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Likavittós
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Der 277 m hohe Kalksteinfelsen beherrscht mehr noch als der Akrópolishügel das Bild Athens. Er erhebt sich über das Häusermeer mit einem grünen Gartenkragen, aus dem ein kahler Felskopf herausragt. Angenehme Spazierwege und eine Standseilbahn im Innern des Berges führen zum Gipfel, auf dem eine kleine, um 1990 neu im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalte Kapelle dem heiligen Georg geweiht ist. An den seltenen klaren Tagen kann man von hier aus nicht nur die Athen umgebenden Berge, sondern auch die Insel Ägina und die Gipfel des Peloponnes erkennen. Auch der Sonnenuntergang ist von hier aus ein Erlebnis. Ganz Athen - einschließlich der Akrópolis - liegt hier zu Ihren Füßen.
- Odós Plutárchou, Athína
- http://www.lycabettushill.com/
© MAIRDUMONT
Der 277 m hohe Kalksteinfelsen beherrscht mehr noch als der Akrópolishügel das Bild Athens. Er erhebt sich über das Häusermeer mit einem grünen Gartenkragen, aus dem ein kahler Felskopf herausragt. Angenehme Spazierwege und eine Standseilbahn im Innern des Berges führen zum Gipfel, auf dem eine kleine, um 1990 neu im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalte Kapelle dem heiligen Georg geweiht ist. An den seltenen klaren Tagen kann man von hier aus nicht nur die Athen umgebenden Berge, sondern auch die Insel Ägina und die Gipfel des Peloponnes erkennen. Auch der Sonnenuntergang ist von hier aus ein Erlebnis. Ganz Athen - einschließlich der Akrópolis - liegt hier zu Ihren Füßen.
- Odós Plutárchou, Athína
- http://www.lycabettushill.com/
Ethnikó Archeologiko Mousio
Museen © MAIRDUMONT
Der 1860 fertig gestellte Bau birgt die weltgrößte Sammlung griechisch-antiker Kunstwerke. Die Ausstellungen im Erdgeschoss sind chronologisch angeordnet. Vom Eingang aus an der Kasse vorbei geradeaus kommt man zunächst in den Mykenischen Saal. Der Blick fällt sogleich auf die Vitrine mit den Goldfunden Heinrich Schliemanns. Die goldene Totenmaske, die er für die des sagenhaften Königs Agamemnon hielt, stammt aus der Zeit um 1580 v.Chr., also aus der Frühzeit Mykenes. Nach rechts gelangt man in den Saal der Kykladenkultur, deren 4000-5000 Jahre alte Kunst sehr modern wirkt. Die eindrucksvollsten der ausgestellten Idole sind wohl der sitzende Harfenspieler und der stehende Doppelflötenspieler. Geht man nun in den Kassenraum zurück, so kann man die Besichtigung im Uhrzeigersinn fortsetzen. Durch einen Raum mit Werken aus der geometrischen Epoche (1100-700 v.Chr.), in der geometrische Motive als Dekor vorherrschen und Menschen und Tiere fast strichartig dargestellt sind, kommt man in den Saal VIII. Hier beeindrucken zwei etwa 3 m hohe Koúroi vom Kap Soúnion aus der archaischen Epoche (700-480 v.Chr.). Sie zeichnet sich durch orientalische Einflüsse, eine Vorliebe für mythologische Themen und starke Formalisierung aus - so wirken die beiden nackten Jünglinge aus der Zeit um 600 v.Chr. noch steif und unbewegt, ein individueller Ausdruck fehlt weitgehend. Im Lauf der Jahrzehnte wurden die archaischen Skulpturen weniger steif wirkend gearbeitet. Die Gesichtszüge wurden lockerer, ein verhaltenes Lächeln, eine Fußbewegung oder eine kleine Anspannung der Glieder führten zu einer individuelleren Ausdruckskraft. Im Saal XVI steht man bereits mitten in der klassischen Kunst (480-330 v.Chr.). Ein schönes Beispiel dafür ist das um 440 v.Chr. entstandene Weiherelief aus Eleusis. Es zeigt die Göttin Demeter, die Triptolemos eine Getreideähre übergibt und damit der Menschheit das Korn schenkt, zusammen mit ihrer Tochter Persephone. Weitere besonders schöne Beispiele für die klassische griechische Kunst sind die überlebensgroße Bronzestatue des seinen Dreizack schleudernden Meeresgottes Poseidon, die um 460 v.Chr. entstand, sowie im Saal XVIII die Grabstele der Hegeso vom Ende des 5.Jhs. v.Chr. Allen klassischen Werken gemeinsam sind die Betonung der Körperlichkeit von Menschen und Göttern, die starke Ausdruckskraft, die individuelle Gestaltung und das Streben nach Schönheit und Würde. Die Natur wird erkannt, aber idealistisch überhöht. Gerade diese Idealisierung fehlt den Werken der hellenistischen Epoche (330-146 v.Chr.) und der römischen Zeit (146 v.Chr.-395 n.Chr.). Deutlich wird das schon am "Reitenden Knaben" aus dem 2.Jh. v.Chr. im Saal XXI, der bereits barock verzerrt wirkt. Noch weiter geht die Marmorgruppe mit der Liebesgöttin Aphrodite, dem Hirtengott Pan und Eros: Das Ensemble wirkt äußerst verspielt und zugleich ganz unpersönlich. Der Bockshörner tragende Pan, von Eros inspiriert, schäkert mit der Göttin, die sich scherzhaft weigert, ihm ihre Sandale zu überlassen.
- Odós Patissíon 44, 106 82 Athína
- http://www.namuseum.gr/wellcome-en.html
- +30 21 3214 4800
- eam@culture.gr
© MAIRDUMONT
Der 1860 fertig gestellte Bau birgt die weltgrößte Sammlung griechisch-antiker Kunstwerke. Die Ausstellungen im Erdgeschoss sind chronologisch angeordnet. Vom Eingang aus an der Kasse vorbei geradeaus kommt man zunächst in den Mykenischen Saal. Der Blick fällt sogleich auf die Vitrine mit den Goldfunden Heinrich Schliemanns. Die goldene Totenmaske, die er für die des sagenhaften Königs Agamemnon hielt, stammt aus der Zeit um 1580 v.Chr., also aus der Frühzeit Mykenes. Nach rechts gelangt man in den Saal der Kykladenkultur, deren 4000-5000 Jahre alte Kunst sehr modern wirkt. Die eindrucksvollsten der ausgestellten Idole sind wohl der sitzende Harfenspieler und der stehende Doppelflötenspieler. Geht man nun in den Kassenraum zurück, so kann man die Besichtigung im Uhrzeigersinn fortsetzen. Durch einen Raum mit Werken aus der geometrischen Epoche (1100-700 v.Chr.), in der geometrische Motive als Dekor vorherrschen und Menschen und Tiere fast strichartig dargestellt sind, kommt man in den Saal VIII. Hier beeindrucken zwei etwa 3 m hohe Koúroi vom Kap Soúnion aus der archaischen Epoche (700-480 v.Chr.). Sie zeichnet sich durch orientalische Einflüsse, eine Vorliebe für mythologische Themen und starke Formalisierung aus - so wirken die beiden nackten Jünglinge aus der Zeit um 600 v.Chr. noch steif und unbewegt, ein individueller Ausdruck fehlt weitgehend. Im Lauf der Jahrzehnte wurden die archaischen Skulpturen weniger steif wirkend gearbeitet. Die Gesichtszüge wurden lockerer, ein verhaltenes Lächeln, eine Fußbewegung oder eine kleine Anspannung der Glieder führten zu einer individuelleren Ausdruckskraft. Im Saal XVI steht man bereits mitten in der klassischen Kunst (480-330 v.Chr.). Ein schönes Beispiel dafür ist das um 440 v.Chr. entstandene Weiherelief aus Eleusis. Es zeigt die Göttin Demeter, die Triptolemos eine Getreideähre übergibt und damit der Menschheit das Korn schenkt, zusammen mit ihrer Tochter Persephone. Weitere besonders schöne Beispiele für die klassische griechische Kunst sind die überlebensgroße Bronzestatue des seinen Dreizack schleudernden Meeresgottes Poseidon, die um 460 v.Chr. entstand, sowie im Saal XVIII die Grabstele der Hegeso vom Ende des 5.Jhs. v.Chr. Allen klassischen Werken gemeinsam sind die Betonung der Körperlichkeit von Menschen und Göttern, die starke Ausdruckskraft, die individuelle Gestaltung und das Streben nach Schönheit und Würde. Die Natur wird erkannt, aber idealistisch überhöht. Gerade diese Idealisierung fehlt den Werken der hellenistischen Epoche (330-146 v.Chr.) und der römischen Zeit (146 v.Chr.-395 n.Chr.). Deutlich wird das schon am "Reitenden Knaben" aus dem 2.Jh. v.Chr. im Saal XXI, der bereits barock verzerrt wirkt. Noch weiter geht die Marmorgruppe mit der Liebesgöttin Aphrodite, dem Hirtengott Pan und Eros: Das Ensemble wirkt äußerst verspielt und zugleich ganz unpersönlich. Der Bockshörner tragende Pan, von Eros inspiriert, schäkert mit der Göttin, die sich scherzhaft weigert, ihm ihre Sandale zu überlassen.
- Odós Patissíon 44, 106 82 Athína
- http://www.namuseum.gr/wellcome-en.html
- +30 21 3214 4800
- eam@culture.gr
Mégaro Mousikís Athinón
TheaterIn Athens moderner Konzerthalle wird von Oktober bis Juni klassische Musik aufgeführt. Das Programm reicht von philharmonischen Konzerten berühmter Orchester wie dem der Mailänder Scala bis zu Opern- und Ballettaufführungen. Es gibt ein Restaurant und ein sehr gutes Musikgeschäft, das zu den Vorstellungen geöffnet ist.
- Leofóros Vasilíssis Sofías, 115 21 Athína
- http://www.megaron.gr/
- +30 21 0728 2000
In Athens moderner Konzerthalle wird von Oktober bis Juni klassische Musik aufgeführt. Das Programm reicht von philharmonischen Konzerten berühmter Orchester wie dem der Mailänder Scala bis zu Opern- und Ballettaufführungen. Es gibt ein Restaurant und ein sehr gutes Musikgeschäft, das zu den Vorstellungen geöffnet ist.
- Leofóros Vasilíssis Sofías, 115 21 Athína
- http://www.megaron.gr/
- +30 21 0728 2000
Mousío Kikladikó kai archaías technís
MuseenDie frühkykladische Kunst wirkt - obwohl 4000-5200 Jahre alt - ausgesprochen modern. Sie entstand u.a. auf Náxos, Mílos, Síros und Amorgós. Am interessantesten sind die Idole aus weißem Marmor. Sie wurden mit Bronzesägen aus den harten Marmorblöcken geschnitten und mit Korund modelliert. Anfangs stellten sie - stark stilisiert und mit phallusförmigem Hals - die Große Göttliche Mutter, die Gebärerin allen Lebens, dar. Später traten Musikanten hinzu, die zum Gefolge der Göttin gehören, und gegen Mitte des 3.Jts. v.Chr. tauchten dann erste Kriegerfiguren auf. Ab 2000 v.Chr. gerieten die Inseln unter minoischen Einfluss aus Kreta, später unter den Einfluss Mykenes. Die Kykladen-Kultur endete um 1100 v.Chr. In diesem privaten, modernen Museum sind insgesamt 230 kykladische Objekte ausgestellt.
- Odós Neofítou Doúka 4, 10674 Athína
- http://www.cycladic.gr/
- +30 21 0722 8321
- museum@cycladic.gr
Die frühkykladische Kunst wirkt - obwohl 4000-5200 Jahre alt - ausgesprochen modern. Sie entstand u.a. auf Náxos, Mílos, Síros und Amorgós. Am interessantesten sind die Idole aus weißem Marmor. Sie wurden mit Bronzesägen aus den harten Marmorblöcken geschnitten und mit Korund modelliert. Anfangs stellten sie - stark stilisiert und mit phallusförmigem Hals - die Große Göttliche Mutter, die Gebärerin allen Lebens, dar. Später traten Musikanten hinzu, die zum Gefolge der Göttin gehören, und gegen Mitte des 3.Jts. v.Chr. tauchten dann erste Kriegerfiguren auf. Ab 2000 v.Chr. gerieten die Inseln unter minoischen Einfluss aus Kreta, später unter den Einfluss Mykenes. Die Kykladen-Kultur endete um 1100 v.Chr. In diesem privaten, modernen Museum sind insgesamt 230 kykladische Objekte ausgestellt.
- Odós Neofítou Doúka 4, 10674 Athína
- http://www.cycladic.gr/
- +30 21 0722 8321
- museum@cycladic.gr
Μouseío Mpenáki
Museen © saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Schmuck shoppen im Museum
Museum kompakt: In Griechenlands bedeutendstem privaten Museum sind Kunstobjekte aus 5000 Jahren unter einem Dach vereint. Auch moderne Kunst ist vertreten. Unter den Objekten aus der Antike ragen zwei einfache, 5000 Jahre alte goldene Vasen heraus. Sehr beeindruckend ist das fast fotografisch genaue Mumienporträt eines jungen Mannes, entstanden im 3.Jh. in Ägypten. In einem Saal kann man zudem zwei Bilder des berühmten, aus Kreta stammenden Malers El Greco (1541–1614) betrachten. Am interessantesten in diesem Museum sind die volkskundlichen Sammlungen. Hier sind hervorragende Stickereien und Webarbeiten namenloser Frauen ausgestellt, Dinge, die heute unbezahlbar wären. Man findet Trachten aus den meisten Regionen Griechenlands, naiv bemalte Truhen, Keramik und Erzeugnisse begabter Holzschnitzer. Am allerschönsten sind aber wohl der goldene, mit Emaille und echten Perlen besetzte Anhänger in Form eines Dreimasters unter vollen Segeln von der Insel Pátmos und die sehr ähnlichen goldenen Ohrringe von der Insel Sífnos – alles Werke des 17.Jhs. Im Museumsshop gibt es einige von ihnen auch als Repliken zu kaufen.
- Koumpari 1, 106 74 Athína
- http://www.benaki.org/
- +30 21 0367 1000
- benaki@benaki.gr
© saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Schmuck shoppen im Museum
Museum kompakt: In Griechenlands bedeutendstem privaten Museum sind Kunstobjekte aus 5000 Jahren unter einem Dach vereint. Auch moderne Kunst ist vertreten. Unter den Objekten aus der Antike ragen zwei einfache, 5000 Jahre alte goldene Vasen heraus. Sehr beeindruckend ist das fast fotografisch genaue Mumienporträt eines jungen Mannes, entstanden im 3.Jh. in Ägypten. In einem Saal kann man zudem zwei Bilder des berühmten, aus Kreta stammenden Malers El Greco (1541–1614) betrachten. Am interessantesten in diesem Museum sind die volkskundlichen Sammlungen. Hier sind hervorragende Stickereien und Webarbeiten namenloser Frauen ausgestellt, Dinge, die heute unbezahlbar wären. Man findet Trachten aus den meisten Regionen Griechenlands, naiv bemalte Truhen, Keramik und Erzeugnisse begabter Holzschnitzer. Am allerschönsten sind aber wohl der goldene, mit Emaille und echten Perlen besetzte Anhänger in Form eines Dreimasters unter vollen Segeln von der Insel Pátmos und die sehr ähnlichen goldenen Ohrringe von der Insel Sífnos – alles Werke des 17.Jhs. Im Museumsshop gibt es einige von ihnen auch als Repliken zu kaufen.
- Koumpari 1, 106 74 Athína
- http://www.benaki.org/
- +30 21 0367 1000
- benaki@benaki.gr
Kotsanas Museum of Ancient Greek Technology
MuseenInsider-Tipp Die Antike in Bewegung
Der Bauingenieur Kóstas Katsanás ist ein Besessener. Sein Leben lang hat er antike Schriften, Vasenmalereien und andere historische Zeugnisse studiert, um mehr über das technologische Wissen der alten Griechen zu erfahren. Was er herausgefunden hat, hat er in funktionstüchtige Modelle umgesetzt, von denen etwa 100 in seinem Athener Museum ausgestellt sind. Zwei weitere Museen hat er in Olympia und Katakoló auf dem Peloponnes mit seinen Werken bestückt. Du siehst antike Wecker und Uhren, Belagerungsgeräte und Bewässerungspumpen, eine Frühform des Kinos, eine Automatiktür und erfährst, was Priester den Menschen in ihren Tempeln für Wunder vorgaukelten. Am Ende glaubst du vielleicht sogar dem Museumsgründer, dass kein heutiges Auto unterwegs ist, das nicht auf Erfindungen der alten Griechen basiert. Und nebenbei kannst du auch noch antike Musikinstrumente anschauen und zum Teil auch ihre Klänge hören. Um die ganzen Modelle in Aktion zu sehen, nimmst du am besten an einer Führung teil!
- Pindarou 6, 106 71 Athina
- http://kotsanas.com/
- +30 21 1411 0044
Insider-Tipp Die Antike in Bewegung
Der Bauingenieur Kóstas Katsanás ist ein Besessener. Sein Leben lang hat er antike Schriften, Vasenmalereien und andere historische Zeugnisse studiert, um mehr über das technologische Wissen der alten Griechen zu erfahren. Was er herausgefunden hat, hat er in funktionstüchtige Modelle umgesetzt, von denen etwa 100 in seinem Athener Museum ausgestellt sind. Zwei weitere Museen hat er in Olympia und Katakoló auf dem Peloponnes mit seinen Werken bestückt. Du siehst antike Wecker und Uhren, Belagerungsgeräte und Bewässerungspumpen, eine Frühform des Kinos, eine Automatiktür und erfährst, was Priester den Menschen in ihren Tempeln für Wunder vorgaukelten. Am Ende glaubst du vielleicht sogar dem Museumsgründer, dass kein heutiges Auto unterwegs ist, das nicht auf Erfindungen der alten Griechen basiert. Und nebenbei kannst du auch noch antike Musikinstrumente anschauen und zum Teil auch ihre Klänge hören. Um die ganzen Modelle in Aktion zu sehen, nimmst du am besten an einer Führung teil!
- Pindarou 6, 106 71 Athina
- http://kotsanas.com/
- +30 21 1411 0044
Hytra
Restaurants- regional
Der kretische Koch Giánnis Baxevánis ist ein Meister der progressiven Küche. Statt eines drei- oder fünfgängigen Menüs serviert er lieber eine Abfolge verschiedenster kleiner Gerichte, zu denen immer Fisch und Meeresfrüchte als Grundlage gehören.
- Petrou Kokkali 1, 115 21 Athína
- http://www.hytra.gr/
- +30 21 0331 6767
Der kretische Koch Giánnis Baxevánis ist ein Meister der progressiven Küche. Statt eines drei- oder fünfgängigen Menüs serviert er lieber eine Abfolge verschiedenster kleiner Gerichte, zu denen immer Fisch und Meeresfrüchte als Grundlage gehören.
- Petrou Kokkali 1, 115 21 Athína
- http://www.hytra.gr/
- +30 21 0331 6767
Theátro Badminton
TheaterBallett, Theater, Shows, Konzerte aller Art, Oper und als große Besonderheit auch Stand-up-Comedy mit Künstlern aus aller Welt stehen in der ehemaligen Badmintonhalle der Olympischen Sommerspiele 2004 auf dem Programm. Im Hochsommer verlagert sich das Geschehen auf eine Open-Air-Bühne.
- Leofóros Mesogeíon, 157 73 Athína
- +30 21 0884 0600
- info@badmintontheater.gr
Ballett, Theater, Shows, Konzerte aller Art, Oper und als große Besonderheit auch Stand-up-Comedy mit Künstlern aus aller Welt stehen in der ehemaligen Badmintonhalle der Olympischen Sommerspiele 2004 auf dem Programm. Im Hochsommer verlagert sich das Geschehen auf eine Open-Air-Bühne.
- Leofóros Mesogeíon, 157 73 Athína
- +30 21 0884 0600
- info@badmintontheater.gr
Pagóni
ModegeschäfteSchon seit über 70 Jahren produziert die in Piräus ansässige Firma Krawatten aus Baumwolle und reiner Seide. Für Damen werden zur Krawatte des Partners passende Halstücher genäht. Wer sich zu Griechenland bekennen will, kauft Manschettenknöpfe mit griechischer Flagge. Allein im Edelviertel Kolonáki unterhält Pagóni drei Läden.
- Akadimias 16, 106 71 Athína
- http://www.pagoni.gr/
- +30 21 0413 5026
Schon seit über 70 Jahren produziert die in Piräus ansässige Firma Krawatten aus Baumwolle und reiner Seide. Für Damen werden zur Krawatte des Partners passende Halstücher genäht. Wer sich zu Griechenland bekennen will, kauft Manschettenknöpfe mit griechischer Flagge. Allein im Edelviertel Kolonáki unterhält Pagóni drei Läden.
- Akadimias 16, 106 71 Athína
- http://www.pagoni.gr/
- +30 21 0413 5026
Grand Balcon
Restaurants- regional
Ein sehr teures Restaurant, in dem die kreative Küche nicht der Hauptgrund ist, um hier zu speisen. Das Einzigartige ist der Ausblick, der bis zu den Athen umgebenden Bergen und über Piräus bis zu den Inseln Ägina und Sálamis reicht.
- Odós Kleoménous 2, Athína
- http://www.sgl.gr/
- +30 21 0741 6000
Ein sehr teures Restaurant, in dem die kreative Küche nicht der Hauptgrund ist, um hier zu speisen. Das Einzigartige ist der Ausblick, der bis zu den Athen umgebenden Bergen und über Piräus bis zu den Inseln Ägina und Sálamis reicht.
- Odós Kleoménous 2, Athína
- http://www.sgl.gr/
- +30 21 0741 6000
Tráta
Restaurants- Fischgerichte
Eine erstklassige Fischtaverne mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, die mehrere Fischer aus Piräus unter Vertrag hat und sich im Zentrum des Arbeiterviertels Kessarianí am Hang des Imittós befindet.
- Platía Annagenníseos 7-9, Athína
- +30 21 0729 1533
Eine erstklassige Fischtaverne mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, die mehrere Fischer aus Piräus unter Vertrag hat und sich im Zentrum des Arbeiterviertels Kessarianí am Hang des Imittós befindet.
- Platía Annagenníseos 7-9, Athína
- +30 21 0729 1533
Vyzantinó ke Christianikó Mousío
Museen © Leonid Andronov, Shutterstock
Die Christen machten der Antike ein Ende. Statt schöner Götter gab es nun fromme Ikonen. Besonders schöne hängen in diesem modernen Museum. Kurios: Eine davon zeigt den hl. Christophorus mit einem Hundekopf. Kunsthistorisch sensationell: die Steinreliefs aus den Zeiten des Übergangs zwischen Heidenund Christentum.
- Leofóros Vasilíssis Sofías 22, 106 75 Athína
- http://www.byzantinemuseum.gr/
- +30 21 3213 9517
- info.bma@culture.gr
© Leonid Andronov, Shutterstock
Die Christen machten der Antike ein Ende. Statt schöner Götter gab es nun fromme Ikonen. Besonders schöne hängen in diesem modernen Museum. Kurios: Eine davon zeigt den hl. Christophorus mit einem Hundekopf. Kunsthistorisch sensationell: die Steinreliefs aus den Zeiten des Übergangs zwischen Heidenund Christentum.
- Leofóros Vasilíssis Sofías 22, 106 75 Athína
- http://www.byzantinemuseum.gr/
- +30 21 3213 9517
- info.bma@culture.gr
Polemikó Mousío
Museen © saiko3p, Shutterstock
Die Obristen schufen dieses Museum der griechischen Militärgeschichte. Interessanter als Waffen, Flugzeuge und Orden sind die vielen Fotos, die vom Leiden der Menschen und vom harten Kampf der griechischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg erzählen.
- Odós Rizári 2-4, 106 75 Athína
- http://www.warmuseum.gr/
- +30 21 0724 4464
- info@warmuseum.gr
© saiko3p, Shutterstock
Die Obristen schufen dieses Museum der griechischen Militärgeschichte. Interessanter als Waffen, Flugzeuge und Orden sind die vielen Fotos, die vom Leiden der Menschen und vom harten Kampf der griechischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg erzählen.
- Odós Rizári 2-4, 106 75 Athína
- http://www.warmuseum.gr/
- +30 21 0724 4464
- info@warmuseum.gr
Εthnikí Pinakothíki
MuseenHier erhält der Besucher v.a. einen guten Überblick über die griechische Malerei des 19.und 20.Jhs. Zu sehen sind auch drei Werke des auf Kreta geborenen Malers El Greco (eigentlich: Dominikos Theotokópoulos).
- Leof. Vasileos Konstantinou 50, 11528 Athína
- http://www.nationalgallery.gr/
- +30 21 0723 5857
- secretary@nationalgallery.gr
Hier erhält der Besucher v.a. einen guten Überblick über die griechische Malerei des 19.und 20.Jhs. Zu sehen sind auch drei Werke des auf Kreta geborenen Malers El Greco (eigentlich: Dominikos Theotokópoulos).
- Leof. Vasileos Konstantinou 50, 11528 Athína
- http://www.nationalgallery.gr/
- +30 21 0723 5857
- secretary@nationalgallery.gr
Péros
CafésEin Café als Treffpunkt von Künstlern, Geschäftsleuten und der High Society.
- Platía Filikis Etaireias 19-20, Athína
- http://www.peroskolonaki.com/
- +30 21 0364 5068
Ein Café als Treffpunkt von Künstlern, Geschäftsleuten und der High Society.
- Platía Filikis Etaireias 19-20, Athína
- http://www.peroskolonaki.com/
- +30 21 0364 5068
An Club
TheaterDie alternative Szene Athens liebt diesen Club, wo Post-Rock, Metal, Industrial, Hip Hop und viele andere angesagte Musikrichtungen geboten werden. Die Bands kommen aus dem In- und Ausland.
- Odós Solomoú 13-15, Athína
- http://www.anclub.gr/
- +30 21 0330 5056
Die alternative Szene Athens liebt diesen Club, wo Post-Rock, Metal, Industrial, Hip Hop und viele andere angesagte Musikrichtungen geboten werden. Die Bands kommen aus dem In- und Ausland.
- Odós Solomoú 13-15, Athína
- http://www.anclub.gr/
- +30 21 0330 5056
Red Lion Pub
PubsDas Publikum in Athens ältestem, schon 1972 gegründetem Pub ist international und meist etwas gesetzt. Als Musikfarbe sind internationale Hits der 1960er, -70er und -80er angesagt.
- Odós Niriídon 16, Athína
- http://red-lion.gr/
- +30 21 0722 8149
Das Publikum in Athens ältestem, schon 1972 gegründetem Pub ist international und meist etwas gesetzt. Als Musikfarbe sind internationale Hits der 1960er, -70er und -80er angesagt.
- Odós Niriídon 16, Athína
- http://red-lion.gr/
- +30 21 0722 8149
T.G.I. Friday's
Restaurants- amerikanisch
Die im deutschsprachigen Raum unbekannte große amerikanische Restaurantkette bietet eine umfangreiche Speisekarte (von Salaten über Pasta bis zu Steaks), gute Qualität sowie exzellente Smoothies, Cocktails und Longdrinks.
- Odós Neofítou Vámva 2, 106 82 Athína
- http://www.fridays.gr/
- +30 21 0722 7721
- kolonaki@fridays.gr
Die im deutschsprachigen Raum unbekannte große amerikanische Restaurantkette bietet eine umfangreiche Speisekarte (von Salaten über Pasta bis zu Steaks), gute Qualität sowie exzellente Smoothies, Cocktails und Longdrinks.
- Odós Neofítou Vámva 2, 106 82 Athína
- http://www.fridays.gr/
- +30 21 0722 7721
- kolonaki@fridays.gr
The Mall
Einkaufszentren und -PassagenEines der größten Einkaufszentren Athens bietet fast 150 versch. Geschäfte unter einem Dach. Auf Leinwänden spielen die neuesten Filme, auf 14 Bahnen kann Bowling gespielt werden. Für die Kleinen gibt es Spielareale, wo sie auch malen und basteln können.
- Odós Andrea Papandreou 35, Athína
- http://themallathens.gr/
- +30 21 0630 0000
- info@themallathens.gr
Eines der größten Einkaufszentren Athens bietet fast 150 versch. Geschäfte unter einem Dach. Auf Leinwänden spielen die neuesten Filme, auf 14 Bahnen kann Bowling gespielt werden. Für die Kleinen gibt es Spielareale, wo sie auch malen und basteln können.
- Odós Andrea Papandreou 35, Athína
- http://themallathens.gr/
- +30 21 0630 0000
- info@themallathens.gr
Tilt Comics
Bücher, Zeitschriften & MusikFür Comic-Käufer eine der besten Adressen der Stadt.
- Odós Asklipeioú 37, Athína
- http://www.jemmacomics.com/
- +30 21 0363 6028
Für Comic-Käufer eine der besten Adressen der Stadt.
- Odós Asklipeioú 37, Athína
- http://www.jemmacomics.com/
- +30 21 0363 6028
L'Abreuvoir
Restaurants- französisch
Eines der ältesten Gourmetrestaurants der Stadt mit klassischer Küche inklusive Froschschenkel, Foie gras und Wildschwein.
- Odós Xenokrátous 51, Athína
- +30 21 0722 9106
Eines der ältesten Gourmetrestaurants der Stadt mit klassischer Küche inklusive Froschschenkel, Foie gras und Wildschwein.
- Odós Xenokrátous 51, Athína
- +30 21 0722 9106
Rosalía
Restaurants- regional
Eine preiswerte Taverne mit eher selten angeboten Spezialitäten. Auf einer Tafel werden die zahlreichen Tagesgerichte notiert.
- Odós Valtetsíou 58, Athína
- http://rozaliarestaurant.shop/
- +30 21 0380 2725
Eine preiswerte Taverne mit eher selten angeboten Spezialitäten. Auf einer Tafel werden die zahlreichen Tagesgerichte notiert.
- Odós Valtetsíou 58, Athína
- http://rozaliarestaurant.shop/
- +30 21 0380 2725
Kéntro Meletis ke Éreunas tou Ellinikoú Theátrou - Theatrikó Mouseío
Museen- Akadimias 50, 106 79 Athína
- http://www.opanda.gr/
- +30 21 0528 4800
- theatrom@istos.net.gr
Starbucks Ampelokipi Store
CafésEin WLAN-Zugang steht den Gästen zur Verfügung.
Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.
Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.
- Theofanous 4, 115 23 Athína
- http://www.starbucks.com.gr/
- +30 21 0645 1563
Ein WLAN-Zugang steht den Gästen zur Verfügung.
Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.
Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.
- Theofanous 4, 115 23 Athína
- http://www.starbucks.com.gr/
- +30 21 0645 1563
Starbucks Mihalakopoulou
CafésHier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.
Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.
- Michalakopoulou 27, Athína
- http://www.starbucks.com.gr/
- +30 21 0721 1077
Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.
Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.
- Michalakopoulou 27, Athína
- http://www.starbucks.com.gr/
- +30 21 0721 1077
Talstation der Standseilbahn
TouristenattraktionenVon der Talstation der Standseilbahn aus kann man auf den höchsten Hügel des Athener Stadtgebiets fahren, den 277 m hohen Likavittós.
- Ploutarchou, 106 75 Athína
- http://www.lycabettushill.com/
- +30 21 0721 0701
Von der Talstation der Standseilbahn aus kann man auf den höchsten Hügel des Athener Stadtgebiets fahren, den 277 m hohen Likavittós.
- Ploutarchou, 106 75 Athína
- http://www.lycabettushill.com/
- +30 21 0721 0701
Platía Filikís Eterías
TouristenattraktionenDer Kolonáki-Platz ist szenig-schick, hier kann man sich unter die Geschäftsleute, Anwälte und edelshoppenden Damen mischen.
- Platía Filikís Eterías, Athína
Der Kolonáki-Platz ist szenig-schick, hier kann man sich unter die Geschäftsleute, Anwälte und edelshoppenden Damen mischen.
- Platía Filikís Eterías, Athína
Kolonáki
Geographical © Robert Ranson, Shutterstock
Im Südwesten des Likavittós bewahrt sich das Kolonáki-Viertel trotz großer Verkehrsprobleme und viel zu schmaler Bürgersteige noch immer den Ruf des mondänsten Einkaufsviertels Athens.
- Athína
© Robert Ranson, Shutterstock
Im Südwesten des Likavittós bewahrt sich das Kolonáki-Viertel trotz großer Verkehrsprobleme und viel zu schmaler Bürgersteige noch immer den Ruf des mondänsten Einkaufsviertels Athens.
- Athína
Panorama-Restaurant
Restaurants- international
Im Panorama-Restaurant des Benáki-Museums lohnt es sich, ein spätes Mittagessen zu genießen, bevor man sich der Besichtigung des Museums widmet.
- Leofóros Vasilíssis Sofías, Athína
- http://www.benaki.org/
- +30 21 0367 1000
Im Panorama-Restaurant des Benáki-Museums lohnt es sich, ein spätes Mittagessen zu genießen, bevor man sich der Besichtigung des Museums widmet.
- Leofóros Vasilíssis Sofías, Athína
- http://www.benaki.org/
- +30 21 0367 1000
Kostarélos
DelikatessenladenQualitativ hochwertige Käse- und Wurstprodukte sowie andere Delikatessen aus ganz Griechenland. Hier kauft Athens feine Gesellschaft für ihre Partys ein.
- Patriarchou Ioakim 30-32, 106 75 Athen
- http://www.kostarelos.gr/
- +30 21 0725 9000
Qualitativ hochwertige Käse- und Wurstprodukte sowie andere Delikatessen aus ganz Griechenland. Hier kauft Athens feine Gesellschaft für ihre Partys ein.
- Patriarchou Ioakim 30-32, 106 75 Athen
- http://www.kostarelos.gr/
- +30 21 0725 9000