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  • Zoo

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    • Zoo Dresden_Glattotter_ illuminationdesign©illuminationdesign
    • Eva-Maria Nollau©illuminationdesign
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    • Koala_Zoo Dresden
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    • Orang-Utan_Jungtier_Zoo Dresden

    Der Zoo Dresden ist der viertälteste Zoo in Deutschland und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in der sächsischen Elbmetropole. Nur wenige Minuten vom barocken Stadttrubel entfernt, tauchen Sie ein in die Welt von Humboldtpinguinen, Schneeleoparden, Koalas, Guerezas und Riesenkängurus. Dabei gleicht kein Zoobesuch dem anderen und bietet zu jeder Tages- und Jahreszeit spannende Tierbeobachtungen und Erlebnisse für Jung und Alt. In naturnah und zum Teil begehbaren Anlagen stehen Sie Giraffen auf Augenhöhe gegenüber, befinden sich inmitten der rosaroten Bewohner der Flamingovoliere und beobachten frei über ihren Köpfen kletternde Faultiere. Vier Tierhäuser laden zum längeren Verweilen ein. So beherbergt das Afrikahaus nicht nur afrikanische Elefanten, sondern auch die eher selten gezeigten Nacktmulle. Und im Orang-Utan-Haus begegnen ihnen Menschenaffen, Riesenschildkröten und südostasiatische Reptilien. Zudem begeistern die Glattotter mit ihren Schwimmkünsten. Bei Treffpunkten erfahren Sie manch Anekdote und erhalten Insiderwissen aus erster Hand.

    Special Facts:

    Ganzjährig ab 8:30 Uhr geöffnet.
    Kostenpflichtiger Parkplatz direkt am Haupteingang.
    Hunde dürfen nicht in den Zoo.
    Der Zoo ist weitestgehend barrierefrei. Leihrollstühle stehen kostenfrei zur Verfügung.

    ÖPNV:
    Haltestelle Zoo (Straba 4 + 13 I Bus 68)
    Haltestelle Lennéplatz (Straba 11)

    Tickets 
    Erwachsene: 19 Euro
    Ermäßigt: 14 Euro
    Kinder: 10 Euro
    Familien: 55 Euro

    Gruppen ab 10 Personen:           
    Erwachsene: 14 Euro, Kinder: 6 Euro
    Ermäßigt: 9 Euro

    *Alle Eintrittspreise enthalten den freiwilligen Artenschutzeuro

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    Der Zoo Dresden ist der viertälteste Zoo in Deutschland und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in der sächsischen Elbmetropole. Nur wenige Minuten vom barocken Stadttrubel entfernt, tauchen Sie ein in die Welt von Humboldtpinguinen, Schneeleoparden, Koalas, Guerezas und Riesenkängurus. Dabei gleicht kein Zoobesuch dem anderen und bietet zu jeder Tages- und Jahreszeit spannende Tierbeobachtungen und Erlebnisse für Jung und Alt. In naturnah und zum Teil begehbaren Anlagen stehen Sie Giraffen auf Augenhöhe gegenüber, befinden sich inmitten der rosaroten Bewohner der Flamingovoliere und beobachten frei über ihren Köpfen kletternde Faultiere. Vier Tierhäuser laden zum längeren Verweilen ein. So beherbergt das Afrikahaus nicht nur afrikanische Elefanten, sondern auch die eher selten gezeigten Nacktmulle. Und im Orang-Utan-Haus begegnen ihnen Menschenaffen, Riesenschildkröten und südostasiatische Reptilien. Zudem begeistern die Glattotter mit ihren Schwimmkünsten. Bei Treffpunkten erfahren Sie manch Anekdote und erhalten Insiderwissen aus erster Hand.

    Special Facts:

    Ganzjährig ab 8:30 Uhr geöffnet.
    Kostenpflichtiger Parkplatz direkt am Haupteingang.
    Hunde dürfen nicht in den Zoo.
    Der Zoo ist weitestgehend barrierefrei. Leihrollstühle stehen kostenfrei zur Verfügung.

    ÖPNV:
    Haltestelle Zoo (Straba 4 + 13 I Bus 68)
    Haltestelle Lennéplatz (Straba 11)

    Tickets 
    Erwachsene: 19 Euro
    Ermäßigt: 14 Euro
    Kinder: 10 Euro
    Familien: 55 Euro

    Gruppen ab 10 Personen:           
    Erwachsene: 14 Euro, Kinder: 6 Euro
    Ermäßigt: 9 Euro

    *Alle Eintrittspreise enthalten den freiwilligen Artenschutzeuro


  • Schloss Moritzburg

    Architektonische Highlights
    • Schloss Moritzburg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Maritime Fata Morgana?

    Hier verlor das Aschenbrödel einst seinen Schuh. Meist von Mitte November bis Februar verwandelt sich das in einem Teich gelegene Schloss Moritzburg in ein Märchenschloss. 1972/ 73 wurden hier Teile des Kultfilms „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gedreht, und jetzt zieht es jedes Jahr Zehntausende in die dem Film gewidmete Ausstellung (Zeitfenstertickets!). Ab 1723 ließ August der Starke die 200 Jahre zuvor von Herzog Moritz errichtete Anlage in ein Jagd- und Lustschloss mit vier stattlichen Rundtürmen verwandeln. In der von März/ April bis Oktober gezeigten Barockausstellung sind Ledertapeten, Porzellan und Jagdtrophäen zu bewundern. Das Moritzburger Federzimmer mit Prachtbett und Wandteppichen entstand Anfang des 18.Jhs. aus Zehntausenden Hühner-, Pfauen- und Fasanenfedern. Unter Friedrich August III. wurde bis 1776 rund 1,5 km östlich des Schlossteichs in chinoisen Formen das Fasanenschlösschen errichtet. Das liegt idyllisch gleich neben dem Großteich samt Mole und – ups, man traut seinen Augen kaum – einem Leuchtturm, im 18.Jh. Kulisse für die zum Vergnügen des sächsischen Hofes nachgestellten Seeschlachten. Im Rüdenhof verbrachte Käthe Kollwitz die letzten Monate bis zu ihrem Tod im April 1945.Das Käthe-Kollwitz-Haus erinnert an Leben und Werk einer der bedeutendsten Künstlerinnen des 20.Jhs. Ganz anderes Thema: Zur Hengstparade lädt das Sächsische Landgestüt Moritzburg an drei Wochenenden im September,. Die erste Hengstschau fand 1924 statt, vor über 100 Jahren.

    • Schloss Moritzburg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Maritime Fata Morgana?

    Hier verlor das Aschenbrödel einst seinen Schuh. Meist von Mitte November bis Februar verwandelt sich das in einem Teich gelegene Schloss Moritzburg in ein Märchenschloss. 1972/ 73 wurden hier Teile des Kultfilms „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gedreht, und jetzt zieht es jedes Jahr Zehntausende in die dem Film gewidmete Ausstellung (Zeitfenstertickets!). Ab 1723 ließ August der Starke die 200 Jahre zuvor von Herzog Moritz errichtete Anlage in ein Jagd- und Lustschloss mit vier stattlichen Rundtürmen verwandeln. In der von März/ April bis Oktober gezeigten Barockausstellung sind Ledertapeten, Porzellan und Jagdtrophäen zu bewundern. Das Moritzburger Federzimmer mit Prachtbett und Wandteppichen entstand Anfang des 18.Jhs. aus Zehntausenden Hühner-, Pfauen- und Fasanenfedern. Unter Friedrich August III. wurde bis 1776 rund 1,5 km östlich des Schlossteichs in chinoisen Formen das Fasanenschlösschen errichtet. Das liegt idyllisch gleich neben dem Großteich samt Mole und – ups, man traut seinen Augen kaum – einem Leuchtturm, im 18.Jh. Kulisse für die zum Vergnügen des sächsischen Hofes nachgestellten Seeschlachten. Im Rüdenhof verbrachte Käthe Kollwitz die letzten Monate bis zu ihrem Tod im April 1945.Das Käthe-Kollwitz-Haus erinnert an Leben und Werk einer der bedeutendsten Künstlerinnen des 20.Jhs. Ganz anderes Thema: Zur Hengstparade lädt das Sächsische Landgestüt Moritzburg an drei Wochenenden im September,. Die erste Hengstschau fand 1924 statt, vor über 100 Jahren.


  • Moritzburg

    Geographical
    • © LianeM, Shutterstock

    Die Gemeinde wenige Kilometer nördlich von Dresden ist v.a. für das inmitten eines künstlichen Teichs gelegene Schloss Moritzburg (www.schloss-moritzburg.de) mit seinen vier imposanten Rundtürmen bekannt. Ab 1723 ließ August der Starke eine zwei Jahrhunderte zuvor von Herzog Moritz errichtete Anlage in ein Jagd- und Lustschloss verwandeln - nach Plänen seines Lieblingsarchitekten Pöppelmann. In den weitgehend unveränderten Räumen sind kostbare Ledertapeten, Porzellanschätze und eine imposante Jagdtrophäensammlung zu bewundern, im Winter auch eine Ausstellung zum (teilweise hier gedrehten) Märchenfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Das Moritzburger Federzimmer mit Prachtbett und Wandteppichen entstand Anfang des 18.Jhs. aus Zehntausenden Hühner-, Pfauen- und Fasanenfedern. Unter Friedrich August III. wurde bis 1776 rund 1,5 km östlich des Schlossteichs in chinoisen Formen das Fasanenschlösschen errichtet. Auf dem nahen Großteich samt Mole und Leuchturm (!) vergnügten sich die sächsischen Herrscher bei nachgestellten Seeschlachten. Im Rüdenhof verbrachte Käthe Kollwitz die letzten Monate bis zu ihrem Tod im April 1945.Das Käthe-Kollwitz-Haus (www.kollwitz-moritzburg.de) erinnert an Leben und Werk einer der bedeutendsten Künstlerinnen des 20.Jhs. Zur Hengstparade begrüßt das Sächsische Landgestüt Moritzburg(www.saechsische-gestuetsverwaltung.de) an drei Wochenenden im September alljährlich über 20 000 Zuschauer. www.kulturlandschaft.moritzburg.de

    • © LianeM, Shutterstock

    Die Gemeinde wenige Kilometer nördlich von Dresden ist v.a. für das inmitten eines künstlichen Teichs gelegene Schloss Moritzburg (www.schloss-moritzburg.de) mit seinen vier imposanten Rundtürmen bekannt. Ab 1723 ließ August der Starke eine zwei Jahrhunderte zuvor von Herzog Moritz errichtete Anlage in ein Jagd- und Lustschloss verwandeln - nach Plänen seines Lieblingsarchitekten Pöppelmann. In den weitgehend unveränderten Räumen sind kostbare Ledertapeten, Porzellanschätze und eine imposante Jagdtrophäensammlung zu bewundern, im Winter auch eine Ausstellung zum (teilweise hier gedrehten) Märchenfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Das Moritzburger Federzimmer mit Prachtbett und Wandteppichen entstand Anfang des 18.Jhs. aus Zehntausenden Hühner-, Pfauen- und Fasanenfedern. Unter Friedrich August III. wurde bis 1776 rund 1,5 km östlich des Schlossteichs in chinoisen Formen das Fasanenschlösschen errichtet. Auf dem nahen Großteich samt Mole und Leuchturm (!) vergnügten sich die sächsischen Herrscher bei nachgestellten Seeschlachten. Im Rüdenhof verbrachte Käthe Kollwitz die letzten Monate bis zu ihrem Tod im April 1945.Das Käthe-Kollwitz-Haus (www.kollwitz-moritzburg.de) erinnert an Leben und Werk einer der bedeutendsten Künstlerinnen des 20.Jhs. Zur Hengstparade begrüßt das Sächsische Landgestüt Moritzburg(www.saechsische-gestuetsverwaltung.de) an drei Wochenenden im September alljährlich über 20 000 Zuschauer. www.kulturlandschaft.moritzburg.de


  • Fasanenschlösschen

    Architektonische Highlights
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Unter Friedrich August III. wurde bis 1776 rund 1,5 km östlich des Schlossteichs in chinoisen Formen das Fasanenschlösschen errichtet.

    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Unter Friedrich August III. wurde bis 1776 rund 1,5 km östlich des Schlossteichs in chinoisen Formen das Fasanenschlösschen errichtet.


  • Käthe-Kollwitz-Haus

    Museen

    Im Rüdenhof verbrachte die Käthe Kollwitz die letzten Monate bis zu ihrem Tod im April 1945.Heute erinnert das Käthe-Kollwitz-Haus an Leben und Werk der bedeutendsten deutschen Künstlerin des 20.Jhs.

    Im Rüdenhof verbrachte die Käthe Kollwitz die letzten Monate bis zu ihrem Tod im April 1945.Heute erinnert das Käthe-Kollwitz-Haus an Leben und Werk der bedeutendsten deutschen Künstlerin des 20.Jhs.


  • Waldhochseilgarten Abenteuerpark Moritzburg

    Klettern

    Zum Klettern muss man nicht gleich in die Sächsische Schweiz fahren. In Moritzburg gibt es den Waldhochseilgarten Abenteuerpark.

    Zum Klettern muss man nicht gleich in die Sächsische Schweiz fahren. In Moritzburg gibt es den Waldhochseilgarten Abenteuerpark.


  • Hochseilgarten und Kletterwald am Mittelteichbad

    Klettern

    Zum Klettern muss man nicht gleich in die Sächsische Schweiz fahren. In Moritzburg gibt es mitten im Grünen den Hochseilgarten und Kletterwald am Mittelteichbad.

    Zum Klettern muss man nicht gleich in die Sächsische Schweiz fahren. In Moritzburg gibt es mitten im Grünen den Hochseilgarten und Kletterwald am Mittelteichbad.


  • Moritzburg Festival

    Events

    Dieses Kammermusikfest findet u.a. in Kirche und Schloss Moritzburg statt.

    Dieses Kammermusikfest findet u.a. in Kirche und Schloss Moritzburg statt.


  • Lößnitzgrundbahn

    Touristenattraktionen

    Um das sächsische Elbland um Dresden herum zu entdecken, lohnt sich eine Fahrt mit der Lößnitzgrundbahn. Die Dampflok fährt täglich von Radebeul nach Radeburg und garantiert ein gemütliches Reisevergnügen. Auch wer eine Radtour unternehmen möchte, kann sein Fahrrad mit der Bahn zum Ausgangspunkt transportieren. Verschiedene Veranstaltungen bringen zusätzlichen Fahrspaß über das Jahr verteilt, wie beispielsweise Sonderfahrten zu Ostern oder Nikolaus. Auch das im Sommer stattfindende Karl-May-Fest in Radebeul ist ein guter Anlass, mit der Lößnitzgrundbahn zu fahren.

    Um das sächsische Elbland um Dresden herum zu entdecken, lohnt sich eine Fahrt mit der Lößnitzgrundbahn. Die Dampflok fährt täglich von Radebeul nach Radeburg und garantiert ein gemütliches Reisevergnügen. Auch wer eine Radtour unternehmen möchte, kann sein Fahrrad mit der Bahn zum Ausgangspunkt transportieren. Verschiedene Veranstaltungen bringen zusätzlichen Fahrspaß über das Jahr verteilt, wie beispielsweise Sonderfahrten zu Ostern oder Nikolaus. Auch das im Sommer stattfindende Karl-May-Fest in Radebeul ist ein guter Anlass, mit der Lößnitzgrundbahn zu fahren.