Mexiko - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Museo de las Culturas de Oaxaca
Museen
Oaxaca
Ruinas de Palenque
Architektonische Highlights
Palenque
Museo de Arte Prehispánico de México Rufino Tamayo
Museen
Oaxaca
Monte Albán
Architektonische Highlights
Monte Albán
Templo de las Inscripciones
Architektonische Highlights
Palenque
Cascadas de Agua Azul
Landschaftliche Highlights
Palenque
Hierve el Agua
Landschaftliche Highlights
Oaxaca
Hagia Sofia
Botanische Gärten & Parks
Santa María Huatulco
Calle Macedonio Alcalá
Touristenattraktionen
Oaxaca
Museo de la Medicina Maya
Museen
San Cristóbal de las Casas
Cañón del Sumidero
Landschaftliche Highlights
Chiapa de Corzo
Templo de Santo Domingo
Architektonische Highlights
Oaxaca
Bahía de Cacaluta
Landschaftliche Highlights
Huatulco
Museo de Sitio Casa Juárez
Museen
Oaxaca
Zócalo de la Ciudad de Oaxaca
Touristenattraktionen
Oaxaca
Yagul
Architektonische Highlights
Oaxaca
Bonampak
Architektonische Highlights
Chiapas
Museo Na Bolom
Museen
San Cristóbal de las Casas
Plaza de la Paz
Touristenattraktionen
San Cristóbal de las Casas
Iglesia Santo Domingo
Architektonische Highlights
San Cristóbal de las Casas
Parque Nacional Lagunas de Montebello
Landschaftliche Highlights
La Trinitaria
Parque Nacional Lagunas de Montebello
Izapa Archaeological Zone
Touristenattraktionen
Tuxtla Chico

    Museen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen


  • Museo de las Culturas de Oaxaca

    Museen
    • © akramer, Shutterstock

    Ein unbedingtes Muss: Im stilvollen Rahmen eines ehemaligen Dominikanerklosters sind archäologische Fundstücke und eine ethnografische Sammlung untergebracht, die einen authentischen Eindruck vom Leben der vergangenen und gegenwärtigen Indiovölker vermitteln. Der eigentliche Schatz des Museums sind die im Grab 7 in Monte Albán entdeckten mixtekischen Grabbeigaben aus Jade und Gold.

    • © akramer, Shutterstock

    Ein unbedingtes Muss: Im stilvollen Rahmen eines ehemaligen Dominikanerklosters sind archäologische Fundstücke und eine ethnografische Sammlung untergebracht, die einen authentischen Eindruck vom Leben der vergangenen und gegenwärtigen Indiovölker vermitteln. Der eigentliche Schatz des Museums sind die im Grab 7 in Monte Albán entdeckten mixtekischen Grabbeigaben aus Jade und Gold.


  • Ruinas de Palenque

    Architektonische Highlights
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.

    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.


  • Museo de Arte Prehispánico de México Rufino Tamayo

    Museen

    Der große mexikanische Maler der Moderne war ein Liebhaber und Sammler präkolumbischer Kunst. Einen Großteil seiner Schätze übergab er dem Staat Oaxaca. In fünf Sälen des ehemaligen Inquisitionshauses befinden sich heute die von Tamayo nach ästhetischen Gesichtspunkten zusammengestellten Objekte.

    Der große mexikanische Maler der Moderne war ein Liebhaber und Sammler präkolumbischer Kunst. Einen Großteil seiner Schätze übergab er dem Staat Oaxaca. In fünf Sälen des ehemaligen Inquisitionshauses befinden sich heute die von Tamayo nach ästhetischen Gesichtspunkten zusammengestellten Objekte.


  • Monte Albán

    Architektonische Highlights
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Nur knapp 10 km von Oaxaca entfernt liegt eine der großartigsten Pyramidenanlagen Mexikos, das ehemalige Kultzentrum der Zapoteken. In ungefähr 2000 m Höhe wurde von den ersten Siedlern des Tals, vermutlich Olmeken,die Kuppe des Monte Albán, des „Weißen Bergs“, abgetragen. Auf der so entstandenen 200 x 300 m großen Fläche errichteten sie Tempel und Paläste. Wissenschaftler gliedern die geschichtliche Entwicklung Monte Albáns in fünf Phasen, die die Zeit von etwa 800 v. Chr. bis 1521 umfassen. Höhepunkt der Entwicklung war Monte Albán III (0–900): Zapoteken überbauten alte und errichteten neue prächtige Bauwerke; der Platz nahm seine heutige Form an. In der Folgezeit wandelten die Mixteken die Anlage in einen Bestattungsplatz um. Zu den interessantesten Bauwerken zählt das nördlich der Südplattform liegende Observatorium (ca. 100 n. Chr.); wahrscheinlich diente der Tempel mit seinem zugespitzten Grundriss zur Beobachtung des Himmels; ein Tunnel führt quer hindurch.Noch aus Monte Albán I stammt das Gebäude der Tänzer (Edificio de los Danzantes) an der südlichen Westseite, in dessen Innerem sich Reliefplatten mit olmekisch aussehenden Menschenfiguren befinden.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Nur knapp 10 km von Oaxaca entfernt liegt eine der großartigsten Pyramidenanlagen Mexikos, das ehemalige Kultzentrum der Zapoteken. In ungefähr 2000 m Höhe wurde von den ersten Siedlern des Tals, vermutlich Olmeken,die Kuppe des Monte Albán, des „Weißen Bergs“, abgetragen. Auf der so entstandenen 200 x 300 m großen Fläche errichteten sie Tempel und Paläste. Wissenschaftler gliedern die geschichtliche Entwicklung Monte Albáns in fünf Phasen, die die Zeit von etwa 800 v. Chr. bis 1521 umfassen. Höhepunkt der Entwicklung war Monte Albán III (0–900): Zapoteken überbauten alte und errichteten neue prächtige Bauwerke; der Platz nahm seine heutige Form an. In der Folgezeit wandelten die Mixteken die Anlage in einen Bestattungsplatz um. Zu den interessantesten Bauwerken zählt das nördlich der Südplattform liegende Observatorium (ca. 100 n. Chr.); wahrscheinlich diente der Tempel mit seinem zugespitzten Grundriss zur Beobachtung des Himmels; ein Tunnel führt quer hindurch.Noch aus Monte Albán I stammt das Gebäude der Tänzer (Edificio de los Danzantes) an der südlichen Westseite, in dessen Innerem sich Reliefplatten mit olmekisch aussehenden Menschenfiguren befinden.


  • Templo de las Inscripciones

    Architektonische Highlights
    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.

    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.


  • Cascadas de Agua Azul

    Landschaftliche Highlights
    • © Igor Dymov, Shutterstock

    65 km von Palenque entfernt auf dem Weg nach San Cristóbal de las Casas führt eine 4 km lange Abzweigung zum wohl schönsten Wasserfall des Landes, genauer gesagt: zu unzähligen Wasserfällen, die über eine Strecke von 7 km hellblau durch das dichte Grün sprudeln.Die Vegetation ist üppig, die Wege matschig. Sie gehen an den zahlreichen Kaskaden hinauf, über notdürftige Brücken und Steinplatten. Wanderer finden unterwegs immer wieder malerische Plätze zum Campieren. Einfache Restaurants und Erfrischungsstände sind vorhanden, der öffentliche Verkehr verläuft nur auf der Hauptstraße.

    • © Igor Dymov, Shutterstock

    65 km von Palenque entfernt auf dem Weg nach San Cristóbal de las Casas führt eine 4 km lange Abzweigung zum wohl schönsten Wasserfall des Landes, genauer gesagt: zu unzähligen Wasserfällen, die über eine Strecke von 7 km hellblau durch das dichte Grün sprudeln.Die Vegetation ist üppig, die Wege matschig. Sie gehen an den zahlreichen Kaskaden hinauf, über notdürftige Brücken und Steinplatten. Wanderer finden unterwegs immer wieder malerische Plätze zum Campieren. Einfache Restaurants und Erfrischungsstände sind vorhanden, der öffentliche Verkehr verläuft nur auf der Hauptstraße.


  • Hierve el Agua

    Landschaftliche Highlights
    • © Byelikova Oksana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meide die Massen

    Zum Naturpark „Blubberndes Wasser“ gehören zwei von Quellwasser gespeiste Pools zum Schwimmen, ein Paradies auch für Kinder. Zu sehen gibt es zwei große versteinerte Felsformationen, entstanden aus kalziumhaltigen Stalaktiten, die verblüffend an Wasserfälle erinnern. Die Umgebung kann man auf angelegten Trails erkunden. In der Nähe gibt es einige Restaurants und rustikale Bungalows zum Schlafen stehen ebenfalls zur Verfügung. Während es am Wochenende rappelvoll ist, teilst du den Ort unter der Woche mit weniger Menschen.

    • © Byelikova Oksana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meide die Massen

    Zum Naturpark „Blubberndes Wasser“ gehören zwei von Quellwasser gespeiste Pools zum Schwimmen, ein Paradies auch für Kinder. Zu sehen gibt es zwei große versteinerte Felsformationen, entstanden aus kalziumhaltigen Stalaktiten, die verblüffend an Wasserfälle erinnern. Die Umgebung kann man auf angelegten Trails erkunden. In der Nähe gibt es einige Restaurants und rustikale Bungalows zum Schlafen stehen ebenfalls zur Verfügung. Während es am Wochenende rappelvoll ist, teilst du den Ort unter der Woche mit weniger Menschen.


  • Hagia Sofia

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Pack die Badehose ein!

    Handtellergroße Schmetterlinge, exotische Blumen und eine Bioobstplantage: Auf verschiedenen Wegen und einem Lehrpfad lernt man den bei Apanguito in einer Flussschleife gelegenen Ökobetrieb in den Bergen kennen. Unter dem Wasserfall des Río Magdalena kannst du kurz abtauchen – eine herrliche Erfrischung!

    Insider-Tipp
    Pack die Badehose ein!

    Handtellergroße Schmetterlinge, exotische Blumen und eine Bioobstplantage: Auf verschiedenen Wegen und einem Lehrpfad lernt man den bei Apanguito in einer Flussschleife gelegenen Ökobetrieb in den Bergen kennen. Unter dem Wasserfall des Río Magdalena kannst du kurz abtauchen – eine herrliche Erfrischung!


  • Calle Macedonio Alcalá

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Nachtschwärmer willkommen

    Prächtige koloniale Paläste flankieren die autofreie Kopfsteinpflasterstraße. Leicht übersieht man vor lauter Passanten, Straßenhändlern und -künstlern die hier ansässigen hervorragenden Kunstgalerien, ausgefallenen Boutiquen und tollen Cafés. Der beste Ort, um nach Sonnenuntergang sicher und entspannt zu flanieren – in dieser Region keine Selbstverständlichkeit!

    • Calle Macedonio Alcalá, Oaxaca
    Insider-Tipp
    Nachtschwärmer willkommen

    Prächtige koloniale Paläste flankieren die autofreie Kopfsteinpflasterstraße. Leicht übersieht man vor lauter Passanten, Straßenhändlern und -künstlern die hier ansässigen hervorragenden Kunstgalerien, ausgefallenen Boutiquen und tollen Cafés. Der beste Ort, um nach Sonnenuntergang sicher und entspannt zu flanieren – in dieser Region keine Selbstverständlichkeit!

    • Calle Macedonio Alcalá, Oaxaca

  • Museo de la Medicina Maya

    Museen
    Insider-Tipp
    Anti-Aging à la Mexiko

    Dieses einzigartige Museum, das von einer Organisation geführt wird, der über 500 indigene Heiler und Kräuterkundler angehören, gibt eine tolle Einführung in die Arten und Wirkungsweisen der indigenen Heilkräuter und -pflanzen – auch auf Englisch. Es verfügt außerdem über eine Kräuterapotheke und ein Behandlungszimmer, die sogenante casa de curación. Die Gesichtscremes, die man hier günstig kaufen kann, enthalten nicht nur Aloe vera, sondern auch viele weitere, bei uns unbekannte pflanzliche Inhaltsstoffe.

    Insider-Tipp
    Anti-Aging à la Mexiko

    Dieses einzigartige Museum, das von einer Organisation geführt wird, der über 500 indigene Heiler und Kräuterkundler angehören, gibt eine tolle Einführung in die Arten und Wirkungsweisen der indigenen Heilkräuter und -pflanzen – auch auf Englisch. Es verfügt außerdem über eine Kräuterapotheke und ein Behandlungszimmer, die sogenante casa de curación. Die Gesichtscremes, die man hier günstig kaufen kann, enthalten nicht nur Aloe vera, sondern auch viele weitere, bei uns unbekannte pflanzliche Inhaltsstoffe.


  • Cañón del Sumidero

    Landschaftliche Highlights
    • © Bernardo Ramonfaur, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mexikosounds am Wasser

    Chiapa de Corzo ist auch Ausgangspunkt für eine mehrstündige Tour auf dem Río Grijalva in den Cañón del Sumidero. Lanchas genannte Schnellboote starten in rascher Folge, sobald genügend Passagiere zusammengekommen sind. Ein Erlebnis, das es in sich hat: Senkrecht ziehen sich die Felswände der Schlucht in die Höhe, an manchen Stellen bis zu 1000 m hoch. Wasserfälle stürzen sich in die Tiefe, man fühlt sich ganz klein und unbedeutend angesichts dieser dramatischen Umgebung. Schwarzkopfgeier hocken auf Baumstämmen, ein betagtes Krokodil watet schwerfällig vom Ufer ins Wasser. Der Bootsführer zeigt auf weitere Vögel und Stromschnellen. Mit der untergehenden Sonne geht es wieder zurück. Am Anleger locken mehrere nette Restaurants mit Flussblick und Marimbamusik.

    • © Bernardo Ramonfaur, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mexikosounds am Wasser

    Chiapa de Corzo ist auch Ausgangspunkt für eine mehrstündige Tour auf dem Río Grijalva in den Cañón del Sumidero. Lanchas genannte Schnellboote starten in rascher Folge, sobald genügend Passagiere zusammengekommen sind. Ein Erlebnis, das es in sich hat: Senkrecht ziehen sich die Felswände der Schlucht in die Höhe, an manchen Stellen bis zu 1000 m hoch. Wasserfälle stürzen sich in die Tiefe, man fühlt sich ganz klein und unbedeutend angesichts dieser dramatischen Umgebung. Schwarzkopfgeier hocken auf Baumstämmen, ein betagtes Krokodil watet schwerfällig vom Ufer ins Wasser. Der Bootsführer zeigt auf weitere Vögel und Stromschnellen. Mit der untergehenden Sonne geht es wieder zurück. Am Anleger locken mehrere nette Restaurants mit Flussblick und Marimbamusik.


  • Templo de Santo Domingo

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Barockkirche wurde ab 1575 errichtet. Ihre Fassade, die von zwei mächtigen Türmen flankiert wird, zeigt Heilige des Dominikanerordens. Erst im Kircheninneren kommt die barocke Pracht des Gebäudes zur Entfaltung.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Barockkirche wurde ab 1575 errichtet. Ihre Fassade, die von zwei mächtigen Türmen flankiert wird, zeigt Heilige des Dominikanerordens. Erst im Kircheninneren kommt die barocke Pracht des Gebäudes zur Entfaltung.


  • Bahía de Cacaluta

    Landschaftliche Highlights

    Eine als Naturschutzgebiet ausgewiesene Bucht an der Mündung eines Flusses: Ein Weg führt durch den Küstenwald, in dem Baumriesen in den Himmel ragen. In einer kleinen Siedlung leben schwarze Familien, Nachfahren jener Sklaven, die die Spanier ins Land brachten.

    Eine als Naturschutzgebiet ausgewiesene Bucht an der Mündung eines Flusses: Ein Weg führt durch den Küstenwald, in dem Baumriesen in den Himmel ragen. In einer kleinen Siedlung leben schwarze Familien, Nachfahren jener Sklaven, die die Spanier ins Land brachten.


  • Museo de Sitio Casa Juárez

    Museen

    Der in einem Dorf bei Oaxaca geborene,1858 zum mexikanischen Präsidenten gewählte Benito Juárez verbrachte in diesem Haus einige Jugendjahre bei einer wohlhabenden Familie. Das Museum vermittelt einen interessanten Einblick in den Lebensstil des 19.Jhs.

    Der in einem Dorf bei Oaxaca geborene,1858 zum mexikanischen Präsidenten gewählte Benito Juárez verbrachte in diesem Haus einige Jugendjahre bei einer wohlhabenden Familie. Das Museum vermittelt einen interessanten Einblick in den Lebensstil des 19.Jhs.


  • Zócalo de la Ciudad de Oaxaca

    Touristenattraktionen

    Im Herzen der Stadt liegt der verkehrsberuhigte Zócalo, umgeben von Cafés und Arkadenrestaurants. Auf der Rundbühne werden jeden Tag Konzerte gespielt. Den Palacio de Gobierno schmückt ein Wandgemälde des berühmten mexikanischen Künstlers Arturo García Bustos zur Geschichte Oaxacas. Die Kathedrale aus grünem Serpentin beherbergt u. a. einen Altar aus griechischem Marmor.

    Im Herzen der Stadt liegt der verkehrsberuhigte Zócalo, umgeben von Cafés und Arkadenrestaurants. Auf der Rundbühne werden jeden Tag Konzerte gespielt. Den Palacio de Gobierno schmückt ein Wandgemälde des berühmten mexikanischen Künstlers Arturo García Bustos zur Geschichte Oaxacas. Die Kathedrale aus grünem Serpentin beherbergt u. a. einen Altar aus griechischem Marmor.


  • Yagul

    Architektonische Highlights
    • © NiarKrad, Shutterstock

    Der Ausflug nach Mitla lässt sich gut mit einem Besuch der 15 km entfernten archäologischen Stätte Yagul verbinden, der alten Kultstätte der Zapoteken und Mixteken. Ausgrabungsfunde sprechen dafür, dass es hier bereits um 600 v. Chr. eine Siedlung gab. Die erhaltenen Bauwerke stammen aber aus einer wesentlich späteren Epoche (900–1200 n. Chr.), aus der Übergangsphase von der zapotekischen zur mixtekischen Macht. Die kleinere Anlage wird von La Fortaleza beherrscht, einer weithin sichtbaren Hügelfestung. Südlich davon gruppieren sich die Paläste und Wohnviertel der einstigen Bewohner. Zwischen Kakteen und Agaven erstrecken sich die Bauwerke über zahllose Treppen. Beeindruckend ist der Grundriss des Palacio de los Seis Patios (Palast der sechs Innenhöfe), einer rechteckigen, 60 x 80 m umfassenden Anlage, die von der Kunst der alten Baumeister zeugt.

    • © NiarKrad, Shutterstock

    Der Ausflug nach Mitla lässt sich gut mit einem Besuch der 15 km entfernten archäologischen Stätte Yagul verbinden, der alten Kultstätte der Zapoteken und Mixteken. Ausgrabungsfunde sprechen dafür, dass es hier bereits um 600 v. Chr. eine Siedlung gab. Die erhaltenen Bauwerke stammen aber aus einer wesentlich späteren Epoche (900–1200 n. Chr.), aus der Übergangsphase von der zapotekischen zur mixtekischen Macht. Die kleinere Anlage wird von La Fortaleza beherrscht, einer weithin sichtbaren Hügelfestung. Südlich davon gruppieren sich die Paläste und Wohnviertel der einstigen Bewohner. Zwischen Kakteen und Agaven erstrecken sich die Bauwerke über zahllose Treppen. Beeindruckend ist der Grundriss des Palacio de los Seis Patios (Palast der sechs Innenhöfe), einer rechteckigen, 60 x 80 m umfassenden Anlage, die von der Kunst der alten Baumeister zeugt.


  • Bonampak

    Architektonische Highlights
    • © WitR, Shutterstock

    140 km von Palenque im Grenzgebiet zu Guatemala, mitten im Regenwald von Chiapas, liegt Bonampak, eine selten besuchte Mayakultstätte. Der Name bedeutet „bemalte Wände“ und die Stätte gilt als einzigartiges Dokument der Monumentalmalkunst der Maya. Das Zentrum der Anlage bildet eine Akropolis aus elf kleineren Tempeln. Im Templo de las Pinturas (Tempel der Malereien) wurden die Wände und Decken der drei gewölbten Säle mit bunten Fresken geschmückt. Zu sehen sind Szenen aus der Zeit von Chaan Muan, der laut Mayakalender um 776 den Thron bestieg. Die Fresken von Bonampak veranlassten die Wissenschaftler, ihre Vorstellung von einer friedfertigen Maya zivilisation aufzugeben: Abgeschlagene Köpfe und Besiegte, die auf ihre Hinrichtung warten, sind ebenso dargestellt wie Menschenopfer. Der Besuch von Bonampak ist über eine gute Straße möglich (plus 9 km Piste), die auch nach Frontera Corozal am Río Usumacinta führt. Dort fahren Booten ach Yaxchilán und Bethel (Guatemala). Angebote mit kombiniertem Besuch von Bonampak und Yaxchilán gibt es in den Reisebüros von Palenque.

    • © WitR, Shutterstock

    140 km von Palenque im Grenzgebiet zu Guatemala, mitten im Regenwald von Chiapas, liegt Bonampak, eine selten besuchte Mayakultstätte. Der Name bedeutet „bemalte Wände“ und die Stätte gilt als einzigartiges Dokument der Monumentalmalkunst der Maya. Das Zentrum der Anlage bildet eine Akropolis aus elf kleineren Tempeln. Im Templo de las Pinturas (Tempel der Malereien) wurden die Wände und Decken der drei gewölbten Säle mit bunten Fresken geschmückt. Zu sehen sind Szenen aus der Zeit von Chaan Muan, der laut Mayakalender um 776 den Thron bestieg. Die Fresken von Bonampak veranlassten die Wissenschaftler, ihre Vorstellung von einer friedfertigen Maya zivilisation aufzugeben: Abgeschlagene Köpfe und Besiegte, die auf ihre Hinrichtung warten, sind ebenso dargestellt wie Menschenopfer. Der Besuch von Bonampak ist über eine gute Straße möglich (plus 9 km Piste), die auch nach Frontera Corozal am Río Usumacinta führt. Dort fahren Booten ach Yaxchilán und Bethel (Guatemala). Angebote mit kombiniertem Besuch von Bonampak und Yaxchilán gibt es in den Reisebüros von Palenque.


  • Museo Na Bolom

    Museen

    Die Witwe des Mayaforschers Frans Blom, Gertrude Duby-Blom, leitete bis zu ihremTod 1993 das bemerkenswerte Haus des Jaguars, ein ethnologisches und archäologisches Museum, das der indianischen Kultur von Chiapas gewidmet ist. Darüber hinaus genoss sie auch einen hervorragenden Ruf als einfühlsame Porträtistin der Lakandonen. Die Organisation, die das Museum betreibt, wird durch Spenden finanziert und engagiert sich mit Naturschutzprojekten. Die Lakandonen werden durch den Verkauf ihres Kunsthandwerks unterstützt.

    Die Witwe des Mayaforschers Frans Blom, Gertrude Duby-Blom, leitete bis zu ihremTod 1993 das bemerkenswerte Haus des Jaguars, ein ethnologisches und archäologisches Museum, das der indianischen Kultur von Chiapas gewidmet ist. Darüber hinaus genoss sie auch einen hervorragenden Ruf als einfühlsame Porträtistin der Lakandonen. Die Organisation, die das Museum betreibt, wird durch Spenden finanziert und engagiert sich mit Naturschutzprojekten. Die Lakandonen werden durch den Verkauf ihres Kunsthandwerks unterstützt.


  • Plaza de la Paz

    Touristenattraktionen

    Um den Zócalo der Stadt gruppieren sich einige schöne koloniale Gebäude, das Rathaus (Palacio Municipal) sowie die Kathedrale. Die Casa de Mazariegos (Ecke Avenida Insurgentes) aus dem 16.Jh., das Haus des Stadtgründers Diego de Mazariegos, beherbergt heute ein Hotel. Die ebenfalls aus dem 16.Jh. stammende Catedral Nuestra Señora de la Asunción besitzt einige wertvolle Barockaltäre, reiche Holzschnitzarbeiten sowie Gemälde von Juan Correa und Miguel Cabrera.

    • 29200 San Cristóbal de las Casas

    Um den Zócalo der Stadt gruppieren sich einige schöne koloniale Gebäude, das Rathaus (Palacio Municipal) sowie die Kathedrale. Die Casa de Mazariegos (Ecke Avenida Insurgentes) aus dem 16.Jh., das Haus des Stadtgründers Diego de Mazariegos, beherbergt heute ein Hotel. Die ebenfalls aus dem 16.Jh. stammende Catedral Nuestra Señora de la Asunción besitzt einige wertvolle Barockaltäre, reiche Holzschnitzarbeiten sowie Gemälde von Juan Correa und Miguel Cabrera.

    • 29200 San Cristóbal de las Casas

  • Iglesia Santo Domingo

    Architektonische Highlights
    • © Ricard MC, Shutterstock

    Die kunsthistorisch bedeutsamste Kirche der Stadt aus der Mitte des 16.Jhs. beeindruckt bereits von außen durch ihre kompakte, wuchtige Fassade im mexikanischen Barock mit einem Habsburger Doppeladler. Im Inneren sind vergoldete Altäre zu sehen.

    • © Ricard MC, Shutterstock

    Die kunsthistorisch bedeutsamste Kirche der Stadt aus der Mitte des 16.Jhs. beeindruckt bereits von außen durch ihre kompakte, wuchtige Fassade im mexikanischen Barock mit einem Habsburger Doppeladler. Im Inneren sind vergoldete Altäre zu sehen.


  • Parque Nacional Lagunas de Montebello

    Landschaftliche Highlights
    • Parque Nacional Lagunas de Montebello© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal
    • Parque Nacional Lagunas de Montebello© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

  • Izapa Archaeological Zone

    Touristenattraktionen

    Die präkolumbische Stadt wird mit der Mokaya-Kultur, der wohl ältesten Kultur Mesoamerikas in Verbindung gebracht. Die nur wenige Kilometer von der guatemalischen Grenze entfernte Ruinenstadt wurde wahrscheinlich schon 1500 v. Chr. erstmals besiedelt. Ihren wirtschaftlichen Höhepunkt mit etwa 10.000 Einwohnern erreichte die Siedlung zwischen 300 vor und 300 n. Chr.. Beeidnruckend sind vor allem die zahlreichen Stelen mit den Bildnissen unbekannter Gottheiten.

    Die präkolumbische Stadt wird mit der Mokaya-Kultur, der wohl ältesten Kultur Mesoamerikas in Verbindung gebracht. Die nur wenige Kilometer von der guatemalischen Grenze entfernte Ruinenstadt wurde wahrscheinlich schon 1500 v. Chr. erstmals besiedelt. Ihren wirtschaftlichen Höhepunkt mit etwa 10.000 Einwohnern erreichte die Siedlung zwischen 300 vor und 300 n. Chr.. Beeidnruckend sind vor allem die zahlreichen Stelen mit den Bildnissen unbekannter Gottheiten.