Reiseführer
Monte de Caparica

Monte de Caparica Sehenswertes & Restaurants

Mosteiro dos Jerónimos
Architektonische Highlights
Lisboa
Torre de Belém
Architektonische Highlights
Lisboa
MAAT
Museen
Lissabon
Museu da Marinha
Museen
Lisboa
Museu da Marinha
Sant'Anna
Sonstige Läden
Lisboa
LxMarket
Märkte und Flohmärkte
Lissabon
Ponte 25 de Abril
Touristenattraktionen
Lisboa
Ponte 25 de Abril
Museu do Oriente
Museen
Lisboa
LX Factory
Kulturzentren
Lisboa
Planetário de Marinha
Touristenattraktionen
Lisboa
Planetário Calouste Gulbenkian
Palácio Nacional da Ajuda
Architektonische Highlights
Lisboa
Cristo Rei
Touristenattraktionen
Almada
Belém
Geographical
Lisboa
Valle Flôr
Restaurants
Lisboa
Atira-te ao Rio
Restaurants
Almada
Ler Devagar
Bücher, Zeitschriften & Musik
Lisboa
Única Fábrica Pastéis de Belém
Cafés
Lisboa
Museu Nacional de Arqueologia
Museen
Lisboa
Museu Nacional dos Coches
Museen
Lisboa
Museu Nacional de Etnologia
Museen
Lisboa
Centro Cultural de Belém
Kulturzentren
Lisboa
Museu da Presidência
Museen
Lisboa
Padrão dos Descobrimentos
Touristenattraktionen
Lisboa
Museu da Carris
Museen
Lisboa
Pastéis de Cerveja
Delikatessenladen
Lisboa
A Margem
Restaurants
Lisboa
Estádio de Restelo
Touristenattraktionen
Lisboa
Doca de Santo Amaro
Touristenattraktionen
Lisboa
Doca de Alcântara
Touristenattraktionen
Lisboa
Jardim Botânico Tropica
Botanische Gärten & Parks
Belém

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Sonstige Läden

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen

    Kulturzentren

    Geographical

    Restaurants

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Cafés

    Delikatessenladen

    Botanische Gärten & Parks


  • Mosteiro dos Jerónimos

    Architektonische Highlights
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sunset-Besuch ohne Anstehen

    Es sollte stets das Erste sein, was vom Schiff aus bei der Ankunft in Lissabon zu sehen war: das Hieronymuskloster, Prunkstück des goldenen Zeitalters der Entdeckungen, Ruhestätte der großen Landessöhne, seit 1983 Unesco-Welterbe. König Manuel I., der Glückliche (o Venturoso) genannt, weil seine Seeleute ihm ein Weltreich mitbrachten, legte 1501 den Grundstein. Beflügelt von den Seefahrergeschichten schufen seine Baumeister üppige orientalische Verzierungen. Erst Jahrhunderte später sollte der eigenwillige Baustil zwischen Gotik und Renaissance den Namen Manuelinik erhalten. Nach dem Tod König Manuels I. im Jahr 1521 dauerte es noch fast 50 Jahre, bis das Kloster stand. Wer durch die beiden meisterlich gefertigten Portale tritt, findet im Inneren sechs Pfeiler, die sich zu Palmen auffächern und einen Himmel aus Sternen und Quadraten bilden. Unter der Empore befinden sich zwei prächtige Sarkophage: Der von Vasco da Gama ist verziert mit Karavellen, Weltkugel und Kreuzrittersymbol, rechts gegenüber steht der des Nationaldichters Luís de Camões, geschmückt mit Federkiel, Lorbeerkranz und Leier. Der Autor des portugiesischen Nationalepos Os Lusíadas liegt allerdings nicht hier, er starb 1580 völlig verarmt an der Pest und wurde in einem Lissabonner Massengrab beigesetzt. In Nischen beim Hochaltar stehen, getragen von marmornen Elefanten, die königlichen Sarkophage. Märchenhaft ist der doppelstöckige Kreuzgang: Mit seinen filigranen, üppigen Verzierungen gilt er als einer der schönsten der Welt – ein würdiger Rahmen für das Grab Fernando Pessoas, des großen modernistischen Dichters. Dem Kreuzgang ist ein Refektorium angeschlossen. Hier aßen die Mönche unter einem herrlichen Netzgewölbe und später zwischen Azulejo-Paneelen aus dem 18.Jh. mit der Story von Josef und seinen Brüdern: ein spannender Comic Strip! Übrigens: Wer am späten Nachmittag kommt, genießt goldenes Licht und weniger Volksauftrieb.

    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sunset-Besuch ohne Anstehen

    Es sollte stets das Erste sein, was vom Schiff aus bei der Ankunft in Lissabon zu sehen war: das Hieronymuskloster, Prunkstück des goldenen Zeitalters der Entdeckungen, Ruhestätte der großen Landessöhne, seit 1983 Unesco-Welterbe. König Manuel I., der Glückliche (o Venturoso) genannt, weil seine Seeleute ihm ein Weltreich mitbrachten, legte 1501 den Grundstein. Beflügelt von den Seefahrergeschichten schufen seine Baumeister üppige orientalische Verzierungen. Erst Jahrhunderte später sollte der eigenwillige Baustil zwischen Gotik und Renaissance den Namen Manuelinik erhalten. Nach dem Tod König Manuels I. im Jahr 1521 dauerte es noch fast 50 Jahre, bis das Kloster stand. Wer durch die beiden meisterlich gefertigten Portale tritt, findet im Inneren sechs Pfeiler, die sich zu Palmen auffächern und einen Himmel aus Sternen und Quadraten bilden. Unter der Empore befinden sich zwei prächtige Sarkophage: Der von Vasco da Gama ist verziert mit Karavellen, Weltkugel und Kreuzrittersymbol, rechts gegenüber steht der des Nationaldichters Luís de Camões, geschmückt mit Federkiel, Lorbeerkranz und Leier. Der Autor des portugiesischen Nationalepos Os Lusíadas liegt allerdings nicht hier, er starb 1580 völlig verarmt an der Pest und wurde in einem Lissabonner Massengrab beigesetzt. In Nischen beim Hochaltar stehen, getragen von marmornen Elefanten, die königlichen Sarkophage. Märchenhaft ist der doppelstöckige Kreuzgang: Mit seinen filigranen, üppigen Verzierungen gilt er als einer der schönsten der Welt – ein würdiger Rahmen für das Grab Fernando Pessoas, des großen modernistischen Dichters. Dem Kreuzgang ist ein Refektorium angeschlossen. Hier aßen die Mönche unter einem herrlichen Netzgewölbe und später zwischen Azulejo-Paneelen aus dem 18.Jh. mit der Story von Josef und seinen Brüdern: ein spannender Comic Strip! Übrigens: Wer am späten Nachmittag kommt, genießt goldenes Licht und weniger Volksauftrieb.


  • Torre de Belém

    Architektonische Highlights
    • © MAIRDUMONT

    Der kunstvoll im manuelinischen Stil gehaltene Wehrturm erinnert an die Zeit, als die portugiesischen Entdecker mit ihren Karavellen von hier aus in See stachen. Unter der Ägide von König Manuel I. 1515-21 errichtet, diente der Turm eher zum Empfang der voll beladenen Schiffe aus aller Welt als zur Verteidigung der breiten Flussmündung. Einst stand das Schmuckstück auf einer kleinen Insel mitten im Tejo. Im Laufe der Jahrhunderte versandete der Fluss, und so ist der Torre heute vom Ufer aus zugänglich. Über einen kurzen Steg geht es ins Innere. Hier liegen einige Kanonen, auf der Terrasse steht die Statue der Schutzheiligen des Erfolges, Madona do Bom Sucesso, die bereits die Schiffe der Entdecker begrüßte. Von der Terrasse im vierten Stock hat man aus ca. 35 m Höhe eine gute Sicht auf die umliegenden Stadtviertel und den Tejo.

    • © MAIRDUMONT

    Der kunstvoll im manuelinischen Stil gehaltene Wehrturm erinnert an die Zeit, als die portugiesischen Entdecker mit ihren Karavellen von hier aus in See stachen. Unter der Ägide von König Manuel I. 1515-21 errichtet, diente der Turm eher zum Empfang der voll beladenen Schiffe aus aller Welt als zur Verteidigung der breiten Flussmündung. Einst stand das Schmuckstück auf einer kleinen Insel mitten im Tejo. Im Laufe der Jahrhunderte versandete der Fluss, und so ist der Torre heute vom Ufer aus zugänglich. Über einen kurzen Steg geht es ins Innere. Hier liegen einige Kanonen, auf der Terrasse steht die Statue der Schutzheiligen des Erfolges, Madona do Bom Sucesso, die bereits die Schiffe der Entdecker begrüßte. Von der Terrasse im vierten Stock hat man aus ca. 35 m Höhe eine gute Sicht auf die umliegenden Stadtviertel und den Tejo.


  • MAAT

    Museen
    • © Sara Depraetere, Unsplash
    Insider-Tipp
    Brunch mit Flussblick

    Lissabons Antwort auf die Londoner Tate Modern Gallery: Das Museum für Architektur, Kunst und Technologie ist mit seinem gewagten Bogenlook s ein Hingucker am Tejo. Der großzügige Bau mit seinen spannenden Installationen und dynamischen Dialogen zwischen Architekten und Künstlern ist schön als Ziel für einen 7 km langen Spaziergang am Fluss entlang: z. B. von der Torre de Belém oder vom Mosteiro dos Jerónimos bis zum Cais do Sodré. Das alte Elektrizitätsmuseum im roten Backsteingebäude ist jetzt Teil des MAAT. Praktisch ist der Brückenübergang zum Kutschenmuseum. Das lichte, coole MAAT Café & Kitchen ist frei zugänglich. Am Wochenende bruncht du dich zwischen 10 und 12 Uhr mit kunstaffinen Lissabonnern ins Wochenende.

    • © Sara Depraetere, Unsplash
    Insider-Tipp
    Brunch mit Flussblick

    Lissabons Antwort auf die Londoner Tate Modern Gallery: Das Museum für Architektur, Kunst und Technologie ist mit seinem gewagten Bogenlook s ein Hingucker am Tejo. Der großzügige Bau mit seinen spannenden Installationen und dynamischen Dialogen zwischen Architekten und Künstlern ist schön als Ziel für einen 7 km langen Spaziergang am Fluss entlang: z. B. von der Torre de Belém oder vom Mosteiro dos Jerónimos bis zum Cais do Sodré. Das alte Elektrizitätsmuseum im roten Backsteingebäude ist jetzt Teil des MAAT. Praktisch ist der Brückenübergang zum Kutschenmuseum. Das lichte, coole MAAT Café & Kitchen ist frei zugänglich. Am Wochenende bruncht du dich zwischen 10 und 12 Uhr mit kunstaffinen Lissabonnern ins Wochenende.


  • Museu da Marinha

    Museen
    • Museu da Marinha© Glow Images

    Für Freunde des Modellbaus ist das Marinemuseum ein Paradies. Es ist vollgestopft mit Schiffsmodellen von antik bis zeitgenössisch: Fischerboote, Walfangschiffe, Rudergaleeren, Fregatten, Karavellen, Segelyachten, Kreuzer, Kriegsschiffe, Öltanker. Die Seefahrernation Portugal setzte sich und dem Zeitalter der Entdeckungen mit diesem Museum vor 150 Jahren ein Denkmal. Von den goldenen Zeiten zeugen auch Navigationshilfsmittel wie Landkarten, nautische Instrumente und Bordgeräte, Logbücher sowie Gemälde. Nur ein paar 100 Meter entfernt stach vor mehr als 500 Jahren die Armada von Kapitän Vasco da Gama in See.

    • Museu da Marinha© Glow Images

    Für Freunde des Modellbaus ist das Marinemuseum ein Paradies. Es ist vollgestopft mit Schiffsmodellen von antik bis zeitgenössisch: Fischerboote, Walfangschiffe, Rudergaleeren, Fregatten, Karavellen, Segelyachten, Kreuzer, Kriegsschiffe, Öltanker. Die Seefahrernation Portugal setzte sich und dem Zeitalter der Entdeckungen mit diesem Museum vor 150 Jahren ein Denkmal. Von den goldenen Zeiten zeugen auch Navigationshilfsmittel wie Landkarten, nautische Instrumente und Bordgeräte, Logbücher sowie Gemälde. Nur ein paar 100 Meter entfernt stach vor mehr als 500 Jahren die Armada von Kapitän Vasco da Gama in See.


  • Sant'Anna

    Sonstige Läden

    Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Hier kannst du bei der Herstellung zuschauen. Es wird auch nach Maß gefertigt.

    Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Hier kannst du bei der Herstellung zuschauen. Es wird auch nach Maß gefertigt.


  • LxMarket

    Märkte und Flohmärkte

    Hier shoppen die Hipster: Klamotten aus erster und zweiter Hand, urbanes Kunsthandwerk und vieles mehr, drinnen und/ oder draußen. Der Sonntagsmarkt ist die ideale Gelegenheit, die ganze Bandbreite der LX Factory zu erleben, sich ein Lissabonner Design-Unikat zu besorgen und People Watching zu betreiben.

    Hier shoppen die Hipster: Klamotten aus erster und zweiter Hand, urbanes Kunsthandwerk und vieles mehr, drinnen und/ oder draußen. Der Sonntagsmarkt ist die ideale Gelegenheit, die ganze Bandbreite der LX Factory zu erleben, sich ein Lissabonner Design-Unikat zu besorgen und People Watching zu betreiben.


  • Ponte 25 de Abril

    Touristenattraktionen
    • Ponte 25 de Abril© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Selfie-Time für Schwindelfreie

    Hm, die elegante Ponte 25 (Vinte e cinco) de Abril erinnert doch an was ... Ja, an die Golden Gate Bridge in San Francisco! Diktator Salazar ließ sie bei der Einweihung 1966 auf seinen Namen taufen. Nach dem Sturz des Regimes wurde die Brücke umbenannt. Seitdem erinnert sie Lissabons Pendler jeden Tag an die Nelkenrevolution vom 25.April 1974.Fünf Fahrspuren führen in 70 m Höhe über den Fluss. 1999 wurden für eine Bahnverbindung in den Süden Portugals Schienentrassen unter die Fahrbahn gehängt. Cool: Statt hochzuschielen und sich zu fragen, wie‘s wohl da oben ist, darf man jetzt dank der Pillar 7 Bridge Experience auf einen der Brücken-Sockel hoch. Erstmal durch den – spannend gemachten – Museumsteil hocharbeiten, dann spektakuläre Fotos schießen auf der engen Glasplattform über dem Nichts. Besonders toll bei Sonnenuntergang! Bei der visuellen Schau neben dem Souvenirshop erlebst du die Brücke virtuell aus der Perspektive eines Brückenarbeiters. Top: Du kannst hier hier auch selbst unter der Brücke klettern.

    • Ponte 25 de Abril© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Selfie-Time für Schwindelfreie

    Hm, die elegante Ponte 25 (Vinte e cinco) de Abril erinnert doch an was ... Ja, an die Golden Gate Bridge in San Francisco! Diktator Salazar ließ sie bei der Einweihung 1966 auf seinen Namen taufen. Nach dem Sturz des Regimes wurde die Brücke umbenannt. Seitdem erinnert sie Lissabons Pendler jeden Tag an die Nelkenrevolution vom 25.April 1974.Fünf Fahrspuren führen in 70 m Höhe über den Fluss. 1999 wurden für eine Bahnverbindung in den Süden Portugals Schienentrassen unter die Fahrbahn gehängt. Cool: Statt hochzuschielen und sich zu fragen, wie‘s wohl da oben ist, darf man jetzt dank der Pillar 7 Bridge Experience auf einen der Brücken-Sockel hoch. Erstmal durch den – spannend gemachten – Museumsteil hocharbeiten, dann spektakuläre Fotos schießen auf der engen Glasplattform über dem Nichts. Besonders toll bei Sonnenuntergang! Bei der visuellen Schau neben dem Souvenirshop erlebst du die Brücke virtuell aus der Perspektive eines Brückenarbeiters. Top: Du kannst hier hier auch selbst unter der Brücke klettern.


  • Museu do Oriente

    Museen
    Insider-Tipp
    Orient-Sparexpress

    Im imposanten Orientmuseum, einem ehemaligen Stockfischlager (Achtung: bisschen düster!), geht es um die portugiesische Präsenz in Asien. Antiquitäten, Bilder und Kunstobjekte erzählen von der großen Zeit der portugiesischen Entdecker – die Portugiesen waren die ersten „Langnasen“, die in Japan Handel trieben. Die Missionsbestrebungen liefen weniger gut, wie Martin Scorseses Film „Silence“ (2017) zeigte. Zu sehen gibt es Volkskunst und Trachten, Masken, Gemälde und Kultgegenstände. Am besten den Besuch mit einem Kulturevent verbinden: Workshops, Oper, Pop oder aktuelle Kunst aus China, Theater, Tanz, Yoga-Sessions, Kino, Orientrestaurant. Attraktiv ist die Kombi aus Eintrittspreis und und Mittagessen im Restaurant im 5.Stock.

    Insider-Tipp
    Orient-Sparexpress

    Im imposanten Orientmuseum, einem ehemaligen Stockfischlager (Achtung: bisschen düster!), geht es um die portugiesische Präsenz in Asien. Antiquitäten, Bilder und Kunstobjekte erzählen von der großen Zeit der portugiesischen Entdecker – die Portugiesen waren die ersten „Langnasen“, die in Japan Handel trieben. Die Missionsbestrebungen liefen weniger gut, wie Martin Scorseses Film „Silence“ (2017) zeigte. Zu sehen gibt es Volkskunst und Trachten, Masken, Gemälde und Kultgegenstände. Am besten den Besuch mit einem Kulturevent verbinden: Workshops, Oper, Pop oder aktuelle Kunst aus China, Theater, Tanz, Yoga-Sessions, Kino, Orientrestaurant. Attraktiv ist die Kombi aus Eintrittspreis und und Mittagessen im Restaurant im 5.Stock.


  • LX Factory

    Kulturzentren
    • italienisch
    • © sebastiancaptures, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Entdecke den Original-LXSpirit!

    Angesagter Kulturkomplex in ehemaliger Textilfabrik. Die coole Buchhandlung mit Café Ler devagar, Kunstgalerie und Vinylplatten-Store ist wochenends bis 2 Uhr früh geöffnet. Entflieh den recht kommerziellen Läden im EG: In den Ateliers im 1.Stock warten die unabhängigen Läden und Designer: Surf- und Skatemode, kreative Lampen, analoge Fotografie, witzige Socken u.v.m. Außerdem Clubs, Ateliers, Restaurants, Brunch-Cafés, und v. a. der wöchentliche Sonntagsmarkt mit Klamotten, Schmuck, u.v.m. ).

    • © sebastiancaptures, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Entdecke den Original-LXSpirit!

    Angesagter Kulturkomplex in ehemaliger Textilfabrik. Die coole Buchhandlung mit Café Ler devagar, Kunstgalerie und Vinylplatten-Store ist wochenends bis 2 Uhr früh geöffnet. Entflieh den recht kommerziellen Läden im EG: In den Ateliers im 1.Stock warten die unabhängigen Läden und Designer: Surf- und Skatemode, kreative Lampen, analoge Fotografie, witzige Socken u.v.m. Außerdem Clubs, Ateliers, Restaurants, Brunch-Cafés, und v. a. der wöchentliche Sonntagsmarkt mit Klamotten, Schmuck, u.v.m. ).


  • Planetário de Marinha

    Touristenattraktionen
    • Planetário Calouste Gulbenkian© Glow Images

    Die Kindersessions am Sonntag sind der Renner im Planetarium. Auch wenn nur in portugiesischer Sprache kommentiert wird: Die Sternenprojektion in der großen Kuppel ist wunderschön.

    • Planetário Calouste Gulbenkian© Glow Images

    Die Kindersessions am Sonntag sind der Renner im Planetarium. Auch wenn nur in portugiesischer Sprache kommentiert wird: Die Sternenprojektion in der großen Kuppel ist wunderschön.


  • Palácio Nacional da Ajuda

    Architektonische Highlights
    • © Ritu Manoj Jethani, Shutterstock

    König João VI. gab den Palastbau 1802 in Auftrag, doch erst 1862 bezog König Luís I. mit seiner Frau D. Maria Pia die königliche Residenz, die nie ganz fertiggestellt wurde. Die junge Königin war verantwortlich für die Gestaltung der Gemächer. Der Palast ist üppig ausgestattet mit originellen Antiquitäten und Kunstwerken. Im rosafarbenen Sachsensaal sind selbst die Stühle und Tische aus Meissner Porzellan gefertigt. Einige Räume werden heute noch für Staatsempfänge genutzt.

    • © Ritu Manoj Jethani, Shutterstock

    König João VI. gab den Palastbau 1802 in Auftrag, doch erst 1862 bezog König Luís I. mit seiner Frau D. Maria Pia die königliche Residenz, die nie ganz fertiggestellt wurde. Die junge Königin war verantwortlich für die Gestaltung der Gemächer. Der Palast ist üppig ausgestattet mit originellen Antiquitäten und Kunstwerken. Im rosafarbenen Sachsensaal sind selbst die Stühle und Tische aus Meissner Porzellan gefertigt. Einige Räume werden heute noch für Staatsempfänge genutzt.


  • Cristo Rei

    Touristenattraktionen
    • © GLF Media, Shutterstock

    Den Blick auf Lissabon gerichtet, scheint die markante Christusstatue am Ufer des Tejo seine Besucher zu empfangen. Für manche ist der Christkönig ein Wallfahrtsort, für die meisten ist er ein Aussichtspunkt mit herrlichem Blick über Lissabon.

    • © GLF Media, Shutterstock

    Den Blick auf Lissabon gerichtet, scheint die markante Christusstatue am Ufer des Tejo seine Besucher zu empfangen. Für manche ist der Christkönig ein Wallfahrtsort, für die meisten ist er ein Aussichtspunkt mit herrlichem Blick über Lissabon.


  • Belém

    Geographical
    • © eldar nurkovic, Shutterstock

    Westlich vom Stadtzentrum gelegen, ist Belèm das Mekka aller kulturhungrigen Lissabon-Besucher. Hier stehen die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, wie das Hieronymuskloster oder die Torre de Belém. Das große Erdbeben von 1755 verschonte den Stadtteil, der danach zum begehrten Wohnsitz von Reichen und Adligen wurde. Das ist bis heute so geblieben. Im Herzen Beléms liegt der rosafarbene Palácio de Belém, seit Gründung der Republik 1910 Sitz des portugiesischen Präsidenten.

    • © eldar nurkovic, Shutterstock

    Westlich vom Stadtzentrum gelegen, ist Belèm das Mekka aller kulturhungrigen Lissabon-Besucher. Hier stehen die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, wie das Hieronymuskloster oder die Torre de Belém. Das große Erdbeben von 1755 verschonte den Stadtteil, der danach zum begehrten Wohnsitz von Reichen und Adligen wurde. Das ist bis heute so geblieben. Im Herzen Beléms liegt der rosafarbene Palácio de Belém, seit Gründung der Republik 1910 Sitz des portugiesischen Präsidenten.


  • Valle Flôr

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant im luxuriösen Hotel Carlton Palace ist Liebling der Lissabonner Prominenz. Der französische Küchenchef Aimé Barroyer peppt kreativ die Küche auf.

    Das Restaurant im luxuriösen Hotel Carlton Palace ist Liebling der Lissabonner Prominenz. Der französische Küchenchef Aimé Barroyer peppt kreativ die Küche auf.


  • Atira-te ao Rio

    Restaurants
    • international

    Wenn die Sonne über Lissabon untergeht, ist es hier am schönsten. Das Restaurant heißt auf Deutsch "Stürz Dich in den Fluss" und liegt in Cacilhas, auf der anderen Seite des Tejo. Im Sommer reservieren, die Plätze auf der Terrasse sind begrenzt!

    Wenn die Sonne über Lissabon untergeht, ist es hier am schönsten. Das Restaurant heißt auf Deutsch "Stürz Dich in den Fluss" und liegt in Cacilhas, auf der anderen Seite des Tejo. Im Sommer reservieren, die Plätze auf der Terrasse sind begrenzt!


  • Ler Devagar

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Die beliebte Buchhandlung "Langsam lesen" hat mit dem Umzug in die Kunstaktionsgalerie ZDB junges Publikum dazu gewonnen. Ab und zu finden hier Debatten und Lesungen statt.

    Die beliebte Buchhandlung "Langsam lesen" hat mit dem Umzug in die Kunstaktionsgalerie ZDB junges Publikum dazu gewonnen. Ab und zu finden hier Debatten und Lesungen statt.


  • Única Fábrica Pastéis de Belém

    Cafés

    Seit 1837 wird hier die berühmteste Süßigkeit Lissabons hergestellt: pastéis de Belém, Sahnepasteten, frisch aus dem Ofen, mit Zucker und Zimt bestreut. Die schmecken hier am besten!

    Seit 1837 wird hier die berühmteste Süßigkeit Lissabons hergestellt: pastéis de Belém, Sahnepasteten, frisch aus dem Ofen, mit Zucker und Zimt bestreut. Die schmecken hier am besten!


  • Museu Nacional de Arqueologia

    Museen
    • © Eugenio Marongiu, Shutterstock

    Besonders interessant ist der "Schatzraum". Schmuck und Münzen von 20-150 n.Chr. zeigen die reichen Gold-, Silber- und Kupfervorkommen, die es einmal in Portugal gab. Die Minen wurden unter den Römern regelrecht ausgebeutet. Außerdem sind archäologische Funde aus der Frühzeit, Artefakte aus Ägypten, römische Mosaike und mittelalterliche Geräte zu sehen. Das Museum ist im Westflügel des Mosteiro dos Jerónimos untergebracht, nur wenige Touristen finden den Weg hierher.

    • © Eugenio Marongiu, Shutterstock

    Besonders interessant ist der "Schatzraum". Schmuck und Münzen von 20-150 n.Chr. zeigen die reichen Gold-, Silber- und Kupfervorkommen, die es einmal in Portugal gab. Die Minen wurden unter den Römern regelrecht ausgebeutet. Außerdem sind archäologische Funde aus der Frühzeit, Artefakte aus Ägypten, römische Mosaike und mittelalterliche Geräte zu sehen. Das Museum ist im Westflügel des Mosteiro dos Jerónimos untergebracht, nur wenige Touristen finden den Weg hierher.


  • Museu Nacional dos Coches

    Museen
    • © Roberto Tetsuo Okamura, Shutterstock

    Hier wird eine einmalige Sammlung von Kutschen des 16.-19.Jhs. präsentiert. Besonders prunkvoll sind die Triumphkutschen des portugiesischen Botschafters in Rom von 1716.Das älteste Gefährt ist auch das bescheidenste: der Reisewagen König Philipps III. (Filipe II. von Portugal), Ende des 16.Jhs. in Spanien gebaut.

    • © Roberto Tetsuo Okamura, Shutterstock

    Hier wird eine einmalige Sammlung von Kutschen des 16.-19.Jhs. präsentiert. Besonders prunkvoll sind die Triumphkutschen des portugiesischen Botschafters in Rom von 1716.Das älteste Gefährt ist auch das bescheidenste: der Reisewagen König Philipps III. (Filipe II. von Portugal), Ende des 16.Jhs. in Spanien gebaut.


  • Museu Nacional de Etnologia

    Museen

    Tauche ein in fremde Kulturen! Das ethnologische Museum besitzt eine umfangreiche Sammlung von Artefakten aus aller Welt, größtenteils aus den ehemaligen Kolonien. Im halbjährlichen Wechsel gibt es spannende thematische Ausstellungen zu sehen.

    Tauche ein in fremde Kulturen! Das ethnologische Museum besitzt eine umfangreiche Sammlung von Artefakten aus aller Welt, größtenteils aus den ehemaligen Kolonien. Im halbjährlichen Wechsel gibt es spannende thematische Ausstellungen zu sehen.


  • Centro Cultural de Belém

    Kulturzentren
    • © inacio pires, Shutterstock

    Von Opern, Klassik oder Jazz, über internationalen Pop-Rock und Ethnomusik, bis hin zu Ballett, Modern Dance und Ausstellungen ist hier für jeden Geschmack etwas dabei.

    • © inacio pires, Shutterstock

    Von Opern, Klassik oder Jazz, über internationalen Pop-Rock und Ethnomusik, bis hin zu Ballett, Modern Dance und Ausstellungen ist hier für jeden Geschmack etwas dabei.


  • Museu da Presidência

    Museen

    Im Belém-Palast untergebracht ist das Museum zur Präsidentschaft. Vom bescheidenen Intellektuellen Manuel Arriaga, der jede Geldverschwendung hasste (1910), bis zu Anibal Cavaco Silva werden hier alle Präsidenten des Landes vorgestellt. Der Besuch am Wochenende empfiehlt sich, wenn man den Palast, die Gärten und den Marienzyklus der Künstlerin Paula Rego sehen kann.

    Im Belém-Palast untergebracht ist das Museum zur Präsidentschaft. Vom bescheidenen Intellektuellen Manuel Arriaga, der jede Geldverschwendung hasste (1910), bis zu Anibal Cavaco Silva werden hier alle Präsidenten des Landes vorgestellt. Der Besuch am Wochenende empfiehlt sich, wenn man den Palast, die Gärten und den Marienzyklus der Künstlerin Paula Rego sehen kann.


  • Padrão dos Descobrimentos

    Touristenattraktionen
    • © Pabkov, Shutterstock

    Das weiße Denkmal in Belém versinnbildlicht den Aufbruch der portugiesischen Entdecker in neue Welten. Zu Ehren Prinz Heinrich des Seefahrers wurde es anlässlich seines 500.Todestages errichtet. Auf dem Denkmal steht an der Spitze Prinz Heinrich.

    • © Pabkov, Shutterstock

    Das weiße Denkmal in Belém versinnbildlicht den Aufbruch der portugiesischen Entdecker in neue Welten. Zu Ehren Prinz Heinrich des Seefahrers wurde es anlässlich seines 500.Todestages errichtet. Auf dem Denkmal steht an der Spitze Prinz Heinrich.


  • Museu da Carris

    Museen

    Im Straßenbahnmuseum gibt es historische Bahnen und Busse zu sehen, außerdem Schaffner-Uniformen, Fahrpläne, Fotos. Eine Uralt-Tram transportiert einen zwischen Museumsbereichen.

    Im Straßenbahnmuseum gibt es historische Bahnen und Busse zu sehen, außerdem Schaffner-Uniformen, Fahrpläne, Fotos. Eine Uralt-Tram transportiert einen zwischen Museumsbereichen.


  • Pastéis de Cerveja

    Delikatessenladen

    Pastéis de Cerveja backt Süßwaren nach einem alten Geheimrezept mit Bier.

    Pastéis de Cerveja backt Süßwaren nach einem alten Geheimrezept mit Bier.


  • A Margem

    Restaurants
    • international

    Diese minimalistisch-weiße, verglaste esplanada fügt sich so diskret in das Flussufer-Panorama ein, dass sie vielen Touristen gar nicht ins Auge fällt. Mit der Wiedereröffnung des Volkskunstmuseums nebenan könnte sich das ändern. Man kann draußen oder drinnen sitzen - bei guten Weinen, edlen Tees, Salaten auf Designporzellan. Nicht der schnellste Service, aber trotzdem sehr beliebt v.a. am Wochenende.

    • Doca do Bom Sucesso, 1400-038 Lisboa
    • geral@amargem.com

    Diese minimalistisch-weiße, verglaste esplanada fügt sich so diskret in das Flussufer-Panorama ein, dass sie vielen Touristen gar nicht ins Auge fällt. Mit der Wiedereröffnung des Volkskunstmuseums nebenan könnte sich das ändern. Man kann draußen oder drinnen sitzen - bei guten Weinen, edlen Tees, Salaten auf Designporzellan. Nicht der schnellste Service, aber trotzdem sehr beliebt v.a. am Wochenende.

    • Doca do Bom Sucesso, 1400-038 Lisboa
    • geral@amargem.com

  • Estádio de Restelo

    Touristenattraktionen

    Einen familienfreundlichen und günstigen Fußballnachmittag mit Tejo-Blick kann man im Restelo-Stadion des Zweitligisten "Belenenses" verbringen.

    Einen familienfreundlichen und günstigen Fußballnachmittag mit Tejo-Blick kann man im Restelo-Stadion des Zweitligisten "Belenenses" verbringen.


  • Doca de Santo Amaro

    Touristenattraktionen

    Die Straße bildet zusammen mit der Doca de Alcântara eine recht touristische, auch tagsüber beliebte Open-Air-Restaurant- und Barmeile am Tejo.

    • Doca de Santo Amaro, Lisboa

    Die Straße bildet zusammen mit der Doca de Alcântara eine recht touristische, auch tagsüber beliebte Open-Air-Restaurant- und Barmeile am Tejo.

    • Doca de Santo Amaro, Lisboa

  • Doca de Alcântara

    Touristenattraktionen

    Die Straße bildet zusammen mit der Doca de Santo Amaro eine recht touristische, auch tagsüber beliebte Open-Air-Restaurant- und Barmeile am Tejo.

    Die Straße bildet zusammen mit der Doca de Santo Amaro eine recht touristische, auch tagsüber beliebte Open-Air-Restaurant- und Barmeile am Tejo.


  • Jardim Botânico Tropica

    Botanische Gärten & Parks

    Eine gepflegte, grüne Oase mit Fischteichen und exotischen Pflanzen, in der sich Papageien, Pfauen und Schildkröten wohlfühlen.

    Eine gepflegte, grüne Oase mit Fischteichen und exotischen Pflanzen, in der sich Papageien, Pfauen und Schildkröten wohlfühlen.