港区 (Minato) Top Shopping Tipps

From 1st
Modegeschäfte
Tokyo
Itoya
Sonstige Läden
Tokyo
Mikimoto
Schmuck
Tokyo
Orientaru bazaa
Antiquitäten und Sammlerstücke
Tokyo
Toyosu Shijō
Märkte und Flohmärkte
Tokyo
Tsukiji Jōgai Shijō
Märkte und Flohmärkte
Tōkyō
Tsukiji shijō
Uniqlo
Modegeschäfte
Tokyo
Japan Traditional Crafts Aoyama Square
Sonstige Läden
Minato City
Rinkan Shibuyaten
Modegeschäfte
Shibuya City
Shibuya 109
Modegeschäfte
Tokyo
Katana Samurai Sword
Sonstige Läden
Tokyo
Kyūkyodo
Sonstige Läden
Tokyo
Tokyo Photographic Art Museum
Kunstgalerien
Tokyo
Mitsukoshi
Kaufhäuser
Tokyo
Antiques Nishikawa
Antiquitäten und Sammlerstücke
Tokyo
Ginza Natsuno
Sonstige Läden
Tokyo
Yamada Heiando
Möbelhäuser und -geschäfte
Tokyo
Kamawanu
Sonstige Läden
Tokyo
Tanagokoro
Sonstige Läden
Tokyo
Spiral
Kunstgalerien
Tokyo
Fuji-Torii
Sonstige Läden
Tōkyō
Watari-um
Kunstgalerien
Tōkyō
Divercity Tokyo Plaza
Einkaufszentren und -Passagen
Tokio
Hikarie
Einkaufszentren und -Passagen
Tokio
Issey Miyake
Einkaufsfilialen
Tokio
The Tolman Collection
Antiquitäten und Sammlerstücke
Minato City
Mega Don Quijote Shibuya
Einkaufszentren und -Passagen
Shibuya City
Maison Kitsuné Daikanyama
Modegeschäfte
Shibuya City

    Modegeschäfte

    Modegeschäfte

    Sonstige Läden

    Schmuck

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Märkte und Flohmärkte

    Kunstgalerien

    Kaufhäuser

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Einkaufszentren und -Passagen

    Einkaufsfilialen


  • From 1st

    Modegeschäfte

    Ein Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.

    • Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo

    Ein Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.

    • Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo

  • Itoya

    Sonstige Läden

    Auf der Suche nach japanischem Papier - Washi - solltest du gleich in den dritten Stock des Annex 3 gehen. Über 3000 verschiedene Produkte stehen zur Auswahl. Auch Kalligrafiepinsel samt Tusche gibt es in diesem gigantischen Schreibwarengeschäft.

    Auf der Suche nach japanischem Papier - Washi - solltest du gleich in den dritten Stock des Annex 3 gehen. Über 3000 verschiedene Produkte stehen zur Auswahl. Auch Kalligrafiepinsel samt Tusche gibt es in diesem gigantischen Schreibwarengeschäft.


  • Mikimoto

    Schmuck

    Dieses Geschäft an der Ginza ist mit Abstand der edelste Perlenladen der Stadt. Der berühmte Name bürgt für erstklassige Qualität, und die hat natürlich ihren Preis. Gründervater Kōkichi Mikimoto war es, der 1893 die Zuchtperle erfand.

    Dieses Geschäft an der Ginza ist mit Abstand der edelste Perlenladen der Stadt. Der berühmte Name bürgt für erstklassige Qualität, und die hat natürlich ihren Preis. Gründervater Kōkichi Mikimoto war es, der 1893 die Zuchtperle erfand.


  • Orientaru bazaa

    Antiquitäten und Sammlerstücke
    • © Corrado Baratta, Shutterstock

    Die beste Adresse für eilige Touristen. Neben echten Antiquitäten (und sehr schönen Nachbildungen aus Korea und China) sind auch alte Kimonos, Holzschnitte, Kunsthandwerk und vieles mehr zu haben.

    • © Corrado Baratta, Shutterstock

    Die beste Adresse für eilige Touristen. Neben echten Antiquitäten (und sehr schönen Nachbildungen aus Korea und China) sind auch alte Kimonos, Holzschnitte, Kunsthandwerk und vieles mehr zu haben.


  • Toyosu Shijō

    Märkte und Flohmärkte
    • © Gumpanat, Shutterstock

    Das frühe Aufstehen lohnt sich: Dieser Fischmarkt, der größte der Welt, bietet ein grandioses Spektakel. Hier beginnt der Tag um 2 Uhr nachts. Lastwagen karren Zappelndes und Tiefgefrorenes aus allen Häfen des Landes herbei. Um 5 Uhr beginnt die Fischauktion. In atemberaubender Geschwindigkeit, mit geheimnisvollen Handzeichen und in einem Kauderwelsch, das nur Eingeweihte verstehen, wird der Fang an verschiedenen Stellen gleichzeitig an die Großhändler versteigert. Von zierlichen Krebsen bis zu gigantischen Thunfischen - in gut einer Stunde wechseln rund 3000 t von mehr als hundert Sorten Meeresgetier den Besitzer. Gegen 7 Uhr erscheinen die Einzelhändler, um ihre Auswahl für den Tag zu treffen. Zu 90% deckt das fangfrische Angebot des Marktes den täglichen Fischbedarf der Hauptstadtbewohner. Genug zu bestaunen gibt es auch noch den Rest des Vormittags - an den Fischständen des Inner Markets, der ab 9 Uhr für Touristen freigegeben ist, und später dann in den vielen kleinen Läden des Outer Markets mit ihrem teils recht exotischen Angebot. Besonders beliebt sind auch die kleinen Sushi-Läden mit ihren schmalen Theken direkt auf dem Gelände des Fischmarkts, in denen man das frischeste und zarteste Sushi genießen kann - ein kulinarischer Hochgenuss in sehr authentischem Ambiente. Ein Wort zur Vorsicht: Händler und Arbeiter verstehen ihr Geschäft nicht als Touristenattraktion. Sie nehmen keinerlei Rücksicht, es kann zu Rempeleien kommen. Wenn man die Thunfischauktion sehen will, muss man sich ab 5 Uhr beim Fish Information Center registrieren. In zwei Schichten dürfen dann insgesamt 120 Besucher für eine knappe halbe Stunde der Auktion beiwohnen. Aber auch ohne Auktion ist der Tokioter Fischmarkt ein Erlebnis.

    • © Gumpanat, Shutterstock

    Das frühe Aufstehen lohnt sich: Dieser Fischmarkt, der größte der Welt, bietet ein grandioses Spektakel. Hier beginnt der Tag um 2 Uhr nachts. Lastwagen karren Zappelndes und Tiefgefrorenes aus allen Häfen des Landes herbei. Um 5 Uhr beginnt die Fischauktion. In atemberaubender Geschwindigkeit, mit geheimnisvollen Handzeichen und in einem Kauderwelsch, das nur Eingeweihte verstehen, wird der Fang an verschiedenen Stellen gleichzeitig an die Großhändler versteigert. Von zierlichen Krebsen bis zu gigantischen Thunfischen - in gut einer Stunde wechseln rund 3000 t von mehr als hundert Sorten Meeresgetier den Besitzer. Gegen 7 Uhr erscheinen die Einzelhändler, um ihre Auswahl für den Tag zu treffen. Zu 90% deckt das fangfrische Angebot des Marktes den täglichen Fischbedarf der Hauptstadtbewohner. Genug zu bestaunen gibt es auch noch den Rest des Vormittags - an den Fischständen des Inner Markets, der ab 9 Uhr für Touristen freigegeben ist, und später dann in den vielen kleinen Läden des Outer Markets mit ihrem teils recht exotischen Angebot. Besonders beliebt sind auch die kleinen Sushi-Läden mit ihren schmalen Theken direkt auf dem Gelände des Fischmarkts, in denen man das frischeste und zarteste Sushi genießen kann - ein kulinarischer Hochgenuss in sehr authentischem Ambiente. Ein Wort zur Vorsicht: Händler und Arbeiter verstehen ihr Geschäft nicht als Touristenattraktion. Sie nehmen keinerlei Rücksicht, es kann zu Rempeleien kommen. Wenn man die Thunfischauktion sehen will, muss man sich ab 5 Uhr beim Fish Information Center registrieren. In zwei Schichten dürfen dann insgesamt 120 Besucher für eine knappe halbe Stunde der Auktion beiwohnen. Aber auch ohne Auktion ist der Tokioter Fischmarkt ein Erlebnis.


  • Tsukiji Jōgai Shijō

    Märkte und Flohmärkte
    • Tsukiji shijō© MAIRDUMONT

    Der Tsukiji Jogai Shijo genannte Außenmarkt bleibt am ursprünglichen Platz, nah genug für einen Abstecher zum Sushi-Lunch von der Einkaufsmeile Ginza.

    • Tsukiji shijō© MAIRDUMONT

    Der Tsukiji Jogai Shijo genannte Außenmarkt bleibt am ursprünglichen Platz, nah genug für einen Abstecher zum Sushi-Lunch von der Einkaufsmeile Ginza.


  • Uniqlo

    Modegeschäfte
    Insider-Tipp
    Von Frostbeulen lernen

    Schick, preiswert und dennoch ausgezeichnete Qualität – Uniqlo hat sich als Modemarke etabliert. Der neue, zwölfstöckige Flagship-Store in der Ginza ist ein echtes Einkaufserlebnis. Es gibt eigene Tax-Free-Kassen, viele Mitarbeiter sind mehrsprachig. Und: Uniqlo ist in Japan wesentlich günstiger als anderswo. Japaner sind Frostbeulen, dass muss man einfach mal sagen. Deshalb sind sie in Sachen warmer Kleidung sehr innovativ. Besonders beliebt, da sehr leicht und wirksam, sind Heattech-Sachen, ein praktisches Souvenir für die „sibirische“ Heimat.

    Insider-Tipp
    Von Frostbeulen lernen

    Schick, preiswert und dennoch ausgezeichnete Qualität – Uniqlo hat sich als Modemarke etabliert. Der neue, zwölfstöckige Flagship-Store in der Ginza ist ein echtes Einkaufserlebnis. Es gibt eigene Tax-Free-Kassen, viele Mitarbeiter sind mehrsprachig. Und: Uniqlo ist in Japan wesentlich günstiger als anderswo. Japaner sind Frostbeulen, dass muss man einfach mal sagen. Deshalb sind sie in Sachen warmer Kleidung sehr innovativ. Besonders beliebt, da sehr leicht und wirksam, sind Heattech-Sachen, ein praktisches Souvenir für die „sibirische“ Heimat.


  • Japan Traditional Crafts Aoyama Square

    Sonstige Läden
    Insider-Tipp
    Die Augen der Daruma

    Läden, die japanisches Kunsthandwerk verkaufen, gibt es viele. Dieser Laden hat jedoch (fast) alles und ist damit ideal für die effiziente Souvenirjagd. Lackwaren, Keramik, Stoffe, Figuren, Glas, Papier und vieles mehr – und zwar aus dem ganzen Land, von sehr preiswert bis sehr teuer. Hier gibt es auch die beliebten, runden Daruma-Figuren. Daruma-Figuren haben beim Kauf keine Augen. Verlief das Jahr gut, malt man beide Augen an, doch wenn nicht, nur eins – die Darumapuppe wird dann zu Neujahr verbrannt.

    Insider-Tipp
    Die Augen der Daruma

    Läden, die japanisches Kunsthandwerk verkaufen, gibt es viele. Dieser Laden hat jedoch (fast) alles und ist damit ideal für die effiziente Souvenirjagd. Lackwaren, Keramik, Stoffe, Figuren, Glas, Papier und vieles mehr – und zwar aus dem ganzen Land, von sehr preiswert bis sehr teuer. Hier gibt es auch die beliebten, runden Daruma-Figuren. Daruma-Figuren haben beim Kauf keine Augen. Verlief das Jahr gut, malt man beide Augen an, doch wenn nicht, nur eins – die Darumapuppe wird dann zu Neujahr verbrannt.


  • Rinkan Shibuyaten

    Modegeschäfte
    Insider-Tipp
    Haute couture hautnah

    Die Secondhand-Modekette hat mehrere Niederlassungen in Japan, dies ist der Flagship Store. Von Gucci über Prada bis Hermes – hier gibt’s die richtig guten Sachen aus zweiter Hand. Der Archive Store im Keller der Rinkan-Boutique ist ein wahres Museum bahnbrechenden Modedesigns, ausgefallen, aber würdevoll präsentiert und selbst für Laien sehr beeindruckend.

    Insider-Tipp
    Haute couture hautnah

    Die Secondhand-Modekette hat mehrere Niederlassungen in Japan, dies ist der Flagship Store. Von Gucci über Prada bis Hermes – hier gibt’s die richtig guten Sachen aus zweiter Hand. Der Archive Store im Keller der Rinkan-Boutique ist ein wahres Museum bahnbrechenden Modedesigns, ausgefallen, aber würdevoll präsentiert und selbst für Laien sehr beeindruckend.


  • Shibuya 109

    Modegeschäfte

    Rund 100 Teeny-Boutiquen mit dem absolut neuesten Schrei.

    Rund 100 Teeny-Boutiquen mit dem absolut neuesten Schrei.


  • Katana Samurai Sword

    Sonstige Läden

    Manches alte Samuraischwert erzielt hier über 10.000 Euro, das 40-fache eines neuen.

    Manches alte Samuraischwert erzielt hier über 10.000 Euro, das 40-fache eines neuen.


  • Kyūkyodo

    Sonstige Läden

    Japanisches Washi-Papier mit Ornamenten wird hier als Dekoration, Geschenkpapier oder Grußkarte offeriert. Zudem erlesenstes Kalligrafiepapier, mit Goldpuder bestäubt, sowie Pinsel und Tuschsteine.

    Japanisches Washi-Papier mit Ornamenten wird hier als Dekoration, Geschenkpapier oder Grußkarte offeriert. Zudem erlesenstes Kalligrafiepapier, mit Goldpuder bestäubt, sowie Pinsel und Tuschsteine.


  • Tokyo Photographic Art Museum

    Kunstgalerien

    Mehr Galerie als Museum. Für alle Liebhaber der Fotografierkunst lohnt der Besuch. Gratis: ein Spaziergang durch den Yebisu-Garden-Komplex - ein schaurig-schöner Alptraum japanischer Postmoderne.

    Mehr Galerie als Museum. Für alle Liebhaber der Fotografierkunst lohnt der Besuch. Gratis: ein Spaziergang durch den Yebisu-Garden-Komplex - ein schaurig-schöner Alptraum japanischer Postmoderne.


  • Mitsukoshi

    Kaufhäuser

    Gegründet 1673, ist Mitsukoshi das Flaggschiff unter den Tokioter Kaufhäusern. Die Kimono-Abteilung ist eine Augenweide.

    Gegründet 1673, ist Mitsukoshi das Flaggschiff unter den Tokioter Kaufhäusern. Die Kimono-Abteilung ist eine Augenweide.


  • Antiques Nishikawa

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Wer feines Porzellan mag, darf diesen Laden nicht versäumen, der sich auf Ko-Imari, traditionelles japanisches Porzellan, spezialisiert hat. Die wunderschön bemalten Teller und Tassen bezauberten schon im 18.Jh. europäische Käufer.

    Wer feines Porzellan mag, darf diesen Laden nicht versäumen, der sich auf Ko-Imari, traditionelles japanisches Porzellan, spezialisiert hat. Die wunderschön bemalten Teller und Tassen bezauberten schon im 18.Jh. europäische Käufer.


  • Ginza Natsuno

    Sonstige Läden

    Dieser Laden bietet eine überwältigende Auswahl an "hashi" (Essstäbchen). Die Preise variieren zwar ziemlich stark, aber das Gewicht der Stäbchen ist gleichbleibend gering - weshalb sie ein ideales Mitbringsel sind.

    Dieser Laden bietet eine überwältigende Auswahl an "hashi" (Essstäbchen). Die Preise variieren zwar ziemlich stark, aber das Gewicht der Stäbchen ist gleichbleibend gering - weshalb sie ein ideales Mitbringsel sind.


  • Yamada Heiando

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Hier bekommt man exquisite, mit japanischer Lacktechnik gestaltete Schüsseln, Tassen, Platten und Löffeln, die selbst dem Kaiserpaar gefallen.

    Hier bekommt man exquisite, mit japanischer Lacktechnik gestaltete Schüsseln, Tassen, Platten und Löffeln, die selbst dem Kaiserpaar gefallen.


  • Kamawanu

    Sonstige Läden

    Hier findet man eine wunderbare Vielfalt an "tenugui", jenen bedruckten Baumwolltüchern, die in alten Zeiten als Handtuch oder Schweißtuch genutzt wurden, inzwischen aber dank mannigfacher Motive als Geschenkverpackung oder Wandschmuck geschätzt werden.

    Hier findet man eine wunderbare Vielfalt an "tenugui", jenen bedruckten Baumwolltüchern, die in alten Zeiten als Handtuch oder Schweißtuch genutzt wurden, inzwischen aber dank mannigfacher Motive als Geschenkverpackung oder Wandschmuck geschätzt werden.


  • Tanagokoro

    Sonstige Läden

    In diesem Laden findet man etwas ganz Besonderes: Statt viel Geld für einen industriell hergestellten Wasserfilter auszugeben, kann man auch einfach Binchotan, eine besonders hochwertige Holzkohle, benutzen. In einen Wasserkrug gelegt, soll Binchotan beispielsweise Chlorgeschmack beseitigen und zugleich Mineralien ins Trinkwasser abgeben. Angeschlossen an das Geschäft ist ein Teeraum.

    In diesem Laden findet man etwas ganz Besonderes: Statt viel Geld für einen industriell hergestellten Wasserfilter auszugeben, kann man auch einfach Binchotan, eine besonders hochwertige Holzkohle, benutzen. In einen Wasserkrug gelegt, soll Binchotan beispielsweise Chlorgeschmack beseitigen und zugleich Mineralien ins Trinkwasser abgeben. Angeschlossen an das Geschäft ist ein Teeraum.


  • Spiral

    Kunstgalerien

    In dem architektonisch interessanten Gebäude führt eine Treppe vom Restaurant im Erdgeschoss in großen Spiralen zu den Ausstellungsräumen, in denen es um Kunst, Film, Mode und Musik geht.

    In dem architektonisch interessanten Gebäude führt eine Treppe vom Restaurant im Erdgeschoss in großen Spiralen zu den Ausstellungsräumen, in denen es um Kunst, Film, Mode und Musik geht.


  • Fuji-Torii

    Sonstige Läden

    Modernes Imari-Geschirr, antike Wandschirme, Bilderrahmen und mehr.

    Modernes Imari-Geschirr, antike Wandschirme, Bilderrahmen und mehr.


  • Watari-um

    Kunstgalerien

    In dieser Galerie, entworfen von Mario Botta, wird einiges geboten: Kunstbücher im Untergeschoss, oben Ausstellungs- und Veranstaltungsräume (auch für Konzerte und Theater).

    In dieser Galerie, entworfen von Mario Botta, wird einiges geboten: Kunstbücher im Untergeschoss, oben Ausstellungs- und Veranstaltungsräume (auch für Konzerte und Theater).


  • Divercity Tokyo Plaza

    Einkaufszentren und -Passagen

    Megakaufhaus in Odaiba mit 154 Shops, die preiswerte Mode und Discountwaren anbieten. Mit Wechselstube, Bowlingbahnen, Cafés und Gemüsegarten auf dem Dach. Attraktion für Science-Fiction- Fans ist die erste interaktive „Gundam- Front Tokyo“. Ein 18 m großer Roboter der Anime-Serie „Mobile Suit Gundam“ zeigt an der Front des Gebäudes, was Sache ist.

    Megakaufhaus in Odaiba mit 154 Shops, die preiswerte Mode und Discountwaren anbieten. Mit Wechselstube, Bowlingbahnen, Cafés und Gemüsegarten auf dem Dach. Attraktion für Science-Fiction- Fans ist die erste interaktive „Gundam- Front Tokyo“. Ein 18 m großer Roboter der Anime-Serie „Mobile Suit Gundam“ zeigt an der Front des Gebäudes, was Sache ist.


  • Hikarie

    Einkaufszentren und -Passagen

    Neues Wahrzeichen Shibuyas ist der 34-stöckige Hikarie-Komplex direkt am Shibuya-Bahnhof, zu dem auch eine Konzerthalle, Museen und Kunstgalerien gehören. Die 200 Geschäfte zielen vor allem auf Kundinnen im Alter von Ende 20 bis 40 Jahre ab.

    Neues Wahrzeichen Shibuyas ist der 34-stöckige Hikarie-Komplex direkt am Shibuya-Bahnhof, zu dem auch eine Konzerthalle, Museen und Kunstgalerien gehören. Die 200 Geschäfte zielen vor allem auf Kundinnen im Alter von Ende 20 bis 40 Jahre ab.


  • Issey Miyake

    Einkaufsfilialen

    Japans Kultdesigner für praktische, ausgefallene und immer modische Faltenkreationen. Was es in Deutschland (anders als in anderen Ländern) kaum zu kaufen gibt, bietet in Fülle der Flagship- Store in Minami-Aoyama.

    Japans Kultdesigner für praktische, ausgefallene und immer modische Faltenkreationen. Was es in Deutschland (anders als in anderen Ländern) kaum zu kaufen gibt, bietet in Fülle der Flagship- Store in Minami-Aoyama.


  • The Tolman Collection

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Die Galerie von Weltruf führt traditionelle und zeitgenössische Drucke.

    Die Galerie von Weltruf führt traditionelle und zeitgenössische Drucke.


  • Mega Don Quijote Shibuya

    Einkaufszentren und -Passagen

    Don Quijote, gern kurz „Donkey“ genannt, begann mit dem Verkauf von Scherzartikeln, doch nun verkauft man dort einfach alles. Das Problem: Man findet dort immer etwas, selbst wenn man dachte, es nie gesucht zu haben, so auch das eine oder andere ausgefallene Souvenir. Bei den Preisen sollte man aber keine hochwertigsten Waren erwarten.

    Don Quijote, gern kurz „Donkey“ genannt, begann mit dem Verkauf von Scherzartikeln, doch nun verkauft man dort einfach alles. Das Problem: Man findet dort immer etwas, selbst wenn man dachte, es nie gesucht zu haben, so auch das eine oder andere ausgefallene Souvenir. Bei den Preisen sollte man aber keine hochwertigsten Waren erwarten.


  • Maison Kitsuné Daikanyama

    Modegeschäfte

    Paris meets Tokyo. Wunderschöne, zweistöckige Boutique des französisch-japanischen Modelabels mit deutlichen Anleihen lokaler Modeelemente. Für Frauen und Männer. Das Personal spricht sogar Englisch.

    Paris meets Tokyo. Wunderschöne, zweistöckige Boutique des französisch-japanischen Modelabels mit deutlichen Anleihen lokaler Modeelemente. Für Frauen und Männer. Das Personal spricht sogar Englisch.