Niederösterreich Top Sehenswürdigkeiten

Benediktinerstift Göttweig
Hotels
Furth bei Göttweig
Wachau
Landschaftliche Highlights
St. Lorenz
Donauauen
Landschaftliche Highlights
Orth
Nationalpark Donau-Auen
Biosphärenpark Wiener Wald
Botanische Gärten & Parks
Tullnerbach
Schloss Pottenbrunn
Architektonische Highlights
Sankt Pölten
Synagoge
Architektonische Highlights
Sankt Pölten
Institut der Englischen Fräulein
Architektonische Highlights
Sankt Pölten
Landestheater Niederösterreich
Architektonische Highlights
Sankt Pölten
Schuberthaus
Architektonische Highlights
Sankt Pölten
Prandtauerhaus
Architektonische Highlights
Sankt Pölten
Josef-Olbrich-Haus
Architektonische Highlights
Sankt Pölten
St. Georgs-Kathedrale
Architektonische Highlights
Wiener Neustadt
Stadttheater
Architektonische Highlights
Wiener Neustadt
Stadtmauer
Touristenattraktionen
Wiener Neustadt
Spinnerin am Kreuz
Touristenattraktionen
Wiener Neustadt
Schloss
Architektonische Highlights
Katzelsdorf
Wasserturm
Architektonische Highlights
Wiener Neustadt
Militärakademie
Architektonische Highlights
Wiener Neustadt
Militärakademie
Kaiserliches Zeughaus
Architektonische Highlights
Wiener Neustadt
Hauptplatz
Touristenattraktionen
Wiener Neustadt
Jesuitenresidenz Sankt Leopold
Architektonische Highlights
Wiener Neustadt
Domplatz
Touristenattraktionen
Sankt Pölten
Domplatz
Dom Mariae Himmelfahrt
Architektonische Highlights
Sankt Pölten
Karmelitinnenkirche
Architektonische Highlights
Sankt Pölten
Riemerplatz
Touristenattraktionen
Sankt Pölten
Montecuccoli-Palais
Architektonische Highlights
Sankt Pölten
Bischöfliches Seminar
Architektonische Highlights
Sankt Pölten
Wiener Straße
Touristenattraktionen
Sankt Pölten
Herrenplatz
Touristenattraktionen
Sankt Pölten
Franziskanerkirche
Architektonische Highlights
Sankt Pölten

    Hotels

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Hotels

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Benediktinerstift Göttweig

    Hotels

    Benediktinische Gastfreundschaft hoch über der Wachau

    Seit 1083 beten und arbeiten Mönche auf dem Göttweiger Berg, hoch über der Wachau im Herzen Niederösterreichs gelegen.

    Kultur-Genuss

    Gäste aus aller Welt besuchen das UNESCO-Weltkulturerbe Stift Göttweig. Erleben auch Sie im „Museum im Kaisertrakt“ die barocke Pracht – Höhepunkt ist das epochale Troger-Fresko über der monumentalen Kaiserstiege, dem größten freitragenden Treppenhaus Österreichs. Das Stift ist aber auch beliebter Veranstaltungsort zahlreicher Veranstaltungen!

    Zu Gast im Kloster

    Bei diesem Angebot können Sie an Fasten- oder Einzelexerzitien teilnehmen oder einfach ein paar Tage unter dem Credo „Luxus Stille – stiller Luxus“ abschalten! Die einzigartige Atmosphäre, die Möglichkeit, am Chorgebet der Mönche teilzunehmen bringt Erholung an Leib und Seele.

    Das barocke Stift verfügt neben einfachen, klösterlichen Zimmern auch über neu adaptierte Räumlichkeiten mit zeitgemäßer und moderner Ausstattung und teils einzigartigem Blick in das Donautal. Genießern steht das Benedikt Appartement bereit. Residieren Sie in den ehemaligen äbtlichen Wohnräumen, die zu einer eindrucksvollen Suite mit besonderem Charme umgestaltet wurden.

    Kulinarik mit Ausblick

    In unserem Stiftsrestaurant wird Gastfreundschaft gelebt. Lassen Sie sich vom Team aus Küche und Service mit regionale und saisonale Spezialitäten verwöhnen. Oder verweilen Sie bei einem Glas Wein aus den stiftseigenen Rieden, bei einzigartiger Aussicht in die Wachau und über das Kremstal.

    Alle Öffnungszeiten sowie Eintrittspreise entnehmen Sie bitte der Homepage.

    Benediktinische Gastfreundschaft hoch über der Wachau

    Seit 1083 beten und arbeiten Mönche auf dem Göttweiger Berg, hoch über der Wachau im Herzen Niederösterreichs gelegen.

    Kultur-Genuss

    Gäste aus aller Welt besuchen das UNESCO-Weltkulturerbe Stift Göttweig. Erleben auch Sie im „Museum im Kaisertrakt“ die barocke Pracht – Höhepunkt ist das epochale Troger-Fresko über der monumentalen Kaiserstiege, dem größten freitragenden Treppenhaus Österreichs. Das Stift ist aber auch beliebter Veranstaltungsort zahlreicher Veranstaltungen!

    Zu Gast im Kloster

    Bei diesem Angebot können Sie an Fasten- oder Einzelexerzitien teilnehmen oder einfach ein paar Tage unter dem Credo „Luxus Stille – stiller Luxus“ abschalten! Die einzigartige Atmosphäre, die Möglichkeit, am Chorgebet der Mönche teilzunehmen bringt Erholung an Leib und Seele.

    Das barocke Stift verfügt neben einfachen, klösterlichen Zimmern auch über neu adaptierte Räumlichkeiten mit zeitgemäßer und moderner Ausstattung und teils einzigartigem Blick in das Donautal. Genießern steht das Benedikt Appartement bereit. Residieren Sie in den ehemaligen äbtlichen Wohnräumen, die zu einer eindrucksvollen Suite mit besonderem Charme umgestaltet wurden.

    Kulinarik mit Ausblick

    In unserem Stiftsrestaurant wird Gastfreundschaft gelebt. Lassen Sie sich vom Team aus Küche und Service mit regionale und saisonale Spezialitäten verwöhnen. Oder verweilen Sie bei einem Glas Wein aus den stiftseigenen Rieden, bei einzigartiger Aussicht in die Wachau und über das Kremstal.

    Alle Öffnungszeiten sowie Eintrittspreise entnehmen Sie bitte der Homepage.


  • Wachau

    Landschaftliche Highlights
    • © canadastock, Shutterstock

    Auf rund 30 km zwischen Melk und Krems hat die Donau ein enges Durchbruchstal und damit eines der landschaftlich schönsten Flusstäler Europas geschaffen. Das Unesco-Welterbe Wachau ist geprägt von Weinbergen, idyllischen Weinorten, die sich ihren mittelalterlichen Charakter erhalten haben, Marillengärten und mächtigen Burg- und Klosteranlagen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die Burgruine Aggstein, die am Nordufer 300 m hoch auf einem schmalen Felsen thront. Weißenkirchen mit seiner Wehrkirche und dem Teisenhoferhof, einem der schönsten Renaissancehöfe der Region, ist einen Stopp wert. Auch Spitz ist ein pittoresker Marktflecken, in dem immer am vorletzten Juliwochenende ein farbenprächtiger Marillenkirtag abgehalten wird. Die Krönung jeder Wachautour ist Dürnstein. Am schönsten ist der Anblick vom Wasser aus, dazu nimmt man die Fähre nach Rossatz ans gegenüberliegende Ufer und hat so Zeit, diesen Anblick zu genießen. Gehen Sie von der Anlegestelle über den Rollfährenweg hoch ins Zentrum, und kehren Sie bei einem Heurigen ein – einen unschlagbaren Traumblick genießen Sie vom herrlichen Garten des Weinbaus Reithofer. Sie können den vielen Touristen im kleinen Dürnstein auch entkommen, wenn Sie zur Burgruine hochsteigen, wo im 12.Jh. König Löwenherz gefangen war. Im Ort selbst sind der gotische Karner, der mittelalterliche Pranger und die Stiftskirche zu besichtigen. Übernachtungstipp: Exquisit wohnen Sie im Strategisch Schlosshotel Dürnstein. Einkehrtipp für diese Uferseite: Ein Heuriger mit herrlicher Aussicht ist der Alte Klosterkeller. An heißen Tagen können Sie direkt in der Donau gratis baden – und das bei allerschönster Kulisse, z. B. im Rossatzer Ortsteil Rührsdorf. Hier können Sie direkt am Altarm parken, über die Brücke sind es keine zwei Minuten an den herrlichen Strand. Für Aktive bieten sich der Welterbesteig und der Donauradweg an. Veranstaltungshighlights sind die Sonnwendfeiern

    • © canadastock, Shutterstock

    Auf rund 30 km zwischen Melk und Krems hat die Donau ein enges Durchbruchstal und damit eines der landschaftlich schönsten Flusstäler Europas geschaffen. Das Unesco-Welterbe Wachau ist geprägt von Weinbergen, idyllischen Weinorten, die sich ihren mittelalterlichen Charakter erhalten haben, Marillengärten und mächtigen Burg- und Klosteranlagen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die Burgruine Aggstein, die am Nordufer 300 m hoch auf einem schmalen Felsen thront. Weißenkirchen mit seiner Wehrkirche und dem Teisenhoferhof, einem der schönsten Renaissancehöfe der Region, ist einen Stopp wert. Auch Spitz ist ein pittoresker Marktflecken, in dem immer am vorletzten Juliwochenende ein farbenprächtiger Marillenkirtag abgehalten wird. Die Krönung jeder Wachautour ist Dürnstein. Am schönsten ist der Anblick vom Wasser aus, dazu nimmt man die Fähre nach Rossatz ans gegenüberliegende Ufer und hat so Zeit, diesen Anblick zu genießen. Gehen Sie von der Anlegestelle über den Rollfährenweg hoch ins Zentrum, und kehren Sie bei einem Heurigen ein – einen unschlagbaren Traumblick genießen Sie vom herrlichen Garten des Weinbaus Reithofer. Sie können den vielen Touristen im kleinen Dürnstein auch entkommen, wenn Sie zur Burgruine hochsteigen, wo im 12.Jh. König Löwenherz gefangen war. Im Ort selbst sind der gotische Karner, der mittelalterliche Pranger und die Stiftskirche zu besichtigen. Übernachtungstipp: Exquisit wohnen Sie im Strategisch Schlosshotel Dürnstein. Einkehrtipp für diese Uferseite: Ein Heuriger mit herrlicher Aussicht ist der Alte Klosterkeller. An heißen Tagen können Sie direkt in der Donau gratis baden – und das bei allerschönster Kulisse, z. B. im Rossatzer Ortsteil Rührsdorf. Hier können Sie direkt am Altarm parken, über die Brücke sind es keine zwei Minuten an den herrlichen Strand. Für Aktive bieten sich der Welterbesteig und der Donauradweg an. Veranstaltungshighlights sind die Sonnwendfeiern


  • Donauauen

    Landschaftliche Highlights
    • Nationalpark Donau-Auen© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Donauauen© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Ein unvergessliches Naturerlebnis verspricht der Besuch der Donauauen bei Stopfenreuth/Hainburg. Dieses mehr als 90 km2 große Stück Urwald, das 1996 zum Nationalpark erklärt wurde, umfasst eine der letzten großen unverbauten Flussauen in Mitteleuropa. Es lässt sich im Rahmen von (geführten) Wanderungen, in der Kutsche und im Kanu erkunden. Als "Tor zur Au" fungiert das Nationalparkzentrum in Orth an der Donau.

    • Nationalpark Donau-Auen© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Donauauen© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Ein unvergessliches Naturerlebnis verspricht der Besuch der Donauauen bei Stopfenreuth/Hainburg. Dieses mehr als 90 km2 große Stück Urwald, das 1996 zum Nationalpark erklärt wurde, umfasst eine der letzten großen unverbauten Flussauen in Mitteleuropa. Es lässt sich im Rahmen von (geführten) Wanderungen, in der Kutsche und im Kanu erkunden. Als "Tor zur Au" fungiert das Nationalparkzentrum in Orth an der Donau.


  • Biosphärenpark Wiener Wald

    Botanische Gärten & Parks

    Auch mitten in der Stadt kann man Natur erleben. Workshops und Führungen im Biosphärenpark Wiener Wald entführen ins Grüne, z.B. zu Kräuterwanderungen.

    Auch mitten in der Stadt kann man Natur erleben. Workshops und Führungen im Biosphärenpark Wiener Wald entführen ins Grüne, z.B. zu Kräuterwanderungen.


  • Schloss Pottenbrunn

    Architektonische Highlights

    Im Stadtteil Pottenbrunn befindet sich Schloß Pottenbrunn-Trauttmannsdorf. Es ist eine Wasserburg (12.Jh.), die im 16.Jh. ausgebaut wurde. Hier ist u.a. das Zinnfigurenmuseum untergebracht.

    Im Stadtteil Pottenbrunn befindet sich Schloß Pottenbrunn-Trauttmannsdorf. Es ist eine Wasserburg (12.Jh.), die im 16.Jh. ausgebaut wurde. Hier ist u.a. das Zinnfigurenmuseum untergebracht.


  • Synagoge

    Architektonische Highlights

    Die Synagoge wurde 1938 während der Reichskristallnacht völlig zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte 1980-84.Das Institut für Geschichte der Juden in Österreich ist hier untergebracht.

    Die Synagoge wurde 1938 während der Reichskristallnacht völlig zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte 1980-84.Das Institut für Geschichte der Juden in Österreich ist hier untergebracht.


  • Institut der Englischen Fräulein

    Architektonische Highlights

    Der Barockbau mit seiner prunkvollen Fassade wurde 1715-1769 errichtet. Der Kapellenraum stammt von J. Prandtauer. Paula von Preradovic, die Texterin der Bundeshymne ist berühmteste Schülerin.

    Der Barockbau mit seiner prunkvollen Fassade wurde 1715-1769 errichtet. Der Kapellenraum stammt von J. Prandtauer. Paula von Preradovic, die Texterin der Bundeshymne ist berühmteste Schülerin.


  • Landestheater Niederösterreich

    Architektonische Highlights

    Das Stadttheater wurde 1820 von Josef Schwerdfegen einstöckig erbaut. 1893 erhielt es eine neue Fassade, und 1967-69 wurde es um einen 2.Stock ergänzt. Hier wird Dreispartentheater gezeigt.

    Das Stadttheater wurde 1820 von Josef Schwerdfegen einstöckig erbaut. 1893 erhielt es eine neue Fassade, und 1967-69 wurde es um einen 2.Stock ergänzt. Hier wird Dreispartentheater gezeigt.


  • Schuberthaus

    Architektonische Highlights

    Während seines Aufenthaltes (1821) in St. Pölten veranstaltete der Komponist Franz Schubert in diesem Haus seine erste "Schubertiade". Über dem Eingang ist ein Schubert-Relief zu erkennen.

    • Rathausgasse 2, 3100 Sankt Pölten

    Während seines Aufenthaltes (1821) in St. Pölten veranstaltete der Komponist Franz Schubert in diesem Haus seine erste "Schubertiade". Über dem Eingang ist ein Schubert-Relief zu erkennen.

    • Rathausgasse 2, 3100 Sankt Pölten

  • Prandtauerhaus

    Architektonische Highlights

    Dies ist das ehemalige Wohnhaus des österr. Baumeisters Jakob Prandtauer (1660-1726), der einige Jahre in St. Pölten wirkte, wo er auch verstarb. Er baute z.B. die Karmeliterinnenkirche.

    Dies ist das ehemalige Wohnhaus des österr. Baumeisters Jakob Prandtauer (1660-1726), der einige Jahre in St. Pölten wirkte, wo er auch verstarb. Er baute z.B. die Karmeliterinnenkirche.


  • Josef-Olbrich-Haus

    Architektonische Highlights

    Dieser Bau gilt als besonders schönes Jugendstilhaus der Stadt. Josef Maria Olbrich erbaute es 1899 für Herrmann Stöhr. Dieser war der erste Primarius des Städt. Krankenhauses v. St. Pölten.

    • Kremser Gasse 41, 3100 Sankt Pölten

    Dieser Bau gilt als besonders schönes Jugendstilhaus der Stadt. Josef Maria Olbrich erbaute es 1899 für Herrmann Stöhr. Dieser war der erste Primarius des Städt. Krankenhauses v. St. Pölten.

    • Kremser Gasse 41, 3100 Sankt Pölten

  • St. Georgs-Kathedrale

    Architektonische Highlights

    Ein Teil der Burg ist die Sankt-Georgs-Kirche. Sie wurde 1440-60 errichtet und gilt als eines der prachtvollsten Bauwerke der Spätgotik in Österreich. Die Wappenwand wurde später angefügt.

    Ein Teil der Burg ist die Sankt-Georgs-Kirche. Sie wurde 1440-60 errichtet und gilt als eines der prachtvollsten Bauwerke der Spätgotik in Österreich. Die Wappenwand wurde später angefügt.


  • Stadttheater

    Architektonische Highlights

    Nahe der Sankt-Georgs-Kirche befindet sich das überaus beliebte Stadttheater von Wiener Neustadt. Aufgeführt werden neben klassischen Darbietungen auch modern angehauchte Stücke mit Musik.

    Nahe der Sankt-Georgs-Kirche befindet sich das überaus beliebte Stadttheater von Wiener Neustadt. Aufgeführt werden neben klassischen Darbietungen auch modern angehauchte Stücke mit Musik.


  • Stadtmauer

    Touristenattraktionen
    • © Karel Stipek, Shutterstock

    Nachdem die Stadt im 13.Jh. bekannter Handelsstützpunkt geworden war, umgab man sie mit einer Befestigungsanlage. Teile der Stadtmauer und einige der Wehrtürme sind im N, W und S erhalten.

    • Reyergasse, 2700 Wiener Neustadt
    • © Karel Stipek, Shutterstock

    Nachdem die Stadt im 13.Jh. bekannter Handelsstützpunkt geworden war, umgab man sie mit einer Befestigungsanlage. Teile der Stadtmauer und einige der Wehrtürme sind im N, W und S erhalten.

    • Reyergasse, 2700 Wiener Neustadt

  • Spinnerin am Kreuz

    Touristenattraktionen

    Die Spinnerin am Kreuz ist eine circa 8 m hohe gotische Säule, die im 14.Jh. errichtet wurde. Sie befindet sich im Walter-von-der-Vogelweide-Park, der sich nahe dem Stadtmuseum ausbreitet.

    • Kreuzgasse, 2700 Wiener Neustadt

    Die Spinnerin am Kreuz ist eine circa 8 m hohe gotische Säule, die im 14.Jh. errichtet wurde. Sie befindet sich im Walter-von-der-Vogelweide-Park, der sich nahe dem Stadtmuseum ausbreitet.

    • Kreuzgasse, 2700 Wiener Neustadt

  • Schloss

    Architektonische Highlights

    Das Schloß wurde auf einem 1462 gegr. Franziskanerkloster errichtet. 1822 kam es in den Besitz der Schwester von Napoleon und im 20.Jh. an Don Jaime von Bourbon, der es 1940 verkaufte.

    Das Schloß wurde auf einem 1462 gegr. Franziskanerkloster errichtet. 1822 kam es in den Besitz der Schwester von Napoleon und im 20.Jh. an Don Jaime von Bourbon, der es 1940 verkaufte.


  • Wasserturm

    Architektonische Highlights
    • © Alexandr Medvedkov, Shutterstock

    Der Wasserturm steht auf einem südlich an die Burg anschließenden Platz. Der Turm wurde hier Anfang des 20.Jh. errichtet. Neben der Burg gehört er zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.

    • © Alexandr Medvedkov, Shutterstock

    Der Wasserturm steht auf einem südlich an die Burg anschließenden Platz. Der Turm wurde hier Anfang des 20.Jh. errichtet. Neben der Burg gehört er zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.


  • Militärakademie

    Architektonische Highlights
    • Militärakademie© MAIRDUMONT

    Die Militärakademie trug seit jeher viel zur Bedeutung von Wiener Neustadt bei. Kaiserin Maria Theresia ließ hier 1752 die Akademie einrichten, wo noch heute Offiziere ausgebildet werden.

    • Militärakademie© MAIRDUMONT

    Die Militärakademie trug seit jeher viel zur Bedeutung von Wiener Neustadt bei. Kaiserin Maria Theresia ließ hier 1752 die Akademie einrichten, wo noch heute Offiziere ausgebildet werden.


  • Kaiserliches Zeughaus

    Architektonische Highlights

    Als noch die kaiserl. Habsburger über ihr Reich herrschten, wurden in diesem Haus gegenüber der Burg militärische Geräte gelagert. Erhalten ist das im Stil der Renaissance errichtete Portal.

    • Burgplatz, 2700 Wiener Neustadt

    Als noch die kaiserl. Habsburger über ihr Reich herrschten, wurden in diesem Haus gegenüber der Burg militärische Geräte gelagert. Erhalten ist das im Stil der Renaissance errichtete Portal.

    • Burgplatz, 2700 Wiener Neustadt

  • Hauptplatz

    Touristenattraktionen

    Der Hauptplatz befindet sich im Herzen der Altstadt. Er hat eine auffallend regelmäßige Gestalt und wird von sehr schönen Laubenhäusern eingefaßt. Die Mariensäule wurde 1678 aufgestellt.

    • Hauptplatz, 2700 Wiener Neustadt

    Der Hauptplatz befindet sich im Herzen der Altstadt. Er hat eine auffallend regelmäßige Gestalt und wird von sehr schönen Laubenhäusern eingefaßt. Die Mariensäule wurde 1678 aufgestellt.

    • Hauptplatz, 2700 Wiener Neustadt

  • Jesuitenresidenz Sankt Leopold

    Architektonische Highlights

    Ehem. Jesuitenkirche und -kloster (1737-43). Barocke Einturmfassade. Das Kloster beherbergt heute das Stadtmuseum mit umfangreichen Sammlungen, u.a. spätgot. Bildwerke.

    Ehem. Jesuitenkirche und -kloster (1737-43). Barocke Einturmfassade. Das Kloster beherbergt heute das Stadtmuseum mit umfangreichen Sammlungen, u.a. spätgot. Bildwerke.


  • Domplatz

    Touristenattraktionen
    • Domplatz© MAIRDUMONT

    Hier befand sich einst der Kern der röm. Siedlung Aelium Cetium. Um 760 entstand hier ein Benediktinerkloster. Besonderes Interesse verdient der Kreuzgang mit vielen Grabsteinen.

    • Domplatz© MAIRDUMONT

    Hier befand sich einst der Kern der röm. Siedlung Aelium Cetium. Um 760 entstand hier ein Benediktinerkloster. Besonderes Interesse verdient der Kreuzgang mit vielen Grabsteinen.


  • Dom Mariae Himmelfahrt

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Ursprüngl. Stiftskirche des Augustiner-Chorherrenstifts, das im 11.Jh. an Stelle des alten Hippolytklosters errichtet worden war. Erste Weihe 1065.1722 und 1735 Barockisierung.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Ursprüngl. Stiftskirche des Augustiner-Chorherrenstifts, das im 11.Jh. an Stelle des alten Hippolytklosters errichtet worden war. Erste Weihe 1065.1722 und 1735 Barockisierung.


  • Karmelitinnenkirche

    Architektonische Highlights

    Stiftskirche, errichtet 1712 nach Entwürfen von Matthias Steinl. Im Innern Hochaltar von J.v. Hildebrandts aus der Schloßkapelle von Aschach. Im Kloster heute ein Stadtmuseum.

    Stiftskirche, errichtet 1712 nach Entwürfen von Matthias Steinl. Im Innern Hochaltar von J.v. Hildebrandts aus der Schloßkapelle von Aschach. Im Kloster heute ein Stadtmuseum.


  • Riemerplatz

    Touristenattraktionen

    Altstadtzentrum, Ende 11.Jh. entworfen als Zentrum der bischöfl. Siedlung. Palais mit Barockfassaden. 1987 Neugestaltung. Mittelpunkt heute, die Plastik des Holländers Hein Mader.

    • Riemerplatz 1, 3100 Sankt Pölten

    Altstadtzentrum, Ende 11.Jh. entworfen als Zentrum der bischöfl. Siedlung. Palais mit Barockfassaden. 1987 Neugestaltung. Mittelpunkt heute, die Plastik des Holländers Hein Mader.

    • Riemerplatz 1, 3100 Sankt Pölten

  • Montecuccoli-Palais

    Architektonische Highlights

    Das Gebäude, das dem legendären Türkenbezwinger Raimund Graf von Montecocculi gewidmet ist, steht am architektonisch interessanten Rathausplatz (im 15.Jh. Marktplatz).

    • Rathausplatz 5, 3100 Sankt Pölten

    Das Gebäude, das dem legendären Türkenbezwinger Raimund Graf von Montecocculi gewidmet ist, steht am architektonisch interessanten Rathausplatz (im 15.Jh. Marktplatz).

    • Rathausplatz 5, 3100 Sankt Pölten

  • Bischöfliches Seminar

    Architektonische Highlights

    Der Ort hat eine Reihe von schönen Beispiel spätgotischer Baukunst und Architektur zu bieten, darunter auch das bischöfliche Seminar mit seiner spätgotischen Kapelle.

    Der Ort hat eine Reihe von schönen Beispiel spätgotischer Baukunst und Architektur zu bieten, darunter auch das bischöfliche Seminar mit seiner spätgotischen Kapelle.


  • Wiener Straße

    Touristenattraktionen

    Die Wiener Straße ist eine der zentralen Straßen durch die Altstadt Sankt Pöltens, die sie von Westen nach Osten durchquert, u.a. vorbei am Bischofshof, Dom und Rathaus.

    • Wiener Straße, 3100 Sankt Pölten

    Die Wiener Straße ist eine der zentralen Straßen durch die Altstadt Sankt Pöltens, die sie von Westen nach Osten durchquert, u.a. vorbei am Bischofshof, Dom und Rathaus.

    • Wiener Straße, 3100 Sankt Pölten

  • Herrenplatz

    Touristenattraktionen

    Der Herrenplatz schließt sich südwärts an den Domplatz und östlich an den Riemerplatz an. Besondere Attraktion ist hier die Mariensäule, die aus dem Jahr 1718 stammt.

    • Herrenplatz 2, 3100 Sankt Pölten

    Der Herrenplatz schließt sich südwärts an den Domplatz und östlich an den Riemerplatz an. Besondere Attraktion ist hier die Mariensäule, die aus dem Jahr 1718 stammt.

    • Herrenplatz 2, 3100 Sankt Pölten

  • Franziskanerkirche

    Architektonische Highlights
    • © manfredxy, Shutterstock

    Pfarrkirche zur Hl. Dreifaltigkeit, spätbarocke ehem. Karmeliterkirche, errichtet 1757-68.Im Innern Rokoko-Ausstattung mit vier sehenswerten Altarbildern von M.J. Schmidt.

    • © manfredxy, Shutterstock

    Pfarrkirche zur Hl. Dreifaltigkeit, spätbarocke ehem. Karmeliterkirche, errichtet 1757-68.Im Innern Rokoko-Ausstattung mit vier sehenswerten Altarbildern von M.J. Schmidt.