© Milos Vucicevic, Shutterstock

Reiseführer
Mykali

Mykali Sehenswertes & Restaurants

Áno Vathý
Geographical
Vathy
Kloster Agía Zóni
Architektonische Highlights
Vathi
Flammarí-Hochebene
Landschaftliche Highlights
Agía Zóni
Káto Vathí
Geographical
Sámos
Psilí Ámmos
Restaurants
Psilí Ámmos
Psilí Ámmos
Strände
Psilí Ámmos
pythagoras statue
Touristenattraktionen
Samos
Fáros
Restaurants
Pithagorio
Remataki
Restaurants
Pithagorio
To Thgani
Restaurants
Pythagorio
Ef Zin
Bars
Pithagorio
Mykali
Strände
Vathi
the chickens
Restaurants
Vathi
Kerveli
Strände
Charavagi
Klima Beach
Strände
Klima
Giánnis Loulourgás
Sonstige Läden
Pythagório
Vathy
Geographical
Vathy
Solon Wine Bar Delicatessen
Bars
Pithagorio
Paleokastro
Geographical
Paleokastro

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Strände

    Touristenattraktionen

    Bars

    Sonstige Läden


  • Áno Vathý

    Geographical
    • © Grigorios Koulouriotis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kafeepause mit den Locals

    Während viele Touristenorte ihren historischen Kern so dermaßen herausputzen, dass du dir vorkommst wie in einem Freizeitpark, präsentiert sich Áno Vathý irgendwo zwischen authentisch und (angenehm) nachlässig. Du läufst hier durch eine andere Welt, als du sie unten am Wasser findest. Traditionelle Häuser mit Erkern, Brunnen aus vergangenen Jahrhunderten und natürlich eine ganze Menge Kirchen. In den kafenía und Tavernen ist alles auf Einheimische ausgelegt. Wenn du mit einem Taxi hochfährst und dann zum Hafen herunterläufst, brauchst du etwa zwei Stunden. Zieh am besten Turnschuhe an, mit Flip-Flops kommst du ins Rutschen. Ein guter Startpunkt ist die Christós-Kirche. Keine 50 m weiter liegt ein kleiner Platz. Hier kannst du in der einfachen Taverne Filarákia einen Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen, bevor du den Abstieg antrittst. Ein wenig unterhalb findest du die Kirche Osía Matróna (um 1850). An der Westseite der Kirche führt eine kleine Gasse abwärts. Folge ihr und du kommst an einem schönen Brunnen aus dem späten 19.Jh. vorbei. Weiter der Gasse folgend, gelangst du wieder zu einem kleinen Platz. Von hier aus ist Sámos bzw. Vathý bereits ausgeschildert. Verirren kannst du dich also nicht mehr. Auf dem Weg Richtung Wasser findest noch weitere Kirchen, darunter die Hauptkirche von Áno Vathý, die der Jungfrau Maria geweiht ist. Hier in der Nähe befindet sich auch die Kirche Agía Kára. Schau dir das Fresko vom Jüngsten Gericht an, bevor du die letzten Meter zum Hafen läufst.

    • © Grigorios Koulouriotis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kafeepause mit den Locals

    Während viele Touristenorte ihren historischen Kern so dermaßen herausputzen, dass du dir vorkommst wie in einem Freizeitpark, präsentiert sich Áno Vathý irgendwo zwischen authentisch und (angenehm) nachlässig. Du läufst hier durch eine andere Welt, als du sie unten am Wasser findest. Traditionelle Häuser mit Erkern, Brunnen aus vergangenen Jahrhunderten und natürlich eine ganze Menge Kirchen. In den kafenía und Tavernen ist alles auf Einheimische ausgelegt. Wenn du mit einem Taxi hochfährst und dann zum Hafen herunterläufst, brauchst du etwa zwei Stunden. Zieh am besten Turnschuhe an, mit Flip-Flops kommst du ins Rutschen. Ein guter Startpunkt ist die Christós-Kirche. Keine 50 m weiter liegt ein kleiner Platz. Hier kannst du in der einfachen Taverne Filarákia einen Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen, bevor du den Abstieg antrittst. Ein wenig unterhalb findest du die Kirche Osía Matróna (um 1850). An der Westseite der Kirche führt eine kleine Gasse abwärts. Folge ihr und du kommst an einem schönen Brunnen aus dem späten 19.Jh. vorbei. Weiter der Gasse folgend, gelangst du wieder zu einem kleinen Platz. Von hier aus ist Sámos bzw. Vathý bereits ausgeschildert. Verirren kannst du dich also nicht mehr. Auf dem Weg Richtung Wasser findest noch weitere Kirchen, darunter die Hauptkirche von Áno Vathý, die der Jungfrau Maria geweiht ist. Hier in der Nähe befindet sich auch die Kirche Agía Kára. Schau dir das Fresko vom Jüngsten Gericht an, bevor du die letzten Meter zum Hafen läufst.


  • Kloster Agía Zóni

    Architektonische Highlights

    Das hinter Zypressen und Eukalyptusbäumen versteckte Kloster Agía Zóni wirkt wie eine Festung und bezaubert durch den üppig grünen Innenhof. In der Klosterkirche aus dem 18.Jh. trägt die Ikonostase auch figürliche Holzschnitzereien.

    Das hinter Zypressen und Eukalyptusbäumen versteckte Kloster Agía Zóni wirkt wie eine Festung und bezaubert durch den üppig grünen Innenhof. In der Klosterkirche aus dem 18.Jh. trägt die Ikonostase auch figürliche Holzschnitzereien.


  • Flammarí-Hochebene

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Dem Himmel so nah

    Du musst nicht weit aus der Stadt fahren, um wieder das zu finden, was du auf der Insel wahrscheinlich gesucht hast: Stille und Ruhe. Die Vlamarí-Hochebene ist nur gut 3 km von Vathý entfernt. Auf einmal wanderst du auf alten, byzantinischen Wegen, vorbei an Zypressen und Eukalyptusbäumen. Besuch das Kloster Agía Zóni. Hier kommst du dir vor wie in einer Festung. Und im Innenhof kannst du dich im Schatten ausruhen. Wirf auch einen Blick in die Klosterkirche aus dem 18.Jh. Die Ikonostase trägt schöne figürliche Holzschnitzereien. Über der Hochebene ragt ein Berg auf, auf dem in 300 m Höhe das sagenumwobene Nonnenkloster Zoodóchos Pigí thront. Im Kloster lässt du das Handy besser in der Tasche, denn es herrscht striktes Fotografierverbot! Aber wenn du dich auf sakrale Musik einlassen willst, dann nimm an einem Gottesdienst in der 1786 erbauten, kleinen Kirche teil. Auch wenn das sonst nicht so dein Fall ist – der Engelsgesang der Klosterbewohnerinnen lässt niemanden kalt. Für die Anfahrt über die sehr schmale Straße wirst du mit grandiosen Ausblicken auf die von üppigem Grün gesäumten Strandbuchten Mourtiá (auch mit dem Auto erreichbar), Mikrí Lákka und Megáli Lákka belohnt.

    • Agía Zóni
    Insider-Tipp
    Dem Himmel so nah

    Du musst nicht weit aus der Stadt fahren, um wieder das zu finden, was du auf der Insel wahrscheinlich gesucht hast: Stille und Ruhe. Die Vlamarí-Hochebene ist nur gut 3 km von Vathý entfernt. Auf einmal wanderst du auf alten, byzantinischen Wegen, vorbei an Zypressen und Eukalyptusbäumen. Besuch das Kloster Agía Zóni. Hier kommst du dir vor wie in einer Festung. Und im Innenhof kannst du dich im Schatten ausruhen. Wirf auch einen Blick in die Klosterkirche aus dem 18.Jh. Die Ikonostase trägt schöne figürliche Holzschnitzereien. Über der Hochebene ragt ein Berg auf, auf dem in 300 m Höhe das sagenumwobene Nonnenkloster Zoodóchos Pigí thront. Im Kloster lässt du das Handy besser in der Tasche, denn es herrscht striktes Fotografierverbot! Aber wenn du dich auf sakrale Musik einlassen willst, dann nimm an einem Gottesdienst in der 1786 erbauten, kleinen Kirche teil. Auch wenn das sonst nicht so dein Fall ist – der Engelsgesang der Klosterbewohnerinnen lässt niemanden kalt. Für die Anfahrt über die sehr schmale Straße wirst du mit grandiosen Ausblicken auf die von üppigem Grün gesäumten Strandbuchten Mourtiá (auch mit dem Auto erreichbar), Mikrí Lákka und Megáli Lákka belohnt.

    • Agía Zóni

  • Káto Vathí

    Geographical
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Das heute so geschäftige Káto Vathí (Unterstadt) unten am Wasser war ursprünglich nur der Hafen des früheren Dorfs Sámos. Erst im 19.Jh. entstanden dort auch Geschäfts- und Lagerhäuser, Wohn- und Verwaltungsstadt wurde das Viertel erst im 20.Jh. Bedingt durch den Tourismus breitet sich die Unterstadt weiter am Wasser entlang aus und ihr Zentrum bildet die Platía Pythágora an der Uferstraße.

    • Sámos
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Das heute so geschäftige Káto Vathí (Unterstadt) unten am Wasser war ursprünglich nur der Hafen des früheren Dorfs Sámos. Erst im 19.Jh. entstanden dort auch Geschäfts- und Lagerhäuser, Wohn- und Verwaltungsstadt wurde das Viertel erst im 20.Jh. Bedingt durch den Tourismus breitet sich die Unterstadt weiter am Wasser entlang aus und ihr Zentrum bildet die Platía Pythágora an der Uferstraße.

    • Sámos

  • Psilí Ámmos

    Restaurants
    • international

    Auf der Terrasse dieser Taverne sitzen die Eltern direkt am Wasser und haben so immer ein Auge auf ihre Kinder.

    Auf der Terrasse dieser Taverne sitzen die Eltern direkt am Wasser und haben so immer ein Auge auf ihre Kinder.


  • Psilí Ámmos

    Strände
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Psilí Ámmos Ost ist besonders kinderfreundlich flach abfallend.

    • 831 00 Psilí Ámmos
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Psilí Ámmos Ost ist besonders kinderfreundlich flach abfallend.

    • 831 00 Psilí Ámmos

  • pythagoras statue

    Touristenattraktionen
    • © OmaPhoto, Shutterstock

    Das moderne Denkmal wurde 1988 auf der kürzeren der beiden Hafenmolen errichtet. Es trägt die Inschrift „Pythagoras der Samiote (580-496 v. Chr.)“ und zeigt den Philosophen mit einem Dreieck in der linken Hand. Zusammen mit zwei Stäben bildet seine Figur wiederum ein Dreieck. Auf Pythagoras, der lange als Begründer von Mathematik und Geometrie galt, sind die Samioten von heute zu Unrecht stolz. Er stammte zwar von der Insel, doch verließ er sie schon früh aus Opposition gegenüber dem Tyrannen Polykrates und ging nach Unteritalien. Erst dort begründete er seine Lehre und seine Schule, die ihn weltberühmt machte.

    • 831 03 Samos
    • © OmaPhoto, Shutterstock

    Das moderne Denkmal wurde 1988 auf der kürzeren der beiden Hafenmolen errichtet. Es trägt die Inschrift „Pythagoras der Samiote (580-496 v. Chr.)“ und zeigt den Philosophen mit einem Dreieck in der linken Hand. Zusammen mit zwei Stäben bildet seine Figur wiederum ein Dreieck. Auf Pythagoras, der lange als Begründer von Mathematik und Geometrie galt, sind die Samioten von heute zu Unrecht stolz. Er stammte zwar von der Insel, doch verließ er sie schon früh aus Opposition gegenüber dem Tyrannen Polykrates und ging nach Unteritalien. Erst dort begründete er seine Lehre und seine Schule, die ihn weltberühmt machte.

    • 831 03 Samos

  • Fáros

    Restaurants
    • griechisch

    Die letzte Taverne an der Uferpromenade liegt schon jenseits der östlichen Hafenmole am winzigen Rematáki Beach. Tagsüber stehen Liegestühle und Sonnenschirme am Strand, abends die Tische und Stühle des auf zwei Terrassen überm Strand modern gestylten Lokals mit besonders freundlichem und gutem Service. Die Küche wandelt traditionelle Rezepte kreativ ab, bietet als Höhepunkte geräucherte Auberginen mit Ziegenkäse, Zwiebeln, Tomaten und Paprika oder den gegrillten Kuhmilchkäse mastéllo von der Nachbarinsel Chíos. Das leichte Knoblauchpüree skordaljá ist eines der besten ganz Griechenlands.

    Die letzte Taverne an der Uferpromenade liegt schon jenseits der östlichen Hafenmole am winzigen Rematáki Beach. Tagsüber stehen Liegestühle und Sonnenschirme am Strand, abends die Tische und Stühle des auf zwei Terrassen überm Strand modern gestylten Lokals mit besonders freundlichem und gutem Service. Die Küche wandelt traditionelle Rezepte kreativ ab, bietet als Höhepunkte geräucherte Auberginen mit Ziegenkäse, Zwiebeln, Tomaten und Paprika oder den gegrillten Kuhmilchkäse mastéllo von der Nachbarinsel Chíos. Das leichte Knoblauchpüree skordaljá ist eines der besten ganz Griechenlands.


  • Remataki

    Restaurants
    • griechisch

    Zwei Terrassen stehen zur Auswahl: eine unter Tamarisken direkt am Meeresufer, eine zweite unter einem Blätterdach, in dem aus einem Dutzend Vogelbauer lautes Gezwitscher erklingt. Zu den Spezialitäten des Hauses gehören Artischockensuppe und gígantes genannte Pferdebohnen sowie Kaninchen in Rotweinsauce.

    Zwei Terrassen stehen zur Auswahl: eine unter Tamarisken direkt am Meeresufer, eine zweite unter einem Blätterdach, in dem aus einem Dutzend Vogelbauer lautes Gezwitscher erklingt. Zu den Spezialitäten des Hauses gehören Artischockensuppe und gígantes genannte Pferdebohnen sowie Kaninchen in Rotweinsauce.


  • To Thgani

    Restaurants
    • griechisch

    Kleine Taverne alten Stils an einem kleinen Platz ohne Meerblick, aber nahe dem Hafen. In dörflicher Atmosphäre bieten die Wirtsleute klassische Tavernengerichte wie das gebackene Lamm kleftikó oder gefüllte Tomaten und Paprikaschoten. Samstags gibt es Lamm oder Zicklein vom Spieß.

    Kleine Taverne alten Stils an einem kleinen Platz ohne Meerblick, aber nahe dem Hafen. In dörflicher Atmosphäre bieten die Wirtsleute klassische Tavernengerichte wie das gebackene Lamm kleftikó oder gefüllte Tomaten und Paprikaschoten. Samstags gibt es Lamm oder Zicklein vom Spieß.


  • Ef Zin

    Bars

    Abseits von Hafen und Mainstream hat sich am Rematáki Beach eine kleine Terrassenbar etabliert, in der sich die Gäste bei Rockklassikern, griechischer Musik und Jazz auch noch unterhalten können. Die Minze für den Mojito wird stets frisch geschnitten, das Weizenbier anders als sonst in Hellas vom Kellner auf Wunsch sogar ins Glas gegossen. Teelichter und farbenfrohe moderne Wandmalereien runden das geschmackvolle Bild ab.

    Abseits von Hafen und Mainstream hat sich am Rematáki Beach eine kleine Terrassenbar etabliert, in der sich die Gäste bei Rockklassikern, griechischer Musik und Jazz auch noch unterhalten können. Die Minze für den Mojito wird stets frisch geschnitten, das Weizenbier anders als sonst in Hellas vom Kellner auf Wunsch sogar ins Glas gegossen. Teelichter und farbenfrohe moderne Wandmalereien runden das geschmackvolle Bild ab.


  • Mykali

    Strände
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Der kilometerlange Kieselsteinstrand von Mykáli (nicht zu verwechseln mit dem gegenüberliegenden, zur Türkei gehörenden Kap Mykale) wird erst seit den frühen 1990er-Jahren touristisch entwickelt. Die wenigen Hotels wirken noch recht verloren und sind nur Urlaubern zu empfehlen, die auf eine Ortschaft in der Nähe keinen Wert legen. Der kleine Salzsee in ehemaligen Salinen direkt an der Straße nach Psilí Ámmos ist zwischen Oktober und März für Naturfreunde interessant. Dann sind hier meist einige Dutzend Flamingos zu Gast.

    • Mykali Beach, 831 00 Vathi
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Der kilometerlange Kieselsteinstrand von Mykáli (nicht zu verwechseln mit dem gegenüberliegenden, zur Türkei gehörenden Kap Mykale) wird erst seit den frühen 1990er-Jahren touristisch entwickelt. Die wenigen Hotels wirken noch recht verloren und sind nur Urlaubern zu empfehlen, die auf eine Ortschaft in der Nähe keinen Wert legen. Der kleine Salzsee in ehemaligen Salinen direkt an der Straße nach Psilí Ámmos ist zwischen Oktober und März für Naturfreunde interessant. Dann sind hier meist einige Dutzend Flamingos zu Gast.

    • Mykali Beach, 831 00 Vathi

  • the chickens

    Restaurants
    • regional

    Spezialität der traditionsreichen Taverne an der Straße nach Áno Vathý sind gegrillte Hühnchen. Sie bekommen hier aber auch Salate, Gemüse- und Fleischgerichte zu angemessenen Preisen.

    Spezialität der traditionsreichen Taverne an der Straße nach Áno Vathý sind gegrillte Hühnchen. Sie bekommen hier aber auch Salate, Gemüse- und Fleischgerichte zu angemessenen Preisen.


  • Kerveli

    Strände
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Eingebettet in grüne Hügel liegt das 100 m lange Kieselsteinband der Kervéli-Bucht direkt der Türkei gegenüber. Große Tamarisken spenden der Hälfte des Strandes angenehmen Schatten. An dem Hang dahinter liegt ganz ruhig inmitten von Olivenbäumen und Zypressen das auch architektonisch ansprechende Hotel Kervéli Village mit Pool und Tennisplatz.

    • Kerveli Beach, 82310 Charavagi
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Eingebettet in grüne Hügel liegt das 100 m lange Kieselsteinband der Kervéli-Bucht direkt der Türkei gegenüber. Große Tamarisken spenden der Hälfte des Strandes angenehmen Schatten. An dem Hang dahinter liegt ganz ruhig inmitten von Olivenbäumen und Zypressen das auch architektonisch ansprechende Hotel Kervéli Village mit Pool und Tennisplatz.

    • Kerveli Beach, 82310 Charavagi

  • Klima Beach

    Strände
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Klíma liegt buchstäblich am Ende der samiotischen Welt, die Straße hierher ist eine Sackgasse. Die Türkei ist zum Greifen nah, am 300 m langen Kieselsteinstrand stehen auf einer Strandhälfte etwa 60-80 Liegen, der andere Teil ist liegenfrei. Zwei Tavernen und eine Pizzeria sorgen für Ihr leibliches Wohl, wohnen kannst du in den Studios Klíma Paradise fast direkt am Strand. Besonders schön sind die Morgen- und Abendstunden, wenn die Tagesbesucher das Örtchen wieder verlassen haben. Zufahrt kurz vor Possidónio ausgeschildert.

    • 831 00 Klima
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Klíma liegt buchstäblich am Ende der samiotischen Welt, die Straße hierher ist eine Sackgasse. Die Türkei ist zum Greifen nah, am 300 m langen Kieselsteinstrand stehen auf einer Strandhälfte etwa 60-80 Liegen, der andere Teil ist liegenfrei. Zwei Tavernen und eine Pizzeria sorgen für Ihr leibliches Wohl, wohnen kannst du in den Studios Klíma Paradise fast direkt am Strand. Besonders schön sind die Morgen- und Abendstunden, wenn die Tagesbesucher das Örtchen wieder verlassen haben. Zufahrt kurz vor Possidónio ausgeschildert.

    • 831 00 Klima

  • Giánnis Loulourgás

    Sonstige Läden

    Wenn es um Öffnungszeiten geht, ist Giánnis ein typischer Grieche. Er ist im Laden, wann es ihm passt. Wenn du ihn vorfindest, kannst du traditionelle Musikinstrumente wie Bouzoúki oder den Baglamás kaufen – und sogar in seinen Kursen lernen, wie sie zu spielen sind. Vielleicht siehst du Giánnis abends auch selbst musizieren.

    • Odós Metamorfóseos, Pythagório

    Wenn es um Öffnungszeiten geht, ist Giánnis ein typischer Grieche. Er ist im Laden, wann es ihm passt. Wenn du ihn vorfindest, kannst du traditionelle Musikinstrumente wie Bouzoúki oder den Baglamás kaufen – und sogar in seinen Kursen lernen, wie sie zu spielen sind. Vielleicht siehst du Giánnis abends auch selbst musizieren.

    • Odós Metamorfóseos, Pythagório

  • Vathy

    Geographical
    • © Takis Bks, Shutterstock

    Vathý, auch Sámos-Stadt (8250 Ew.) genannt, ist nicht gerade Rio, aber wächst so langsam aber sicher in seine Rolle als Inselhauptstadt hinein. Du kannst an der langen Uferpromenade entlangspazieren oder in der autofreien Fußgängerzone shoppen.

    • © Takis Bks, Shutterstock

    Vathý, auch Sámos-Stadt (8250 Ew.) genannt, ist nicht gerade Rio, aber wächst so langsam aber sicher in seine Rolle als Inselhauptstadt hinein. Du kannst an der langen Uferpromenade entlangspazieren oder in der autofreien Fußgängerzone shoppen.


  • Solon Wine Bar Delicatessen

    Bars

    Abwechslung gefällig? Dann ist dieses Restaurant mit einer Mischung aus mediterraner und asiatischer Küche, einer exzellenten Weinkarte und guten Drinks vielleicht das Richtige für dich, egal, ob du dich für Sushi, Thunfischtartar oder Steak entscheidest. Stilvolles Ambiente und aufmerksamer Service runden das kulinarische Erlebnis ab.

    Abwechslung gefällig? Dann ist dieses Restaurant mit einer Mischung aus mediterraner und asiatischer Küche, einer exzellenten Weinkarte und guten Drinks vielleicht das Richtige für dich, egal, ob du dich für Sushi, Thunfischtartar oder Steak entscheidest. Stilvolles Ambiente und aufmerksamer Service runden das kulinarische Erlebnis ab.


  • Paleokastro

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock

    In das rund 500-Einwohner zählende Dorf Paleókastro kommen die Samioten vor allem, um zu essen.

    • 831 00 Paleokastro
    • © trabantos, Shutterstock

    In das rund 500-Einwohner zählende Dorf Paleókastro kommen die Samioten vor allem, um zu essen.

    • 831 00 Paleokastro