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Mur- & Mürzta Must Sees




Touristenattraktionen
Geographical
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Abenteuer Erzberg
Touristenattraktionen © Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
© Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
Bei einem Besuch im Abenteuer Erzberg erlebst du das Geschehen im aktiven Bergwerk hautnah. In einem aufgelassenen Stollen kommst du darüber hinaus auch unter Tage. Spektakulär ist die Fahrt mit dem Hauly, einem 1.217 PS starken Schwerlastkraftwagen, mit dem du über den Tagebau bretterst und den echten Bergmännern bei ihrer Arbeit auf die Finger siehst – jeden Donnerstag kannst du dabei außerdem eine echte Sprengung miterleben.
- Erzberg 1, 8790 Eisenerz
- http://www.abenteuer-erzberg.at/
- +43 3848 3200
© Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
© Harald Tauderer, VA Erzberg GmbH
Bei einem Besuch im Abenteuer Erzberg erlebst du das Geschehen im aktiven Bergwerk hautnah. In einem aufgelassenen Stollen kommst du darüber hinaus auch unter Tage. Spektakulär ist die Fahrt mit dem Hauly, einem 1.217 PS starken Schwerlastkraftwagen, mit dem du über den Tagebau bretterst und den echten Bergmännern bei ihrer Arbeit auf die Finger siehst – jeden Donnerstag kannst du dabei außerdem eine echte Sprengung miterleben.
- Erzberg 1, 8790 Eisenerz
- http://www.abenteuer-erzberg.at/
- +43 3848 3200
Mariazell
Geographical © Renata Sedmakova, Shutterstock
Am Anfang (1157) stand eine kleine Zelle, die ein Benediktinermönch seiner geliebten Marienstatue zum Dank für ein Wunder gebaut hatte – daher auch der Name. Zum Pilgerziel aber wurde Mariazell, als Kaiser Ferdinand III. die Gottesmutter im Jahr 1647 zur Patronin Österreichs ausrief und Mariazell zur Hauswallfahrt der Habsburger und zum Reichsheiligtum er-nannte. Damals wurde die Kirche modernisiert und erhielt ihr heutiges Aussehen mit den beiden barocken Türmen zu beiden Seiten des gotischen Mittelturms. Mariazell ist der wichtigste Wallfahrtsort Österreichs, die Pilger kommen aus allen Himmelsrichtungen zu Fuß. In der Gnadenkapelle ist die kleine hölzerne, mit einem Prachtgewand bekleidete Marienstatue untergebracht, die in der Volksfrömmigkeit eine große Rolle spielt. Im Ort rund um die Basilika kannst du dich mit Met, Bitterlikör, Lebkuchen, Wachskerzen und Holzschnitzereien eindecken.
- 8630 Mariazell
- http://www.stadt-mariazell.at/
© Renata Sedmakova, Shutterstock
Am Anfang (1157) stand eine kleine Zelle, die ein Benediktinermönch seiner geliebten Marienstatue zum Dank für ein Wunder gebaut hatte – daher auch der Name. Zum Pilgerziel aber wurde Mariazell, als Kaiser Ferdinand III. die Gottesmutter im Jahr 1647 zur Patronin Österreichs ausrief und Mariazell zur Hauswallfahrt der Habsburger und zum Reichsheiligtum er-nannte. Damals wurde die Kirche modernisiert und erhielt ihr heutiges Aussehen mit den beiden barocken Türmen zu beiden Seiten des gotischen Mittelturms. Mariazell ist der wichtigste Wallfahrtsort Österreichs, die Pilger kommen aus allen Himmelsrichtungen zu Fuß. In der Gnadenkapelle ist die kleine hölzerne, mit einem Prachtgewand bekleidete Marienstatue untergebracht, die in der Volksfrömmigkeit eine große Rolle spielt. Im Ort rund um die Basilika kannst du dich mit Met, Bitterlikör, Lebkuchen, Wachskerzen und Holzschnitzereien eindecken.
- 8630 Mariazell
- http://www.stadt-mariazell.at/
Leoben
Geographical © alexdrim, Shutterstock
Der Schwammerlturm ist das einzig erhaltene Stadttor. Der Name bezieht sich auf die pilzförmige Haube des Turms, die er nach einem Erdbeben 1794 erhielt. Eine schnurgerade Straße führt am Turm und am Stadttheater vorbei zum beeindruckenden Marktplatz. Kunstgeschichtlich interessant sind die Pestsäule (1717), der Engelsbrunnen (1794) und der Bergmannsbrunnen (1799), der einen Bergknappen in maximilianischer Tracht darstellt. Von den Häusern am Hauptplatz ist speziell das Hacklhaus mit seinen prachtvollen Barockverzierungen beachtenswert.
- 8700 Leoben
- http://www.leoben.at/
- office@leoben.cc
© alexdrim, Shutterstock
Der Schwammerlturm ist das einzig erhaltene Stadttor. Der Name bezieht sich auf die pilzförmige Haube des Turms, die er nach einem Erdbeben 1794 erhielt. Eine schnurgerade Straße führt am Turm und am Stadttheater vorbei zum beeindruckenden Marktplatz. Kunstgeschichtlich interessant sind die Pestsäule (1717), der Engelsbrunnen (1794) und der Bergmannsbrunnen (1799), der einen Bergknappen in maximilianischer Tracht darstellt. Von den Häusern am Hauptplatz ist speziell das Hacklhaus mit seinen prachtvollen Barockverzierungen beachtenswert.
- 8700 Leoben
- http://www.leoben.at/
- office@leoben.cc
Semmeringbahn
Touristenattraktionen © trabantos, Shutterstock
Über 150 Jahre ist die Semmeringbahn alt. 1854 wurde sie als erste Gebirgsbahn Europas eröffnet. Ihre 41 km lange Strecke führt von Gloggnitz nach Mürzzuschlag und muss dazu den Semmering überwinden den Gebirgspass, der Niederösterreich von der Steiermark trennt. Die Bahn durchquert auf ihrer Fahrt 14 Tunnel, passiert 16 teilweise zweistöckige Viadukte und überwindet Steigungen von bis zu 25 Prozent: eine meisterliche Ingenieursleistung, die 1998 mit dem Weltkulturerbetitel der Unesco gewürdigt wurde. Eine Fahrt mit der Semmeringbahn ist heute noch möglich. Sie führt durch eine faszinierende Landschaft und vorbei an prachtvollen Villen und vielen historischen Gebäuden wie dem Schloss Gloggnitz. Alternativ können Sie die Strecke aber auch zu Fuß erkunden. Dazu fahren Sie mit der Bahn von Mürzzuschlag bis zum Bahnhof Semmering auf 896 m und wandern von dort aus zurück. Der Bahnwanderweg führt Sie gemütlich und meist bergab nach Mürzzuschlag, Panoramaausblicke auf die Landschaft und Bahnstrecke inklusive.
- 8680 Mürzzuschlag
- http://semmering.at/
- +43 2664 20025
© trabantos, Shutterstock
Über 150 Jahre ist die Semmeringbahn alt. 1854 wurde sie als erste Gebirgsbahn Europas eröffnet. Ihre 41 km lange Strecke führt von Gloggnitz nach Mürzzuschlag und muss dazu den Semmering überwinden den Gebirgspass, der Niederösterreich von der Steiermark trennt. Die Bahn durchquert auf ihrer Fahrt 14 Tunnel, passiert 16 teilweise zweistöckige Viadukte und überwindet Steigungen von bis zu 25 Prozent: eine meisterliche Ingenieursleistung, die 1998 mit dem Weltkulturerbetitel der Unesco gewürdigt wurde. Eine Fahrt mit der Semmeringbahn ist heute noch möglich. Sie führt durch eine faszinierende Landschaft und vorbei an prachtvollen Villen und vielen historischen Gebäuden wie dem Schloss Gloggnitz. Alternativ können Sie die Strecke aber auch zu Fuß erkunden. Dazu fahren Sie mit der Bahn von Mürzzuschlag bis zum Bahnhof Semmering auf 896 m und wandern von dort aus zurück. Der Bahnwanderweg führt Sie gemütlich und meist bergab nach Mürzzuschlag, Panoramaausblicke auf die Landschaft und Bahnstrecke inklusive.
- 8680 Mürzzuschlag
- http://semmering.at/
- +43 2664 20025