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Navarra Top Sehenswürdigkeiten























Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
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Botanische Gärten & Parks
Monasterio Roncesvalles
Architektonische Highlights © Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock
Die Besichtigung dieses einstigen Augustinerklosters splittet sich in mehrere Teile auf. Ein Highlight am Jakobsweg ist alleine das Museum, das Zeugnis von zahlreichen Schenkungen ablegt, die das Kloster einst aus dem In- und Ausland erhielt. Ein wertvoller Schrein aus vergoldetem und emailliertem Silber (14.Jh.) ist als "Schachbrett Karls des Großen" bekannt. Über einem Evangelienbuch mit reliefiertem Silbereinband mussten die Könige Navarras im Mittelalter ihren Treueeid ablegen. Ein separater Zugang führt in den Kreuzgang, der um 1600 recht archaisch wiederaufgebaut wurde, nachdem der Vorläufer unter der Last von Schneemassen zusammengebrochen war. Ab dem Kreuzgang führt der Weg in den gotischen Kapitelsaal mit dem Grabmal des 1234 verstorbenen Königs Sancho el Fuerte und einem riesigen Buntglasfenster, das den Monarchen bei der Schlacht von Navas de Tolosa zeigt. Dort landeten die Christentruppen 1212 einen entscheidenden Sieg über die Mauren. Besichtigen kann man auch die Santiago-Kapelle und das Beinhaus, wo man durch einen Einlass auf die angestrahlten Knochen- und Schädelreste verstorbener Pilger hinabsehen kann. Jederzeit frei zugänglich ist die Stiftskirche mit ihren Buntglasfenstern und dem Bildnis der heiligen Jungfrau unter einem prächtigen Baldachin. Das Bildnis geht auf einen französischen Meister vom Ende des 13.oder Anfang des 14.Jh. zurück, der Ausdruck der Jungfrau ist voller Güte. In der Kirche vorne rechts befindet sich die kleine sehenswerte Jakobuskapelle.
- 31650 Roncesvalles/Orreaga
- http://roncesvalles.es/
- +34 948 76 00 00
© Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock
Die Besichtigung dieses einstigen Augustinerklosters splittet sich in mehrere Teile auf. Ein Highlight am Jakobsweg ist alleine das Museum, das Zeugnis von zahlreichen Schenkungen ablegt, die das Kloster einst aus dem In- und Ausland erhielt. Ein wertvoller Schrein aus vergoldetem und emailliertem Silber (14.Jh.) ist als "Schachbrett Karls des Großen" bekannt. Über einem Evangelienbuch mit reliefiertem Silbereinband mussten die Könige Navarras im Mittelalter ihren Treueeid ablegen. Ein separater Zugang führt in den Kreuzgang, der um 1600 recht archaisch wiederaufgebaut wurde, nachdem der Vorläufer unter der Last von Schneemassen zusammengebrochen war. Ab dem Kreuzgang führt der Weg in den gotischen Kapitelsaal mit dem Grabmal des 1234 verstorbenen Königs Sancho el Fuerte und einem riesigen Buntglasfenster, das den Monarchen bei der Schlacht von Navas de Tolosa zeigt. Dort landeten die Christentruppen 1212 einen entscheidenden Sieg über die Mauren. Besichtigen kann man auch die Santiago-Kapelle und das Beinhaus, wo man durch einen Einlass auf die angestrahlten Knochen- und Schädelreste verstorbener Pilger hinabsehen kann. Jederzeit frei zugänglich ist die Stiftskirche mit ihren Buntglasfenstern und dem Bildnis der heiligen Jungfrau unter einem prächtigen Baldachin. Das Bildnis geht auf einen französischen Meister vom Ende des 13.oder Anfang des 14.Jh. zurück, der Ausdruck der Jungfrau ist voller Güte. In der Kirche vorne rechts befindet sich die kleine sehenswerte Jakobuskapelle.
- 31650 Roncesvalles/Orreaga
- http://roncesvalles.es/
- +34 948 76 00 00
Foz de Lumbier
Landschaftliche Highlights © Alberto Loyo, Shutterstock
Nahe dem Örtchen Lumbier lädt diese vom Irati durchflossene Schlucht ("foz") zu einer Wanderung ein. Unterwegs geht man durch zwei Tunnel, durch die einst eine Schmalspurbahn lief. Interessant ist nicht nur die Landschaft mit ihren Felswänden, sondern auch die Kolonie von Gänsegeiern, die sich mit scharfem Auge oder Fernglas in Felsnischen oder am Himmel ausmachen lassen.
- 31440 Lumbier
- http://www.focesdenavarra.es/
- +34 948 88 08 74
© Alberto Loyo, Shutterstock
Nahe dem Örtchen Lumbier lädt diese vom Irati durchflossene Schlucht ("foz") zu einer Wanderung ein. Unterwegs geht man durch zwei Tunnel, durch die einst eine Schmalspurbahn lief. Interessant ist nicht nur die Landschaft mit ihren Felswänden, sondern auch die Kolonie von Gänsegeiern, die sich mit scharfem Auge oder Fernglas in Felsnischen oder am Himmel ausmachen lassen.
- 31440 Lumbier
- http://www.focesdenavarra.es/
- +34 948 88 08 74
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights © Henryk Sadura, Shutterstock
Vor der Stadtmauer erhebt sich die mächtige, größtenteils aus dem 15.Jh. stammende Kathedrale mit klassizistischer Fassade. In ihrem Chor ist ein prächtiges Gestühl aus dem 16.Jh. zu finden und aus dem rechten Seitenschiff führt ein vergoldetes Portal in einen der schönsten Kreuzgänge Spaniens.
- Calle de la Dormitalería, 31001 Pamplona
- http://www.catedraldepamplona.com/
- +34 948 22 56 79
- catedraldepamplona@gmail.com
© Henryk Sadura, Shutterstock
Vor der Stadtmauer erhebt sich die mächtige, größtenteils aus dem 15.Jh. stammende Kathedrale mit klassizistischer Fassade. In ihrem Chor ist ein prächtiges Gestühl aus dem 16.Jh. zu finden und aus dem rechten Seitenschiff führt ein vergoldetes Portal in einen der schönsten Kreuzgänge Spaniens.
- Calle de la Dormitalería, 31001 Pamplona
- http://www.catedraldepamplona.com/
- +34 948 22 56 79
- catedraldepamplona@gmail.com
Museo Catedralicio y Diocesano
MuseenDurch das Innere der Kathedrale und das Portal der Maria Beschützerin (Puerta del Amparo, 14.Jh.) kommst du zunächst in den 2020 restaurierten Kreuzgang der Kathedrale, ein filigranes Meisterwerk der Gotik, 1280– 1375 erbaut. Die Sonne zaubert Lichtund Schatteneffekte durch das Maßwerk, nummerierte Bodenplatten zeugen von Gräbern.
- Calle de la Curia, 31001 Pamplona
- http://www.catedraldepamplona.com/
- +34 948 21 25 94
- catedraldepamplona@gmail.com
Durch das Innere der Kathedrale und das Portal der Maria Beschützerin (Puerta del Amparo, 14.Jh.) kommst du zunächst in den 2020 restaurierten Kreuzgang der Kathedrale, ein filigranes Meisterwerk der Gotik, 1280– 1375 erbaut. Die Sonne zaubert Lichtund Schatteneffekte durch das Maßwerk, nummerierte Bodenplatten zeugen von Gräbern.
- Calle de la Curia, 31001 Pamplona
- http://www.catedraldepamplona.com/
- +34 948 21 25 94
- catedraldepamplona@gmail.com
Castillo de Javier
Architektonische Highlights © Iakov Filimonov, Shutterstock
In Sichtweite zur Sierra de Leyre klebt die Burg von Javier auf einem schroffen Felsplateau. Auf dem Kastell kam der hl. Franz Xaver (span. Francisco Javier, 1506–1552) zur Welt, Mitbegründer des Jesuitenordens, langjähriger Missionar in Asien und Schutzpatron von Navarra. An die Burg ist eine Kirche angebaut.
- Plaza San Francisco Javier, 31411 Javier
- http://www.castillodejavier.es/
- +34 948 88 40 24
© Iakov Filimonov, Shutterstock
In Sichtweite zur Sierra de Leyre klebt die Burg von Javier auf einem schroffen Felsplateau. Auf dem Kastell kam der hl. Franz Xaver (span. Francisco Javier, 1506–1552) zur Welt, Mitbegründer des Jesuitenordens, langjähriger Missionar in Asien und Schutzpatron von Navarra. An die Burg ist eine Kirche angebaut.
- Plaza San Francisco Javier, 31411 Javier
- http://www.castillodejavier.es/
- +34 948 88 40 24
Monasterio de Leyre
Architektonische Highlights © oksmit, Shutterstock
Hoch über dem Klosterplateau des Monasterio de Leyre türmen sich die zerklüfteten Felsgebilde der Sierra de Leyre auf, im tiefen Tal breitet sich der blaugrüne Stausee von Yesa aus. Oben in der Bergeinsamkeit erreichst du eines der beeindruckendsten Klöster Nordspaniens.
© oksmit, Shutterstock
Hoch über dem Klosterplateau des Monasterio de Leyre türmen sich die zerklüfteten Felsgebilde der Sierra de Leyre auf, im tiefen Tal breitet sich der blaugrüne Stausee von Yesa aus. Oben in der Bergeinsamkeit erreichst du eines der beeindruckendsten Klöster Nordspaniens.
Iglesia de Santa María
Architektonische Highlights © milosk50, Shutterstock
Alte Ansichten zeigen die traumhafte Lage der Kirche aus dem 12./13.Jh.: als sich das Südportal noch freiem Feld zuwandte und nicht von Verkehr und Häusern bedrängt wurde. Dennoch ist die Faszination, die von einem der beeindruckendsten Kirchenportale am Jakobsweg ausgeht, auch heute noch ungebrochen: mit Säulen und Bögen, sündhaften Wesen und Apostelskulpturen, der Himmelskönigin Maria und Christus als Pantokrator. Die von den Bildhauern des Mittelalters eingestreuten Motive reichen vom keltischen Flechtband bis hin zur nordischen Sigurdssage. Der achteckige Wehrturm trägt einen spitzen Aufsatz, im Kircheninnern verehren die Gläubigen ein gotisches Bildnis der Virgen de Rocamador.
- Calle Mayor 1, 31499 Sangüesa
- +34 948 87 01 32
© milosk50, Shutterstock
Alte Ansichten zeigen die traumhafte Lage der Kirche aus dem 12./13.Jh.: als sich das Südportal noch freiem Feld zuwandte und nicht von Verkehr und Häusern bedrängt wurde. Dennoch ist die Faszination, die von einem der beeindruckendsten Kirchenportale am Jakobsweg ausgeht, auch heute noch ungebrochen: mit Säulen und Bögen, sündhaften Wesen und Apostelskulpturen, der Himmelskönigin Maria und Christus als Pantokrator. Die von den Bildhauern des Mittelalters eingestreuten Motive reichen vom keltischen Flechtband bis hin zur nordischen Sigurdssage. Der achteckige Wehrturm trägt einen spitzen Aufsatz, im Kircheninnern verehren die Gläubigen ein gotisches Bildnis der Virgen de Rocamador.
- Calle Mayor 1, 31499 Sangüesa
- +34 948 87 01 32
Iglesia de Santa María de Eunate
Architektonische Highlights © KarSol, Shutterstock
Umzogen von einem ungleichmäßig geformten Arkadenhof, ragt dieser romanische Kirchenbau aus dem 12.Jh. einsam aus der Landschaft. Man schaut zu Sparrenköpfen und Steinmetzzeichen auf, ins Innere dringt gedämpftes Licht durch Alabasterfenster. Ob die Tempelritter hier ein zeremonielles Zentrum unterhielten oder ob eine Totenkapelle für verstorbene Pilger bestand - um den rätselhaften Ursprung des einzigartigen Bauwerks ranken sich verschiedene Theorien.
- 31152 Muruzábal
- http://santamariadeeunate.es/
© KarSol, Shutterstock
Umzogen von einem ungleichmäßig geformten Arkadenhof, ragt dieser romanische Kirchenbau aus dem 12.Jh. einsam aus der Landschaft. Man schaut zu Sparrenköpfen und Steinmetzzeichen auf, ins Innere dringt gedämpftes Licht durch Alabasterfenster. Ob die Tempelritter hier ein zeremonielles Zentrum unterhielten oder ob eine Totenkapelle für verstorbene Pilger bestand - um den rätselhaften Ursprung des einzigartigen Bauwerks ranken sich verschiedene Theorien.
- 31152 Muruzábal
- http://santamariadeeunate.es/
Murallas
Architektonische Highlights © Noradoa, Shutterstock
Über die Puente de la Magdalena, wo sich einst ein Aussätzigenspital befand, geht man auf den gewaltigen Verbund der "murallas" (Stadtmauern) zu. Die Altstadt öffnet sich über einen doppelten Zutritt aus Zugbrücke und dem Portal de Francia. Der schönste Ausblick ins Umland bietet sich vom Redín-Bollwerk.
- Puente de la Magdalena, 31001 Pamplona
© Noradoa, Shutterstock
Über die Puente de la Magdalena, wo sich einst ein Aussätzigenspital befand, geht man auf den gewaltigen Verbund der "murallas" (Stadtmauern) zu. Die Altstadt öffnet sich über einen doppelten Zutritt aus Zugbrücke und dem Portal de Francia. Der schönste Ausblick ins Umland bietet sich vom Redín-Bollwerk.
- Puente de la Magdalena, 31001 Pamplona
Puente Arga
Architektonische Highlights © milosk50, Shutterstock
Der Jakobsweg mündet auf diese romanische Brücke, die sich in sechs steinernen Bögen über den Arga spannt und Unmotorisierten vorbehalten bleibt. Der Aufgang ist schmal und uneben wie zu Gründerzeiten im 11.Jh. unter Navarras Stifterkönigin Doña Mayor. In Zeiten, in denen derlei Brücken nicht existierten, waren Ankömmlinge auf teils betrügerische Fährleute angewiesen.
- 31100 Puente la Reina
- http://www.turismo.navarra.es/
© milosk50, Shutterstock
Der Jakobsweg mündet auf diese romanische Brücke, die sich in sechs steinernen Bögen über den Arga spannt und Unmotorisierten vorbehalten bleibt. Der Aufgang ist schmal und uneben wie zu Gründerzeiten im 11.Jh. unter Navarras Stifterkönigin Doña Mayor. In Zeiten, in denen derlei Brücken nicht existierten, waren Ankömmlinge auf teils betrügerische Fährleute angewiesen.
- 31100 Puente la Reina
- http://www.turismo.navarra.es/
Museo de Navarra
Museen © Iakov Filimonov, Shutterstock
- Cuesta de Santo Domingo 47, 31001 Pamplona
- http://www.navarra.es/
- +34 848 42 64 92
- museo@navarra.es
© Iakov Filimonov, Shutterstock
- Cuesta de Santo Domingo 47, 31001 Pamplona
- http://www.navarra.es/
- +34 848 42 64 92
- museo@navarra.es
Ermita de Arnotegui
Architektonische HighlightsAuf einem bewaldeten Hügel steht diese Einsiedelei. Der Überlieferung nach soll hier ein Schwesternmörder ein reuiges Dasein bis zu seinem eigenen Tod gefristet und vorbeiziehende Jakobspilger versorgt haben.
- 31151 Obanos
Auf einem bewaldeten Hügel steht diese Einsiedelei. Der Überlieferung nach soll hier ein Schwesternmörder ein reuiges Dasein bis zu seinem eigenen Tod gefristet und vorbeiziehende Jakobspilger versorgt haben.
- 31151 Obanos
Ciudadela
Architektonische Highlights © Alberto Loyo, Shutterstock
Der Jakobsweg streift diese frei zugängliche Zitadelle westlich der Innenstadt, ehe er durch den Campus der berüchtigten Opus-Dei-Universität auf die Sierra del Perdón zuhält. Die ausgedehnten Grünanlagen der Zitadelle stehen bei Spaziergängern und Joggern hoch im Kurs. Das Innere der mauerumzogenen Hauptanlage (16./17.Jh.) hat als Militärstützpunkt ausgedient und lockt regelmäßig Kunstfreunde an. Waffensaal ("sala de armas") und Pulverlager ("polvorín") dienen als Rahmen für Ausstellungen und Installationen.
- Avenida Ejército, 31001 Pamplona
- http://www.turismo.navarra.es/
- +34 948 42 09 75
© Alberto Loyo, Shutterstock
Der Jakobsweg streift diese frei zugängliche Zitadelle westlich der Innenstadt, ehe er durch den Campus der berüchtigten Opus-Dei-Universität auf die Sierra del Perdón zuhält. Die ausgedehnten Grünanlagen der Zitadelle stehen bei Spaziergängern und Joggern hoch im Kurs. Das Innere der mauerumzogenen Hauptanlage (16./17.Jh.) hat als Militärstützpunkt ausgedient und lockt regelmäßig Kunstfreunde an. Waffensaal ("sala de armas") und Pulverlager ("polvorín") dienen als Rahmen für Ausstellungen und Installationen.
- Avenida Ejército, 31001 Pamplona
- http://www.turismo.navarra.es/
- +34 948 42 09 75
Redín
Architektonische HighlightsDer schönste Ausblick ins Umland bietet sich von diesem Bollwerk, das in der Vergangenheit als der am schwersten zugängliche Teil der Stadtmauer galt.
- 31001 Pamplona
- http://www.pamplona.es/
Der schönste Ausblick ins Umland bietet sich von diesem Bollwerk, das in der Vergangenheit als der am schwersten zugängliche Teil der Stadtmauer galt.
- 31001 Pamplona
- http://www.pamplona.es/
Iglesia del Santo Sepulcro
Architektonische Highlights © milosk50, Shutterstock
Diese einsam stehende Kirche (12.-14.Jh.) bietet eines der interessantesten kleinen Portale am Jakobsweg. Die beeindruckende Bildhauerkunst spiegelt sich in den Details der Darstellung des Letzten Abendmahl: von den Faltenwürfen des Tischtuchs bis zu den darunter hervorschauenden Fußspitzen der Apostel. Die Namen der Meister sind unbekannt geblieben.
- Calle Curtidores, 31200 Estella
© milosk50, Shutterstock
Diese einsam stehende Kirche (12.-14.Jh.) bietet eines der interessantesten kleinen Portale am Jakobsweg. Die beeindruckende Bildhauerkunst spiegelt sich in den Details der Darstellung des Letzten Abendmahl: von den Faltenwürfen des Tischtuchs bis zu den darunter hervorschauenden Fußspitzen der Apostel. Die Namen der Meister sind unbekannt geblieben.
- Calle Curtidores, 31200 Estella
Iglesia de San Miguel
Architektonische Highlights © Marc Venema, Shutterstock
Der Mauerlauf dieser erhöht gelegenen Wehrkirche erlaubt Ausblicke über die Stadt. Das kostbare Skulpturenportal wird durch eine transparente Verkleidung geschützt. In den Spitzbögen tummeln sich Musikanten, Propheten und Engel.
- Plaza de San Miguel, 31200 Estella
© Marc Venema, Shutterstock
Der Mauerlauf dieser erhöht gelegenen Wehrkirche erlaubt Ausblicke über die Stadt. Das kostbare Skulpturenportal wird durch eine transparente Verkleidung geschützt. In den Spitzbögen tummeln sich Musikanten, Propheten und Engel.
- Plaza de San Miguel, 31200 Estella
Iglesia de San Pedro de la Rúa
Architektonische Highlights © Borisb17, Shutterstock
Diese Wehrkirche beeindruckt mit hoch aufragendem Turm und maurisch angehauchtem Hauptportal, auf das eine Freitreppe vom alten Königspalast zuläuft. Die Reste des Kreuzgangs aus dem 12.Jh. zeigen fein bearbeitete Kapitelle. auffällig ist eine ineinander verdrehte Säule, die als eine Art "Unterschrift" des Baumeisters gilt.
- Calle San Nicolás 1, 31200 Estella
- +34 948 55 05 99
© Borisb17, Shutterstock
Diese Wehrkirche beeindruckt mit hoch aufragendem Turm und maurisch angehauchtem Hauptportal, auf das eine Freitreppe vom alten Königspalast zuläuft. Die Reste des Kreuzgangs aus dem 12.Jh. zeigen fein bearbeitete Kapitelle. auffällig ist eine ineinander verdrehte Säule, die als eine Art "Unterschrift" des Baumeisters gilt.
- Calle San Nicolás 1, 31200 Estella
- +34 948 55 05 99
Palacio de los Reyes de Navarra
Architektonische Highlights © Iakov Filimonov, Shutterstock
Einen Besuch lohnt dieser romanische Königspalast mit meisterhaften Kapitellen, die u.a. den Kampf zwischen Roland und dem Riesen Ferragut zeigen. Das Innere wurde in ein Museum mit Werken des baskischen Malers Gustavo de Maeztu (1887-1947) verwandelt.
- Calle San Nicolás 2, 31200 Estella
- http://www.museogustavodemaeztu.com/
- +34 948 54 60 37
© Iakov Filimonov, Shutterstock
Einen Besuch lohnt dieser romanische Königspalast mit meisterhaften Kapitellen, die u.a. den Kampf zwischen Roland und dem Riesen Ferragut zeigen. Das Innere wurde in ein Museum mit Werken des baskischen Malers Gustavo de Maeztu (1887-1947) verwandelt.
- Calle San Nicolás 2, 31200 Estella
- http://www.museogustavodemaeztu.com/
- +34 948 54 60 37
Santa María
Architektonische Highlights © Ana del Castillo, Shutterstock
In Viana lohnt sich ein Besuch dieser Kirche in der kleinen Altstadt. Vor dem Gotteshaus erinnert eine Grabplatte an den bei einem Hinterhalt getöteten Cesare Borgia (1475-1507).
- Calle Rúa Sta. María 1, 31230 Viana
- +34 948 64 50 37
© Ana del Castillo, Shutterstock
In Viana lohnt sich ein Besuch dieser Kirche in der kleinen Altstadt. Vor dem Gotteshaus erinnert eine Grabplatte an den bei einem Hinterhalt getöteten Cesare Borgia (1475-1507).
- Calle Rúa Sta. María 1, 31230 Viana
- +34 948 64 50 37
Parque Natural Señorío de Bértiz
Landschaftliche HighlightsIm Flusstal des Bidasoa liegt bei Oronoz dieses bei Wanderern beliebte Naturschutzgebiet.
- Calle del Bosquecillo, 31720 Oronoz-Mugaire
- http://www.parquedebertiz.es/
- +34 948 59 24 21
- cinberti@navarra.es
Im Flusstal des Bidasoa liegt bei Oronoz dieses bei Wanderern beliebte Naturschutzgebiet.
- Calle del Bosquecillo, 31720 Oronoz-Mugaire
- http://www.parquedebertiz.es/
- +34 948 59 24 21
- cinberti@navarra.es
Fuente de San Virila
Landschaftliche HighlightsVom Benediktinerkloster Leyre führt ein holpriger Wanderpfad zu dieser Quelle. Der Blick schweift hinab zum blaugrünen Stausee. Für Hin- und Rückweg sollte man vorsorglich eine Stunde einplanen.
- 31410 Yesa
Vom Benediktinerkloster Leyre führt ein holpriger Wanderpfad zu dieser Quelle. Der Blick schweift hinab zum blaugrünen Stausee. Für Hin- und Rückweg sollte man vorsorglich eine Stunde einplanen.
- 31410 Yesa
Puerto de Ibañeta
Landschaftliche Highlights © by-studio, Shutterstock
Der Puerto de Ibañeta auf 1057 m Höhe ist der wichtigste Pilgerpass in den Pyrenäen. An klaren Tagen hat man vom Panoramaparkplatz phantastische Blicke in die Bergwelt. Auf dem benachbarten grasgrünen Hügel erinnert das Rolandsdenkmal an die sagenumwobene Schlacht von Roncesvalles im Jahre 778 und ihren tragischen Helden Roland.
- 31650 Roncesvalles/Orreaga
© by-studio, Shutterstock
Der Puerto de Ibañeta auf 1057 m Höhe ist der wichtigste Pilgerpass in den Pyrenäen. An klaren Tagen hat man vom Panoramaparkplatz phantastische Blicke in die Bergwelt. Auf dem benachbarten grasgrünen Hügel erinnert das Rolandsdenkmal an die sagenumwobene Schlacht von Roncesvalles im Jahre 778 und ihren tragischen Helden Roland.
- 31650 Roncesvalles/Orreaga
Valle del Roncal
Landschaftliche Highlights © Tilyo Petrov Rusev, Shutterstock
Im Valle del Roncal beginnen die typischen Berg- und Talwelten: grüne Hänge mit Wiesen und Wäldern, plätschernde Bäche, Schafzucht, urige Steindörfer. Viele spanische Städter haben diese Gebirgsgegend wiederentdeckt und den grünen Tourismus gefördert, die Zahl der Unterkünfte in "casas rurales" (Landhäusern) ist in den letzten Jahren gestiegen.
- 31415 Roncal
- http://www.vallederoncal.es/
© Tilyo Petrov Rusev, Shutterstock
Im Valle del Roncal beginnen die typischen Berg- und Talwelten: grüne Hänge mit Wiesen und Wäldern, plätschernde Bäche, Schafzucht, urige Steindörfer. Viele spanische Städter haben diese Gebirgsgegend wiederentdeckt und den grünen Tourismus gefördert, die Zahl der Unterkünfte in "casas rurales" (Landhäusern) ist in den letzten Jahren gestiegen.
- 31415 Roncal
- http://www.vallederoncal.es/
Salazar
Landschaftliche Highlights © Carlos Bruzos Valin, Shutterstock
In diesem ländlichen unverfälschten Tal vereinen sich die Flüsschen Anduña und Zatoya zum Río Salazar.
- 31680 Ochagavía
© Carlos Bruzos Valin, Shutterstock
In diesem ländlichen unverfälschten Tal vereinen sich die Flüsschen Anduña und Zatoya zum Río Salazar.
- 31680 Ochagavía
Foz de Arbayún
Landschaftliche Highlights © JM Arbones, Shutterstock
Diese Schlucht, Navarras "Grand Canyon", beeindruckt mit gigantischem Schlund und spektakulären Steilwänden.
- 31450 Navascúes
- http://www.turismo.navarra.es/
© JM Arbones, Shutterstock
Diese Schlucht, Navarras "Grand Canyon", beeindruckt mit gigantischem Schlund und spektakulären Steilwänden.
- 31450 Navascúes
- http://www.turismo.navarra.es/
Plaza del Castillo
Touristenattraktionen © trabantos, Shutterstock
Wer spanisches Leben genießen will, lässt sich an diesem historischen Hauptplatz in einem der Freiluftcafés nieder. Hier befinden sich auch der zentrale Musikpavillon und der Palacio de Navarra, der Regierungssitz aus dem 19.Jh.
- Plaza del Castillo, 31001 Pamplona
- http://www.pamplona.es/
© trabantos, Shutterstock
Wer spanisches Leben genießen will, lässt sich an diesem historischen Hauptplatz in einem der Freiluftcafés nieder. Hier befinden sich auch der zentrale Musikpavillon und der Palacio de Navarra, der Regierungssitz aus dem 19.Jh.
- Plaza del Castillo, 31001 Pamplona
- http://www.pamplona.es/
Plaza de los Fueros
TouristenattraktionenAuf diesem Hauptplatz in Estellas historischem Viertel laden Terrassencafés zu einer Rast, rundum gehen Geschäftsgassen ab. Die ältesten Bürgerhäuser datieren aus dem 18.Jh., einen Teil der Plaza nimmt die ausgangs des 12.Jh. begonnene Iglesia de San Juan ein.
- Plaza de los Fueros, 31200 Estella
Auf diesem Hauptplatz in Estellas historischem Viertel laden Terrassencafés zu einer Rast, rundum gehen Geschäftsgassen ab. Die ältesten Bürgerhäuser datieren aus dem 18.Jh., einen Teil der Plaza nimmt die ausgangs des 12.Jh. begonnene Iglesia de San Juan ein.
- Plaza de los Fueros, 31200 Estella
Parque de la Taconera
Botanische Gärten & Parks © Alberto Loyo, Shutterstock
In diesem Stadtpark leben in den historischen Burggräben Hirsche und Rehe.
- Calle Taconera, 31001 Pamplona
- http://www.pamplona.es/
- +34 948 42 03 53
© Alberto Loyo, Shutterstock
In diesem Stadtpark leben in den historischen Burggräben Hirsche und Rehe.
- Calle Taconera, 31001 Pamplona
- http://www.pamplona.es/
- +34 948 42 03 53
Casa-Museo Julián Gayarre
MuseenDieses Museum erinnert an den berühmtesten Sohn des Dorfs Roncal: den Tenor Julián Gayarre (1844-90), der an den renommiertesten Opernhäusern der Welt Erfolge feierte, ob in Mailand, Moskau, London oder Buenos Aires. Gegen Ende seines Lebens verfiel er in Depression und starb in Madrid.
- Barrio Arana, 31415 Roncal
- http://www.juliangayarre.com/
Dieses Museum erinnert an den berühmtesten Sohn des Dorfs Roncal: den Tenor Julián Gayarre (1844-90), der an den renommiertesten Opernhäusern der Welt Erfolge feierte, ob in Mailand, Moskau, London oder Buenos Aires. Gegen Ende seines Lebens verfiel er in Depression und starb in Madrid.
- Barrio Arana, 31415 Roncal
- http://www.juliangayarre.com/
Pamplona City Council
Architektonische Highlights © Evgenii Bukhvalov, Shutterstock
© Evgenii Bukhvalov, Shutterstock
Das Rathaus zeigt sich als barockes Schmuckstück mit verspielter Fassade, Löwen- und Herkulesfiguren demonstrieren städtische Macht. Hinter dem Rathaus führen Treppen hinab zur Markthalle, in Sichtweite liegt die Kirche San Saturnino mit ihrem schlanken Wehrturm.
- Plaza Consistorial, s/n, Pamplona, 31001 Orreaga/Roncesvalles
- http://www.pamplona.es/
- +34 948 42 01 00
© Evgenii Bukhvalov, Shutterstock
© Evgenii Bukhvalov, Shutterstock
Das Rathaus zeigt sich als barockes Schmuckstück mit verspielter Fassade, Löwen- und Herkulesfiguren demonstrieren städtische Macht. Hinter dem Rathaus führen Treppen hinab zur Markthalle, in Sichtweite liegt die Kirche San Saturnino mit ihrem schlanken Wehrturm.
- Plaza Consistorial, s/n, Pamplona, 31001 Orreaga/Roncesvalles
- http://www.pamplona.es/
- +34 948 42 01 00