港区 (Minato) Must Sees

Roppongi Hiruzu
Architektonische Highlights
Tokyo
Hamarikyu Onshi Teien
Botanische Gärten & Parks
Tokyo
Shibuya Kreuzung
Touristenattraktionen
Shibuya City
Mori Building Digital Art Museum: teamLab Borderless
Museen
Tokio
From 1st
Modegeschäfte
Tokyo
Shottoba Propaganda
Bars
Tokyo
Itoya
Sonstige Läden
Tokyo
Odaiba
Geographical
Tokyo
Hassan
Restaurants
Tokyo
Maisen
Restaurants
Tokyo
Tentake
Restaurants
Tokyo
Tsunahachi
Restaurants
Tokyo
Abbey Road
Clubs
Tokyo
Blue note Tokyo
Clubs
Tokyo
Mikimoto
Schmuck
Tokyo
Kushiwakamaru
Pubs
Tokyo
Orientaru bazaa
Antiquitäten und Sammlerstücke
Tokyo
Toyosu Shijō
Märkte und Flohmärkte
Tokyo
Liquid Room
Clubs
Tokyo
Tsukiji Jōgai Shijō
Märkte und Flohmärkte
Tōkyō
Tsukiji shijō
Motown House Tokyo
Pubs
Tōkyō
Narisawa
Restaurants
Tokio
Toyosu
Geographical
Koto City
Restaurant Luke
Restaurants
Chuo City
Club Camelot Night Club
Clubs
Shibuya City

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Museen

    Modegeschäfte

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Museen

    Modegeschäfte

    Bars

    Sonstige Läden

    Geographical

    Restaurants

    Clubs

    Schmuck

    Pubs

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Märkte und Flohmärkte


  • Roppongi Hiruzu

    Architektonische Highlights
    • © yoshi0511, Shutterstock

    "Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.

    • © yoshi0511, Shutterstock

    "Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.


  • Hamarikyu Onshi Teien

    Botanische Gärten & Parks
    • © Scirocco340, Shutterstock

    Dieser Garten diente den Herrschern der Tokugawa-Dynastie als Sommersitz und später der kaiserlichen Familie als Erholungsort. Den faszinierendsten Teil des Gartens bildet ein Teich, der den Gezeiten folgend durch Meerwasser gespeist wird. Hier führen drei von Glyzinien beschattete Brücken auf ein Inselchen, wo ein Teehaus zur Rast lädt. Bei einer Tasse Tee kann man herrlich entspannen und die sanft gewundenen Pfade, die vor langer Zeit angelegten Hügel und uralte japanische Kiefern bewundern.

    • © Scirocco340, Shutterstock

    Dieser Garten diente den Herrschern der Tokugawa-Dynastie als Sommersitz und später der kaiserlichen Familie als Erholungsort. Den faszinierendsten Teil des Gartens bildet ein Teich, der den Gezeiten folgend durch Meerwasser gespeist wird. Hier führen drei von Glyzinien beschattete Brücken auf ein Inselchen, wo ein Teehaus zur Rast lädt. Bei einer Tasse Tee kann man herrlich entspannen und die sanft gewundenen Pfade, die vor langer Zeit angelegten Hügel und uralte japanische Kiefern bewundern.


  • Shibuya Kreuzung

    Touristenattraktionen
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.

    • © Sean Pavone, Shutterstock
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.


  • Mori Building Digital Art Museum: teamLab Borderless

    Museen

    Digitale, interaktive Kunst der Superlative erwartet dich hier in labyrinthisch angeordneten Raum-Licht-Installationen mit knalligen Farben. Das Besondere: Hier wirst du selbst zum Künstler. Über spezielle Scanner kannst du Selbstgemaltes digitalisieren, per App Farben ändern und ins Gesamtkunstwerk der Gruppe team-Lab Borderless einbauen. Das Museum zieht 2023 nach Azabudai um, bis dahin bleibt es geschlossen.

    Digitale, interaktive Kunst der Superlative erwartet dich hier in labyrinthisch angeordneten Raum-Licht-Installationen mit knalligen Farben. Das Besondere: Hier wirst du selbst zum Künstler. Über spezielle Scanner kannst du Selbstgemaltes digitalisieren, per App Farben ändern und ins Gesamtkunstwerk der Gruppe team-Lab Borderless einbauen. Das Museum zieht 2023 nach Azabudai um, bis dahin bleibt es geschlossen.


  • From 1st

    Modegeschäfte

    Ein Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.

    • Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo

    Ein Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.

    • Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo

  • Shottoba Propaganda

    Bars

    Beliebter Roppongi-Hangout, oft schon zur Happy Hour gut besucht. Techno-Beschallung. Keine cover charge (Gedeckgebühr).

    Beliebter Roppongi-Hangout, oft schon zur Happy Hour gut besucht. Techno-Beschallung. Keine cover charge (Gedeckgebühr).


  • Itoya

    Sonstige Läden

    Auf der Suche nach japanischem Papier - Washi - solltest du gleich in den dritten Stock des Annex 3 gehen. Über 3000 verschiedene Produkte stehen zur Auswahl. Auch Kalligrafiepinsel samt Tusche gibt es in diesem gigantischen Schreibwarengeschäft.

    Auf der Suche nach japanischem Papier - Washi - solltest du gleich in den dritten Stock des Annex 3 gehen. Über 3000 verschiedene Produkte stehen zur Auswahl. Auch Kalligrafiepinsel samt Tusche gibt es in diesem gigantischen Schreibwarengeschäft.


  • Odaiba

    Geographical
    • © cowardlion, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Terminator ist ein Winzling dagegen

    Die künstliche Insel Odaiba mit all ihren futuristischen Gebäuden, Museen, Vergnügungs- und Einkaufszentren könnte auch ein riesiger Themenpark sein. Im Westen verbindet die Rainbow Bridge die Neulandinsel mit dem Rest der Stadt. Aus Platzgründen verläuft die Auffahrt in einem Looping. Von gut 50 m Höhe hast du tags und nachts einen grandiosen Ausblick auf die Stadt und Teile des Hafens – entweder aus dem Fenster eines Autos, eines Zuges oder bei einem Spaziergang, denn die Brücke ist begehbar. Odaiba strotzt nur so vor schicken Restaurants, Spielhallen, Kinos und Kaufhäusern und gilt deshalb als der Dating Spot in Tokio: Die einen cruisen hier im Auto, die anderen flanieren Händchen haltend mit Blick aufs Wasser am Kunststrand oder speisen einfach nur vornehm. Die 20 m große Gundam-Kampfroboter-Statue vor der Divercity-Shoppingmall auf Odaiba gibt ein prima Fotomotiv ab und lockte in den ersten Monaten 4 Mio. japanische Besucher an, denn jedes Kind in Japan kennt den Kampfroboter. Keine Bange: Gundam gehört zu den Guten! Allein in der Decks Tokyo Beach Mall kann man locker einen Tag verbringen. Zum Beispiel im Tokyo Trick Art Museum, wo man dank kreativer optischer Täuschungen äußerst komische Fotos mit japanischen Geistern und anderen Gestalten machen kann. Kindern verschweigt man vielleicht besser die Existenz vom Legoland Discovery Center und von der Tokio-Filiale des Wachsfigurenkabinetts Madame Tussauds (ab 2100 Yen). Joypolis, ebenfalls im gleichen Haus, muss man gesehen haben – ein unglaublich großes, lautes japanisches Gamecenter. Overkill garantiert und für jedes Alter ein Fest der Sinne.

    • Tokyo
    • © cowardlion, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Terminator ist ein Winzling dagegen

    Die künstliche Insel Odaiba mit all ihren futuristischen Gebäuden, Museen, Vergnügungs- und Einkaufszentren könnte auch ein riesiger Themenpark sein. Im Westen verbindet die Rainbow Bridge die Neulandinsel mit dem Rest der Stadt. Aus Platzgründen verläuft die Auffahrt in einem Looping. Von gut 50 m Höhe hast du tags und nachts einen grandiosen Ausblick auf die Stadt und Teile des Hafens – entweder aus dem Fenster eines Autos, eines Zuges oder bei einem Spaziergang, denn die Brücke ist begehbar. Odaiba strotzt nur so vor schicken Restaurants, Spielhallen, Kinos und Kaufhäusern und gilt deshalb als der Dating Spot in Tokio: Die einen cruisen hier im Auto, die anderen flanieren Händchen haltend mit Blick aufs Wasser am Kunststrand oder speisen einfach nur vornehm. Die 20 m große Gundam-Kampfroboter-Statue vor der Divercity-Shoppingmall auf Odaiba gibt ein prima Fotomotiv ab und lockte in den ersten Monaten 4 Mio. japanische Besucher an, denn jedes Kind in Japan kennt den Kampfroboter. Keine Bange: Gundam gehört zu den Guten! Allein in der Decks Tokyo Beach Mall kann man locker einen Tag verbringen. Zum Beispiel im Tokyo Trick Art Museum, wo man dank kreativer optischer Täuschungen äußerst komische Fotos mit japanischen Geistern und anderen Gestalten machen kann. Kindern verschweigt man vielleicht besser die Existenz vom Legoland Discovery Center und von der Tokio-Filiale des Wachsfigurenkabinetts Madame Tussauds (ab 2100 Yen). Joypolis, ebenfalls im gleichen Haus, muss man gesehen haben – ein unglaublich großes, lautes japanisches Gamecenter. Overkill garantiert und für jedes Alter ein Fest der Sinne.

    • Tokyo

  • Hassan

    Restaurants
    • japanisch

    Nein, kein Türke oder Araber, wie der - in Wahrheit japanische - Name glauben machen könnte, sondern ein besonderes Shabu-shabu-Restaurant: Beim All-you-can-eat kannst du so viel Fleisch und Gemüse verzehren, wie du magst.

    Nein, kein Türke oder Araber, wie der - in Wahrheit japanische - Name glauben machen könnte, sondern ein besonderes Shabu-shabu-Restaurant: Beim All-you-can-eat kannst du so viel Fleisch und Gemüse verzehren, wie du magst.


  • Maisen

    Restaurants
    • japanisch
    Insider-Tipp
    Schwarzes Gold!

    Tonkatsu heißt die japanische Variante des Wiener Schnitzels, das hier aus Schweinefleisch zubereitet wird. Wer kurobuta (wörtlich: Schwarzes Schwein!) bestellt, dem wird das angeblich beste Schweinefleisch der Welt serviert. Für tonkatsu, aber auch für takoyaki und andere Gerichte, benutzt man gern eine dicke, schwarze und sofort süchtig machende Chūnō-Sauce – eine Art Worcestersauce mit japanischem Touch.

    Insider-Tipp
    Schwarzes Gold!

    Tonkatsu heißt die japanische Variante des Wiener Schnitzels, das hier aus Schweinefleisch zubereitet wird. Wer kurobuta (wörtlich: Schwarzes Schwein!) bestellt, dem wird das angeblich beste Schweinefleisch der Welt serviert. Für tonkatsu, aber auch für takoyaki und andere Gerichte, benutzt man gern eine dicke, schwarze und sofort süchtig machende Chūnō-Sauce – eine Art Worcestersauce mit japanischem Touch.


  • Tentake

    Restaurants
    • regional

    In diesem Fugu-Restaurant stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis!

    In diesem Fugu-Restaurant stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis!


  • Tsunahachi

    Restaurants
    • international

    Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.

    Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.


  • Abbey Road

    Clubs
    • international

    Die besten Pilzkopf-Imitatoren der Stadt sind wohl die Parrots. Im Abbey Road spielen sie und andere Bands auch Nummern, die die Beatles nie im Liverepertoire hatten.

    Die besten Pilzkopf-Imitatoren der Stadt sind wohl die Parrots. Im Abbey Road spielen sie und andere Bands auch Nummern, die die Beatles nie im Liverepertoire hatten.


  • Blue note Tokyo

    Clubs

    Dizzy Gillespie, Sarah Vaughan oder Sergio Mendez hautnah erleben in einer getreuen Kopie des New Yorker Vorbilds! Mehr als 200 Besucher gehen in den Jazzclub nicht hinein.

    Dizzy Gillespie, Sarah Vaughan oder Sergio Mendez hautnah erleben in einer getreuen Kopie des New Yorker Vorbilds! Mehr als 200 Besucher gehen in den Jazzclub nicht hinein.


  • Mikimoto

    Schmuck

    Dieses Geschäft an der Ginza ist mit Abstand der edelste Perlenladen der Stadt. Der berühmte Name bürgt für erstklassige Qualität, und die hat natürlich ihren Preis. Gründervater Kōkichi Mikimoto war es, der 1893 die Zuchtperle erfand.

    Dieses Geschäft an der Ginza ist mit Abstand der edelste Perlenladen der Stadt. Der berühmte Name bürgt für erstklassige Qualität, und die hat natürlich ihren Preis. Gründervater Kōkichi Mikimoto war es, der 1893 die Zuchtperle erfand.


  • Kushiwakamaru

    Pubs
    • international

    So muss eine Yakitori-Kneipe sein: spartanisch eingerichtet, aber gemütlich. Immer voll und alle Spieße einfach lecker. Hier sind die Portionen besonders üppig. Deshalb sind Warteschlangen keine Seltenheit.

    So muss eine Yakitori-Kneipe sein: spartanisch eingerichtet, aber gemütlich. Immer voll und alle Spieße einfach lecker. Hier sind die Portionen besonders üppig. Deshalb sind Warteschlangen keine Seltenheit.


  • Orientaru bazaa

    Antiquitäten und Sammlerstücke
    • © Corrado Baratta, Shutterstock

    Die beste Adresse für eilige Touristen. Neben echten Antiquitäten (und sehr schönen Nachbildungen aus Korea und China) sind auch alte Kimonos, Holzschnitte, Kunsthandwerk und vieles mehr zu haben.

    • © Corrado Baratta, Shutterstock

    Die beste Adresse für eilige Touristen. Neben echten Antiquitäten (und sehr schönen Nachbildungen aus Korea und China) sind auch alte Kimonos, Holzschnitte, Kunsthandwerk und vieles mehr zu haben.


  • Toyosu Shijō

    Märkte und Flohmärkte
    • © Gumpanat, Shutterstock

    Das frühe Aufstehen lohnt sich: Dieser Fischmarkt, der größte der Welt, bietet ein grandioses Spektakel. Hier beginnt der Tag um 2 Uhr nachts. Lastwagen karren Zappelndes und Tiefgefrorenes aus allen Häfen des Landes herbei. Um 5 Uhr beginnt die Fischauktion. In atemberaubender Geschwindigkeit, mit geheimnisvollen Handzeichen und in einem Kauderwelsch, das nur Eingeweihte verstehen, wird der Fang an verschiedenen Stellen gleichzeitig an die Großhändler versteigert. Von zierlichen Krebsen bis zu gigantischen Thunfischen - in gut einer Stunde wechseln rund 3000 t von mehr als hundert Sorten Meeresgetier den Besitzer. Gegen 7 Uhr erscheinen die Einzelhändler, um ihre Auswahl für den Tag zu treffen. Zu 90% deckt das fangfrische Angebot des Marktes den täglichen Fischbedarf der Hauptstadtbewohner. Genug zu bestaunen gibt es auch noch den Rest des Vormittags - an den Fischständen des Inner Markets, der ab 9 Uhr für Touristen freigegeben ist, und später dann in den vielen kleinen Läden des Outer Markets mit ihrem teils recht exotischen Angebot. Besonders beliebt sind auch die kleinen Sushi-Läden mit ihren schmalen Theken direkt auf dem Gelände des Fischmarkts, in denen man das frischeste und zarteste Sushi genießen kann - ein kulinarischer Hochgenuss in sehr authentischem Ambiente. Ein Wort zur Vorsicht: Händler und Arbeiter verstehen ihr Geschäft nicht als Touristenattraktion. Sie nehmen keinerlei Rücksicht, es kann zu Rempeleien kommen. Wenn man die Thunfischauktion sehen will, muss man sich ab 5 Uhr beim Fish Information Center registrieren. In zwei Schichten dürfen dann insgesamt 120 Besucher für eine knappe halbe Stunde der Auktion beiwohnen. Aber auch ohne Auktion ist der Tokioter Fischmarkt ein Erlebnis.

    • © Gumpanat, Shutterstock

    Das frühe Aufstehen lohnt sich: Dieser Fischmarkt, der größte der Welt, bietet ein grandioses Spektakel. Hier beginnt der Tag um 2 Uhr nachts. Lastwagen karren Zappelndes und Tiefgefrorenes aus allen Häfen des Landes herbei. Um 5 Uhr beginnt die Fischauktion. In atemberaubender Geschwindigkeit, mit geheimnisvollen Handzeichen und in einem Kauderwelsch, das nur Eingeweihte verstehen, wird der Fang an verschiedenen Stellen gleichzeitig an die Großhändler versteigert. Von zierlichen Krebsen bis zu gigantischen Thunfischen - in gut einer Stunde wechseln rund 3000 t von mehr als hundert Sorten Meeresgetier den Besitzer. Gegen 7 Uhr erscheinen die Einzelhändler, um ihre Auswahl für den Tag zu treffen. Zu 90% deckt das fangfrische Angebot des Marktes den täglichen Fischbedarf der Hauptstadtbewohner. Genug zu bestaunen gibt es auch noch den Rest des Vormittags - an den Fischständen des Inner Markets, der ab 9 Uhr für Touristen freigegeben ist, und später dann in den vielen kleinen Läden des Outer Markets mit ihrem teils recht exotischen Angebot. Besonders beliebt sind auch die kleinen Sushi-Läden mit ihren schmalen Theken direkt auf dem Gelände des Fischmarkts, in denen man das frischeste und zarteste Sushi genießen kann - ein kulinarischer Hochgenuss in sehr authentischem Ambiente. Ein Wort zur Vorsicht: Händler und Arbeiter verstehen ihr Geschäft nicht als Touristenattraktion. Sie nehmen keinerlei Rücksicht, es kann zu Rempeleien kommen. Wenn man die Thunfischauktion sehen will, muss man sich ab 5 Uhr beim Fish Information Center registrieren. In zwei Schichten dürfen dann insgesamt 120 Besucher für eine knappe halbe Stunde der Auktion beiwohnen. Aber auch ohne Auktion ist der Tokioter Fischmarkt ein Erlebnis.


  • Liquid Room

    Clubs
    Insider-Tipp
    Hürde Ticketkauf

    Liveauftritte von internationalen und lokaen Indiebands und DJs. Schon vor Mitternacht ist Schluss! Der Eintritt kostet je nach Gig zwischen 0 bis über 10 000 Yen. Karten für Konzerte wie im Liquid Room kannst du unter anderem bei Ticket Pia vorbestellen – online oder in Convenience Stores. Schnell, praktisch und zuverlässig. Kostenlos kommst du in die populäre Time Out Cafébar über dem Livesaal.

    Insider-Tipp
    Hürde Ticketkauf

    Liveauftritte von internationalen und lokaen Indiebands und DJs. Schon vor Mitternacht ist Schluss! Der Eintritt kostet je nach Gig zwischen 0 bis über 10 000 Yen. Karten für Konzerte wie im Liquid Room kannst du unter anderem bei Ticket Pia vorbestellen – online oder in Convenience Stores. Schnell, praktisch und zuverlässig. Kostenlos kommst du in die populäre Time Out Cafébar über dem Livesaal.


  • Tsukiji Jōgai Shijō

    Märkte und Flohmärkte
    • Tsukiji shijō© MAIRDUMONT

    Der Tsukiji Jogai Shijo genannte Außenmarkt bleibt am ursprünglichen Platz, nah genug für einen Abstecher zum Sushi-Lunch von der Einkaufsmeile Ginza.

    • Tsukiji shijō© MAIRDUMONT

    Der Tsukiji Jogai Shijo genannte Außenmarkt bleibt am ursprünglichen Platz, nah genug für einen Abstecher zum Sushi-Lunch von der Einkaufsmeile Ginza.


  • Motown House Tokyo

    Pubs

    Das Motown ist die Mutter aller Abschleppkneipen in Tokio. Der Nachteil: Das Männer-Frauen-Verhältnis liegt bei 5:1.

    Das Motown ist die Mutter aller Abschleppkneipen in Tokio. Der Nachteil: Das Männer-Frauen-Verhältnis liegt bei 5:1.


  • Narisawa

    Restaurants
    • international

    In seinen den Jahreszeiten folgenden Menüs, die von der französischen Küche inspiriert sind, vereint Yoshihiro Narisawa seine vielfach ausgezeichneten Kochkünste mit seiner Passion als Umweltschützer und Naturliebhaber. Alle Zutaten kommen von handverlesenen Höfen, die ohne chemische Keule arbeiten. Auch Allergiker können in minimalistischem Ambiente unbedenklich essen: Wer Gluten oder Laktose nicht verträgt, dem werden entsprechend abgewandelte Gerichte serviert. Unbedingt reservieren!

    In seinen den Jahreszeiten folgenden Menüs, die von der französischen Küche inspiriert sind, vereint Yoshihiro Narisawa seine vielfach ausgezeichneten Kochkünste mit seiner Passion als Umweltschützer und Naturliebhaber. Alle Zutaten kommen von handverlesenen Höfen, die ohne chemische Keule arbeiten. Auch Allergiker können in minimalistischem Ambiente unbedenklich essen: Wer Gluten oder Laktose nicht verträgt, dem werden entsprechend abgewandelte Gerichte serviert. Unbedingt reservieren!


  • Toyosu

    Geographical
    • © faula, Shutterstock

    Seit 2018 ist die Neulandinsel Toyosu die neue Heimat des größten Fischmarktes der Welt. Geplant war der Umzug schon lange, denn Tsukiji war zu alt, zu eng und zu baufällig. Hier beginnt der Tag um 2 Uhr nachts. Lastwagen karren Zappelndes und Tiefgefrorenes aus allen Häfen des Landes herbei. In atemberaubender Geschwindigkeit, mit geheimnisvollen Handzeichen und in einer Sprache, die nur Eingeweihte verstehen, wird der Fang gegen 5 Uhr morgens an verschiedenen Stellen gleichzeitig an die Großhändler versteigert. Von Krebsen über Makrelen bis zu gigantischen Thunfischen – in gut einer Stunde wechseln mehrere Tausend Tonnen unzähliger Sorten Meeresgetier den Besitzer. Gegen 7 Uhr erscheinen die Einzelhändler, um ihre Auswahl für den Tag zu treffen. Zu 90 % deckt das fangfrische Angebot im Fisch- markt den täglichen Fischbedarf der Hauptstadtbewohner. Der Höhepunkt des Fischmarktbesuches ist die Thunfisch-Auktion (5.45– 6.15 Uhr). In Schichten dürfen insgesamt 120 Besucher jeweils zehn Minuten lang der kurzen und lautstarken Auktion beiwohnen. Da die Auktion sehr beliebt ist, werden die Plätze verlost – dazu muss man sich einen Monat im Voraus anmelden.

    • © faula, Shutterstock

    Seit 2018 ist die Neulandinsel Toyosu die neue Heimat des größten Fischmarktes der Welt. Geplant war der Umzug schon lange, denn Tsukiji war zu alt, zu eng und zu baufällig. Hier beginnt der Tag um 2 Uhr nachts. Lastwagen karren Zappelndes und Tiefgefrorenes aus allen Häfen des Landes herbei. In atemberaubender Geschwindigkeit, mit geheimnisvollen Handzeichen und in einer Sprache, die nur Eingeweihte verstehen, wird der Fang gegen 5 Uhr morgens an verschiedenen Stellen gleichzeitig an die Großhändler versteigert. Von Krebsen über Makrelen bis zu gigantischen Thunfischen – in gut einer Stunde wechseln mehrere Tausend Tonnen unzähliger Sorten Meeresgetier den Besitzer. Gegen 7 Uhr erscheinen die Einzelhändler, um ihre Auswahl für den Tag zu treffen. Zu 90 % deckt das fangfrische Angebot im Fisch- markt den täglichen Fischbedarf der Hauptstadtbewohner. Der Höhepunkt des Fischmarktbesuches ist die Thunfisch-Auktion (5.45– 6.15 Uhr). In Schichten dürfen insgesamt 120 Besucher jeweils zehn Minuten lang der kurzen und lautstarken Auktion beiwohnen. Da die Auktion sehr beliebt ist, werden die Plätze verlost – dazu muss man sich einen Monat im Voraus anmelden.


  • Restaurant Luke

    Restaurants
    • französisch

    200 m über dem Häusermeer bietet das „Luke“ neben einem exquisiten französischen Restaurant auch Tokios höchsten Biergarten unter freiem Himmel (März–Sept.). Perfekt für ein romantisches Dinner, auch Sonderwünsche für Allergiker werden erfüllt. Unbedingt reservieren!

    200 m über dem Häusermeer bietet das „Luke“ neben einem exquisiten französischen Restaurant auch Tokios höchsten Biergarten unter freiem Himmel (März–Sept.). Perfekt für ein romantisches Dinner, auch Sonderwünsche für Allergiker werden erfüllt. Unbedingt reservieren!


  • Club Camelot Night Club

    Clubs

    Von 22 bis 4.30 Uhr feiert man einen guten Steinwurf vom Bahnhof Shibuya entfernt auf drei unterirdischen Etagen bei EDM, House, Hip Hop & Co. Männer zahlen ab Mitternacht 2500–3500 Eintritt, Frauen 1500 Yen. Aber nur, wenn sie vom Türsteher auch wirklich hereingebeten wurden. Dieser wohl internationalste Club Tokios fasst 1000 Party People.

    Von 22 bis 4.30 Uhr feiert man einen guten Steinwurf vom Bahnhof Shibuya entfernt auf drei unterirdischen Etagen bei EDM, House, Hip Hop & Co. Männer zahlen ab Mitternacht 2500–3500 Eintritt, Frauen 1500 Yen. Aber nur, wenn sie vom Türsteher auch wirklich hereingebeten wurden. Dieser wohl internationalste Club Tokios fasst 1000 Party People.