Mexiko - Der Süden Must Sees

Museo de las Culturas de Oaxaca
Museen
Oaxaca
Ruinas de Palenque
Architektonische Highlights
Palenque
Palenque
Geographical
Palenque
Museo de Arte Prehispánico de México Rufino Tamayo
Museen
Oaxaca
Monte Albán
Architektonische Highlights
Monte Albán
Templo de las Inscripciones
Architektonische Highlights
Palenque
Cascadas de Agua Azul
Landschaftliche Highlights
Palenque
San Juan Chamula
Geographical
San Juan Chamula

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights


  • Museo de las Culturas de Oaxaca

    Museen
    • © akramer, Shutterstock

    Ein unbedingtes Muss: Im stilvollen Rahmen eines ehemaligen Dominikanerklosters sind archäologische Fundstücke und eine ethnografische Sammlung untergebracht, die einen authentischen Eindruck vom Leben der vergangenen und gegenwärtigen Indiovölker vermitteln. Der eigentliche Schatz des Museums sind die im Grab 7 in Monte Albán entdeckten mixtekischen Grabbeigaben aus Jade und Gold.

    • © akramer, Shutterstock

    Ein unbedingtes Muss: Im stilvollen Rahmen eines ehemaligen Dominikanerklosters sind archäologische Fundstücke und eine ethnografische Sammlung untergebracht, die einen authentischen Eindruck vom Leben der vergangenen und gegenwärtigen Indiovölker vermitteln. Der eigentliche Schatz des Museums sind die im Grab 7 in Monte Albán entdeckten mixtekischen Grabbeigaben aus Jade und Gold.


  • Ruinas de Palenque

    Architektonische Highlights
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.

    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.


  • Palenque

    Geographical
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Besonders eindrucksvoll an diesen Mayapyramiden, die zu den berühmtesten ganz Mexikos gehören, ist ihre Lage in etwa 200 m Höhe in dichtem Dschungel zu Füßen des Usumacintagebirges am Ufer des Flusses Otulum – weit entfernt von den typischen Rundreiserouten der Veranstalter.

    • Palenque
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Besonders eindrucksvoll an diesen Mayapyramiden, die zu den berühmtesten ganz Mexikos gehören, ist ihre Lage in etwa 200 m Höhe in dichtem Dschungel zu Füßen des Usumacintagebirges am Ufer des Flusses Otulum – weit entfernt von den typischen Rundreiserouten der Veranstalter.

    • Palenque

  • Museo de Arte Prehispánico de México Rufino Tamayo

    Museen

    Der große mexikanische Maler der Moderne war ein Liebhaber und Sammler präkolumbischer Kunst. Einen Großteil seiner Schätze übergab er dem Staat Oaxaca. In fünf Sälen des ehemaligen Inquisitionshauses befinden sich heute die von Tamayo nach ästhetischen Gesichtspunkten zusammengestellten Objekte.

    Der große mexikanische Maler der Moderne war ein Liebhaber und Sammler präkolumbischer Kunst. Einen Großteil seiner Schätze übergab er dem Staat Oaxaca. In fünf Sälen des ehemaligen Inquisitionshauses befinden sich heute die von Tamayo nach ästhetischen Gesichtspunkten zusammengestellten Objekte.


  • Monte Albán

    Architektonische Highlights
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Nur knapp 10 km von Oaxaca entfernt liegt eine der großartigsten Pyramidenanlagen Mexikos, das ehemalige Kultzentrum der Zapoteken. In ungefähr 2000 m Höhe wurde von den ersten Siedlern des Tals, vermutlich Olmeken,die Kuppe des Monte Albán, des „Weißen Bergs“, abgetragen. Auf der so entstandenen 200 x 300 m großen Fläche errichteten sie Tempel und Paläste. Wissenschaftler gliedern die geschichtliche Entwicklung Monte Albáns in fünf Phasen, die die Zeit von etwa 800 v. Chr. bis 1521 umfassen. Höhepunkt der Entwicklung war Monte Albán III (0–900): Zapoteken überbauten alte und errichteten neue prächtige Bauwerke; der Platz nahm seine heutige Form an. In der Folgezeit wandelten die Mixteken die Anlage in einen Bestattungsplatz um. Zu den interessantesten Bauwerken zählt das nördlich der Südplattform liegende Observatorium (ca. 100 n. Chr.); wahrscheinlich diente der Tempel mit seinem zugespitzten Grundriss zur Beobachtung des Himmels; ein Tunnel führt quer hindurch.Noch aus Monte Albán I stammt das Gebäude der Tänzer (Edificio de los Danzantes) an der südlichen Westseite, in dessen Innerem sich Reliefplatten mit olmekisch aussehenden Menschenfiguren befinden.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Nur knapp 10 km von Oaxaca entfernt liegt eine der großartigsten Pyramidenanlagen Mexikos, das ehemalige Kultzentrum der Zapoteken. In ungefähr 2000 m Höhe wurde von den ersten Siedlern des Tals, vermutlich Olmeken,die Kuppe des Monte Albán, des „Weißen Bergs“, abgetragen. Auf der so entstandenen 200 x 300 m großen Fläche errichteten sie Tempel und Paläste. Wissenschaftler gliedern die geschichtliche Entwicklung Monte Albáns in fünf Phasen, die die Zeit von etwa 800 v. Chr. bis 1521 umfassen. Höhepunkt der Entwicklung war Monte Albán III (0–900): Zapoteken überbauten alte und errichteten neue prächtige Bauwerke; der Platz nahm seine heutige Form an. In der Folgezeit wandelten die Mixteken die Anlage in einen Bestattungsplatz um. Zu den interessantesten Bauwerken zählt das nördlich der Südplattform liegende Observatorium (ca. 100 n. Chr.); wahrscheinlich diente der Tempel mit seinem zugespitzten Grundriss zur Beobachtung des Himmels; ein Tunnel führt quer hindurch.Noch aus Monte Albán I stammt das Gebäude der Tänzer (Edificio de los Danzantes) an der südlichen Westseite, in dessen Innerem sich Reliefplatten mit olmekisch aussehenden Menschenfiguren befinden.


  • Templo de las Inscripciones

    Architektonische Highlights
    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.

    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.


  • Cascadas de Agua Azul

    Landschaftliche Highlights
    • © Igor Dymov, Shutterstock

    65 km von Palenque entfernt auf dem Weg nach San Cristóbal de las Casas führt eine 4 km lange Abzweigung zum wohl schönsten Wasserfall des Landes, genauer gesagt: zu unzähligen Wasserfällen, die über eine Strecke von 7 km hellblau durch das dichte Grün sprudeln.Die Vegetation ist üppig, die Wege matschig. Sie gehen an den zahlreichen Kaskaden hinauf, über notdürftige Brücken und Steinplatten. Wanderer finden unterwegs immer wieder malerische Plätze zum Campieren. Einfache Restaurants und Erfrischungsstände sind vorhanden, der öffentliche Verkehr verläuft nur auf der Hauptstraße.

    • © Igor Dymov, Shutterstock

    65 km von Palenque entfernt auf dem Weg nach San Cristóbal de las Casas führt eine 4 km lange Abzweigung zum wohl schönsten Wasserfall des Landes, genauer gesagt: zu unzähligen Wasserfällen, die über eine Strecke von 7 km hellblau durch das dichte Grün sprudeln.Die Vegetation ist üppig, die Wege matschig. Sie gehen an den zahlreichen Kaskaden hinauf, über notdürftige Brücken und Steinplatten. Wanderer finden unterwegs immer wieder malerische Plätze zum Campieren. Einfache Restaurants und Erfrischungsstände sind vorhanden, der öffentliche Verkehr verläuft nur auf der Hauptstraße.


  • San Juan Chamula

    Geographical
    • © Julien132a, Shutterstock

    Das meistbesuchte Dorf in Chiapas ist das etwa 10 km nordwestlich gelegene San Juan Chamula, das religiöse Zentrum der in den umliegenden Bergen wohnenden Chamulaindios. Beim Betreten der am Zócalo gelegenen Kirche (zuvor musst du im Palacio Municipal an der plaza eine Gebühr entrichten) folgt meist ein Chamula, um auf die Einhaltung des Fotografierverbots zu achten. Bunt gewebte Tücher hängen von den Wänden, der Boden ist über und über mit Kiefernnadeln bedeckt, Indios hocken auf dem Fußboden, trinken Coca-Cola, entzünden Kerzen, singen, beten und unterhalten sich angeregt.

    • San Juan Chamula
    • © Julien132a, Shutterstock

    Das meistbesuchte Dorf in Chiapas ist das etwa 10 km nordwestlich gelegene San Juan Chamula, das religiöse Zentrum der in den umliegenden Bergen wohnenden Chamulaindios. Beim Betreten der am Zócalo gelegenen Kirche (zuvor musst du im Palacio Municipal an der plaza eine Gebühr entrichten) folgt meist ein Chamula, um auf die Einhaltung des Fotografierverbots zu achten. Bunt gewebte Tücher hängen von den Wänden, der Boden ist über und über mit Kiefernnadeln bedeckt, Indios hocken auf dem Fußboden, trinken Coca-Cola, entzünden Kerzen, singen, beten und unterhalten sich angeregt.

    • San Juan Chamula