Mittelkärnten Must Sees

Klagenfurt am Wörthersee
Geographical
Klagenfurt am Wörthersee
Klagenfurt am Wörthersee
Burg Hochosterwitz
Architektonische Highlights
Launsdorf
Burg Hochosterwitz
Wörthersee
Landschaftliche Highlights
Maria Wörth
Wörthersee
Minimundus
Touristenattraktionen
Klagenfurt am Wörthersee
Minimundus
Maria Saal
Geographical
Maria Saal
Magdalensberg
Landschaftliche Highlights
Magdalensberg
Friesach
Geographical
Friesach
Gurk
Geographical
Gurk
Hüttenberg
Geographical
Hüttenberg
Sankt Veit an der Glan
Geographical
Sankt Veit an der Glan

    Geographical

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen


  • Klagenfurt am Wörthersee

    Geographical
    • Klagenfurt am Wörthersee© MAIRDUMONT

    Klagenfurt erkundet man über den Alten Platz, der beinah italienisches Flair versprüht. Hier gruppieren sich etliche schöne Barockbauten, wie z.B. das Rathaus mit malerischem Laubenhof und das Haus zur Goldenen Gans. Westlich des Platzes sollte man unbedingt das prächtige Landhaus besuchen.

    • Klagenfurt am Wörthersee© MAIRDUMONT

    Klagenfurt erkundet man über den Alten Platz, der beinah italienisches Flair versprüht. Hier gruppieren sich etliche schöne Barockbauten, wie z.B. das Rathaus mit malerischem Laubenhof und das Haus zur Goldenen Gans. Westlich des Platzes sollte man unbedingt das prächtige Landhaus besuchen.


  • Burg Hochosterwitz

    Architektonische Highlights
    • Burg Hochosterwitz© MAIRDUMONT

    Die erstmals 860 erwähnte Burg wurde auf einem Kalkfelsen erbaut. Freiherr von Khevenhüller ließ sie im 16.Jh. ausbauen u. richtete eine Waffenkammer ein. Die Burg wurde nie eingenommen.

    • Burg Hochosterwitz© MAIRDUMONT

    Die erstmals 860 erwähnte Burg wurde auf einem Kalkfelsen erbaut. Freiherr von Khevenhüller ließ sie im 16.Jh. ausbauen u. richtete eine Waffenkammer ein. Die Burg wurde nie eingenommen.


  • Wörthersee

    Landschaftliche Highlights
    • Wörthersee© Glow Images

    Die Region um Kärntens größten Badesee mit seinen pulsierenden Orten ist das Tourismuszentrum des Landes. Mit dem Bau der Südbahn Anfang des 20.Jh. begann hier der Fremdenverkehr zu erblühen, die ersten Gäste fuhren im Sommer an den Wörthersee. Am Ufer entstand eine Reihe prachtvoller Jugendstilvillen und Badehäuser, die mit ihren Glasveranden und Holzbalkonen zum Inbegriff der Wörthersee-Architektur wurden. Viele sind noch erhalten, aber meist in Privatbesitz. Vom Boot aus hat man den besten Blick. Nach dem Zweiten Weltkrieg blühte der Wörthersee-Tourismus zum zweiten Mal auf. Die Wörthersee-Filme aus den 1960er- und 1970er-Jahren taten das Ihre, um die "österreichische Riviera" zum Treffpunkt des Jetsets werden zu lassen. Das berühmte Schloss am Wörthersee in Velden aus der gleichnamigen Fernsehserie wurde zu einem Luxushotel umgebaut. Dass Prominenz allein noch kein Tourismuskonzept ist, bekamen die Hoteliers am Wörthersee in den 1980er-Jahren zu spüren. Gästeschwund und Großkonkurse sowie die Kritik am schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis brachten die Verantwortlichen dazu, sich um neue Ideen zu bemühen. Heute zeigt sich der Wörthersee als familienfreundliches Urlaubsgebiet mit Unterkünften aller Kategorien. Viele Betriebe ermöglichen mit der "Wörthersee-Kärnten-Card" freien Eintritt in Bäder, kostenlose geführte Wanderungen und Ausflüge. Gleichzeitig wird versucht, durch Veranstaltungen wie die "Starnacht" mit Auftritten international bekannter Musiker in Pörtschach oder das Beachvolleyballturnier in Klagenfurt dem See wieder etwas vom Glanz der vergangenen Jahrzehnte zu geben.

    • Wörthersee© Glow Images

    Die Region um Kärntens größten Badesee mit seinen pulsierenden Orten ist das Tourismuszentrum des Landes. Mit dem Bau der Südbahn Anfang des 20.Jh. begann hier der Fremdenverkehr zu erblühen, die ersten Gäste fuhren im Sommer an den Wörthersee. Am Ufer entstand eine Reihe prachtvoller Jugendstilvillen und Badehäuser, die mit ihren Glasveranden und Holzbalkonen zum Inbegriff der Wörthersee-Architektur wurden. Viele sind noch erhalten, aber meist in Privatbesitz. Vom Boot aus hat man den besten Blick. Nach dem Zweiten Weltkrieg blühte der Wörthersee-Tourismus zum zweiten Mal auf. Die Wörthersee-Filme aus den 1960er- und 1970er-Jahren taten das Ihre, um die "österreichische Riviera" zum Treffpunkt des Jetsets werden zu lassen. Das berühmte Schloss am Wörthersee in Velden aus der gleichnamigen Fernsehserie wurde zu einem Luxushotel umgebaut. Dass Prominenz allein noch kein Tourismuskonzept ist, bekamen die Hoteliers am Wörthersee in den 1980er-Jahren zu spüren. Gästeschwund und Großkonkurse sowie die Kritik am schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis brachten die Verantwortlichen dazu, sich um neue Ideen zu bemühen. Heute zeigt sich der Wörthersee als familienfreundliches Urlaubsgebiet mit Unterkünften aller Kategorien. Viele Betriebe ermöglichen mit der "Wörthersee-Kärnten-Card" freien Eintritt in Bäder, kostenlose geführte Wanderungen und Ausflüge. Gleichzeitig wird versucht, durch Veranstaltungen wie die "Starnacht" mit Auftritten international bekannter Musiker in Pörtschach oder das Beachvolleyballturnier in Klagenfurt dem See wieder etwas vom Glanz der vergangenen Jahrzehnte zu geben.


  • Minimundus

    Touristenattraktionen
    • Minimundus© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    „In einem Tag um die Welt”. 160 Bauwerke aus 40 Ländern sind hier im Maßstab 1:25 detailgetreu und großteils in Originalmaterialien nachgebaut. So wurden beim Modell des Schlosses Miramare über 50 000 Marmor- und Sandsteinchen verbaut. Höchstes Modell ist der CN-Tower mit stolzen 23 Metern! Mittlerweile gibt es auch eine Indoor-Erlebniswelt mit 4D-Kino, Riesenrutsche, Trickfilmstation oder Modelleisenbahn.

    • Minimundus© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    „In einem Tag um die Welt”. 160 Bauwerke aus 40 Ländern sind hier im Maßstab 1:25 detailgetreu und großteils in Originalmaterialien nachgebaut. So wurden beim Modell des Schlosses Miramare über 50 000 Marmor- und Sandsteinchen verbaut. Höchstes Modell ist der CN-Tower mit stolzen 23 Metern! Mittlerweile gibt es auch eine Indoor-Erlebniswelt mit 4D-Kino, Riesenrutsche, Trickfilmstation oder Modelleisenbahn.


  • Maria Saal

    Geographical
    • © Simon Bozic, Shutterstock

    Uralter Ort 5 km nördlich mit der ersten Kirche Kärntens, die um 750 errichtet wurde. Heute präsentiert sich das Gotteshaus als ein mächtiger, zweitürmiger gotischer Bau mit Befestigungsanlagen.

    • © Simon Bozic, Shutterstock

    Uralter Ort 5 km nördlich mit der ersten Kirche Kärntens, die um 750 errichtet wurde. Heute präsentiert sich das Gotteshaus als ein mächtiger, zweitürmiger gotischer Bau mit Befestigungsanlagen.


  • Magdalensberg

    Landschaftliche Highlights
    • © Cortyn, Shutterstock

    Werfe dir die römische Toga über, schnappe dir den Picknickkorb mit Fladenbrot, Oliven, Datteln, Feigen, Wein etc. und tauche im Archäologischen Park Magdalensberg, der größten Ausgrabungsstätte Österreichs, in die Welt der keltisch-römischen Hauptstadt der Provinz Noricum ein. Auf dem Gipfel des Magdalensbergs (1059 m), 15 km nordöstlich von Klagenfurt, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 13.Jh. und daneben das Gipfelgasthaus, wo man die Kärntner Kasnudel und alle ihre Verwandten wie Fleischnudel, Spinatnudel oder Kletzennudel probieren kann. Direkt neben dem Gipfelgasthaus blieb ein originaler Troadkasten erhalten, eine kleine Hütte, die zur romantischen Suite samt Wellnessoase umgebaut wurde. Aber auch in „normalen“ Zimmern kannst du hier oben übernachten. Eine Bergkuppe weiter liegt der Christofberg (1,5 Std. Wanderung vom Magdalensberg oder mit dem Auto von Brückl), von dem sich ein herrlicher Panoramablick auf das Klagenfurter Becken und die Karawanken bietet. Stärke dich im bodenständigen Gasthaus Zum Messner neben der Kirche des Hl. Christophorus.

    • 9064 Magdalensberg
    • +43 4224 2255
    • magdalensberg@landesmuseum-ktn.at
    • © Cortyn, Shutterstock

    Werfe dir die römische Toga über, schnappe dir den Picknickkorb mit Fladenbrot, Oliven, Datteln, Feigen, Wein etc. und tauche im Archäologischen Park Magdalensberg, der größten Ausgrabungsstätte Österreichs, in die Welt der keltisch-römischen Hauptstadt der Provinz Noricum ein. Auf dem Gipfel des Magdalensbergs (1059 m), 15 km nordöstlich von Klagenfurt, steht eine Wallfahrtskirche aus dem 13.Jh. und daneben das Gipfelgasthaus, wo man die Kärntner Kasnudel und alle ihre Verwandten wie Fleischnudel, Spinatnudel oder Kletzennudel probieren kann. Direkt neben dem Gipfelgasthaus blieb ein originaler Troadkasten erhalten, eine kleine Hütte, die zur romantischen Suite samt Wellnessoase umgebaut wurde. Aber auch in „normalen“ Zimmern kannst du hier oben übernachten. Eine Bergkuppe weiter liegt der Christofberg (1,5 Std. Wanderung vom Magdalensberg oder mit dem Auto von Brückl), von dem sich ein herrlicher Panoramablick auf das Klagenfurter Becken und die Karawanken bietet. Stärke dich im bodenständigen Gasthaus Zum Messner neben der Kirche des Hl. Christophorus.

    • 9064 Magdalensberg
    • +43 4224 2255
    • magdalensberg@landesmuseum-ktn.at

  • Friesach

    Geographical
    • © Carinthian, Shutterstock

    Eine Schatzkiste mittelalterlicher Baukunst ist diese Stadt, die nahe an der Nordgrenze Kärntens zur Steiermark liegt. 860 wurde Friesach erstmals erwähnt. Drei Berge umgeben die Stadt, auf jedem finden sich Ruinen einstmals mächtiger Burgen. In der Stadt selbst gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die fast vollständig erhaltenen Befestigungsanlagen mit einem Wasser führenden Stadtgraben. Einige Friesacher Gastronomen kochen nach mittelalterlichen Originalrezepten, auch Ritteressen in den alten Gemäuern werden organisiert. Friesach war Sitz zahlreicher geistlicher Orden und Zentrum der Christianisierung, deshalb befinden sich in der und um die Stadt viele Kirchen und Klosterbauten. Für die Besichtigung von Friesach sollte man sich mindestens einen ganzen Tag Zeit nehmen. Eine Zeitreise zurück ins Mittelalter unternimmt Friesach jährlich im Juli mit einem großen Mittelalterfest. Südlich von Friesach wartet etwas ganz Besonderes: Hier wird mit mittelalterlichen Arbeitsmethoden eine neue Burg gebaut. Für die Errichtung des Gebäudes sind rund 50 Jahre veranschlagt, 2009 wurde der Bau begonnen. Man kann den Entstehungsprozess beobachten und in längst vergangene Tage eintauchen.

    • © Carinthian, Shutterstock

    Eine Schatzkiste mittelalterlicher Baukunst ist diese Stadt, die nahe an der Nordgrenze Kärntens zur Steiermark liegt. 860 wurde Friesach erstmals erwähnt. Drei Berge umgeben die Stadt, auf jedem finden sich Ruinen einstmals mächtiger Burgen. In der Stadt selbst gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die fast vollständig erhaltenen Befestigungsanlagen mit einem Wasser führenden Stadtgraben. Einige Friesacher Gastronomen kochen nach mittelalterlichen Originalrezepten, auch Ritteressen in den alten Gemäuern werden organisiert. Friesach war Sitz zahlreicher geistlicher Orden und Zentrum der Christianisierung, deshalb befinden sich in der und um die Stadt viele Kirchen und Klosterbauten. Für die Besichtigung von Friesach sollte man sich mindestens einen ganzen Tag Zeit nehmen. Eine Zeitreise zurück ins Mittelalter unternimmt Friesach jährlich im Juli mit einem großen Mittelalterfest. Südlich von Friesach wartet etwas ganz Besonderes: Hier wird mit mittelalterlichen Arbeitsmethoden eine neue Burg gebaut. Für die Errichtung des Gebäudes sind rund 50 Jahre veranschlagt, 2009 wurde der Bau begonnen. Man kann den Entstehungsprozess beobachten und in längst vergangene Tage eintauchen.


  • Gurk

    Geographical
    • © Carinthian, Shutterstock

    Ein viel besuchter Wallfahrtsort 20 km nördlich ist Gurk, auch Papst Johannes Paul II. schaute 1988 dort vorbei. Zentrum ist der mächtige Dom im romanischen Stil. Im 11.Jh. hatte die fromme und vor allem reiche Gräfin Hemma von Gurk diesen Bau gestiftet, der erst in den Folgejahrhunderten seine gegenwärtige Form annahm. Die Zwillingstürme der Kirche sind 60 m hoch. Das Innere ist gefüllt mit Kunstschätzen aus vielen Epochen Eine Besonderheit ist die Krypta des Doms, in der die Gebeine der 1938 heilig gesprochenen Hemma von Gurk ruhen. Gestützt wird diese Krypta von sechs Stützpfeilern und 96 Säulen. Einzigartig sind die Fresken in der Kapelle über dem Eingang. Krypta und Freskenkapelle sind aus Sicherheitsgründen nur mit Führungen zugänglich.Direkt neben dem Dom versammeln sich mehr als 1000 Zwerge im skurrilen Zwergenpark. Von Juli bis September schnauft die von einer Dampflokomotive gezogene historische Schmalspurbahn durchs Gurktal. Sie fährt auf der nur wenige Kilometer langen Strecke zwischen Treibach und Pöckstein/ Zwischenwässern.

    • © Carinthian, Shutterstock

    Ein viel besuchter Wallfahrtsort 20 km nördlich ist Gurk, auch Papst Johannes Paul II. schaute 1988 dort vorbei. Zentrum ist der mächtige Dom im romanischen Stil. Im 11.Jh. hatte die fromme und vor allem reiche Gräfin Hemma von Gurk diesen Bau gestiftet, der erst in den Folgejahrhunderten seine gegenwärtige Form annahm. Die Zwillingstürme der Kirche sind 60 m hoch. Das Innere ist gefüllt mit Kunstschätzen aus vielen Epochen Eine Besonderheit ist die Krypta des Doms, in der die Gebeine der 1938 heilig gesprochenen Hemma von Gurk ruhen. Gestützt wird diese Krypta von sechs Stützpfeilern und 96 Säulen. Einzigartig sind die Fresken in der Kapelle über dem Eingang. Krypta und Freskenkapelle sind aus Sicherheitsgründen nur mit Führungen zugänglich.Direkt neben dem Dom versammeln sich mehr als 1000 Zwerge im skurrilen Zwergenpark. Von Juli bis September schnauft die von einer Dampflokomotive gezogene historische Schmalspurbahn durchs Gurktal. Sie fährt auf der nur wenige Kilometer langen Strecke zwischen Treibach und Pöckstein/ Zwischenwässern.


  • Hüttenberg

    Geographical

    Die Region um den knapp 30 km nordöstlich gelegenen Ort war einmal das wirtschaftliche Herz Kärntens, den reichen Eisenerzvorkommen sei dank. Nach dem Niedergang blieben einige gewaltige Monumente der Montangeschichte. Im Film „Sieben Jahre in Tibet“ wurde ihm ein Denkmal gesetzt, in Hüttenberg war der legendäre Bergesteiger, Weltreisende und Forscher Heinrich Harrer zuhause. Im Heinrich-Harrer-Museum entdeckst du Kunstschätze und auch Alltagsgegenstände aus Tibet, Ostafrika, Südamerika und Papua-Neuguinea. In Knappenberg auf einem Bergrücken oberhalb von Hüttenberg befindet sich eine alte, denkmalgeschützte und heute noch bewohnte Bergarbeitersiedlung. Der Künstler Harry Jeschofnig hat sich in einem alten Bremshaus eines Bergwerks sein eigenes Museum und im angrenzenden 10 000 m 2 großen Garten einen Skulpturenpark geschaffen. Als Ausgangsmaterial dienen ihm alte Autoteile, die er zu Tierskulpturen oder Möbeln verarbeitet.

    Die Region um den knapp 30 km nordöstlich gelegenen Ort war einmal das wirtschaftliche Herz Kärntens, den reichen Eisenerzvorkommen sei dank. Nach dem Niedergang blieben einige gewaltige Monumente der Montangeschichte. Im Film „Sieben Jahre in Tibet“ wurde ihm ein Denkmal gesetzt, in Hüttenberg war der legendäre Bergesteiger, Weltreisende und Forscher Heinrich Harrer zuhause. Im Heinrich-Harrer-Museum entdeckst du Kunstschätze und auch Alltagsgegenstände aus Tibet, Ostafrika, Südamerika und Papua-Neuguinea. In Knappenberg auf einem Bergrücken oberhalb von Hüttenberg befindet sich eine alte, denkmalgeschützte und heute noch bewohnte Bergarbeitersiedlung. Der Künstler Harry Jeschofnig hat sich in einem alten Bremshaus eines Bergwerks sein eigenes Museum und im angrenzenden 10 000 m 2 großen Garten einen Skulpturenpark geschaffen. Als Ausgangsmaterial dienen ihm alte Autoteile, die er zu Tierskulpturen oder Möbeln verarbeitet.


  • Sankt Veit an der Glan

    Geographical
    • © Borisb17, Shutterstock

    Vom 12.bis ins 16.Jh. war dies die Hauptstadt von Kärnten und auch heute noch stehen um den schönen alten Stadtkern die gut erhaltenen Teile der Stadtmauer. Ihre Blüte erlebte die Stadt im späten Mittelalter. Gelegen an einer wichtigen Handelsroute, war Sankt Veit ein bedeutender Umschlagplatz für Güter aller Art. Aus dieser Zeit stammt die Tradition des auch heute noch ein bedeutender Vieh- und Krämermarktes, der mittlerweile freilich um Jahrmarktsbuden zum Rummelplatz erweitert wurde. Eine wichtige Wirtschaftsquelle war das norische Eisen, das aus dem nahen Görtschitztal kommend über St. Veit in alle Gebiete Europas exportiert wurde. In Sankt Veit befand sich auch eine Münzprägestätte. So wurde hier die älteste Münze mit deutscher Inschrift geprägt, die heute im Stadtmuseum bewundert werden kann. Ende des 15.Jh. wurde Sankt Veit mehrmals von den Türken überfallen und teilweise zerstört. Sieben Großbrände verwüsteten die Stadt. Aber wie ein Phönix aus der Asche präsentiert sich die Stadt heute als hübsches Ensemble mit Bezug zur Geschichte: Sankt Veit ist umgeben von einem Burgen- und Schlösserring. Die berühmteste und prächtigste ist Burg Hochosterwitz. Sankt Veit ist aber auch das Tor zum Norden Mittelkärntens.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Vom 12.bis ins 16.Jh. war dies die Hauptstadt von Kärnten und auch heute noch stehen um den schönen alten Stadtkern die gut erhaltenen Teile der Stadtmauer. Ihre Blüte erlebte die Stadt im späten Mittelalter. Gelegen an einer wichtigen Handelsroute, war Sankt Veit ein bedeutender Umschlagplatz für Güter aller Art. Aus dieser Zeit stammt die Tradition des auch heute noch ein bedeutender Vieh- und Krämermarktes, der mittlerweile freilich um Jahrmarktsbuden zum Rummelplatz erweitert wurde. Eine wichtige Wirtschaftsquelle war das norische Eisen, das aus dem nahen Görtschitztal kommend über St. Veit in alle Gebiete Europas exportiert wurde. In Sankt Veit befand sich auch eine Münzprägestätte. So wurde hier die älteste Münze mit deutscher Inschrift geprägt, die heute im Stadtmuseum bewundert werden kann. Ende des 15.Jh. wurde Sankt Veit mehrmals von den Türken überfallen und teilweise zerstört. Sieben Großbrände verwüsteten die Stadt. Aber wie ein Phönix aus der Asche präsentiert sich die Stadt heute als hübsches Ensemble mit Bezug zur Geschichte: Sankt Veit ist umgeben von einem Burgen- und Schlösserring. Die berühmteste und prächtigste ist Burg Hochosterwitz. Sankt Veit ist aber auch das Tor zum Norden Mittelkärntens.