München - Maxvorstadt & Schwabing Top Sehenswürdigkeiten

Kunstareal München
Touristenattraktionen
München
Pinakothek der Moderne
Museen
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Pinakothek der Moderne
Museum Brandhorst
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Museum Brandhorst
Glyptothek
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Glyptothek
Chinesischer Turm
Architektonische Highlights
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Kleinhesseloher See
Landschaftliche Highlights
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Königsplatz
Touristenattraktionen
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Königsplatz
Monopteros
Architektonische Highlights
München
Monopteros
Münchner Freiheit
Touristenattraktionen
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Ludwigstraße
Touristenattraktionen
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Ludwigstraße
Leopoldstraße
Touristenattraktionen
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Luitpoldpark
Botanische Gärten & Parks
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Ludwig-Maximilians-Universität
Architektonische Highlights
München
Ludwig-Maximilians-Universität
Ludwigskirche
Architektonische Highlights
München
Ludwigskirche
Staatliches Museum Ägyptischer Kunst
Museen
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Alte Pinakothek
Museen
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Alte Pinakothek
Neue Pinakothek
Museen
München
Neue Pinakothek
Städtische Galerie im Lenbachhaus
Museen
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Lenbachhaus
Bayerische Rückversicherung
Architektonische Highlights
München
Japanisches Teehaus Kanshoan
Touristenattraktionen
München
Museum Reich der Kristalle
Museen
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Paläontologisches Museum
Museen
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Geologische Staatssammlung
Museen
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Staatliche Antikensammlung
Museen
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Antikensammlungen
Kunstbau
Museen
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NS-Dokumentationszentrum München
Museen
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Propyläen
Architektonische Highlights
München
Akademie der Bildenden Künste
Architektonische Highlights
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Siegestor
Touristenattraktionen
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Weiße Rose Stiftung e.V.
Touristenattraktionen
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    Touristenattraktionen

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    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Kunstareal München

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    17 Museen befinden sich im Kunstareal München, das zwischen Adalbertstraße und Königsplatz gelegen ist. Es bietet einen optimalen Überblick über die Vielfalt der Kulturgeschichte. Und wer sich nach einer Tour durch Geschichte und Kunst erholen möchte, findet rund um die Museen und die Universität viele Cafés, Kneipen und Galerien, die von Studenten und Akademikern gern besucht werden.

    • © trabantos, Shutterstock

    17 Museen befinden sich im Kunstareal München, das zwischen Adalbertstraße und Königsplatz gelegen ist. Es bietet einen optimalen Überblick über die Vielfalt der Kulturgeschichte. Und wer sich nach einer Tour durch Geschichte und Kunst erholen möchte, findet rund um die Museen und die Universität viele Cafés, Kneipen und Galerien, die von Studenten und Akademikern gern besucht werden.


  • Pinakothek der Moderne

    Museen
    • Pinakothek der Moderne© MAIRDUMONT

    Der Star unter Münchens Kunsthäusern: Das von Stefan Braunfels entworfene Haus entstand mit der Idee, selbst ein architektonisches Kunstwerk zu sein und so der Kunst ein adäquates Zuhause zu geben (auch wenn manche von einer "Schuhschachtel" sprechen). Vier große Sammlungen des Freistaats und eine Reihe privater Schenkungen sind hier untergebracht, so die Staatsgalerie Moderner Kunst mit Werken der Blauen Reiter bis Beuys. Auf mehr als 12.000 m2 werden die wichtigsten künstlerischen Entwicklungen von Malerei, Grafik, Design und Architektur des 20.und 21.Jhs. gezeigt.

    • Pinakothek der Moderne© MAIRDUMONT

    Der Star unter Münchens Kunsthäusern: Das von Stefan Braunfels entworfene Haus entstand mit der Idee, selbst ein architektonisches Kunstwerk zu sein und so der Kunst ein adäquates Zuhause zu geben (auch wenn manche von einer "Schuhschachtel" sprechen). Vier große Sammlungen des Freistaats und eine Reihe privater Schenkungen sind hier untergebracht, so die Staatsgalerie Moderner Kunst mit Werken der Blauen Reiter bis Beuys. Auf mehr als 12.000 m2 werden die wichtigsten künstlerischen Entwicklungen von Malerei, Grafik, Design und Architektur des 20.und 21.Jhs. gezeigt.


  • Museum Brandhorst

    Museen
    • Museum Brandhorst© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunstpause mit Ausblick

    Ein Kunstmuseum, das einer ungewöhnlichen Kooperation zu verdanken ist: Der Kunstsammler und Mäzen Udo Brandhorst bot dem Freistaat seine Kollektion an, und dieser errichtete ihm 2009 ein Haus dazu. Und was für eins! Das Architektenehepaar Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton baute die Fassade aus 36 000 Glaskeramikstäbchen, die in 23 Farben schillern und das Licht so streuen, dass man kaum glauben mag, dass es im ganzen Museum nur ein einziges Fenster gibt. Darunter folgt eine zweite Schicht aus gefaltetem Lochblech, die Verkehrsgeräusche schluckt. Der Museumsbau ist einer der ersten mit nachhaltigem, ökologischem Konzept. Auch der Inhalt kann sich sehen lassen: Auf drei Stockwerken sind mehr als 700 Werke der Moderne versammelt, von Beuys über Warhol bis Bruce Nauman. Cy Twombly ist eine ganze Etage gewidmet. Pausieren kannst du in der Lounge im Obergeschoss mit Blick auf die beiden Pinakotheken oder unten im Museumscafé.

    • Museum Brandhorst© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunstpause mit Ausblick

    Ein Kunstmuseum, das einer ungewöhnlichen Kooperation zu verdanken ist: Der Kunstsammler und Mäzen Udo Brandhorst bot dem Freistaat seine Kollektion an, und dieser errichtete ihm 2009 ein Haus dazu. Und was für eins! Das Architektenehepaar Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton baute die Fassade aus 36 000 Glaskeramikstäbchen, die in 23 Farben schillern und das Licht so streuen, dass man kaum glauben mag, dass es im ganzen Museum nur ein einziges Fenster gibt. Darunter folgt eine zweite Schicht aus gefaltetem Lochblech, die Verkehrsgeräusche schluckt. Der Museumsbau ist einer der ersten mit nachhaltigem, ökologischem Konzept. Auch der Inhalt kann sich sehen lassen: Auf drei Stockwerken sind mehr als 700 Werke der Moderne versammelt, von Beuys über Warhol bis Bruce Nauman. Cy Twombly ist eine ganze Etage gewidmet. Pausieren kannst du in der Lounge im Obergeschoss mit Blick auf die beiden Pinakotheken oder unten im Museumscafé.


  • Glyptothek

    Museen
    • Glyptothek© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geheimer Garten im Innenhof

    Münchens ältestes Museum: König Ludwigs I. berühmte Antikensammlung öffnete ihre Pforten 1830, also noch vor dem Britischen Museum in London. Die Glyptothek ist ein Gesamtkunstwerk der Superlative: eine der großartigsten Skulpturensammlungen Europas in einem der bedeutendsten klassizistischen Bauwerke Deutschlands. Die meisten der ausgestellten Werke sind freilich Kopien. Das von Leo von Klenze (1784–1864) im Stil eines ionischen Tempels errichtete Museum beherbergt griechische und römische Skulpturen vom 6.Jh. v. Chr. bis zum 4.Jh. n. Chr. Ein Rundgang durch die 13 Säle lohnt, wobei man sich jeweils auf ein paar Einzelstücke beschränken sollte. Im Innenhof lädt ein idyllisches Café zwischen weinbewachsenen Museumsmauern zum Träumen und kreativen Arbeiten bei Kaffee und köstlichem Kuchen ein. Von Juli bis September fungiert es donnerstags und freitags als Kulisse für die Open-Air-Theaterspiele.

    • Glyptothek© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geheimer Garten im Innenhof

    Münchens ältestes Museum: König Ludwigs I. berühmte Antikensammlung öffnete ihre Pforten 1830, also noch vor dem Britischen Museum in London. Die Glyptothek ist ein Gesamtkunstwerk der Superlative: eine der großartigsten Skulpturensammlungen Europas in einem der bedeutendsten klassizistischen Bauwerke Deutschlands. Die meisten der ausgestellten Werke sind freilich Kopien. Das von Leo von Klenze (1784–1864) im Stil eines ionischen Tempels errichtete Museum beherbergt griechische und römische Skulpturen vom 6.Jh. v. Chr. bis zum 4.Jh. n. Chr. Ein Rundgang durch die 13 Säle lohnt, wobei man sich jeweils auf ein paar Einzelstücke beschränken sollte. Im Innenhof lädt ein idyllisches Café zwischen weinbewachsenen Museumsmauern zum Träumen und kreativen Arbeiten bei Kaffee und köstlichem Kuchen ein. Von Juli bis September fungiert es donnerstags und freitags als Kulisse für die Open-Air-Theaterspiele.


  • Chinesischer Turm

    Architektonische Highlights
    • © servickuz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aufgspuit wird!

    Hier treffen sich Punks und Promis auf ein Hofbräu-Bier. Mittwochs ab 15, freitags ab 14, samstags und sonntags ab 13 Uhr spielt die Blasmusik direkt vom Turm herab.

    • © servickuz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aufgspuit wird!

    Hier treffen sich Punks und Promis auf ein Hofbräu-Bier. Mittwochs ab 15, freitags ab 14, samstags und sonntags ab 13 Uhr spielt die Blasmusik direkt vom Turm herab.


  • Kleinhesseloher See

    Landschaftliche Highlights
    • © andreas_naegeli, Shutterstock

    Vor dem Mittleren Ring im Englischen Garten hat sich am Kleinhesseloher See, in den von Gabriel von Seidl 1883 gebauten Räumen des Seehauses, eine noble Gaststätte mit Biergarten direkt am Wasser breit gemacht.

    • Liebergesellstraße, 80802 München
    • © andreas_naegeli, Shutterstock

    Vor dem Mittleren Ring im Englischen Garten hat sich am Kleinhesseloher See, in den von Gabriel von Seidl 1883 gebauten Räumen des Seehauses, eine noble Gaststätte mit Biergarten direkt am Wasser breit gemacht.

    • Liebergesellstraße, 80802 München

  • Königsplatz

    Touristenattraktionen
    • Königsplatz© MAIRDUMONT

    Dass hier die Athener Akropolis inspirierend wirkte, fällt jedem Besucher sofort auf. Mächtig thronen die wuchtigen Bauwerke wie Tempelanlagen der Antike über dem Platz. Um die Wirkung der weiß leuchtenden Gebäude noch zu verstärken, griff der Architekt tief in seine Trickkiste. Der Königsplatz ist nicht eben, sondern fällt von den Gebäuden am Rand über die Rasenflächen zur zentralen Straße hin leicht ab. Diese geringe Neigung genügt, um den Eindruck von antiken Tempelanlagen zu erzeugen, die stets auf Hügeln errichtet wurden. Als König Ludwig I. im 19.Jh. die Gestaltung in Auftrag gab, sollte der Platz keinem bestimmten Zweck dienen, sondern der Ästhetik der Antike nacheifern. Während des Naziregimes ließ Hitler den Platz in eine graue Steinwüste verwandeln, gewaltige Granitplatten bedeckten jegliches Grün. 1988 erst wurde der Königsplatz, soweit möglich, wieder in seinen Urzustand von Beginn des 19.Jhs zurückversetzt. Heute finden hier alljährlich zahlreiche Konzerte statt sowie das Kino Open Air.

    • Königsplatz© MAIRDUMONT

    Dass hier die Athener Akropolis inspirierend wirkte, fällt jedem Besucher sofort auf. Mächtig thronen die wuchtigen Bauwerke wie Tempelanlagen der Antike über dem Platz. Um die Wirkung der weiß leuchtenden Gebäude noch zu verstärken, griff der Architekt tief in seine Trickkiste. Der Königsplatz ist nicht eben, sondern fällt von den Gebäuden am Rand über die Rasenflächen zur zentralen Straße hin leicht ab. Diese geringe Neigung genügt, um den Eindruck von antiken Tempelanlagen zu erzeugen, die stets auf Hügeln errichtet wurden. Als König Ludwig I. im 19.Jh. die Gestaltung in Auftrag gab, sollte der Platz keinem bestimmten Zweck dienen, sondern der Ästhetik der Antike nacheifern. Während des Naziregimes ließ Hitler den Platz in eine graue Steinwüste verwandeln, gewaltige Granitplatten bedeckten jegliches Grün. 1988 erst wurde der Königsplatz, soweit möglich, wieder in seinen Urzustand von Beginn des 19.Jhs zurückversetzt. Heute finden hier alljährlich zahlreiche Konzerte statt sowie das Kino Open Air.


  • Monopteros

    Architektonische Highlights
    • Monopteros© MAIRDUMONT

    Zu den Treffpunkten des Englischen Gartens zählt auch dieser klassizistische Rundtempel im Süden, unweit vom Haus der Kunst. Hier trifft sich die Jugend der Welt zum Musizieren. Auf der Wiese davor tummeln sich Hundehalter mit Zamperl aller Arten.

    • Monopteros© MAIRDUMONT

    Zu den Treffpunkten des Englischen Gartens zählt auch dieser klassizistische Rundtempel im Süden, unweit vom Haus der Kunst. Hier trifft sich die Jugend der Welt zum Musizieren. Auf der Wiese davor tummeln sich Hundehalter mit Zamperl aller Arten.


  • Münchner Freiheit

    Touristenattraktionen

    Zum Gedenken an die Mitglieder des Widerstands gegen das Hitler-Regime wurde der ehemalige Feilitzschplatz nach dem Krieg umbenannt. Ein Schwabinger Bürgerentscheid bezüglich des Sprachgebrauchs sorgte 1998 zudem dafür, dass ein "e" aus Münchener gestrichen wurde. Heute ist die Münchner Freiheit Verkehrsknotenpunkt und zugleich das Tor ins nördliche Schwabing, wo rund um die Occamstraße das Nachtleben tobt. Das Café Münchner Freiheit war ein Lieblingsort des Schauspielers Helmut Fischer, der als Monaco Franze deutschlandweit Kultstatus erreichte. Als Bronzestatue wacht er nun von der Terrasse aus über das Treiben.

    Zum Gedenken an die Mitglieder des Widerstands gegen das Hitler-Regime wurde der ehemalige Feilitzschplatz nach dem Krieg umbenannt. Ein Schwabinger Bürgerentscheid bezüglich des Sprachgebrauchs sorgte 1998 zudem dafür, dass ein "e" aus Münchener gestrichen wurde. Heute ist die Münchner Freiheit Verkehrsknotenpunkt und zugleich das Tor ins nördliche Schwabing, wo rund um die Occamstraße das Nachtleben tobt. Das Café Münchner Freiheit war ein Lieblingsort des Schauspielers Helmut Fischer, der als Monaco Franze deutschlandweit Kultstatus erreichte. Als Bronzestatue wacht er nun von der Terrasse aus über das Treiben.


  • Ludwigstraße

    Touristenattraktionen
    • Ludwigstraße© MAIRDUMONT

    Wer den monumentalen Boulevard von der Feldherrnhalle im Süden der Ludwigstraße in Richtung Staatsbibliothek und Universität hinauf zum Siegestor flaniert, bekommt einen Eindruck von der Idee, die Baumeister Klenze umsetzen wollte: München um eine opulente, in sich geschlossene Prachtstraße zu bereichern, die alle Welt von der Größe des bayerischen Königtums überzeugen sollte. U 3/6 Odeonsplatz oder Universität

    • Ludwigstraße, 80331 München
    • Ludwigstraße© MAIRDUMONT

    Wer den monumentalen Boulevard von der Feldherrnhalle im Süden der Ludwigstraße in Richtung Staatsbibliothek und Universität hinauf zum Siegestor flaniert, bekommt einen Eindruck von der Idee, die Baumeister Klenze umsetzen wollte: München um eine opulente, in sich geschlossene Prachtstraße zu bereichern, die alle Welt von der Größe des bayerischen Königtums überzeugen sollte. U 3/6 Odeonsplatz oder Universität

    • Ludwigstraße, 80331 München

  • Leopoldstraße

    Touristenattraktionen
    • © f11photo, Shutterstock

    An dieser Straße scheiden sich die Geister, denn besonders schön ist sie nicht: viel Beton, viel Verkehr, mehr Schein als Sein. Bis Anfang der 1990er-Jahre war die Leopoldstraße Treffpunkt der Münchner Schickeria. Neben der Eisdiele Venezia und dem Roxy galt das Café Extrablatt (1978-98) als der Intreff Schwabings. Hier schwang Deutschlands bekanntester Klatschreporter, Michael Gräter, das Zepter und sorgte für rauschende Promi-Partys. Gräter diente auch als Vorlage für den rasenden Society-Reporter Baby Schimmerlos aus Helmut Dietls Filmreihe "Kir Royal". Doch diese Zeiten sind längst passé. Trotzdem solltest du es nicht versäumen, an lauen Abenden vom Siegestor hinauf zur Münchner Freiheit zu spazieren. Denn der Boulevard wird nicht nur von zahlreichen Künstlern, die hier ihre Werke anbieten, gesäumt, sondern lockt auch mit Cafés, Kneipen, Fast-Food-Läden und Restaurants sowie Boutiquen, Buchhandlungen und Diskotheken. U 3/6 Giselastraße oder Münchner Freiheit

    • Leopoldstraße, 80331 München
    • © f11photo, Shutterstock

    An dieser Straße scheiden sich die Geister, denn besonders schön ist sie nicht: viel Beton, viel Verkehr, mehr Schein als Sein. Bis Anfang der 1990er-Jahre war die Leopoldstraße Treffpunkt der Münchner Schickeria. Neben der Eisdiele Venezia und dem Roxy galt das Café Extrablatt (1978-98) als der Intreff Schwabings. Hier schwang Deutschlands bekanntester Klatschreporter, Michael Gräter, das Zepter und sorgte für rauschende Promi-Partys. Gräter diente auch als Vorlage für den rasenden Society-Reporter Baby Schimmerlos aus Helmut Dietls Filmreihe "Kir Royal". Doch diese Zeiten sind längst passé. Trotzdem solltest du es nicht versäumen, an lauen Abenden vom Siegestor hinauf zur Münchner Freiheit zu spazieren. Denn der Boulevard wird nicht nur von zahlreichen Künstlern, die hier ihre Werke anbieten, gesäumt, sondern lockt auch mit Cafés, Kneipen, Fast-Food-Läden und Restaurants sowie Boutiquen, Buchhandlungen und Diskotheken. U 3/6 Giselastraße oder Münchner Freiheit

    • Leopoldstraße, 80331 München

  • Luitpoldpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © ETIENjones, Shutterstock

    Münchens Bürger wussten, was einem Prinzregenten gebührt: Anlässlich seines 90.Geburtstags schenkten sie Luitpold anno 1911 90 Linden und pflanzten sie in einen nach ihm benannten Park im Westen Schwabings. Heute ist dieser ein beliebtes innerstädtisches Erholungsziel. Von hier aus lässt es sich bequem zum Olympiagelände wandern.

    • © ETIENjones, Shutterstock

    Münchens Bürger wussten, was einem Prinzregenten gebührt: Anlässlich seines 90.Geburtstags schenkten sie Luitpold anno 1911 90 Linden und pflanzten sie in einen nach ihm benannten Park im Westen Schwabings. Heute ist dieser ein beliebtes innerstädtisches Erholungsziel. Von hier aus lässt es sich bequem zum Olympiagelände wandern.


  • Ludwig-Maximilians-Universität

    Architektonische Highlights
    • Ludwig-Maximilians-Universität© Michael Campo, DuMont Reisebildportal

    Die Ludwig-Maximilians-Universität ist Deutschlands zweitgrößte Hochschule. Weltberühmt sind die beiden Schalenbrunnen links und rechts der Ludwigstraße. Die Adresse der Universität erinnert an die Studenten Sophie und Hans Scholl, die im Kreis der "Weißen Rose" Widerstand gegen das Hitler-Regime geleistet hatten und dafür 1943 hingerichtet wurden. Im Boden vor dem Hauptgebäude ist das letzte Flugblatt der "Weißen Rose" in Stein eingelassen.

    • Ludwig-Maximilians-Universität© Michael Campo, DuMont Reisebildportal

    Die Ludwig-Maximilians-Universität ist Deutschlands zweitgrößte Hochschule. Weltberühmt sind die beiden Schalenbrunnen links und rechts der Ludwigstraße. Die Adresse der Universität erinnert an die Studenten Sophie und Hans Scholl, die im Kreis der "Weißen Rose" Widerstand gegen das Hitler-Regime geleistet hatten und dafür 1943 hingerichtet wurden. Im Boden vor dem Hauptgebäude ist das letzte Flugblatt der "Weißen Rose" in Stein eingelassen.


  • Ludwigskirche

    Architektonische Highlights
    • Ludwigskirche© MAIRDUMONT

    Obwohl schon auf den ersten Blick als romanisch-klassizistischer Nachbau entlarvt, birgt diese Kirche einen wertvollen Schatz: eine der großen Fresken der Welt an der Altarwand im Chor, ein "Jüngstes Gericht" von Peter Cornelius.

    • Ludwigskirche© MAIRDUMONT

    Obwohl schon auf den ersten Blick als romanisch-klassizistischer Nachbau entlarvt, birgt diese Kirche einen wertvollen Schatz: eine der großen Fresken der Welt an der Altarwand im Chor, ein "Jüngstes Gericht" von Peter Cornelius.


  • Staatliches Museum Ägyptischer Kunst

    Museen
    • © Tiago Ladeira, Shutterstock

    Bereits Herzog Albrecht V. von Bayern erwarb während seiner Regentschaft (1550-1579) ägyptische Kunst, 2013 sind die Exponate von der Residenz ins Kunstareal gezogen. Dort entstand unterirdisch ein Neubau aus Glas und Beton, der mit 2000 m2 dreimal größer ist als der frühere Bau und ganz neue Möglichkeiten bietet, die Werke (alle Epochen des Alten Ägyptens bis zur Koptischen Zeit) den Besuchern zu präsentieren.

    • © Tiago Ladeira, Shutterstock

    Bereits Herzog Albrecht V. von Bayern erwarb während seiner Regentschaft (1550-1579) ägyptische Kunst, 2013 sind die Exponate von der Residenz ins Kunstareal gezogen. Dort entstand unterirdisch ein Neubau aus Glas und Beton, der mit 2000 m2 dreimal größer ist als der frühere Bau und ganz neue Möglichkeiten bietet, die Werke (alle Epochen des Alten Ägyptens bis zur Koptischen Zeit) den Besuchern zu präsentieren.


  • Alte Pinakothek

    Museen
    • Alte Pinakothek© MAIRDUMONT

    In der Alten Pinakothek findet man unter den 1400 alten Meistern zwar nicht Leonardo da Vincis "Mona Lisa", dafür aber seine "Maria mit dem Kinde" oder Lorenzo Lottos "Mystische Vermählung der heiligen Katharina". Die Alte Pinakothek zählt zu den sechs bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt. Ihre Werke repräsentieren alle Schulen der europäischen Malerei vom Mittelalter bis zum beginnenden 19. Jh. Die Schwerpunkte der Sammlung aber sind deutsche und niederländische Malerei des 15.und 16. Jhs., holländische und flämische Malerei des 17. Jhs., italienische Malerei des 15.-18. Jhs. sowie französische und spanische Malerei der Barockzeit. Das "Sanctissimum" - und der wohl auch wertvollste Besitz - des Hauses sind Albrecht Dürers "Die vier Apostel" von 1526, die auf listige Weise von Nürnberg nach München gerieten. Besonders sehenswert sind u.a. die altdeutschen Meister von Altdorfer bis Cranach im Obergeschoss, die Italiener des 15.und 16. Jhs., der Rubens-Saal, die Franzosen des 17. Jhs., Tiepolos "Anbetung der Könige" und Jan Brueghels d.Ä. "Großer Fischmarkt" von 1603.Liebhaber der schwäbischen Malerei finden im Erdgeschoss des Museums die Flügel des Kaisheimer Altars aus der Kaisheimer Zisterzienserklosterkirche von Hans Holbein dem Älteren. Leo von Klenze, König Ludwigs I. berühmter Hofbaumeister, verwirklichte mit dem Bau der Alten Pinakothek zu Beginn des 19. Jhs. Revolutionäre architektonische Ideen: Er installierte nicht nur die ersten sichtbaren Oberlichtkonstruktionen eines Museums, sondern führte auch eine völlig neue Raumaufteilung ein, die von verschiedenen Lichtarten und -einfallswinkeln bestimmt wurde. Klenze prägte mit seinem an der italienischen Renaissance orientierten Bauwerk den weiteren Museumsbau in ganz Europa. Die Münchner schätzen die Wiese vor dem Gebäude als Picknickort.

    • Alte Pinakothek© MAIRDUMONT

    In der Alten Pinakothek findet man unter den 1400 alten Meistern zwar nicht Leonardo da Vincis "Mona Lisa", dafür aber seine "Maria mit dem Kinde" oder Lorenzo Lottos "Mystische Vermählung der heiligen Katharina". Die Alte Pinakothek zählt zu den sechs bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt. Ihre Werke repräsentieren alle Schulen der europäischen Malerei vom Mittelalter bis zum beginnenden 19. Jh. Die Schwerpunkte der Sammlung aber sind deutsche und niederländische Malerei des 15.und 16. Jhs., holländische und flämische Malerei des 17. Jhs., italienische Malerei des 15.-18. Jhs. sowie französische und spanische Malerei der Barockzeit. Das "Sanctissimum" - und der wohl auch wertvollste Besitz - des Hauses sind Albrecht Dürers "Die vier Apostel" von 1526, die auf listige Weise von Nürnberg nach München gerieten. Besonders sehenswert sind u.a. die altdeutschen Meister von Altdorfer bis Cranach im Obergeschoss, die Italiener des 15.und 16. Jhs., der Rubens-Saal, die Franzosen des 17. Jhs., Tiepolos "Anbetung der Könige" und Jan Brueghels d.Ä. "Großer Fischmarkt" von 1603.Liebhaber der schwäbischen Malerei finden im Erdgeschoss des Museums die Flügel des Kaisheimer Altars aus der Kaisheimer Zisterzienserklosterkirche von Hans Holbein dem Älteren. Leo von Klenze, König Ludwigs I. berühmter Hofbaumeister, verwirklichte mit dem Bau der Alten Pinakothek zu Beginn des 19. Jhs. Revolutionäre architektonische Ideen: Er installierte nicht nur die ersten sichtbaren Oberlichtkonstruktionen eines Museums, sondern führte auch eine völlig neue Raumaufteilung ein, die von verschiedenen Lichtarten und -einfallswinkeln bestimmt wurde. Klenze prägte mit seinem an der italienischen Renaissance orientierten Bauwerk den weiteren Museumsbau in ganz Europa. Die Münchner schätzen die Wiese vor dem Gebäude als Picknickort.


  • Neue Pinakothek

    Museen
    • Neue Pinakothek© MAIRDUMONT

    Als Pendant zur Alten Pinakothek gründete Ludwig I. in der Mitte des 19.Jhs. direkt gegenüber die Neue Pinakothek, doch Kriegsschäden zwangen zum Abbruch des alten Klenze-Baus. Alexander von Brancas neues Gebäude, das 1981 als größter deutscher Museumsneubau nach dem Krieg eröffnet wurde, löste eine Welle von Begeisterung, aber auch kontroverse Diskussionen aus. Doch das Interesse an der Galerie war und ist groß: Bereits ein Jahr später wurde der millionste Besucher gezählt. In den 22 Ausstellungssälen sind etwa 550 Gemälde und 50 Plastiken aus der Zeit zwischen Rokoko und Jugendstil zu sehen. Im Mittelpunkt steht jedoch die europäische Kunst des 19.Jhs.: von den Frühromantikern, der Hofkunst unter Ludwig I., den Nazarenern, den französischen und deutschen Spätromantikern und Realisten bis zu den Deutschrömern (von Marées, Böcklin, Feuerbach), der Gründerzeitmalerei und den französischen Impressionisten (Degas, Manet, Monet, Renoir). Wer der Kunst des 19.Jhs. nur wenig abgewinnt, sollte sich auf die frühe Moderne konzentrieren: Impressionisten, Sezessionisten, Symbolisten und Jugendstil. Sonderausstellungen im Untergeschoss. Das im Museumskarree befindliche Restaurant Hunsinger verwöhnt mit internationaler Küche und reichlich Seafood.

    • Neue Pinakothek© MAIRDUMONT

    Als Pendant zur Alten Pinakothek gründete Ludwig I. in der Mitte des 19.Jhs. direkt gegenüber die Neue Pinakothek, doch Kriegsschäden zwangen zum Abbruch des alten Klenze-Baus. Alexander von Brancas neues Gebäude, das 1981 als größter deutscher Museumsneubau nach dem Krieg eröffnet wurde, löste eine Welle von Begeisterung, aber auch kontroverse Diskussionen aus. Doch das Interesse an der Galerie war und ist groß: Bereits ein Jahr später wurde der millionste Besucher gezählt. In den 22 Ausstellungssälen sind etwa 550 Gemälde und 50 Plastiken aus der Zeit zwischen Rokoko und Jugendstil zu sehen. Im Mittelpunkt steht jedoch die europäische Kunst des 19.Jhs.: von den Frühromantikern, der Hofkunst unter Ludwig I., den Nazarenern, den französischen und deutschen Spätromantikern und Realisten bis zu den Deutschrömern (von Marées, Böcklin, Feuerbach), der Gründerzeitmalerei und den französischen Impressionisten (Degas, Manet, Monet, Renoir). Wer der Kunst des 19.Jhs. nur wenig abgewinnt, sollte sich auf die frühe Moderne konzentrieren: Impressionisten, Sezessionisten, Symbolisten und Jugendstil. Sonderausstellungen im Untergeschoss. Das im Museumskarree befindliche Restaurant Hunsinger verwöhnt mit internationaler Küche und reichlich Seafood.


  • Städtische Galerie im Lenbachhaus

    Museen
    • Lenbachhaus© MAIRDUMONT

    Nach dem Um- und Neubau präsentiert sich die Heimat der Sammlung Blauer Reiter in neuem Glanz. Nun gelangen die Besucher über den Foyer-Neubau des Stararchitekten Norman Foster direkt in die Villa der ehemaligen Künstlerresidenz Franz von Lenbachs. 1929 eröffnete hier die Städtische Galerie ihre Pforten. Dank zahlreicher Schenkungen lassen sich Kunstwerke von Weltruf betrachten. Dazu zählen Bilder von Alexej Jawlensky, Marianne von Werefkin, Franz Marc, August Macke, Paul Klee und Wassily Kandinsky genauso wie Arbeiten internationaler zeitgenössischer Künstler.

    • Lenbachhaus© MAIRDUMONT

    Nach dem Um- und Neubau präsentiert sich die Heimat der Sammlung Blauer Reiter in neuem Glanz. Nun gelangen die Besucher über den Foyer-Neubau des Stararchitekten Norman Foster direkt in die Villa der ehemaligen Künstlerresidenz Franz von Lenbachs. 1929 eröffnete hier die Städtische Galerie ihre Pforten. Dank zahlreicher Schenkungen lassen sich Kunstwerke von Weltruf betrachten. Dazu zählen Bilder von Alexej Jawlensky, Marianne von Werefkin, Franz Marc, August Macke, Paul Klee und Wassily Kandinsky genauso wie Arbeiten internationaler zeitgenössischer Künstler.


  • Bayerische Rückversicherung

    Architektonische Highlights

    Ein in den 1970er-Jahren als sensationell eingestufter Bau: die Bayerische Rückversicherung. Die zylindrischen Bürotrakte sind vom zentralen Versorgungskern abgehängt, sodass es auf den Betrachter wirkt, als wären sie von oben nach unten gebaut worden.

    • Sederanger 4-6, 80000 München

    Ein in den 1970er-Jahren als sensationell eingestufter Bau: die Bayerische Rückversicherung. Die zylindrischen Bürotrakte sind vom zentralen Versorgungskern abgehängt, sodass es auf den Betrachter wirkt, als wären sie von oben nach unten gebaut worden.

    • Sederanger 4-6, 80000 München

  • Japanisches Teehaus Kanshoan

    Touristenattraktionen

    Hinter dem Haus der Kunst liegt das Japanische Teehaus. Regelmäßige traditionelle japanische Teezeremonien und das jeweils am dritten Juli-Sonntag stattfindende Japanfest sind nicht nur für Münchner ein Highlight.

    Hinter dem Haus der Kunst liegt das Japanische Teehaus. Regelmäßige traditionelle japanische Teezeremonien und das jeweils am dritten Juli-Sonntag stattfindende Japanfest sind nicht nur für Münchner ein Highlight.


  • Museum Reich der Kristalle

    Museen

    Naturkunde zum Erlebnis zu machen - das ist das Ziel dieses naturwissenschaftlichen Museums, das von der Entstehung der Erde und des Lebens bis hin zur Neurobiologie und zur Genforschung Themen nach modernen museumspädagogischen Gesichtspunkten behandelt.

    Naturkunde zum Erlebnis zu machen - das ist das Ziel dieses naturwissenschaftlichen Museums, das von der Entstehung der Erde und des Lebens bis hin zur Neurobiologie und zur Genforschung Themen nach modernen museumspädagogischen Gesichtspunkten behandelt.


  • Paläontologisches Museum

    Museen

    Das "Paläontologische" kennen selbst Münchner kaum. Dabei gibt es hier seltene Kostbarkeiten: Einen von sieben Funden des berühmten Archaeopteryx aus dem Solnhofener Kalkschiefer, oder ein Urelefantenskelett und andere Saurier der Vorzeit.

    Das "Paläontologische" kennen selbst Münchner kaum. Dabei gibt es hier seltene Kostbarkeiten: Einen von sieben Funden des berühmten Archaeopteryx aus dem Solnhofener Kalkschiefer, oder ein Urelefantenskelett und andere Saurier der Vorzeit.


  • Geologische Staatssammlung

    Museen

    Kleines, aber feines Museum zu "Bayerns steiniger Geschichte". Hier kann man erleben, wie die Erdkruste sich im Lauf der Zeit verändert hat, bekommt geologische Grundkenntnisse vermittelt und kann verschiedene Gesteinsformen im Wortsinn "begreifen".

    Kleines, aber feines Museum zu "Bayerns steiniger Geschichte". Hier kann man erleben, wie die Erdkruste sich im Lauf der Zeit verändert hat, bekommt geologische Grundkenntnisse vermittelt und kann verschiedene Gesteinsformen im Wortsinn "begreifen".


  • Staatliche Antikensammlung

    Museen
    • Antikensammlungen© Urs Kluyver, DuMont Reisebildportal

    Gleich gegenüber der Glyptothek liegt die Staatliche Antikensammlung, in der antike Gebrauchsobjekte sowie Kleinplastik ausgestellt werden. Man muss nur einmal Eintritt bezahlen, um beide Häuser zu besuchen.

    • Antikensammlungen© Urs Kluyver, DuMont Reisebildportal

    Gleich gegenüber der Glyptothek liegt die Staatliche Antikensammlung, in der antike Gebrauchsobjekte sowie Kleinplastik ausgestellt werden. Man muss nur einmal Eintritt bezahlen, um beide Häuser zu besuchen.


  • Kunstbau

    Museen

    Direkt neben dem Lenbachhaus hat der Architekt Uwe Kiessler den Kunstbau entworfen. Mit Sonderausstellungen zeitgenössischer Künstler lockt man den Besucher unter die Erde - in ein Zwischengeschoss der U-Bahn.

    Direkt neben dem Lenbachhaus hat der Architekt Uwe Kiessler den Kunstbau entworfen. Mit Sonderausstellungen zeitgenössischer Künstler lockt man den Besucher unter die Erde - in ein Zwischengeschoss der U-Bahn.


  • NS-Dokumentationszentrum München

    Museen

    Wo einst das Braune Haus, die Parteizentrale der NSDAP, stand, ist heute ein Ort des Nicht-Vergessens entstanden. Über mehrere Stockwerke hinweg erstreckt sich eine einzigartige Dauerausstellung (Fotos, Schriftstücke, Texte, Filme, Audios). Sie führt einem die Schrecken des Nationalsozialismus vor Augen und bietet einen sehr guten Überblick vom Aufstieg bis zum Fall des NS-Regimes, dazu gibt es wechselnde Sonderausstellungen. Auch die Gegenwart wird nicht ausgeklammert. Mit der NS-Dokuzentrums-App kann man zudem den Spuren des Nazi-Terrors folgen und wird zu 119 Orten in und um München geführt.

    Wo einst das Braune Haus, die Parteizentrale der NSDAP, stand, ist heute ein Ort des Nicht-Vergessens entstanden. Über mehrere Stockwerke hinweg erstreckt sich eine einzigartige Dauerausstellung (Fotos, Schriftstücke, Texte, Filme, Audios). Sie führt einem die Schrecken des Nationalsozialismus vor Augen und bietet einen sehr guten Überblick vom Aufstieg bis zum Fall des NS-Regimes, dazu gibt es wechselnde Sonderausstellungen. Auch die Gegenwart wird nicht ausgeklammert. Mit der NS-Dokuzentrums-App kann man zudem den Spuren des Nazi-Terrors folgen und wird zu 119 Orten in und um München geführt.


  • Propyläen

    Architektonische Highlights
    • © RudiErnst, Shutterstock

    Von der Glyptothek aus kann man gut die Propyläen mit ihren dorischen Säulen begutachten.

    • © RudiErnst, Shutterstock

    Von der Glyptothek aus kann man gut die Propyläen mit ihren dorischen Säulen begutachten.


  • Akademie der Bildenden Künste

    Architektonische Highlights
    • © SusaZoom, Shutterstock

    Die zwei Gebäudeteile der Akademie der Bildenden Künste bilden einen interessanten Kontrast zwischen Moderne und schlossartiger Baukunst.

    • © SusaZoom, Shutterstock

    Die zwei Gebäudeteile der Akademie der Bildenden Künste bilden einen interessanten Kontrast zwischen Moderne und schlossartiger Baukunst.


  • Siegestor

    Touristenattraktionen

    Der 24 Meter hohe Triumphbogen wurde 1840 errichtet. Im Zweiten Weltkrieg wurde er schwer beschädigt, worauf beim Wiederaufbau die Südseite bewusst vereinfacht wurde. Ebenso ziert das Siegestor seitdem die Inschrift: „Dem Sieg geweiht, vom Krieg zerstört, zum Frieden mahnend“. In den 1970er Jahren vervollständigte die Quadriga - Bavaria mit vier Löwen - wieder das Siegestor.

    Der 24 Meter hohe Triumphbogen wurde 1840 errichtet. Im Zweiten Weltkrieg wurde er schwer beschädigt, worauf beim Wiederaufbau die Südseite bewusst vereinfacht wurde. Ebenso ziert das Siegestor seitdem die Inschrift: „Dem Sieg geweiht, vom Krieg zerstört, zum Frieden mahnend“. In den 1970er Jahren vervollständigte die Quadriga - Bavaria mit vier Löwen - wieder das Siegestor.


  • Weiße Rose Stiftung e.V.

    Touristenattraktionen

    Am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität München ist die DenkStätte an die studentische Widerstandsgruppe "Weiße Rose" untergebracht. Hans und Sophie Scholl verteilten am 18.Februar 1943 in dem Gebäude das sechste Flugblatt, bis sie im zweiten Stockwerk verhaftet wurden, als sie die Papiere in den Lichthof warfen. In einer Dauerausstellung erfährt der Besucher mehr über die beteiligten Personen und ihre Arbeit im 3.Reich. Ein Bronzerelief erinnert seit 1953 an die sieben hingerichteten Mitglieder der studentischen Widerstandsgruppe.

    Am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität München ist die DenkStätte an die studentische Widerstandsgruppe "Weiße Rose" untergebracht. Hans und Sophie Scholl verteilten am 18.Februar 1943 in dem Gebäude das sechste Flugblatt, bis sie im zweiten Stockwerk verhaftet wurden, als sie die Papiere in den Lichthof warfen. In einer Dauerausstellung erfährt der Besucher mehr über die beteiligten Personen und ihre Arbeit im 3.Reich. Ein Bronzerelief erinnert seit 1953 an die sieben hingerichteten Mitglieder der studentischen Widerstandsgruppe.