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Monolithos Sehenswertes & Restaurants



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The Old Monólithos
Restaurants- regional
In der Taverne The Old Monólithos an der Dorfkirche kann ausgezeichnet gegessen werden. Die Wirtsleute verwenden nur frische Ware und kochen bevorzugt regionale Gerichte der Saison wie gefüllte Zucchiniblüten zwischen Mai und August oder Schnecken nach Regenfällen.
- 851 08 Monólithos
- +30 2246 061276
In der Taverne The Old Monólithos an der Dorfkirche kann ausgezeichnet gegessen werden. Die Wirtsleute verwenden nur frische Ware und kochen bevorzugt regionale Gerichte der Saison wie gefüllte Zucchiniblüten zwischen Mai und August oder Schnecken nach Regenfällen.
- 851 08 Monólithos
- +30 2246 061276
Monólithos
Landschaftliche Highlights © Jan Pasler, Shutterstock
Insider-Tipp Bilderbuch-Abgang
Ganz schön extrem, wo die Ritter überall ihre Burgen bauten. Hier haben sie sich dafür einen riesenhaften steinernen Felsfinger ausgesucht, der markant aus der einsamen Hanglandschaft herausragt. Doch viel klettern musst du nicht, um hinzugelangen. Von der Straße führt ein Weg über einen Felssattel in nur fünf Minuten hinauf. Erhalten sind mittlerweile nur noch die Außenmauern, eine heute weiß gekalkte Georgskapelle und ein paar Gebäudereste. Komm am besten kurz vor Sonnenuntergang her, dann siehst du die Sonne im Meer untergehen.
- 851 08 Monólithos
- http://www.oldtown-rhodes.com/
© Jan Pasler, Shutterstock
Insider-Tipp Bilderbuch-Abgang
Ganz schön extrem, wo die Ritter überall ihre Burgen bauten. Hier haben sie sich dafür einen riesenhaften steinernen Felsfinger ausgesucht, der markant aus der einsamen Hanglandschaft herausragt. Doch viel klettern musst du nicht, um hinzugelangen. Von der Straße führt ein Weg über einen Felssattel in nur fünf Minuten hinauf. Erhalten sind mittlerweile nur noch die Außenmauern, eine heute weiß gekalkte Georgskapelle und ein paar Gebäudereste. Komm am besten kurz vor Sonnenuntergang her, dann siehst du die Sonne im Meer untergehen.
- 851 08 Monólithos
- http://www.oldtown-rhodes.com/
Foúrni
GeographicalInsider-Tipp Antike Gräber am Meer
Schon die kurvenreiche Fahrt hinunter zum Kap ist ein grandioses Landschaftserlebnis. Deutlich sind die Strände und das Kap von oben zu sehen. „Please keep it wild“, mahnt ein Schild am ersten der beiden Strände, dem Alyki Beach. Die kleine Beach Bar passt zum Motto. Wer wie badet, ist an diesem Strand egal. Kurz bevor die Straße am zweiten Strand, dem 400 m langen s Foúrni Beach, endet, ist rechts auf einem Felsblock ein antikes Relief zu erkennen, das ein Boot zeigt. Darauf steht der Fährmann Cháron, der die Seelen der Toten in die Unterwelt bringt. Was viele nicht wissen: Ein mit festen Schuhen gut begehbarer Pfad führt kreuz und quer über die Halbinsel zu antiken Gräbern und einer Höhlenkapelle.
- 834 00 Lindos
Insider-Tipp Antike Gräber am Meer
Schon die kurvenreiche Fahrt hinunter zum Kap ist ein grandioses Landschaftserlebnis. Deutlich sind die Strände und das Kap von oben zu sehen. „Please keep it wild“, mahnt ein Schild am ersten der beiden Strände, dem Alyki Beach. Die kleine Beach Bar passt zum Motto. Wer wie badet, ist an diesem Strand egal. Kurz bevor die Straße am zweiten Strand, dem 400 m langen s Foúrni Beach, endet, ist rechts auf einem Felsblock ein antikes Relief zu erkennen, das ein Boot zeigt. Darauf steht der Fährmann Cháron, der die Seelen der Toten in die Unterwelt bringt. Was viele nicht wissen: Ein mit festen Schuhen gut begehbarer Pfad führt kreuz und quer über die Halbinsel zu antiken Gräbern und einer Höhlenkapelle.
- 834 00 Lindos
Siána
Geographical © Andrei Nekrassov, Shutterstock
Das kleine Dorf am Akramítis-Berg hat vom Tourismus noch wenig mitbekommen. Die Reisegruppen, die auf ihrer Inselrundfahrt dort Pause machen, bleiben gerade so lange, wie man braucht, um zu essen, einen Kaffee zu trinken und einen Rundgang durch die steilen, engen Gassen zu machen. Kunsthistorisch Interessierten bietet das Dorf eine — im Verhältnis zur Größe des Orts — riesige, dem heiligen Panteléimon geweihte Kirche aus dem späten 19.Jh. und, auf einer Anhöhe oberhalb des Orts, die Ruine einer Burg der Johanniterritter. Für zwei kulinarische Spezialitäten, die es allerdings auch anderswo gibt, ist Siána auf der ganzen Insel bekannt. Die eine ist ein besonders cremiger Joghurt, den man normalerweise mit Honig genießt, die andere der Tresterschnaps soúma, der einem sehr einfachen italienischen Grappa gleicht.
- 851 08 Siána
© Andrei Nekrassov, Shutterstock
Das kleine Dorf am Akramítis-Berg hat vom Tourismus noch wenig mitbekommen. Die Reisegruppen, die auf ihrer Inselrundfahrt dort Pause machen, bleiben gerade so lange, wie man braucht, um zu essen, einen Kaffee zu trinken und einen Rundgang durch die steilen, engen Gassen zu machen. Kunsthistorisch Interessierten bietet das Dorf eine — im Verhältnis zur Größe des Orts — riesige, dem heiligen Panteléimon geweihte Kirche aus dem späten 19.Jh. und, auf einer Anhöhe oberhalb des Orts, die Ruine einer Burg der Johanniterritter. Für zwei kulinarische Spezialitäten, die es allerdings auch anderswo gibt, ist Siána auf der ganzen Insel bekannt. Die eine ist ein besonders cremiger Joghurt, den man normalerweise mit Honig genießt, die andere der Tresterschnaps soúma, der einem sehr einfachen italienischen Grappa gleicht.
- 851 08 Siána
Fourni Beach
Strände © anathomy, Shutterstock
Schon die kurvenreiche Fahrt hinunter zum Kap Foúrni ist ein grandioses Landschaftserlebnis. Deutlich sind die Strände und das Kap von oben zu sehen. „Please keep it wild“ mahnt ein Schild am ersten der beiden Strände, dem Alyki Beach. Die kleine Beach Bar passt zum Motto. Wer wie badet, ist an diesem Strand egal. Kurz bevor die Straße am zweiten Strand, dem 400 m langen Foúrni Beach, endet, ist rechts auf einem Felsblock ein antikes Relief zu erkennen, das ein Boot zeigt. Darauf steht der Fährmann Cháron, der damit die Seelen der Toten in die Unterwelt bringt. Was viele nicht wissen: Ein mit festen Schuhen gut begehbarer Pfad führt kreuz und quer über die Halbinsel zu antiken Gräbern und einer Höhlenkapelle.
- 851 08 Monolithos
© anathomy, Shutterstock
Schon die kurvenreiche Fahrt hinunter zum Kap Foúrni ist ein grandioses Landschaftserlebnis. Deutlich sind die Strände und das Kap von oben zu sehen. „Please keep it wild“ mahnt ein Schild am ersten der beiden Strände, dem Alyki Beach. Die kleine Beach Bar passt zum Motto. Wer wie badet, ist an diesem Strand egal. Kurz bevor die Straße am zweiten Strand, dem 400 m langen Foúrni Beach, endet, ist rechts auf einem Felsblock ein antikes Relief zu erkennen, das ein Boot zeigt. Darauf steht der Fährmann Cháron, der damit die Seelen der Toten in die Unterwelt bringt. Was viele nicht wissen: Ein mit festen Schuhen gut begehbarer Pfad führt kreuz und quer über die Halbinsel zu antiken Gräbern und einer Höhlenkapelle.
- 851 08 Monolithos