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Neo Psychiko

Neo Psychiko Sehenswertes & Restaurants

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Landschaftliche Highlights
Athína
Likavittós
Ethnikó Archeologiko Mousio
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Athína
Ethnikó Archeologiko Mousio
Mégaro Mousikís Athinón
Theater
Athína
Mousío Kikladikó kai archaías technís
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Μouseío Mpenáki
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Kotsanas Museum of Ancient Greek Technology
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Hytra
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Athína
Theátro Badminton
Theater
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Restaurants
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Tráta
Restaurants
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Vyzantinó ke Christianikó Mousío
Museen
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Εthnikí Pinakothíki
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Pubs
Athína
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Athína
The Mall
Einkaufszentren und -Passagen
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Bücher, Zeitschriften & Musik
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L'Abreuvoir
Restaurants
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Rosalía
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Kéntro Meletis ke Éreunas tou Ellinikoú Theátrou - Theatrikó Mouseío
Museen
Athína
Starbucks Ampelokipi Store
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Talstation der Standseilbahn
Touristenattraktionen
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Platía Filikís Eterías
Touristenattraktionen
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Kolonáki
Geographical
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Panorama-Restaurant
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Kostarélos
Delikatessenladen
Athen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

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    Modegeschäfte

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    Einkaufszentren und -Passagen

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    Touristenattraktionen

    Geographical

    Delikatessenladen


  • Likavittós

    Landschaftliche Highlights
    • Likavittós© MAIRDUMONT

    Der 277 m hohe Kalksteinfelsen beherrscht mehr noch als der Akrópolishügel das Bild Athens. Er erhebt sich über das Häusermeer mit einem grünen Gartenkragen, aus dem ein kahler Felskopf herausragt. Angenehme Spazierwege und eine Standseilbahn im Innern des Berges führen zum Gipfel, auf dem eine kleine, um 1990 neu im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalte Kapelle dem heiligen Georg geweiht ist. An den seltenen klaren Tagen kann man von hier aus nicht nur die Athen umgebenden Berge, sondern auch die Insel Ägina und die Gipfel des Peloponnes erkennen. Auch der Sonnenuntergang ist von hier aus ein Erlebnis. Ganz Athen - einschließlich der Akrópolis - liegt hier zu Ihren Füßen.

    • Likavittós© MAIRDUMONT

    Der 277 m hohe Kalksteinfelsen beherrscht mehr noch als der Akrópolishügel das Bild Athens. Er erhebt sich über das Häusermeer mit einem grünen Gartenkragen, aus dem ein kahler Felskopf herausragt. Angenehme Spazierwege und eine Standseilbahn im Innern des Berges führen zum Gipfel, auf dem eine kleine, um 1990 neu im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalte Kapelle dem heiligen Georg geweiht ist. An den seltenen klaren Tagen kann man von hier aus nicht nur die Athen umgebenden Berge, sondern auch die Insel Ägina und die Gipfel des Peloponnes erkennen. Auch der Sonnenuntergang ist von hier aus ein Erlebnis. Ganz Athen - einschließlich der Akrópolis - liegt hier zu Ihren Füßen.


  • Ethnikó Archeologiko Mousio

    Museen
    • Ethnikó Archeologiko Mousio© MAIRDUMONT

    Der 1860 fertig gestellte Bau birgt die weltgrößte Sammlung griechisch-antiker Kunstwerke. Die Ausstellungen im Erdgeschoss sind chronologisch angeordnet. Vom Eingang aus an der Kasse vorbei geradeaus kommt man zunächst in den Mykenischen Saal. Der Blick fällt sogleich auf die Vitrine mit den Goldfunden Heinrich Schliemanns. Die goldene Totenmaske, die er für die des sagenhaften Königs Agamemnon hielt, stammt aus der Zeit um 1580 v.Chr., also aus der Frühzeit Mykenes. Nach rechts gelangt man in den Saal der Kykladenkultur, deren 4000-5000 Jahre alte Kunst sehr modern wirkt. Die eindrucksvollsten der ausgestellten Idole sind wohl der sitzende Harfenspieler und der stehende Doppelflötenspieler. Geht man nun in den Kassenraum zurück, so kann man die Besichtigung im Uhrzeigersinn fortsetzen. Durch einen Raum mit Werken aus der geometrischen Epoche (1100-700 v.Chr.), in der geometrische Motive als Dekor vorherrschen und Menschen und Tiere fast strichartig dargestellt sind, kommt man in den Saal VIII. Hier beeindrucken zwei etwa 3 m hohe Koúroi vom Kap Soúnion aus der archaischen Epoche (700-480 v.Chr.). Sie zeichnet sich durch orientalische Einflüsse, eine Vorliebe für mythologische Themen und starke Formalisierung aus - so wirken die beiden nackten Jünglinge aus der Zeit um 600 v.Chr. noch steif und unbewegt, ein individueller Ausdruck fehlt weitgehend. Im Lauf der Jahrzehnte wurden die archaischen Skulpturen weniger steif wirkend gearbeitet. Die Gesichtszüge wurden lockerer, ein verhaltenes Lächeln, eine Fußbewegung oder eine kleine Anspannung der Glieder führten zu einer individuelleren Ausdruckskraft. Im Saal XVI steht man bereits mitten in der klassischen Kunst (480-330 v.Chr.). Ein schönes Beispiel dafür ist das um 440 v.Chr. entstandene Weiherelief aus Eleusis. Es zeigt die Göttin Demeter, die Triptolemos eine Getreideähre übergibt und damit der Menschheit das Korn schenkt, zusammen mit ihrer Tochter Persephone. Weitere besonders schöne Beispiele für die klassische griechische Kunst sind die überlebensgroße Bronzestatue des seinen Dreizack schleudernden Meeresgottes Poseidon, die um 460 v.Chr. entstand, sowie im Saal XVIII die Grabstele der Hegeso vom Ende des 5.Jhs. v.Chr. Allen klassischen Werken gemeinsam sind die Betonung der Körperlichkeit von Menschen und Göttern, die starke Ausdruckskraft, die individuelle Gestaltung und das Streben nach Schönheit und Würde. Die Natur wird erkannt, aber idealistisch überhöht. Gerade diese Idealisierung fehlt den Werken der hellenistischen Epoche (330-146 v.Chr.) und der römischen Zeit (146 v.Chr.-395 n.Chr.). Deutlich wird das schon am "Reitenden Knaben" aus dem 2.Jh. v.Chr. im Saal XXI, der bereits barock verzerrt wirkt. Noch weiter geht die Marmorgruppe mit der Liebesgöttin Aphrodite, dem Hirtengott Pan und Eros: Das Ensemble wirkt äußerst verspielt und zugleich ganz unpersönlich. Der Bockshörner tragende Pan, von Eros inspiriert, schäkert mit der Göttin, die sich scherzhaft weigert, ihm ihre Sandale zu überlassen.

    • Ethnikó Archeologiko Mousio© MAIRDUMONT

    Der 1860 fertig gestellte Bau birgt die weltgrößte Sammlung griechisch-antiker Kunstwerke. Die Ausstellungen im Erdgeschoss sind chronologisch angeordnet. Vom Eingang aus an der Kasse vorbei geradeaus kommt man zunächst in den Mykenischen Saal. Der Blick fällt sogleich auf die Vitrine mit den Goldfunden Heinrich Schliemanns. Die goldene Totenmaske, die er für die des sagenhaften Königs Agamemnon hielt, stammt aus der Zeit um 1580 v.Chr., also aus der Frühzeit Mykenes. Nach rechts gelangt man in den Saal der Kykladenkultur, deren 4000-5000 Jahre alte Kunst sehr modern wirkt. Die eindrucksvollsten der ausgestellten Idole sind wohl der sitzende Harfenspieler und der stehende Doppelflötenspieler. Geht man nun in den Kassenraum zurück, so kann man die Besichtigung im Uhrzeigersinn fortsetzen. Durch einen Raum mit Werken aus der geometrischen Epoche (1100-700 v.Chr.), in der geometrische Motive als Dekor vorherrschen und Menschen und Tiere fast strichartig dargestellt sind, kommt man in den Saal VIII. Hier beeindrucken zwei etwa 3 m hohe Koúroi vom Kap Soúnion aus der archaischen Epoche (700-480 v.Chr.). Sie zeichnet sich durch orientalische Einflüsse, eine Vorliebe für mythologische Themen und starke Formalisierung aus - so wirken die beiden nackten Jünglinge aus der Zeit um 600 v.Chr. noch steif und unbewegt, ein individueller Ausdruck fehlt weitgehend. Im Lauf der Jahrzehnte wurden die archaischen Skulpturen weniger steif wirkend gearbeitet. Die Gesichtszüge wurden lockerer, ein verhaltenes Lächeln, eine Fußbewegung oder eine kleine Anspannung der Glieder führten zu einer individuelleren Ausdruckskraft. Im Saal XVI steht man bereits mitten in der klassischen Kunst (480-330 v.Chr.). Ein schönes Beispiel dafür ist das um 440 v.Chr. entstandene Weiherelief aus Eleusis. Es zeigt die Göttin Demeter, die Triptolemos eine Getreideähre übergibt und damit der Menschheit das Korn schenkt, zusammen mit ihrer Tochter Persephone. Weitere besonders schöne Beispiele für die klassische griechische Kunst sind die überlebensgroße Bronzestatue des seinen Dreizack schleudernden Meeresgottes Poseidon, die um 460 v.Chr. entstand, sowie im Saal XVIII die Grabstele der Hegeso vom Ende des 5.Jhs. v.Chr. Allen klassischen Werken gemeinsam sind die Betonung der Körperlichkeit von Menschen und Göttern, die starke Ausdruckskraft, die individuelle Gestaltung und das Streben nach Schönheit und Würde. Die Natur wird erkannt, aber idealistisch überhöht. Gerade diese Idealisierung fehlt den Werken der hellenistischen Epoche (330-146 v.Chr.) und der römischen Zeit (146 v.Chr.-395 n.Chr.). Deutlich wird das schon am "Reitenden Knaben" aus dem 2.Jh. v.Chr. im Saal XXI, der bereits barock verzerrt wirkt. Noch weiter geht die Marmorgruppe mit der Liebesgöttin Aphrodite, dem Hirtengott Pan und Eros: Das Ensemble wirkt äußerst verspielt und zugleich ganz unpersönlich. Der Bockshörner tragende Pan, von Eros inspiriert, schäkert mit der Göttin, die sich scherzhaft weigert, ihm ihre Sandale zu überlassen.


  • Mégaro Mousikís Athinón

    Theater

    In Athens moderner Konzerthalle wird von Oktober bis Juni klassische Musik aufgeführt. Das Programm reicht von philharmonischen Konzerten berühmter Orchester wie dem der Mailänder Scala bis zu Opern- und Ballettaufführungen. Es gibt ein Restaurant und ein sehr gutes Musikgeschäft, das zu den Vorstellungen geöffnet ist.

    In Athens moderner Konzerthalle wird von Oktober bis Juni klassische Musik aufgeführt. Das Programm reicht von philharmonischen Konzerten berühmter Orchester wie dem der Mailänder Scala bis zu Opern- und Ballettaufführungen. Es gibt ein Restaurant und ein sehr gutes Musikgeschäft, das zu den Vorstellungen geöffnet ist.


  • Mousío Kikladikó kai archaías technís

    Museen

    Die frühkykladische Kunst wirkt - obwohl 4000-5200 Jahre alt - ausgesprochen modern. Sie entstand u.a. auf Náxos, Mílos, Síros und Amorgós. Am interessantesten sind die Idole aus weißem Marmor. Sie wurden mit Bronzesägen aus den harten Marmorblöcken geschnitten und mit Korund modelliert. Anfangs stellten sie - stark stilisiert und mit phallusförmigem Hals - die Große Göttliche Mutter, die Gebärerin allen Lebens, dar. Später traten Musikanten hinzu, die zum Gefolge der Göttin gehören, und gegen Mitte des 3.Jts. v.Chr. tauchten dann erste Kriegerfiguren auf. Ab 2000 v.Chr. gerieten die Inseln unter minoischen Einfluss aus Kreta, später unter den Einfluss Mykenes. Die Kykladen-Kultur endete um 1100 v.Chr. In diesem privaten, modernen Museum sind insgesamt 230 kykladische Objekte ausgestellt.

    Die frühkykladische Kunst wirkt - obwohl 4000-5200 Jahre alt - ausgesprochen modern. Sie entstand u.a. auf Náxos, Mílos, Síros und Amorgós. Am interessantesten sind die Idole aus weißem Marmor. Sie wurden mit Bronzesägen aus den harten Marmorblöcken geschnitten und mit Korund modelliert. Anfangs stellten sie - stark stilisiert und mit phallusförmigem Hals - die Große Göttliche Mutter, die Gebärerin allen Lebens, dar. Später traten Musikanten hinzu, die zum Gefolge der Göttin gehören, und gegen Mitte des 3.Jts. v.Chr. tauchten dann erste Kriegerfiguren auf. Ab 2000 v.Chr. gerieten die Inseln unter minoischen Einfluss aus Kreta, später unter den Einfluss Mykenes. Die Kykladen-Kultur endete um 1100 v.Chr. In diesem privaten, modernen Museum sind insgesamt 230 kykladische Objekte ausgestellt.


  • Μouseío Mpenáki

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmuck shoppen im Museum

    Museum kompakt: In Griechenlands bedeutendstem privaten Museum sind Kunstobjekte aus 5000 Jahren unter einem Dach vereint. Auch moderne Kunst ist vertreten. Unter den Objekten aus der Antike ragen zwei einfache, 5000 Jahre alte goldene Vasen heraus. Sehr beeindruckend ist das fast fotografisch genaue Mumienporträt eines jungen Mannes, entstanden im 3.Jh. in Ägypten. In einem Saal kann man zudem zwei Bilder des berühmten, aus Kreta stammenden Malers El Greco (1541–1614) betrachten. Am interessantesten in diesem Museum sind die volkskundlichen Sammlungen. Hier sind hervorragende Stickereien und Webarbeiten namenloser Frauen ausgestellt, Dinge, die heute unbezahlbar wären. Man findet Trachten aus den meisten Regionen Griechenlands, naiv bemalte Truhen, Keramik und Erzeugnisse begabter Holzschnitzer. Am allerschönsten sind aber wohl der goldene, mit Emaille und echten Perlen besetzte Anhänger in Form eines Dreimasters unter vollen Segeln von der Insel Pátmos und die sehr ähnlichen goldenen Ohrringe von der Insel Sífnos – alles Werke des 17.Jhs. Im Museumsshop gibt es einige von ihnen auch als Repliken zu kaufen.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmuck shoppen im Museum

    Museum kompakt: In Griechenlands bedeutendstem privaten Museum sind Kunstobjekte aus 5000 Jahren unter einem Dach vereint. Auch moderne Kunst ist vertreten. Unter den Objekten aus der Antike ragen zwei einfache, 5000 Jahre alte goldene Vasen heraus. Sehr beeindruckend ist das fast fotografisch genaue Mumienporträt eines jungen Mannes, entstanden im 3.Jh. in Ägypten. In einem Saal kann man zudem zwei Bilder des berühmten, aus Kreta stammenden Malers El Greco (1541–1614) betrachten. Am interessantesten in diesem Museum sind die volkskundlichen Sammlungen. Hier sind hervorragende Stickereien und Webarbeiten namenloser Frauen ausgestellt, Dinge, die heute unbezahlbar wären. Man findet Trachten aus den meisten Regionen Griechenlands, naiv bemalte Truhen, Keramik und Erzeugnisse begabter Holzschnitzer. Am allerschönsten sind aber wohl der goldene, mit Emaille und echten Perlen besetzte Anhänger in Form eines Dreimasters unter vollen Segeln von der Insel Pátmos und die sehr ähnlichen goldenen Ohrringe von der Insel Sífnos – alles Werke des 17.Jhs. Im Museumsshop gibt es einige von ihnen auch als Repliken zu kaufen.


  • Kotsanas Museum of Ancient Greek Technology

    Museen
    Insider-Tipp
    Die Antike in Bewegung

    Der Bauingenieur Kóstas Katsanás ist ein Besessener. Sein Leben lang hat er antike Schriften, Vasenmalereien und andere historische Zeugnisse studiert, um mehr über das technologische Wissen der alten Griechen zu erfahren. Was er herausgefunden hat, hat er in funktionstüchtige Modelle umgesetzt, von denen etwa 100 in seinem Athener Museum ausgestellt sind. Zwei weitere Museen hat er in Olympia und Katakoló auf dem Peloponnes mit seinen Werken bestückt. Du siehst antike Wecker und Uhren, Belagerungsgeräte und Bewässerungspumpen, eine Frühform des Kinos, eine Automatiktür und erfährst, was Priester den Menschen in ihren Tempeln für Wunder vorgaukelten. Am Ende glaubst du vielleicht sogar dem Museumsgründer, dass kein heutiges Auto unterwegs ist, das nicht auf Erfindungen der alten Griechen basiert. Und nebenbei kannst du auch noch antike Musikinstrumente anschauen und zum Teil auch ihre Klänge hören. Um die ganzen Modelle in Aktion zu sehen, nimmst du am besten an einer Führung teil!

    Insider-Tipp
    Die Antike in Bewegung

    Der Bauingenieur Kóstas Katsanás ist ein Besessener. Sein Leben lang hat er antike Schriften, Vasenmalereien und andere historische Zeugnisse studiert, um mehr über das technologische Wissen der alten Griechen zu erfahren. Was er herausgefunden hat, hat er in funktionstüchtige Modelle umgesetzt, von denen etwa 100 in seinem Athener Museum ausgestellt sind. Zwei weitere Museen hat er in Olympia und Katakoló auf dem Peloponnes mit seinen Werken bestückt. Du siehst antike Wecker und Uhren, Belagerungsgeräte und Bewässerungspumpen, eine Frühform des Kinos, eine Automatiktür und erfährst, was Priester den Menschen in ihren Tempeln für Wunder vorgaukelten. Am Ende glaubst du vielleicht sogar dem Museumsgründer, dass kein heutiges Auto unterwegs ist, das nicht auf Erfindungen der alten Griechen basiert. Und nebenbei kannst du auch noch antike Musikinstrumente anschauen und zum Teil auch ihre Klänge hören. Um die ganzen Modelle in Aktion zu sehen, nimmst du am besten an einer Führung teil!


  • Hytra

    Restaurants
    • regional

    Der kretische Koch Giánnis Baxevánis ist ein Meister der progressiven Küche. Statt eines drei- oder fünfgängigen Menüs serviert er lieber eine Abfolge verschiedenster kleiner Gerichte, zu denen immer Fisch und Meeresfrüchte als Grundlage gehören.

    Der kretische Koch Giánnis Baxevánis ist ein Meister der progressiven Küche. Statt eines drei- oder fünfgängigen Menüs serviert er lieber eine Abfolge verschiedenster kleiner Gerichte, zu denen immer Fisch und Meeresfrüchte als Grundlage gehören.


  • Theátro Badminton

    Theater

    Ballett, Theater, Shows, Konzerte aller Art, Oper und als große Besonderheit auch Stand-up-Comedy mit Künstlern aus aller Welt stehen in der ehemaligen Badmintonhalle der Olympischen Sommerspiele 2004 auf dem Programm. Im Hochsommer verlagert sich das Geschehen auf eine Open-Air-Bühne.

    Ballett, Theater, Shows, Konzerte aller Art, Oper und als große Besonderheit auch Stand-up-Comedy mit Künstlern aus aller Welt stehen in der ehemaligen Badmintonhalle der Olympischen Sommerspiele 2004 auf dem Programm. Im Hochsommer verlagert sich das Geschehen auf eine Open-Air-Bühne.


  • Pagóni

    Modegeschäfte

    Schon seit über 70 Jahren produziert die in Piräus ansässige Firma Krawatten aus Baumwolle und reiner Seide. Für Damen werden zur Krawatte des Partners passende Halstücher genäht. Wer sich zu Griechenland bekennen will, kauft Manschettenknöpfe mit griechischer Flagge. Allein im Edelviertel Kolonáki unterhält Pagóni drei Läden.

    Schon seit über 70 Jahren produziert die in Piräus ansässige Firma Krawatten aus Baumwolle und reiner Seide. Für Damen werden zur Krawatte des Partners passende Halstücher genäht. Wer sich zu Griechenland bekennen will, kauft Manschettenknöpfe mit griechischer Flagge. Allein im Edelviertel Kolonáki unterhält Pagóni drei Läden.


  • Grand Balcon

    Restaurants
    • regional

    Ein sehr teures Restaurant, in dem die kreative Küche nicht der Hauptgrund ist, um hier zu speisen. Das Einzigartige ist der Ausblick, der bis zu den Athen umgebenden Bergen und über Piräus bis zu den Inseln Ägina und Sálamis reicht.

    Ein sehr teures Restaurant, in dem die kreative Küche nicht der Hauptgrund ist, um hier zu speisen. Das Einzigartige ist der Ausblick, der bis zu den Athen umgebenden Bergen und über Piräus bis zu den Inseln Ägina und Sálamis reicht.


  • Tráta

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Eine erstklassige Fischtaverne mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, die mehrere Fischer aus Piräus unter Vertrag hat und sich im Zentrum des Arbeiterviertels Kessarianí am Hang des Imittós befindet.

    Eine erstklassige Fischtaverne mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, die mehrere Fischer aus Piräus unter Vertrag hat und sich im Zentrum des Arbeiterviertels Kessarianí am Hang des Imittós befindet.


  • Vyzantinó ke Christianikó Mousío

    Museen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Christen machten der Antike ein Ende. Statt schöner Götter gab es nun fromme Ikonen. Besonders schöne hängen in diesem modernen Museum. Kurios: Eine davon zeigt den hl. Christophorus mit einem Hundekopf. Kunsthistorisch sensationell: die Steinreliefs aus den Zeiten des Übergangs zwischen Heidenund Christentum.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Christen machten der Antike ein Ende. Statt schöner Götter gab es nun fromme Ikonen. Besonders schöne hängen in diesem modernen Museum. Kurios: Eine davon zeigt den hl. Christophorus mit einem Hundekopf. Kunsthistorisch sensationell: die Steinreliefs aus den Zeiten des Übergangs zwischen Heidenund Christentum.


  • Polemikó Mousío

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Obristen schufen dieses Museum der griechischen Militärgeschichte. Interessanter als Waffen, Flugzeuge und Orden sind die vielen Fotos, die vom Leiden der Menschen und vom harten Kampf der griechischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg erzählen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Obristen schufen dieses Museum der griechischen Militärgeschichte. Interessanter als Waffen, Flugzeuge und Orden sind die vielen Fotos, die vom Leiden der Menschen und vom harten Kampf der griechischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg erzählen.


  • Εthnikí Pinakothíki

    Museen

    Hier erhält der Besucher v.a. einen guten Überblick über die griechische Malerei des 19.und 20.Jhs. Zu sehen sind auch drei Werke des auf Kreta geborenen Malers El Greco (eigentlich: Dominikos Theotokópoulos).

    Hier erhält der Besucher v.a. einen guten Überblick über die griechische Malerei des 19.und 20.Jhs. Zu sehen sind auch drei Werke des auf Kreta geborenen Malers El Greco (eigentlich: Dominikos Theotokópoulos).


  • Péros

    Cafés

    Ein Café als Treffpunkt von Künstlern, Geschäftsleuten und der High Society.

    Ein Café als Treffpunkt von Künstlern, Geschäftsleuten und der High Society.


  • An Club

    Theater

    Die alternative Szene Athens liebt diesen Club, wo Post-Rock, Metal, Industrial, Hip Hop und viele andere angesagte Musikrichtungen geboten werden. Die Bands kommen aus dem In- und Ausland.

    Die alternative Szene Athens liebt diesen Club, wo Post-Rock, Metal, Industrial, Hip Hop und viele andere angesagte Musikrichtungen geboten werden. Die Bands kommen aus dem In- und Ausland.


  • Red Lion Pub

    Pubs

    Das Publikum in Athens ältestem, schon 1972 gegründetem Pub ist international und meist etwas gesetzt. Als Musikfarbe sind internationale Hits der 1960er, -70er und -80er angesagt.

    Das Publikum in Athens ältestem, schon 1972 gegründetem Pub ist international und meist etwas gesetzt. Als Musikfarbe sind internationale Hits der 1960er, -70er und -80er angesagt.


  • T.G.I. Friday's

    Restaurants
    • amerikanisch

    Die im deutschsprachigen Raum unbekannte große amerikanische Restaurantkette bietet eine umfangreiche Speisekarte (von Salaten über Pasta bis zu Steaks), gute Qualität sowie exzellente Smoothies, Cocktails und Longdrinks.

    Die im deutschsprachigen Raum unbekannte große amerikanische Restaurantkette bietet eine umfangreiche Speisekarte (von Salaten über Pasta bis zu Steaks), gute Qualität sowie exzellente Smoothies, Cocktails und Longdrinks.


  • The Mall

    Einkaufszentren und -Passagen

    Eines der größten Einkaufszentren Athens bietet fast 150 versch. Geschäfte unter einem Dach. Auf Leinwänden spielen die neuesten Filme, auf 14 Bahnen kann Bowling gespielt werden. Für die Kleinen gibt es Spielareale, wo sie auch malen und basteln können.

    Eines der größten Einkaufszentren Athens bietet fast 150 versch. Geschäfte unter einem Dach. Auf Leinwänden spielen die neuesten Filme, auf 14 Bahnen kann Bowling gespielt werden. Für die Kleinen gibt es Spielareale, wo sie auch malen und basteln können.


  • Tilt Comics

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Für Comic-Käufer eine der besten Adressen der Stadt.

    Für Comic-Käufer eine der besten Adressen der Stadt.


  • L'Abreuvoir

    Restaurants
    • französisch

    Eines der ältesten Gourmetrestaurants der Stadt mit klassischer Küche inklusive Froschschenkel, Foie gras und Wildschwein.

    Eines der ältesten Gourmetrestaurants der Stadt mit klassischer Küche inklusive Froschschenkel, Foie gras und Wildschwein.


  • Rosalía

    Restaurants
    • regional

    Eine preiswerte Taverne mit eher selten angeboten Spezialitäten. Auf einer Tafel werden die zahlreichen Tagesgerichte notiert.

    Eine preiswerte Taverne mit eher selten angeboten Spezialitäten. Auf einer Tafel werden die zahlreichen Tagesgerichte notiert.


  • Kéntro Meletis ke Éreunas tou Ellinikoú Theátrou - Theatrikó Mouseío

    Museen

  • Starbucks Ampelokipi Store

    Cafés

    Ein WLAN-Zugang steht den Gästen zur Verfügung.

    Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.

    Ein WLAN-Zugang steht den Gästen zur Verfügung.

    Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.


  • Starbucks Mihalakopoulou

    Cafés

    Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.

    Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt Frühstück und kleinere Gerichte.


  • Talstation der Standseilbahn

    Touristenattraktionen

    Von der Talstation der Standseilbahn aus kann man auf den höchsten Hügel des Athener Stadtgebiets fahren, den 277 m hohen Likavittós.

    Von der Talstation der Standseilbahn aus kann man auf den höchsten Hügel des Athener Stadtgebiets fahren, den 277 m hohen Likavittós.


  • Platía Filikís Eterías

    Touristenattraktionen

    Der Kolonáki-Platz ist szenig-schick, hier kann man sich unter die Geschäftsleute, Anwälte und edelshoppenden Damen mischen.

    • Platía Filikís Eterías, Athína

    Der Kolonáki-Platz ist szenig-schick, hier kann man sich unter die Geschäftsleute, Anwälte und edelshoppenden Damen mischen.

    • Platía Filikís Eterías, Athína

  • Kolonáki

    Geographical
    • © Robert Ranson, Shutterstock

    Im Südwesten des Likavittós bewahrt sich das Kolonáki-Viertel trotz großer Verkehrsprobleme und viel zu schmaler Bürgersteige noch immer den Ruf des mondänsten Einkaufsviertels Athens.

    • Athína
    • © Robert Ranson, Shutterstock

    Im Südwesten des Likavittós bewahrt sich das Kolonáki-Viertel trotz großer Verkehrsprobleme und viel zu schmaler Bürgersteige noch immer den Ruf des mondänsten Einkaufsviertels Athens.

    • Athína

  • Panorama-Restaurant

    Restaurants
    • international

    Im Panorama-Restaurant des Benáki-Museums lohnt es sich, ein spätes Mittagessen zu genießen, bevor man sich der Besichtigung des Museums widmet.

    Im Panorama-Restaurant des Benáki-Museums lohnt es sich, ein spätes Mittagessen zu genießen, bevor man sich der Besichtigung des Museums widmet.


  • Kostarélos

    Delikatessenladen

    Qualitativ hochwertige Käse- und Wurstprodukte sowie andere Delikatessen aus ganz Griechenland. Hier kauft Athens feine Gesellschaft für ihre Partys ein.

    Qualitativ hochwertige Käse- und Wurstprodukte sowie andere Delikatessen aus ganz Griechenland. Hier kauft Athens feine Gesellschaft für ihre Partys ein.