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München - Altstadt Top Sehenswürdigkeiten






















Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Museen
Neues Rathaus
Architektonische Highlights © miroslav110, Shutterstock
Überbordende Lust zur Gotik trieb den Grazer Architekten Georg von Hauberrisser zu seltsamen Einfällen, als das Gebäude von 1867 bis 1908 errichtet wurde. Unterhalb des 80 m hohen Turms ist das viertgrößte Glockenspiel Europas installiert. Es erzählt täglich von zwei Großereignissen, die auf dem Marienplatz stattgefunden haben: das Turnier anlässlich der Hochzeit Herzog Wilhelms V. von Bayern mit Renata von Lothringen (1568) und der heute noch am Fasching in siebenjährigem Rhythmus zelebrierte Schäfflertanz. Der Geschichte nach waren es die Schäffler (Fassmacher), die während der Pestepidemie 1517 die Münchner mit ihrem Zunfttanz aus ihren Häusern holten und somit das brachliegende Stadtleben wieder in Gang brachten.
- Marienplatz 1, 80331 München
- http://www.muenchen.de/
- +49 89 115
- tourismus.guides@muenchen.de
© miroslav110, Shutterstock
Überbordende Lust zur Gotik trieb den Grazer Architekten Georg von Hauberrisser zu seltsamen Einfällen, als das Gebäude von 1867 bis 1908 errichtet wurde. Unterhalb des 80 m hohen Turms ist das viertgrößte Glockenspiel Europas installiert. Es erzählt täglich von zwei Großereignissen, die auf dem Marienplatz stattgefunden haben: das Turnier anlässlich der Hochzeit Herzog Wilhelms V. von Bayern mit Renata von Lothringen (1568) und der heute noch am Fasching in siebenjährigem Rhythmus zelebrierte Schäfflertanz. Der Geschichte nach waren es die Schäffler (Fassmacher), die während der Pestepidemie 1517 die Münchner mit ihrem Zunfttanz aus ihren Häusern holten und somit das brachliegende Stadtleben wieder in Gang brachten.
- Marienplatz 1, 80331 München
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Frauenkirche "Zu Unserer Lieben Frau"
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Zwiebeltürme der Frauenkirche prägen Münchens Skyline wie kein anderes Bauwerk. Selbst vom Stadtrand aus sind die knapp 99 m hohen Turmhauben gut sichtbar und eignen sich so bestens als Orientierungshilfe. Das offiziell „Dom zu Unserer Lieben Frau“ genannte Gotteshaus ist auch Sitz des Erzbischofs. Der wohl berühmteste war Joseph Ratzinger, vielen noch in Erinnerung als Papst Benedikt XVI.Selbst als noch unvollendete Kirche (1488) konnte das Bauwerk von Jörg Ganghofer schon unglaubliche 20 000 Gläubige aufnehmen. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass München damals nur 13 000 Einwohner zählte. Knapp 40 Jahre später wurde der spätgotische Bau dann 1525 mit dem Aufsetzen der beiden Zwiebelturmhauben komplettiert. Sagenumwogen: der schwarze Fußabdruck im Eingangsbereich, der sog. Teufelstritt – er soll von Luzifer selbst stammen. Ihre letzte Ruhe fanden hier viele bayerische Blaublüter wie Kaiser Ludwig der Bayer, dessen Prunkgrabdenkmal gern fotografiert wird. Gäste können über 89 Stufen oder per Aufzug auf den Südturm gelangen. Von dort hat man einen 360 Grad Rundumblick über München, die Stadtviertel und bei schönen Wetter bis zu den Alpen.
- Frauenplatz 1, 80331 München
- http://www.muenchner-dom.de/
- +49 89 2900820
- dompfarramt@muenchner-dom.de
© MAIRDUMONT
Die Zwiebeltürme der Frauenkirche prägen Münchens Skyline wie kein anderes Bauwerk. Selbst vom Stadtrand aus sind die knapp 99 m hohen Turmhauben gut sichtbar und eignen sich so bestens als Orientierungshilfe. Das offiziell „Dom zu Unserer Lieben Frau“ genannte Gotteshaus ist auch Sitz des Erzbischofs. Der wohl berühmteste war Joseph Ratzinger, vielen noch in Erinnerung als Papst Benedikt XVI.Selbst als noch unvollendete Kirche (1488) konnte das Bauwerk von Jörg Ganghofer schon unglaubliche 20 000 Gläubige aufnehmen. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass München damals nur 13 000 Einwohner zählte. Knapp 40 Jahre später wurde der spätgotische Bau dann 1525 mit dem Aufsetzen der beiden Zwiebelturmhauben komplettiert. Sagenumwogen: der schwarze Fußabdruck im Eingangsbereich, der sog. Teufelstritt – er soll von Luzifer selbst stammen. Ihre letzte Ruhe fanden hier viele bayerische Blaublüter wie Kaiser Ludwig der Bayer, dessen Prunkgrabdenkmal gern fotografiert wird. Gäste können über 89 Stufen oder per Aufzug auf den Südturm gelangen. Von dort hat man einen 360 Grad Rundumblick über München, die Stadtviertel und bei schönen Wetter bis zu den Alpen.
- Frauenplatz 1, 80331 München
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- +49 89 2900820
- dompfarramt@muenchner-dom.de
Maximiliansplatz
Touristenattraktionen © miroslav110, Shutterstock
Der Maximiliansplatz ist ideal für einen abendlichen Bummel, um Bekanntschaft mit dem Münchner Nachtleben zu schließen. Dutzende Locations verschiedenster Couleur sind dort zu entdecken. Hier ballen sich die Partytempel: In einem ehemaligen Versicherungsgebäude am Maximiliansplatz 5 sind gleich fünf Clubs beheimatet. Am bekanntesten von ihnen dürfte der Münchner Ableger der Diskokette Pacha sein. Nebenan in der Flirthochburg 089 Bar laufen die stimmungsförderlichen Hits der vergangenen fünf Jahrzehnte im Dauermix. Das absolute Kontrastprogramm läuft dagegen im Keller der Roten Sonne. Elektro und Minimal stehen im Underground-Eldorado auf dem Spielplan. Ebenfalls im Tiefgeschoss, aber viel kommerzieller und jünger vom Altersdurchschnitt her ist das Max & Moritz. Am anderen Ende der Preisskala ist dagegen das schicke Baby! angesiedelt. Wer's legerer und noch bunter mag, sollte auf die andere Straßenseite wechseln und das LED- und Soundgewitter im Chaca Chaca auf sich wirken lassen.
- Maximiliansplatz, 80000 München
- +49 89 23396500
© miroslav110, Shutterstock
Der Maximiliansplatz ist ideal für einen abendlichen Bummel, um Bekanntschaft mit dem Münchner Nachtleben zu schließen. Dutzende Locations verschiedenster Couleur sind dort zu entdecken. Hier ballen sich die Partytempel: In einem ehemaligen Versicherungsgebäude am Maximiliansplatz 5 sind gleich fünf Clubs beheimatet. Am bekanntesten von ihnen dürfte der Münchner Ableger der Diskokette Pacha sein. Nebenan in der Flirthochburg 089 Bar laufen die stimmungsförderlichen Hits der vergangenen fünf Jahrzehnte im Dauermix. Das absolute Kontrastprogramm läuft dagegen im Keller der Roten Sonne. Elektro und Minimal stehen im Underground-Eldorado auf dem Spielplan. Ebenfalls im Tiefgeschoss, aber viel kommerzieller und jünger vom Altersdurchschnitt her ist das Max & Moritz. Am anderen Ende der Preisskala ist dagegen das schicke Baby! angesiedelt. Wer's legerer und noch bunter mag, sollte auf die andere Straßenseite wechseln und das LED- und Soundgewitter im Chaca Chaca auf sich wirken lassen.
- Maximiliansplatz, 80000 München
- +49 89 23396500
Maximilianstraße
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Sie ist Münchens Aushängeschild und verrät doch so viel über den zwiespältigen Charakter dieser Stadt. Sie ist zwar lediglich ca. 1,5 km lang, gilt aber dennoch als Prachtboulevard, der, stadtauswärts gesehen, symbolträchtig beginnt: Im rechten Winkel zur verkehrsberuhigten Residenzstraße breitet sich die Maximilianstraße nach Osten aus, der aufgehenden Sonne entgegen, links flankiert von der Residenz und dem Nationaltheater. Mit ihr verwirklichte Maximilian II. hier, angewidert von der Liebe seines Vaters Ludwig I. zum strengen Neoklassizismus, seinen Traum von einer liberalen Architektur. Tudorgotik, italienische Spätrenaissance, französische Arkaden, diese bunte Mischung wagte anno 1853 Maximilians Hofarchitekt Friedrich Bürklein. Und nach dem Zweiten Weltkrieg rangen die Münchner dem Schutt die Wiedergeburt der königlichen Idee ab: Schaut man vormittags gegen die Sonne ans Ende der Straße, erscheint das klassizistische Landtagsgebäude Maximilianeum jenseits der Isar wie ein utopisches Ziel. Dazwischen liegen Münchens teuerste Modegeschäfte. Hier residieren erlesene Edeljuweliere, Topcoiffeure, Edelbistros, das vornehme Kempinski-Hotel Vier Jahreszeiten und das auch über die Stadtgrenzen und Bayern hinaus hochgelobte Sprechtheater, die Münchner Kammerspiele. Die Regierung von Oberbayern kommt gegenüber dem Max-II.-Denkmal zusammen, das trutzig und stolz die Ideologie der damaligen Zeit verkörpert: Gerechtigkeit, Wehrkraft, Friede und Wissenschaft.
- Maximilianstraße, 80539 München
© MAIRDUMONT
Sie ist Münchens Aushängeschild und verrät doch so viel über den zwiespältigen Charakter dieser Stadt. Sie ist zwar lediglich ca. 1,5 km lang, gilt aber dennoch als Prachtboulevard, der, stadtauswärts gesehen, symbolträchtig beginnt: Im rechten Winkel zur verkehrsberuhigten Residenzstraße breitet sich die Maximilianstraße nach Osten aus, der aufgehenden Sonne entgegen, links flankiert von der Residenz und dem Nationaltheater. Mit ihr verwirklichte Maximilian II. hier, angewidert von der Liebe seines Vaters Ludwig I. zum strengen Neoklassizismus, seinen Traum von einer liberalen Architektur. Tudorgotik, italienische Spätrenaissance, französische Arkaden, diese bunte Mischung wagte anno 1853 Maximilians Hofarchitekt Friedrich Bürklein. Und nach dem Zweiten Weltkrieg rangen die Münchner dem Schutt die Wiedergeburt der königlichen Idee ab: Schaut man vormittags gegen die Sonne ans Ende der Straße, erscheint das klassizistische Landtagsgebäude Maximilianeum jenseits der Isar wie ein utopisches Ziel. Dazwischen liegen Münchens teuerste Modegeschäfte. Hier residieren erlesene Edeljuweliere, Topcoiffeure, Edelbistros, das vornehme Kempinski-Hotel Vier Jahreszeiten und das auch über die Stadtgrenzen und Bayern hinaus hochgelobte Sprechtheater, die Münchner Kammerspiele. Die Regierung von Oberbayern kommt gegenüber dem Max-II.-Denkmal zusammen, das trutzig und stolz die Ideologie der damaligen Zeit verkörpert: Gerechtigkeit, Wehrkraft, Friede und Wissenschaft.
- Maximilianstraße, 80539 München
Glockenspiel
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Seit über 100 Jahren dreht sich das Glockenspiel in einem Erker des Rathauses 70 m über dem Marienplatz und hat sich zu einem wahren Touristenmagneten entwickelt. Tatsächlich drängen sich die Besucher zu den Spielzeiten Schulter an Schulter.
- Marienplatz 8, 80331 München
- http://www.muenchen.de/
- +49 89 23300155
© MAIRDUMONT
Seit über 100 Jahren dreht sich das Glockenspiel in einem Erker des Rathauses 70 m über dem Marienplatz und hat sich zu einem wahren Touristenmagneten entwickelt. Tatsächlich drängen sich die Besucher zu den Spielzeiten Schulter an Schulter.
- Marienplatz 8, 80331 München
- http://www.muenchen.de/
- +49 89 23300155
Michael Jackson Denkmal
TouristenattraktionenInsider-Tipp Ständchen für den König
Das hätte sich der Renaissancekomponist Orlando di Lasso auch nicht träumen lassen, dass zu seinen Füßen, besser gesagt am Sockel seines Denkmals am Promenadeplatz, eine Pilgerstätte für Michael Jackson entstehen würde. Scharen von Fans haben hier Fotos, Covers, Blumen und andere Jackson-Devotionalien fein säuberlich drapiert und erinnern unermüdlich an ihren „King of Pop“. Zu Lebzeiten pflegte Jackson im gegenüberliegenden Hotel Bayerischer Hof zu übernachten. Am 25.Juni, dem Todestag des „King of Pop“, singen Fans ihm zu Ehren seine Lieder.
- Promenadenplatz, 80333 München
- http://www.denkmalfuermichaeljackson.hpage.com/
Insider-Tipp Ständchen für den König
Das hätte sich der Renaissancekomponist Orlando di Lasso auch nicht träumen lassen, dass zu seinen Füßen, besser gesagt am Sockel seines Denkmals am Promenadeplatz, eine Pilgerstätte für Michael Jackson entstehen würde. Scharen von Fans haben hier Fotos, Covers, Blumen und andere Jackson-Devotionalien fein säuberlich drapiert und erinnern unermüdlich an ihren „King of Pop“. Zu Lebzeiten pflegte Jackson im gegenüberliegenden Hotel Bayerischer Hof zu übernachten. Am 25.Juni, dem Todestag des „King of Pop“, singen Fans ihm zu Ehren seine Lieder.
- Promenadenplatz, 80333 München
- http://www.denkmalfuermichaeljackson.hpage.com/
Karlsplatz
Touristenattraktionen © Michael Campo, DuMont Reisebildportal
Noch immer können sich die Straßenbahnschaffner nicht einigen, ob es nun Karlsplatz oder Stachus heißt. Historisch dagegen ist die Sache klar: Zu Ehren des bayrischen Kurfürsten Karl Theodor benannte man 1792 das damalige Neuhausertor samt dem davor liegenden Platz einfach in Karlstor und Karlsplatz um. Der Name Stachus dagegen dürfte dem ehemaligen Wirt Mathias Eustachius Föderl zu verdanken sein, der 1728 auf dem Grundstück des heutigen Kaufhofs seinen Stachusgarten betrieb. Schon immer herrschte hier reger Verkehr. Wo einst die Salzstraße in die Stadt führte, entstand nach dem Zweiten Weltkrieg einer der verkehrsreichsten Stadtknotenpunkte der Welt. Auch heute noch kommt dem Stachus eine zentrale Bedeutung zu. Während sich oberirdisch Autokarawanen und Trambahnen über den Altstadtring schlängeln, fahren unterirdisch im Minutentakt S- und U-Bahnen aus allen Richtungen ein. Mit dem Bau der U- und S-Bahn verwandelte sich der Karlsplatz auch unterirdisch. Bis 2007 herrschte hier die klassische Siebziger-Jahre-Architektur, heute beherrschen helle Farben, moderne Boutiquen und zahlreiche hippe Food-Shops den Knotenpunkt zwischen Hauptbahnhof und Marienplatz. Im Osten, rechts neben den neubarocken Geschäftshäusern des Architekten Gabriel von Seidl, steht, als Eingang zur Neuhauser Straße und zur Fußgängerzone, das dreibogige Karlstor, ein Rest der alten Befestigung aus dem 14.Jh. Zu einem Wahrzeichen der Stadt wurde das gegenüberliegende Pini-Haus, Münchens rundes Eckhaus. Am Übergang zum Lenbachplatz im Norden steht der Justizpalast aus dem 19.Jh., Referenz des Architekten Friedrich von Thiersch (1852-1921) an die Gotik, die Renaissance- und Barockkultur. Reges Geschäftsleben herrscht heute im Untergeschoss, wo sich die Stachus-Passagen befinden.
- Karlsplatz, 80000 München
- +49 89 23396500
© Michael Campo, DuMont Reisebildportal
Noch immer können sich die Straßenbahnschaffner nicht einigen, ob es nun Karlsplatz oder Stachus heißt. Historisch dagegen ist die Sache klar: Zu Ehren des bayrischen Kurfürsten Karl Theodor benannte man 1792 das damalige Neuhausertor samt dem davor liegenden Platz einfach in Karlstor und Karlsplatz um. Der Name Stachus dagegen dürfte dem ehemaligen Wirt Mathias Eustachius Föderl zu verdanken sein, der 1728 auf dem Grundstück des heutigen Kaufhofs seinen Stachusgarten betrieb. Schon immer herrschte hier reger Verkehr. Wo einst die Salzstraße in die Stadt führte, entstand nach dem Zweiten Weltkrieg einer der verkehrsreichsten Stadtknotenpunkte der Welt. Auch heute noch kommt dem Stachus eine zentrale Bedeutung zu. Während sich oberirdisch Autokarawanen und Trambahnen über den Altstadtring schlängeln, fahren unterirdisch im Minutentakt S- und U-Bahnen aus allen Richtungen ein. Mit dem Bau der U- und S-Bahn verwandelte sich der Karlsplatz auch unterirdisch. Bis 2007 herrschte hier die klassische Siebziger-Jahre-Architektur, heute beherrschen helle Farben, moderne Boutiquen und zahlreiche hippe Food-Shops den Knotenpunkt zwischen Hauptbahnhof und Marienplatz. Im Osten, rechts neben den neubarocken Geschäftshäusern des Architekten Gabriel von Seidl, steht, als Eingang zur Neuhauser Straße und zur Fußgängerzone, das dreibogige Karlstor, ein Rest der alten Befestigung aus dem 14.Jh. Zu einem Wahrzeichen der Stadt wurde das gegenüberliegende Pini-Haus, Münchens rundes Eckhaus. Am Übergang zum Lenbachplatz im Norden steht der Justizpalast aus dem 19.Jh., Referenz des Architekten Friedrich von Thiersch (1852-1921) an die Gotik, die Renaissance- und Barockkultur. Reges Geschäftsleben herrscht heute im Untergeschoss, wo sich die Stachus-Passagen befinden.
- Karlsplatz, 80000 München
- +49 89 23396500
Bernheimer Palais
Architektonische HighlightsUm die Jahrhundertwende entstanden und somit typisch für die damalige muntere, von keinerlei Ideologie eingepferchte Stadtplanung. Das "Künstlerhaus" von Gabriel von Seidl hat längst seine Bedeutung als Vereinshaus für Kunstschaffende verloren.
- Lenbachplatz, 80000 München
Um die Jahrhundertwende entstanden und somit typisch für die damalige muntere, von keinerlei Ideologie eingepferchte Stadtplanung. Das "Künstlerhaus" von Gabriel von Seidl hat längst seine Bedeutung als Vereinshaus für Kunstschaffende verloren.
- Lenbachplatz, 80000 München
Karlstor
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Im Osten des Karlsplatzes, neben den neubarocken Geschäftshäusern des Architekten Gabriel von Seidl, steht als Eingang zur Neuhauser Straße und zur Fußgängerzone das dreibogige Karlstor, ein kleiner Rest der alten Befestigung aus dem 14.Jh.
- Neuhauser Straße, 80331 München
- http://www.muenchen.de/
© MAIRDUMONT
Im Osten des Karlsplatzes, neben den neubarocken Geschäftshäusern des Architekten Gabriel von Seidl, steht als Eingang zur Neuhauser Straße und zur Fußgängerzone das dreibogige Karlstor, ein kleiner Rest der alten Befestigung aus dem 14.Jh.
- Neuhauser Straße, 80331 München
- http://www.muenchen.de/
Fischbrunnen
Touristenattraktionen © (c)iStockphoto.com, seewhatmitchsee, iStockphoto.com
Der Fischbrunnen steht jeden Aschermittwoch im Rampenlicht. Dann erscheint der Oberbürgermeister zum Geldbeutelwaschen und taucht sein Portemonnaie ins kalte Wasser. So stellt er sicher, dass die Stadtsäckel im kommenden Jahr gut gefüllt sind.
- Marienplatz, 80331 München
- http://marienplatz.de/
- +49 89 115
© (c)iStockphoto.com, seewhatmitchsee, iStockphoto.com
Der Fischbrunnen steht jeden Aschermittwoch im Rampenlicht. Dann erscheint der Oberbürgermeister zum Geldbeutelwaschen und taucht sein Portemonnaie ins kalte Wasser. So stellt er sicher, dass die Stadtsäckel im kommenden Jahr gut gefüllt sind.
- Marienplatz, 80331 München
- http://marienplatz.de/
- +49 89 115
Asamkirche
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ein Kleinod des süddeutschen Spätbarocks, errichtet 1733-1746 von Cosmas Damian Asam und Egid Quirin Asam. Der ursprüngliche Name, St.-Johann-Nepomuk-Kirche, geht auf den Schutzpatron der Brücken zurück, dessen Gebeine hier als Reliquie ruhen. Die Asam-Brüder waren sehr gläubig und wollten mit ihrer Privatkirche dem Herrgott ein Stück näher sein. Darum hatten sie ihr Bauwerk sogar so konzipiert, dass Egid Quirin direkt von seinem nebenan gelegenen Wohnhaus durch ein Fenster auf den Hochaltar blicken konnte. Allerdings hatten die beiden genialen Baumeister ihre Rechnung ohne die Münchner gemacht, die gegen die Privatkirche heftig protestierten und schließlich erreichten, dass sie allen Bürgern offen stand.
- Sendlinger Straße 32, 80331 München
- http://alterpeter.de/
- +49 89 23687989
© MAIRDUMONT
Ein Kleinod des süddeutschen Spätbarocks, errichtet 1733-1746 von Cosmas Damian Asam und Egid Quirin Asam. Der ursprüngliche Name, St.-Johann-Nepomuk-Kirche, geht auf den Schutzpatron der Brücken zurück, dessen Gebeine hier als Reliquie ruhen. Die Asam-Brüder waren sehr gläubig und wollten mit ihrer Privatkirche dem Herrgott ein Stück näher sein. Darum hatten sie ihr Bauwerk sogar so konzipiert, dass Egid Quirin direkt von seinem nebenan gelegenen Wohnhaus durch ein Fenster auf den Hochaltar blicken konnte. Allerdings hatten die beiden genialen Baumeister ihre Rechnung ohne die Münchner gemacht, die gegen die Privatkirche heftig protestierten und schließlich erreichten, dass sie allen Bürgern offen stand.
- Sendlinger Straße 32, 80331 München
- http://alterpeter.de/
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Dreifaltigkeitskirche
Architektonische HighlightsEine typisch bayerische Gründungsgeschichte hat diese erste spätbarocke Kirche Münchens: Die Grausamkeiten des Spanischen Erbfolgekriegs als Schreckensvision für Münchens Zukunft vor Augen, gelobte die Kammerdienerstochter Anna Maria Lindtmayr den Bau einer Kirche, auf dass das göttliche Strafgericht an ihrer Stadt vorübergehe. Bürger und Vertreter der Landstände waren so beeindruckt, dass sie an den italienischen Architekten und Hofbaumeister Giovanni Antonio Viscardi einen entsprechenden Auftrag gaben. So vereinen sich in der eigenwilligen Architektur mit ihren über Eck gestellten Säulen und dem prächtigen Deckengemälde von Cosmas Damian Asam italienische Dynamik und bayerische Ausdruckskraft.
- Pacellistraße 6, 80333 München
- http://www.muenchen.de/
- +49 89 2900820
Eine typisch bayerische Gründungsgeschichte hat diese erste spätbarocke Kirche Münchens: Die Grausamkeiten des Spanischen Erbfolgekriegs als Schreckensvision für Münchens Zukunft vor Augen, gelobte die Kammerdienerstochter Anna Maria Lindtmayr den Bau einer Kirche, auf dass das göttliche Strafgericht an ihrer Stadt vorübergehe. Bürger und Vertreter der Landstände waren so beeindruckt, dass sie an den italienischen Architekten und Hofbaumeister Giovanni Antonio Viscardi einen entsprechenden Auftrag gaben. So vereinen sich in der eigenwilligen Architektur mit ihren über Eck gestellten Säulen und dem prächtigen Deckengemälde von Cosmas Damian Asam italienische Dynamik und bayerische Ausdruckskraft.
- Pacellistraße 6, 80333 München
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- +49 89 2900820
Jesuitenkirche St. Michael
Architektonische Highlights © SusaZoom, Shutterstock
Der selbstdarstellerisch nicht unbegabte Herzog Wilhelm V. wollte mit diesem Gotteshaus der Gegenreformation ein imposantes Denkmal setzen und plünderte für den Bau die Staatskasse. Dafür konnte er sich rühmen, "seinen Jesuiten" das nach dem Petersdom zweitgrößte Tonnengewölbe, ein für damalige Verhältnisse statisches Wunder, errichtet zu haben. In der Wittelsbacher Gruft liegt neben anderen bayerischen Herrschern auch König Ludwig II. Sonntags singt in Sankt Michael Münchens wohl bester Kirchenchor.
- Neuhauser Straße 6, 80333 München
- http://www.st-michael-muenchen.de/
- +49 89 2317060
- st-michael@jesuiten.org
© SusaZoom, Shutterstock
Der selbstdarstellerisch nicht unbegabte Herzog Wilhelm V. wollte mit diesem Gotteshaus der Gegenreformation ein imposantes Denkmal setzen und plünderte für den Bau die Staatskasse. Dafür konnte er sich rühmen, "seinen Jesuiten" das nach dem Petersdom zweitgrößte Tonnengewölbe, ein für damalige Verhältnisse statisches Wunder, errichtet zu haben. In der Wittelsbacher Gruft liegt neben anderen bayerischen Herrschern auch König Ludwig II. Sonntags singt in Sankt Michael Münchens wohl bester Kirchenchor.
- Neuhauser Straße 6, 80333 München
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- +49 89 2317060
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Lenbachplatz
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Um die Jh.wende entstanden und somit typisch für die damalige muntere, von keinerlei Ideologie geprägte Stadtplanung. Im Zentrum des Platzes lädt der opulent gestaltete Wittelsbacher Brunnen zum Verweilen ein. Besonders nachts ist das Wasserspiel dank der sehr stimmungsvollen Beleuchtung ein beliebtes Fotomotiv. Das gegenübergelegene Künstlerhaus, errichtet von Gabriel von Seidl, fungierte lange Zeit als Vereinshaus für Kunstschaffende. Auf der anderen Straßenseite, neben der ehemaligen Bayerischen Börse, wo heute der Heart Club residiert, steht das Bernheimer Palais, erschaffen zwischen 1889 und 1891 von Friedrich von Thiersch. Das Haus der Kaufmannsfamilie Bernheimer wurde in den Neunzigerjahren aufwendig renoviert und beheimatet heute noble Geschäfte, Büros und Friseursalons. U/S-Bahnhof Stachus
- Lenbachplatz, 80331 München
© MAIRDUMONT
Um die Jh.wende entstanden und somit typisch für die damalige muntere, von keinerlei Ideologie geprägte Stadtplanung. Im Zentrum des Platzes lädt der opulent gestaltete Wittelsbacher Brunnen zum Verweilen ein. Besonders nachts ist das Wasserspiel dank der sehr stimmungsvollen Beleuchtung ein beliebtes Fotomotiv. Das gegenübergelegene Künstlerhaus, errichtet von Gabriel von Seidl, fungierte lange Zeit als Vereinshaus für Kunstschaffende. Auf der anderen Straßenseite, neben der ehemaligen Bayerischen Börse, wo heute der Heart Club residiert, steht das Bernheimer Palais, erschaffen zwischen 1889 und 1891 von Friedrich von Thiersch. Das Haus der Kaufmannsfamilie Bernheimer wurde in den Neunzigerjahren aufwendig renoviert und beheimatet heute noble Geschäfte, Büros und Friseursalons. U/S-Bahnhof Stachus
- Lenbachplatz, 80331 München
Heiliggeistkirche
Architektonische Highlights © streetflash, Shutterstock
Diese Kirche ist wahrscheinlich 1208 als romanische Kapelle entstanden. Nach dem Stadtbrand 1327 wurde sie durch die Brüder Asam als barockes Schmuckstück ausgekleidet. Im Krieg fast ganz zerstört, restaurierte man sie in unendlicher Geduldsarbeit.
- Prälat-Miller-Weg 3, 80331 München
- http://www.heilig-geist-muenchen.de/
- +49 89 24216890
© streetflash, Shutterstock
Diese Kirche ist wahrscheinlich 1208 als romanische Kapelle entstanden. Nach dem Stadtbrand 1327 wurde sie durch die Brüder Asam als barockes Schmuckstück ausgekleidet. Im Krieg fast ganz zerstört, restaurierte man sie in unendlicher Geduldsarbeit.
- Prälat-Miller-Weg 3, 80331 München
- http://www.heilig-geist-muenchen.de/
- +49 89 24216890
Bürgersaalkirche
Architektonische HighlightsKorrekt eigentlich der "Bürgersaal", aber seit der Hochaltar 1778 eingeweiht wurde, wird der Raum als Kirche genutzt und heißt auch so. Er ist nicht nur historisch interessant als ehemaliger Versammlungsraum der Marianischen Männerkongregation, einer jesuitisch geprägten Glaubensgemeinschaft von Priestern und Laien. Im Untergeschoss der im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörten Kirche liegt Pater Rupert Mayer begraben, eine der Identifikationsfiguren des Münchner Widerstands gegen Hitler. 1987 wurde er von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.
- Neuhauser Straße 14, 80331 München
- http://mmkbuergersaal.de/
- +49 89 2199720
Korrekt eigentlich der "Bürgersaal", aber seit der Hochaltar 1778 eingeweiht wurde, wird der Raum als Kirche genutzt und heißt auch so. Er ist nicht nur historisch interessant als ehemaliger Versammlungsraum der Marianischen Männerkongregation, einer jesuitisch geprägten Glaubensgemeinschaft von Priestern und Laien. Im Untergeschoss der im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörten Kirche liegt Pater Rupert Mayer begraben, eine der Identifikationsfiguren des Münchner Widerstands gegen Hitler. 1987 wurde er von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.
- Neuhauser Straße 14, 80331 München
- http://mmkbuergersaal.de/
- +49 89 2199720
Theatinerkirche St. Kajetan
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Aus Dankbarkeit für die Geburt ihres Sohnes Max Emanuel ließen Kurfürst Ferdinand Maria eine der schönsten Münchner Kirchen errichten und Sankt Cajetan (dem Gründer des Theatinerordens) weihen. So wie der Namenspatron und sein Orden aus Italien stammen, so ist auch die Architektur dem eleganten italienischen Hochbarock nachempfunden. Erst François Cuvilliés sorgte, 100 Jahre nach der Grundsteinlegung, für den Rokokoausbau. Die Theatinerkirche ist neben der Ludwigs- und der Frauenkirche eines der markanten Wahrzeichen der Münchner Skyline. Im Inneren sind der Hochaltar mit einem Mariengemälde des Rubens-Schülers Caspar de Crayer, die wunderbar gearbeitete schwarze Kanzel und die Fürstengruft der Wittelsbacher unter dem Hochaltar besonders imposant.
- Theatinerstraße 22, 80333 München
- http://www.theatinerkirche.de/
- +49 89 2106960
- st-kajetan.muenchen@erzbistum-muenchen.de
© MAIRDUMONT
Aus Dankbarkeit für die Geburt ihres Sohnes Max Emanuel ließen Kurfürst Ferdinand Maria eine der schönsten Münchner Kirchen errichten und Sankt Cajetan (dem Gründer des Theatinerordens) weihen. So wie der Namenspatron und sein Orden aus Italien stammen, so ist auch die Architektur dem eleganten italienischen Hochbarock nachempfunden. Erst François Cuvilliés sorgte, 100 Jahre nach der Grundsteinlegung, für den Rokokoausbau. Die Theatinerkirche ist neben der Ludwigs- und der Frauenkirche eines der markanten Wahrzeichen der Münchner Skyline. Im Inneren sind der Hochaltar mit einem Mariengemälde des Rubens-Schülers Caspar de Crayer, die wunderbar gearbeitete schwarze Kanzel und die Fürstengruft der Wittelsbacher unter dem Hochaltar besonders imposant.
- Theatinerstraße 22, 80333 München
- http://www.theatinerkirche.de/
- +49 89 2106960
- st-kajetan.muenchen@erzbistum-muenchen.de
Altes Rathaus
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass bereits vor über 700 Jahren der erste Eintrag in Sachen Altes Rathaus erfolgte. Kriege, Brände und andere Katastrophen forderten über die Jh.e ihren Tribut und sorgten für einen steten Wandel des Bauwerks. Doch trotz aller baulichen Veränderungen, das Glanzstück des Hauses, das spätgotische Tonnengewölbe des Baumeisters Jörg Ganghofer, blieb erhalten und zeigt heute noch die Kunstfertigkeit der damaligen Holzschnitzer. In dem 1974 wiederaufgebauten Rathausturm befindet sich das sehr sehenswerte Spielzeugmuseum, mit Spielsachen aus über 200 Jahren.
- Marienplatz 15, 80331 München
- http://www.spielzeugmuseummuenchen.de/
- +49 89 294001
© MAIRDUMONT
Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass bereits vor über 700 Jahren der erste Eintrag in Sachen Altes Rathaus erfolgte. Kriege, Brände und andere Katastrophen forderten über die Jh.e ihren Tribut und sorgten für einen steten Wandel des Bauwerks. Doch trotz aller baulichen Veränderungen, das Glanzstück des Hauses, das spätgotische Tonnengewölbe des Baumeisters Jörg Ganghofer, blieb erhalten und zeigt heute noch die Kunstfertigkeit der damaligen Holzschnitzer. In dem 1974 wiederaufgebauten Rathausturm befindet sich das sehr sehenswerte Spielzeugmuseum, mit Spielsachen aus über 200 Jahren.
- Marienplatz 15, 80331 München
- http://www.spielzeugmuseummuenchen.de/
- +49 89 294001
Marienplatz
Touristenattraktionen © Urs Kluyver, DuMont Reisebildportal
Seit Münchens Gründung gesellschaftlicher, kaufmännischer und architektonischer Stadtmittelpunkt. Die Mariensäule wurde 1638 aufgestellt. Damit löste der strenggläubige Kurfürst Maximilian I. sein Gelöbnis für eine Stiftung ein, für den Fall, dass München und Landshut unbeschädigt den Schwedenkrieg überstehen sollten. Heute ist der Marienplatz nicht nur fester Programmpunkt für jeden Touristen, v.a. um 11, 12 und von März bis Oktober auch um 17 Uhr wegen des Glockenspiels am Neuen Rathaus, sondern auch Veranstaltungsort für jedwede städtische Kultur. Eine eigene Szene bilden die Straßenmusikanten, Gaukler und Pantomimen, die hier (oder in der Neuhauser Straße) mit amtlicher Genehmigung ihre Kunststückchen zum Besten geben und dabei ganz gut verdienen. Der Fischbrunnen am Rande des Platzes ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt, sondern seit 1426 auch Ort eines alljährlichen Rituals, des "Geldbeutelwaschens". Der Legende nach plagen denjenigen keine Geldsorgen, der am Aschermittwoch hier seinen Geldbeutel wäscht. Und so versteht es sich von selbst, dass seit jeher Münchens Oberbürgermeister an vorderster Front steht, wenn es ums Portemonnaiereinigen geht.
- Marienplatz, 80331 München
- http://www.muenchen.de/
© Urs Kluyver, DuMont Reisebildportal
Seit Münchens Gründung gesellschaftlicher, kaufmännischer und architektonischer Stadtmittelpunkt. Die Mariensäule wurde 1638 aufgestellt. Damit löste der strenggläubige Kurfürst Maximilian I. sein Gelöbnis für eine Stiftung ein, für den Fall, dass München und Landshut unbeschädigt den Schwedenkrieg überstehen sollten. Heute ist der Marienplatz nicht nur fester Programmpunkt für jeden Touristen, v.a. um 11, 12 und von März bis Oktober auch um 17 Uhr wegen des Glockenspiels am Neuen Rathaus, sondern auch Veranstaltungsort für jedwede städtische Kultur. Eine eigene Szene bilden die Straßenmusikanten, Gaukler und Pantomimen, die hier (oder in der Neuhauser Straße) mit amtlicher Genehmigung ihre Kunststückchen zum Besten geben und dabei ganz gut verdienen. Der Fischbrunnen am Rande des Platzes ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt, sondern seit 1426 auch Ort eines alljährlichen Rituals, des "Geldbeutelwaschens". Der Legende nach plagen denjenigen keine Geldsorgen, der am Aschermittwoch hier seinen Geldbeutel wäscht. Und so versteht es sich von selbst, dass seit jeher Münchens Oberbürgermeister an vorderster Front steht, wenn es ums Portemonnaiereinigen geht.
- Marienplatz, 80331 München
- http://www.muenchen.de/
Spielzeugmuseum
Museen © Glow Images
Der Karikaturist Ivan Steiger ist begeisterter Sammler. Im Turm des Alten Rathauses hat seine Kollektion ihre Unterkunft gefunden: Holzspielzeuge, Kinderküchen, Dampfmaschinen, Blechautos, Teddybären und Puppen. Ein Augenschmaus nicht nur für die Kleinen.
- Marienplatz 15, 80331 München
- http://www.spielzeugmuseummuenchen.de/
- +49 89 294001
- spielzeugmuseummuenchen@gmail.com
© Glow Images
Der Karikaturist Ivan Steiger ist begeisterter Sammler. Im Turm des Alten Rathauses hat seine Kollektion ihre Unterkunft gefunden: Holzspielzeuge, Kinderküchen, Dampfmaschinen, Blechautos, Teddybären und Puppen. Ein Augenschmaus nicht nur für die Kleinen.
- Marienplatz 15, 80331 München
- http://www.spielzeugmuseummuenchen.de/
- +49 89 294001
- spielzeugmuseummuenchen@gmail.com
Deutsches Jagd- und Fischereimuseum
MuseenEin Dorado für Waidmänner aller Herren Länder: Etwa 500 präparierte Wildtiere in lebensgroßen, ihre natürliche Umgebung darstellenden Dioramen, reich geschmückte Prunkwaffen und kostbare Jagdutensilien aus mehreren Jahrhunderten.
- Neuhauser Straße 2, 80331 München
- http://www.jagd-fischerei-museum.de/
- +49 89 220522
- info@jagd-fischerei-museum.de
Ein Dorado für Waidmänner aller Herren Länder: Etwa 500 präparierte Wildtiere in lebensgroßen, ihre natürliche Umgebung darstellenden Dioramen, reich geschmückte Prunkwaffen und kostbare Jagdutensilien aus mehreren Jahrhunderten.
- Neuhauser Straße 2, 80331 München
- http://www.jagd-fischerei-museum.de/
- +49 89 220522
- info@jagd-fischerei-museum.de
Jüdisches Museum
Museen © MAIRDUMONT
Seit 2007 ist der monumentale Kubus in der Nähe des Viktualienmarkts für Besucher geöffnet. Im Untergeschoss gibt die Dauerausstellung "Stimmen - Orte - Zeiten" Einblick in die jüdische Kultur Münchens und deren Geschichte. Die erste und die zweite Etage warten mit Wechselausstellungen zu unterschiedlichen Themen auf. Gründungsdirektor Bernhard Purin ist dafür bekannt, die jüdische Geschichte auch aus ungewöhnlichen Perspektiven zu zeigen - so spiegeln z.B. Comiczeichnungen eines Künstlers das jüdische Leben von heute.
- Sankt-Jakobs-Platz 16, 80331 München
- http://www.juedisches-museum-muenchen.de/
- +49 89 23396096
- juedisches.museum@muenchen.de
© MAIRDUMONT
Seit 2007 ist der monumentale Kubus in der Nähe des Viktualienmarkts für Besucher geöffnet. Im Untergeschoss gibt die Dauerausstellung "Stimmen - Orte - Zeiten" Einblick in die jüdische Kultur Münchens und deren Geschichte. Die erste und die zweite Etage warten mit Wechselausstellungen zu unterschiedlichen Themen auf. Gründungsdirektor Bernhard Purin ist dafür bekannt, die jüdische Geschichte auch aus ungewöhnlichen Perspektiven zu zeigen - so spiegeln z.B. Comiczeichnungen eines Künstlers das jüdische Leben von heute.
- Sankt-Jakobs-Platz 16, 80331 München
- http://www.juedisches-museum-muenchen.de/
- +49 89 23396096
- juedisches.museum@muenchen.de
Münchner Stadtmuseum
MuseenWie in einer Zeitmaschine reist man durch das München vergangener Jahrhunderte. Erlebt die Wandlung einer deutschen Residenzstadt zu einer weltoffenen Großstadt, das Ende des Nationalsozialismus und die Entwicklung zur Medienstadt.
- Sankt-Jakobs-Platz 1, 80331 München
- http://www.muenchner-stadtmuseum.de/
- +49 89 23322370
- stadtmuseum@muenchen.de
Wie in einer Zeitmaschine reist man durch das München vergangener Jahrhunderte. Erlebt die Wandlung einer deutschen Residenzstadt zu einer weltoffenen Großstadt, das Ende des Nationalsozialismus und die Entwicklung zur Medienstadt.
- Sankt-Jakobs-Platz 1, 80331 München
- http://www.muenchner-stadtmuseum.de/
- +49 89 23322370
- stadtmuseum@muenchen.de
Peterskirche
Architektonische Highlights © volkova natalia, Shutterstock
© volkova natalia, Shutterstock
Eines der ältesten Bauwerke Münchens, Alter Peter genannt, und berühmt-berüchtigt für seine 306 Treppenstufen und den schwindelerregenden Ausblick. Lange vor der Stadtgründung stand auf dem Petersberg schon eine Kapelle. Daraus wuchs, im Verlauf der Jahrhunderte, eine architektonisch interessante Kombination aus Romanik, Gotik, Frühbarock und Rokoko. Dieses Ambiente lockt v.a. an Sonn- und Feiertagen zu prachtvollen Mozart- und Haydn-Messen. Doch auch an Werktagen bietet die Peterskirche erholsame Stille im Trubel der Innenstadt und eine Fülle wunderschöner Pretiosen aus den Werkstätten berühmter Künstler wie Erasmus Grasser, von dem die Marmorgrabsteine stammen. Nikolaus Gottfried Stuber schuf den Hochaltar, und aus Ignaz Günthers Werkstatt kommen der Dreisitz rechts neben dem Altar sowie der Mariahilf-Altar im Südschiff.
- Rindermarkt 1, 80331 München
- http://www.alterpeter.de/
- +49 89 210237760
- St-Peter.Muenchen@ebmuc.de
© volkova natalia, Shutterstock
© volkova natalia, Shutterstock
Eines der ältesten Bauwerke Münchens, Alter Peter genannt, und berühmt-berüchtigt für seine 306 Treppenstufen und den schwindelerregenden Ausblick. Lange vor der Stadtgründung stand auf dem Petersberg schon eine Kapelle. Daraus wuchs, im Verlauf der Jahrhunderte, eine architektonisch interessante Kombination aus Romanik, Gotik, Frühbarock und Rokoko. Dieses Ambiente lockt v.a. an Sonn- und Feiertagen zu prachtvollen Mozart- und Haydn-Messen. Doch auch an Werktagen bietet die Peterskirche erholsame Stille im Trubel der Innenstadt und eine Fülle wunderschöner Pretiosen aus den Werkstätten berühmter Künstler wie Erasmus Grasser, von dem die Marmorgrabsteine stammen. Nikolaus Gottfried Stuber schuf den Hochaltar, und aus Ignaz Günthers Werkstatt kommen der Dreisitz rechts neben dem Altar sowie der Mariahilf-Altar im Südschiff.
- Rindermarkt 1, 80331 München
- http://www.alterpeter.de/
- +49 89 210237760
- St-Peter.Muenchen@ebmuc.de
Residenzmuseum
Museen © MAIRDUMONT
Das Residenzmuseum besitzt Europas wertvollste Hofkunstsammlung. Das Vestibül, die Ahnengalerien, Porzellankabinett, Antiquarium, die Porzellankammern, die Reichen Zimmer, das Spiegelkabinett und die Nibelungensäle bieten einen groben Überblick.
- Max-Joseph-Platz 3, 80333 München
- http://www.residenz-muenchen.de/
- +49 89 29067219
- ResidenzMuenchen@bsv.bayern.de
© MAIRDUMONT
Das Residenzmuseum besitzt Europas wertvollste Hofkunstsammlung. Das Vestibül, die Ahnengalerien, Porzellankabinett, Antiquarium, die Porzellankammern, die Reichen Zimmer, das Spiegelkabinett und die Nibelungensäle bieten einen groben Überblick.
- Max-Joseph-Platz 3, 80333 München
- http://www.residenz-muenchen.de/
- +49 89 29067219
- ResidenzMuenchen@bsv.bayern.de
Lenbachbrunnen
Touristenattraktionen © FooTToo, Shutterstock
Das Herzstück des Platzes bildet der opulent gestaltete Wittelsbacher Brunnen. Vor allem nachts zieht das farbenprächtige Wasserspiel viel Publikum an. Für Nachteulen ist es sozusagen das Entree, wenn sie in einen der umliegenden Clubs – Heart, Pacha, 089 Bar, Sweet Club oder Call Me Drella – einlaufen.
- Lenbachplatz, 80333 München
- http://www.muenchen.de/
© FooTToo, Shutterstock
Das Herzstück des Platzes bildet der opulent gestaltete Wittelsbacher Brunnen. Vor allem nachts zieht das farbenprächtige Wasserspiel viel Publikum an. Für Nachteulen ist es sozusagen das Entree, wenn sie in einen der umliegenden Clubs – Heart, Pacha, 089 Bar, Sweet Club oder Call Me Drella – einlaufen.
- Lenbachplatz, 80333 München
- http://www.muenchen.de/
Mariensäule
Touristenattraktionen © Zyankarlo, Shutterstock
Die Mariensäule wurde 1638 aufgestellt. Damit löste der strenggläubige Kurfürst Maximilian I. sein Gelöbnis für eine Stiftung ein, für den Fall, dass München und Landshut unbeschädigt den Schwedenkrieg überstehen sollten.
- Marienplatz, 80000 München
- http://www.muenchen.de/
- +49 89 222324
© Zyankarlo, Shutterstock
Die Mariensäule wurde 1638 aufgestellt. Damit löste der strenggläubige Kurfürst Maximilian I. sein Gelöbnis für eine Stiftung ein, für den Fall, dass München und Landshut unbeschädigt den Schwedenkrieg überstehen sollten.
- Marienplatz, 80000 München
- http://www.muenchen.de/
- +49 89 222324
Rindermarkt
TouristenattraktionenDer Name verrät es, früher wurden hier Rindviecher gehandelt. Heute lassen Passanten im Brunnen ihre Füße baumeln.
- Rindermarkt, 80000 München
- http://www.muenchen.de/
Der Name verrät es, früher wurden hier Rindviecher gehandelt. Heute lassen Passanten im Brunnen ihre Füße baumeln.
- Rindermarkt, 80000 München
- http://www.muenchen.de/
Theatinerstraße
TouristenattraktionenIn der Theatinerstraße findet man exquisite Modeboutiquen, Herrenausstatter, Hutsalons, italienische Schuhgeschäfte, Juweliere und Kunstgalerien.
- Theatinerstraße, 80000 München
In der Theatinerstraße findet man exquisite Modeboutiquen, Herrenausstatter, Hutsalons, italienische Schuhgeschäfte, Juweliere und Kunstgalerien.
- Theatinerstraße, 80000 München
Feldherrnhalle
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die 1841 nach dem Vorbild der Loggia dei Lanzi in Florenz errichtete Säulenhalle sollte der bayerischen Armee ein Denkmal setzen. Sie wurde nach der Machtübernahme Hilters allerdings zu einem Kultort der Nationalsozialisten. An der Ostseite brachte man eine Gedenktafel an, die jeder Passant mit dem Hitlergruß ehren musste. Münchner, die dies nicht wollten, liefen einen Umweg, der noch heute als "Drückebergergasserl" bekannt ist. 1945 wurde die Tafel nach dem Einmarsch der Amerikaner entfernt.
- Residenzstraße 1, 80333 München
- http://www.schloesser.bayern.de/
- +49 89 290671
© MAIRDUMONT
Die 1841 nach dem Vorbild der Loggia dei Lanzi in Florenz errichtete Säulenhalle sollte der bayerischen Armee ein Denkmal setzen. Sie wurde nach der Machtübernahme Hilters allerdings zu einem Kultort der Nationalsozialisten. An der Ostseite brachte man eine Gedenktafel an, die jeder Passant mit dem Hitlergruß ehren musste. Münchner, die dies nicht wollten, liefen einen Umweg, der noch heute als "Drückebergergasserl" bekannt ist. 1945 wurde die Tafel nach dem Einmarsch der Amerikaner entfernt.
- Residenzstraße 1, 80333 München
- http://www.schloesser.bayern.de/
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