港区 (Minato) Top Sehenswürdigkeiten

Roppongi Hiruzu
Architektonische Highlights
Tokyo
Hamarikyu Onshi Teien
Botanische Gärten & Parks
Tokyo
Shibuya Kreuzung
Touristenattraktionen
Shibuya City
Mori Building Digital Art Museum: teamLab Borderless
Museen
Tokio
Mori Bijutsukan
Museen
Tokyo
Zojoji
Architektonische Highlights
Tokyo
Hachiko
Touristenattraktionen
Tokyo
Hie-jinja
Architektonische Highlights
Tokyo
Tokyo Midtown
Architektonische Highlights
Tokyo
Nezu bijutsukan
Museen
Tokyo
Idemitsu Bijutsukan
Museen
Tokyo
Kokuritsu Shin-Bijutsukan
Museen
Tokyo
Sengakuji
Architektonische Highlights
Tokyo
Tōkyō tawā
Museen
Tōkyō
Nippon Kagaku Mirai-kann
Museen
Tokyo
Kokkai gijido
Architektonische Highlights
Tokyo
Nogi-jinja
Architektonische Highlights
Tokyo
Sonibiru
Architektonische Highlights
Tokyo
Kyu Asakura-ke jutaku
Museen
Tokyo
Roppongi Hiruzu Mori Tawa
Architektonische Highlights
Tokyo
21_21 Design Sight
Museen
Tokyo
Nogitei
Architektonische Highlights
Tokyo
Rainbowbridge
Architektonische Highlights
Tokio
Omotesando
Touristenattraktionen
Tokio
Kottō-dōri
Touristenattraktionen
Tokio
Cat Street
Touristenattraktionen
Shibuya

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Roppongi Hiruzu

    Architektonische Highlights
    • © yoshi0511, Shutterstock

    "Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.

    • © yoshi0511, Shutterstock

    "Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.


  • Hamarikyu Onshi Teien

    Botanische Gärten & Parks
    • © Scirocco340, Shutterstock

    Dieser Garten diente den Herrschern der Tokugawa-Dynastie als Sommersitz und später der kaiserlichen Familie als Erholungsort. Den faszinierendsten Teil des Gartens bildet ein Teich, der den Gezeiten folgend durch Meerwasser gespeist wird. Hier führen drei von Glyzinien beschattete Brücken auf ein Inselchen, wo ein Teehaus zur Rast lädt. Bei einer Tasse Tee kann man herrlich entspannen und die sanft gewundenen Pfade, die vor langer Zeit angelegten Hügel und uralte japanische Kiefern bewundern.

    • © Scirocco340, Shutterstock

    Dieser Garten diente den Herrschern der Tokugawa-Dynastie als Sommersitz und später der kaiserlichen Familie als Erholungsort. Den faszinierendsten Teil des Gartens bildet ein Teich, der den Gezeiten folgend durch Meerwasser gespeist wird. Hier führen drei von Glyzinien beschattete Brücken auf ein Inselchen, wo ein Teehaus zur Rast lädt. Bei einer Tasse Tee kann man herrlich entspannen und die sanft gewundenen Pfade, die vor langer Zeit angelegten Hügel und uralte japanische Kiefern bewundern.


  • Shibuya Kreuzung

    Touristenattraktionen
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.

    • © Sean Pavone, Shutterstock
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.


  • Mori Building Digital Art Museum: teamLab Borderless

    Museen

    Digitale, interaktive Kunst der Superlative erwartet dich hier in labyrinthisch angeordneten Raum-Licht-Installationen mit knalligen Farben. Das Besondere: Hier wirst du selbst zum Künstler. Über spezielle Scanner kannst du Selbstgemaltes digitalisieren, per App Farben ändern und ins Gesamtkunstwerk der Gruppe team-Lab Borderless einbauen. Das Museum zieht 2023 nach Azabudai um, bis dahin bleibt es geschlossen.

    Digitale, interaktive Kunst der Superlative erwartet dich hier in labyrinthisch angeordneten Raum-Licht-Installationen mit knalligen Farben. Das Besondere: Hier wirst du selbst zum Künstler. Über spezielle Scanner kannst du Selbstgemaltes digitalisieren, per App Farben ändern und ins Gesamtkunstwerk der Gruppe team-Lab Borderless einbauen. Das Museum zieht 2023 nach Azabudai um, bis dahin bleibt es geschlossen.


  • Mori Bijutsukan

    Museen
    Insider-Tipp
    Lichter bis zum Horizont

    Der 53.Stock des Mori Tower ist das Zentrum außergewöhnlicher, mitunter provokanter Installationen, Videos und anderer moderner Kunstformen. Eine Etage unterhalb des Museums liegt Tokyo City View mit Blick auf (fast) die ganze Stadt. Am besten besuchst du die Aussichtsplattform zur Abenddämmerung, wenn in Tokio nach und nach die Lichter angehen!

    Insider-Tipp
    Lichter bis zum Horizont

    Der 53.Stock des Mori Tower ist das Zentrum außergewöhnlicher, mitunter provokanter Installationen, Videos und anderer moderner Kunstformen. Eine Etage unterhalb des Museums liegt Tokyo City View mit Blick auf (fast) die ganze Stadt. Am besten besuchst du die Aussichtsplattform zur Abenddämmerung, wenn in Tokio nach und nach die Lichter angehen!


  • Zojoji

    Architektonische Highlights
    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lustige Gestalten mit trauriger Geschichte

    Der einstige Familientempel der Tokugawa-Shōgune spiegelt nichts von deren verflossener Macht wider. Nirgendwo sonst lässt sich jedoch der Einfluss der politischen und sozialen Veränderungen seit der Meiji-Zeit aufs Stadtbild so gut nachvollziehen. Mit 48 angegliederten Tempel- und rund 150 Schulgebäuden war der Zōjōji zwischen 1598 und 1868 das administrative und geistige Zentrum der buddhistischen Schulrichtung des Jōdō, des „reinen Landes“, die den Erlöserbuddha Amitabha (japanisch: Amida) verehrt. Rund 3000 Novizen aus den 6000 Jōdō-Tempeln in ganz Japan bereiteten sich hier auf ihre Priesterweihe vor. Der Sturz der Tokugawa zog die Enteignung des Tempels nach sich. Sehenswert sind nach wie vor das Tor der dreifachen Erlösung, Sanmon, und die 15 t schwere Bronzeglocke, die größte in Ostjapan. In der Silvesternacht strahlt der Zōjō-ji für kurze Zeit wieder seine alte Anziehungskraft aus: Tausende von Tokiotern wollen zum Jahreswechsel dabei sein, wenn die große Bronzeglocke beim Joya no kane genau 108-mal geschlagen wird. Sie sind überall, aber hier besonders häufig; die kleinen jizō genannten Steinstatuetten mit dem roten Latz stehen oft für tote Kinder – auch für abgetriebene. Andrang herrscht auch am Setsubun, einem Fest, mit dem am 3.oder 4.Februar das Ende des Winters gefeiert wird: Zum Ruf „Oni wa soto – fuku wa uchi!“ („Geister raus, Glück ins Haus!“) wirft man Bohnen in die Luft, um alles Böse zu vertreiben.

    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lustige Gestalten mit trauriger Geschichte

    Der einstige Familientempel der Tokugawa-Shōgune spiegelt nichts von deren verflossener Macht wider. Nirgendwo sonst lässt sich jedoch der Einfluss der politischen und sozialen Veränderungen seit der Meiji-Zeit aufs Stadtbild so gut nachvollziehen. Mit 48 angegliederten Tempel- und rund 150 Schulgebäuden war der Zōjōji zwischen 1598 und 1868 das administrative und geistige Zentrum der buddhistischen Schulrichtung des Jōdō, des „reinen Landes“, die den Erlöserbuddha Amitabha (japanisch: Amida) verehrt. Rund 3000 Novizen aus den 6000 Jōdō-Tempeln in ganz Japan bereiteten sich hier auf ihre Priesterweihe vor. Der Sturz der Tokugawa zog die Enteignung des Tempels nach sich. Sehenswert sind nach wie vor das Tor der dreifachen Erlösung, Sanmon, und die 15 t schwere Bronzeglocke, die größte in Ostjapan. In der Silvesternacht strahlt der Zōjō-ji für kurze Zeit wieder seine alte Anziehungskraft aus: Tausende von Tokiotern wollen zum Jahreswechsel dabei sein, wenn die große Bronzeglocke beim Joya no kane genau 108-mal geschlagen wird. Sie sind überall, aber hier besonders häufig; die kleinen jizō genannten Steinstatuetten mit dem roten Latz stehen oft für tote Kinder – auch für abgetriebene. Andrang herrscht auch am Setsubun, einem Fest, mit dem am 3.oder 4.Februar das Ende des Winters gefeiert wird: Zum Ruf „Oni wa soto – fuku wa uchi!“ („Geister raus, Glück ins Haus!“) wirft man Bohnen in die Luft, um alles Böse zu vertreiben.


  • Hachiko

    Touristenattraktionen
    • © podsy, Shutterstock

    Wo verabredet man sich in Shibuya? Keine Frage: am Hachikō natürlich, dem Bronzedenkmal eines Akita-Hundes. Hachikō, 1923 geboren, gehörte einem Professor der Tokio-Universität. Jeden Abend war er pünktlich zur Stelle, um seinen Herrn vom Bahnhof abzuholen. Eines Tages starb der Professor, Hachikō aber trottete weiter zur gewohnten Zeit an den gewohnten Ort, bis er nach zehn Jahren selbst das Zeitliche segnete. Schon zu seinen Lebzeiten hatte man ihm ein Denkmal gesetzt. Im Krieg wurde es eingeschmolzen. Seit 1948 wacht Hachikō wieder, die treuen Hundeaugen auf den Ausgang des Bahnhofs gerichtet.

    • © podsy, Shutterstock

    Wo verabredet man sich in Shibuya? Keine Frage: am Hachikō natürlich, dem Bronzedenkmal eines Akita-Hundes. Hachikō, 1923 geboren, gehörte einem Professor der Tokio-Universität. Jeden Abend war er pünktlich zur Stelle, um seinen Herrn vom Bahnhof abzuholen. Eines Tages starb der Professor, Hachikō aber trottete weiter zur gewohnten Zeit an den gewohnten Ort, bis er nach zehn Jahren selbst das Zeitliche segnete. Schon zu seinen Lebzeiten hatte man ihm ein Denkmal gesetzt. Im Krieg wurde es eingeschmolzen. Seit 1948 wacht Hachikō wieder, die treuen Hundeaugen auf den Ausgang des Bahnhofs gerichtet.


  • Hie-jinja

    Architektonische Highlights
    • © cross2vision, Shutterstock

    Fürst Ōta Dōkan ließ hier im 15.Jh. einen Schrein für Oyamakuni no kami, die Schutzgottheit von Edo, errichten. Unter dem Patronat der Tokugawa-Shōgune wurde er der populärste aller Schreine in Edo, das Schreinfest Sannō Matsuri galt als "Fest ohnegleichen". Noch heute wird es Mitte Juni gefeiert. Höhepunkt ist die Shinto-Parade, eine Prozession von kaiserlichen Sänften, an der rund 400 Personen in Kostümen im Stil der Heian-Zeit (9.-12.Jh.) teilnehmen - allerdings nur in geraden Jahren. Ein Gebet am Hie-Schrein soll vor Frühgeburten und Verkehrsunfällen schützen - eine eigenwillige Kombination. Beim Schutz der eigenen vier Wände war die Gottheit weniger erfolgreich: Sie fielen im Zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche. 1959 wurden sie durch einen Neubau ersetzt.

    • © cross2vision, Shutterstock

    Fürst Ōta Dōkan ließ hier im 15.Jh. einen Schrein für Oyamakuni no kami, die Schutzgottheit von Edo, errichten. Unter dem Patronat der Tokugawa-Shōgune wurde er der populärste aller Schreine in Edo, das Schreinfest Sannō Matsuri galt als "Fest ohnegleichen". Noch heute wird es Mitte Juni gefeiert. Höhepunkt ist die Shinto-Parade, eine Prozession von kaiserlichen Sänften, an der rund 400 Personen in Kostümen im Stil der Heian-Zeit (9.-12.Jh.) teilnehmen - allerdings nur in geraden Jahren. Ein Gebet am Hie-Schrein soll vor Frühgeburten und Verkehrsunfällen schützen - eine eigenwillige Kombination. Beim Schutz der eigenen vier Wände war die Gottheit weniger erfolgreich: Sie fielen im Zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche. 1959 wurden sie durch einen Neubau ersetzt.


  • Tokyo Midtown

    Architektonische Highlights
    • © KPG Payless2, Shutterstock

    Höhenmäßig hat der 2007 eröffnete Tokyo Midtown den Wolkenkratzerkrieg mit Roppongi Hills für sich entschieden: knapp 250 m. Der hauptsächlich vom US-amerikanischen Architekturbüro Som entworfene Megakomplex besteht aus insgesamt sechs Teilen. Die beherbergen auf 53 Stockwerken Geschäfte und Restaurants, Büros und Luxusapartments sowie eine Filiale der Edel-Hotelkette Ritz-Carlton. Einen Besuch wert ist das von Kengo Kuma entworfene Suntory-Museum. Es zeigt eine der interessantesten privaten Sammlungen japanischer Kunst. Architektonisch eindrucksvoll ist der von Tadao Ando und Issey Miyake konzipierte 21_21 Design Sight, in dem Designausstellungen präsentiert werden.

    • © KPG Payless2, Shutterstock

    Höhenmäßig hat der 2007 eröffnete Tokyo Midtown den Wolkenkratzerkrieg mit Roppongi Hills für sich entschieden: knapp 250 m. Der hauptsächlich vom US-amerikanischen Architekturbüro Som entworfene Megakomplex besteht aus insgesamt sechs Teilen. Die beherbergen auf 53 Stockwerken Geschäfte und Restaurants, Büros und Luxusapartments sowie eine Filiale der Edel-Hotelkette Ritz-Carlton. Einen Besuch wert ist das von Kengo Kuma entworfene Suntory-Museum. Es zeigt eine der interessantesten privaten Sammlungen japanischer Kunst. Architektonisch eindrucksvoll ist der von Tadao Ando und Issey Miyake konzipierte 21_21 Design Sight, in dem Designausstellungen präsentiert werden.


  • Nezu bijutsukan

    Museen

    Museumsgründer Nezu Kaichirō begann seine Sammlung zu einer Zeit, als Japans ehemalige Feudalfürsten ihre Kunstschätze gegen Bares eintauschten. Er hat Werke einheimischer Künstler ebenso gesammelt wie Meisterstücke aus China und Korea. Irisblumen auf Goldgrund - wetten, dass du dieses Motiv irgendwann schon gesehen hast? Hier kannst du das Original von Ogata Kōrin bewundern. Auch der Garten lohnt: eine schattige Großstadtoase mit einem Teich, Steinlaternen und Teehäusern, in denen Teezeremonien stattfinden.

    Museumsgründer Nezu Kaichirō begann seine Sammlung zu einer Zeit, als Japans ehemalige Feudalfürsten ihre Kunstschätze gegen Bares eintauschten. Er hat Werke einheimischer Künstler ebenso gesammelt wie Meisterstücke aus China und Korea. Irisblumen auf Goldgrund - wetten, dass du dieses Motiv irgendwann schon gesehen hast? Hier kannst du das Original von Ogata Kōrin bewundern. Auch der Garten lohnt: eine schattige Großstadtoase mit einem Teich, Steinlaternen und Teehäusern, in denen Teezeremonien stattfinden.


  • Idemitsu Bijutsukan

    Museen

    Eines der größten privaten Museen in Tokio mit der weltweit größten Sammlung von Tuschbildern und Kalligrafien des Zenmönches Sengai (1750-1837). Holzschnitte und Genremalereien von bedeutenden Künstlern geben Einblick in die längst vergangene Welt der Vergnügungsviertel von Edo und Kyoto. In der Haupthalle sind wertvolle chinesische und japanische Keramiken versammelt.

    Eines der größten privaten Museen in Tokio mit der weltweit größten Sammlung von Tuschbildern und Kalligrafien des Zenmönches Sengai (1750-1837). Holzschnitte und Genremalereien von bedeutenden Künstlern geben Einblick in die längst vergangene Welt der Vergnügungsviertel von Edo und Kyoto. In der Haupthalle sind wertvolle chinesische und japanische Keramiken versammelt.


  • Kokuritsu Shin-Bijutsukan

    Museen

    Für Erholungsbedürftige bietet die 15.000 m2 große Ausstellungsfläche für Wechselausstellungen im Erdgeschoss mit Sesseln und Stühlen ein angenehmes Plätzchen zum Entspannen.

    Für Erholungsbedürftige bietet die 15.000 m2 große Ausstellungsfläche für Wechselausstellungen im Erdgeschoss mit Sesseln und Stühlen ein angenehmes Plätzchen zum Entspannen.


  • Sengakuji

    Architektonische Highlights
    • © eakkarat rangram, Shutterstock

    Kaum eine Geschichte ist in Japan so bekannt wie die der 47 Ronin. Sie ist immer wiederkehrendes Thema von Puppenspielen, Kabukitheaterstücken, Fernsehspielen und Filmen. Im Jahr 1701 zieht Fürst Asano, provoziert vom Höfling Kira, in der Burg von Edo sein Schwert. Ein Vergehen, das er mit dem Leben bezahlen muss. Seine Gefolgsleute werden zu herrenlosen Samurai, zu Ronin. 47 dieser Getreuen beschließen, ihren Herrn zu rächen. Fast zwei Jahre später stürmen sie Kiras Wohnsitz, töten ihn und tragen sein abgeschlagenes Haupt im Triumph zu Asanos Grabstätte. Seine Ehre ist wiederhergestellt. Aber die 47 Ronin werden natürlich auch zum Tode verurteilt. Im buddhistischen Sengakuji sind Herr und Gefolge Seite an Seite bestattet. Auf dem Tempelgelände steht noch der Brunnen, an dem die Ronin Kiras Haupt wuschen, bevor sie es ihrem Herrn präsentierten. Architektonisch reizvoll ist v.a. das zweistöckige Haupteingangstor aus dem Jahr 1836.

    • © eakkarat rangram, Shutterstock

    Kaum eine Geschichte ist in Japan so bekannt wie die der 47 Ronin. Sie ist immer wiederkehrendes Thema von Puppenspielen, Kabukitheaterstücken, Fernsehspielen und Filmen. Im Jahr 1701 zieht Fürst Asano, provoziert vom Höfling Kira, in der Burg von Edo sein Schwert. Ein Vergehen, das er mit dem Leben bezahlen muss. Seine Gefolgsleute werden zu herrenlosen Samurai, zu Ronin. 47 dieser Getreuen beschließen, ihren Herrn zu rächen. Fast zwei Jahre später stürmen sie Kiras Wohnsitz, töten ihn und tragen sein abgeschlagenes Haupt im Triumph zu Asanos Grabstätte. Seine Ehre ist wiederhergestellt. Aber die 47 Ronin werden natürlich auch zum Tode verurteilt. Im buddhistischen Sengakuji sind Herr und Gefolge Seite an Seite bestattet. Auf dem Tempelgelände steht noch der Brunnen, an dem die Ronin Kiras Haupt wuschen, bevor sie es ihrem Herrn präsentierten. Architektonisch reizvoll ist v.a. das zweistöckige Haupteingangstor aus dem Jahr 1836.


  • Tōkyō tawā

    Museen
    • © Blue Planet Studio, Shutterstock

    Der 1958 fertig gestellte Eiffelturm-Nachbau ist wohl das offensichtlichste Beispiel für die Imitierfreude der Japaner. Das Stahlgerüst ist freilich mit 333 m nicht nur höher als sein Pariser Vorbild, sondern auch um einiges leichter. 2002 wurde der Tokyo Tower zum ersten Mal renoviert. Die Aussichtsplattform in 250 m Höhe ist nun vollständig verglast, und als Besucher scheint man dort über der Stadt zu schweben. Komm am besten nach Sonnenuntergang: Besonders beeindruckend ist das Lichtermeer.

    • © Blue Planet Studio, Shutterstock

    Der 1958 fertig gestellte Eiffelturm-Nachbau ist wohl das offensichtlichste Beispiel für die Imitierfreude der Japaner. Das Stahlgerüst ist freilich mit 333 m nicht nur höher als sein Pariser Vorbild, sondern auch um einiges leichter. 2002 wurde der Tokyo Tower zum ersten Mal renoviert. Die Aussichtsplattform in 250 m Höhe ist nun vollständig verglast, und als Besucher scheint man dort über der Stadt zu schweben. Komm am besten nach Sonnenuntergang: Besonders beeindruckend ist das Lichtermeer.


  • Nippon Kagaku Mirai-kann

    Museen

    In diesem Museum wird von der Internationalen Raumstation bis zu Robotern Zukunftstechnik anschaulich, auch auf Englisch, präsentiert.

    In diesem Museum wird von der Internationalen Raumstation bis zu Robotern Zukunftstechnik anschaulich, auch auf Englisch, präsentiert.


  • Kokkai gijido

    Architektonische Highlights
    • © faula, Shutterstock

    Inmitten des recht öde wirkenden Regierungsviertels Kasumigaseki erscheint dieses 1936 fertiggestellte, gut 200 m lange Gebäude fast wie ein Wunderwerk an Einfallsreichtum. Anklänge an deutsche Monumentalarchitektur jener Ära mögen zufällig sein. Der Turm über dem Haupteingang ist 65,5 m hoch.

    • © faula, Shutterstock

    Inmitten des recht öde wirkenden Regierungsviertels Kasumigaseki erscheint dieses 1936 fertiggestellte, gut 200 m lange Gebäude fast wie ein Wunderwerk an Einfallsreichtum. Anklänge an deutsche Monumentalarchitektur jener Ära mögen zufällig sein. Der Turm über dem Haupteingang ist 65,5 m hoch.


  • Nogi-jinja

    Architektonische Highlights

    Japanische Besucher fühlen sich von dieser Stätte magisch angezogen: Der Schrein wurde zu Ehren des Generals Nogi und seiner Frau gebaut und ist sehr populär. Er besticht durch seine klare Architektur. Die beiden begingen 1912 aus Kaisertreue im benachbarten Haus - einem schlichten Bau von 1889 - "seppuku", rituellen Selbstmord, als der Sarg des Meiji-Kaisers nach dessen Tod das Palastgebäude verließ.

    Japanische Besucher fühlen sich von dieser Stätte magisch angezogen: Der Schrein wurde zu Ehren des Generals Nogi und seiner Frau gebaut und ist sehr populär. Er besticht durch seine klare Architektur. Die beiden begingen 1912 aus Kaisertreue im benachbarten Haus - einem schlichten Bau von 1889 - "seppuku", rituellen Selbstmord, als der Sarg des Meiji-Kaisers nach dessen Tod das Palastgebäude verließ.


  • Sonibiru

    Architektonische Highlights

    Modernstes Elektronikdesign präsentiert der japanische Elektronikkonzern hier auf mehreren Stockwerken - von Kameras über PCs bis Playstation. Neben den Ausstellungsräumen findet man hier außerdem ein HD-Kino und ein Geschäft, wo auch ausländische Besucher Kunden werden können - und zwar zollfrei.

    Modernstes Elektronikdesign präsentiert der japanische Elektronikkonzern hier auf mehreren Stockwerken - von Kameras über PCs bis Playstation. Neben den Ausstellungsräumen findet man hier außerdem ein HD-Kino und ein Geschäft, wo auch ausländische Besucher Kunden werden können - und zwar zollfrei.


  • Kyu Asakura-ke jutaku

    Museen

    Dieses 1919 erbaute, etwas versteckt liegende traditionelle japanische Haus mit wunderschönem Garten dient heute als Museum.

    Dieses 1919 erbaute, etwas versteckt liegende traditionelle japanische Haus mit wunderschönem Garten dient heute als Museum.


  • Roppongi Hiruzu Mori Tawa

    Architektonische Highlights

    Dieser 54-stöckige und 238 m hohe Wolkenkratzer beherbergt neben Büroräumen auch Restaurants und ein Museum mit Aussichtsdeck.

    Dieser 54-stöckige und 238 m hohe Wolkenkratzer beherbergt neben Büroräumen auch Restaurants und ein Museum mit Aussichtsdeck.


  • 21_21 Design Sight

    Museen

    Eindrucksvoll ist dieses von Architekt Tadao Ando und Modezar Issey Miyake konzipierte Gebäude, in dem auch Designschauen präsentiert werden.

    Eindrucksvoll ist dieses von Architekt Tadao Ando und Modezar Issey Miyake konzipierte Gebäude, in dem auch Designschauen präsentiert werden.


  • Nogitei

    Architektonische Highlights

    Als der Sarg des Meiji-Kaisers das Palastgebäude verließ, begingen die Bewohner dieses Hauses seppuku, rituellen Selbstmord. Es waren General Nogi, Held des Russisch-Japanischen Krieges, und seine Frau. Seither fühlen sich die japanischen Besucher von dieser Stätte - einem schlichten Bau aus dem Jahre 1889 - magisch angezogen. Durch die Fensterscheiben kannst du einen Blick auf den Schauplatz des blutigen Geschehens werfen. Der Nogi-Schrein gleich nebenan besticht durch seine klare Architektur.

    Als der Sarg des Meiji-Kaisers das Palastgebäude verließ, begingen die Bewohner dieses Hauses seppuku, rituellen Selbstmord. Es waren General Nogi, Held des Russisch-Japanischen Krieges, und seine Frau. Seither fühlen sich die japanischen Besucher von dieser Stätte - einem schlichten Bau aus dem Jahre 1889 - magisch angezogen. Durch die Fensterscheiben kannst du einen Blick auf den Schauplatz des blutigen Geschehens werfen. Der Nogi-Schrein gleich nebenan besticht durch seine klare Architektur.


  • Rainbowbridge

    Architektonische Highlights
    • © whitemt, Shutterstock

    Eine Attraktion für Jogger und Spaziergänger: die 798 m lange und an ihrer höchsten Stelle 60 m über dem Meeresspiegel verlaufende Hängebrücke zwischen dem Shibaura Pier und Odaiba über die Tokioter Bucht. Was viele nicht wissen: Das untere der beiden Decks ist offen für Fußgänger. Sie haben auf dem Südweg einen wunderbaren Blick auf den Hafen bis nach Yokohama und an klaren Tagen sogar bis zum 90 km entfernten Fuji-Berg. Im Norden liegt die Skyline der Megacity zum Greifen nah. Eine Strecke dauert etwa eine Stunde, ein Wechsel auf die andere Brückenseite ist nicht möglich. Achtung: Die Tore schließen pünktlich!

    • © whitemt, Shutterstock

    Eine Attraktion für Jogger und Spaziergänger: die 798 m lange und an ihrer höchsten Stelle 60 m über dem Meeresspiegel verlaufende Hängebrücke zwischen dem Shibaura Pier und Odaiba über die Tokioter Bucht. Was viele nicht wissen: Das untere der beiden Decks ist offen für Fußgänger. Sie haben auf dem Südweg einen wunderbaren Blick auf den Hafen bis nach Yokohama und an klaren Tagen sogar bis zum 90 km entfernten Fuji-Berg. Im Norden liegt die Skyline der Megacity zum Greifen nah. Eine Strecke dauert etwa eine Stunde, ein Wechsel auf die andere Brückenseite ist nicht möglich. Achtung: Die Tore schließen pünktlich!


  • Omotesando

    Touristenattraktionen
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Lässige bis elegante Mode für die Generation 30+ gibt es in der Prachtstraße Omotesando – Tokios Version der Pariser Champs-Élysées. Vergiss auch die Seitenstraßen nicht!

    • Omotesando, 150-0001 Tokio
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Lässige bis elegante Mode für die Generation 30+ gibt es in der Prachtstraße Omotesando – Tokios Version der Pariser Champs-Élysées. Vergiss auch die Seitenstraßen nicht!

    • Omotesando, 150-0001 Tokio

  • Kottō-dōri

    Touristenattraktionen

    Antiquitätenläden drängen sich an der Kottō-dōri in Aoyama. Am Zenpukuji-Fluss nördlich vom Bahnhof Nishi-Ogikubo verkaufen rund 55 Antiquitäten-, Secondhand- und Recycle-Shops alles von japanischer Keramik bis zu amerikanischem Kitsch aus den 1950er-Jahren. Frage einfach am kōban (Polizeistation) nach einer antikku mappu (Karte). Bei den nachstehenden Adressen berät man dich mit Sicherheit auf Englisch.

    • Tokio

    Antiquitätenläden drängen sich an der Kottō-dōri in Aoyama. Am Zenpukuji-Fluss nördlich vom Bahnhof Nishi-Ogikubo verkaufen rund 55 Antiquitäten-, Secondhand- und Recycle-Shops alles von japanischer Keramik bis zu amerikanischem Kitsch aus den 1950er-Jahren. Frage einfach am kōban (Polizeistation) nach einer antikku mappu (Karte). Bei den nachstehenden Adressen berät man dich mit Sicherheit auf Englisch.

    • Tokio

  • Cat Street

    Touristenattraktionen
    • © takuya kanzaki, Shutterstock

    Die Cat Street, die von der Omotesandō abgeht und parallel zur Straße Meiji-dōri verläuft, hat eine ganz eigene Atmosphäre mit bunten kleinen Shops mit viel Trendigem von Schnickschnack über junge Mode bis zu funktionaler Outdoorbekleidung.

    • Cat Street, Shibuya
    • © takuya kanzaki, Shutterstock

    Die Cat Street, die von der Omotesandō abgeht und parallel zur Straße Meiji-dōri verläuft, hat eine ganz eigene Atmosphäre mit bunten kleinen Shops mit viel Trendigem von Schnickschnack über junge Mode bis zu funktionaler Outdoorbekleidung.

    • Cat Street, Shibuya