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  • Abenteuer Erzberg

    Touristenattraktionen
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH

    Bei einem Besuch im Abenteuer Erzberg erlebst du das Geschehen im aktiven Bergwerk hautnah. In einem aufgelassenen Stollen kommst du darüber hinaus auch unter Tage. Spektakulär ist die Fahrt mit dem Hauly, einem 1.217 PS starken Schwerlastkraftwagen, mit dem du über den Tagebau bretterst und den echten Bergmännern bei ihrer Arbeit auf die Finger siehst – jeden Donnerstag kannst du dabei außerdem eine echte Sprengung miterleben.

    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
    • © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH

    Bei einem Besuch im Abenteuer Erzberg erlebst du das Geschehen im aktiven Bergwerk hautnah. In einem aufgelassenen Stollen kommst du darüber hinaus auch unter Tage. Spektakulär ist die Fahrt mit dem Hauly, einem 1.217 PS starken Schwerlastkraftwagen, mit dem du über den Tagebau bretterst und den echten Bergmännern bei ihrer Arbeit auf die Finger siehst – jeden Donnerstag kannst du dabei außerdem eine echte Sprengung miterleben.


  • Mariazell

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    • © Renata Sedmakova, Shutterstock

    Am Anfang (1157) stand eine kleine Zelle, die ein Benediktinermönch seiner geliebten Marienstatue zum Dank für ein Wunder gebaut hatte – daher auch der Name. Zum Pilgerziel aber wurde Mariazell, als Kaiser Ferdinand III. die Gottesmutter im Jahr 1647 zur Patronin Österreichs ausrief und Mariazell zur Hauswallfahrt der Habsburger und zum Reichsheiligtum er-nannte. Damals wurde die Kirche modernisiert und erhielt ihr heutiges Aussehen mit den beiden barocken Türmen zu beiden Seiten des gotischen Mittelturms. Mariazell ist der wichtigste Wallfahrtsort Österreichs, die Pilger kommen aus allen Himmelsrichtungen zu Fuß. In der Gnadenkapelle ist die kleine hölzerne, mit einem Prachtgewand bekleidete Marienstatue untergebracht, die in der Volksfrömmigkeit eine große Rolle spielt. Im Ort rund um die Basilika kannst du dich mit Met, Bitterlikör, Lebkuchen, Wachskerzen und Holzschnitzereien eindecken.

    • © Renata Sedmakova, Shutterstock

    Am Anfang (1157) stand eine kleine Zelle, die ein Benediktinermönch seiner geliebten Marienstatue zum Dank für ein Wunder gebaut hatte – daher auch der Name. Zum Pilgerziel aber wurde Mariazell, als Kaiser Ferdinand III. die Gottesmutter im Jahr 1647 zur Patronin Österreichs ausrief und Mariazell zur Hauswallfahrt der Habsburger und zum Reichsheiligtum er-nannte. Damals wurde die Kirche modernisiert und erhielt ihr heutiges Aussehen mit den beiden barocken Türmen zu beiden Seiten des gotischen Mittelturms. Mariazell ist der wichtigste Wallfahrtsort Österreichs, die Pilger kommen aus allen Himmelsrichtungen zu Fuß. In der Gnadenkapelle ist die kleine hölzerne, mit einem Prachtgewand bekleidete Marienstatue untergebracht, die in der Volksfrömmigkeit eine große Rolle spielt. Im Ort rund um die Basilika kannst du dich mit Met, Bitterlikör, Lebkuchen, Wachskerzen und Holzschnitzereien eindecken.


  • Leoben

    Geographical
    • © alexdrim, Shutterstock

    Der Schwammerlturm ist das einzig erhaltene Stadttor. Der Name bezieht sich auf die pilzförmige Haube des Turms, die er nach einem Erdbeben 1794 erhielt. Eine schnurgerade Straße führt am Turm und am Stadttheater vorbei zum beeindruckenden Marktplatz. Kunstgeschichtlich interessant sind die Pestsäule (1717), der Engelsbrunnen (1794) und der Bergmannsbrunnen (1799), der einen Bergknappen in maximilianischer Tracht darstellt. Von den Häusern am Hauptplatz ist speziell das Hacklhaus mit seinen prachtvollen Barockverzierungen beachtenswert.

    • © alexdrim, Shutterstock

    Der Schwammerlturm ist das einzig erhaltene Stadttor. Der Name bezieht sich auf die pilzförmige Haube des Turms, die er nach einem Erdbeben 1794 erhielt. Eine schnurgerade Straße führt am Turm und am Stadttheater vorbei zum beeindruckenden Marktplatz. Kunstgeschichtlich interessant sind die Pestsäule (1717), der Engelsbrunnen (1794) und der Bergmannsbrunnen (1799), der einen Bergknappen in maximilianischer Tracht darstellt. Von den Häusern am Hauptplatz ist speziell das Hacklhaus mit seinen prachtvollen Barockverzierungen beachtenswert.


  • Semmeringbahn

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Über 150 Jahre ist die Semmeringbahn alt. 1854 wurde sie als erste Gebirgsbahn Europas eröffnet. Ihre 41 km lange Strecke führt von Gloggnitz nach Mürzzuschlag und muss dazu den Semmering überwinden den Gebirgspass, der Niederösterreich von der Steiermark trennt. Die Bahn durchquert auf ihrer Fahrt 14 Tunnel, passiert 16 teilweise zweistöckige Viadukte und überwindet Steigungen von bis zu 25 Prozent: eine meisterliche Ingenieursleistung, die 1998 mit dem Weltkulturerbetitel der Unesco gewürdigt wurde. Eine Fahrt mit der Semmeringbahn ist heute noch möglich. Sie führt durch eine faszinierende Landschaft und vorbei an prachtvollen Villen und vielen historischen Gebäuden wie dem Schloss Gloggnitz. Alternativ können Sie die Strecke aber auch zu Fuß erkunden. Dazu fahren Sie mit der Bahn von Mürzzuschlag bis zum Bahnhof Semmering auf 896 m und wandern von dort aus zurück. Der Bahnwanderweg führt Sie gemütlich und meist bergab nach Mürzzuschlag, Panoramaausblicke auf die Landschaft und Bahnstrecke inklusive.

    • © trabantos, Shutterstock

    Über 150 Jahre ist die Semmeringbahn alt. 1854 wurde sie als erste Gebirgsbahn Europas eröffnet. Ihre 41 km lange Strecke führt von Gloggnitz nach Mürzzuschlag und muss dazu den Semmering überwinden den Gebirgspass, der Niederösterreich von der Steiermark trennt. Die Bahn durchquert auf ihrer Fahrt 14 Tunnel, passiert 16 teilweise zweistöckige Viadukte und überwindet Steigungen von bis zu 25 Prozent: eine meisterliche Ingenieursleistung, die 1998 mit dem Weltkulturerbetitel der Unesco gewürdigt wurde. Eine Fahrt mit der Semmeringbahn ist heute noch möglich. Sie führt durch eine faszinierende Landschaft und vorbei an prachtvollen Villen und vielen historischen Gebäuden wie dem Schloss Gloggnitz. Alternativ können Sie die Strecke aber auch zu Fuß erkunden. Dazu fahren Sie mit der Bahn von Mürzzuschlag bis zum Bahnhof Semmering auf 896 m und wandern von dort aus zurück. Der Bahnwanderweg führt Sie gemütlich und meist bergab nach Mürzzuschlag, Panoramaausblicke auf die Landschaft und Bahnstrecke inklusive.