Bloss nicht

Fettnäpfchen und Reinfälle vermeiden
Sentimental werdenLassen Sie sich bei Städtenamen wie Berlin (in Connecticut und New Hampshire) oder Dresden (Maine) nicht von allzu großer Neugier und Sentimentalität leiten. In amerikanischen Städten mit deutschen Namen ist nichts vom historischen Hintergrund zu spüren. Deutsche Einwanderer haben sich sogar stärker assimiliert als die meisten anderen Nationalitäten.
Sich wortlos zu Fremden setzenFrüher oder später werden Sie in Neuengland auch in einem typischen B & B absteigen. Am nächsten Morgen kommen Sie möglicherweise nicht umhin, sich einen Tisch mit anderen, Ihnen fremden Gästen zu teilen. In dieser Situation gehört es in den USA zum guten Ton, sich kurz mit Vornamen vorzustellen und zu sagen, woher man kommt. Sich wortlos dazu zu setzen, wird als rude, als unhöflich, wahrgenommen. Eine Unterhaltung kommt danach automatisch in Gang.
Schnelle Wetterwechsel unterschätzenDie White Mountains, aber auch die Green Mountains sind berüchtigt für ihre schnellen Wetterumschwünge. Wer dort bereits müde und verschwitzt in ein Unwetter bei rasch sinkenden Temperaturen gerät, sollte auf den rapiden Verlust von Körperwärme bzw. Unterkühlung vorbereitet sein. Bei den ersten Anzeichen (Müdigkeit, verlangsamtes Denken) sollten Sie sofort etwas Warmes überziehen.
Leichtsinnig seinIn Neuenglands Großstädten wie Boston, Hartford, New Haven, Bridgeport oder Providence sollten Sie nachts nicht durch fremde Stadtteile fahren. Mag auch auf dem Land Neuenglands gepflegter Eindruck zu einer gewissen Sorglosigkeit verleiten - in den Metropolen ist die Kriminalitätsrate wie fast überall in den USA ziemlich hoch. Und Touristen sind nun einmal die bevorzugten Opfer von Überfällen.
Die Gefahren des Waldes unterschätzenSo sehr der Wald in Neuengland europäischen Forstpflanzungen ähnelt, so wenig ist er damit zu vergleichen. Zecken, die die heimtückische Lymekrankheit übertragen können (mögliche Folge: Hirnhautentzündung), gehören zu den auch in Deutschland bekannten Gefahren beim Spaziergang durch den Wald. Tollwütige Waschbären sowie giftiger Efeu (poison ivy) bilden da schon unbekanntere Herausforderungen. Eine ständige Plage sind bei warmem Wetter Stechmücken. Spezielle Cremes und Lotionen lindern zumindest deren Attacken. Gegen die anderen Unannehmlichkeiten können Sie sich - wenn überhaupt - vor allem mit einer Kopfbedeckung und fester Kleidung schützen.

Was kostet wieviel?

Was?Wieviel €?
KaffeeAb 2,50 Dollar für einen kleinen Café Latte
SnackAb 4 Dollar für ein Chickensandwich
WeinAb 4 Dollar für ein Glas Wein
BootstourAb 35 Dollar für Whale Whatching
Benzin0,48 Cent für einen Liter
Taxi90 Cent pro Meile

Offizielle Feiertage

1. Januar

  • New Years Day (Neujahr)

15. Januar

  • Martin Luther King Jr's Birthday

Dritter Montag im Februar

  • President's Day

März/April

  • Easter Monday (Ostermontag)

Letzter Montag im Mai

  • Memorial Day (Heldengedenktag, Beginn der Sommersaison)

4. Juli

  • Independence Day (Unabhängigkeitstag)

Erster Montag im September

  • Labor Day (Tag der Arbeit, Ende der Sommersaison)

Zweiter Montag im Oktober

  • Columbus Day (Entdeckung Amerikas)

11. November

  • Veterans' Day (Tag der Kriegsveteranen)

Vierter Donnerstag im November

  • Thanksgiving (Erntedankfest)

25. Dezember

  • Christmas Day (Weihnachten)

12. Februar

  • Abraham Lincoln's Birthday (Vermont, Maine)

Erster Dienstag im März

  • Town Meeting Day (Vermont)

Letzter Montag im April

  • Fast Day (Katholischer Fastentag in New Hampshire, Maine)

Am Montag, der dem 19. April am nächsten liegt

  • Patriot's Day (Massachusetts, Maine)

20. Mai

  • Lafayette Day (Gedenktag zu Ehren des französischen Generals, Massachusetts)

Zweiter Montag im August

  • Victory Day (Rhode Island)

16. August

  • Bennington Battle Day (Vermont)

Feste und Veranstaltungen

Januar/Februar

  • Winterkarneval in Jackson (New Hampshire, www.jacksonnh.com) und Stowe (Vermont, www.stowecarnival.com) mit Eisskulptur- und Skiwettbewerben

April

  • Am dritten Montag des Monats treffen sich in Boston Hunderttausende aus aller Welt zum berühmten Boston Marathon (www.bostonmarathon.org).

Mai/Juni

  • Bis Mitte Juni zieht es in Maine die Elche aus den Wäldern auf die Straßen. Greenville feiert Moose Mania mit Elchbeobachtungstouren und Spaßwettbewerben auf dem Lake Moosehead.

Juni

  • Ende Juni in Boothbay Harbor (Maine): Windjammer Days mit einer Parade herrlicher alter Segelschiffe

  • Bis Ende August: Berkshire Theatre Festival in Stockbridge (Massachusetts)

Juli

  • Hummer, Livemusik und die schönsten historischen Segelschiffe der Ostküste: Am zweiten Wochenende feiert Rockland (Maine) die Schooner Days.

  • Ende Juli bis Anfang August: Die Bostoner Sinfoniker spielen in Lenox (Massachusetts) beim Tanglewood Music Festival, einem der berühmtesten Musikevents der USA (www.tanglewood.org).

August

  • Das Maine Lobster Festival zieht am ersten Wochenende Zehntausende hungriger Besucher nach Rockland (Maine). In Haddam feiern die Ureinwohner Connecticuts während der dritten Woche mit dem Native American Festival ihr Kulturerbe.

September

  • An das Vermont aus Omas Zeiten erinnert am zweiten Wochenende nach dem Labor Day mit Schafscherwettbewerben und manueller Käseherstellung die Tunbridge World Fair in Tunbridge.

Oktober

  • Halloween verhext ganz Salem (Massachusetts). Bei den Haunted Happenings werden Ende des Monats u.a. Führungen durch Spukhäuser angeboten.

Vorbereitung

Discover New England

Die deutsche Repräsentanz der Interessenvertretung der sechs Neuenglandstaaten hilft mit Broschüren, Landkarten und Hotelverzeichnissen bei der Reiseplanung. c/o Buss Consulting, Postfach 1213, 82302 Starnberg | Tel. 08151/739774 | Fax 739785 | www.discovernewengland.org.

Strom

Netzspannung: 110 Volt/60 Hertz. Kleingeräte (Föhn, Rasierapparat) funktionieren auch mit dieser Spannung. Für diese Geräte brauchen Sie Adapter für US-Steckdosen (aus Deutschland mitbringen).

Zeit

Eastern Standard Time: Mitteleuropäische Zeit (MEZ) - 6 h. Sommerzeit (+ 1 h): 1.Sonntag im April bis letzter Sonntag im Oktober.

Ankommen

Anreise

Lufthansa fliegt täglich von Frankfurt, Düsseldorf und München nonstop nach New York und von Frankfurt nach Boston. Dazu kommt ein großes Angebot anderer internationaler Fluggesellschaften. Die Flugzeit beträgt 8 bis 10 Stunden.

Die meisten Auslandsflüge landen auf dem John-F.-Kennedy-Flughafen in Queens, etliche auch auf dem Flughafen von Newark/New Jersey. Der kürzeste Weg nach Neuengland führt über die Autobahn I-95.Wer in Boston landet und dort ein paar Tage bleiben möchte, sollte seinen Mietwagen erst bei Fahrtbeginn buchen: Parkplätze sind hier knapp und teuer.

Einreise

Die visumfreie Einreise (Visa Waiver Program) ist nur bei Aufenthalten bis zu 90 Tagen möglich. Folgende Bedingungen müssen zudem erfüllt werden: Der Reisepass muss bei der Einreise noch mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein. Der Reisepass muss außerdem maschinenlesbar sein. Jedes Familienmitglied, auch Kleinkinder und Babys, benötigen einen eigenen Reisepass. Seit 2005 müssen die Pässe mit digitalen Fotos versehen sein (biometrische Pässe). Davor ausgestellte Pässe werden akzeptiert, solange sie maschinenlesbar sind. Seit Januar 2009 ist darüber hinaus für alle USA-Reisenden die Online-Registrierung ESTA zwingend erforderlich. Sie muss bis spätestens 72 Stunden vor Reiseantritt online beantragt werden. Eine deutsche Version des ESTA-Genehmigungsverfahrens finden Sie unter http://esta.usa.de. Weitere Informationen gibt es unter http://german.germany.usembassy.gov/germany-ger/visa/esta-faqs.html. Viele Besucher müssen sich zudem per Fingerabdruck und Digitalfoto am Einreiseflughafen in das US-VISIT-System eintragen. Diese Prozedur dauert nur 15 Sekunden und wird während der Sichtung der Reisedokumente vorgenommen. Aktuelle Infos auch unter www.us-botschaft.de.

Klima

Ein alter Wahlspruch lautet: Wenn dir das Wetter in Neuengland nicht gefällt, warte fünf Minuten, es ändert sich bestimmt. Die Temperaturen reichen von Minusgraden im Januar und Februar bis zu über 30 Grad im Sommer. Der Winter ist schneereich, der Frühling beginnt eher spät. Die Sommer in den Küstenlandstrichen sind schwül, im höher liegenden Hinterland angenehm warm. Der Herbst bietet warme Tage (bis Oktober um die 20 Grad), aber kalte Nächte.

Zoll

Pflanzen und frische Lebensmittel dürfen nicht eingeführt werden. Erlaubt sind pro Erwachsenen 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 kg Tabak sowie 1 l Spirituosen und Geschenke für 100 $. In EU-Länder zollfrei eingeführt werden dürfen: 1 l Alkohol über 22 Prozent, 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak, 50 g Parfüm oder 250 ml Eau de Toilette und andere Artikel (außer Gold) im Gesamtwert von 430 Euro. Weitere Infos: www.zoll.de

Weiterkommen

Auto

Amerikas Straßen sind klassifiziert (County Routes, State Highways, US Highways, Interstates). Die Höchstgeschwindigkeit in New Hampshire, Maine und Vermont beträgt 65 Meilen/h (104 km/h) auf Interstates, 50 Meilen/h (80 km/h) auf Highways; in Connecticut, Massachusetts, Rhode Island und New York (Long Island) auf den meisten Straßen 55 Meilen/h (88 km/h). Der 3-way- oder 4-way-stop, eine Kreuzung mit Stoppzeichen aus allen Richtungen, regelt die Vorfahrt nach dem Prinzip: Wer zuerst kommt, fährt zuerst.

Mietwagen

Rental Cars sind am preisgünstigsten, wenn sie von Deutschland aus reserviert werden. Geben Sie den Wagen nicht am Ausgangspunkt ab, berechnen einige Firmen horrende Rückführungsgebühren. Gebührenfreie telefonische Reservierungen: Avis (Tel. 1/800-331-1212), Budget (Tel. 1/800-527-0700), Dollar (Tel. 1/800-421-6868), Hertz (Tel. 1/800-654-3131), National (Tel. 1/800-328-4567).

Die Mietwagengesellschaften haben zwar Schalter in den Ankunftshallen der Flughäfen in Boston und New York, die Abholstellen befinden sich jedoch außerhalb der Flughafengebäude und werden von dort aus von mit den Namen der Mietwagengesellschaften deutlich ausgezeichneten Shuttlebussen angefahren.

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Eisenbahngesellschaft Amtrak verbindet New York und Boston. Auskunft - auch über die Bahnpässe, mit denen man günstiger reisen kann - bei den Vertretungen von Amtrak: Jetair in Deutschland, Austria Reiseservice in Wien sowie Kuoni und SSR-Reisen in Zürich. Greyhound verbindet viele Städte mit Überlandbuslinien (Auskunft in Reisebüros).

Vor Ort

Auskunft vor Ort

Discover New England

1250 Waterbury Rd., Stowe, VT 05672 | Tel. 802/253-2500 | Fax 2539064 | www.discovernewengland.org

Connecticut Commission on Culture & Tourism

One Financial Plaza, 755 Main St., Hartford | CT 06103 | Tel. 1/860-256-2800 | www.ctvisit.com

Maine Office of Tourism

State House Station 59, Augusta, ME 04333-0059 | Tel. 207/287-5711 | www.visitmaine.com

Massachusetts Office of Travel and Tourism

10 Park Plaza, Suite 4510, Boston, MA 02116 | Tel. 617/973-8500 | Fax 973/8525 | www.usamass.com

NH Department of Resources and Economic Development

172 Pembroke Rd., Concord, NH 03302-1856 | Tel. 603/271-2666 | Fax 271/6870 | www.visitnh.gov

Rhode Island Tourism Division

315 Iron Horse Way, Suite 101, Providence, RI 02908 | Tel. 1/800-250-7384 | Fax 401/273-8270 | www.visitrhodeisland.com

Vermont Department of Tourism & Marketing

National Life Bldg., 6th Floor, Montpelier, VT 05620-0501 | Tel. 802/828-3237 | www.travel-vermont.com

Banken, Geld & Kreditkarten

US-Banken (meist Mo-Do 10-15, Fr 10-17) arbeiten nicht als Wechselstuben. Sie lösen Reiseschecks ein und zahlen Bargeld an Kreditkarteninhaber aus. Populärstes Zahlungsmittel sind Kreditkarten. Travellerschecks werden akzeptiert. An den meisten Geldautomaten können Sie mit ec-Karte abheben, was viel billiger ist als mit Kreditkarte.

FKK

Amerika ist prüde, öffentliches Nacktbaden verboten. Es gibt FKK-Strände - abgeteilt und im Besitz privater Vereinigungen.

Internet

www.yankeemagazine.com Reportagen, Berichte und Hotel- und Restaurantgeschichten aus Neuengland

www.thephoenix.com Online-Präsenz der Bostoner Stadtzeitung „The Boston Phoenix„ mit aktuellen Informationen aus allen öffentlichen Bereichen - weit über Boston hinaus

www.outdoors.com Website des Appalachian Mountain Club - neben praktischen Hiking-Infos jede Menge Updates und Links zu den Umweltschutzaktivitäten des Klubs

www.gorp.com Detaillierte Informationen zu Outdoor-Aktivitäten in Neuengland

Internetcafés & Wlan

Hotels, Cafés, Bahnhöfe, Flughäfen und Shopping Malls bieten häufig einen kostenlosen oder preiswerten Wireless Service an. In der Regel macht ein kleines Schild im Schaufenster oder in der Tür darauf aufmerksam. Internetcafés für low tech-Touristen halten sich jedoch erstaunlich wacker. Verschiedene Websites listen mit Onlineterminals ausgerüstete Cafés und Hotels in den sechs Neuenglandstaaten auf, wie z.B. www.cybercafés.com und www.travelpost.com. Onlinezugänge bieten auch die öffentlichen Büchereien (libraries) und Kopierläden. In dringenden Fällen gestatten Betreiber von Inns und B & Bs dem Gast die Nutzung ihres Internetanschlusses.

Maße und Gewichte

Längenmaße: 1 mile = 1,6 km, 1 yard = 0,9 m, 1 foot = 30 cm, 1 inch = 2,5 cm; Flüssigkeiten: 1 cup = 0,24 l, 1 pint = 0,47 l, 1 quart = 0,95 l, 1 gallon = 3,8 l; Gewichte: 1 ounce (oz) = 28,35 g, 1 pound (lb) = 0,453 kg

Die Temperatur wird in Fahrenheit angegeben. In Celsius wird nach folgender Formel umgerechnet: Fahrenheit minus 32 mal 5 geteilt durch 9.Also sind beispielsweise 68 Grad Fahrenheit 20 Grad Celsius.

Kleidergrößen: Bei Damen entspricht US-Größe 4 der deutschen 34, 6 = 36, 8 = 38, 10 = 40, 12 = 42, 14 = 44.Bei den Herren ist US-Größe 36 = 46, 38 = 48, 40 = 50, 42 = 52, 44 = 54 usw.

Post

Postämter sind Mo-Fr 9-17, manche auch Sa 9-12 Uhr geöffnet. Briefmarken gibt es auch in Apotheken (pharmacy). Postkarten und Luftpostbriefe nach Europa kosten 80 Cent.

Preise und Währung

Der amerikanische Dollar hat 100 Cent. Scheine (bills) gibt es in den Stückelungen 1, 2, 5, 10, 20, 100 Dollar, Münzen (coins) in den Stückelungen 1, 5, 10, 25, 50 Cent.

Die Preisspannen in Restaurants und Hotels sind oft größer als in Europa. So können Veranstaltungen, Feiertage und Saisonwechsel die Übernachtungspreise verdoppeln. Auch innerhalb der Saison bieten Hotels oft Zimmer verschiedenster Preisklassen an. Fragen Sie also selbst im Fünf-Sterne-Hotel nach dem best price! Fürs Essen sollten Sie 30 bis 50 Dollar pro Tag (ohne Alkohol und Steuern) veranschlagen.

Telefon & Handy

Alle Telefonnummern in den USA sind 7-stellig. Bei Ortsgesprächen wählen Sie nur die Nummer. Davor kommen für Ferngespräche zunächst eine 1 und anschließend eine 3-stellige Vorwahl, der area code.

Ortsgespräche aus der Telefonzelle kosten 25-30 Cent, bei Ferngesprächen gibt nach dem Wählen eine Computerstimme die Gebühr an. Vorsicht: In Hotels horrende Aufschläge, auch für Faxe! Preiswerter telefonieren Sie mit einer Telefonkarte, die es für 5, 10, 20 $ usw. an Kiosken und in Gemischtwarenläden (z.B. in den delis) zu kaufen gibt.

Achtung: Nur Triband- bzw. Mehrbandhandys funktionieren in den USA. Fragen Sie Ihren Provider in Deutschland, ob Ihr Handy die in den USA verwendete 1900-MHz-Frequenz unterstützt - und falls ja, ob damit auch die gebührenfreien Nummern mit der Vorwahl 1-800 angewählt werden können. Telefonkarten fürs Handy (prepaid phone cards) - das in den USA cell phone oder mobile phone heißt - gibt es im Supermarkt zu kaufen. Vorwahl nach Deutschland: 011-49; nach Österreich: 011-43; in die Schweiz: 011-41; Vorwahl in die USA: 001.

Trinkgeld

Restaurantpreise sind ohne Bedienungsgeld. Daher 15 Prozent tip!

Notfälle und Sicherheit

Diplomatische Vertretungen

Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland

3 Copley Place, Suite 500, Boston | Tel. 617/369-4934

Konsulat der Republik Österreich

15 School St., 3rd Floor, Boston | Tel. 617/227-3131

Schweizer Generalkonsulat

633 Third Ave., 30th Floor, New York | Tel. 212/599-5700

Notruf & Notarzt

Die Notrufnummer 911 (Polizei und Notarzt) kann von Münzfernsprechern kostenlos angewählt werden. Die Notaufnahmen der Krankenhäuser (emergency rooms) müssen Patienten behandeln, auch wenn sie nicht in den USA krankenversichert sind. Das Personal verlangt vor der Behandlung eine Kreditkarte. Am besten schließen Sie eine Reisekrankenversicherung ab.

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