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Rock of Cashel
Landschaftliche Highlights
Cashel
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Ring of Kerry
Touristenattraktionen
County Kerry
Cliffs of Moher
Landschaftliche Highlights
Liscannor
Cliffs of Moher
Burren
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Kilfenora
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Skellig Michael
Landschaftliche Highlights
Skellig Michael
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Kinsale
Geographical
Kinsale
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Youghal
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Cork City Market
Märkte und Flohmärkte
Cork
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Blarney Castle
Architektonische Highlights
Blarney
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Muckross House
Architektonische Highlights
Killarney
Muckross House
Carrick-on-Suir
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Cashel
Geographical
Cashel

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights


  • Rock of Cashel

    Landschaftliche Highlights
    • Rock of Cashel© Glow Images

    Die größte Sehenswürdigkeit des Städtchens Cashel ist der mächtige Rock of Cashel. Bereits die Kelten verehrten den Felsen, auf dem eine Kathedrale (13.Jh.), eine Kapelle und ein Rundturm errichtet wurden. Der Legende nach soll St Patrick hier mit einem Kleeblatt die Dreieinigkeit erklärt haben - die Geburtsstunde des irischen Emblems.

    • Rock of Cashel© Glow Images

    Die größte Sehenswürdigkeit des Städtchens Cashel ist der mächtige Rock of Cashel. Bereits die Kelten verehrten den Felsen, auf dem eine Kathedrale (13.Jh.), eine Kapelle und ein Rundturm errichtet wurden. Der Legende nach soll St Patrick hier mit einem Kleeblatt die Dreieinigkeit erklärt haben - die Geburtsstunde des irischen Emblems.


  • Ring of Kerry

    Touristenattraktionen
    • © Björn Alberts, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Immer schön im Uhrzeigersinn

    Ring of Kerry heißt der schönste und berühmteste Teil des Wild Atlantic Way, eine einzigartige – leider stark befahrene – Küsten- und Panoramastraße, die auf 179 km um die Iveragh-Halbinsel führt. Verrückt, die legendäre Ring-of-Kerry-Straße ist so eng, dass Busse sie nur in einer Richtung (entgegen dem Uhrzeigersinn) befahren dürfen. Also schwimmst du gegen den Strom, sodass dir die Busse entgegenkommen. Slow-Travel-Fans planen zwei, drei Tage für den Trip ein, eine Tagestour ist aber auch gut machbar. Phantastische Blicke über die Dingle Bay ergeben sich auf der Strecke von Glenbeigh nach Cahersiveen. Im südlichen Abschnitt der Ringstraße liegt an der Kenmare Bay das hübsche Städtchen Kenmare (2500 Ew.), mit teilweise aufwendig dekorierten Kalksteinhäusern, (Fisch-) Restaurants und Kunsthandwerksgeschäften. Pause gefällig? An der Südküste der Halbinsel liegt Sneem: Vor den netten Restaurants und Pubs schmeckt ein Cider in der Sonne noch mal so gut. Und in Erinnerung bleibt der Ort, wenn du im Parknasilla Resort auf einen Tee oder ein Pint in der Doolittle Bar einkehrst: Romantik pur! Abstecher vom Ring: Von Portmagee aus führt eine Brücke nach Valentia Island. Hier wachsen riesige Fuchsien, Rhododendren und Brombeersträucher, dazwischen liegen weite Ebenen. Einen verschlafenen Eindruck macht Knightstown, die größte Stadt der Insel und Ausgangspunkt für Angelund Tauchtouren. Auf dem Festland ist Waterville ein Anglerparadies. Wanderwege führen um den Lough Currane und in die Berge dahinter. Vom Fischerort Glenbeigh, 12 km westlich von Killorglin, führen viele Trekking- und Wanderrouten über die Macgillycuddy’s Reeks und um den Caragh Lake. Eine schöne Tour ist die von Seefin nach Drung Hil: Es geht durch eine Seen- und Hügellandschaft mit Panorama- und Meerblick. Strandleben herrscht im Sommer am Rossbeigh Beach – du findest 3 km schönsten Naturstrand, der an ein Dünengebiet anschließt. Wer vom Ring of Kerry direkt zu den Cliffs of Moher weiterfahren möchte, nimmt die Autofähre von Tarbert nach Killimer.

    • © Björn Alberts, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Immer schön im Uhrzeigersinn

    Ring of Kerry heißt der schönste und berühmteste Teil des Wild Atlantic Way, eine einzigartige – leider stark befahrene – Küsten- und Panoramastraße, die auf 179 km um die Iveragh-Halbinsel führt. Verrückt, die legendäre Ring-of-Kerry-Straße ist so eng, dass Busse sie nur in einer Richtung (entgegen dem Uhrzeigersinn) befahren dürfen. Also schwimmst du gegen den Strom, sodass dir die Busse entgegenkommen. Slow-Travel-Fans planen zwei, drei Tage für den Trip ein, eine Tagestour ist aber auch gut machbar. Phantastische Blicke über die Dingle Bay ergeben sich auf der Strecke von Glenbeigh nach Cahersiveen. Im südlichen Abschnitt der Ringstraße liegt an der Kenmare Bay das hübsche Städtchen Kenmare (2500 Ew.), mit teilweise aufwendig dekorierten Kalksteinhäusern, (Fisch-) Restaurants und Kunsthandwerksgeschäften. Pause gefällig? An der Südküste der Halbinsel liegt Sneem: Vor den netten Restaurants und Pubs schmeckt ein Cider in der Sonne noch mal so gut. Und in Erinnerung bleibt der Ort, wenn du im Parknasilla Resort auf einen Tee oder ein Pint in der Doolittle Bar einkehrst: Romantik pur! Abstecher vom Ring: Von Portmagee aus führt eine Brücke nach Valentia Island. Hier wachsen riesige Fuchsien, Rhododendren und Brombeersträucher, dazwischen liegen weite Ebenen. Einen verschlafenen Eindruck macht Knightstown, die größte Stadt der Insel und Ausgangspunkt für Angelund Tauchtouren. Auf dem Festland ist Waterville ein Anglerparadies. Wanderwege führen um den Lough Currane und in die Berge dahinter. Vom Fischerort Glenbeigh, 12 km westlich von Killorglin, führen viele Trekking- und Wanderrouten über die Macgillycuddy’s Reeks und um den Caragh Lake. Eine schöne Tour ist die von Seefin nach Drung Hil: Es geht durch eine Seen- und Hügellandschaft mit Panorama- und Meerblick. Strandleben herrscht im Sommer am Rossbeigh Beach – du findest 3 km schönsten Naturstrand, der an ein Dünengebiet anschließt. Wer vom Ring of Kerry direkt zu den Cliffs of Moher weiterfahren möchte, nimmt die Autofähre von Tarbert nach Killimer.


  • Cliffs of Moher

    Landschaftliche Highlights
    • Cliffs of Moher© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Über 8 km erstrecken sich die bis zu 214 m hohen, spektakulären Steilklippen von Moher. An vielen Stellen ragen sie beinahe senkrecht aus dem Atlantik. Die Cliffs of Moher sind Lebensraum für riesige Vogelkolonien. Bei einer Bootstour kann man einen Blick vom Wasser auf die Cliffs und ihre Vogelwelt werfen.

    • Cliffs of Moher© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Über 8 km erstrecken sich die bis zu 214 m hohen, spektakulären Steilklippen von Moher. An vielen Stellen ragen sie beinahe senkrecht aus dem Atlantik. Die Cliffs of Moher sind Lebensraum für riesige Vogelkolonien. Bei einer Bootstour kann man einen Blick vom Wasser auf die Cliffs und ihre Vogelwelt werfen.


  • Burren

    Landschaftliche Highlights
    • Burren© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Königreich für den Krieger

    Irlands „Mondlandschaft“, karg, öde und doch bezaubernd schön, steckt voller Überraschungen: Im Nordwesten des County Clare und südlich der Galway Bay liegt der Burren, eine mehr als 250 km² große Karstlandschaft, manchmal mit einer Mondlandschaft verglichen. Hier wachsen arktische und alpine Pflanzen, im Frühjahr kannst du sogar winzige blühende Orchideen entdecken. Inmitten des Burren liegt auch Aillwee Cave, ein unterirdisches Labyrinth aus Höhlen und Flüssen mit Stalaktiten. Neben der Höhle kannst du das Burren Birds of Prey Centre besuchen, eine Vogelaufzuchtstation für Falken, Adler und andere Raubvögel. An eine frühe Epoche, als der Burren noch bewohnt war, erinnern Ringforts (Ringwälle aus Stein oder Erde) und Dolmen (große Steintische), wie der Poulnabrone Dolmen, die scheinbar unmotiviert im Nichts auftauchen. Im Dorf Kilfenora ist das Burren Centre mit Ausstellungen und audiovisueller Präsentation sehenswert, wenn die Wanderung wegen schlechten Wetters abgekürzt werden muss. Den Sonnengruß und andere Yoga-Übungen kannst du kaum irgendwo so gut üben wie im Burren Yoga Centre. Immer wieder sind Yogalehrer aus aller Welt zu Gast.

    • Burren© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Königreich für den Krieger

    Irlands „Mondlandschaft“, karg, öde und doch bezaubernd schön, steckt voller Überraschungen: Im Nordwesten des County Clare und südlich der Galway Bay liegt der Burren, eine mehr als 250 km² große Karstlandschaft, manchmal mit einer Mondlandschaft verglichen. Hier wachsen arktische und alpine Pflanzen, im Frühjahr kannst du sogar winzige blühende Orchideen entdecken. Inmitten des Burren liegt auch Aillwee Cave, ein unterirdisches Labyrinth aus Höhlen und Flüssen mit Stalaktiten. Neben der Höhle kannst du das Burren Birds of Prey Centre besuchen, eine Vogelaufzuchtstation für Falken, Adler und andere Raubvögel. An eine frühe Epoche, als der Burren noch bewohnt war, erinnern Ringforts (Ringwälle aus Stein oder Erde) und Dolmen (große Steintische), wie der Poulnabrone Dolmen, die scheinbar unmotiviert im Nichts auftauchen. Im Dorf Kilfenora ist das Burren Centre mit Ausstellungen und audiovisueller Präsentation sehenswert, wenn die Wanderung wegen schlechten Wetters abgekürzt werden muss. Den Sonnengruß und andere Yoga-Übungen kannst du kaum irgendwo so gut üben wie im Burren Yoga Centre. Immer wieder sind Yogalehrer aus aller Welt zu Gast.


  • Skellig Michael

    Landschaftliche Highlights
    • Skellig Michael© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    • © Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Atemlos am Atlantik

    12 km vor der Küste ragt Skellig Michael (auch Great Skellig) steil aus dem Meer, Star-Wars-Fans als Inselplanet Ahch-To und Rückzugsort von Luke Skywalker bekannt. Auf der Spitze der schwer zugänglichen Insel thront eine im 8.Jh. begründete Klostersiedlung, einst in ununterbrochener Folge sechs Jahrhunderte lang von Mönchen bewohnt, heute Unesco-Welterbe. Das kann dir schon die Luft rauben: Über 670 Stufen geht es steil hinauf zur Klosterruine auf dem Gipfel, der Ausblick ist unbeschreiblich. Nebenan liegt Little Skellig, ein Felseninselchen, das nicht betreten werden darf, denn hier lebt die größte Basstölpelkolonie der Welt. Zwischen dem Festland und Skellig Michael pendeln Boote (wetterabhängig), Little Skellig wird ohne Stopp umfahren. Die Bootstouren starten in Portmagee.

    • Skellig Michael© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    • © Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Atemlos am Atlantik

    12 km vor der Küste ragt Skellig Michael (auch Great Skellig) steil aus dem Meer, Star-Wars-Fans als Inselplanet Ahch-To und Rückzugsort von Luke Skywalker bekannt. Auf der Spitze der schwer zugänglichen Insel thront eine im 8.Jh. begründete Klostersiedlung, einst in ununterbrochener Folge sechs Jahrhunderte lang von Mönchen bewohnt, heute Unesco-Welterbe. Das kann dir schon die Luft rauben: Über 670 Stufen geht es steil hinauf zur Klosterruine auf dem Gipfel, der Ausblick ist unbeschreiblich. Nebenan liegt Little Skellig, ein Felseninselchen, das nicht betreten werden darf, denn hier lebt die größte Basstölpelkolonie der Welt. Zwischen dem Festland und Skellig Michael pendeln Boote (wetterabhängig), Little Skellig wird ohne Stopp umfahren. Die Bootstouren starten in Portmagee.


  • Kinsale

    Geographical
    • Kinsale© MAIRDUMONT

    Der farbenfrohe Ort gehört zu den bei Touristen beliebtesten Städten. Nicht nur, weil er voller guter Restaurants, Bars und Läden ist, sondern auch, wegen der historischen Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Desmond Castle mit dem Internationalen Weinmuseum oder dem Museum im Old Court House.

    • Kinsale© MAIRDUMONT

    Der farbenfrohe Ort gehört zu den bei Touristen beliebtesten Städten. Nicht nur, weil er voller guter Restaurants, Bars und Läden ist, sondern auch, wegen der historischen Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Desmond Castle mit dem Internationalen Weinmuseum oder dem Museum im Old Court House.


  • Youghal

    Geographical
    • © Ingram Publishing, Thinkstock

    Youghal liegt an der Grenze zum County Waterford und zählt noch zur "irischen Riviera". Und das zu Recht, denkt man an die langen, schönen Sandstrände. In der Stadt gibt es noch einige mittelalterliche Bauten, hauptsächlich ist sie jedoch Ferienort für jene, die Strand und Nachtleben schätzen.

    • © Ingram Publishing, Thinkstock

    Youghal liegt an der Grenze zum County Waterford und zählt noch zur "irischen Riviera". Und das zu Recht, denkt man an die langen, schönen Sandstrände. In der Stadt gibt es noch einige mittelalterliche Bauten, hauptsächlich ist sie jedoch Ferienort für jene, die Strand und Nachtleben schätzen.


  • Cork City Market

    Märkte und Flohmärkte
    • Cork City Market© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Der attraktive, 1786 erbaute Marktkomplex in der Innenstadt wird wegen seiner Architektur mit Bögen, Brunnen und Galerien auch English Market genannt. Gemüse und Obst stammen aus biologischem Anbau, Geflügel und Fleisch von Biobauernhöfen. Daneben bekommen man täglich frischen Lachs, Langusten und Hummer sowie alle Sorten regionaltypischer Fische und ein vielfältiges Muschelangebot.

    • Cork City Market© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Der attraktive, 1786 erbaute Marktkomplex in der Innenstadt wird wegen seiner Architektur mit Bögen, Brunnen und Galerien auch English Market genannt. Gemüse und Obst stammen aus biologischem Anbau, Geflügel und Fleisch von Biobauernhöfen. Daneben bekommen man täglich frischen Lachs, Langusten und Hummer sowie alle Sorten regionaltypischer Fische und ein vielfältiges Muschelangebot.


  • Blarney Castle

    Architektonische Highlights
    • Blarney Castle© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Den Stein küssen!

    In einem Park thront die von Cormac Láidir MacCarthy (wieder) errichtete Trutzburg aus dem Jahr 1446.Ausgeschilderte Wege führen durch das Gelände, etwa zum Arboretum mit mächtigen, Jahrhunderte alten Bäumen, dem Fern Garden mit Farnen wie in einem Märchenwald oder dem Rock Close mit Steinformationen, die nicht nur für esoterisch angehauchte Besucher eine mythische Bedeutung ausstrahlen. Absolutes Muss ist dann die Besichtigung von Blarney Castle. Das musst du dir anschauen oder besser gleich selber machen: In 29 m Höhe auf den Burgzinnen auf dem Rücken über dem Abgrund liegen und den Blarney Stone mit den Lippen berühren! Und was soll das Ganze? Der unscheinbare Stein – so der Mythos – ist ein Zauberstein, der jedem, der ihn mit den Lippen berührt, die Gabe wunderbarer Beredsamkeit verleiht – das Wort blarney bedeutet frei übersetzt auch „Geschwätz“! Keine Sorge, die Aktion ist ungefährlich, ein Gitter schützt vor dem Fall in die Tiefe, und ein Angestellter der Burgverwaltung unterstützt bei der akrobatischen Übung. Die Hygiene? Eine andere Geschichte ... Anschließend lohnt ein Spaziergang durch das hübsche Dorf Blarney, wo es so manches nette Café zu entdecken gibt und du in der restaurierten alten Fabrik Woollen Mills handgestrickte irische Wollpullover kaufen kannst.

    • Blarney Castle© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Den Stein küssen!

    In einem Park thront die von Cormac Láidir MacCarthy (wieder) errichtete Trutzburg aus dem Jahr 1446.Ausgeschilderte Wege führen durch das Gelände, etwa zum Arboretum mit mächtigen, Jahrhunderte alten Bäumen, dem Fern Garden mit Farnen wie in einem Märchenwald oder dem Rock Close mit Steinformationen, die nicht nur für esoterisch angehauchte Besucher eine mythische Bedeutung ausstrahlen. Absolutes Muss ist dann die Besichtigung von Blarney Castle. Das musst du dir anschauen oder besser gleich selber machen: In 29 m Höhe auf den Burgzinnen auf dem Rücken über dem Abgrund liegen und den Blarney Stone mit den Lippen berühren! Und was soll das Ganze? Der unscheinbare Stein – so der Mythos – ist ein Zauberstein, der jedem, der ihn mit den Lippen berührt, die Gabe wunderbarer Beredsamkeit verleiht – das Wort blarney bedeutet frei übersetzt auch „Geschwätz“! Keine Sorge, die Aktion ist ungefährlich, ein Gitter schützt vor dem Fall in die Tiefe, und ein Angestellter der Burgverwaltung unterstützt bei der akrobatischen Übung. Die Hygiene? Eine andere Geschichte ... Anschließend lohnt ein Spaziergang durch das hübsche Dorf Blarney, wo es so manches nette Café zu entdecken gibt und du in der restaurierten alten Fabrik Woollen Mills handgestrickte irische Wollpullover kaufen kannst.


  • Muckross House

    Architektonische Highlights
    • Muckross House© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Das 1843 von dem schottischen Architekten William Burn für die Familie Herbert erbaute Herrenhaus, idyllisch am Muckross Lake gelegen und im viktorianischen Stil erbaut, ist das berühmteste Manor House des Landes. 1964 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Neben Räumen, die als Volkskundemuseum und Handwerksbetriebe (Weberei, Töpferei, Schmiede) dienen, ist der Rest des Schlösschens im Stil um 1900 gehalten. Der Zugang durch den Park zum Muckross House ist das ganze Jahr über schön, zur Zeit der Rhododendrenblüte im Mai jedoch spektakulär. Das Gelände des umliegenden Killarney National Park wurde 1932 zusammen mit Muckross House dem Staat übergeben.

    • Muckross House© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Das 1843 von dem schottischen Architekten William Burn für die Familie Herbert erbaute Herrenhaus, idyllisch am Muckross Lake gelegen und im viktorianischen Stil erbaut, ist das berühmteste Manor House des Landes. 1964 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Neben Räumen, die als Volkskundemuseum und Handwerksbetriebe (Weberei, Töpferei, Schmiede) dienen, ist der Rest des Schlösschens im Stil um 1900 gehalten. Der Zugang durch den Park zum Muckross House ist das ganze Jahr über schön, zur Zeit der Rhododendrenblüte im Mai jedoch spektakulär. Das Gelände des umliegenden Killarney National Park wurde 1932 zusammen mit Muckross House dem Staat übergeben.


  • Carrick-on-Suir

    Geographical
    • © Design Pics, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bauchfreuden!

    Einfach großartig sind die Architektur und die Ausstattung des elisabethanischen Ormond Castle aus dem 16.Jh., das in einer Biegung des Suir am Rande des Marktstädtchens (5800 Ew.) liegt. Welche Königin hier leider vergeblich erwartet wurde und noch anderen Insiderklatsch kannst du dir bei einer netten, kurzweiligen Tour anhören. Komm am besten freitags! Dann kannst du dich wunderbar mit Delikatessen für ein feines Picknick eindecken: auf dem Farmer‘s Market

    • © Design Pics, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bauchfreuden!

    Einfach großartig sind die Architektur und die Ausstattung des elisabethanischen Ormond Castle aus dem 16.Jh., das in einer Biegung des Suir am Rande des Marktstädtchens (5800 Ew.) liegt. Welche Königin hier leider vergeblich erwartet wurde und noch anderen Insiderklatsch kannst du dir bei einer netten, kurzweiligen Tour anhören. Komm am besten freitags! Dann kannst du dich wunderbar mit Delikatessen für ein feines Picknick eindecken: auf dem Farmer‘s Market


  • Cashel

    Geographical
    • © Thomas Bresenhuber, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Yummy, Pecan Pie!

    Wahrzeichen, Zeugnis irischer Geschichte und doch nur 65 m hoch: der legendäre Rock of Cashel. Bereits die Kelten verehrten den Felsen, auf dem eine Kathedrale (13.Jh.), eine Kapelle und ein Rundturm errichtet wurden. Der Legende nach soll St Patrick hier den ersten regionalen König getauft haben – die Geburtsstunde der Verflechtung von Staat und Kirche in Irland. Hier war es, wo Brian Boru, der die Wikinger besiegte, seine Herrscherkarriere begann, die in seiner Krönung zum Hochkönig, also zum nominellen Chef von ganz Irland, gipfelte. Beim Besuch heißt es: Warm anziehen! Vom Parkplatz geht es steil nach oben zum Eingang der Burg, hier weht selbst im Sommer oft ein rauer Wind. Rechter Hand liegt die Hall of the Vicars Choral, deren Wände ausdrucksstarke Engel zieren, und die heute ein Museum ist. Spaziere nach der Besichtigung durch den Ort Cashel. Und schau dir z. B. das Cashel Folk Village mit seinen Nachbauten reetgedeckter Dorfläden und Pubs an. Im Cashel Heritage Centre zeigt ein Modell, wie die Gegend sich über die Jahrhunderte entwickelte. Ganz in der Nähe liegt Spearman’s Bakery and Tearoom (97 Main Street), meist voll besetzt. Köstlich knackig und unwiderstehlich – und schnell ausverkauft! – sind die mit Pekannüssen und Sahne gefüllten Kuchen.

    • © Thomas Bresenhuber, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Yummy, Pecan Pie!

    Wahrzeichen, Zeugnis irischer Geschichte und doch nur 65 m hoch: der legendäre Rock of Cashel. Bereits die Kelten verehrten den Felsen, auf dem eine Kathedrale (13.Jh.), eine Kapelle und ein Rundturm errichtet wurden. Der Legende nach soll St Patrick hier den ersten regionalen König getauft haben – die Geburtsstunde der Verflechtung von Staat und Kirche in Irland. Hier war es, wo Brian Boru, der die Wikinger besiegte, seine Herrscherkarriere begann, die in seiner Krönung zum Hochkönig, also zum nominellen Chef von ganz Irland, gipfelte. Beim Besuch heißt es: Warm anziehen! Vom Parkplatz geht es steil nach oben zum Eingang der Burg, hier weht selbst im Sommer oft ein rauer Wind. Rechter Hand liegt die Hall of the Vicars Choral, deren Wände ausdrucksstarke Engel zieren, und die heute ein Museum ist. Spaziere nach der Besichtigung durch den Ort Cashel. Und schau dir z. B. das Cashel Folk Village mit seinen Nachbauten reetgedeckter Dorfläden und Pubs an. Im Cashel Heritage Centre zeigt ein Modell, wie die Gegend sich über die Jahrhunderte entwickelte. Ganz in der Nähe liegt Spearman’s Bakery and Tearoom (97 Main Street), meist voll besetzt. Köstlich knackig und unwiderstehlich – und schnell ausverkauft! – sind die mit Pekannüssen und Sahne gefüllten Kuchen.