpflichtiger Parkplatz vorhanden. Wer zu Fuß auf den Berg steigen möchte, wandert auf einem rot markierten Wanderweg am Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) vorbei zur großen Schronisko na Hali Szrenickiej in 1195 m Höhe. Von hier geht es weiter zur Hala Szrenicka (Reifträger-Bergweide).

    • 58-580 Szklarska Poręba

  • Hala Stulecia (Jahrhunderthalle)

    Architektonische Highlights
    • © oin, Shutterstock

    Der Avantgardist Max Berg schuf 1913 einen Megabetonbau mit freischwebender Kuppel von 65 m Spannweite - ein Meilenstein der Architekturgeschichte, heute Unesco-Weltkulturerbe. Vor der Halle gefällt ein multimediales Wasserspiel: 300 Fontänen schießen bis zu 40 m in die Höhe; abends sind sie geheimnisvoll beleuchtet. Im Vier-Kuppel-Pavillon nebenan öffnet das Museum für zeitgenössische Kunst.

    • © oin, Shutterstock

    Der Avantgardist Max Berg schuf 1913 einen Megabetonbau mit freischwebender Kuppel von 65 m Spannweite - ein Meilenstein der Architekturgeschichte, heute Unesco-Weltkulturerbe. Vor der Halle gefällt ein multimediales Wasserspiel: 300 Fontänen schießen bis zu 40 m in die Höhe; abends sind sie geheimnisvoll beleuchtet. Im Vier-Kuppel-Pavillon nebenan öffnet das Museum für zeitgenössische Kunst.


  • Rynek

    Touristenattraktionen
    • © The World in HDR, Shutterstock

    Elf Straßen münden auf den Platz, in dessen Mitte sich das im gotischen und im Renaissancestil erbaute Alte Rathaus erhebt – seine prachtvollen Säle kannst du besichtigen. Die schönsten Bürgerhäuser stehen auf der Westseite des Rings (u.a. Nr. 2 das Greifenhaus, Nr. 4 Zum Goldenen Adler, Nr. 6 und 7 Zur Goldenen und Zur Blauen Sonne). An der nordwestl. Seite verbindet sich der Markt mit dem Platz vor der Elisabethkirche, vorbei an den zwei charakteristischen kleinen Barockhäusern Jas und Małgosia („Hänsel und Gretel“). An der südwestl. Ecke gelangst du auf den Salzmarkt (Plac Solny) u. a. mit dem klassischen Gebäude der Neuen Börse und den Blumenständen in der Mitte.

    • © The World in HDR, Shutterstock

    Elf Straßen münden auf den Platz, in dessen Mitte sich das im gotischen und im Renaissancestil erbaute Alte Rathaus erhebt – seine prachtvollen Säle kannst du besichtigen. Die schönsten Bürgerhäuser stehen auf der Westseite des Rings (u.a. Nr. 2 das Greifenhaus, Nr. 4 Zum Goldenen Adler, Nr. 6 und 7 Zur Goldenen und Zur Blauen Sonne). An der nordwestl. Seite verbindet sich der Markt mit dem Platz vor der Elisabethkirche, vorbei an den zwei charakteristischen kleinen Barockhäusern Jas und Małgosia („Hänsel und Gretel“). An der südwestl. Ecke gelangst du auf den Salzmarkt (Plac Solny) u. a. mit dem klassischen Gebäude der Neuen Börse und den Blumenständen in der Mitte.


  • Krzeszów

    Touristenattraktionen
    • © Dziajda, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Heilige tanzen

    Die Klosteranlage der Benediktiner (später Zisterzienser) aus dem 13.Jh. wird von der zweitürmigen Abteikirche aus dem 18.Jh. überragt, deren prachtvolles Äußeres dem beeindruckenden Inneren mit üppigen Stuckdekorationen, Fresken, Altären, dem Chorgestühl und der Orgel entspricht. In der Fürstenkapelle ruhen die Schweidnitzer Piasten. Ebenso begeistert die kleine St.-Josephskirche nebenan, wo „Rembrandt“ Willmann um 1695 einen wirklich großartigen Freskenzyklus schuf.

    • © Dziajda, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Heilige tanzen

    Die Klosteranlage der Benediktiner (später Zisterzienser) aus dem 13.Jh. wird von der zweitürmigen Abteikirche aus dem 18.Jh. überragt, deren prachtvolles Äußeres dem beeindruckenden Inneren mit üppigen Stuckdekorationen, Fresken, Altären, dem Chorgestühl und der Orgel entspricht. In der Fürstenkapelle ruhen die Schweidnitzer Piasten. Ebenso begeistert die kleine St.-Josephskirche nebenan, wo „Rembrandt“ Willmann um 1695 einen wirklich großartigen Freskenzyklus schuf.


  • Kościół Pokoju w Świdnicy

    Architektonische Highlights
    • © Dziajda, Shutterstock

    Es lohnt, von Jelenia Góra aus die Friedenskirchen in Jawor (Jauer, 40 km nordöstlich und Świdnica (Schweidnitz, 65 km östlich, zu besuchen. Gemäß der im Westfälischen Frieden (1648) zugestandenen Religionsfreiheit erlaubten die habsburgischen Kaiser ihren protestantischen Untertanen in Schlesien den Bau von drei Kirchen. Diese mussten außerhalb der Stadt liegen, aus Holz, Lehm und Stroh errichtet sein, sie durften keine Türme und Glocken haben, die Bauzeit durfte nur ein Jahr betragen. Die Kirche in Głogów (Glogau) brannte nach einiger Zeit ab. Die beiden erhaltenen in Jawor - die größte Holzkirche Europas - beeindrucken durch den Gegensatz zwischen dem bescheidenen Äußeren und der für protestantische Gotteshäuser untypischen prächtigen Innenausstattung mit Gold und Malereien. Sie gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.

    • © Dziajda, Shutterstock

    Es lohnt, von Jelenia Góra aus die Friedenskirchen in Jawor (Jauer, 40 km nordöstlich und Świdnica (Schweidnitz, 65 km östlich, zu besuchen. Gemäß der im Westfälischen Frieden (1648) zugestandenen Religionsfreiheit erlaubten die habsburgischen Kaiser ihren protestantischen Untertanen in Schlesien den Bau von drei Kirchen. Diese mussten außerhalb der Stadt liegen, aus Holz, Lehm und Stroh errichtet sein, sie durften keine Türme und Glocken haben, die Bauzeit durfte nur ein Jahr betragen. Die Kirche in Głogów (Glogau) brannte nach einiger Zeit ab. Die beiden erhaltenen in Jawor - die größte Holzkirche Europas - beeindrucken durch den Gegensatz zwischen dem bescheidenen Äußeren und der für protestantische Gotteshäuser untypischen prächtigen Innenausstattung mit Gold und Malereien. Sie gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.


  • Kotlina Jeleniogórska

    Landschaftliche Highlights

    Im anmutigen Vorland des Riesengebirges gibt es 30 Schlösser - eine ähnliche Dichte an Residenzen bietet nur das Tal der Loire in Frankreich! Zahlreiche preußische Adelsfamilien haben hier im 19.Jh. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser, Landsitze gekauft oder durch renommierte Architekten wie Karl Friedrich Schinkel bauen lassen. Einige von ihnen sind, teils renoviert, teils im verfallenen Zustand zu besichtigen, u. a. die Burgruine Chojnik (Kynast) oder das sanierte Schloss Wojanów mit englischem Park. Einblicke ins ehemalige Landleben bietet Schloss Łomnica (Lomnitz), das mit finanzieller Unterstützung des deutschen Vereins zur „Pflege der Kunst und Kultur in Schlesien“ restauriert wurde. Eine kleine Schlösserrunde präsentiert Erlebnistour 5.

    Im anmutigen Vorland des Riesengebirges gibt es 30 Schlösser - eine ähnliche Dichte an Residenzen bietet nur das Tal der Loire in Frankreich! Zahlreiche preußische Adelsfamilien haben hier im 19.Jh. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser, Landsitze gekauft oder durch renommierte Architekten wie Karl Friedrich Schinkel bauen lassen. Einige von ihnen sind, teils renoviert, teils im verfallenen Zustand zu besichtigen, u. a. die Burgruine Chojnik (Kynast) oder das sanierte Schloss Wojanów mit englischem Park. Einblicke ins ehemalige Landleben bietet Schloss Łomnica (Lomnitz), das mit finanzieller Unterstützung des deutschen Vereins zur „Pflege der Kunst und Kultur in Schlesien“ restauriert wurde. Eine kleine Schlösserrunde präsentiert Erlebnistour 5.


  • Kościół Pokoju w Jaworze

    Architektonische Highlights
    • © leszczem, Shutterstock

    Es lohnt, von Jelenia Góra aus die Friedenskirchen in Jawor (Jauer, 40 km nordöstlich und Świdnica (Schweidnitz, 65 km östlich, zu besuchen. Gemäß der im Westfälischen Frieden (1648) zugestandenen Religionsfreiheit erlaubten die habsburgischen Kaiser ihren protestantischen Untertanen in Schlesien den Bau von drei Kirchen. Diese mussten außerhalb der Stadt liegen, aus Holz, Lehm und Stroh errichtet sein, sie durften keine Türme und Glocken haben, die Bauzeit durfte nur ein Jahr betragen. Die Kirche in Głogów (Glogau) brannte nach einiger Zeit ab. Die beiden erhaltenen in Jawor - die größte Holzkirche Europas - beeindrucken durch den Gegensatz zwischen dem bescheidenen Äußeren und der für protestantische Gotteshäuser untypischen prächtigen Innenausstattung mit Gold und Malereien. Sie gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.j

    • © leszczem, Shutterstock

    Es lohnt, von Jelenia Góra aus die Friedenskirchen in Jawor (Jauer, 40 km nordöstlich und Świdnica (Schweidnitz, 65 km östlich, zu besuchen. Gemäß der im Westfälischen Frieden (1648) zugestandenen Religionsfreiheit erlaubten die habsburgischen Kaiser ihren protestantischen Untertanen in Schlesien den Bau von drei Kirchen. Diese mussten außerhalb der Stadt liegen, aus Holz, Lehm und Stroh errichtet sein, sie durften keine Türme und Glocken haben, die Bauzeit durfte nur ein Jahr betragen. Die Kirche in Głogów (Glogau) brannte nach einiger Zeit ab. Die beiden erhaltenen in Jawor - die größte Holzkirche Europas - beeindrucken durch den Gegensatz zwischen dem bescheidenen Äußeren und der für protestantische Gotteshäuser untypischen prächtigen Innenausstattung mit Gold und Malereien. Sie gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.j


  • Uniwersytet

    Architektonische Highlights
    • © Fotokon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bilderbuchbarock

    Das wuchtige Gebäude des Collegium Maximum zieht sich über 100 m längs der Oder. Im Erdgeschoss beeindruckt der von Kopf bis Fuß ausgemalte Musiksaal Oratorium Marianum. Getoppt wird er von der Aula Leopoldina im 1.Stock, einem vergoldeten barocken Gesamtkunstwerk aus Architektur, Skulpturen und Freskenmalerei, das für Konzerte und Universitätszeremonien genutzt wird. Lohnend ist der Aufstieg auf den Mathematischen Turm, von dem man einen tollen Blick hat. Das Ossolineum, die nur wenige Schritte entfernte Nationalbibliothek in der ul. Szewska 37, bietet freien Eintritt und einen wunderschönen Garten.

    • © Fotokon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bilderbuchbarock

    Das wuchtige Gebäude des Collegium Maximum zieht sich über 100 m längs der Oder. Im Erdgeschoss beeindruckt der von Kopf bis Fuß ausgemalte Musiksaal Oratorium Marianum. Getoppt wird er von der Aula Leopoldina im 1.Stock, einem vergoldeten barocken Gesamtkunstwerk aus Architektur, Skulpturen und Freskenmalerei, das für Konzerte und Universitätszeremonien genutzt wird. Lohnend ist der Aufstieg auf den Mathematischen Turm, von dem man einen tollen Blick hat. Das Ossolineum, die nur wenige Schritte entfernte Nationalbibliothek in der ul. Szewska 37, bietet freien Eintritt und einen wunderschönen Garten.


  • Muzeum Narodowe

    Museen
    Insider-Tipp
    Angewandte Kunst

    Willst du einen umfassenden Überblick über mittelalterliche Kunst, bist du hier richtig. Aus schlesischen Kirchen stammen ausdrucksvolle Heiligenskulpturen, Altäre und Triptychen, Grabplatten und Sarkophage. Ein Highlight des Barock sind die Werke des Malers Michael Willmann, des „schlesischen Rembrandt“. Toll inszeniert ist übrigens auch die kunsthandwerkliche Sammlung, die vom schicken Louis-Vuitton-Koffer über Samurairüstungen und Seidenroben bis zu Designerglas reicht.

    Insider-Tipp
    Angewandte Kunst

    Willst du einen umfassenden Überblick über mittelalterliche Kunst, bist du hier richtig. Aus schlesischen Kirchen stammen ausdrucksvolle Heiligenskulpturen, Altäre und Triptychen, Grabplatten und Sarkophage. Ein Highlight des Barock sind die Werke des Malers Michael Willmann, des „schlesischen Rembrandt“. Toll inszeniert ist übrigens auch die kunsthandwerkliche Sammlung, die vom schicken Louis-Vuitton-Koffer über Samurairüstungen und Seidenroben bis zu Designerglas reicht.


  • Wodospad Szklarski

    Landschaftliche Highlights
    • © Marek R. Swadzba, Shutterstock

    Der zum Nationalpark Riesengebirge gehörende Wasserfall liegt in 523 m Höhe, das Wasser rauscht 13,5 m tief. An der Straße von Szklarska Poręba nach Piechowice befindet sich ein Parkplatz – leicht erkennbar an den Ständen der vielen Händler. Von hier sind es noch 10 Minuten Fußweg bis zum Wasserfall. Beeindruckender als der Kochelfall ist allerdings der am anderen Ende von Szklarska Poręba liegende Zackelfall

    • © Marek R. Swadzba, Shutterstock

    Der zum Nationalpark Riesengebirge gehörende Wasserfall liegt in 523 m Höhe, das Wasser rauscht 13,5 m tief. An der Straße von Szklarska Poręba nach Piechowice befindet sich ein Parkplatz – leicht erkennbar an den Ständen der vielen Händler. Von hier sind es noch 10 Minuten Fußweg bis zum Wasserfall. Beeindruckender als der Kochelfall ist allerdings der am anderen Ende von Szklarska Poręba liegende Zackelfall


  • Panorama Racławice

    Touristenattraktionen

    Das monumentale Rundbild (120 x 15 m), 1894 im heute ukrainischen Lemberg (Lwów) entstanden, wird in einer eigens dafür gebauten Rotunde ausgestellt. Das Panorama zeigt die Schlacht beim Dorf Racławice bei Krakau, wo es polnischen Aufständischen 1794 gelang, kurz vor der dritten Teilung des Landes russische Truppen zu schlagen.

    Das monumentale Rundbild (120 x 15 m), 1894 im heute ukrainischen Lemberg (Lwów) entstanden, wird in einer eigens dafür gebauten Rotunde ausgestellt. Das Panorama zeigt die Schlacht beim Dorf Racławice bei Krakau, wo es polnischen Aufständischen 1794 gelang, kurz vor der dritten Teilung des Landes russische Truppen zu schlagen.


  • Muzeum Karkonoskie w Jelenia Góra

    Museen

    Hier kannst du Polens größte Glassammlung bewundern. In der ethnografischen Abteilung werden Hinterglasmalereien sowie niederschlesische Hauben und Möbel gezeigt. Das Museum befindet sich in einem 1912–14 erbauten Jugendstilhaus. Informationen auch in Deutsch.

    Hier kannst du Polens größte Glassammlung bewundern. In der ethnografischen Abteilung werden Hinterglasmalereien sowie niederschlesische Hauben und Möbel gezeigt. Das Museum befindet sich in einem 1912–14 erbauten Jugendstilhaus. Informationen auch in Deutsch.


  • Muzeum Zabawek w Kudowie-Zdroju

    Museen

    Auf 230 m² zeigt das größte polnische Spielzeugmuseum in Bad Kudowa seine Schätze.

    Auf 230 m² zeigt das größte polnische Spielzeugmuseum in Bad Kudowa seine Schätze.


  • Cmentarz Żydowski

    Touristenattraktionen
    • © Fotokon, Shutterstock

    Mit ausgefallenen Grabmälern und altem Baumbestand einer der schönsten Friedhöfe Europas. Hier ruht u. a. Ferdinand Lassalle, einer der Begründer der deut. Sozialdemokratie.

    • © Fotokon, Shutterstock

    Mit ausgefallenen Grabmälern und altem Baumbestand einer der schönsten Friedhöfe Europas. Hier ruht u. a. Ferdinand Lassalle, einer der Begründer der deut. Sozialdemokratie.


  • Książ

    Architektonische Highlights
    • © Haidamac, Shutterstock

    Das größte schlesische Schloss, umgeben von einer malerischen Parklandschaft, liegt 55 km östlich von Jelenia Góra. Es entstand im 13.Jh. und war ursprünglich eine Burg. Im 18.Jh. wurde es zur Residenz der Familie Hochberg umgebaut und seitdem immer wieder erweitert. Es gibt 415 Säle und viele unterirdische Gänge; der prunkvolle Maximiliansaal im Stil des Wiener Barock gehört zu den schönsten. Einen kurzen Abstecher wert ist das Staatsgestüt am Fuße des Schlosses. Die Pferde stehen dort in Ställen, deren Wände mit Porzellankacheln ausgelegt sind.

    • © Haidamac, Shutterstock

    Das größte schlesische Schloss, umgeben von einer malerischen Parklandschaft, liegt 55 km östlich von Jelenia Góra. Es entstand im 13.Jh. und war ursprünglich eine Burg. Im 18.Jh. wurde es zur Residenz der Familie Hochberg umgebaut und seitdem immer wieder erweitert. Es gibt 415 Säle und viele unterirdische Gänge; der prunkvolle Maximiliansaal im Stil des Wiener Barock gehört zu den schönsten. Einen kurzen Abstecher wert ist das Staatsgestüt am Fuße des Schlosses. Die Pferde stehen dort in Ställen, deren Wände mit Porzellankacheln ausgelegt sind.


  • Kłodzka Góry

    Landschaftliche Highlights
    • Kłodzko

  • Glatzer Bergland

    Landschaftliche Highlights
    • © v.apl, Shutterstock

    Berühmt vor allem durch seine größte Erhebung, den 1425 m hohen Śnieżnik (Glatzer Schneeberg) und bekannte Kurorte: Polanica Zdrój (Bad Altheide), Duszniki Zdrój (Bad Reinerz) und Kudowa Zdrój (Bad Kudowa), die Polens größte Mineral- und Heilwasservorkommen nutzen. Alle drei Orte haben elegante Trinkhallen, gepflegte Parkanlagen und renovierte historische Gebäude. Kudowa verfügt zudem über einen Aquapark mit Wellen, Wasserrutschen und Saunen. In Kudowas Vorort Czermna kannst du Makabres bestaunen: Die „Schädelkapelle“ ist bis zur Decke mit menschlichen Schädeln und Knochen verkleidet. In der Krypta stapeln sich weitere 21 000 Schädel! Verwendet wurden die Gebeine von Gefallenen des Dreißigjährigen und des Schlesischen Krieges. Angenehm übernachtest du in der Villa Alexandra. Schmackhafte Hausmannskost serviert die Restauracja Zdrojowa. Kudowa Zdrój bietet sich als Ausgangsort für Ausflüge in das Heuscheuer Gebirge (Góry Stołowe) an. Zu empfehlen ist das Naturreservat Błędne Skały („Wilde Löcher“), wo man durch ein von der Erosion phantasievoll geformtes Felsenlabyrinth wandern kann. Touristinfo: Polanica Zdrój, Duszniki Zdrój, Kudowa Zdrój.

    • © v.apl, Shutterstock

    Berühmt vor allem durch seine größte Erhebung, den 1425 m hohen Śnieżnik (Glatzer Schneeberg) und bekannte Kurorte: Polanica Zdrój (Bad Altheide), Duszniki Zdrój (Bad Reinerz) und Kudowa Zdrój (Bad Kudowa), die Polens größte Mineral- und Heilwasservorkommen nutzen. Alle drei Orte haben elegante Trinkhallen, gepflegte Parkanlagen und renovierte historische Gebäude. Kudowa verfügt zudem über einen Aquapark mit Wellen, Wasserrutschen und Saunen. In Kudowas Vorort Czermna kannst du Makabres bestaunen: Die „Schädelkapelle“ ist bis zur Decke mit menschlichen Schädeln und Knochen verkleidet. In der Krypta stapeln sich weitere 21 000 Schädel! Verwendet wurden die Gebeine von Gefallenen des Dreißigjährigen und des Schlesischen Krieges. Angenehm übernachtest du in der Villa Alexandra. Schmackhafte Hausmannskost serviert die Restauracja Zdrojowa. Kudowa Zdrój bietet sich als Ausgangsort für Ausflüge in das Heuscheuer Gebirge (Góry Stołowe) an. Zu empfehlen ist das Naturreservat Błędne Skały („Wilde Löcher“), wo man durch ein von der Erosion phantasievoll geformtes Felsenlabyrinth wandern kann. Touristinfo: Polanica Zdrój, Duszniki Zdrój, Kudowa Zdrój.


  • Zamek Choinik

    Touristenattraktionen
    • © Air Vision, Shutterstock

    Auf einem steil aufragenden Felsen (627 m) über dem romantischen Höllengrund thront die Burg. Wer dorthin möchte, muss von Sobieszów auf einem guten Fußweg 30–45 Minuten wandern. Die Burg Chojnik bietet eine Reise in die Vergangenheit. Zu sehen sind noch der Hungerturm und die Wasserzisterne sowie die etwa 4 m hohe steinerne Martersäule. Eine Wendeltreppe schlängelt sich im 30 m hohen Bergfried nach oben. Vor über 300 Jahren schlug der Blitz in die Burg Kynast ein – wie eine lodernde Fackel soll das Feuer weithin zu sehen gewesen sein. Ein Wiederaufbau war zu teuer, der Grafzog aus, die Burg wurde zur Ruine und ein beliebtes Ausflugsziel.

    • © Air Vision, Shutterstock

    Auf einem steil aufragenden Felsen (627 m) über dem romantischen Höllengrund thront die Burg. Wer dorthin möchte, muss von Sobieszów auf einem guten Fußweg 30–45 Minuten wandern. Die Burg Chojnik bietet eine Reise in die Vergangenheit. Zu sehen sind noch der Hungerturm und die Wasserzisterne sowie die etwa 4 m hohe steinerne Martersäule. Eine Wendeltreppe schlängelt sich im 30 m hohen Bergfried nach oben. Vor über 300 Jahren schlug der Blitz in die Burg Kynast ein – wie eine lodernde Fackel soll das Feuer weithin zu sehen gewesen sein. Ein Wiederaufbau war zu teuer, der Grafzog aus, die Burg wurde zur Ruine und ein beliebtes Ausflugsziel.


  • Miejskie Muzeum Zabawek ze zbiorów H. Tomaszewskiego

    Museen

    Mehr als 2000 Puppen und Spielsachen aus aller Welt sind hier zu sehen. Teddybären ebenso wie Marionetten und mechanisches Spielzeug. Puppenstuben zeigen, wie es bei Oma und Opa vor 100 Jahren in der Wohnung ausgesehen hat. Die Kinderherzen höher schlagen lassen nicht nur Puppen in japanischer Tracht, sondern auch Barbiepuppen der Gegenwart.

    Mehr als 2000 Puppen und Spielsachen aus aller Welt sind hier zu sehen. Teddybären ebenso wie Marionetten und mechanisches Spielzeug. Puppenstuben zeigen, wie es bei Oma und Opa vor 100 Jahren in der Wohnung ausgesehen hat. Die Kinderherzen höher schlagen lassen nicht nur Puppen in japanischer Tracht, sondern auch Barbiepuppen der Gegenwart.


  • Wodospad Kamieńczyka

    Landschaftliche Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Das Geräusch ist ohrenbetäubend, denn das Wasser des Bachs Kamienczyk (deutsch: Zackerle) stürzt aus 846 m Höhe in drei Kaskaden 27 m tief. Der Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) ist der größte Wasserfall im schlesischen Riesengebirge und ein tolles Naturschauspiel. Unterhalb des Wasserfalls liegt die Zackelklamm, ein 100 m langer, romantischer Felsendurchbruch, den sich das Zackerle gegraben hat. Mit dem PKW von Szklarska Poręba in Richtung tschechische Grenze fahren, vom Parkplatz an der Straße musst du noch 25 Minuten laufen.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Das Geräusch ist ohrenbetäubend, denn das Wasser des Bachs Kamienczyk (deutsch: Zackerle) stürzt aus 846 m Höhe in drei Kaskaden 27 m tief. Der Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) ist der größte Wasserfall im schlesischen Riesengebirge und ein tolles Naturschauspiel. Unterhalb des Wasserfalls liegt die Zackelklamm, ein 100 m langer, romantischer Felsendurchbruch, den sich das Zackerle gegraben hat. Mit dem PKW von Szklarska Poręba in Richtung tschechische Grenze fahren, vom Parkplatz an der Straße musst du noch 25 Minuten laufen.


  • Zamek Bolczów

    Architektonische Highlights
    • © CCat82, Shutterstock

    Die Ruine der Burg Bolzenschloss (Zamek Bolczów, 1374) bei Janowice Wielkie (Jannowitz), 18 km östlich von Jelenia Góra, die teilweise in die Felsen hineingebaut wurde, zieht seit Jahrzehnten Touristen an. Mehrmals wurde die Burg zerstört und immer wieder aufgebaut, nach dem Dreißigjährigen Krieg war die Geduld der Besitzer jedoch am Ende: Sie überließen die Ruine ihrem Schicksal. 1848 ließ der Graf zu Stolberg- Wernigerode die Burg restaurieren und machte sie zum Besichtigungsobjekt.

    • © CCat82, Shutterstock

    Die Ruine der Burg Bolzenschloss (Zamek Bolczów, 1374) bei Janowice Wielkie (Jannowitz), 18 km östlich von Jelenia Góra, die teilweise in die Felsen hineingebaut wurde, zieht seit Jahrzehnten Touristen an. Mehrmals wurde die Burg zerstört und immer wieder aufgebaut, nach dem Dreißigjährigen Krieg war die Geduld der Besitzer jedoch am Ende: Sie überließen die Ruine ihrem Schicksal. 1848 ließ der Graf zu Stolberg- Wernigerode die Burg restaurieren und machte sie zum Besichtigungsobjekt.


  • Pałac Wojanów

    Architektonische Highlights
    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock

    Ein Traum von einem Schloss! Wunderschön hergerichtet wurden das Schloss im Tudorstil sowie die ebenfalls zum Hotel umgebauten Scheunen und der Park. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen hatte das neogotische Schloss im 19.Jh. für seine Tochter, Prinzessin Luise der Niederlande, gekauft. Heute werden in den Zimmern und Apartments sowie im Restaurant anspruchsvolle Gäste verwöhnt, denen auch ein Wellnessbereich mit großem Pool sowie Tennisplätze zur Verfügung stehen.

    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock

    Ein Traum von einem Schloss! Wunderschön hergerichtet wurden das Schloss im Tudorstil sowie die ebenfalls zum Hotel umgebauten Scheunen und der Park. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen hatte das neogotische Schloss im 19.Jh. für seine Tochter, Prinzessin Luise der Niederlande, gekauft. Heute werden in den Zimmern und Apartments sowie im Restaurant anspruchsvolle Gäste verwöhnt, denen auch ein Wellnessbereich mit großem Pool sowie Tennisplätze zur Verfügung stehen.


  • Zamek Marczyce (Ruine Heinrichsburg)

    Architektonische Highlights

    Purer Neid bescherte uns die Heinrichsburg. Prinz Heinrich XIII. Reuß gefiel die Burgruine Chojnik der Schaffgotsch-Grafen so sehr, dass er Ähnliches besitzen wollte. Und so ließ er sich Anfang des 19.Jhs. tatsächlich eine Ruine auf dem 506 m hohen Grodna (Stangenberg), 12 km südlich von Jelenia Góra, erbauen, die du von Sosnówka aus in 40 Minuten auf einem gelb markierten Wanderweg erreichst.

    Purer Neid bescherte uns die Heinrichsburg. Prinz Heinrich XIII. Reuß gefiel die Burgruine Chojnik der Schaffgotsch-Grafen so sehr, dass er Ähnliches besitzen wollte. Und so ließ er sich Anfang des 19.Jhs. tatsächlich eine Ruine auf dem 506 m hohen Grodna (Stangenberg), 12 km südlich von Jelenia Góra, erbauen, die du von Sosnówka aus in 40 Minuten auf einem gelb markierten Wanderweg erreichst.


  • Teufelsmühle (Czarch Mlýn)

    Architektonische Highlights

    Bis 1951 war in der Mühle das beeindruckende Wasserrad von 6,5 m Durchmesser in Betrieb, heute wird das Mehl elektrisch gemahlen. Probiere nach der Führung das selbst gebackene Brot mit Schmalz oder Butter.

    • Lwówecka 5, 59-850 Świeradów-Zdrój

    Bis 1951 war in der Mühle das beeindruckende Wasserrad von 6,5 m Durchmesser in Betrieb, heute wird das Mehl elektrisch gemahlen. Probiere nach der Führung das selbst gebackene Brot mit Schmalz oder Butter.

    • Lwówecka 5, 59-850 Świeradów-Zdrój

  • Stóg Izerski (Heufuder)

    Touristenattraktionen
    • © alvant, Shutterstock

    Seit 2009 führt von Świeradów Zdrój eine neue Attraktion in die Umgebung: eine 2172 m lange Gondelbahn, mit der man auf den 1107 m hohen Stóg Izerski (Heufuder) gelangt. Unterhalb des Gipfels gibt es die Baude Stógu Izerskim, die keinen Komfort, aber große Gastfreundschaft und preiswerte Speisen bietet. Mountainbiker werden mit den Gondeln zum Ausgangspunkt attraktiver Fahrradstrecken gebracht, und im Winter haben die Abfahrtsläufer eine 2500 m lange Piste vor ihren Skiern. Die Abfahrt, die künstlich beschneit werden kann, ist mit Scheinwerfern für den Nachtbetrieb ausgestattet.

    • 59-850 Świeradów Zdrój
    • © alvant, Shutterstock

    Seit 2009 führt von Świeradów Zdrój eine neue Attraktion in die Umgebung: eine 2172 m lange Gondelbahn, mit der man auf den 1107 m hohen Stóg Izerski (Heufuder) gelangt. Unterhalb des Gipfels gibt es die Baude Stógu Izerskim, die keinen Komfort, aber große Gastfreundschaft und preiswerte Speisen bietet. Mountainbiker werden mit den Gondeln zum Ausgangspunkt attraktiver Fahrradstrecken gebracht, und im Winter haben die Abfahrtsläufer eine 2500 m lange Piste vor ihren Skiern. Die Abfahrt, die künstlich beschneit werden kann, ist mit Scheinwerfern für den Nachtbetrieb ausgestattet.

    • 59-850 Świeradów Zdrój

  • Zamel Gryf (Burg Greiffenstein)

    Architektonische Highlights

    Weithin ist die Burgruine Greiffenstein sichtbar, die im Dorf Proszówka (Gräflich Neundorf), 11 km nördlich von Świeradów Zdrój, auf einem Hügel steht. Die ältesten Teile des seit1798 unbewohnten Baus stammen aus dem 13.Jh. Auf der Burg wurde 1595 Hans Ulrich II. von Schaffgotsch geboren, der im Dreißigjährigen Krieg als Gefolgsmann Wallenstein sin die Geschichte einging.

    • 59-850 Swieradow Zdroj

    Weithin ist die Burgruine Greiffenstein sichtbar, die im Dorf Proszówka (Gräflich Neundorf), 11 km nördlich von Świeradów Zdrój, auf einem Hügel steht. Die ältesten Teile des seit1798 unbewohnten Baus stammen aus dem 13.Jh. Auf der Burg wurde 1595 Hans Ulrich II. von Schaffgotsch geboren, der im Dreißigjährigen Krieg als Gefolgsmann Wallenstein sin die Geschichte einging.

    • 59-850 Swieradow Zdroj

  • Muzeum Sportu i Turystyki w Karpaczu

    Museen

    Viel Interessantes über die Entwicklung des Tourismus, den Wintersport und den Naturschutz. Zu sehen sind auch Volkskunsterzeugnisse. Außerdem gehört zum Museum ein Alpinum.

    Viel Interessantes über die Entwicklung des Tourismus, den Wintersport und den Naturschutz. Zu sehen sind auch Volkskunsterzeugnisse. Außerdem gehört zum Museum ein Alpinum.


  • Wodospad na Łomnicy (Lomnitz-Wasserfall)

    Landschaftliche Highlights

    10 m beträgt die Fallhöhe des Wasserfalls,der fast im Stadtzentrum liegt. Auf einem rot markierten Wanderweg ist er in wenigen Minutenvon der ul. Konstytucji 3 Maja zu erreichen.

    10 m beträgt die Fallhöhe des Wasserfalls,der fast im Stadtzentrum liegt. Auf einem rot markierten Wanderweg ist er in wenigen Minutenvon der ul. Konstytucji 3 Maja zu erreichen.