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Mexiko - Zentrales Hochland Must Sees








Museen
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Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
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Museo Nacional de Antropología
Museen © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
Bereits vor dem Eingang des Anthropologischen Museums wartet auf Besucher ein 8 m hoher Monolith des Regengotts Tláloc. Das 1964 fertiggestellte Museum gilt als eines der besten der Welt. Während du in den ersten Sälen eine Einführung in die Volkskunde der mittelamerikanischen Kulturen erhälst, sind die übrigen Räume jeweils einer präkolumbischen Kultur gewidmet. Besuchermagnet ist der Sonnenstein der Azteken in Saal 7.
- Paseo de la Reforma/ Calzada Gandhi, Mexiko-Stadt
- http://www.mna.inah.gob.mx/
- +52 55 5553 6332
© Wolf Adlof, MAIRDUMONT
Bereits vor dem Eingang des Anthropologischen Museums wartet auf Besucher ein 8 m hoher Monolith des Regengotts Tláloc. Das 1964 fertiggestellte Museum gilt als eines der besten der Welt. Während du in den ersten Sälen eine Einführung in die Volkskunde der mittelamerikanischen Kulturen erhälst, sind die übrigen Räume jeweils einer präkolumbischen Kultur gewidmet. Besuchermagnet ist der Sonnenstein der Azteken in Saal 7.
- Paseo de la Reforma/ Calzada Gandhi, Mexiko-Stadt
- http://www.mna.inah.gob.mx/
- +52 55 5553 6332
Guanajuato
Geographical © Elijah Lovkoff, Shutterstock
Guanajuato, inmitteneines Tals in über 2000 m Höhe gelegen, ist eine der schönsten kolonialen Städte des Landes.
- Guanajuato
© Elijah Lovkoff, Shutterstock
Guanajuato, inmitteneines Tals in über 2000 m Höhe gelegen, ist eine der schönsten kolonialen Städte des Landes.
- Guanajuato
Teotihuacán
Geographical © Anna Om, Shutterstock
Für die Besichtigung dieser 50 km nordöstlich gelegenen, großartigen Pyramidenanlage, errichtet vom 4.Jh. v. Chr. bis 650 n. Chr., sollten Sie mindestens einen halben Tag einplanen. Architektonischer Höhepunkt der Stätte ist die Sonnenpyramide (Pirámide del Sol) an der über40 m breiten Straße der Toten (Caminode los Muertos), ein gewaltiges, 63 m hohes Bauwerk, auf das breite Treppen führen. Da zur Entstehungszeit weder Zugtiere noch das Rad bekannt waren, mussten die für den Bau erforderlichen 2,5 Mio. t Erde und Stein von Lastenträgern herbeigeschafft werden. Mindestens zwei Jahrzehnte müssen die Arbeiten an dem Bauwerk gedauert haben, errechneten Archäologen – allerdings nur unter der Voraussetzung, dass mindestens 2000 Arbeiter rund um die Uhr am Werk waren. Ganz im Norden erhebt sich der prächtige Palast der Quetzal-Schmetterlinge (Palacio del Quetzalpapálotl),so benannt nach den dortigen Malereien. Er liegt am Platz der Mondpyramide (Pirámide de la Luna) mit vier weiteren pyramidenförmigen Bauwerken. Sie erreichen Teotihuacán über die U-Bahn-Station Central del Norte. Von dort verkehren Busse verschiedener Gesellschaften halbstündlich (Fahrzeit etwa 60 bis 90 Minuten) mit mehreren Stopps entlang der archäologischen Stätte. Wer über Nacht bleiben möchte, findet Unterkunft im nahe gelegenen, schönen Hotel.
- Teotihuacán
© Anna Om, Shutterstock
Für die Besichtigung dieser 50 km nordöstlich gelegenen, großartigen Pyramidenanlage, errichtet vom 4.Jh. v. Chr. bis 650 n. Chr., sollten Sie mindestens einen halben Tag einplanen. Architektonischer Höhepunkt der Stätte ist die Sonnenpyramide (Pirámide del Sol) an der über40 m breiten Straße der Toten (Caminode los Muertos), ein gewaltiges, 63 m hohes Bauwerk, auf das breite Treppen führen. Da zur Entstehungszeit weder Zugtiere noch das Rad bekannt waren, mussten die für den Bau erforderlichen 2,5 Mio. t Erde und Stein von Lastenträgern herbeigeschafft werden. Mindestens zwei Jahrzehnte müssen die Arbeiten an dem Bauwerk gedauert haben, errechneten Archäologen – allerdings nur unter der Voraussetzung, dass mindestens 2000 Arbeiter rund um die Uhr am Werk waren. Ganz im Norden erhebt sich der prächtige Palast der Quetzal-Schmetterlinge (Palacio del Quetzalpapálotl),so benannt nach den dortigen Malereien. Er liegt am Platz der Mondpyramide (Pirámide de la Luna) mit vier weiteren pyramidenförmigen Bauwerken. Sie erreichen Teotihuacán über die U-Bahn-Station Central del Norte. Von dort verkehren Busse verschiedener Gesellschaften halbstündlich (Fahrzeit etwa 60 bis 90 Minuten) mit mehreren Stopps entlang der archäologischen Stätte. Wer über Nacht bleiben möchte, findet Unterkunft im nahe gelegenen, schönen Hotel.
- Teotihuacán
San Miguel de Allende
Geographical © Rubi Rodriguez Martinez, Shutterstock
Als wäre die Zeitstehen geblieben: Enge, gepflasterte Gassen werden von altspanischen Häusern im Patiostil gesäumt.
- San Miguel de Allende
© Rubi Rodriguez Martinez, Shutterstock
Als wäre die Zeitstehen geblieben: Enge, gepflasterte Gassen werden von altspanischen Häusern im Patiostil gesäumt.
- San Miguel de Allende
Hospicio Cabañas
Architektonische Highlights © Diego Grandi, Shutterstock
Insider-Tipp In die Horizontale gehen
Das wohl berühmteste Bauwerk Guadalajaras zählt zum Unesco-Welterbe und ist Museum und architektonisches Meisterwerk in einem. Im wunderschönen Ambiente des ehemaligen Waisenhauses von 1805 mit 23 (!) Innenhöfen sind u. a. Werke des großen mexikanischen Malers und Muralisten José Clemente Orozco ausgestellt. Höhepunkt ist das weltbekannte Bild „Mensch in Flammen“. Betrachte das Werk, das der Künstler in eine Kuppel gemalt hat, am besten liegend von einer der Bänke aus. Für kleine Besucher werden spielerische Workshops angeboten.
- Calle Cabañas 8, 44360 Guadalajara
- http://museocabanas.jalisco.gob.mx/
- +52 33 3668 1642
© Diego Grandi, Shutterstock
Insider-Tipp In die Horizontale gehen
Das wohl berühmteste Bauwerk Guadalajaras zählt zum Unesco-Welterbe und ist Museum und architektonisches Meisterwerk in einem. Im wunderschönen Ambiente des ehemaligen Waisenhauses von 1805 mit 23 (!) Innenhöfen sind u. a. Werke des großen mexikanischen Malers und Muralisten José Clemente Orozco ausgestellt. Höhepunkt ist das weltbekannte Bild „Mensch in Flammen“. Betrachte das Werk, das der Künstler in eine Kuppel gemalt hat, am besten liegend von einer der Bänke aus. Für kleine Besucher werden spielerische Workshops angeboten.
- Calle Cabañas 8, 44360 Guadalajara
- http://museocabanas.jalisco.gob.mx/
- +52 33 3668 1642
Plaza de la Constitución
Touristenattraktionen © Eddy Galeotti, Shutterstock
Insider-Tipp Die besten Tlayudas der Stadt
Jedes Jahr am Vorabend des Unabhängigkeitstags, am 15.September, füllt sich der riesige, unbebaute Platz mitten im Zentrum mit bis zu 1 Mio. Menschen. Mit 240 m Seitenlänge ist er einer der größten Plätze der Erde. Einst schlug hier das Herz von Moctezumas Reich: Hier stand der Haupttempel des alten Tenochtitlán. Auf dessen Trümmern ließ Hernán Cortés den Platz und die ersten umliegenden Gebäude erbauen. Um den Zócalo (offiziell Plaza de la Constitución) gruppieren sich die bedeutendsten kolonialen Gebäude. Besonders die Kathedrale, die größte des amerikanischen Kontinents, ist ein Musterbeispiel kolonialer Pracht. Und im Palacio Nacional, Regierungssitz des mexikanischen Präsidenten, prangt eines der berührendsten Wandgemälde (murales) des Landes: die von Diego Rivera gestaltete Geschichte des „Mexiko über die Jahrhunderte“. Gegen ein Trinkgeld kannst du abends die aztekischen Tänzer mit Lendenschurz und Kopfschmuck fotografieren, die die alten Zeremonien zum Leben erwecken. Hungrig geworden? Der Platz ist umgeben von Cafés und Imbissständen. Probier zwischen Kathedrale und Templo Mayor unbedingt die leckeren tlayudas: riesige frittierte Tortillas mit Bohnenmus, Kaktusblättern, Käse und Salsa!
- Plaza de la Constitución, 06000 Ciudad de México
- http://mexicocity.cdmx.gob.mx/
© Eddy Galeotti, Shutterstock
Insider-Tipp Die besten Tlayudas der Stadt
Jedes Jahr am Vorabend des Unabhängigkeitstags, am 15.September, füllt sich der riesige, unbebaute Platz mitten im Zentrum mit bis zu 1 Mio. Menschen. Mit 240 m Seitenlänge ist er einer der größten Plätze der Erde. Einst schlug hier das Herz von Moctezumas Reich: Hier stand der Haupttempel des alten Tenochtitlán. Auf dessen Trümmern ließ Hernán Cortés den Platz und die ersten umliegenden Gebäude erbauen. Um den Zócalo (offiziell Plaza de la Constitución) gruppieren sich die bedeutendsten kolonialen Gebäude. Besonders die Kathedrale, die größte des amerikanischen Kontinents, ist ein Musterbeispiel kolonialer Pracht. Und im Palacio Nacional, Regierungssitz des mexikanischen Präsidenten, prangt eines der berührendsten Wandgemälde (murales) des Landes: die von Diego Rivera gestaltete Geschichte des „Mexiko über die Jahrhunderte“. Gegen ein Trinkgeld kannst du abends die aztekischen Tänzer mit Lendenschurz und Kopfschmuck fotografieren, die die alten Zeremonien zum Leben erwecken. Hungrig geworden? Der Platz ist umgeben von Cafés und Imbissständen. Probier zwischen Kathedrale und Templo Mayor unbedingt die leckeren tlayudas: riesige frittierte Tortillas mit Bohnenmus, Kaktusblättern, Käse und Salsa!
- Plaza de la Constitución, 06000 Ciudad de México
- http://mexicocity.cdmx.gob.mx/
Iglesia de Santa María Tonantzintla
Architektonische HighlightsNicht nur eingefleischte Kirchenliebhaber begeistert das nahe Cholula gelegene Gotteshaus Santa María Tonantzintla. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18.Jhs. erbaut und befindet sich in der Gemeinde San Andrés Cholula13 km südwestlich von Puebla und 4 km südlich von Cholula. Das Äußere der Kirche wirkt recht schlicht, doch die überreiche Gestaltung im Inneren ist überwältigend. Indianische Handwerker und Künstler arbeiteten fünf Jahrzehnte lang an der Gestaltung des Innenraums und verzierten jede noch so kleine Fläche an den Decken und Wänden mit Stuck in Form von Engeln, Figuren, Ranken, Früchten und Maiskolben, verwendeten leuchtende Farben und Blattgold. Diese Arbeiten,so heißt es, geschahen aus Hingabe für die aztekische Göttin Tonantzín. Kunstgeschichtlich betrachtet ging hier der mexikanische Barock in den sogenannten Indígena-Barock über. Beim Besuch der Kirche ist eine Spende erwünscht.
- Avenue Reforma Norte, San Andres Cholula
- http://www.sacramentoscatolicos.com/
Nicht nur eingefleischte Kirchenliebhaber begeistert das nahe Cholula gelegene Gotteshaus Santa María Tonantzintla. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18.Jhs. erbaut und befindet sich in der Gemeinde San Andrés Cholula13 km südwestlich von Puebla und 4 km südlich von Cholula. Das Äußere der Kirche wirkt recht schlicht, doch die überreiche Gestaltung im Inneren ist überwältigend. Indianische Handwerker und Künstler arbeiteten fünf Jahrzehnte lang an der Gestaltung des Innenraums und verzierten jede noch so kleine Fläche an den Decken und Wänden mit Stuck in Form von Engeln, Figuren, Ranken, Früchten und Maiskolben, verwendeten leuchtende Farben und Blattgold. Diese Arbeiten,so heißt es, geschahen aus Hingabe für die aztekische Göttin Tonantzín. Kunstgeschichtlich betrachtet ging hier der mexikanische Barock in den sogenannten Indígena-Barock über. Beim Besuch der Kirche ist eine Spende erwünscht.
- Avenue Reforma Norte, San Andres Cholula
- http://www.sacramentoscatolicos.com/
La Posadita
Restaurants- mexikanisch
Bei einer Margarita mit Tamarindengeschmack und Traumblick vom Dachgarten auf die Kirchenspitzen die bereitgestellten Tacos mit Dips kosten und sich auf das Essen freuen.
- Cuna de Allende 13, 37700 San Miguel de Allende
- +52 415 154 8862
Bei einer Margarita mit Tamarindengeschmack und Traumblick vom Dachgarten auf die Kirchenspitzen die bereitgestellten Tacos mit Dips kosten und sich auf das Essen freuen.
- Cuna de Allende 13, 37700 San Miguel de Allende
- +52 415 154 8862
Taxco
Geographical © Marcelo Rodriguez, Shutterstock
Schon Alexander von Humboldt war von Taxco begeistert.1803 bezog der deutsche Gelehrte ein Haus in der Nähe des Zócalo.
- Taxco
© Marcelo Rodriguez, Shutterstock
Schon Alexander von Humboldt war von Taxco begeistert.1803 bezog der deutsche Gelehrte ein Haus in der Nähe des Zócalo.
- Taxco
Zentrum von Guadalajara
Geographical © mehdi33300, Shutterstock
Von der zentralen plaza aus erreicht man gewaltige Paläste und reich verzierte Kirchen zu Fuß, dazwischen laden nette Cafés zur Pause ein. Große Teile des h Zentrums sind Fußgängerzone. Eine romantische Atmosphäre hält auf den zahlreichen plazas im Frühling Einzug, wenn die Jacarandabäume blühen und die Indischen Lorbeerbäume ihre Kronen über die Parkbänke breiten.
- Guadalajara
© mehdi33300, Shutterstock
Von der zentralen plaza aus erreicht man gewaltige Paläste und reich verzierte Kirchen zu Fuß, dazwischen laden nette Cafés zur Pause ein. Große Teile des h Zentrums sind Fußgängerzone. Eine romantische Atmosphäre hält auf den zahlreichen plazas im Frühling Einzug, wenn die Jacarandabäume blühen und die Indischen Lorbeerbäume ihre Kronen über die Parkbänke breiten.
- Guadalajara