- Reiseführer
- Europa
- Deutschland
- NiedersachsenHighlightsMust Sees
Niedersachsen Must Sees


















Geographical
Architektonische Highlights
Geographical
Architektonische Highlights
Zoologische Gärten
Museen
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Theater
Cafés
Restaurants
Erlebnis- und Themenparks
Strände
Lübeln
Geographical © MAIRDUMONT
Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.
- 29482 Lübeln
© MAIRDUMONT
Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.
- 29482 Lübeln
Rathaus
Architektonische Highlights © Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
© Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
Weltvogelpark Walsrode
Zoologische Gärten © Glow Images
In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.
- Am Vogelpark 1, 29699 Walsrode
- http://www.weltvogelpark.de/
- +49 5161 60440
- info@weltvogelpark.de
© Glow Images
In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.
- Am Vogelpark 1, 29699 Walsrode
- http://www.weltvogelpark.de/
- +49 5161 60440
- info@weltvogelpark.de
Kloster Wienhausen
Architektonische Highlights © Glow Images
Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.
- An der Kirche 1, 29342 Wienhausen
- http://www.kloster-wienhausen.de/
- +49 5149 18660
- kloster.wienhausen@arcor.de
© Glow Images
Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.
- An der Kirche 1, 29342 Wienhausen
- http://www.kloster-wienhausen.de/
- +49 5149 18660
- kloster.wienhausen@arcor.de
Internationales Mühlenmuseum
Museen © Glow Images
Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.
- Bromer Straße 2, 38518 Gifhorn
- http://www.muehlenmuseum.de/
- +49 5371 55466
- office@muehlenmuseum.de
© Glow Images
Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.
- Bromer Straße 2, 38518 Gifhorn
- http://www.muehlenmuseum.de/
- +49 5371 55466
- office@muehlenmuseum.de
Otterzentrum Hankensbüttel
Zoologische Gärten © turbohampster, Thinkstock
Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.
- Sudendorfallee 1, 29386 Hankensbüttel
- http://otterzentrum.de/
- +49 5832 98080
- AFS@OTTERZENTRUM.de
© turbohampster, Thinkstock
Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.
- Sudendorfallee 1, 29386 Hankensbüttel
- http://otterzentrum.de/
- +49 5832 98080
- AFS@OTTERZENTRUM.de
Wilseder Berg
Landschaftliche Highlights © Glow Images
An der höchsten Stelle des Bergs verkündet ein Findling stolz seine Höhe von 169,2 m. Von der "Gipfelregion" aus schweift der Blick weit über Wald und Heide in die Norddeutsche Tiefebene, bei ganz klarer Sicht blickt man bis zum 40 km entfernten Hamburg. Ein zweiter Findling nahe dem ersten erinnert an den Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855), der von hier oben aus die erste trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover begann.
- 29646 Wilsede
- http://www.bispingen.de/
- +49 5194 39850
- info@bispingen-touristik.de
© Glow Images
An der höchsten Stelle des Bergs verkündet ein Findling stolz seine Höhe von 169,2 m. Von der "Gipfelregion" aus schweift der Blick weit über Wald und Heide in die Norddeutsche Tiefebene, bei ganz klarer Sicht blickt man bis zum 40 km entfernten Hamburg. Ein zweiter Findling nahe dem ersten erinnert an den Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855), der von hier oben aus die erste trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover begann.
- 29646 Wilsede
- http://www.bispingen.de/
- +49 5194 39850
- info@bispingen-touristik.de
Pietzmoor
Landschaftliche Highlights © Contadora1999, Shutterstock
Zwei Rundwanderwege (4,8 und 6,6 km Länge) führen über Moordämme und an schwierigen Stellen auch über Bohlenwege und Knüppeldämme durch das schönste Moor der Heide, in dem die Mitte der 1970er-Jahre begonnene Renaturierung durch Wiedervernässung weit fortgeschritten ist.
- Heberer Straße, 29640 Schneverdingen
© Contadora1999, Shutterstock
Zwei Rundwanderwege (4,8 und 6,6 km Länge) führen über Moordämme und an schwierigen Stellen auch über Bohlenwege und Knüppeldämme durch das schönste Moor der Heide, in dem die Mitte der 1970er-Jahre begonnene Renaturierung durch Wiedervernässung weit fortgeschritten ist.
- Heberer Straße, 29640 Schneverdingen
Müden (Örtze)
GeographicalDas in der Nordwestecke des Naturparks Südheide gelegene alte Heidedorf hat es verstanden, seine Schönheit zu vermarkten und dennoch seinen Charakter zu bewahren. Müden breitet sich zwischen den beiden Heideflüsschen Wietze und Örtze aus, die im Süden des Dorfs zusammenfließen, und liegt zudem am Ufer eines künstlich geschaffenen Sees mit Parkanlagen, Grillplätzen und einer Bocciabahn. Am reizvollsten ist Müden entlang der Alten Dorfstraße mit großen Bauernhöfen unter uralten Eichen. Mehrere Heideflächen liegen in unmittelbarer Nähe.
- 29328 Müden (Örtze)
Das in der Nordwestecke des Naturparks Südheide gelegene alte Heidedorf hat es verstanden, seine Schönheit zu vermarkten und dennoch seinen Charakter zu bewahren. Müden breitet sich zwischen den beiden Heideflüsschen Wietze und Örtze aus, die im Süden des Dorfs zusammenfließen, und liegt zudem am Ufer eines künstlich geschaffenen Sees mit Parkanlagen, Grillplätzen und einer Bocciabahn. Am reizvollsten ist Müden entlang der Alten Dorfstraße mit großen Bauernhöfen unter uralten Eichen. Mehrere Heideflächen liegen in unmittelbarer Nähe.
- 29328 Müden (Örtze)
Schiffshebewerk Scharnebeck
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.
- Adendorfer Straße, 21379 Scharnebeck
- http://www.schiffshebewerk-scharnebeck.de/
- +49 4136 91260
- infohalle@wsa-ue.wsv.de
© MAIRDUMONT
Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.
- Adendorfer Straße, 21379 Scharnebeck
- http://www.schiffshebewerk-scharnebeck.de/
- +49 4136 91260
- infohalle@wsa-ue.wsv.de
Goslar
Geographical © S-F, Shutterstock
Die mittelalterliche Kaiserstadt Goslar und die Bergwerke im Rammelsberg haben über 1000 Jahre eine gemeinsame Geschichte.
- 38640 Goslar
- http://www.goslar.de/
- +49 5321 78060
- marketing@goslar.de
© S-F, Shutterstock
Die mittelalterliche Kaiserstadt Goslar und die Bergwerke im Rammelsberg haben über 1000 Jahre eine gemeinsame Geschichte.
- 38640 Goslar
- http://www.goslar.de/
- +49 5321 78060
- marketing@goslar.de
Greetsiel
Geographical © Conny Pokorny, Shutterstock
Insider-Tipp Geschickt verpassen: Menschenmassen
Das über 600 Jahre alte Greetsiel (1500 Ew.), Hauptort der Landschaft Krummhörn mit 19 Dörfern, gilt als die Puppenstube Ostfrieslands. Jeden Tag tuckern die 25 Krabbenkutter vom Hafen aufs Meer hinaus. Dazu verleihen historische Häuserzeilen aus dem 17.und 18.Jh., mit Ziegelsteinen gepflasterte, fast autofreie Straßen, interessante Läden und niveauvolle Restaurants Greetsiel eine romantische Atmosphäre. Auf den Wasserläufen, die ins Hinterland führen, kann man Tretboot und Kanu fahren. Der Ort ist im Sommer am Wochenende oft komplett überlaufen. Lieber unter der Woche besuchen!
- 26736 Krummhörn
- http://www.greetsiel.de/
- +49 4926 91880
- info@greetsiel.de
© Conny Pokorny, Shutterstock
Insider-Tipp Geschickt verpassen: Menschenmassen
Das über 600 Jahre alte Greetsiel (1500 Ew.), Hauptort der Landschaft Krummhörn mit 19 Dörfern, gilt als die Puppenstube Ostfrieslands. Jeden Tag tuckern die 25 Krabbenkutter vom Hafen aufs Meer hinaus. Dazu verleihen historische Häuserzeilen aus dem 17.und 18.Jh., mit Ziegelsteinen gepflasterte, fast autofreie Straßen, interessante Läden und niveauvolle Restaurants Greetsiel eine romantische Atmosphäre. Auf den Wasserläufen, die ins Hinterland führen, kann man Tretboot und Kanu fahren. Der Ort ist im Sommer am Wochenende oft komplett überlaufen. Lieber unter der Woche besuchen!
- 26736 Krummhörn
- http://www.greetsiel.de/
- +49 4926 91880
- info@greetsiel.de
Zoo Hannover
Zoologische Gärten © Mascha Domen, Thinkstock
Im Rahmen eines EXPO-Projekts entwickelte sich der einstige klassische Tiergarten zu einem modernen Themen- und Erlebnispark. Die Tiere leben hier nun in einer spektakulären Umgebung - sei es der "Dschungelpalast", die Nachbildung eines verfallenen indischen Palasts, der langsam von der Natur zurückerobert wird, oder der weiten Flusslandschaft "Sambesi", in der die Tiere Afrikas gezeigt werden. Auf dem "Gorillaberg" ist eine fast hautnahe Begegnung mit Menschenaffen möglich.
- Adenauerallee 3, 30175 Hannover
- http://www.zoo-hannover.de/
- +49 511 280740
- info@erlebnis-zoo.de
© Mascha Domen, Thinkstock
Im Rahmen eines EXPO-Projekts entwickelte sich der einstige klassische Tiergarten zu einem modernen Themen- und Erlebnispark. Die Tiere leben hier nun in einer spektakulären Umgebung - sei es der "Dschungelpalast", die Nachbildung eines verfallenen indischen Palasts, der langsam von der Natur zurückerobert wird, oder der weiten Flusslandschaft "Sambesi", in der die Tiere Afrikas gezeigt werden. Auf dem "Gorillaberg" ist eine fast hautnahe Begegnung mit Menschenaffen möglich.
- Adenauerallee 3, 30175 Hannover
- http://www.zoo-hannover.de/
- +49 511 280740
- info@erlebnis-zoo.de
Zisterzienser Museum Kloster Walkenried
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Eines der ersten Zisterzienserklöster (1127) in Deutschland ist nur 7 km von Bad Sachsa entfernt. Durch Schenkungen wurde das Kloster schnell reich. Reformation und Ausplünderung im Bauernkrieg 1525 führten zum Niedergang. 1710-1817 diente es als Steinbruch, nur der gotische Kreuzgang, Brunnenhaus, Kapitel- und Brüdersaal blieben gut erhalten. Gigantische Mauerreste machen die Größe der Kirche sichtbar. 2006 wurde ein modernes Museum mit interaktiven Ausstellungen eingerichtet.
- Steinweg 4, 37445 Walkenried
- http://www.kloster-walkenried.de/
- +49 5525 9599064
- info@kloster-walkenried.de
© MAIRDUMONT
Eines der ersten Zisterzienserklöster (1127) in Deutschland ist nur 7 km von Bad Sachsa entfernt. Durch Schenkungen wurde das Kloster schnell reich. Reformation und Ausplünderung im Bauernkrieg 1525 führten zum Niedergang. 1710-1817 diente es als Steinbruch, nur der gotische Kreuzgang, Brunnenhaus, Kapitel- und Brüdersaal blieben gut erhalten. Gigantische Mauerreste machen die Größe der Kirche sichtbar. 2006 wurde ein modernes Museum mit interaktiven Ausstellungen eingerichtet.
- Steinweg 4, 37445 Walkenried
- http://www.kloster-walkenried.de/
- +49 5525 9599064
- info@kloster-walkenried.de
Alte Inselkirche
Architektonische Highlights © Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal
Als 1696 diese älteste erhaltene Kirche der Ostfriesischen Inseln erbaut wurde, war sie groß genug, um die rund 100 Insulaner aufzunehmen. Heute wird die Kirche nur noch im Winter für Gottesdienste genutzt. Für das gästereiche Sommerhalbjahr erbaute man ein neues Gotteshaus mit über 500 Plätzen. Man betritt die kleine Kirche durch einen niedrigen Vorbau, der früher auch als Bootsschuppen und Leichenhalle diente. Er birgt einen hölzernen Opferstock mit der eingeschnitzten Jahreszahl 1676 und sieben Apostelbildnisse. Im Kircheninnern hängen von der Decke zwei Schiffsmodelle herab, vorne rechts steht eine Renaissancekanzel aus dem 16.Jh. Besonders stolz sind die Spiekerooger auf die schöne Pietà, eine farbige Skulptur, die Maria mit dem vom Kreuz genommenen Jesus zeigt. Sie stammt wahrscheinlich von einem Schiff der spanischen Armada, die 1588 eine Seeschlacht gegen die Engländer verlor. Der Sturm trieb die Überreste der Flotte auseinander, die Schiffe strandeten und zerschellten an den Küsten Schottlands und Irlands - und eins am Strand von Spiekeroog. So wurde hier bei Ausgrabungen 1861 vor dem Altar ein Grab mit einem Skelett und einem spanischen Degen gefunden. Auf dem Kirchhof entdeckte man auch spanische Münzen aus jener Zeit. Heute sind auf dem von Bäumen beschatteten Kirchhof noch Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, von denen zwei Gräber schöne Segelschiffreliefs tragen.
- 26474 Spiekeroog
- http://inselkirchespiekeroog.wir-e.de/
- +49 4976 257
- kirche.spiekeroog@gmail.com
© Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal
Als 1696 diese älteste erhaltene Kirche der Ostfriesischen Inseln erbaut wurde, war sie groß genug, um die rund 100 Insulaner aufzunehmen. Heute wird die Kirche nur noch im Winter für Gottesdienste genutzt. Für das gästereiche Sommerhalbjahr erbaute man ein neues Gotteshaus mit über 500 Plätzen. Man betritt die kleine Kirche durch einen niedrigen Vorbau, der früher auch als Bootsschuppen und Leichenhalle diente. Er birgt einen hölzernen Opferstock mit der eingeschnitzten Jahreszahl 1676 und sieben Apostelbildnisse. Im Kircheninnern hängen von der Decke zwei Schiffsmodelle herab, vorne rechts steht eine Renaissancekanzel aus dem 16.Jh. Besonders stolz sind die Spiekerooger auf die schöne Pietà, eine farbige Skulptur, die Maria mit dem vom Kreuz genommenen Jesus zeigt. Sie stammt wahrscheinlich von einem Schiff der spanischen Armada, die 1588 eine Seeschlacht gegen die Engländer verlor. Der Sturm trieb die Überreste der Flotte auseinander, die Schiffe strandeten und zerschellten an den Küsten Schottlands und Irlands - und eins am Strand von Spiekeroog. So wurde hier bei Ausgrabungen 1861 vor dem Altar ein Grab mit einem Skelett und einem spanischen Degen gefunden. Auf dem Kirchhof entdeckte man auch spanische Münzen aus jener Zeit. Heute sind auf dem von Bäumen beschatteten Kirchhof noch Grabsteine aus dem 18.und 19.Jh. zu sehen, von denen zwei Gräber schöne Segelschiffreliefs tragen.
- 26474 Spiekeroog
- http://inselkirchespiekeroog.wir-e.de/
- +49 4976 257
- kirche.spiekeroog@gmail.com
Museum August Kestner
MuseenIn mehrfacher Hinsicht sehenswert. Zum einen beherbergt das Museum der angewandten Kunst Exponate aus sechs Jahrtausenden (Darunter eine gut erhaltene und mit modernsten Methoden untersuchte altägyptische Mumie. Die Untersuchungsergebnisse können an einem Computer eingesehen werden). Zum anderen ist allein die Architektur ungewöhnlich: Das ursprünglich aus dem Jahre 1889 stammende Museum wurde 1961 von dem neuen Gebäude einfach überbaut. Mehr als 5000 kleine Fenster geben den Blick auf die alten Gemäuer frei.
- Trammplatz 3, 30159 Hannover
- http://www.kestner-museum.de/
- +49 511 16842730
- museum-august-kestner@hannover-stadt.de
In mehrfacher Hinsicht sehenswert. Zum einen beherbergt das Museum der angewandten Kunst Exponate aus sechs Jahrtausenden (Darunter eine gut erhaltene und mit modernsten Methoden untersuchte altägyptische Mumie. Die Untersuchungsergebnisse können an einem Computer eingesehen werden). Zum anderen ist allein die Architektur ungewöhnlich: Das ursprünglich aus dem Jahre 1889 stammende Museum wurde 1961 von dem neuen Gebäude einfach überbaut. Mehr als 5000 kleine Fenster geben den Blick auf die alten Gemäuer frei.
- Trammplatz 3, 30159 Hannover
- http://www.kestner-museum.de/
- +49 511 16842730
- museum-august-kestner@hannover-stadt.de
Moormuseum Moordorf
Museen © Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal
Das Moormuseum macht in eindrucksvoller Weise deutlich, in welcher Armut die Kolonisatoren des Moores im 18., 19.und auch noch im frühen 20.Jh. lebten. Im Freilichtbereich wurden ihre mit Stroh oder Reet gedeckten Lehmhütten und ein Kolonistenhaus nachgebaut, ein Buchweizenfeld und ein Torfstich illustrieren ihre Lebensgrundlage.
- Victorburer Moor 7a, 26624 Südbrookmerland
- http://www.moormuseum-moordorf.de/
- +49 4942 2734
- moormuseum.moordorf@ewetel.net
© Martin Kirchner, DuMont Reisebildportal
Das Moormuseum macht in eindrucksvoller Weise deutlich, in welcher Armut die Kolonisatoren des Moores im 18., 19.und auch noch im frühen 20.Jh. lebten. Im Freilichtbereich wurden ihre mit Stroh oder Reet gedeckten Lehmhütten und ein Kolonistenhaus nachgebaut, ein Buchweizenfeld und ein Torfstich illustrieren ihre Lebensgrundlage.
- Victorburer Moor 7a, 26624 Südbrookmerland
- http://www.moormuseum-moordorf.de/
- +49 4942 2734
- moormuseum.moordorf@ewetel.net
Kunsthalle Emden
MuseenInsider-Tipp Ein Bier für die Kunst
Emden hatte einmal die höchste Arbeitslosenzahl der Republik, die Stadt selbst bot ein eher tristes Bild. Dann aber kam Henri Nannen, Gründer und Herausgeber des „Stern“, und schenkte seiner Heimatstadt zu seinem 70.Geburtstag seine bedeutende Kunstsammlung. Diese umfasste 650 Bilder, darunter insbesondere Werke aus dem Expressionismus. Emden bekam eine Kunsthalle. Die Zahl der Gemälde ist inzwischen auf 1500 angewachsen, dazu kommen immer wieder Wechselausstellungen. Das Museum selbst ist selten überlaufen, auch wenn sich an der Kasse manchmal Schlangen bilden. Wer sich die ersparen möchte, bucht sein Ticket online. Jeden ersten Dienstag im Monat ist von 17 bis 21 Uhr langer Kunstabend, der Eintritt ist dann frei. Um 18 Uhr gibt es zusätzlich eine kostenfreie Führung und um 19 Uhr den Talk „Auf ein Bier mit ...“ zu wechselnden Themen rund um die Kunst.
- Hinter dem Rahmen 13, 26721 Emden
- http://www.kunsthalle-emden.de/
- +49 4921 975050
- kunsthalle@kunsthalle-emden.de
Insider-Tipp Ein Bier für die Kunst
Emden hatte einmal die höchste Arbeitslosenzahl der Republik, die Stadt selbst bot ein eher tristes Bild. Dann aber kam Henri Nannen, Gründer und Herausgeber des „Stern“, und schenkte seiner Heimatstadt zu seinem 70.Geburtstag seine bedeutende Kunstsammlung. Diese umfasste 650 Bilder, darunter insbesondere Werke aus dem Expressionismus. Emden bekam eine Kunsthalle. Die Zahl der Gemälde ist inzwischen auf 1500 angewachsen, dazu kommen immer wieder Wechselausstellungen. Das Museum selbst ist selten überlaufen, auch wenn sich an der Kasse manchmal Schlangen bilden. Wer sich die ersparen möchte, bucht sein Ticket online. Jeden ersten Dienstag im Monat ist von 17 bis 21 Uhr langer Kunstabend, der Eintritt ist dann frei. Um 18 Uhr gibt es zusätzlich eine kostenfreie Führung und um 19 Uhr den Talk „Auf ein Bier mit ...“ zu wechselnden Themen rund um die Kunst.
- Hinter dem Rahmen 13, 26721 Emden
- http://www.kunsthalle-emden.de/
- +49 4921 975050
- kunsthalle@kunsthalle-emden.de
Kurtheater
TheaterDas Kurtheater aus dem Jahr 1890 ist ein wahres Schmuckstück, das an der Küste nicht seinesgleichen hat. Mit 415 roten Kordsamtsesseln, Logen, zweigeschossigen Rängen und der zart bemalten Stuckatur gleicht es einem kleinen, intimen Hoftheater. Die Landesbühne Niedersachsen-Nord gibt hier das ganze Jahr über regelmäßig Gastspiele.
- 26548 Norderney
- http://www.kino-zeit.de/
- +49 4932 891900
Das Kurtheater aus dem Jahr 1890 ist ein wahres Schmuckstück, das an der Küste nicht seinesgleichen hat. Mit 415 roten Kordsamtsesseln, Logen, zweigeschossigen Rängen und der zart bemalten Stuckatur gleicht es einem kleinen, intimen Hoftheater. Die Landesbühne Niedersachsen-Nord gibt hier das ganze Jahr über regelmäßig Gastspiele.
- 26548 Norderney
- http://www.kino-zeit.de/
- +49 4932 891900
Café Pudding
CafésFrüher ein Bunker, heute in Café: In dem kreisrunden Bau am Schnittpunkt zwischen der Haupteinkaufsstraße der Insel und der Strandpromenade genießt du zu Kaffee und Kuchen (aus der hauseigenen Konditorei), aber auch zum Mittag- und Abendessen einen großartigen Panoramablick auf den Strand und das Meer.
- Zedeliusstrasse 49, 26486 Wangerooge
- http://cafe-pudding.de/
- +49 4469 220
Früher ein Bunker, heute in Café: In dem kreisrunden Bau am Schnittpunkt zwischen der Haupteinkaufsstraße der Insel und der Strandpromenade genießt du zu Kaffee und Kuchen (aus der hauseigenen Konditorei), aber auch zum Mittag- und Abendessen einen großartigen Panoramablick auf den Strand und das Meer.
- Zedeliusstrasse 49, 26486 Wangerooge
- http://cafe-pudding.de/
- +49 4469 220
Ostfriesisches Landesmuseum
Museen © Travel Telly, Shutterstock
Huh, eine Moorleiche – und auch noch die am besten erhaltene in Nordeuropa: „Bernie“ ist im Landesmuseum zu sehen. Restauratoren haben herausgefunden, dass er sich für seine Zeit, das 8.Jh., sehr unüblich kleidete und mit einem bunten Flickenponcho unterwegs war. Außerdem war er mit seinen 1,80 m für die damalige Zeit ein Riese. Vom Museum aus kannst du den Rathausturm besteigen, der Ausblick über Emden und Umgebung bietet.
- Brückstraße 1, 26721 Emden
- http://www.landesmuseum-emden.de/
- +49 4921 872050
- landesmuseum@emden.de
© Travel Telly, Shutterstock
Huh, eine Moorleiche – und auch noch die am besten erhaltene in Nordeuropa: „Bernie“ ist im Landesmuseum zu sehen. Restauratoren haben herausgefunden, dass er sich für seine Zeit, das 8.Jh., sehr unüblich kleidete und mit einem bunten Flickenponcho unterwegs war. Außerdem war er mit seinen 1,80 m für die damalige Zeit ein Riese. Vom Museum aus kannst du den Rathausturm besteigen, der Ausblick über Emden und Umgebung bietet.
- Brückstraße 1, 26721 Emden
- http://www.landesmuseum-emden.de/
- +49 4921 872050
- landesmuseum@emden.de
Treffpunkt Kaiserhafen
Restaurants- international
„Die letzte Kneipe vor New York“ nennt sich die Gaststätte mit dem großem Salzwasseraquarium im Innenraum. Täglich gibt es neben viel Fisch und Steaks auch Labskaus und häufig maritime Livemusik.
- Franziusstraße, 27568 Bremen
- http://www.treffpunktkaiserhafen.de/
- +49 471 42219
„Die letzte Kneipe vor New York“ nennt sich die Gaststätte mit dem großem Salzwasseraquarium im Innenraum. Täglich gibt es neben viel Fisch und Steaks auch Labskaus und häufig maritime Livemusik.
- Franziusstraße, 27568 Bremen
- http://www.treffpunktkaiserhafen.de/
- +49 471 42219
Marktkirche zum heiligen Geist
Architektonische HighlightsDie 1639-42 errichtete Marktkirche ist mit 2200 Sitzplätzen Deutschlands größte Holzkirche.
- An der Marktkirche 3, 38678 Clausthal-Zellerfeld
- +49 5323 7005
Die 1639-42 errichtete Marktkirche ist mit 2200 Sitzplätzen Deutschlands größte Holzkirche.
- An der Marktkirche 3, 38678 Clausthal-Zellerfeld
- +49 5323 7005
Deutsches Schifffahrtsmuseum
Museen © Michael Marczok, DuMont Reisebildportal
Hier kann man die Luxuskabine eines Passagierschiffs aus dem Jahr 1912 sehen und das Mittelschiff eines Seitenraddampfers von 1881 betreten. Größter Stolz des Museums ist eine 1380 auf der Weser gesunkene Hansekogge, die 1962 geborgen wurde. Ein Anbau ist Fischerei, Sportschifffahrt und Walfang gewidmet. Besondere Attraktion ist das Skelett eines Pottwals. Im Museumshafen liegen der Walfänger „Rau IX“, der Hochseebergungsschlepper „Seefalke“, das Feuerschiff „Elbe 3“ und die Dreimastbark „Seute Deern“.
- Hans-Scharoun-Platz 1, 27568 Bremerhaven
- http://www.dsm.museum/
- +49 471 482070
- info@dsm.museum
© Michael Marczok, DuMont Reisebildportal
Hier kann man die Luxuskabine eines Passagierschiffs aus dem Jahr 1912 sehen und das Mittelschiff eines Seitenraddampfers von 1881 betreten. Größter Stolz des Museums ist eine 1380 auf der Weser gesunkene Hansekogge, die 1962 geborgen wurde. Ein Anbau ist Fischerei, Sportschifffahrt und Walfang gewidmet. Besondere Attraktion ist das Skelett eines Pottwals. Im Museumshafen liegen der Walfänger „Rau IX“, der Hochseebergungsschlepper „Seefalke“, das Feuerschiff „Elbe 3“ und die Dreimastbark „Seute Deern“.
- Hans-Scharoun-Platz 1, 27568 Bremerhaven
- http://www.dsm.museum/
- +49 471 482070
- info@dsm.museum
Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost
Erlebnis- und ThemenparksEigentlich sieht es aus wie ein gigantisches Schlauchboot, das in Bremerhaven gestrandet ist. Im Innern aber hält es eine komplette Weltreise parat: Besucher bewegen sich hier einmal entlang des achten Längengrads von Bremerhaven aus um die Welt. In diesem Museum schwitzt du in der Sahara und frierst du in der Antarktis. Nimm dir ausreichend Zeit, da es jede Menge zu sehen, zu erleben und auszuprobieren gibt. Dabei werden Besucher auch schon einmal zu Insekten, die sich durch gigantische Grashalme zwängen – ein Erlebnis.
- Am Längengrad 8, 27568 Bremerhaven
- http://www.klimahaus-bremerhaven.de/
- +49 471 9020300
Eigentlich sieht es aus wie ein gigantisches Schlauchboot, das in Bremerhaven gestrandet ist. Im Innern aber hält es eine komplette Weltreise parat: Besucher bewegen sich hier einmal entlang des achten Längengrads von Bremerhaven aus um die Welt. In diesem Museum schwitzt du in der Sahara und frierst du in der Antarktis. Nimm dir ausreichend Zeit, da es jede Menge zu sehen, zu erleben und auszuprobieren gibt. Dabei werden Besucher auch schon einmal zu Insekten, die sich durch gigantische Grashalme zwängen – ein Erlebnis.
- Am Längengrad 8, 27568 Bremerhaven
- http://www.klimahaus-bremerhaven.de/
- +49 471 9020300
Zoo am Meer Bremerhaven
Zoologische Gärten © Askolds Berovskis, Shutterstock
Insider-Tipp Geht doch: Ehe für alle
Großzügige Gehege und Wasserbecken mit großen Scheiben vermitteln hier ein Gefühl von Freiheit. Dahinter tummelt sich alles, was rund ums Wasser und im Norden der Welt lebt: nicht nur Pinguine, Otter und Seehunde, sondern auch Eisbären. International bekannt wurde der eigentlich kleine Zoo durch seine Pinguine: Bei den Humboldt-Pinguinen herrschte Männerüberschuss. Dort fanden sich alsbald schwule Pärchen zusammen, die statt Eiern Steine bebrüteten. Auch aus anderen Zoos beschaffte Weibchen brachten die männlichen Paare nicht mehr auseinander. Als 2009 ein heterosexuelles Pärchen ein Ei verstieß, brüteten die Männchen „Z“ und „Vielpunkt“ es kurzerhand aus und zogen gemeinsam das Jungtier groß. Für Unterhaltung sorgen auch die Schimpansen und der Blick von der Caféterrasse auf den Schiffsverkehr in der Wesermündung.
- H.-H.-Meier-Straße 7, 27568 Bremerhaven
- http://zoo-am-meer-bremerhaven.de/
- +49 471 308410
- info@zoo-am-meer-bremerhaven.de
© Askolds Berovskis, Shutterstock
Insider-Tipp Geht doch: Ehe für alle
Großzügige Gehege und Wasserbecken mit großen Scheiben vermitteln hier ein Gefühl von Freiheit. Dahinter tummelt sich alles, was rund ums Wasser und im Norden der Welt lebt: nicht nur Pinguine, Otter und Seehunde, sondern auch Eisbären. International bekannt wurde der eigentlich kleine Zoo durch seine Pinguine: Bei den Humboldt-Pinguinen herrschte Männerüberschuss. Dort fanden sich alsbald schwule Pärchen zusammen, die statt Eiern Steine bebrüteten. Auch aus anderen Zoos beschaffte Weibchen brachten die männlichen Paare nicht mehr auseinander. Als 2009 ein heterosexuelles Pärchen ein Ei verstieß, brüteten die Männchen „Z“ und „Vielpunkt“ es kurzerhand aus und zogen gemeinsam das Jungtier groß. Für Unterhaltung sorgen auch die Schimpansen und der Blick von der Caféterrasse auf den Schiffsverkehr in der Wesermündung.
- H.-H.-Meier-Straße 7, 27568 Bremerhaven
- http://zoo-am-meer-bremerhaven.de/
- +49 471 308410
- info@zoo-am-meer-bremerhaven.de
Historisches Museum Bremerhaven
MuseenJetzt aber schnell einen Absacker trinken! Oh, die Kneipe ist ja gar nicht echt. Im Museum erlebst Du nicht nur eine begehbare Hafenkneipe, sondern auch eine komplette historische Werft, Kältemaschinen und einen Luftschutzkeller aus dem Zweiten Weltkrieg. Hier lernst Du informativ und erlebnisreich die Geschichte der Stadt kennen – und das sogar kostenlos.
- An der Geeste 1, 27570 Bremerhaven
- http://www.historisches-museum-bremerhaven.de/
- +49 471 308160
- info@historisches-museum-bremerhaven.de
Jetzt aber schnell einen Absacker trinken! Oh, die Kneipe ist ja gar nicht echt. Im Museum erlebst Du nicht nur eine begehbare Hafenkneipe, sondern auch eine komplette historische Werft, Kältemaschinen und einen Luftschutzkeller aus dem Zweiten Weltkrieg. Hier lernst Du informativ und erlebnisreich die Geschichte der Stadt kennen – und das sogar kostenlos.
- An der Geeste 1, 27570 Bremerhaven
- http://www.historisches-museum-bremerhaven.de/
- +49 471 308160
- info@historisches-museum-bremerhaven.de
Deutsches Auswandererhaus
MuseenSchon mit der Eintrittskarte verwandelst du dich in einen Emigranten, wartest in Bremerhaven auf dein Schiff, erlebst die stürmische Überfahrt an Bord und die US-Einreiseprozedur auf Ellis Island. Erlebniseffekt und Hintergrundinformation gehen dabei eine spannende Verbindung ein. Im Erweiterungsbau ist das „Erste Jahr in der Neuen Welt“ Thema.
- Columbusstraße 65, 27568 Bremerhaven
- http://www.dah-bremerhaven.de/
- +49 471 902200
- info@dah-bremerhaven.de
Schon mit der Eintrittskarte verwandelst du dich in einen Emigranten, wartest in Bremerhaven auf dein Schiff, erlebst die stürmische Überfahrt an Bord und die US-Einreiseprozedur auf Ellis Island. Erlebniseffekt und Hintergrundinformation gehen dabei eine spannende Verbindung ein. Im Erweiterungsbau ist das „Erste Jahr in der Neuen Welt“ Thema.
- Columbusstraße 65, 27568 Bremerhaven
- http://www.dah-bremerhaven.de/
- +49 471 902200
- info@dah-bremerhaven.de
Bunkermuseum
MuseenWenn die Stadt schon die meisten Bunker pro Kopf hat, dann solltest du einen Besuch im Bunkermuseum nicht auslassen. Dort kannst du dich auf mehreren Etagen hinter dicken Mauern in die Lage der Bevölkerung im Krieg versetzen. Jacke nicht vergessen, denn dort ist es kühl.
- Holzsägestraße 6, 26721 Emden
- http://www.bunkermuseum.de/
- +49 4921 32225
- Info@bunkermuseum.de
Wenn die Stadt schon die meisten Bunker pro Kopf hat, dann solltest du einen Besuch im Bunkermuseum nicht auslassen. Dort kannst du dich auf mehreren Etagen hinter dicken Mauern in die Lage der Bevölkerung im Krieg versetzen. Jacke nicht vergessen, denn dort ist es kühl.
- Holzsägestraße 6, 26721 Emden
- http://www.bunkermuseum.de/
- +49 4921 32225
- Info@bunkermuseum.de
Nordseelagune Butjadingen
SträndeEinzigartig an der Küste ist die Nordseelagune zwischen Burhave und Fedderwardersiel. Wasser da, Wasser weg – oder doch da? Die Butjadinger haben einfach die Ebbe abgeschafft: Zwischen Deich und Watt erstreckt sich ein künstlicher Salzwassersee, dessen heller Strand an die Südsee erinnert.
- Am Deich 21a, 26969 Butjadingen
- http://www.nordseelagune.de/
- +49 4733 929340
- urlaub@butjadingen.de
Einzigartig an der Küste ist die Nordseelagune zwischen Burhave und Fedderwardersiel. Wasser da, Wasser weg – oder doch da? Die Butjadinger haben einfach die Ebbe abgeschafft: Zwischen Deich und Watt erstreckt sich ein künstlicher Salzwassersee, dessen heller Strand an die Südsee erinnert.
- Am Deich 21a, 26969 Butjadingen
- http://www.nordseelagune.de/
- +49 4733 929340
- urlaub@butjadingen.de