Mexiko Top Sehenswürdigkeiten

Chichén Itzá
Touristenattraktionen
Chichén Itzá
Tulúm
Touristenattraktionen
Tulúm
Isla Mujeres
Landschaftliche Highlights
Isla Mujeres
Museo Nacional de Antropología
Museen
Mexiko-Stadt
Barranca del Cobre
Landschaftliche Highlights
Chihuahua
Museo de las Culturas de Oaxaca
Museen
Oaxaca
Ruinas de Palenque
Architektonische Highlights
Palenque
Parque Museo La Venta
Architektonische Highlights
Villahermosa
Gran Museo del Mundo Maya
Museen
Mérida
Uxmal
Touristenattraktionen
Mérida
Arrecife Palancar
Landschaftliche Highlights
El Cedral
Calakmul
Architektonische Highlights
Calakmul
Felsenspringer
Touristenattraktionen
Acapulco de Juárez
Sian Ka'an
Landschaftliche Highlights
Quintana Roo
Sian Ka'an
Ruinas el Rey
Touristenattraktionen
Cancún
Reserva de la Biósfera Ría Celestún
Botanische Gärten & Parks
Celestún
Cobá
Architektonische Highlights
Cobá
Museo Maya de Cancún
Museen
Cancún
Hospicio Cabañas
Architektonische Highlights
Guadalajara
Plaza de la Constitución
Touristenattraktionen
Ciudad de México
Iglesia de Santa María Tonantzintla
Architektonische Highlights
San Andres Cholula
Acuario Mazatlán
Zoologische Gärten
Mazatlán
Isla Cuale
Landschaftliche Highlights
Puerto Vallarta
Centro Cultural Universitario Quinta Gameros
Museen
Chihuahua
Museo Histórico de la Revolución
Museen
Chihuahua
El Arco de Cabo San Lucas
Landschaftliche Highlights
Cabo San Lucas
Museo de Arte Prehispánico de México Rufino Tamayo
Museen
Oaxaca
Monte Albán
Architektonische Highlights
Monte Albán
Templo de las Inscripciones
Architektonische Highlights
Palenque
Cascadas de Agua Azul
Landschaftliche Highlights
Palenque

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten


  • Chichén Itzá

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel ...

    Yucatáns ganzer Stolz, die größte und bedeutendste Mayastätte der Halbinsel, wurde ab 400 n. Chr. von den Maya bewohnt und um 1000 vom Volk der Itzá eingenommen. Unter ihrem toltekischen König Quetzalcóatl („Gefiederte Schlange“, in der Mayasprache „Kukulcán“) kam es zur Verschmelzung von Maya- und Toltekenarchitektur. Die heute perfekt restaurierte Stätte ist das Ziel von Reisegruppen aus aller Welt. Du solltest gleich nach Öffnung der Eingangstore unterwegs sein und dafür lieber während der Mittagszeit eine lange Siesta einlegen. Zwischendurch kannst du dir einen Latte macchiato oder einen Espresso im Café des in einem gewaltigen tropischen Park gelegenen, historischen Hotels Mayaland gönnen, das du durch einen Nebeneingang in der Nähe der Südgruppe erreichst. Wenn die Sonne dann schon tief steht, schaust du dir noch die weniger bekannten Gebäude an. Zu den archäologischen Schätzen Chichén Itzás gehört die Pyramide des Kukulcán (El Castillo, nicht zu besteigen). Die heute sichtbare Pyramide ist der Überbau von zwei weiteren Tempeln, von denen der ältere aus dem Jahr 500 stammt. Leider ist der Zugang zum Inneren der Pyramide gesperrt worden. Achte auf die Einfassungen am Fußende der Treppen, Schlangenköpfe mit geöffnetem Rachen. Zweimal im Jahr (um den 21.März und 23.September) erweckt der Schattenwurf der Sonne den Eindruck, als ob sich die Reptilien langsam vom Tempel herabwinden, ein unglaubliches Schauspiel, das Tausende Menschen anzieht. Nahe dem Castillo liegt der Ballspielplatz (Juego de Pelota), mit 120 × 36 m nicht nur der größte Mittelamerikas, sondern auch der am besten erhaltene. Quer über den großen Platz gelangst du zum Tempel der Krieger (Templo de los Guerreros), einem von den Itzá überbauten und erweiterten Mayagebäude. Auf einer 12 m hohen Pyramide stehen fein verzierte Säulen, die ursprünglich ein Dach trugen. Das Portal des Mayatempels besteht aus zwei gewaltigen Schlangensäulen. Vor dem Eingang liegt eine Chac-Mool-Figur. Das interessanteste Gebäude der Südgruppe ist die Sternwarte, die auch als Schneckenhaus (El Caracol) bekannt ist. Eine schmale Wendeltreppe führt ins Obergeschoss eines Turms. Das Observatorium wurde vermutlich als astronomisches Messgebäude benutzt, um aus der Einstrahlung des Sonnenlichts Regelmäßigkeiten im Jahresablauf entnehmen zu können.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel ...

    Yucatáns ganzer Stolz, die größte und bedeutendste Mayastätte der Halbinsel, wurde ab 400 n. Chr. von den Maya bewohnt und um 1000 vom Volk der Itzá eingenommen. Unter ihrem toltekischen König Quetzalcóatl („Gefiederte Schlange“, in der Mayasprache „Kukulcán“) kam es zur Verschmelzung von Maya- und Toltekenarchitektur. Die heute perfekt restaurierte Stätte ist das Ziel von Reisegruppen aus aller Welt. Du solltest gleich nach Öffnung der Eingangstore unterwegs sein und dafür lieber während der Mittagszeit eine lange Siesta einlegen. Zwischendurch kannst du dir einen Latte macchiato oder einen Espresso im Café des in einem gewaltigen tropischen Park gelegenen, historischen Hotels Mayaland gönnen, das du durch einen Nebeneingang in der Nähe der Südgruppe erreichst. Wenn die Sonne dann schon tief steht, schaust du dir noch die weniger bekannten Gebäude an. Zu den archäologischen Schätzen Chichén Itzás gehört die Pyramide des Kukulcán (El Castillo, nicht zu besteigen). Die heute sichtbare Pyramide ist der Überbau von zwei weiteren Tempeln, von denen der ältere aus dem Jahr 500 stammt. Leider ist der Zugang zum Inneren der Pyramide gesperrt worden. Achte auf die Einfassungen am Fußende der Treppen, Schlangenköpfe mit geöffnetem Rachen. Zweimal im Jahr (um den 21.März und 23.September) erweckt der Schattenwurf der Sonne den Eindruck, als ob sich die Reptilien langsam vom Tempel herabwinden, ein unglaubliches Schauspiel, das Tausende Menschen anzieht. Nahe dem Castillo liegt der Ballspielplatz (Juego de Pelota), mit 120 × 36 m nicht nur der größte Mittelamerikas, sondern auch der am besten erhaltene. Quer über den großen Platz gelangst du zum Tempel der Krieger (Templo de los Guerreros), einem von den Itzá überbauten und erweiterten Mayagebäude. Auf einer 12 m hohen Pyramide stehen fein verzierte Säulen, die ursprünglich ein Dach trugen. Das Portal des Mayatempels besteht aus zwei gewaltigen Schlangensäulen. Vor dem Eingang liegt eine Chac-Mool-Figur. Das interessanteste Gebäude der Südgruppe ist die Sternwarte, die auch als Schneckenhaus (El Caracol) bekannt ist. Eine schmale Wendeltreppe führt ins Obergeschoss eines Turms. Das Observatorium wurde vermutlich als astronomisches Messgebäude benutzt, um aus der Einstrahlung des Sonnenlichts Regelmäßigkeiten im Jahresablauf entnehmen zu können.


  • Tulúm

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Raven, was das Zeug hält

    In einmaliger Lage auf einer Kalksteinklippe hoch über der Karibik thronen die Pyramiden von Tulum. Mexikos einzige Mayaanlage am Meer stammt aus der postklassischen Epoche und wurde erst ab 1000 erbaut, vermutlich als Handelshafen an der Ostküste. Zur Landseite ist sie mit einer mächtigen Mauer umgeben, ein Verteidigungswall, zu dem einst noch ein Wehrgang gehörte. Als religiöses Zentrum der Maya war Tulum noch bei der Ankunft der Spanier bewohnt. Das schönste Gebäude, das von Ansichtskarten jedem Mexikobesucher bekannte El Castillo, ragt an der höchsten Stelle der Anlage über den Klippen auf. Aufgrund des großen Besucherandrangs und des wenigen Schattens empfiehlt sich der Besuch am frühen Morgen. Tulum ist heute ein angesagtes Ziel junger, gut betuchter Reisender, die das exquisite Spa-Angebot nutzen und sich zu Partys treffen. Am weißen Karibikstrand entstanden Dutzende stylishe, im Luxus-Ethnostil designte Hotels, die meist Hunderte von USDollar pro Übernachtung kosten. Spitze ist das Maya-Spa, das morgendliche Yogastunden, Massagen sowie weitere Treatments anbietet und auch ein temazcal, eine indigene Schwitzhütte, besitzt. David Guetta und andere DJ-Superstars legen von Dezember bis Februar bei Jungle Raves und Partys am Meer auf.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Raven, was das Zeug hält

    In einmaliger Lage auf einer Kalksteinklippe hoch über der Karibik thronen die Pyramiden von Tulum. Mexikos einzige Mayaanlage am Meer stammt aus der postklassischen Epoche und wurde erst ab 1000 erbaut, vermutlich als Handelshafen an der Ostküste. Zur Landseite ist sie mit einer mächtigen Mauer umgeben, ein Verteidigungswall, zu dem einst noch ein Wehrgang gehörte. Als religiöses Zentrum der Maya war Tulum noch bei der Ankunft der Spanier bewohnt. Das schönste Gebäude, das von Ansichtskarten jedem Mexikobesucher bekannte El Castillo, ragt an der höchsten Stelle der Anlage über den Klippen auf. Aufgrund des großen Besucherandrangs und des wenigen Schattens empfiehlt sich der Besuch am frühen Morgen. Tulum ist heute ein angesagtes Ziel junger, gut betuchter Reisender, die das exquisite Spa-Angebot nutzen und sich zu Partys treffen. Am weißen Karibikstrand entstanden Dutzende stylishe, im Luxus-Ethnostil designte Hotels, die meist Hunderte von USDollar pro Übernachtung kosten. Spitze ist das Maya-Spa, das morgendliche Yogastunden, Massagen sowie weitere Treatments anbietet und auch ein temazcal, eine indigene Schwitzhütte, besitzt. David Guetta und andere DJ-Superstars legen von Dezember bis Februar bei Jungle Raves und Partys am Meer auf.


  • Isla Mujeres

    Landschaftliche Highlights
    • © Subbotina Anna, Shutterstock

    11 km vor der Karibikküste, nördlich von Cancún, liegt die 8 km lange und bis zu 1500 m breite „Insel der Frauen“.

    • © Subbotina Anna, Shutterstock

    11 km vor der Karibikküste, nördlich von Cancún, liegt die 8 km lange und bis zu 1500 m breite „Insel der Frauen“.


  • Museo Nacional de Antropología

    Museen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Bereits vor dem Eingang des Anthropologischen Museums wartet auf Besucher ein 8 m hoher Monolith des Regengotts Tláloc. Das 1964 fertiggestellte Museum gilt als eines der besten der Welt. Während du in den ersten Sälen eine Einführung in die Volkskunde der mittelamerikanischen Kulturen erhälst, sind die übrigen Räume jeweils einer präkolumbischen Kultur gewidmet. Besuchermagnet ist der Sonnenstein der Azteken in Saal 7.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Bereits vor dem Eingang des Anthropologischen Museums wartet auf Besucher ein 8 m hoher Monolith des Regengotts Tláloc. Das 1964 fertiggestellte Museum gilt als eines der besten der Welt. Während du in den ersten Sälen eine Einführung in die Volkskunde der mittelamerikanischen Kulturen erhälst, sind die übrigen Räume jeweils einer präkolumbischen Kultur gewidmet. Besuchermagnet ist der Sonnenstein der Azteken in Saal 7.


  • Barranca del Cobre

    Landschaftliche Highlights
    • © Ronny Wolf, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In den Tatzenspuren von Pumas

    Der „Grand Canyon Mexikos“ ist die Barranca del Cobre, die Kupferschlucht. Über 1800 m fallen die Felswände steil in die Tiefe. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis: die neunstündige Eisenbahnfahrt von Los Mochis am Golf von Kalifornien nach Creel durch Tropen, Berge und Wüste, durch die Klimazonen der Erde, vom subtropischen Küstenland auf Meereshöhe ins 2500 m hohe Bergland der Sierra Madre Occidental und in die wüstenähnlichen Gebiete Nordmexikos. Über 39 Brücken und durch 86 Tunnel suchen sich die Wagen der Bahn ihren Weg. Sie trugen lange das Signet eines laufenden Tarahumaraindianers. Tatsächlich leben etwa 45 000 Rarámuri, „Läufer“, wie sie sich selbst nennen, in den Schluchten des Gebirges. Die Tarahumara sind bekannt für ihre erstaunlichen Dauerlaufleistungen. Als Tourist kommt man mit ihnen an den Bahnsteigen in Kontakt, wo sie Webarbeiten verkaufen. Ausgangspunkt für die abenteuerliche Fahrt ist die von Zuckerrohrfeldern umgebene 300 000-Ew.-Stadt Los Mochis an der nordmexikanischen Pazifikküste. Da der Zug morgens um 7 Uhr abfährt, reist man am besten am Vorabend an. Von Los Mochis aus geht es zunächst durch eine Ebene mit Zuckerrohr, Gemüsefeldern und subtropischem Grün. Von der Bahnstation Bahuichivo, 250 km nördlich von Los Mochis und etwa 1700 m hoch gelegen, erreicht man das entzückende, 12 km entfernte Bergbaudörfchen Cerocahui. Vorbei an einer Jesuitenmission aus dem 17.Jh., einem Wasserfall und verlassenen Minen gelangt man zum Fluss Urique mit ehemaliger Goldmine und Geisterstadt. Die besten Guides, die dich in Cerocahui begleiten können, gehören zu den Tarahumara. Sie kennen außergewöhnliche Wege entlang der Steilhänge der Canyons, wo Wanderer auf Pumas, Kojoten, Bären, Füchse, Wölfe und Rehwild treffen. An der Bahnstation von El Divisadero in 2250 m Höhe halten die Züge meistens etwas länger, damit die Reisenden von der nahe gelegenen Aussichtsplattform das unvergleichliche Naturschauspiel genießen können: Drei Canyons treffen hier zusammen, 1500 m fallen die Wände steil ab. In Ojitos ist mit 2460 m der höchste Punkt der Reise erreicht. 20 km weiter liegt Creel, mit 12 000 Ew. das Zentrum des Tarahumaralands. Von hier aus gelangst du mit dem Chepe Regional oder dem Bus nach Chihuahua.

    • Chihuahua
    • © Ronny Wolf, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In den Tatzenspuren von Pumas

    Der „Grand Canyon Mexikos“ ist die Barranca del Cobre, die Kupferschlucht. Über 1800 m fallen die Felswände steil in die Tiefe. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis: die neunstündige Eisenbahnfahrt von Los Mochis am Golf von Kalifornien nach Creel durch Tropen, Berge und Wüste, durch die Klimazonen der Erde, vom subtropischen Küstenland auf Meereshöhe ins 2500 m hohe Bergland der Sierra Madre Occidental und in die wüstenähnlichen Gebiete Nordmexikos. Über 39 Brücken und durch 86 Tunnel suchen sich die Wagen der Bahn ihren Weg. Sie trugen lange das Signet eines laufenden Tarahumaraindianers. Tatsächlich leben etwa 45 000 Rarámuri, „Läufer“, wie sie sich selbst nennen, in den Schluchten des Gebirges. Die Tarahumara sind bekannt für ihre erstaunlichen Dauerlaufleistungen. Als Tourist kommt man mit ihnen an den Bahnsteigen in Kontakt, wo sie Webarbeiten verkaufen. Ausgangspunkt für die abenteuerliche Fahrt ist die von Zuckerrohrfeldern umgebene 300 000-Ew.-Stadt Los Mochis an der nordmexikanischen Pazifikküste. Da der Zug morgens um 7 Uhr abfährt, reist man am besten am Vorabend an. Von Los Mochis aus geht es zunächst durch eine Ebene mit Zuckerrohr, Gemüsefeldern und subtropischem Grün. Von der Bahnstation Bahuichivo, 250 km nördlich von Los Mochis und etwa 1700 m hoch gelegen, erreicht man das entzückende, 12 km entfernte Bergbaudörfchen Cerocahui. Vorbei an einer Jesuitenmission aus dem 17.Jh., einem Wasserfall und verlassenen Minen gelangt man zum Fluss Urique mit ehemaliger Goldmine und Geisterstadt. Die besten Guides, die dich in Cerocahui begleiten können, gehören zu den Tarahumara. Sie kennen außergewöhnliche Wege entlang der Steilhänge der Canyons, wo Wanderer auf Pumas, Kojoten, Bären, Füchse, Wölfe und Rehwild treffen. An der Bahnstation von El Divisadero in 2250 m Höhe halten die Züge meistens etwas länger, damit die Reisenden von der nahe gelegenen Aussichtsplattform das unvergleichliche Naturschauspiel genießen können: Drei Canyons treffen hier zusammen, 1500 m fallen die Wände steil ab. In Ojitos ist mit 2460 m der höchste Punkt der Reise erreicht. 20 km weiter liegt Creel, mit 12 000 Ew. das Zentrum des Tarahumaralands. Von hier aus gelangst du mit dem Chepe Regional oder dem Bus nach Chihuahua.

    • Chihuahua

  • Museo de las Culturas de Oaxaca

    Museen
    • © akramer, Shutterstock

    Ein unbedingtes Muss: Im stilvollen Rahmen eines ehemaligen Dominikanerklosters sind archäologische Fundstücke und eine ethnografische Sammlung untergebracht, die einen authentischen Eindruck vom Leben der vergangenen und gegenwärtigen Indiovölker vermitteln. Der eigentliche Schatz des Museums sind die im Grab 7 in Monte Albán entdeckten mixtekischen Grabbeigaben aus Jade und Gold.

    • © akramer, Shutterstock

    Ein unbedingtes Muss: Im stilvollen Rahmen eines ehemaligen Dominikanerklosters sind archäologische Fundstücke und eine ethnografische Sammlung untergebracht, die einen authentischen Eindruck vom Leben der vergangenen und gegenwärtigen Indiovölker vermitteln. Der eigentliche Schatz des Museums sind die im Grab 7 in Monte Albán entdeckten mixtekischen Grabbeigaben aus Jade und Gold.


  • Ruinas de Palenque

    Architektonische Highlights
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.

    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.


  • Parque Museo La Venta

    Architektonische Highlights
    • © photoshooter2015, Shutterstock

    Bei Erdölbohrungen stießen Arbeiter 1938 im 130 km entfernten La Venta auf eine Sensation: 3000 Jahre alte Monumentalskulpturen der Olmeken, der vermutlich ältesten Hochkultur Amerikas, traten ans Tageslicht – 25 t schwere und bis zu 2,70 m hohe Häupter mit fremdartigen Gesichtszügen, aufgeworfenen Lippen und breiten Nasen. Von La Venta wurden die Kolosse nach Villahermosa gebracht. Auf einem großen Gelände schuf der landesweit angesehene Literat Carlos Pellicer Cámara ein Freilichtmuseum von Weltrang. 33 der Skulpturen wurden in einer Art tropischem Naturpark aufgestellt. Ein Zoo zeigt die Tiere des Dschungels, dazu eine große Vogelvoliere.

    • © photoshooter2015, Shutterstock

    Bei Erdölbohrungen stießen Arbeiter 1938 im 130 km entfernten La Venta auf eine Sensation: 3000 Jahre alte Monumentalskulpturen der Olmeken, der vermutlich ältesten Hochkultur Amerikas, traten ans Tageslicht – 25 t schwere und bis zu 2,70 m hohe Häupter mit fremdartigen Gesichtszügen, aufgeworfenen Lippen und breiten Nasen. Von La Venta wurden die Kolosse nach Villahermosa gebracht. Auf einem großen Gelände schuf der landesweit angesehene Literat Carlos Pellicer Cámara ein Freilichtmuseum von Weltrang. 33 der Skulpturen wurden in einer Art tropischem Naturpark aufgestellt. Ein Zoo zeigt die Tiere des Dschungels, dazu eine große Vogelvoliere.


  • Gran Museo del Mundo Maya

    Museen

    Schon die Architektur ist herausragend: Das Gebäude ist einem stilisierten Ceibabaum nach empfunden. Zu sehen gibt es Filme, Fotos und Exponate der Mayakultur. Besonders toll: Auch Alltag und Leben der heutigen Maya werden präsentiert.

    Schon die Architektur ist herausragend: Das Gebäude ist einem stilisierten Ceibabaum nach empfunden. Zu sehen gibt es Filme, Fotos und Exponate der Mayakultur. Besonders toll: Auch Alltag und Leben der heutigen Maya werden präsentiert.


  • Uxmal

    Touristenattraktionen
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Die Tempel von Uxmal (80 km südlich von Mérida) gehören zu den großen Höhepunkten der späten Mayaklassik. Die Pyramide des Wahrsagers, auch Pyramide des Zauberers (Templo del Adivino bzw. Enano) genannt, 38 m hoch und mit ovalem Grundriss, besteht aus fünf Gebäudekörpern, die innerhalb von drei Jahrhunderten entstanden, da die Pyramide mit ihrem Tempel alle 52 Jahre überbaut wurde.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Die Tempel von Uxmal (80 km südlich von Mérida) gehören zu den großen Höhepunkten der späten Mayaklassik. Die Pyramide des Wahrsagers, auch Pyramide des Zauberers (Templo del Adivino bzw. Enano) genannt, 38 m hoch und mit ovalem Grundriss, besteht aus fünf Gebäudekörpern, die innerhalb von drei Jahrhunderten entstanden, da die Pyramide mit ihrem Tempel alle 52 Jahre überbaut wurde.


  • Arrecife Palancar

    Landschaftliche Highlights
    • © Tammiris Teles, Shutterstock

    5 km lang zieht sich das Korallenriff an der Südwestküste von Cozumel entlang, geprägt von Höhlen und Steilwänden. Die faszinierende Unterwasserwelt ist Heimat von Schwärmen seltener Fische und riesigen Meeresschildkröten. Das Palancar-Riff, ein Dorado für erfahrene Taucher, beginnt ab etwa 8m Tiefe. Es wird unterteilt in einzelne Abschnitte: Bis weit über 30m fällt das Maracaibo-Riff ab, das bekannt ist für seine spektakulären Korallenformationen. Per Boot erreichst du die besten Tauch- und Schnorchelgründe. Du kannst nicht tauchen? Papageienfische, Riffbarsche und traumhaft schöne Korallenformationen lassen sich auch auf Schnorcheltrips sehen – ebenfalls ein tolles Erlebnis im glasklaren, um die 30 Grad warmen Wasser.

    • El Cedral
    • © Tammiris Teles, Shutterstock

    5 km lang zieht sich das Korallenriff an der Südwestküste von Cozumel entlang, geprägt von Höhlen und Steilwänden. Die faszinierende Unterwasserwelt ist Heimat von Schwärmen seltener Fische und riesigen Meeresschildkröten. Das Palancar-Riff, ein Dorado für erfahrene Taucher, beginnt ab etwa 8m Tiefe. Es wird unterteilt in einzelne Abschnitte: Bis weit über 30m fällt das Maracaibo-Riff ab, das bekannt ist für seine spektakulären Korallenformationen. Per Boot erreichst du die besten Tauch- und Schnorchelgründe. Du kannst nicht tauchen? Papageienfische, Riffbarsche und traumhaft schöne Korallenformationen lassen sich auch auf Schnorcheltrips sehen – ebenfalls ein tolles Erlebnis im glasklaren, um die 30 Grad warmen Wasser.

    • El Cedral

  • Calakmul

    Architektonische Highlights
    • © Iren Key, Shutterstock

    Du möchtest dich gern einmal so fühlen wie die frühen Mayaforscher und Entdecker? Dann auf nach Calakmul, dem Biosphärenreservat an der Grenze zu Guatemala, das die größte zusammenhängende Fläche von Tropenwald in ganz Mexiko bildet. 3800 km2 des Reservats sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Während der Blütezeit der Mayas war Calakmul – die archäologische Stätte liegt 60 km südlich der MEX 186 – das bevorzugte Siedlungsgebiet dieses präkolumbischen Volks. Bislang wurden Hunderte von Baudenkmälern kartografiert, darunter die Ruine einer eindrucksvollen Pyramide. Die Stätte gehört zum Unesco-Welterbe. Tukane und Papageien fliegen über die Baumkronen, und meist bist du nahezu allein in der grandiosen (leider kaum ausgeschilderten) Anlage, deren Pyramiden du besteigen darfst. Dafür nimmt man auch die etwas beschwerliche An- und Abreise (Schlaglöcher!) gern auf sich.

    • © Iren Key, Shutterstock

    Du möchtest dich gern einmal so fühlen wie die frühen Mayaforscher und Entdecker? Dann auf nach Calakmul, dem Biosphärenreservat an der Grenze zu Guatemala, das die größte zusammenhängende Fläche von Tropenwald in ganz Mexiko bildet. 3800 km2 des Reservats sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Während der Blütezeit der Mayas war Calakmul – die archäologische Stätte liegt 60 km südlich der MEX 186 – das bevorzugte Siedlungsgebiet dieses präkolumbischen Volks. Bislang wurden Hunderte von Baudenkmälern kartografiert, darunter die Ruine einer eindrucksvollen Pyramide. Die Stätte gehört zum Unesco-Welterbe. Tukane und Papageien fliegen über die Baumkronen, und meist bist du nahezu allein in der grandiosen (leider kaum ausgeschilderten) Anlage, deren Pyramiden du besteigen darfst. Dafür nimmt man auch die etwas beschwerliche An- und Abreise (Schlaglöcher!) gern auf sich.


  • Felsenspringer

    Touristenattraktionen
    • © AGCuesta, Shutterstock

    Die clavadistas, die sich spektakulär vom 42 m hohen Quebradafelsen kopfüber in eine enge Meeresbucht stürzen und auf unzähligen Acapulcoplakaten zu sehen sind, kannst du täglich live erleben. Die beste Sicht auf die mit Flutlicht erhellte Szenerie eröffnet sich von den Terrassen des Restaurants La Perla im Hotel Mirador.

    • 39300 Acapulco de Juárez
    • © AGCuesta, Shutterstock

    Die clavadistas, die sich spektakulär vom 42 m hohen Quebradafelsen kopfüber in eine enge Meeresbucht stürzen und auf unzähligen Acapulcoplakaten zu sehen sind, kannst du täglich live erleben. Die beste Sicht auf die mit Flutlicht erhellte Szenerie eröffnet sich von den Terrassen des Restaurants La Perla im Hotel Mirador.

    • 39300 Acapulco de Juárez

  • Sian Ka'an

    Landschaftliche Highlights
    • Sian Ka'an© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

    Südlich von Tulum beginnt das Naturschutzgebiet Sian Ka’an („Geburt des Himmels“), seit 1987 als Reserva de la Biósfera unter dem Schutz der Unesco. Dichter tropischer Dschungel, Palmensavannen und Mangrovensümpfe, über zwei Dutzend Mayaruinen ebenso wie zahlreiche karibische Traumstrände und davor ein etwa 110 km langes Korallenriff: Ein besonderer Trumpf des über 5000 km² großen Sian Ka’an ist seine große Vielfalt. Auch Fauna und Flora sind ausgesprochen artenreich: 1200 Pflanzenarten wurden identifiziert und allein 345 Vogelarten. Unter den 70 Säugetierarten befinden sich Rehe, Seekühe und Jaguare; auch Meeresschildkröten und Krokodile leben im Reservat. Das weitgehend wegelose Naturparadies wird erschlossen vom Camino Boca Paila, der von Tulum im Norden bis Punta Allen (60 km) am Ende einer Landspitze zwischen dem Meer und der Laguna Campechén verläuft. Rustikale Unterkünfte (cabinas) liegen an der Schotterstraße. In Punta Allen werden Bootsausflüge in die abseits gelegenen und nur übers Wasser zu erreichenden Lagunen zur Beobachtung der Tierwelt angeboten. Ein weiterer Zugang führt 60 km südlich von Tulum bei Chumpón durch das Naturschutzgebiet bis Vigía Chico. Für Ausflüge nach Sian Ka’an braucht man ein eigenes Auto; allerdings lassen sich auch organisierte Ausflüge ab Cancún unternehmen.

    • Sian Ka'an© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

    Südlich von Tulum beginnt das Naturschutzgebiet Sian Ka’an („Geburt des Himmels“), seit 1987 als Reserva de la Biósfera unter dem Schutz der Unesco. Dichter tropischer Dschungel, Palmensavannen und Mangrovensümpfe, über zwei Dutzend Mayaruinen ebenso wie zahlreiche karibische Traumstrände und davor ein etwa 110 km langes Korallenriff: Ein besonderer Trumpf des über 5000 km² großen Sian Ka’an ist seine große Vielfalt. Auch Fauna und Flora sind ausgesprochen artenreich: 1200 Pflanzenarten wurden identifiziert und allein 345 Vogelarten. Unter den 70 Säugetierarten befinden sich Rehe, Seekühe und Jaguare; auch Meeresschildkröten und Krokodile leben im Reservat. Das weitgehend wegelose Naturparadies wird erschlossen vom Camino Boca Paila, der von Tulum im Norden bis Punta Allen (60 km) am Ende einer Landspitze zwischen dem Meer und der Laguna Campechén verläuft. Rustikale Unterkünfte (cabinas) liegen an der Schotterstraße. In Punta Allen werden Bootsausflüge in die abseits gelegenen und nur übers Wasser zu erreichenden Lagunen zur Beobachtung der Tierwelt angeboten. Ein weiterer Zugang führt 60 km südlich von Tulum bei Chumpón durch das Naturschutzgebiet bis Vigía Chico. Für Ausflüge nach Sian Ka’an braucht man ein eigenes Auto; allerdings lassen sich auch organisierte Ausflüge ab Cancún unternehmen.


  • Ruinas el Rey

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Pyramidenanlage mit insgesamt 47 Gebäuden ist ein Muss für jeden Besucher. "Der König" wurde diese ehemalige Zeremonialstätte der Mayas nach einer hier entdeckten stuckierten Steinfigur mit menschlichem Gesicht genannt. Aus dem Kopfschmuck schloss man auf eine hochgestellte Persönlichkeit. Ein Teil der Bauwerke wurde vermutlich schon während der präklassischen Mayaepoche zwischen 300 v. Chr. und 100 n. Chr. errichtet. Die heutige Form der Gebäude geht jedoch auf die postklassische Epoche (1250–1521) zurück. Das Zeremonialzentrum besteht aus zwei plazas, umstanden von Gebäuden und kleineren Tempeln. In der Anlage entdeckst du viele Leguane und tropische Vögel.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Pyramidenanlage mit insgesamt 47 Gebäuden ist ein Muss für jeden Besucher. "Der König" wurde diese ehemalige Zeremonialstätte der Mayas nach einer hier entdeckten stuckierten Steinfigur mit menschlichem Gesicht genannt. Aus dem Kopfschmuck schloss man auf eine hochgestellte Persönlichkeit. Ein Teil der Bauwerke wurde vermutlich schon während der präklassischen Mayaepoche zwischen 300 v. Chr. und 100 n. Chr. errichtet. Die heutige Form der Gebäude geht jedoch auf die postklassische Epoche (1250–1521) zurück. Das Zeremonialzentrum besteht aus zwei plazas, umstanden von Gebäuden und kleineren Tempeln. In der Anlage entdeckst du viele Leguane und tropische Vögel.


  • Reserva de la Biósfera Ría Celestún

    Botanische Gärten & Parks
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Die ca. 25 000 Vögel nisten in Mangrovenwäldern. Wenn sich die rosa Tiere mehrmals am Tag wie auf Kommando gemeinsam in die Luft erheben, ist das ein beeindruckendes Erlebnis. Guides bieten Touren mit dem Motorboot in die Lagune und den Meeresarm Río Esperanza an. Auf Wunsch wird die Vogelinsel Isla de los Pájaros angesteuert, wo auch andere Wasservögel wie Kormorane, Pelikane, Fregattvögel, Seidenreiher und Ibisse beobachtet werden können.

    • 97367 Celestún
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Die ca. 25 000 Vögel nisten in Mangrovenwäldern. Wenn sich die rosa Tiere mehrmals am Tag wie auf Kommando gemeinsam in die Luft erheben, ist das ein beeindruckendes Erlebnis. Guides bieten Touren mit dem Motorboot in die Lagune und den Meeresarm Río Esperanza an. Auf Wunsch wird die Vogelinsel Isla de los Pájaros angesteuert, wo auch andere Wasservögel wie Kormorane, Pelikane, Fregattvögel, Seidenreiher und Ibisse beobachtet werden können.

    • 97367 Celestún

  • Cobá

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ja, mir san mit’m Radl da

    Eine der weniger bekannten Pyramidenstätten: In dichtem Urwald und zwischen fünf Dolinenseen liegen die noch wenig erforschten Ruinen von Cobá. Cobá ist sehr weitläufig, deshalb leih dir am Eingang ein Rad oder miete eine Fahrradrikscha. Erbaut wurde die Zeremonialstätte während der klassischen Mayaperiode von 600 bis 900.50 000 Menschen sollen hier gelebt haben. Fünf Gebäudegruppen können besichtigt werden. Zunächst passierst du die zwischen zwei Seen ruhende Gruppe Cobá. Sie wird beherrscht von der 24 m hohen Pyramide La Iglesia. Fast doppelt so hoch ist die zur 2 km nordöstlich gelegenen Gruppe Nohoch Mul gehörende Pyramide El Castillo. 128 Stufen führen zur Spitze, die allerdings nicht mehr erklommen werden darf. Wer an unrestaurierten, von Kletterpflanzen bewachsenen Ruinen interessiert ist, besucht die drei weiteren Gruppen Las Pinturas, Macanxoc und Chumuc Mul.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ja, mir san mit’m Radl da

    Eine der weniger bekannten Pyramidenstätten: In dichtem Urwald und zwischen fünf Dolinenseen liegen die noch wenig erforschten Ruinen von Cobá. Cobá ist sehr weitläufig, deshalb leih dir am Eingang ein Rad oder miete eine Fahrradrikscha. Erbaut wurde die Zeremonialstätte während der klassischen Mayaperiode von 600 bis 900.50 000 Menschen sollen hier gelebt haben. Fünf Gebäudegruppen können besichtigt werden. Zunächst passierst du die zwischen zwei Seen ruhende Gruppe Cobá. Sie wird beherrscht von der 24 m hohen Pyramide La Iglesia. Fast doppelt so hoch ist die zur 2 km nordöstlich gelegenen Gruppe Nohoch Mul gehörende Pyramide El Castillo. 128 Stufen führen zur Spitze, die allerdings nicht mehr erklommen werden darf. Wer an unrestaurierten, von Kletterpflanzen bewachsenen Ruinen interessiert ist, besucht die drei weiteren Gruppen Las Pinturas, Macanxoc und Chumuc Mul.


  • Museo Maya de Cancún

    Museen
    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Wer keine Rundreise plant und auch sonst keine Mayastätten besucht, kommt um das kleine, professionell gestaltete Museum nicht herum. Zahlreiche Ausgrabungsstücke der verschiedenen Mayaepochen – informativ, inspirierend, interessant. Einziger Wermutstropfen: Die Erläuterungen sind bislang nur in spanischer Sprache.

    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Wer keine Rundreise plant und auch sonst keine Mayastätten besucht, kommt um das kleine, professionell gestaltete Museum nicht herum. Zahlreiche Ausgrabungsstücke der verschiedenen Mayaepochen – informativ, inspirierend, interessant. Einziger Wermutstropfen: Die Erläuterungen sind bislang nur in spanischer Sprache.


  • Hospicio Cabañas

    Architektonische Highlights
    • © Diego Grandi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In die Horizontale gehen

    Das wohl berühmteste Bauwerk Guadalajaras zählt zum Unesco-Welterbe und ist Museum und architektonisches Meisterwerk in einem. Im wunderschönen Ambiente des ehemaligen Waisenhauses von 1805 mit 23 (!) Innenhöfen sind u. a. Werke des großen mexikanischen Malers und Muralisten José Clemente Orozco ausgestellt. Höhepunkt ist das weltbekannte Bild „Mensch in Flammen“. Betrachte das Werk, das der Künstler in eine Kuppel gemalt hat, am besten liegend von einer der Bänke aus. Für kleine Besucher werden spielerische Workshops angeboten.

    • © Diego Grandi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In die Horizontale gehen

    Das wohl berühmteste Bauwerk Guadalajaras zählt zum Unesco-Welterbe und ist Museum und architektonisches Meisterwerk in einem. Im wunderschönen Ambiente des ehemaligen Waisenhauses von 1805 mit 23 (!) Innenhöfen sind u. a. Werke des großen mexikanischen Malers und Muralisten José Clemente Orozco ausgestellt. Höhepunkt ist das weltbekannte Bild „Mensch in Flammen“. Betrachte das Werk, das der Künstler in eine Kuppel gemalt hat, am besten liegend von einer der Bänke aus. Für kleine Besucher werden spielerische Workshops angeboten.


  • Plaza de la Constitución

    Touristenattraktionen
    • © Eddy Galeotti, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die besten Tlayudas der Stadt

    Jedes Jahr am Vorabend des Unabhängigkeitstags, am 15.September, füllt sich der riesige, unbebaute Platz mitten im Zentrum mit bis zu 1 Mio. Menschen. Mit 240 m Seitenlänge ist er einer der größten Plätze der Erde. Einst schlug hier das Herz von Moctezumas Reich: Hier stand der Haupttempel des alten Tenochtitlán. Auf dessen Trümmern ließ Hernán Cortés den Platz und die ersten umliegenden Gebäude erbauen. Um den Zócalo (offiziell Plaza de la Constitución) gruppieren sich die bedeutendsten kolonialen Gebäude. Besonders die Kathedrale, die größte des amerikanischen Kontinents, ist ein Musterbeispiel kolonialer Pracht. Und im Palacio Nacional, Regierungssitz des mexikanischen Präsidenten, prangt eines der berührendsten Wandgemälde (murales) des Landes: die von Diego Rivera gestaltete Geschichte des „Mexiko über die Jahrhunderte“. Gegen ein Trinkgeld kannst du abends die aztekischen Tänzer mit Lendenschurz und Kopfschmuck fotografieren, die die alten Zeremonien zum Leben erwecken. Hungrig geworden? Der Platz ist umgeben von Cafés und Imbissständen. Probier zwischen Kathedrale und Templo Mayor unbedingt die leckeren tlayudas: riesige frittierte Tortillas mit Bohnenmus, Kaktusblättern, Käse und Salsa!

    • © Eddy Galeotti, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die besten Tlayudas der Stadt

    Jedes Jahr am Vorabend des Unabhängigkeitstags, am 15.September, füllt sich der riesige, unbebaute Platz mitten im Zentrum mit bis zu 1 Mio. Menschen. Mit 240 m Seitenlänge ist er einer der größten Plätze der Erde. Einst schlug hier das Herz von Moctezumas Reich: Hier stand der Haupttempel des alten Tenochtitlán. Auf dessen Trümmern ließ Hernán Cortés den Platz und die ersten umliegenden Gebäude erbauen. Um den Zócalo (offiziell Plaza de la Constitución) gruppieren sich die bedeutendsten kolonialen Gebäude. Besonders die Kathedrale, die größte des amerikanischen Kontinents, ist ein Musterbeispiel kolonialer Pracht. Und im Palacio Nacional, Regierungssitz des mexikanischen Präsidenten, prangt eines der berührendsten Wandgemälde (murales) des Landes: die von Diego Rivera gestaltete Geschichte des „Mexiko über die Jahrhunderte“. Gegen ein Trinkgeld kannst du abends die aztekischen Tänzer mit Lendenschurz und Kopfschmuck fotografieren, die die alten Zeremonien zum Leben erwecken. Hungrig geworden? Der Platz ist umgeben von Cafés und Imbissständen. Probier zwischen Kathedrale und Templo Mayor unbedingt die leckeren tlayudas: riesige frittierte Tortillas mit Bohnenmus, Kaktusblättern, Käse und Salsa!


  • Iglesia de Santa María Tonantzintla

    Architektonische Highlights

    Nicht nur eingefleischte Kirchenliebhaber begeistert das nahe Cholula gelegene Gotteshaus Santa María Tonantzintla. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18.Jhs. erbaut und befindet sich in der Gemeinde San Andrés Cholula13 km südwestlich von Puebla und 4 km südlich von Cholula. Das Äußere der Kirche wirkt recht schlicht, doch die überreiche Gestaltung im Inneren ist überwältigend. Indianische Handwerker und Künstler arbeiteten fünf Jahrzehnte lang an der Gestaltung des Innenraums und verzierten jede noch so kleine Fläche an den Decken und Wänden mit Stuck in Form von Engeln, Figuren, Ranken, Früchten und Maiskolben, verwendeten leuchtende Farben und Blattgold. Diese Arbeiten,so heißt es, geschahen aus Hingabe für die aztekische Göttin Tonantzín. Kunstgeschichtlich betrachtet ging hier der mexikanische Barock in den sogenannten Indígena-Barock über. Beim Besuch der Kirche ist eine Spende erwünscht.

    Nicht nur eingefleischte Kirchenliebhaber begeistert das nahe Cholula gelegene Gotteshaus Santa María Tonantzintla. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18.Jhs. erbaut und befindet sich in der Gemeinde San Andrés Cholula13 km südwestlich von Puebla und 4 km südlich von Cholula. Das Äußere der Kirche wirkt recht schlicht, doch die überreiche Gestaltung im Inneren ist überwältigend. Indianische Handwerker und Künstler arbeiteten fünf Jahrzehnte lang an der Gestaltung des Innenraums und verzierten jede noch so kleine Fläche an den Decken und Wänden mit Stuck in Form von Engeln, Figuren, Ranken, Früchten und Maiskolben, verwendeten leuchtende Farben und Blattgold. Diese Arbeiten,so heißt es, geschahen aus Hingabe für die aztekische Göttin Tonantzín. Kunstgeschichtlich betrachtet ging hier der mexikanische Barock in den sogenannten Indígena-Barock über. Beim Besuch der Kirche ist eine Spende erwünscht.


  • Acuario Mazatlán

    Zoologische Gärten

    Das größte Aquarium Mexikos vermittelt einen Eindruck von der faszinierenden Vielfalt der pazifischen Unterwasserwelt. Neben zahlreichen Schaubecken, in denen auch Haie und Meeresschildkröten untergebracht sind und Tauchvorführungen stattfinden, zeigt das Museo del Mar Ausstellungen zum marinen Ökosystem. Es gibt auch ein Bereich für Seelöwen (lobos) sowie einen botanischen Garten.

    Das größte Aquarium Mexikos vermittelt einen Eindruck von der faszinierenden Vielfalt der pazifischen Unterwasserwelt. Neben zahlreichen Schaubecken, in denen auch Haie und Meeresschildkröten untergebracht sind und Tauchvorführungen stattfinden, zeigt das Museo del Mar Ausstellungen zum marinen Ökosystem. Es gibt auch ein Bereich für Seelöwen (lobos) sowie einen botanischen Garten.


  • Isla Cuale

    Landschaftliche Highlights
    • © Bentfotos, Shutterstock

    Die 5 ha große Insel lockt mit toll gestylten Cafés und Restaurants sowie ausgefallenen Kunstgewerbeläden. Sie ist von beiden Straßenbrücken über Treppen sowie über eine Fußgängerbrücke nahe der Mündung zu erreichen. Auf der parkartigen Insel führen teilweise schmale Wege durch Gärten mit dichter Vegetation, u. a. Palmen und Bambus, zu romantischen Plätzen. Die Wege sind gesäumt von Kunsthandwerksständen und Läden. Ein Standbild von John Huston erinnert an Puerto Vallartas Filmgeschichte. Es gibt keine Autos und keinen Lärm, nur ruhige und schattige Wege.

    • 48380 Puerto Vallarta
    • © Bentfotos, Shutterstock

    Die 5 ha große Insel lockt mit toll gestylten Cafés und Restaurants sowie ausgefallenen Kunstgewerbeläden. Sie ist von beiden Straßenbrücken über Treppen sowie über eine Fußgängerbrücke nahe der Mündung zu erreichen. Auf der parkartigen Insel führen teilweise schmale Wege durch Gärten mit dichter Vegetation, u. a. Palmen und Bambus, zu romantischen Plätzen. Die Wege sind gesäumt von Kunsthandwerksständen und Läden. Ein Standbild von John Huston erinnert an Puerto Vallartas Filmgeschichte. Es gibt keine Autos und keinen Lärm, nur ruhige und schattige Wege.

    • 48380 Puerto Vallarta

  • Centro Cultural Universitario Quinta Gameros

    Museen

    In dem ehemaligen Wohnhaus eines mexikanischen Bergbauingenieurs bietet sich Ihnen die seltene Gelegenheit, sich einmal ein groß bürgerliches Gebäude von innen anzusehen. Es ist ausgestattet mit erlesenen Möbeln, die zum Teil aus dem Art nouveau stammen. Dazu informiert eine Ausstellung über die in der Umgebung siedelnden Mennoniten.

    In dem ehemaligen Wohnhaus eines mexikanischen Bergbauingenieurs bietet sich Ihnen die seltene Gelegenheit, sich einmal ein groß bürgerliches Gebäude von innen anzusehen. Es ist ausgestattet mit erlesenen Möbeln, die zum Teil aus dem Art nouveau stammen. Dazu informiert eine Ausstellung über die in der Umgebung siedelnden Mennoniten.


  • Museo Histórico de la Revolución

    Museen

    „Quinta Luz“ – auf den Namen seiner dritten, kurz zuvor verstorbenen Frau taufte Francisco „Pancho“ Villa seinen 50-Zimmer-Palast. Neun Jahre nahm der Revolutionsheld hier Quartier, bis er 1923 in Chihuahua erschossen wurde.

    „Quinta Luz“ – auf den Namen seiner dritten, kurz zuvor verstorbenen Frau taufte Francisco „Pancho“ Villa seinen 50-Zimmer-Palast. Neun Jahre nahm der Revolutionsheld hier Quartier, bis er 1923 in Chihuahua erschossen wurde.


  • El Arco de Cabo San Lucas

    Landschaftliche Highlights
    • © Andy Konieczny, Shutterstock

    Die der Küste vorgelagerte Felsformationmit einem natürlichen Tor an der Stelle, wo Pazifik und Golf von Kalifornien zusammentreffen,ist das Wahrzeichen der Stadt. Der Bogen lässt sich vom Festland aus erkennen, darüber hinaus werden am Hafen Bootstouren angeboten.

    • © Andy Konieczny, Shutterstock

    Die der Küste vorgelagerte Felsformationmit einem natürlichen Tor an der Stelle, wo Pazifik und Golf von Kalifornien zusammentreffen,ist das Wahrzeichen der Stadt. Der Bogen lässt sich vom Festland aus erkennen, darüber hinaus werden am Hafen Bootstouren angeboten.


  • Museo de Arte Prehispánico de México Rufino Tamayo

    Museen

    Der große mexikanische Maler der Moderne war ein Liebhaber und Sammler präkolumbischer Kunst. Einen Großteil seiner Schätze übergab er dem Staat Oaxaca. In fünf Sälen des ehemaligen Inquisitionshauses befinden sich heute die von Tamayo nach ästhetischen Gesichtspunkten zusammengestellten Objekte.

    Der große mexikanische Maler der Moderne war ein Liebhaber und Sammler präkolumbischer Kunst. Einen Großteil seiner Schätze übergab er dem Staat Oaxaca. In fünf Sälen des ehemaligen Inquisitionshauses befinden sich heute die von Tamayo nach ästhetischen Gesichtspunkten zusammengestellten Objekte.


  • Monte Albán

    Architektonische Highlights
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Nur knapp 10 km von Oaxaca entfernt liegt eine der großartigsten Pyramidenanlagen Mexikos, das ehemalige Kultzentrum der Zapoteken. In ungefähr 2000 m Höhe wurde von den ersten Siedlern des Tals, vermutlich Olmeken,die Kuppe des Monte Albán, des „Weißen Bergs“, abgetragen. Auf der so entstandenen 200 x 300 m großen Fläche errichteten sie Tempel und Paläste. Wissenschaftler gliedern die geschichtliche Entwicklung Monte Albáns in fünf Phasen, die die Zeit von etwa 800 v. Chr. bis 1521 umfassen. Höhepunkt der Entwicklung war Monte Albán III (0–900): Zapoteken überbauten alte und errichteten neue prächtige Bauwerke; der Platz nahm seine heutige Form an. In der Folgezeit wandelten die Mixteken die Anlage in einen Bestattungsplatz um. Zu den interessantesten Bauwerken zählt das nördlich der Südplattform liegende Observatorium (ca. 100 n. Chr.); wahrscheinlich diente der Tempel mit seinem zugespitzten Grundriss zur Beobachtung des Himmels; ein Tunnel führt quer hindurch.Noch aus Monte Albán I stammt das Gebäude der Tänzer (Edificio de los Danzantes) an der südlichen Westseite, in dessen Innerem sich Reliefplatten mit olmekisch aussehenden Menschenfiguren befinden.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Nur knapp 10 km von Oaxaca entfernt liegt eine der großartigsten Pyramidenanlagen Mexikos, das ehemalige Kultzentrum der Zapoteken. In ungefähr 2000 m Höhe wurde von den ersten Siedlern des Tals, vermutlich Olmeken,die Kuppe des Monte Albán, des „Weißen Bergs“, abgetragen. Auf der so entstandenen 200 x 300 m großen Fläche errichteten sie Tempel und Paläste. Wissenschaftler gliedern die geschichtliche Entwicklung Monte Albáns in fünf Phasen, die die Zeit von etwa 800 v. Chr. bis 1521 umfassen. Höhepunkt der Entwicklung war Monte Albán III (0–900): Zapoteken überbauten alte und errichteten neue prächtige Bauwerke; der Platz nahm seine heutige Form an. In der Folgezeit wandelten die Mixteken die Anlage in einen Bestattungsplatz um. Zu den interessantesten Bauwerken zählt das nördlich der Südplattform liegende Observatorium (ca. 100 n. Chr.); wahrscheinlich diente der Tempel mit seinem zugespitzten Grundriss zur Beobachtung des Himmels; ein Tunnel führt quer hindurch.Noch aus Monte Albán I stammt das Gebäude der Tänzer (Edificio de los Danzantes) an der südlichen Westseite, in dessen Innerem sich Reliefplatten mit olmekisch aussehenden Menschenfiguren befinden.


  • Templo de las Inscripciones

    Architektonische Highlights
    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.

    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.


  • Cascadas de Agua Azul

    Landschaftliche Highlights
    • © Igor Dymov, Shutterstock

    65 km von Palenque entfernt auf dem Weg nach San Cristóbal de las Casas führt eine 4 km lange Abzweigung zum wohl schönsten Wasserfall des Landes, genauer gesagt: zu unzähligen Wasserfällen, die über eine Strecke von 7 km hellblau durch das dichte Grün sprudeln.Die Vegetation ist üppig, die Wege matschig. Sie gehen an den zahlreichen Kaskaden hinauf, über notdürftige Brücken und Steinplatten. Wanderer finden unterwegs immer wieder malerische Plätze zum Campieren. Einfache Restaurants und Erfrischungsstände sind vorhanden, der öffentliche Verkehr verläuft nur auf der Hauptstraße.

    • © Igor Dymov, Shutterstock

    65 km von Palenque entfernt auf dem Weg nach San Cristóbal de las Casas führt eine 4 km lange Abzweigung zum wohl schönsten Wasserfall des Landes, genauer gesagt: zu unzähligen Wasserfällen, die über eine Strecke von 7 km hellblau durch das dichte Grün sprudeln.Die Vegetation ist üppig, die Wege matschig. Sie gehen an den zahlreichen Kaskaden hinauf, über notdürftige Brücken und Steinplatten. Wanderer finden unterwegs immer wieder malerische Plätze zum Campieren. Einfache Restaurants und Erfrischungsstände sind vorhanden, der öffentliche Verkehr verläuft nur auf der Hauptstraße.