München Top Sehenswürdigkeiten

Neues Rathaus
Architektonische Highlights
München
Olympiapark
Botanische Gärten & Parks
München
Olympiapark
Englischer Garten
Botanische Gärten & Parks
München
Englischer Garten
Frauenkirche "Zu Unserer Lieben Frau"
Architektonische Highlights
München
Frauenkirche
Allianz Arena
Architektonische Highlights
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Allianz-Arena
Münchner Residenz
Architektonische Highlights
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Residenz
BMW-Welt
Museen
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Deutsches Museum
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BMW-Museum
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BMW-Museum
Kunstareal München
Touristenattraktionen
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Olympiaturm
Architektonische Highlights
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Olympiaturm
Pinakothek der Moderne
Museen
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Pinakothek der Moderne
Schloss Nymphenburg
Architektonische Highlights
München
Museum Brandhorst
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Museum Brandhorst
Maximiliansplatz
Touristenattraktionen
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Sonnenstraße
Touristenattraktionen
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Maximilianstraße
Touristenattraktionen
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Maximillianstraße
Glockenspiel
Touristenattraktionen
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Glockenspiel
Alte Utting
Touristenattraktionen
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Isartorplatz
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Botanischer Garten München-Nymphenburg
Botanische Gärten & Parks
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Botanischer Garten
Maximilianeum
Architektonische Highlights
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Haus der Kunst
Museen
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Glyptothek
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Villa Stuck
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Valentin-Karlstadt-Musäum
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Valentin-Karlstadt-Musäum
Theresienwiese
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Chinesischer Turm
Architektonische Highlights
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Michael Jackson Denkmal
Touristenattraktionen
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Hypo-Hochhaus
Architektonische Highlights
München

    Architektonische Highlights

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    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Touristenattraktionen


  • Neues Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © miroslav110, Shutterstock

    Überbordende Lust zur Gotik trieb den Grazer Architekten Georg von Hauberrisser zu seltsamen Einfällen, als das Gebäude von 1867 bis 1908 errichtet wurde. Unterhalb des 80 m hohen Turms ist das viertgrößte Glockenspiel Europas installiert. Es erzählt täglich von zwei Großereignissen, die auf dem Marienplatz stattgefunden haben: das Turnier anlässlich der Hochzeit Herzog Wilhelms V. von Bayern mit Renata von Lothringen (1568) und der heute noch am Fasching in siebenjährigem Rhythmus zelebrierte Schäfflertanz. Der Geschichte nach waren es die Schäffler (Fassmacher), die während der Pestepidemie 1517 die Münchner mit ihrem Zunfttanz aus ihren Häusern holten und somit das brachliegende Stadtleben wieder in Gang brachten.

    • © miroslav110, Shutterstock

    Überbordende Lust zur Gotik trieb den Grazer Architekten Georg von Hauberrisser zu seltsamen Einfällen, als das Gebäude von 1867 bis 1908 errichtet wurde. Unterhalb des 80 m hohen Turms ist das viertgrößte Glockenspiel Europas installiert. Es erzählt täglich von zwei Großereignissen, die auf dem Marienplatz stattgefunden haben: das Turnier anlässlich der Hochzeit Herzog Wilhelms V. von Bayern mit Renata von Lothringen (1568) und der heute noch am Fasching in siebenjährigem Rhythmus zelebrierte Schäfflertanz. Der Geschichte nach waren es die Schäffler (Fassmacher), die während der Pestepidemie 1517 die Münchner mit ihrem Zunfttanz aus ihren Häusern holten und somit das brachliegende Stadtleben wieder in Gang brachten.


  • Olympiapark

    Botanische Gärten & Parks
    • Olympiapark© MAIRDUMONT

    Weltweites Beispiel für revolutionäre zeitgenössische Architektur ist der Münchner Olympiapark geworden. Nachdem die Stadt den Zuschlag für die Spiele 1972 bekommen hatte, beschloss die Kommune, das Motto "Fröhliche Spiele" bereits beim Bau der Sportstätten umzusetzen. Das Architektenbüro Behnisch und Partner setzte auf das archaische Prinzip der Zeltkonstruktion. Und so entstand auf dem knapp 3 km2 großen Gelände des einstigen königlich-bayerischen Exerzierfelds am Oberwiesenfeld ein kühnes Nebeneinander von in sich geschlossenen Dachlinien, die überragt werden vom 291 m hohen Olympiaturm. Herzstück des Parks ist das 80.000 Besucher fassende Olympiastadion. 50 m bergauf geht es zum Olympiaberg. Zu den Highlights des Olympiaparks zählt die zweistündige Zeltdachtour. Im Theatron am Olympiasee finden im Sommer kostenlose Rock- und Pop-Konzerte statt. Wer sich von Promis Anekdoten aus der Geschichte der Sportstätte erzählen lassen will, leiht sich einen MP3-Player aus. Etwas versteckt im südlichen Park steht die Ost-West-Friedenskirche, die der russische Eremit Väterchen Timofei in den 1950er-Jahren aus Kriegsschutt errichtete. Heute ist das ungewöhnliche Gotteshaus ein Museum.

    • Olympiapark© MAIRDUMONT

    Weltweites Beispiel für revolutionäre zeitgenössische Architektur ist der Münchner Olympiapark geworden. Nachdem die Stadt den Zuschlag für die Spiele 1972 bekommen hatte, beschloss die Kommune, das Motto "Fröhliche Spiele" bereits beim Bau der Sportstätten umzusetzen. Das Architektenbüro Behnisch und Partner setzte auf das archaische Prinzip der Zeltkonstruktion. Und so entstand auf dem knapp 3 km2 großen Gelände des einstigen königlich-bayerischen Exerzierfelds am Oberwiesenfeld ein kühnes Nebeneinander von in sich geschlossenen Dachlinien, die überragt werden vom 291 m hohen Olympiaturm. Herzstück des Parks ist das 80.000 Besucher fassende Olympiastadion. 50 m bergauf geht es zum Olympiaberg. Zu den Highlights des Olympiaparks zählt die zweistündige Zeltdachtour. Im Theatron am Olympiasee finden im Sommer kostenlose Rock- und Pop-Konzerte statt. Wer sich von Promis Anekdoten aus der Geschichte der Sportstätte erzählen lassen will, leiht sich einen MP3-Player aus. Etwas versteckt im südlichen Park steht die Ost-West-Friedenskirche, die der russische Eremit Väterchen Timofei in den 1950er-Jahren aus Kriegsschutt errichtete. Heute ist das ungewöhnliche Gotteshaus ein Museum.


  • Englischer Garten

    Botanische Gärten & Parks
    • Englischer Garten© MAIRDUMONT

    Von Süden nach Norden erstreckt sich diese riesige Gartenanlage über beinahe 5 km und wird nur am Kleinhesseloher See vom Isarring durchtrennt. Kurfürst Karl Theodor, der schon den Hofgarten der Öffentlichkeit zugänglich machte, veranlasste 1789 die Umgestaltung von Militärgärten in Volksgärten, für die Erholung sowohl seiner Soldaten als auch der normalen Bürger. Mit der Ausführung des damals in Europa einmaligen Projekts wurde der Hofgärtner Friedrich Ludwig von Sckell beauftragt. Am besten lässt sich das knapp 78 km lange Wegenetz durch Münchens "grüne Lunge" per Fahrrad erkunden.

    • Englischer Garten© MAIRDUMONT

    Von Süden nach Norden erstreckt sich diese riesige Gartenanlage über beinahe 5 km und wird nur am Kleinhesseloher See vom Isarring durchtrennt. Kurfürst Karl Theodor, der schon den Hofgarten der Öffentlichkeit zugänglich machte, veranlasste 1789 die Umgestaltung von Militärgärten in Volksgärten, für die Erholung sowohl seiner Soldaten als auch der normalen Bürger. Mit der Ausführung des damals in Europa einmaligen Projekts wurde der Hofgärtner Friedrich Ludwig von Sckell beauftragt. Am besten lässt sich das knapp 78 km lange Wegenetz durch Münchens "grüne Lunge" per Fahrrad erkunden.


  • Frauenkirche "Zu Unserer Lieben Frau"

    Architektonische Highlights
    • Frauenkirche© MAIRDUMONT

    Die Zwiebeltürme der Frauenkirche prägen Münchens Skyline wie kein anderes Bauwerk. Selbst vom Stadtrand aus sind die knapp 99 m hohen Turmhauben gut sichtbar und eignen sich so bestens als Orientierungshilfe. Das offiziell „Dom zu Unserer Lieben Frau“ genannte Gotteshaus ist auch Sitz des Erzbischofs. Der wohl berühmteste war Joseph Ratzinger, vielen noch in Erinnerung als Papst Benedikt XVI.Selbst als noch unvollendete Kirche (1488) konnte das Bauwerk von Jörg Ganghofer schon unglaubliche 20 000 Gläubige aufnehmen. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass München damals nur 13 000 Einwohner zählte. Knapp 40 Jahre später wurde der spätgotische Bau dann 1525 mit dem Aufsetzen der beiden Zwiebelturmhauben komplettiert. Sagenumwogen: der schwarze Fußabdruck im Eingangsbereich, der sog. Teufelstritt – er soll von Luzifer selbst stammen. Ihre letzte Ruhe fanden hier viele bayerische Blaublüter wie Kaiser Ludwig der Bayer, dessen Prunkgrabdenkmal gern fotografiert wird. Gäste können über 89 Stufen oder per Aufzug auf den Südturm gelangen. Von dort hat man einen 360 Grad Rundumblick über München, die Stadtviertel und bei schönen Wetter bis zu den Alpen.

    • Frauenkirche© MAIRDUMONT

    Die Zwiebeltürme der Frauenkirche prägen Münchens Skyline wie kein anderes Bauwerk. Selbst vom Stadtrand aus sind die knapp 99 m hohen Turmhauben gut sichtbar und eignen sich so bestens als Orientierungshilfe. Das offiziell „Dom zu Unserer Lieben Frau“ genannte Gotteshaus ist auch Sitz des Erzbischofs. Der wohl berühmteste war Joseph Ratzinger, vielen noch in Erinnerung als Papst Benedikt XVI.Selbst als noch unvollendete Kirche (1488) konnte das Bauwerk von Jörg Ganghofer schon unglaubliche 20 000 Gläubige aufnehmen. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass München damals nur 13 000 Einwohner zählte. Knapp 40 Jahre später wurde der spätgotische Bau dann 1525 mit dem Aufsetzen der beiden Zwiebelturmhauben komplettiert. Sagenumwogen: der schwarze Fußabdruck im Eingangsbereich, der sog. Teufelstritt – er soll von Luzifer selbst stammen. Ihre letzte Ruhe fanden hier viele bayerische Blaublüter wie Kaiser Ludwig der Bayer, dessen Prunkgrabdenkmal gern fotografiert wird. Gäste können über 89 Stufen oder per Aufzug auf den Südturm gelangen. Von dort hat man einen 360 Grad Rundumblick über München, die Stadtviertel und bei schönen Wetter bis zu den Alpen.


  • Allianz Arena

    Architektonische Highlights
    • Allianz-Arena© MAIRDUMONT

    Der Fußballtempel zählt nicht nur zu den modernsten Stadien der Welt, sondern hat sich auch zu einer der Top-Sehenswürdigkeiten entwickelt. Wenn der FC Bayern spielt, leuchtet die Arena in Rot, beim TSV 1860 in Blau. Wer die Arena erkunden will, kann bei einer Stadionführung einen Blick in die Mannschaftsduschen werfen. In der FC Bayern Erlebniswelt lassen sich die großen Erfolge der über 100-jährigen Vereinsgeschichte noch einmal erleben. Sie ist Museum, Filmsaal, Shop und Fantreffpunkt zugleich.

    • Allianz-Arena© MAIRDUMONT

    Der Fußballtempel zählt nicht nur zu den modernsten Stadien der Welt, sondern hat sich auch zu einer der Top-Sehenswürdigkeiten entwickelt. Wenn der FC Bayern spielt, leuchtet die Arena in Rot, beim TSV 1860 in Blau. Wer die Arena erkunden will, kann bei einer Stadionführung einen Blick in die Mannschaftsduschen werfen. In der FC Bayern Erlebniswelt lassen sich die großen Erfolge der über 100-jährigen Vereinsgeschichte noch einmal erleben. Sie ist Museum, Filmsaal, Shop und Fantreffpunkt zugleich.


  • Münchner Residenz

    Architektonische Highlights
    • Residenz© MAIRDUMONT

    Eine schier unfassbare Pracht bietet sich den Besuchern, weshalb man für den Besuch im größten Innenstadtschloss Deutschlands mindestens einen ganzen Tag einplanen sollte. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurden Abermillionen in die Restaurierung der "Herzkammer Bayerns" gesteckt, die ein halbes Jahrtausend Sitz der Herrscher war und nun wieder im alten Glanz erstrahlt. Alle architektonischen Spielarten, die die Kultur Bayerns geprägt haben, findet man hier: strenge Renaissance, überbordendes Barock, verspieltes Rokoko und geradlinigen Klassizismus. 1385 wurde der Grundstein für die Neuveste im Nordosten der alten Stadt gelegt. Über die Jahrhunderte entstand Schritt für Schritt die Residenz, bestehend aus drei Hauptkomplexen und sechs Innenhöfen.

    • Residenz© MAIRDUMONT

    Eine schier unfassbare Pracht bietet sich den Besuchern, weshalb man für den Besuch im größten Innenstadtschloss Deutschlands mindestens einen ganzen Tag einplanen sollte. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurden Abermillionen in die Restaurierung der "Herzkammer Bayerns" gesteckt, die ein halbes Jahrtausend Sitz der Herrscher war und nun wieder im alten Glanz erstrahlt. Alle architektonischen Spielarten, die die Kultur Bayerns geprägt haben, findet man hier: strenge Renaissance, überbordendes Barock, verspieltes Rokoko und geradlinigen Klassizismus. 1385 wurde der Grundstein für die Neuveste im Nordosten der alten Stadt gelegt. Über die Jahrhunderte entstand Schritt für Schritt die Residenz, bestehend aus drei Hauptkomplexen und sechs Innenhöfen.


  • BMW-Welt

    Museen
    • BMW-Welt© MAIRDUMONT

    Das weltweit einzigartige, architektonisch hochmoderne Auslieferungszentrum wurde 2007 eröffnet. Besucher werden hier auf mehreren Ebenen durch die größte dauerhafte BMW Automobil-Präsentation geführt. Neuste Technologien und Visionen werden multimedial sehr anschaulich dargestellt, so dass nicht nur die Herzen technikbegeisterter Besucher höher schlagen. Neuwagenbesitzer bekommen ihr neues Auto auf einer beleuchteten Drehscheibe überreicht. Hier erlebt man die Marke BMW mit allen Sinnen!

    • BMW-Welt© MAIRDUMONT

    Das weltweit einzigartige, architektonisch hochmoderne Auslieferungszentrum wurde 2007 eröffnet. Besucher werden hier auf mehreren Ebenen durch die größte dauerhafte BMW Automobil-Präsentation geführt. Neuste Technologien und Visionen werden multimedial sehr anschaulich dargestellt, so dass nicht nur die Herzen technikbegeisterter Besucher höher schlagen. Neuwagenbesitzer bekommen ihr neues Auto auf einer beleuchteten Drehscheibe überreicht. Hier erlebt man die Marke BMW mit allen Sinnen!


  • Deutsches Museum

    Museen
    • © Deutsches Museum
    • © Deutsches Museum
    • © Deutsches Museum
    • © Deutsches Museum
    • © Deutsches Museum

    Vermutlich würden nicht einmal drei Wochen genügen, um im Deutschen Museum alles gesehen zu haben. Es gibt außerdem zwei Außenstellen: Da ist zum einen das Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe, gleich hinter der Bavaria. Ob Eisenbahnen, Autos oder Motorräder, hier dreht sich alles um die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Mobilität. Und das auf 12 000 m2.Du willst lieber abheben? Dann raus zur Flugwerft Schleißheim. Anno 1912 hob hier der erste Flieger der neu gegründeten königlich-bayerischen Fliegertruppe ab. Heute landest du dort per S-Bahn. Zu sehen gibt es über 70 Flugobjekte, vom Gleitflügler bis zum Eurofighter. Nur ein Ufo wurde noch nicht gesichtet. Das klappt aber vielleicht im Stammhaus, 1903 von Oskar von Miller gegründet und derzeit im Modernisierungsprozess befindlich. Denn auf der Museumsinsel, zwischen Au und Isarvorstadt, zählt das Deutsche Museum mit seinen momentan genutzten 20 000 m2 immer noch zu den größten technisch-naturwissenschaftlichen Museen der Welt. Und dazu gehört die Raumfahrt-Abteilung mit einer Weltraumrakete, die bis zum neuen Dachterrassen-Aussichtspunkt hinaufreicht, dem Café-Restaurant Frau im Mond. Dort erwacht nach Sonnenuntergang der Sternenhimmel zum Leben – also Augen auf! Es wird zwar noch bis 2028 dauern, bis die komplette Modernisierung der insgesamt 55 000 m2 Ausstellungsfläche abgeschlossen ist – und bis dahin sind einzelne Abteilungen wie das berühmte Bergwerk geschlossen. Aber auch so gibt es genug zu sehen, etwa in den neuen Abteilungen Gesundheit und Robotik. Oder im Kinderreich: Dort dürfen Miniforscher von 3 bis 8 Jahren spielerisch erfahren, was die Naturgesetze bedeuten, und auf alle möglichen Knöpfe, Hebel und Schalter drücken. Praktisch: die Deutsches Museum App, ein digitaler Begleiter, kostenlos zum Download.

    • © Deutsches Museum
    • © Deutsches Museum
    • © Deutsches Museum
    • © Deutsches Museum
    • © Deutsches Museum

    Vermutlich würden nicht einmal drei Wochen genügen, um im Deutschen Museum alles gesehen zu haben. Es gibt außerdem zwei Außenstellen: Da ist zum einen das Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe, gleich hinter der Bavaria. Ob Eisenbahnen, Autos oder Motorräder, hier dreht sich alles um die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Mobilität. Und das auf 12 000 m2.Du willst lieber abheben? Dann raus zur Flugwerft Schleißheim. Anno 1912 hob hier der erste Flieger der neu gegründeten königlich-bayerischen Fliegertruppe ab. Heute landest du dort per S-Bahn. Zu sehen gibt es über 70 Flugobjekte, vom Gleitflügler bis zum Eurofighter. Nur ein Ufo wurde noch nicht gesichtet. Das klappt aber vielleicht im Stammhaus, 1903 von Oskar von Miller gegründet und derzeit im Modernisierungsprozess befindlich. Denn auf der Museumsinsel, zwischen Au und Isarvorstadt, zählt das Deutsche Museum mit seinen momentan genutzten 20 000 m2 immer noch zu den größten technisch-naturwissenschaftlichen Museen der Welt. Und dazu gehört die Raumfahrt-Abteilung mit einer Weltraumrakete, die bis zum neuen Dachterrassen-Aussichtspunkt hinaufreicht, dem Café-Restaurant Frau im Mond. Dort erwacht nach Sonnenuntergang der Sternenhimmel zum Leben – also Augen auf! Es wird zwar noch bis 2028 dauern, bis die komplette Modernisierung der insgesamt 55 000 m2 Ausstellungsfläche abgeschlossen ist – und bis dahin sind einzelne Abteilungen wie das berühmte Bergwerk geschlossen. Aber auch so gibt es genug zu sehen, etwa in den neuen Abteilungen Gesundheit und Robotik. Oder im Kinderreich: Dort dürfen Miniforscher von 3 bis 8 Jahren spielerisch erfahren, was die Naturgesetze bedeuten, und auf alle möglichen Knöpfe, Hebel und Schalter drücken. Praktisch: die Deutsches Museum App, ein digitaler Begleiter, kostenlos zum Download.


  • BMW-Museum

    Museen
    • BMW-Museum© MAIRDUMONT

    Das BMW Museum zeigt eine große Fahrzeugsammlung und viele Meilensteine aus der Vergangenheit der Bayerischen Motorenwerke: Vom legendären Vorkriegswagen Dixi bis zu den Rennwagen der 60er Jahre. Eine Zeitreise durch die Geschichte des Automobils.

    • BMW-Museum© MAIRDUMONT

    Das BMW Museum zeigt eine große Fahrzeugsammlung und viele Meilensteine aus der Vergangenheit der Bayerischen Motorenwerke: Vom legendären Vorkriegswagen Dixi bis zu den Rennwagen der 60er Jahre. Eine Zeitreise durch die Geschichte des Automobils.


  • Kunstareal München

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    17 Museen befinden sich im Kunstareal München, das zwischen Adalbertstraße und Königsplatz gelegen ist. Es bietet einen optimalen Überblick über die Vielfalt der Kulturgeschichte. Und wer sich nach einer Tour durch Geschichte und Kunst erholen möchte, findet rund um die Museen und die Universität viele Cafés, Kneipen und Galerien, die von Studenten und Akademikern gern besucht werden.

    • © trabantos, Shutterstock

    17 Museen befinden sich im Kunstareal München, das zwischen Adalbertstraße und Königsplatz gelegen ist. Es bietet einen optimalen Überblick über die Vielfalt der Kulturgeschichte. Und wer sich nach einer Tour durch Geschichte und Kunst erholen möchte, findet rund um die Museen und die Universität viele Cafés, Kneipen und Galerien, die von Studenten und Akademikern gern besucht werden.


  • Olympiaturm

    Architektonische Highlights
    • Olympiaturm© Michael Campo, DuMont Reisebildportal

    Der 290 m hohe Olympiaturm überragt das Olympiagelände. Zu den Öffnungszeiten ist auch das Drehrestaurant in der Spitze des Turmes in Betrieb.

    • Olympiaturm© Michael Campo, DuMont Reisebildportal

    Der 290 m hohe Olympiaturm überragt das Olympiagelände. Zu den Öffnungszeiten ist auch das Drehrestaurant in der Spitze des Turmes in Betrieb.


  • Pinakothek der Moderne

    Museen
    • Pinakothek der Moderne© MAIRDUMONT

    Der Star unter Münchens Kunsthäusern: Das von Stefan Braunfels entworfene Haus entstand mit der Idee, selbst ein architektonisches Kunstwerk zu sein und so der Kunst ein adäquates Zuhause zu geben (auch wenn manche von einer "Schuhschachtel" sprechen). Vier große Sammlungen des Freistaats und eine Reihe privater Schenkungen sind hier untergebracht, so die Staatsgalerie Moderner Kunst mit Werken der Blauen Reiter bis Beuys. Auf mehr als 12.000 m2 werden die wichtigsten künstlerischen Entwicklungen von Malerei, Grafik, Design und Architektur des 20.und 21.Jhs. gezeigt.

    • Pinakothek der Moderne© MAIRDUMONT

    Der Star unter Münchens Kunsthäusern: Das von Stefan Braunfels entworfene Haus entstand mit der Idee, selbst ein architektonisches Kunstwerk zu sein und so der Kunst ein adäquates Zuhause zu geben (auch wenn manche von einer "Schuhschachtel" sprechen). Vier große Sammlungen des Freistaats und eine Reihe privater Schenkungen sind hier untergebracht, so die Staatsgalerie Moderner Kunst mit Werken der Blauen Reiter bis Beuys. Auf mehr als 12.000 m2 werden die wichtigsten künstlerischen Entwicklungen von Malerei, Grafik, Design und Architektur des 20.und 21.Jhs. gezeigt.


  • Schloss Nymphenburg

    Architektonische Highlights
    • © MAIRDUMONT

    Man schenkte vornehm zu Kurfürst Ferdinand Marias Zeiten: Mitte des 17.Jhs. bescherte ihm Henriette Adelaide den ersehnten künftigen Thronfolger Max Emanuel. Dafür revanchierte sich der stolze Vater und beehrte sie mit dem Schloss Nymphenburg. An die 700 m, also dreimal so lang wie das ganze Olympiastadion, ist die Front dieser barocken Schlossanlage, deren Bau von 1664 bis 1757 dauerte. Sie diente den bayerischen Herrschern als Sommerresidenz, und wer durch all die prächtigen Gemächer flaniert, kann erahnen, wie nobel es zur Glanzzeit des bayerischen Hofes zugegangen sein muss. Neben dem Mittelbau mit seinem prunkvollen steinernen Saal und der Schönheitengalerie locken das Marstallmuseum mit der weltweit bedeutendsten Sammlung an Wagen, Schlitten und Pferdegeschirren und das Porzellanmuseum mit Preziosen der namensgleichen Manufaktur. Einen Besuch wert sind außerdem der Schlosspark mit den Gewächshäusern, die Amalienburg als ein Paradebeispiel höfischen Rokokos, die Badenburg mit ihren chinesischen Papiertapeten, die Pagodenburg mit ihrer in der damaligen Zeit als schick empfundenen chinoisen Ausschmückung und die Magdalenenklause, die sich Kurfürst Max Emanuel im hohen Alter als Meditationskapelle bauen ließ.

    • © MAIRDUMONT

    Man schenkte vornehm zu Kurfürst Ferdinand Marias Zeiten: Mitte des 17.Jhs. bescherte ihm Henriette Adelaide den ersehnten künftigen Thronfolger Max Emanuel. Dafür revanchierte sich der stolze Vater und beehrte sie mit dem Schloss Nymphenburg. An die 700 m, also dreimal so lang wie das ganze Olympiastadion, ist die Front dieser barocken Schlossanlage, deren Bau von 1664 bis 1757 dauerte. Sie diente den bayerischen Herrschern als Sommerresidenz, und wer durch all die prächtigen Gemächer flaniert, kann erahnen, wie nobel es zur Glanzzeit des bayerischen Hofes zugegangen sein muss. Neben dem Mittelbau mit seinem prunkvollen steinernen Saal und der Schönheitengalerie locken das Marstallmuseum mit der weltweit bedeutendsten Sammlung an Wagen, Schlitten und Pferdegeschirren und das Porzellanmuseum mit Preziosen der namensgleichen Manufaktur. Einen Besuch wert sind außerdem der Schlosspark mit den Gewächshäusern, die Amalienburg als ein Paradebeispiel höfischen Rokokos, die Badenburg mit ihren chinesischen Papiertapeten, die Pagodenburg mit ihrer in der damaligen Zeit als schick empfundenen chinoisen Ausschmückung und die Magdalenenklause, die sich Kurfürst Max Emanuel im hohen Alter als Meditationskapelle bauen ließ.


  • Museum Brandhorst

    Museen
    • Museum Brandhorst© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunstpause mit Ausblick

    Ein Kunstmuseum, das einer ungewöhnlichen Kooperation zu verdanken ist: Der Kunstsammler und Mäzen Udo Brandhorst bot dem Freistaat seine Kollektion an, und dieser errichtete ihm 2009 ein Haus dazu. Und was für eins! Das Architektenehepaar Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton baute die Fassade aus 36 000 Glaskeramikstäbchen, die in 23 Farben schillern und das Licht so streuen, dass man kaum glauben mag, dass es im ganzen Museum nur ein einziges Fenster gibt. Darunter folgt eine zweite Schicht aus gefaltetem Lochblech, die Verkehrsgeräusche schluckt. Der Museumsbau ist einer der ersten mit nachhaltigem, ökologischem Konzept. Auch der Inhalt kann sich sehen lassen: Auf drei Stockwerken sind mehr als 700 Werke der Moderne versammelt, von Beuys über Warhol bis Bruce Nauman. Cy Twombly ist eine ganze Etage gewidmet. Pausieren kannst du in der Lounge im Obergeschoss mit Blick auf die beiden Pinakotheken oder unten im Museumscafé.

    • Museum Brandhorst© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunstpause mit Ausblick

    Ein Kunstmuseum, das einer ungewöhnlichen Kooperation zu verdanken ist: Der Kunstsammler und Mäzen Udo Brandhorst bot dem Freistaat seine Kollektion an, und dieser errichtete ihm 2009 ein Haus dazu. Und was für eins! Das Architektenehepaar Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton baute die Fassade aus 36 000 Glaskeramikstäbchen, die in 23 Farben schillern und das Licht so streuen, dass man kaum glauben mag, dass es im ganzen Museum nur ein einziges Fenster gibt. Darunter folgt eine zweite Schicht aus gefaltetem Lochblech, die Verkehrsgeräusche schluckt. Der Museumsbau ist einer der ersten mit nachhaltigem, ökologischem Konzept. Auch der Inhalt kann sich sehen lassen: Auf drei Stockwerken sind mehr als 700 Werke der Moderne versammelt, von Beuys über Warhol bis Bruce Nauman. Cy Twombly ist eine ganze Etage gewidmet. Pausieren kannst du in der Lounge im Obergeschoss mit Blick auf die beiden Pinakotheken oder unten im Museumscafé.


  • Maximiliansplatz

    Touristenattraktionen
    • © miroslav110, Shutterstock

    Der Maximiliansplatz ist ideal für einen abendlichen Bummel, um Bekanntschaft mit dem Münchner Nachtleben zu schließen. Dutzende Locations verschiedenster Couleur sind dort zu entdecken. Hier ballen sich die Partytempel: In einem ehemaligen Versicherungsgebäude am Maximiliansplatz 5 sind gleich fünf Clubs beheimatet. Am bekanntesten von ihnen dürfte der Münchner Ableger der Diskokette Pacha sein. Nebenan in der Flirthochburg 089 Bar laufen die stimmungsförderlichen Hits der vergangenen fünf Jahrzehnte im Dauermix. Das absolute Kontrastprogramm läuft dagegen im Keller der Roten Sonne. Elektro und Minimal stehen im Underground-Eldorado auf dem Spielplan. Ebenfalls im Tiefgeschoss, aber viel kommerzieller und jünger vom Altersdurchschnitt her ist das Max & Moritz. Am anderen Ende der Preisskala ist dagegen das schicke Baby! angesiedelt. Wer's legerer und noch bunter mag, sollte auf die andere Straßenseite wechseln und das LED- und Soundgewitter im Chaca Chaca auf sich wirken lassen.

    • © miroslav110, Shutterstock

    Der Maximiliansplatz ist ideal für einen abendlichen Bummel, um Bekanntschaft mit dem Münchner Nachtleben zu schließen. Dutzende Locations verschiedenster Couleur sind dort zu entdecken. Hier ballen sich die Partytempel: In einem ehemaligen Versicherungsgebäude am Maximiliansplatz 5 sind gleich fünf Clubs beheimatet. Am bekanntesten von ihnen dürfte der Münchner Ableger der Diskokette Pacha sein. Nebenan in der Flirthochburg 089 Bar laufen die stimmungsförderlichen Hits der vergangenen fünf Jahrzehnte im Dauermix. Das absolute Kontrastprogramm läuft dagegen im Keller der Roten Sonne. Elektro und Minimal stehen im Underground-Eldorado auf dem Spielplan. Ebenfalls im Tiefgeschoss, aber viel kommerzieller und jünger vom Altersdurchschnitt her ist das Max & Moritz. Am anderen Ende der Preisskala ist dagegen das schicke Baby! angesiedelt. Wer's legerer und noch bunter mag, sollte auf die andere Straßenseite wechseln und das LED- und Soundgewitter im Chaca Chaca auf sich wirken lassen.


  • Sonnenstraße

    Touristenattraktionen

    Während Ende der 90er-Jahre der Nabel des Münchner Nachtlebens noch im Kunstpark hinterm Ostbahnhof beheimatet war, heißt es nun "back to the roads" der Innenstadt. V.a. auf der Sonnenstraße schlägt das Partyherz höher.

    • Sonnenstraße, 80000 München

    Während Ende der 90er-Jahre der Nabel des Münchner Nachtlebens noch im Kunstpark hinterm Ostbahnhof beheimatet war, heißt es nun "back to the roads" der Innenstadt. V.a. auf der Sonnenstraße schlägt das Partyherz höher.

    • Sonnenstraße, 80000 München

  • Maximilianstraße

    Touristenattraktionen
    • Maximillianstraße© MAIRDUMONT

    Sie ist Münchens Aushängeschild und verrät doch so viel über den zwiespältigen Charakter dieser Stadt. Sie ist zwar lediglich ca. 1,5 km lang, gilt aber dennoch als Prachtboulevard, der, stadtauswärts gesehen, symbolträchtig beginnt: Im rechten Winkel zur verkehrsberuhigten Residenzstraße breitet sich die Maximilianstraße nach Osten aus, der aufgehenden Sonne entgegen, links flankiert von der Residenz und dem Nationaltheater. Mit ihr verwirklichte Maximilian II. hier, angewidert von der Liebe seines Vaters Ludwig I. zum strengen Neoklassizismus, seinen Traum von einer liberalen Architektur. Tudorgotik, italienische Spätrenaissance, französische Arkaden, diese bunte Mischung wagte anno 1853 Maximilians Hofarchitekt Friedrich Bürklein. Und nach dem Zweiten Weltkrieg rangen die Münchner dem Schutt die Wiedergeburt der königlichen Idee ab: Schaut man vormittags gegen die Sonne ans Ende der Straße, erscheint das klassizistische Landtagsgebäude Maximilianeum jenseits der Isar wie ein utopisches Ziel. Dazwischen liegen Münchens teuerste Modegeschäfte. Hier residieren erlesene Edeljuweliere, Topcoiffeure, Edelbistros, das vornehme Kempinski-Hotel Vier Jahreszeiten und das auch über die Stadtgrenzen und Bayern hinaus hochgelobte Sprechtheater, die Münchner Kammerspiele. Die Regierung von Oberbayern kommt gegenüber dem Max-II.-Denkmal zusammen, das trutzig und stolz die Ideologie der damaligen Zeit verkörpert: Gerechtigkeit, Wehrkraft, Friede und Wissenschaft.

    • Maximilianstraße, 80539 München
    • Maximillianstraße© MAIRDUMONT

    Sie ist Münchens Aushängeschild und verrät doch so viel über den zwiespältigen Charakter dieser Stadt. Sie ist zwar lediglich ca. 1,5 km lang, gilt aber dennoch als Prachtboulevard, der, stadtauswärts gesehen, symbolträchtig beginnt: Im rechten Winkel zur verkehrsberuhigten Residenzstraße breitet sich die Maximilianstraße nach Osten aus, der aufgehenden Sonne entgegen, links flankiert von der Residenz und dem Nationaltheater. Mit ihr verwirklichte Maximilian II. hier, angewidert von der Liebe seines Vaters Ludwig I. zum strengen Neoklassizismus, seinen Traum von einer liberalen Architektur. Tudorgotik, italienische Spätrenaissance, französische Arkaden, diese bunte Mischung wagte anno 1853 Maximilians Hofarchitekt Friedrich Bürklein. Und nach dem Zweiten Weltkrieg rangen die Münchner dem Schutt die Wiedergeburt der königlichen Idee ab: Schaut man vormittags gegen die Sonne ans Ende der Straße, erscheint das klassizistische Landtagsgebäude Maximilianeum jenseits der Isar wie ein utopisches Ziel. Dazwischen liegen Münchens teuerste Modegeschäfte. Hier residieren erlesene Edeljuweliere, Topcoiffeure, Edelbistros, das vornehme Kempinski-Hotel Vier Jahreszeiten und das auch über die Stadtgrenzen und Bayern hinaus hochgelobte Sprechtheater, die Münchner Kammerspiele. Die Regierung von Oberbayern kommt gegenüber dem Max-II.-Denkmal zusammen, das trutzig und stolz die Ideologie der damaligen Zeit verkörpert: Gerechtigkeit, Wehrkraft, Friede und Wissenschaft.

    • Maximilianstraße, 80539 München

  • Glockenspiel

    Touristenattraktionen
    • Glockenspiel© MAIRDUMONT

    Seit über 100 Jahren dreht sich das Glockenspiel in einem Erker des Rathauses 70 m über dem Marienplatz und hat sich zu einem wahren Touristenmagneten entwickelt. Tatsächlich drängen sich die Besucher zu den Spielzeiten Schulter an Schulter.

    • Glockenspiel© MAIRDUMONT

    Seit über 100 Jahren dreht sich das Glockenspiel in einem Erker des Rathauses 70 m über dem Marienplatz und hat sich zu einem wahren Touristenmagneten entwickelt. Tatsächlich drängen sich die Besucher zu den Spielzeiten Schulter an Schulter.


  • Alte Utting

    Touristenattraktionen
    • © HTN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff auf Schienen

    Du traust deinen Augen nicht? Doch, du hast richtig gesehen: Sendlings neuestes Wahrzeichen ist ein ausrangiertes Ausflugsschiff auf einer ehemaligen Eisenbahnbrücke. Die „Alte Utting“ ist ein lässiges Fotomotiv und ein Ort, an dem die Subkultur dem geschleckten München die Stirn bietet. Ein willkommener Hafen zum Trinken, Essen, Quatschen und Musik genießen. Übers Schiff verteilt gibt es diverse Bars und Essensstände u.a. mit Spezialitäten aus dem Senegal und Gambia. Neben Livekonzerten fahren die Macher auch ein Kulturprogramm auf, das sich sich sehen lassen kann.

    • © HTN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff auf Schienen

    Du traust deinen Augen nicht? Doch, du hast richtig gesehen: Sendlings neuestes Wahrzeichen ist ein ausrangiertes Ausflugsschiff auf einer ehemaligen Eisenbahnbrücke. Die „Alte Utting“ ist ein lässiges Fotomotiv und ein Ort, an dem die Subkultur dem geschleckten München die Stirn bietet. Ein willkommener Hafen zum Trinken, Essen, Quatschen und Musik genießen. Übers Schiff verteilt gibt es diverse Bars und Essensstände u.a. mit Spezialitäten aus dem Senegal und Gambia. Neben Livekonzerten fahren die Macher auch ein Kulturprogramm auf, das sich sich sehen lassen kann.


  • Isartorplatz

    Touristenattraktionen
    • Isartorplatz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wirtshaus wie zu Königszeiten

    Das Isartor, errichtet von Ludwig dem Bayern mit der zweiten Stadtmauer (1285–1347), bildet die Grenze zwischen der historischen Altstadt, der Isarvorstadt und dem Lehel. Als einziges mittelalterliches Stadttor ist es komplett erhalten. Seit 1959 ist der linke Flankenturm Heimat des Valentin-Karlstadt-Musäums. Eine Reverenz an den bayerischen Querdenker ist auch die Uhr am dritten Turm, deren Ziffern spiegelverkehrt angeordnet sind. Das kleine, gemütliche Gasthaus Isarthor links vom Tor, am Rand der Grünfläche, weiß mit frisch vom Holzfass gezapftem Augustiner, ofenfrischem Schweinsbraten, Ochsenfetzen und Münchner Tafelspitz zu überzeugen.

    • Isartorplatz, 80331 München
    • Isartorplatz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wirtshaus wie zu Königszeiten

    Das Isartor, errichtet von Ludwig dem Bayern mit der zweiten Stadtmauer (1285–1347), bildet die Grenze zwischen der historischen Altstadt, der Isarvorstadt und dem Lehel. Als einziges mittelalterliches Stadttor ist es komplett erhalten. Seit 1959 ist der linke Flankenturm Heimat des Valentin-Karlstadt-Musäums. Eine Reverenz an den bayerischen Querdenker ist auch die Uhr am dritten Turm, deren Ziffern spiegelverkehrt angeordnet sind. Das kleine, gemütliche Gasthaus Isarthor links vom Tor, am Rand der Grünfläche, weiß mit frisch vom Holzfass gezapftem Augustiner, ofenfrischem Schweinsbraten, Ochsenfetzen und Münchner Tafelspitz zu überzeugen.

    • Isartorplatz, 80331 München

  • Botanischer Garten München-Nymphenburg

    Botanische Gärten & Parks
    • Botanischer Garten© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bring Farbe in trübe Wintertage

    Was für ein Paradies! Wo du auch hinschaust oder hinhörst, da flattert, zwitschert und summt es. Kein Wunder, leben hier doch über 100 Arten von Wildbienen und 45 heimische Vogelarten. Die 200 000 m2 große Anlage gilt als einer der schönsten Pflanzengärten Europas, und zwar das ganze Jahr über. Ob im Schmuckhof, im Alpinum, im Rhododendronhain oder im Arboretum, überall entfaltet sich prachtvolle Natur – und wird, von der Medizinpflanze bis zur fleischfressenden Blüte, informativ und wenig belehrend erklärt. Ein Highlight im Winter ist die Schmetterlingsausstellung, bei der exotische Falter im Gewächshaus frei umherflattern. Bei anderen Ausstellungen geht es um Rosen, Kürbisse oder Pilze. Eine Pause im Grünen mit Blick auf den Rosengarten ermöglicht die Sonnenterrasse des Cafés Botanischer Garten.

    • Botanischer Garten© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bring Farbe in trübe Wintertage

    Was für ein Paradies! Wo du auch hinschaust oder hinhörst, da flattert, zwitschert und summt es. Kein Wunder, leben hier doch über 100 Arten von Wildbienen und 45 heimische Vogelarten. Die 200 000 m2 große Anlage gilt als einer der schönsten Pflanzengärten Europas, und zwar das ganze Jahr über. Ob im Schmuckhof, im Alpinum, im Rhododendronhain oder im Arboretum, überall entfaltet sich prachtvolle Natur – und wird, von der Medizinpflanze bis zur fleischfressenden Blüte, informativ und wenig belehrend erklärt. Ein Highlight im Winter ist die Schmetterlingsausstellung, bei der exotische Falter im Gewächshaus frei umherflattern. Bei anderen Ausstellungen geht es um Rosen, Kürbisse oder Pilze. Eine Pause im Grünen mit Blick auf den Rosengarten ermöglicht die Sonnenterrasse des Cafés Botanischer Garten.


  • Maximilianeum

    Architektonische Highlights
    • Maximilianeum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Königlichbayrisch brunchen

    Im Überschwang der Gründerzeit wollte Maximilian II. eine richtige „Akropolis“ ans Ende der Maximilianstraße setzen. Architekt Friedrich Bürklein sorgte 1876 für die Erfüllung des Wunschs. Ursprünglich gedacht als Wohn- und Unterrichtsstätte für begabte bayerische Studenten, zogen 1949 hier der Bayerische Landtag und der Senat des Freistaats ein. Neben den Politikern wohnen und lernen hier heute auch 45 Stipendiatinnen und Stipendiaten. Zu den bekanntesten Maximilianern zählen Franz-Josef Strauß und Nobelpreisträger Werner Heisenberg. Besucher können nach Voranmeldung an Plenarsitzungen teilnehmen; die historischen Räume sind nur am Tag der Offenen Tür zugänglich. Und beim sonntäglichen Brunch in der Landtagsgaststättte mit toller Aussicht und kostenloser Führung durch das Gebäude.

    • Maximilianeum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Königlichbayrisch brunchen

    Im Überschwang der Gründerzeit wollte Maximilian II. eine richtige „Akropolis“ ans Ende der Maximilianstraße setzen. Architekt Friedrich Bürklein sorgte 1876 für die Erfüllung des Wunschs. Ursprünglich gedacht als Wohn- und Unterrichtsstätte für begabte bayerische Studenten, zogen 1949 hier der Bayerische Landtag und der Senat des Freistaats ein. Neben den Politikern wohnen und lernen hier heute auch 45 Stipendiatinnen und Stipendiaten. Zu den bekanntesten Maximilianern zählen Franz-Josef Strauß und Nobelpreisträger Werner Heisenberg. Besucher können nach Voranmeldung an Plenarsitzungen teilnehmen; die historischen Räume sind nur am Tag der Offenen Tür zugänglich. Und beim sonntäglichen Brunch in der Landtagsgaststättte mit toller Aussicht und kostenloser Führung durch das Gebäude.


  • Haus der Kunst

    Museen
    • © Fonsi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Modern Cocktail Art

    Ein Vorläufer des neoklassizistischen Kunsttempels stand bereits um 1854 am Königsplatz. 35 Jahre später zerstörte ein Brand den riesigen Glaspalast, wo 1858 die „erste deutsche allgemeine und historische Kunstausstellung“ stattfand. 1933 verlegte dann Hitler den Standort des Gebäudes an den südlichen Rand des Englischen Gartens, wo das „Haus der Deutschen Kunst“ 1937 eröffnet wurde. In der Nazizeit waren hier ausschließlich Kunstwerke der Blut-und-Boden- Ideologie ausgestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich dies, und ab 1949 gaben ehemals verfolgte Künstler wie Kandinsky, Klee oder Picasso den Ton an. Heute weiß das Haus mit einem Mix aus zeitgenössischer Kunst, Design, Fotografie und Film zu überzeugen. Von den Ausstellungsräumen gelangt man direkt in die Goldene Bar mit großer Terrasse zum Englischen Garten hin. Die namengebenden Wandmalereien auf Blattgold im Inneren stammen von 1937.

    • © Fonsi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Modern Cocktail Art

    Ein Vorläufer des neoklassizistischen Kunsttempels stand bereits um 1854 am Königsplatz. 35 Jahre später zerstörte ein Brand den riesigen Glaspalast, wo 1858 die „erste deutsche allgemeine und historische Kunstausstellung“ stattfand. 1933 verlegte dann Hitler den Standort des Gebäudes an den südlichen Rand des Englischen Gartens, wo das „Haus der Deutschen Kunst“ 1937 eröffnet wurde. In der Nazizeit waren hier ausschließlich Kunstwerke der Blut-und-Boden- Ideologie ausgestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich dies, und ab 1949 gaben ehemals verfolgte Künstler wie Kandinsky, Klee oder Picasso den Ton an. Heute weiß das Haus mit einem Mix aus zeitgenössischer Kunst, Design, Fotografie und Film zu überzeugen. Von den Ausstellungsräumen gelangt man direkt in die Goldene Bar mit großer Terrasse zum Englischen Garten hin. Die namengebenden Wandmalereien auf Blattgold im Inneren stammen von 1937.


  • Glyptothek

    Museen
    • Glyptothek© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geheimer Garten im Innenhof

    Münchens ältestes Museum: König Ludwigs I. berühmte Antikensammlung öffnete ihre Pforten 1830, also noch vor dem Britischen Museum in London. Die Glyptothek ist ein Gesamtkunstwerk der Superlative: eine der großartigsten Skulpturensammlungen Europas in einem der bedeutendsten klassizistischen Bauwerke Deutschlands. Die meisten der ausgestellten Werke sind freilich Kopien. Das von Leo von Klenze (1784–1864) im Stil eines ionischen Tempels errichtete Museum beherbergt griechische und römische Skulpturen vom 6.Jh. v. Chr. bis zum 4.Jh. n. Chr. Ein Rundgang durch die 13 Säle lohnt, wobei man sich jeweils auf ein paar Einzelstücke beschränken sollte. Im Innenhof lädt ein idyllisches Café zwischen weinbewachsenen Museumsmauern zum Träumen und kreativen Arbeiten bei Kaffee und köstlichem Kuchen ein. Von Juli bis September fungiert es donnerstags und freitags als Kulisse für die Open-Air-Theaterspiele.

    • Glyptothek© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geheimer Garten im Innenhof

    Münchens ältestes Museum: König Ludwigs I. berühmte Antikensammlung öffnete ihre Pforten 1830, also noch vor dem Britischen Museum in London. Die Glyptothek ist ein Gesamtkunstwerk der Superlative: eine der großartigsten Skulpturensammlungen Europas in einem der bedeutendsten klassizistischen Bauwerke Deutschlands. Die meisten der ausgestellten Werke sind freilich Kopien. Das von Leo von Klenze (1784–1864) im Stil eines ionischen Tempels errichtete Museum beherbergt griechische und römische Skulpturen vom 6.Jh. v. Chr. bis zum 4.Jh. n. Chr. Ein Rundgang durch die 13 Säle lohnt, wobei man sich jeweils auf ein paar Einzelstücke beschränken sollte. Im Innenhof lädt ein idyllisches Café zwischen weinbewachsenen Museumsmauern zum Träumen und kreativen Arbeiten bei Kaffee und köstlichem Kuchen ein. Von Juli bis September fungiert es donnerstags und freitags als Kulisse für die Open-Air-Theaterspiele.


  • Villa Stuck

    Museen
    Insider-Tipp
    Fridays for Free

    Im Nobelviertel Bogenhausen liegt das Jugendstilpalais des Münchner Malerfürsten Franz von Stuck. Zu seinen Lebzeiten war die 1898 vollendete Künstlervilla Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Im Erdgeschoss liegen die Repräsentationsräume mit prächtigen Wanddekorationen sowie einer Sammlung von Stucks Bildern, Skulpturen und Möbeln, außerdem werden Wechselausstellungen moderner Kunst gezeigt. Oben befindet sich Stucks Atelier mit Kassettendecke, schönen Gobelins und dem „Altar der Sünde“. Jeden ersten Freitag im Monat gibt es von 18–22 Uhr die Abendöffnung Friday Late. Dann ist der Eintritt frei.

    Insider-Tipp
    Fridays for Free

    Im Nobelviertel Bogenhausen liegt das Jugendstilpalais des Münchner Malerfürsten Franz von Stuck. Zu seinen Lebzeiten war die 1898 vollendete Künstlervilla Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Im Erdgeschoss liegen die Repräsentationsräume mit prächtigen Wanddekorationen sowie einer Sammlung von Stucks Bildern, Skulpturen und Möbeln, außerdem werden Wechselausstellungen moderner Kunst gezeigt. Oben befindet sich Stucks Atelier mit Kassettendecke, schönen Gobelins und dem „Altar der Sünde“. Jeden ersten Freitag im Monat gibt es von 18–22 Uhr die Abendöffnung Friday Late. Dann ist der Eintritt frei.


  • Valentin-Karlstadt-Musäum

    Museen
    • Valentin-Karlstadt-Musäum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Purer Größenwahn

    Im linken Flankenturm des Isartors ist Münchens lustigstes Museum untergebracht, eine Reminiszenz an den Volksschauspieler, Komiker und Autor Karl Valentin (sprich „Fallentin“) und seine Bühnenpartnerin Liesl Karlstadt. Neben dem Nagel, an den Valentin seinen bürgerlichen Beruf hängte, und dem Winterzahnstocher mit Pelzbesatz ist in dem Panoptikum so manche skurrile Kostbarkeit, aber auch eine fantasievolle Dokumentation damaliger Volksschauspielkunst zu sehen. Das Kino im 2.Stock zeigt Valentin-Filme. Gut zu wissen: Senioren über 99 Jahre haben in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt. Ein Abstecher ins Turmstüberl, ein Volkssängerlokal mit der Kaffeehauseinrichtung aus dem um die Jahrhundertwende legendären Café Größenwahn, lohnt ebenfalls. An jedem letzten Dienstag im Monat ab 18 Uhr kann man unterm Torbogen, professionell angeleitet, sogar das Jodeln lernen. Holareidulijö!

    • Valentin-Karlstadt-Musäum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Purer Größenwahn

    Im linken Flankenturm des Isartors ist Münchens lustigstes Museum untergebracht, eine Reminiszenz an den Volksschauspieler, Komiker und Autor Karl Valentin (sprich „Fallentin“) und seine Bühnenpartnerin Liesl Karlstadt. Neben dem Nagel, an den Valentin seinen bürgerlichen Beruf hängte, und dem Winterzahnstocher mit Pelzbesatz ist in dem Panoptikum so manche skurrile Kostbarkeit, aber auch eine fantasievolle Dokumentation damaliger Volksschauspielkunst zu sehen. Das Kino im 2.Stock zeigt Valentin-Filme. Gut zu wissen: Senioren über 99 Jahre haben in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt. Ein Abstecher ins Turmstüberl, ein Volkssängerlokal mit der Kaffeehauseinrichtung aus dem um die Jahrhundertwende legendären Café Größenwahn, lohnt ebenfalls. An jedem letzten Dienstag im Monat ab 18 Uhr kann man unterm Torbogen, professionell angeleitet, sogar das Jodeln lernen. Holareidulijö!


  • Theresienwiese

    Touristenattraktionen
    • © FooTToo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Größer geht’s nicht?

    Bekannt ist die Theresienwiese seit 1810 als Schauplatz des größten Volksfests der Welt, des Oktoberfests. Ursprünglich fand es im Oktober statt, heute fällt bereits im September der Startschuss. Warum? Wie immer war das Wetter schuld. Da Herbststürme und sintflutartige Regenfälle die Besucher fernhielten, entschied der Stadtrat 1897, die Wiesn vorzuverlegen. Die Theresienwiese ist aber auch Schauplatz vom Tollwood-Festival (Dez.) und vom Frühlingsfest (Ende April). Ein Publikumsmagnet und Bayerns größter Flohmarkt ist mit über 2000 Ständen der Flohmarkt am ersten Frühlingsfestsonntag. Das ganze Jahr über nutzen die Münchner die teils asphaltierten Wege zum Spazierengehen und Sporteln. Optimal für Inlineskater.

    • © FooTToo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Größer geht’s nicht?

    Bekannt ist die Theresienwiese seit 1810 als Schauplatz des größten Volksfests der Welt, des Oktoberfests. Ursprünglich fand es im Oktober statt, heute fällt bereits im September der Startschuss. Warum? Wie immer war das Wetter schuld. Da Herbststürme und sintflutartige Regenfälle die Besucher fernhielten, entschied der Stadtrat 1897, die Wiesn vorzuverlegen. Die Theresienwiese ist aber auch Schauplatz vom Tollwood-Festival (Dez.) und vom Frühlingsfest (Ende April). Ein Publikumsmagnet und Bayerns größter Flohmarkt ist mit über 2000 Ständen der Flohmarkt am ersten Frühlingsfestsonntag. Das ganze Jahr über nutzen die Münchner die teils asphaltierten Wege zum Spazierengehen und Sporteln. Optimal für Inlineskater.


  • Chinesischer Turm

    Architektonische Highlights
    • © servickuz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aufgspuit wird!

    Hier treffen sich Punks und Promis auf ein Hofbräu-Bier. Mittwochs ab 15, freitags ab 14, samstags und sonntags ab 13 Uhr spielt die Blasmusik direkt vom Turm herab.

    • © servickuz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aufgspuit wird!

    Hier treffen sich Punks und Promis auf ein Hofbräu-Bier. Mittwochs ab 15, freitags ab 14, samstags und sonntags ab 13 Uhr spielt die Blasmusik direkt vom Turm herab.


  • Michael Jackson Denkmal

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Ständchen für den König

    Das hätte sich der Renaissancekomponist Orlando di Lasso auch nicht träumen lassen, dass zu seinen Füßen, besser gesagt am Sockel seines Denkmals am Promenadeplatz, eine Pilgerstätte für Michael Jackson entstehen würde. Scharen von Fans haben hier Fotos, Covers, Blumen und andere Jackson-Devotionalien fein säuberlich drapiert und erinnern unermüdlich an ihren „King of Pop“. Zu Lebzeiten pflegte Jackson im gegenüberliegenden Hotel Bayerischer Hof zu übernachten. Am 25.Juni, dem Todestag des „King of Pop“, singen Fans ihm zu Ehren seine Lieder.

    Insider-Tipp
    Ständchen für den König

    Das hätte sich der Renaissancekomponist Orlando di Lasso auch nicht träumen lassen, dass zu seinen Füßen, besser gesagt am Sockel seines Denkmals am Promenadeplatz, eine Pilgerstätte für Michael Jackson entstehen würde. Scharen von Fans haben hier Fotos, Covers, Blumen und andere Jackson-Devotionalien fein säuberlich drapiert und erinnern unermüdlich an ihren „King of Pop“. Zu Lebzeiten pflegte Jackson im gegenüberliegenden Hotel Bayerischer Hof zu übernachten. Am 25.Juni, dem Todestag des „King of Pop“, singen Fans ihm zu Ehren seine Lieder.


  • Hypo-Hochhaus

    Architektonische Highlights

    Neben dem Kleeblatt, dem BMW-Hochhaus, ist das "Hypohochhaus" Münchens einzige ernst zu nehmende architektonische Neukonstruktion nach dem Olympiagelände. Die Bezeichnung "Münchens einziger Wolkenkratzer" ist bei einer Höhe von 114 Metern (ein gutes Drittel des Olympiaturms) ein bisschen kühn.

    • Arabellastraße 12, 81925 München

    Neben dem Kleeblatt, dem BMW-Hochhaus, ist das "Hypohochhaus" Münchens einzige ernst zu nehmende architektonische Neukonstruktion nach dem Olympiagelände. Die Bezeichnung "Münchens einziger Wolkenkratzer" ist bei einer Höhe von 114 Metern (ein gutes Drittel des Olympiaturms) ein bisschen kühn.

    • Arabellastraße 12, 81925 München