Navarra Top Sehenswürdigkeiten

Monasterio Roncesvalles
Architektonische Highlights
Roncesvalles/Orreaga
Foz de Lumbier
Landschaftliche Highlights
Lumbier
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights
Pamplona
Museo Catedralicio y Diocesano
Museen
Pamplona
Castillo de Javier
Architektonische Highlights
Javier
Monasterio de Leyre
Architektonische Highlights
Yesa
Iglesia de Santa María
Architektonische Highlights
Sangüesa
Iglesia de Santa María de Eunate
Architektonische Highlights
Muruzábal
Murallas
Architektonische Highlights
Pamplona
Puente Arga
Architektonische Highlights
Puente la Reina
Museo de Navarra
Museen
Pamplona
Ermita de Arnotegui
Architektonische Highlights
Obanos
Ciudadela
Architektonische Highlights
Pamplona
Redín
Architektonische Highlights
Pamplona
Iglesia del Santo Sepulcro
Architektonische Highlights
Estella
Iglesia de San Miguel
Architektonische Highlights
Estella
Iglesia de San Pedro de la Rúa
Architektonische Highlights
Estella
Palacio de los Reyes de Navarra
Architektonische Highlights
Estella
Santa María
Architektonische Highlights
Viana
Parque Natural Señorío de Bértiz
Landschaftliche Highlights
Oronoz-Mugaire
Fuente de San Virila
Landschaftliche Highlights
Yesa
Puerto de Ibañeta
Landschaftliche Highlights
Roncesvalles/Orreaga
Valle del Roncal
Landschaftliche Highlights
Roncal
Salazar
Landschaftliche Highlights
Ochagavía
Foz de Arbayún
Landschaftliche Highlights
Navascúes
Plaza del Castillo
Touristenattraktionen
Pamplona
Plaza de los Fueros
Touristenattraktionen
Estella
Parque de la Taconera
Botanische Gärten & Parks
Pamplona
Casa-Museo Julián Gayarre
Museen
Roncal
Pamplona City Council
Architektonische Highlights
Orreaga/Roncesvalles

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Monasterio Roncesvalles

    Architektonische Highlights
    • © Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock

    Die Besichtigung dieses einstigen Augustinerklosters splittet sich in mehrere Teile auf. Ein Highlight am Jakobsweg ist alleine das Museum, das Zeugnis von zahlreichen Schenkungen ablegt, die das Kloster einst aus dem In- und Ausland erhielt. Ein wertvoller Schrein aus vergoldetem und emailliertem Silber (14.Jh.) ist als "Schachbrett Karls des Großen" bekannt. Über einem Evangelienbuch mit reliefiertem Silbereinband mussten die Könige Navarras im Mittelalter ihren Treueeid ablegen. Ein separater Zugang führt in den Kreuzgang, der um 1600 recht archaisch wiederaufgebaut wurde, nachdem der Vorläufer unter der Last von Schneemassen zusammengebrochen war. Ab dem Kreuzgang führt der Weg in den gotischen Kapitelsaal mit dem Grabmal des 1234 verstorbenen Königs Sancho el Fuerte und einem riesigen Buntglasfenster, das den Monarchen bei der Schlacht von Navas de Tolosa zeigt. Dort landeten die Christentruppen 1212 einen entscheidenden Sieg über die Mauren. Besichtigen kann man auch die Santiago-Kapelle und das Beinhaus, wo man durch einen Einlass auf die angestrahlten Knochen- und Schädelreste verstorbener Pilger hinabsehen kann. Jederzeit frei zugänglich ist die Stiftskirche mit ihren Buntglasfenstern und dem Bildnis der heiligen Jungfrau unter einem prächtigen Baldachin. Das Bildnis geht auf einen französischen Meister vom Ende des 13.oder Anfang des 14.Jh. zurück, der Ausdruck der Jungfrau ist voller Güte. In der Kirche vorne rechts befindet sich die kleine sehenswerte Jakobuskapelle.

    • © Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock

    Die Besichtigung dieses einstigen Augustinerklosters splittet sich in mehrere Teile auf. Ein Highlight am Jakobsweg ist alleine das Museum, das Zeugnis von zahlreichen Schenkungen ablegt, die das Kloster einst aus dem In- und Ausland erhielt. Ein wertvoller Schrein aus vergoldetem und emailliertem Silber (14.Jh.) ist als "Schachbrett Karls des Großen" bekannt. Über einem Evangelienbuch mit reliefiertem Silbereinband mussten die Könige Navarras im Mittelalter ihren Treueeid ablegen. Ein separater Zugang führt in den Kreuzgang, der um 1600 recht archaisch wiederaufgebaut wurde, nachdem der Vorläufer unter der Last von Schneemassen zusammengebrochen war. Ab dem Kreuzgang führt der Weg in den gotischen Kapitelsaal mit dem Grabmal des 1234 verstorbenen Königs Sancho el Fuerte und einem riesigen Buntglasfenster, das den Monarchen bei der Schlacht von Navas de Tolosa zeigt. Dort landeten die Christentruppen 1212 einen entscheidenden Sieg über die Mauren. Besichtigen kann man auch die Santiago-Kapelle und das Beinhaus, wo man durch einen Einlass auf die angestrahlten Knochen- und Schädelreste verstorbener Pilger hinabsehen kann. Jederzeit frei zugänglich ist die Stiftskirche mit ihren Buntglasfenstern und dem Bildnis der heiligen Jungfrau unter einem prächtigen Baldachin. Das Bildnis geht auf einen französischen Meister vom Ende des 13.oder Anfang des 14.Jh. zurück, der Ausdruck der Jungfrau ist voller Güte. In der Kirche vorne rechts befindet sich die kleine sehenswerte Jakobuskapelle.


  • Foz de Lumbier

    Landschaftliche Highlights
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Nahe dem Örtchen Lumbier lädt diese vom Irati durchflossene Schlucht ("foz") zu einer Wanderung ein. Unterwegs geht man durch zwei Tunnel, durch die einst eine Schmalspurbahn lief. Interessant ist nicht nur die Landschaft mit ihren Felswänden, sondern auch die Kolonie von Gänsegeiern, die sich mit scharfem Auge oder Fernglas in Felsnischen oder am Himmel ausmachen lassen.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Nahe dem Örtchen Lumbier lädt diese vom Irati durchflossene Schlucht ("foz") zu einer Wanderung ein. Unterwegs geht man durch zwei Tunnel, durch die einst eine Schmalspurbahn lief. Interessant ist nicht nur die Landschaft mit ihren Felswänden, sondern auch die Kolonie von Gänsegeiern, die sich mit scharfem Auge oder Fernglas in Felsnischen oder am Himmel ausmachen lassen.


  • Catedral de Santa María

    Architektonische Highlights
    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    Vor der Stadtmauer erhebt sich die mächtige, größtenteils aus dem 15.Jh. stammende Kathedrale mit klassizistischer Fassade. In ihrem Chor ist ein prächtiges Gestühl aus dem 16.Jh. zu finden und aus dem rechten Seitenschiff führt ein vergoldetes Portal in einen der schönsten Kreuzgänge Spaniens.

    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    Vor der Stadtmauer erhebt sich die mächtige, größtenteils aus dem 15.Jh. stammende Kathedrale mit klassizistischer Fassade. In ihrem Chor ist ein prächtiges Gestühl aus dem 16.Jh. zu finden und aus dem rechten Seitenschiff führt ein vergoldetes Portal in einen der schönsten Kreuzgänge Spaniens.


  • Museo Catedralicio y Diocesano

    Museen

    Durch das Innere der Kathedrale und das Portal der Maria Beschützerin (Puerta del Amparo, 14.Jh.) kommst du zunächst in den 2020 restaurierten Kreuzgang der Kathedrale, ein filigranes Meisterwerk der Gotik, 1280– 1375 erbaut. Die Sonne zaubert Lichtund Schatteneffekte durch das Maßwerk, nummerierte Bodenplatten zeugen von Gräbern.

    Durch das Innere der Kathedrale und das Portal der Maria Beschützerin (Puerta del Amparo, 14.Jh.) kommst du zunächst in den 2020 restaurierten Kreuzgang der Kathedrale, ein filigranes Meisterwerk der Gotik, 1280– 1375 erbaut. Die Sonne zaubert Lichtund Schatteneffekte durch das Maßwerk, nummerierte Bodenplatten zeugen von Gräbern.


  • Castillo de Javier

    Architektonische Highlights
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    In Sichtweite zur Sierra de Leyre klebt die Burg von Javier auf einem schroffen Felsplateau. Auf dem Kastell kam der hl. Franz Xaver (span. Francisco Javier, 1506–1552) zur Welt, Mitbegründer des Jesuitenordens, langjähriger Missionar in Asien und Schutzpatron von Navarra. An die Burg ist eine Kirche angebaut.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    In Sichtweite zur Sierra de Leyre klebt die Burg von Javier auf einem schroffen Felsplateau. Auf dem Kastell kam der hl. Franz Xaver (span. Francisco Javier, 1506–1552) zur Welt, Mitbegründer des Jesuitenordens, langjähriger Missionar in Asien und Schutzpatron von Navarra. An die Burg ist eine Kirche angebaut.


  • Monasterio de Leyre

    Architektonische Highlights
    • © oksmit, Shutterstock

    Hoch über dem Klosterplateau des Monasterio de Leyre türmen sich die zerklüfteten Felsgebilde der Sierra de Leyre auf, im tiefen Tal breitet sich der blaugrüne Stausee von Yesa aus. Oben in der Bergeinsamkeit erreichst du eines der beeindruckendsten Klöster Nordspaniens.

    • © oksmit, Shutterstock

    Hoch über dem Klosterplateau des Monasterio de Leyre türmen sich die zerklüfteten Felsgebilde der Sierra de Leyre auf, im tiefen Tal breitet sich der blaugrüne Stausee von Yesa aus. Oben in der Bergeinsamkeit erreichst du eines der beeindruckendsten Klöster Nordspaniens.


  • Iglesia de Santa María

    Architektonische Highlights
    • © milosk50, Shutterstock

    Alte Ansichten zeigen die traumhafte Lage der Kirche aus dem 12./13.Jh.: als sich das Südportal noch freiem Feld zuwandte und nicht von Verkehr und Häusern bedrängt wurde. Dennoch ist die Faszination, die von einem der beeindruckendsten Kirchenportale am Jakobsweg ausgeht, auch heute noch ungebrochen: mit Säulen und Bögen, sündhaften Wesen und Apostelskulpturen, der Himmelskönigin Maria und Christus als Pantokrator. Die von den Bildhauern des Mittelalters eingestreuten Motive reichen vom keltischen Flechtband bis hin zur nordischen Sigurdssage. Der achteckige Wehrturm trägt einen spitzen Aufsatz, im Kircheninnern verehren die Gläubigen ein gotisches Bildnis der Virgen de Rocamador.

    • © milosk50, Shutterstock

    Alte Ansichten zeigen die traumhafte Lage der Kirche aus dem 12./13.Jh.: als sich das Südportal noch freiem Feld zuwandte und nicht von Verkehr und Häusern bedrängt wurde. Dennoch ist die Faszination, die von einem der beeindruckendsten Kirchenportale am Jakobsweg ausgeht, auch heute noch ungebrochen: mit Säulen und Bögen, sündhaften Wesen und Apostelskulpturen, der Himmelskönigin Maria und Christus als Pantokrator. Die von den Bildhauern des Mittelalters eingestreuten Motive reichen vom keltischen Flechtband bis hin zur nordischen Sigurdssage. Der achteckige Wehrturm trägt einen spitzen Aufsatz, im Kircheninnern verehren die Gläubigen ein gotisches Bildnis der Virgen de Rocamador.


  • Iglesia de Santa María de Eunate

    Architektonische Highlights
    • © KarSol, Shutterstock

    Umzogen von einem ungleichmäßig geformten Arkadenhof, ragt dieser romanische Kirchenbau aus dem 12.Jh. einsam aus der Landschaft. Man schaut zu Sparrenköpfen und Steinmetzzeichen auf, ins Innere dringt gedämpftes Licht durch Alabasterfenster. Ob die Tempelritter hier ein zeremonielles Zentrum unterhielten oder ob eine Totenkapelle für verstorbene Pilger bestand - um den rätselhaften Ursprung des einzigartigen Bauwerks ranken sich verschiedene Theorien.

    • © KarSol, Shutterstock

    Umzogen von einem ungleichmäßig geformten Arkadenhof, ragt dieser romanische Kirchenbau aus dem 12.Jh. einsam aus der Landschaft. Man schaut zu Sparrenköpfen und Steinmetzzeichen auf, ins Innere dringt gedämpftes Licht durch Alabasterfenster. Ob die Tempelritter hier ein zeremonielles Zentrum unterhielten oder ob eine Totenkapelle für verstorbene Pilger bestand - um den rätselhaften Ursprung des einzigartigen Bauwerks ranken sich verschiedene Theorien.


  • Murallas

    Architektonische Highlights
    • © Noradoa, Shutterstock

    Über die Puente de la Magdalena, wo sich einst ein Aussätzigenspital befand, geht man auf den gewaltigen Verbund der "murallas" (Stadtmauern) zu. Die Altstadt öffnet sich über einen doppelten Zutritt aus Zugbrücke und dem Portal de Francia. Der schönste Ausblick ins Umland bietet sich vom Redín-Bollwerk.

    • Puente de la Magdalena, 31001 Pamplona
    • © Noradoa, Shutterstock

    Über die Puente de la Magdalena, wo sich einst ein Aussätzigenspital befand, geht man auf den gewaltigen Verbund der "murallas" (Stadtmauern) zu. Die Altstadt öffnet sich über einen doppelten Zutritt aus Zugbrücke und dem Portal de Francia. Der schönste Ausblick ins Umland bietet sich vom Redín-Bollwerk.

    • Puente de la Magdalena, 31001 Pamplona

  • Puente Arga

    Architektonische Highlights
    • © milosk50, Shutterstock

    Der Jakobsweg mündet auf diese romanische Brücke, die sich in sechs steinernen Bögen über den Arga spannt und Unmotorisierten vorbehalten bleibt. Der Aufgang ist schmal und uneben wie zu Gründerzeiten im 11.Jh. unter Navarras Stifterkönigin Doña Mayor. In Zeiten, in denen derlei Brücken nicht existierten, waren Ankömmlinge auf teils betrügerische Fährleute angewiesen.

    • © milosk50, Shutterstock

    Der Jakobsweg mündet auf diese romanische Brücke, die sich in sechs steinernen Bögen über den Arga spannt und Unmotorisierten vorbehalten bleibt. Der Aufgang ist schmal und uneben wie zu Gründerzeiten im 11.Jh. unter Navarras Stifterkönigin Doña Mayor. In Zeiten, in denen derlei Brücken nicht existierten, waren Ankömmlinge auf teils betrügerische Fährleute angewiesen.


  • Museo de Navarra

    Museen
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

  • Ermita de Arnotegui

    Architektonische Highlights

    Auf einem bewaldeten Hügel steht diese Einsiedelei. Der Überlieferung nach soll hier ein Schwesternmörder ein reuiges Dasein bis zu seinem eigenen Tod gefristet und vorbeiziehende Jakobspilger versorgt haben.

    • 31151 Obanos

    Auf einem bewaldeten Hügel steht diese Einsiedelei. Der Überlieferung nach soll hier ein Schwesternmörder ein reuiges Dasein bis zu seinem eigenen Tod gefristet und vorbeiziehende Jakobspilger versorgt haben.

    • 31151 Obanos

  • Ciudadela

    Architektonische Highlights
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Der Jakobsweg streift diese frei zugängliche Zitadelle westlich der Innenstadt, ehe er durch den Campus der berüchtigten Opus-Dei-Universität auf die Sierra del Perdón zuhält. Die ausgedehnten Grünanlagen der Zitadelle stehen bei Spaziergängern und Joggern hoch im Kurs. Das Innere der mauerumzogenen Hauptanlage (16./17.Jh.) hat als Militärstützpunkt ausgedient und lockt regelmäßig Kunstfreunde an. Waffensaal ("sala de armas") und Pulverlager ("polvorín") dienen als Rahmen für Ausstellungen und Installationen.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Der Jakobsweg streift diese frei zugängliche Zitadelle westlich der Innenstadt, ehe er durch den Campus der berüchtigten Opus-Dei-Universität auf die Sierra del Perdón zuhält. Die ausgedehnten Grünanlagen der Zitadelle stehen bei Spaziergängern und Joggern hoch im Kurs. Das Innere der mauerumzogenen Hauptanlage (16./17.Jh.) hat als Militärstützpunkt ausgedient und lockt regelmäßig Kunstfreunde an. Waffensaal ("sala de armas") und Pulverlager ("polvorín") dienen als Rahmen für Ausstellungen und Installationen.


  • Redín

    Architektonische Highlights

    Der schönste Ausblick ins Umland bietet sich von diesem Bollwerk, das in der Vergangenheit als der am schwersten zugängliche Teil der Stadtmauer galt.

    Der schönste Ausblick ins Umland bietet sich von diesem Bollwerk, das in der Vergangenheit als der am schwersten zugängliche Teil der Stadtmauer galt.


  • Iglesia del Santo Sepulcro

    Architektonische Highlights
    • © milosk50, Shutterstock

    Diese einsam stehende Kirche (12.-14.Jh.) bietet eines der interessantesten kleinen Portale am Jakobsweg. Die beeindruckende Bildhauerkunst spiegelt sich in den Details der Darstellung des Letzten Abendmahl: von den Faltenwürfen des Tischtuchs bis zu den darunter hervorschauenden Fußspitzen der Apostel. Die Namen der Meister sind unbekannt geblieben.

    • Calle Curtidores, 31200 Estella
    • © milosk50, Shutterstock

    Diese einsam stehende Kirche (12.-14.Jh.) bietet eines der interessantesten kleinen Portale am Jakobsweg. Die beeindruckende Bildhauerkunst spiegelt sich in den Details der Darstellung des Letzten Abendmahl: von den Faltenwürfen des Tischtuchs bis zu den darunter hervorschauenden Fußspitzen der Apostel. Die Namen der Meister sind unbekannt geblieben.

    • Calle Curtidores, 31200 Estella

  • Iglesia de San Miguel

    Architektonische Highlights
    • © Marc Venema, Shutterstock

    Der Mauerlauf dieser erhöht gelegenen Wehrkirche erlaubt Ausblicke über die Stadt. Das kostbare Skulpturenportal wird durch eine transparente Verkleidung geschützt. In den Spitzbögen tummeln sich Musikanten, Propheten und Engel.

    • Plaza de San Miguel, 31200 Estella
    • © Marc Venema, Shutterstock

    Der Mauerlauf dieser erhöht gelegenen Wehrkirche erlaubt Ausblicke über die Stadt. Das kostbare Skulpturenportal wird durch eine transparente Verkleidung geschützt. In den Spitzbögen tummeln sich Musikanten, Propheten und Engel.

    • Plaza de San Miguel, 31200 Estella

  • Iglesia de San Pedro de la Rúa

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Diese Wehrkirche beeindruckt mit hoch aufragendem Turm und maurisch angehauchtem Hauptportal, auf das eine Freitreppe vom alten Königspalast zuläuft. Die Reste des Kreuzgangs aus dem 12.Jh. zeigen fein bearbeitete Kapitelle. auffällig ist eine ineinander verdrehte Säule, die als eine Art "Unterschrift" des Baumeisters gilt.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Diese Wehrkirche beeindruckt mit hoch aufragendem Turm und maurisch angehauchtem Hauptportal, auf das eine Freitreppe vom alten Königspalast zuläuft. Die Reste des Kreuzgangs aus dem 12.Jh. zeigen fein bearbeitete Kapitelle. auffällig ist eine ineinander verdrehte Säule, die als eine Art "Unterschrift" des Baumeisters gilt.


  • Palacio de los Reyes de Navarra

    Architektonische Highlights
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt dieser romanische Königspalast mit meisterhaften Kapitellen, die u.a. den Kampf zwischen Roland und dem Riesen Ferragut zeigen. Das Innere wurde in ein Museum mit Werken des baskischen Malers Gustavo de Maeztu (1887-1947) verwandelt.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Einen Besuch lohnt dieser romanische Königspalast mit meisterhaften Kapitellen, die u.a. den Kampf zwischen Roland und dem Riesen Ferragut zeigen. Das Innere wurde in ein Museum mit Werken des baskischen Malers Gustavo de Maeztu (1887-1947) verwandelt.


  • Santa María

    Architektonische Highlights
    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    In Viana lohnt sich ein Besuch dieser Kirche in der kleinen Altstadt. Vor dem Gotteshaus erinnert eine Grabplatte an den bei einem Hinterhalt getöteten Cesare Borgia (1475-1507).

    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    In Viana lohnt sich ein Besuch dieser Kirche in der kleinen Altstadt. Vor dem Gotteshaus erinnert eine Grabplatte an den bei einem Hinterhalt getöteten Cesare Borgia (1475-1507).


  • Parque Natural Señorío de Bértiz

    Landschaftliche Highlights

    Im Flusstal des Bidasoa liegt bei Oronoz dieses bei Wanderern beliebte Naturschutzgebiet.

    Im Flusstal des Bidasoa liegt bei Oronoz dieses bei Wanderern beliebte Naturschutzgebiet.


  • Fuente de San Virila

    Landschaftliche Highlights

    Vom Benediktinerkloster Leyre führt ein holpriger Wanderpfad zu dieser Quelle. Der Blick schweift hinab zum blaugrünen Stausee. Für Hin- und Rückweg sollte man vorsorglich eine Stunde einplanen.

    • 31410 Yesa

    Vom Benediktinerkloster Leyre führt ein holpriger Wanderpfad zu dieser Quelle. Der Blick schweift hinab zum blaugrünen Stausee. Für Hin- und Rückweg sollte man vorsorglich eine Stunde einplanen.

    • 31410 Yesa

  • Puerto de Ibañeta

    Landschaftliche Highlights
    • © by-studio, Shutterstock

    Der Puerto de Ibañeta auf 1057 m Höhe ist der wichtigste Pilgerpass in den Pyrenäen. An klaren Tagen hat man vom Panoramaparkplatz phantastische Blicke in die Bergwelt. Auf dem benachbarten grasgrünen Hügel erinnert das Rolandsdenkmal an die sagenumwobene Schlacht von Roncesvalles im Jahre 778 und ihren tragischen Helden Roland.

    • 31650 Roncesvalles/Orreaga
    • © by-studio, Shutterstock

    Der Puerto de Ibañeta auf 1057 m Höhe ist der wichtigste Pilgerpass in den Pyrenäen. An klaren Tagen hat man vom Panoramaparkplatz phantastische Blicke in die Bergwelt. Auf dem benachbarten grasgrünen Hügel erinnert das Rolandsdenkmal an die sagenumwobene Schlacht von Roncesvalles im Jahre 778 und ihren tragischen Helden Roland.

    • 31650 Roncesvalles/Orreaga

  • Valle del Roncal

    Landschaftliche Highlights
    • © Tilyo Petrov Rusev, Shutterstock

    Im Valle del Roncal beginnen die typischen Berg- und Talwelten: grüne Hänge mit Wiesen und Wäldern, plätschernde Bäche, Schafzucht, urige Steindörfer. Viele spanische Städter haben diese Gebirgsgegend wiederentdeckt und den grünen Tourismus gefördert, die Zahl der Unterkünfte in "casas rurales" (Landhäusern) ist in den letzten Jahren gestiegen.

    • © Tilyo Petrov Rusev, Shutterstock

    Im Valle del Roncal beginnen die typischen Berg- und Talwelten: grüne Hänge mit Wiesen und Wäldern, plätschernde Bäche, Schafzucht, urige Steindörfer. Viele spanische Städter haben diese Gebirgsgegend wiederentdeckt und den grünen Tourismus gefördert, die Zahl der Unterkünfte in "casas rurales" (Landhäusern) ist in den letzten Jahren gestiegen.


  • Salazar

    Landschaftliche Highlights
    • © Carlos Bruzos Valin, Shutterstock

    In diesem ländlichen unverfälschten Tal vereinen sich die Flüsschen Anduña und Zatoya zum Río Salazar.

    • 31680 Ochagavía
    • © Carlos Bruzos Valin, Shutterstock

    In diesem ländlichen unverfälschten Tal vereinen sich die Flüsschen Anduña und Zatoya zum Río Salazar.

    • 31680 Ochagavía

  • Foz de Arbayún

    Landschaftliche Highlights
    • © JM Arbones, Shutterstock

    Diese Schlucht, Navarras "Grand Canyon", beeindruckt mit gigantischem Schlund und spektakulären Steilwänden.

    • © JM Arbones, Shutterstock

    Diese Schlucht, Navarras "Grand Canyon", beeindruckt mit gigantischem Schlund und spektakulären Steilwänden.


  • Plaza del Castillo

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Wer spanisches Leben genießen will, lässt sich an diesem historischen Hauptplatz in einem der Freiluftcafés nieder. Hier befinden sich auch der zentrale Musikpavillon und der Palacio de Navarra, der Regierungssitz aus dem 19.Jh.

    • © trabantos, Shutterstock

    Wer spanisches Leben genießen will, lässt sich an diesem historischen Hauptplatz in einem der Freiluftcafés nieder. Hier befinden sich auch der zentrale Musikpavillon und der Palacio de Navarra, der Regierungssitz aus dem 19.Jh.


  • Plaza de los Fueros

    Touristenattraktionen

    Auf diesem Hauptplatz in Estellas historischem Viertel laden Terrassencafés zu einer Rast, rundum gehen Geschäftsgassen ab. Die ältesten Bürgerhäuser datieren aus dem 18.Jh., einen Teil der Plaza nimmt die ausgangs des 12.Jh. begonnene Iglesia de San Juan ein.

    • Plaza de los Fueros, 31200 Estella

    Auf diesem Hauptplatz in Estellas historischem Viertel laden Terrassencafés zu einer Rast, rundum gehen Geschäftsgassen ab. Die ältesten Bürgerhäuser datieren aus dem 18.Jh., einen Teil der Plaza nimmt die ausgangs des 12.Jh. begonnene Iglesia de San Juan ein.

    • Plaza de los Fueros, 31200 Estella

  • Parque de la Taconera

    Botanische Gärten & Parks
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    In diesem Stadtpark leben in den historischen Burggräben Hirsche und Rehe.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    In diesem Stadtpark leben in den historischen Burggräben Hirsche und Rehe.


  • Casa-Museo Julián Gayarre

    Museen

    Dieses Museum erinnert an den berühmtesten Sohn des Dorfs Roncal: den Tenor Julián Gayarre (1844-90), der an den renommiertesten Opernhäusern der Welt Erfolge feierte, ob in Mailand, Moskau, London oder Buenos Aires. Gegen Ende seines Lebens verfiel er in Depression und starb in Madrid.

    Dieses Museum erinnert an den berühmtesten Sohn des Dorfs Roncal: den Tenor Julián Gayarre (1844-90), der an den renommiertesten Opernhäusern der Welt Erfolge feierte, ob in Mailand, Moskau, London oder Buenos Aires. Gegen Ende seines Lebens verfiel er in Depression und starb in Madrid.


  • Pamplona City Council

    Architektonische Highlights
    • © Evgenii Bukhvalov, Shutterstock
    • © Evgenii Bukhvalov, Shutterstock

    Das Rathaus zeigt sich als barockes Schmuckstück mit verspielter Fassade, Löwen- und Herkulesfiguren demonstrieren städtische Macht. Hinter dem Rathaus führen Treppen hinab zur Markthalle, in Sichtweite liegt die Kirche San Saturnino mit ihrem schlanken Wehrturm.

    • © Evgenii Bukhvalov, Shutterstock
    • © Evgenii Bukhvalov, Shutterstock

    Das Rathaus zeigt sich als barockes Schmuckstück mit verspielter Fassade, Löwen- und Herkulesfiguren demonstrieren städtische Macht. Hinter dem Rathaus führen Treppen hinab zur Markthalle, in Sichtweite liegt die Kirche San Saturnino mit ihrem schlanken Wehrturm.