Mexiko - Zentrales Hochland Top Sehenswürdigkeiten

Museo Nacional de Antropología
Museen
Mexiko-Stadt
Hospicio Cabañas
Architektonische Highlights
Guadalajara
Plaza de la Constitución
Touristenattraktionen
Ciudad de México
Iglesia de Santa María Tonantzintla
Architektonische Highlights
San Andres Cholula
Monumento al Pipila Guanajuato
Touristenattraktionen
Guanajuato
Museo de Arte Popular
Museen
Ciudad de México
Museo Frida Kahlo
Museen
Ciudad de México
Lago de Pátzcuaro
Landschaftliche Highlights
Morelia
Mucal Museo del Calendario
Museen
Santiago de Querétaro
Jardín Allende
Botanische Gärten & Parks
San Miguel de Allende
Catedral Metropolitana
Architektonische Highlights
Mexiko-Stadt
Torre Latinoamericana
Architektonische Highlights
Mexiko-Stadt
Templo Mayor
Touristenattraktionen
Mexiko-Stadt
Plaza de las Tres Culturas
Architektonische Highlights
Mexiko-Stadt
Catedral de Guadalajara
Architektonische Highlights
Guadalajara
Palacio de Gobierno del Estado de Jalisco
Architektonische Highlights
Guadalajara
Plaza de Armas
Touristenattraktionen
Guadalajara
Rotonda of Illustrious Jaliscienses
Touristenattraktionen
Guadalajara
Plaza de la Liberación
Touristenattraktionen
Guadalajara
Plaza Tapatíja
Touristenattraktionen
Guadalajara
Teatro Degollado
Architektonische Highlights
Guadalajara
Lago de Chapala
Landschaftliche Highlights
Guadalajara
Alhóndiga de Granaditas
Architektonische Highlights
Guanajuato
Jardín de la Unión
Touristenattraktionen
Guanajuato
Museo Casa Diego Rivera
Museen
Guanajuato
Museo Iconográfico de Quijote
Museen
Guanajuato
Museo de las Momias de Guanajuato
Museen
Guanajuato
Teatro Benito Juárez
Touristenattraktionen
Guanajuato
Alameda Central
Botanische Gärten & Parks
Ciudad de México
Basílica de Guadalupe
Architektonische Highlights
Mexiko-Stadt

    Museen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Museo Nacional de Antropología

    Museen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Bereits vor dem Eingang des Anthropologischen Museums wartet auf Besucher ein 8 m hoher Monolith des Regengotts Tláloc. Das 1964 fertiggestellte Museum gilt als eines der besten der Welt. Während du in den ersten Sälen eine Einführung in die Volkskunde der mittelamerikanischen Kulturen erhälst, sind die übrigen Räume jeweils einer präkolumbischen Kultur gewidmet. Besuchermagnet ist der Sonnenstein der Azteken in Saal 7.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Bereits vor dem Eingang des Anthropologischen Museums wartet auf Besucher ein 8 m hoher Monolith des Regengotts Tláloc. Das 1964 fertiggestellte Museum gilt als eines der besten der Welt. Während du in den ersten Sälen eine Einführung in die Volkskunde der mittelamerikanischen Kulturen erhälst, sind die übrigen Räume jeweils einer präkolumbischen Kultur gewidmet. Besuchermagnet ist der Sonnenstein der Azteken in Saal 7.


  • Hospicio Cabañas

    Architektonische Highlights
    • © Diego Grandi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In die Horizontale gehen

    Das wohl berühmteste Bauwerk Guadalajaras zählt zum Unesco-Welterbe und ist Museum und architektonisches Meisterwerk in einem. Im wunderschönen Ambiente des ehemaligen Waisenhauses von 1805 mit 23 (!) Innenhöfen sind u. a. Werke des großen mexikanischen Malers und Muralisten José Clemente Orozco ausgestellt. Höhepunkt ist das weltbekannte Bild „Mensch in Flammen“. Betrachte das Werk, das der Künstler in eine Kuppel gemalt hat, am besten liegend von einer der Bänke aus. Für kleine Besucher werden spielerische Workshops angeboten.

    • © Diego Grandi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In die Horizontale gehen

    Das wohl berühmteste Bauwerk Guadalajaras zählt zum Unesco-Welterbe und ist Museum und architektonisches Meisterwerk in einem. Im wunderschönen Ambiente des ehemaligen Waisenhauses von 1805 mit 23 (!) Innenhöfen sind u. a. Werke des großen mexikanischen Malers und Muralisten José Clemente Orozco ausgestellt. Höhepunkt ist das weltbekannte Bild „Mensch in Flammen“. Betrachte das Werk, das der Künstler in eine Kuppel gemalt hat, am besten liegend von einer der Bänke aus. Für kleine Besucher werden spielerische Workshops angeboten.


  • Plaza de la Constitución

    Touristenattraktionen
    • © Eddy Galeotti, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die besten Tlayudas der Stadt

    Jedes Jahr am Vorabend des Unabhängigkeitstags, am 15.September, füllt sich der riesige, unbebaute Platz mitten im Zentrum mit bis zu 1 Mio. Menschen. Mit 240 m Seitenlänge ist er einer der größten Plätze der Erde. Einst schlug hier das Herz von Moctezumas Reich: Hier stand der Haupttempel des alten Tenochtitlán. Auf dessen Trümmern ließ Hernán Cortés den Platz und die ersten umliegenden Gebäude erbauen. Um den Zócalo (offiziell Plaza de la Constitución) gruppieren sich die bedeutendsten kolonialen Gebäude. Besonders die Kathedrale, die größte des amerikanischen Kontinents, ist ein Musterbeispiel kolonialer Pracht. Und im Palacio Nacional, Regierungssitz des mexikanischen Präsidenten, prangt eines der berührendsten Wandgemälde (murales) des Landes: die von Diego Rivera gestaltete Geschichte des „Mexiko über die Jahrhunderte“. Gegen ein Trinkgeld kannst du abends die aztekischen Tänzer mit Lendenschurz und Kopfschmuck fotografieren, die die alten Zeremonien zum Leben erwecken. Hungrig geworden? Der Platz ist umgeben von Cafés und Imbissständen. Probier zwischen Kathedrale und Templo Mayor unbedingt die leckeren tlayudas: riesige frittierte Tortillas mit Bohnenmus, Kaktusblättern, Käse und Salsa!

    • © Eddy Galeotti, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die besten Tlayudas der Stadt

    Jedes Jahr am Vorabend des Unabhängigkeitstags, am 15.September, füllt sich der riesige, unbebaute Platz mitten im Zentrum mit bis zu 1 Mio. Menschen. Mit 240 m Seitenlänge ist er einer der größten Plätze der Erde. Einst schlug hier das Herz von Moctezumas Reich: Hier stand der Haupttempel des alten Tenochtitlán. Auf dessen Trümmern ließ Hernán Cortés den Platz und die ersten umliegenden Gebäude erbauen. Um den Zócalo (offiziell Plaza de la Constitución) gruppieren sich die bedeutendsten kolonialen Gebäude. Besonders die Kathedrale, die größte des amerikanischen Kontinents, ist ein Musterbeispiel kolonialer Pracht. Und im Palacio Nacional, Regierungssitz des mexikanischen Präsidenten, prangt eines der berührendsten Wandgemälde (murales) des Landes: die von Diego Rivera gestaltete Geschichte des „Mexiko über die Jahrhunderte“. Gegen ein Trinkgeld kannst du abends die aztekischen Tänzer mit Lendenschurz und Kopfschmuck fotografieren, die die alten Zeremonien zum Leben erwecken. Hungrig geworden? Der Platz ist umgeben von Cafés und Imbissständen. Probier zwischen Kathedrale und Templo Mayor unbedingt die leckeren tlayudas: riesige frittierte Tortillas mit Bohnenmus, Kaktusblättern, Käse und Salsa!


  • Iglesia de Santa María Tonantzintla

    Architektonische Highlights

    Nicht nur eingefleischte Kirchenliebhaber begeistert das nahe Cholula gelegene Gotteshaus Santa María Tonantzintla. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18.Jhs. erbaut und befindet sich in der Gemeinde San Andrés Cholula13 km südwestlich von Puebla und 4 km südlich von Cholula. Das Äußere der Kirche wirkt recht schlicht, doch die überreiche Gestaltung im Inneren ist überwältigend. Indianische Handwerker und Künstler arbeiteten fünf Jahrzehnte lang an der Gestaltung des Innenraums und verzierten jede noch so kleine Fläche an den Decken und Wänden mit Stuck in Form von Engeln, Figuren, Ranken, Früchten und Maiskolben, verwendeten leuchtende Farben und Blattgold. Diese Arbeiten,so heißt es, geschahen aus Hingabe für die aztekische Göttin Tonantzín. Kunstgeschichtlich betrachtet ging hier der mexikanische Barock in den sogenannten Indígena-Barock über. Beim Besuch der Kirche ist eine Spende erwünscht.

    Nicht nur eingefleischte Kirchenliebhaber begeistert das nahe Cholula gelegene Gotteshaus Santa María Tonantzintla. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18.Jhs. erbaut und befindet sich in der Gemeinde San Andrés Cholula13 km südwestlich von Puebla und 4 km südlich von Cholula. Das Äußere der Kirche wirkt recht schlicht, doch die überreiche Gestaltung im Inneren ist überwältigend. Indianische Handwerker und Künstler arbeiteten fünf Jahrzehnte lang an der Gestaltung des Innenraums und verzierten jede noch so kleine Fläche an den Decken und Wänden mit Stuck in Form von Engeln, Figuren, Ranken, Früchten und Maiskolben, verwendeten leuchtende Farben und Blattgold. Diese Arbeiten,so heißt es, geschahen aus Hingabe für die aztekische Göttin Tonantzín. Kunstgeschichtlich betrachtet ging hier der mexikanische Barock in den sogenannten Indígena-Barock über. Beim Besuch der Kirche ist eine Spende erwünscht.


  • Monumento al Pipila Guanajuato

    Touristenattraktionen
    • © Alberto Loyo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nach oben ruckeln

    Einen Panoramablick auf die Stadt hast du von dem gewaltigen, rosafarbenen Denkmal für José Martínez, genannt El Pípila. Steig ein in die alte Standseilbahn (funicular), die hinter dem Teatro Juárez auf Schienen den steilen Berg erklimmt. Oben angekommen, genießt du die Aussicht und läufst anschließend über den Fußweg hinab.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nach oben ruckeln

    Einen Panoramablick auf die Stadt hast du von dem gewaltigen, rosafarbenen Denkmal für José Martínez, genannt El Pípila. Steig ein in die alte Standseilbahn (funicular), die hinter dem Teatro Juárez auf Schienen den steilen Berg erklimmt. Oben angekommen, genießt du die Aussicht und läufst anschließend über den Fußweg hinab.


  • Museo de Arte Popular

    Museen
    Insider-Tipp
    Von oben nach unten

    Tolle Ausstellung mexikanischer Volkskunst auf drei Etagen in einem großartigen Art-déco-Gebäude. Zu sehen gibt es farbenfrohe Tierkeramiken aus Oaxaca, bizarre Holzmasken, Silberschmuck, gewaltige Figuren aus Pappmaché und vieles mehr. Am besten gleich mit dem Aufzug in den 3.Stock fahren. So macht der Besuch am meisten Spaß und ist auch stimmig! Der Shop im Erdgeschoss ist übrigens eine Fundgrube für schöne und ausgefallene Mitbringsel.

    Insider-Tipp
    Von oben nach unten

    Tolle Ausstellung mexikanischer Volkskunst auf drei Etagen in einem großartigen Art-déco-Gebäude. Zu sehen gibt es farbenfrohe Tierkeramiken aus Oaxaca, bizarre Holzmasken, Silberschmuck, gewaltige Figuren aus Pappmaché und vieles mehr. Am besten gleich mit dem Aufzug in den 3.Stock fahren. So macht der Besuch am meisten Spaß und ist auch stimmig! Der Shop im Erdgeschoss ist übrigens eine Fundgrube für schöne und ausgefallene Mitbringsel.


  • Museo Frida Kahlo

    Museen
    Insider-Tipp
    Frühzeitig planen!

    Die Casa Azul, das niedrige, blau getünchte Haus, in dem die legendäre Malerin von 1929 bis 1954 mit Ehemann Diego Rivera lebte und arbeitete, ist heute ein liebevoll gepflegtes Museum. Kauf das Ticket rechtzeitig online: Im Museum selbst gibt es keinen Kartenverkauf und die Plätze sind heiß begehrt!

    Insider-Tipp
    Frühzeitig planen!

    Die Casa Azul, das niedrige, blau getünchte Haus, in dem die legendäre Malerin von 1929 bis 1954 mit Ehemann Diego Rivera lebte und arbeitete, ist heute ein liebevoll gepflegtes Museum. Kauf das Ticket rechtzeitig online: Im Museum selbst gibt es keinen Kartenverkauf und die Plätze sind heiß begehrt!


  • Lago de Pátzcuaro

    Landschaftliche Highlights
    • © Jose de Jesus Churion Del, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Logenplatz mit Getränk

    Eingebettet in eine grüne Hügellandschaft und umgeben von Vulkanen, ist der Lago de Pátzcuaro einer der schönsten Seen des Landes. Nur noch für Fotografen posieren die Fischer mit ihren auffällig großen Schmetterlingsnetzen, die einst sogar die 50-Peso-Banknote zieren. Für 100 Pesos bringt dich eine lancha auf die Insel Janitzio. Neben Souvenirshops und einfachen Restaurants erwartet dich dort auf der Spitze des Bergs die Statue von José María Morelos. In ihrem Inneren führt eine Treppe bis ganz nach oben und eröffnet einen wunderbaren Blick auf die Berglandschaft. 3 km vom See entfernt liegt die gleichnamige Kolonialstadt mit niedrigen, weiß getünchten Häusern. Viele beherbergen Hotels und Restaurants, Boutiquen und kleine Läden, denn ein Großteil der Bevölkerung lebt recht gut von der Herstellung und dem Verkauf von Kunsthandwerk. Herz des Städtchens ist die Plaza Vasco de Quiroga. Setz dich hier in einem der Cafés auf einen der typischen Equipales-Sessel aus Leder und Holz und ordere einen frischen Granatapfelsaft. In einigen der prächtigen Paläste rundherum sind auch tolle Kunstgewerbeshops untergebracht.

    • Morelia
    • © Jose de Jesus Churion Del, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Logenplatz mit Getränk

    Eingebettet in eine grüne Hügellandschaft und umgeben von Vulkanen, ist der Lago de Pátzcuaro einer der schönsten Seen des Landes. Nur noch für Fotografen posieren die Fischer mit ihren auffällig großen Schmetterlingsnetzen, die einst sogar die 50-Peso-Banknote zieren. Für 100 Pesos bringt dich eine lancha auf die Insel Janitzio. Neben Souvenirshops und einfachen Restaurants erwartet dich dort auf der Spitze des Bergs die Statue von José María Morelos. In ihrem Inneren führt eine Treppe bis ganz nach oben und eröffnet einen wunderbaren Blick auf die Berglandschaft. 3 km vom See entfernt liegt die gleichnamige Kolonialstadt mit niedrigen, weiß getünchten Häusern. Viele beherbergen Hotels und Restaurants, Boutiquen und kleine Läden, denn ein Großteil der Bevölkerung lebt recht gut von der Herstellung und dem Verkauf von Kunsthandwerk. Herz des Städtchens ist die Plaza Vasco de Quiroga. Setz dich hier in einem der Cafés auf einen der typischen Equipales-Sessel aus Leder und Holz und ordere einen frischen Granatapfelsaft. In einigen der prächtigen Paläste rundherum sind auch tolle Kunstgewerbeshops untergebracht.

    • Morelia

  • Mucal Museo del Calendario

    Museen
    Insider-Tipp
    Schoko-Nuss macht den Kaffeegenuss

    Die Wände des Museo del Calendario in einem restaurierten Patiohaus aus dem 17.Jh. schmücken nostalgische Kalenderbilder, die die Inhaberfamilie im Lauf der letzten Jahrzehnte produzierte. Tolle Reproduktionen gibts im kleinen Shop. Gönn dir zum Schluss im Café ein Tässchen und ein Stück vom köstlichen Schoko-Nuss-Kuchen!

    Insider-Tipp
    Schoko-Nuss macht den Kaffeegenuss

    Die Wände des Museo del Calendario in einem restaurierten Patiohaus aus dem 17.Jh. schmücken nostalgische Kalenderbilder, die die Inhaberfamilie im Lauf der letzten Jahrzehnte produzierte. Tolle Reproduktionen gibts im kleinen Shop. Gönn dir zum Schluss im Café ein Tässchen und ein Stück vom köstlichen Schoko-Nuss-Kuchen!


  • Jardín Allende

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Einmal blank wienern, bitte!

    Akkurat in Form geschnittene Lorbeerbäume prägen die hübsche Plaza, die flankiert ist von den schönsten Kolonialgebäuden des 17.Jhs. Luftballonverkäufer flanieren, es werden rosa Zuckerwatte und churros (frittiertes, mit Zimt und Zucker bestreutes Gebäck) verkauft. Nimm Platz auf einer der Sitzbänke der Plaza und lass dir die Schuhe putzen: Das kostet fast nichts und hinterher sehen sie aus wie neu.

    • Principal 18, 37700 San Miguel de Allende
    Insider-Tipp
    Einmal blank wienern, bitte!

    Akkurat in Form geschnittene Lorbeerbäume prägen die hübsche Plaza, die flankiert ist von den schönsten Kolonialgebäuden des 17.Jhs. Luftballonverkäufer flanieren, es werden rosa Zuckerwatte und churros (frittiertes, mit Zimt und Zucker bestreutes Gebäck) verkauft. Nimm Platz auf einer der Sitzbänke der Plaza und lass dir die Schuhe putzen: Das kostet fast nichts und hinterher sehen sie aus wie neu.

    • Principal 18, 37700 San Miguel de Allende

  • Catedral Metropolitana

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Ausmaße dieser Kathedrale sind gewaltig. Kunstvolle Steinmetzarbeiten um die Portale, von Jerónimo de Balbás geschaffener, überreich verzierter Altar der Könige (Altar de los Reyes) und von Juan de Rojas geschnitztes Chorgestühl aus Zedernholz. Das schwere Bauwerk sinkt inzwischen schief in den Untergrund und muss aufwendig abgestützt werden.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Ausmaße dieser Kathedrale sind gewaltig. Kunstvolle Steinmetzarbeiten um die Portale, von Jerónimo de Balbás geschaffener, überreich verzierter Altar der Könige (Altar de los Reyes) und von Juan de Rojas geschnitztes Chorgestühl aus Zedernholz. Das schwere Bauwerk sinkt inzwischen schief in den Untergrund und muss aufwendig abgestützt werden.


  • Torre Latinoamericana

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Terrasse im 44.Stock gewährt einen umfassenden Rundblick. Der Architekt des 1958 errichteten, 177 m hohen Turms rühmt dessen erdbebensichere Fundamente.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Terrasse im 44.Stock gewährt einen umfassenden Rundblick. Der Architekt des 1958 errichteten, 177 m hohen Turms rühmt dessen erdbebensichere Fundamente.


  • Templo Mayor

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Bereits Cortés wusste über den Haupttempel der Azteken zu berichten, dass dieser „höher ist als die Kathedrale von Sevilla“. Heute sind die Grundmauern der Pyramide weitgehend freigelegt. Daneben erläutern Ausgrabungsfunde die Geschichte der Azteken.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Bereits Cortés wusste über den Haupttempel der Azteken zu berichten, dass dieser „höher ist als die Kathedrale von Sevilla“. Heute sind die Grundmauern der Pyramide weitgehend freigelegt. Daneben erläutern Ausgrabungsfunde die Geschichte der Azteken.


  • Plaza de las Tres Culturas

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die an den Ruinen einer präkolumbischen Tempelanlage angebrachte Gedenktafel erinnert an den 13.August 1521, an dem Hernán Cortés Tenochtitlán eroberte. Auf die Kolonialzeit verweist die 1609 erbaute Kirche Santiago Tlatelolco, das heutige Mexiko verkörpern Hochhäuser.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die an den Ruinen einer präkolumbischen Tempelanlage angebrachte Gedenktafel erinnert an den 13.August 1521, an dem Hernán Cortés Tenochtitlán eroberte. Auf die Kolonialzeit verweist die 1609 erbaute Kirche Santiago Tlatelolco, das heutige Mexiko verkörpern Hochhäuser.


  • Catedral de Guadalajara

    Architektonische Highlights
    • © estebanm.ph, Shutterstock

    Das Herz der Stadt ist die Kathedrale aus dem 16.Jh. Ein Kuriosum im Inneren ist die mumifizierte Santa Inocencia in einem gläsernen Sarg, eine 300 Jahre alte, als heilig verehrte Kinderleiche. Kleine Shops halten ein Sammelsurium von gesegneten, typisch mexikanischen Devotionalien bereit.

    • © estebanm.ph, Shutterstock

    Das Herz der Stadt ist die Kathedrale aus dem 16.Jh. Ein Kuriosum im Inneren ist die mumifizierte Santa Inocencia in einem gläsernen Sarg, eine 300 Jahre alte, als heilig verehrte Kinderleiche. Kleine Shops halten ein Sammelsurium von gesegneten, typisch mexikanischen Devotionalien bereit.


  • Palacio de Gobierno del Estado de Jalisco

    Architektonische Highlights

    Mit dem Gebäude, das 1643 errichtet wurde, sind zahlreiche historische Ereignisse verbunden. So gelang es 1858 dem mexikanischen Präsidenten Benito Juárez, sich vor den französischen Truppen hierher zu flüchten. Im Treppenaufgang des barocken Palasts befindet sich ein großformatiges Wandgemälde von José Clemente Orozco, in dem der Künstler dem mutigen Kampf des Paters Hidalgo für die mexikanische Revolution ein Denkmal setzte.

    Mit dem Gebäude, das 1643 errichtet wurde, sind zahlreiche historische Ereignisse verbunden. So gelang es 1858 dem mexikanischen Präsidenten Benito Juárez, sich vor den französischen Truppen hierher zu flüchten. Im Treppenaufgang des barocken Palasts befindet sich ein großformatiges Wandgemälde von José Clemente Orozco, in dem der Künstler dem mutigen Kampf des Paters Hidalgo für die mexikanische Revolution ein Denkmal setzte.


  • Plaza de Armas

    Touristenattraktionen
    • © estebanm.ph, Shutterstock

    Zwischen Kathedrale und Palacio de Gobierno liegt die Plaza de Armas mit einer viktorianischen Rundbühne.

    • Avenida de Septiembre 16, 44100 Guadalajara
    • © estebanm.ph, Shutterstock

    Zwischen Kathedrale und Palacio de Gobierno liegt die Plaza de Armas mit einer viktorianischen Rundbühne.

    • Avenida de Septiembre 16, 44100 Guadalajara

  • Rotonda of Illustrious Jaliscienses

    Touristenattraktionen
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Auf der anderen Seite der Kirche stößt du auf die Rotonda de los Hombres Ilustres, eine gepflegte Grünanlage mit lebensgroßen Bronzestatuen von Männern, dies ich um die Stadt verdient gemacht haben.

    • Avenedia Miguel Hidalgo, 44100 Guadalajara
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Auf der anderen Seite der Kirche stößt du auf die Rotonda de los Hombres Ilustres, eine gepflegte Grünanlage mit lebensgroßen Bronzestatuen von Männern, dies ich um die Stadt verdient gemacht haben.

    • Avenedia Miguel Hidalgo, 44100 Guadalajara

  • Plaza de la Liberación

    Touristenattraktionen

    Schließlich liegt hinter der Kathedrale die Plaza de la Liberación mit kolonialen Brunnen und einem Standbild von Hidalgo.

    • 44100 Guadalajara

    Schließlich liegt hinter der Kathedrale die Plaza de la Liberación mit kolonialen Brunnen und einem Standbild von Hidalgo.

    • 44100 Guadalajara

  • Plaza Tapatíja

    Touristenattraktionen

    Dieser Platz zieht sich in östlicher Richtung als Plaza Tapatíja bis zum Hospicio Cabañas und ist flankiert von prächtigen kolonialen Gebäuden – die 500 m lange Strecke ist Fußgängerzone und ideal zum Spazieren.

    • Calz Independencia Sur, 44100 Guadalajara

    Dieser Platz zieht sich in östlicher Richtung als Plaza Tapatíja bis zum Hospicio Cabañas und ist flankiert von prächtigen kolonialen Gebäuden – die 500 m lange Strecke ist Fußgängerzone und ideal zum Spazieren.

    • Calz Independencia Sur, 44100 Guadalajara

  • Teatro Degollado

    Architektonische Highlights
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    In dem klassizistischen Gebäude, dessen goldüberladene Säle funkelnde Kristalllüster erhellen, kannst du Konzerte hören sowie sonntagvormittags die Aufführungen des Ballet Folklórico genießen.

    • © Diego Grandi, Shutterstock

    In dem klassizistischen Gebäude, dessen goldüberladene Säle funkelnde Kristalllüster erhellen, kannst du Konzerte hören sowie sonntagvormittags die Aufführungen des Ballet Folklórico genießen.


  • Lago de Chapala

    Landschaftliche Highlights
    • © HR Studio, Shutterstock

    Der etwa 50 km südöstlich von Guadalajara gelegene Chapalasee ist Domizil für Tausende pensionierte US-Amerikaner. Für einen Besuch eignen sich zwei am Nordrand gelegenen Dörfer: Chapala lockt mit mexikanisch-amerikanischem Flair und viktorianisch anmutenden Häusern zwischen blühenden Bougainvilleen.

    • Guadalajara
    • © HR Studio, Shutterstock

    Der etwa 50 km südöstlich von Guadalajara gelegene Chapalasee ist Domizil für Tausende pensionierte US-Amerikaner. Für einen Besuch eignen sich zwei am Nordrand gelegenen Dörfer: Chapala lockt mit mexikanisch-amerikanischem Flair und viktorianisch anmutenden Häusern zwischen blühenden Bougainvilleen.

    • Guadalajara

  • Alhóndiga de Granaditas

    Architektonische Highlights
    • © Alberto Cavazos, Shutterstock

    Das Gebäude, ein festungsartiger Getreidespeiche rvon enormer Größe, um den während des Unabhängigkeitskampf seine bedeutende Schlacht tobte, wird auch „Mexikos Bastille“ genannt. José Martínez, einem jungen indianischen Minenarbeiter, verdanken die Aufständischen ihren Sieg. Er setzte ein Tor der Alhóndiga, in die sich die royalistische Armee zurückgezogen hatte, in Brand und ermöglichte so den Rebellen den Zugang. Es war nur ein vorläufiger Sieg, denn später nahmen die Spanier die Anführer gefangen und exekutierten sie. Ihre Köpfe wurden zehn Jahre lang an der Alhóndiga zur Schau gestellt. Heute dient das Bauwerk als Gedenkstätte und Regionalmuseum mit Dokumenten zum Unabhängigkeitskampf und zur Silbergewinnung.

    • © Alberto Cavazos, Shutterstock

    Das Gebäude, ein festungsartiger Getreidespeiche rvon enormer Größe, um den während des Unabhängigkeitskampf seine bedeutende Schlacht tobte, wird auch „Mexikos Bastille“ genannt. José Martínez, einem jungen indianischen Minenarbeiter, verdanken die Aufständischen ihren Sieg. Er setzte ein Tor der Alhóndiga, in die sich die royalistische Armee zurückgezogen hatte, in Brand und ermöglichte so den Rebellen den Zugang. Es war nur ein vorläufiger Sieg, denn später nahmen die Spanier die Anführer gefangen und exekutierten sie. Ihre Köpfe wurden zehn Jahre lang an der Alhóndiga zur Schau gestellt. Heute dient das Bauwerk als Gedenkstätte und Regionalmuseum mit Dokumenten zum Unabhängigkeitskampf und zur Silbergewinnung.


  • Jardín de la Unión

    Touristenattraktionen

    Unter den Arkaden, Markisen und Lorbeerbäumen des zentralen Platzes spieltsich das öffentliche Leben von Guanajuato ab. Bis tief in die Nacht wird in den umliegenden Restaurants getafelt.

    • 36000 Guanajuato

    Unter den Arkaden, Markisen und Lorbeerbäumen des zentralen Platzes spieltsich das öffentliche Leben von Guanajuato ab. Bis tief in die Nacht wird in den umliegenden Restaurants getafelt.

    • 36000 Guanajuato

  • Museo Casa Diego Rivera

    Museen

    Pilgerort für Kunstinteressierte: Das Geburtshaus des großen Malers, ein Stadthaus im typischen Guanajuatostil, ist öffentlich zugänglich. Und als Dreingabe sind knapp 100 seiner Werke ausgestellt.

    Pilgerort für Kunstinteressierte: Das Geburtshaus des großen Malers, ein Stadthaus im typischen Guanajuatostil, ist öffentlich zugänglich. Und als Dreingabe sind knapp 100 seiner Werke ausgestellt.


  • Museo Iconográfico de Quijote

    Museen

    In Guanajuato lebt der spanische Dichter Miguel de Cervantes weiter. Die Stadt begeht jedes Jahr im Oktober das Cervantes-Festival mit Theateraufführungen sowie mit Jazz und klassischer Musik. Das Museum, ein vornehm restauriertes Kolonialgebäude, zeigt Bilder und kostbare Erstausgaben von Don Quijote.

    In Guanajuato lebt der spanische Dichter Miguel de Cervantes weiter. Die Stadt begeht jedes Jahr im Oktober das Cervantes-Festival mit Theateraufführungen sowie mit Jazz und klassischer Musik. Das Museum, ein vornehm restauriertes Kolonialgebäude, zeigt Bilder und kostbare Erstausgaben von Don Quijote.


  • Museo de las Momias de Guanajuato

    Museen

    Durch Glasscheiben starrst du 119 Mumien an: aufrecht stehend, in Gruppen versammelt oder im Glaskasten liegend und zum Teil noch mit Stofffetzen bekleidet. Die meisten stammen aus der Zeit der Wende zum 20.Jh. Vermutlich sind es die mineralreiche Erde und die trockene Luft Guanajuatos, die für eine schnelle Mumifizierung der Leichen sorgten.

    Durch Glasscheiben starrst du 119 Mumien an: aufrecht stehend, in Gruppen versammelt oder im Glaskasten liegend und zum Teil noch mit Stofffetzen bekleidet. Die meisten stammen aus der Zeit der Wende zum 20.Jh. Vermutlich sind es die mineralreiche Erde und die trockene Luft Guanajuatos, die für eine schnelle Mumifizierung der Leichen sorgten.


  • Teatro Benito Juárez

    Touristenattraktionen

    Das pompöse, 1903 eröffnete Theater muss man gesehen haben: Dorische Säulen Säulen tragen das Dach, von dem huldvoll die neun Musen blicken. Drinnen herrschen Gold, Stuck und Plüsch.

    Das pompöse, 1903 eröffnete Theater muss man gesehen haben: Dorische Säulen Säulen tragen das Dach, von dem huldvoll die neun Musen blicken. Drinnen herrschen Gold, Stuck und Plüsch.


  • Alameda Central

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Mexiko-Stadt hat viele bezaubernde Plätze; einer der nettesten ist dieser Park. Sonntags pilgern die Hauptstadtbewohner mit Kind und Kegel und einem Pickcnickkorb in die Großstadtoase, wo Artisten, Luftballonverkäufer und Musiker um die Aufmerksamkeit des Publikums wetteifern. Kinder spielen Ball, die Erwachsenen genießen die beschauliche, etwas altmodisch anmutende Atmosphäre.

    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Mexiko-Stadt hat viele bezaubernde Plätze; einer der nettesten ist dieser Park. Sonntags pilgern die Hauptstadtbewohner mit Kind und Kegel und einem Pickcnickkorb in die Großstadtoase, wo Artisten, Luftballonverkäufer und Musiker um die Aufmerksamkeit des Publikums wetteifern. Kinder spielen Ball, die Erwachsenen genießen die beschauliche, etwas altmodisch anmutende Atmosphäre.


  • Basílica de Guadalupe

    Architektonische Highlights
    • © MattGush, Shutterstock

    Am 9.Dezember 1531 soll dem Indio Juan Diego auf dem Hügel Tepeyac die Jungfrau Maria erschienen sein. Die dunkelhäutige Muttergottes trug dem Jungen auf, beim Bischof um die Errichtung einer Kirche zu ersuchen. „La Morena“, die Dunkelhäutige, trug erheblich zur Missionierung der indianischen Bevölkerung bei und gilt heute als Schutzheilige Mexikos. Jeweils am 12.Dezember strömen Gläubige aus dem ganzen Land zur Wallfahrtskirche und täglich besuchen Hunderte von Pilgern den Ort. In der Basilika, die in den 1970er-Jahren neu errichtet wurde, befindet sich in einem Glasschrein der Umhang des Juan Diego.

    • © MattGush, Shutterstock

    Am 9.Dezember 1531 soll dem Indio Juan Diego auf dem Hügel Tepeyac die Jungfrau Maria erschienen sein. Die dunkelhäutige Muttergottes trug dem Jungen auf, beim Bischof um die Errichtung einer Kirche zu ersuchen. „La Morena“, die Dunkelhäutige, trug erheblich zur Missionierung der indianischen Bevölkerung bei und gilt heute als Schutzheilige Mexikos. Jeweils am 12.Dezember strömen Gläubige aus dem ganzen Land zur Wallfahrtskirche und täglich besuchen Hunderte von Pilgern den Ort. In der Basilika, die in den 1970er-Jahren neu errichtet wurde, befindet sich in einem Glasschrein der Umhang des Juan Diego.