Menorca - Maó / Ostspitze Top Sehenswürdigkeiten

Fort Marlborough
Architektonische Highlights
Es Castell
Cales Coves
Touristenattraktionen
Alaior
Cales Coves
Santa Maria
Architektonische Highlights
Maó
La vuelta al Puerto de Mahón
Touristenattraktionen
Maó
Illa del Rei
Landschaftliche Highlights
Maó
Ajuntament
Architektonische Highlights
Maó
Plaça de S'Esplanada
Touristenattraktionen
Maó
Plaça del Carme
Touristenattraktionen
Maó
Plaça de la Conquesta
Touristenattraktionen
Maó
Plaça Bastió
Touristenattraktionen
Maó
Museu Etnològic
Museen
Sant Lluís
Museu de Menorca
Museen
Maó
Es Canutells
Landschaftliche Highlights
Es Canutells
Cala Rafalet
Landschaftliche Highlights
S'Algar
Molí del rei
Architektonische Highlights
Maó
La Mola
Landschaftliche Highlights
Maó
Baixamar
Touristenattraktionen
Maó
Illa del Llatzeret
Landschaftliche Highlights
Es Castell
Biblioteca Publica
Touristenattraktionen
Maó
Talaiot de Trepucó
Touristenattraktionen
Maó
Talatí de Dalt
Touristenattraktionen
Maó
Centre d'Art i d'Historia Hernández Sanz
Museen
Maó
Casat de Formet
Architektonische Highlights
Es Canutells
Castell de Sant Felip
Touristenattraktionen
Villacarlos
Sant Francesc
Architektonische Highlights
Maó
Museu Illa del Llatzeret
Museen
Es Castell
Església del Carme
Architektonische Highlights
Maó
Basílica des Fornas de Torelló
Architektonische Highlights
Sant Climent
Curnia
Architektonische Highlights
Sant Climent
Illa de l'Aire
Landschaftliche Highlights
Punta Prima

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen


  • Fort Marlborough

    Architektonische Highlights

    Dunkle Gänge, flackerndes Kerzenlicht, Kanonendonner - die alte englische Festungsanlage versetzt Besucher mit Hilfe von Licht- und Geräuscheffekten in die kriegerische Zeit des 18.Jh. zurück.

    Dunkle Gänge, flackerndes Kerzenlicht, Kanonendonner - die alte englische Festungsanlage versetzt Besucher mit Hilfe von Licht- und Geräuscheffekten in die kriegerische Zeit des 18.Jh. zurück.


  • Cales Coves

    Touristenattraktionen
    • Cales Coves© Glow Images

    Wo vor 3000 Jahren die Ureinwohner ihre Toten beisetzten, lebte bis Mitte der 1990er-Jahre ein Hippieclan. Der Ortsname ("Höhlenbuchten") steht übrigens im Plural, weil sich die Bucht in zwei Geländeeinschnitte aufspaltet, von denen der eine eine Süßwasserquelle aufweist, beide sind tief ins graubraune Gestein gegraben. Das Wasser der Bucht ist ob des guten Windschutzes oft spiegelglatt und kristallklar, die Anfahrt über einen Schotterweg allerdings sehr holprig. Schöner ist es, von der Cala en Porter auf dem rot markierten Weg GR-223 herzuwandern (Start am Mirador, Dauer ca. 1:40 Std. eine Richtung). Die rund 100 Höhlen haben eine vielschichtige Vergangenheit. Die ältesten stammen aus dem 11.Jh. v. Chr. und dienten als Begräbnisstätten. Bis ins 4.Jh. v. Chr. grub man größere Höhlen ins Kalkgestein, oft mit zentraler Stützsäule, mit Bänken und Nischen, die ebenfalls als Begräbnisstätten verwendet wurden. Auch Spuren römischer Siedler wurden gefunden. Einige der Höhlen dienten auch Kultzwecken, und immer wieder nutzten Seefahrer, Freibeuter und Fischer die windgeschützte Bucht als Unterschlupf bei rauer See.

    • Carrer de Sant Domènec, 07712 Alaior
    • Cales Coves© Glow Images

    Wo vor 3000 Jahren die Ureinwohner ihre Toten beisetzten, lebte bis Mitte der 1990er-Jahre ein Hippieclan. Der Ortsname ("Höhlenbuchten") steht übrigens im Plural, weil sich die Bucht in zwei Geländeeinschnitte aufspaltet, von denen der eine eine Süßwasserquelle aufweist, beide sind tief ins graubraune Gestein gegraben. Das Wasser der Bucht ist ob des guten Windschutzes oft spiegelglatt und kristallklar, die Anfahrt über einen Schotterweg allerdings sehr holprig. Schöner ist es, von der Cala en Porter auf dem rot markierten Weg GR-223 herzuwandern (Start am Mirador, Dauer ca. 1:40 Std. eine Richtung). Die rund 100 Höhlen haben eine vielschichtige Vergangenheit. Die ältesten stammen aus dem 11.Jh. v. Chr. und dienten als Begräbnisstätten. Bis ins 4.Jh. v. Chr. grub man größere Höhlen ins Kalkgestein, oft mit zentraler Stützsäule, mit Bänken und Nischen, die ebenfalls als Begräbnisstätten verwendet wurden. Auch Spuren römischer Siedler wurden gefunden. Einige der Höhlen dienten auch Kultzwecken, und immer wieder nutzten Seefahrer, Freibeuter und Fischer die windgeschützte Bucht als Unterschlupf bei rauer See.

    • Carrer de Sant Domènec, 07712 Alaior

  • Santa Maria

    Architektonische Highlights
    • © Rulan, Shutterstock

    Die Kirche Santa Maria wurde ab 1748 auf den Ruinen eines älteren Gotteshauses errichtet. Eher schlicht und demütig auf den ersten Blick, überzeugt Santa Maria mehr das Ohr als das Auge. In ihrem Inneren verbirgt sich nämlich ein Wunderwerk der Orgelbaukunst. In Auftrag gegeben 1809 bei Deutsch-Schweizer Orgelbaumeistern, kam das Instrument bereits ein Jahr später auf Menorca an. Mit seinen 3120 Pfeifen und vier Manualen war es schon bald landesweit bekannt, vor allem für seine Imitation von Menschenstimmen. Wer die Möglichkeit hat, erfahrene Organisten auf dieser bemerkenswerten Orgel spielen zu hören, sollte die Gelegenheit unbedingt nutzen.

    • Plaça de la Conquesta, 07701 Maó
    • © Rulan, Shutterstock

    Die Kirche Santa Maria wurde ab 1748 auf den Ruinen eines älteren Gotteshauses errichtet. Eher schlicht und demütig auf den ersten Blick, überzeugt Santa Maria mehr das Ohr als das Auge. In ihrem Inneren verbirgt sich nämlich ein Wunderwerk der Orgelbaukunst. In Auftrag gegeben 1809 bei Deutsch-Schweizer Orgelbaumeistern, kam das Instrument bereits ein Jahr später auf Menorca an. Mit seinen 3120 Pfeifen und vier Manualen war es schon bald landesweit bekannt, vor allem für seine Imitation von Menschenstimmen. Wer die Möglichkeit hat, erfahrene Organisten auf dieser bemerkenswerten Orgel spielen zu hören, sollte die Gelegenheit unbedingt nutzen.

    • Plaça de la Conquesta, 07701 Maó

  • La vuelta al Puerto de Mahón

    Touristenattraktionen

    Diese Rundfahrt mit dem Glasbodenboot durch den größten Naturhafen des Mittelmeers ist ein Muss für jeden Menorca-Urlauber. Teilnehmer sollten möglichst früh starten, um den Besucherandrang zu umgehen! Abfahrt im Sommer ist täglich an der Hafentreppe (unweit des Fahrterminals). Zur Wahl stehen die gelben Boote von Yellow Catamarans und das Schiff "Don Joan" der Reederei Líneas de la Cruz. Beide bieten Unterwasserfenster und deutschsprachigen Kommentar.

    Diese Rundfahrt mit dem Glasbodenboot durch den größten Naturhafen des Mittelmeers ist ein Muss für jeden Menorca-Urlauber. Teilnehmer sollten möglichst früh starten, um den Besucherandrang zu umgehen! Abfahrt im Sommer ist täglich an der Hafentreppe (unweit des Fahrterminals). Zur Wahl stehen die gelben Boote von Yellow Catamarans und das Schiff "Don Joan" der Reederei Líneas de la Cruz. Beide bieten Unterwasserfenster und deutschsprachigen Kommentar.


  • Illa del Rei

    Landschaftliche Highlights
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Krankenhaus goes Kunstzentrum

    Düstere Geschichten ranken sich um die Insel, die englische Seeleute vor über 200 Jahren Bloody Island tauften. Zusammen mit der benachbarten Quarantäne- sowie der Lazarettinsel war die „Königsinsel“ damals – und noch bis 1964 – Teil einer großen medizinischen Anlage und chirurgische Abfälle sollen seinerzeit direkt im Meer gelandet sein. Von der Welt der Gesunden durch Wasser getrennt, konnten Infektionskranke besser isoliert werden. Nach der Schließung des Krankenhauses gab es viele Pläne für die weitere Nutzung – vom Genforschungszentrum bis hin zur Residenz für Elton John. Es kam anders: 2021 ließ die Schweizer Galeristenfamilie Hauser & Wirth Teile des Hospitals restaurieren und darin ein Kulturzentrum einrichten. In acht Sälen werden nun zeitgenössische Künstler ausgestellt. Durch den Garten führt ein Skulpturenweg mit Werken von Louise Bourgeois, Eduardo Chillida und Joan Miró. Sonntagmittags finden Konzerte statt, unter der Woche weitere kulturelle Events. Im Terrassenlokal La Cantina sitzt du unter knorrigen Olivenbäumen. Das Hauptgebäude des Hospitals illustriert dessen 300-jährige Geschichte.

    • © Karol Kozlowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Krankenhaus goes Kunstzentrum

    Düstere Geschichten ranken sich um die Insel, die englische Seeleute vor über 200 Jahren Bloody Island tauften. Zusammen mit der benachbarten Quarantäne- sowie der Lazarettinsel war die „Königsinsel“ damals – und noch bis 1964 – Teil einer großen medizinischen Anlage und chirurgische Abfälle sollen seinerzeit direkt im Meer gelandet sein. Von der Welt der Gesunden durch Wasser getrennt, konnten Infektionskranke besser isoliert werden. Nach der Schließung des Krankenhauses gab es viele Pläne für die weitere Nutzung – vom Genforschungszentrum bis hin zur Residenz für Elton John. Es kam anders: 2021 ließ die Schweizer Galeristenfamilie Hauser & Wirth Teile des Hospitals restaurieren und darin ein Kulturzentrum einrichten. In acht Sälen werden nun zeitgenössische Künstler ausgestellt. Durch den Garten führt ein Skulpturenweg mit Werken von Louise Bourgeois, Eduardo Chillida und Joan Miró. Sonntagmittags finden Konzerte statt, unter der Woche weitere kulturelle Events. Im Terrassenlokal La Cantina sitzt du unter knorrigen Olivenbäumen. Das Hauptgebäude des Hospitals illustriert dessen 300-jährige Geschichte.


  • Ajuntament

    Architektonische Highlights
    • © Vlad Ispas, Shutterstock

    Im ältesten Teil der Stadt befindet sich das Rathaus, dessen Bau 1789 begann.

    • © Vlad Ispas, Shutterstock

    Im ältesten Teil der Stadt befindet sich das Rathaus, dessen Bau 1789 begann.


  • Plaça de S'Esplanada

    Touristenattraktionen

    Dieser Platz, an dem alle wichtigen Zufahrtsstraßen enden, mutet englisch an. Auf dem Platz selbst, ehemals Wehrübungsplatz der britischen Besatzer, spielen Kinder zwischen den Hibiskussträuchern der Gartenanlage, ruhen Touristen auf den Banken vom anstrengenden Besichtigungsgeschäft aus.

    Dieser Platz, an dem alle wichtigen Zufahrtsstraßen enden, mutet englisch an. Auf dem Platz selbst, ehemals Wehrübungsplatz der britischen Besatzer, spielen Kinder zwischen den Hibiskussträuchern der Gartenanlage, ruhen Touristen auf den Banken vom anstrengenden Besichtigungsgeschäft aus.


  • Plaça del Carme

    Touristenattraktionen

    An diesem Platz liegt das ehemalige Kloster Claustre del Carme, in dessen Kreuzgang sich der sehenswerte Lebensmittelmarkt verbirgt. Der Markt und seine Halle sind ein echtes Unikum: sakrale Arkadengänge, lachende Marktfrauen, Gemüse und Obst - die ehrwürdigen Säulenreihen (errichtet ab 1726 und bis heute nicht ganz fertiggestellt) ertragen diesen Trubel mit Gelassenheit, mussten sie im Lauf ihrer Geschichte doch schon Gefangene, Schulkinder und Richter beherbergen.

    • Plaça del Carme, 07701 Maó

    An diesem Platz liegt das ehemalige Kloster Claustre del Carme, in dessen Kreuzgang sich der sehenswerte Lebensmittelmarkt verbirgt. Der Markt und seine Halle sind ein echtes Unikum: sakrale Arkadengänge, lachende Marktfrauen, Gemüse und Obst - die ehrwürdigen Säulenreihen (errichtet ab 1726 und bis heute nicht ganz fertiggestellt) ertragen diesen Trubel mit Gelassenheit, mussten sie im Lauf ihrer Geschichte doch schon Gefangene, Schulkinder und Richter beherbergen.

    • Plaça del Carme, 07701 Maó

  • Plaça de la Conquesta

    Touristenattraktionen

    Hier, im ältesten Teil der Stadt, befindet sich das Kulturhaus Casa de Cultura mit einer ergiebigen öffentlichen Bibliothek und dem Stadtarchiv, ein paar Schritte weiter steht das Rathaus (Baubeginn 1789). Einen schönen Panoramablick über den Hafen hat man am Ende der kurzen Stichgasse Carrer d'Alfons III.

    • Plaça de la Conquesta, 07703 Maó

    Hier, im ältesten Teil der Stadt, befindet sich das Kulturhaus Casa de Cultura mit einer ergiebigen öffentlichen Bibliothek und dem Stadtarchiv, ein paar Schritte weiter steht das Rathaus (Baubeginn 1789). Einen schönen Panoramablick über den Hafen hat man am Ende der kurzen Stichgasse Carrer d'Alfons III.

    • Plaça de la Conquesta, 07703 Maó

  • Plaça Bastió

    Touristenattraktionen

    Über den leichten Anstieg des Carrer Sant Roc gelangt man zur Plaça Bastió. Das Tor war Teil der Stadtmauer aus dem 14.Jh. und Ausgangspunkt der langen Reise zum Westzipfel der Insel, nach Ciutadella. Heute sind in den Türmen verschiedene Vereinigungen untergebracht, den Platz beherrschen Bars und Cafeterias.

    • Plaça Bastió, 07703 Maó

    Über den leichten Anstieg des Carrer Sant Roc gelangt man zur Plaça Bastió. Das Tor war Teil der Stadtmauer aus dem 14.Jh. und Ausgangspunkt der langen Reise zum Westzipfel der Insel, nach Ciutadella. Heute sind in den Türmen verschiedene Vereinigungen untergebracht, den Platz beherrschen Bars und Cafeterias.

    • Plaça Bastió, 07703 Maó

  • Museu Etnològic

    Museen
    • © lunamarina, Shutterstock

    Diese kleine volkskundliche Ausstellung ist in einer restaurierten Mühle untergebracht.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Diese kleine volkskundliche Ausstellung ist in einer restaurierten Mühle untergebracht.


  • Museu de Menorca

    Museen

    Das Museum zeigt in einem ehemaligen Kloster archäologische Fundstücke, historische Gemälde und Landkarten sowie ethnologische Exponate und zeitgenössische Kunst - der reichste Fundus Menorcas zu Traditionen, Brauchtum, Geschichte und Vorgeschichte. Auch der pittoreske Kreuzgang des ehemaligen Franziskanerklosters, dessen Ursprünge bis ins 15.Jh. zurückreichen, kann besichtigt werden.

    Das Museum zeigt in einem ehemaligen Kloster archäologische Fundstücke, historische Gemälde und Landkarten sowie ethnologische Exponate und zeitgenössische Kunst - der reichste Fundus Menorcas zu Traditionen, Brauchtum, Geschichte und Vorgeschichte. Auch der pittoreske Kreuzgang des ehemaligen Franziskanerklosters, dessen Ursprünge bis ins 15.Jh. zurückreichen, kann besichtigt werden.


  • Es Canutells

    Landschaftliche Highlights
    • © Catarina Portela, Shutterstock

    Für die Bewohner von Sant Climent ist diese Bucht der "Hafen" ihres Ortes. Besondere Merkmale sind die in den Fels gehauenen Bootsschuppen und der kleine Strand, der über eine verwitterte Treppe zugänglich ist. In den letzten Jahren hat sich oberhalb der Bucht eine Siedlung weit ins Landesinnere vorgeschoben. Nur der westliche Rand der Bucht blieb bisher weitgehend verschont. An der Verbindungsstraße von Sant Climent nach Sant Lluís kann man noch ein schönes Beispiel menorquinischer Mischarchitektur bewundern: Der Herrensitz Casat de Formet (Forma Vell) aus dem 19.Jh. beeindruckt durch seine rote Fassade und den schönen, terrassenförmig angelegten Lustgarten mit Wasserspielen und Springbrunnen.

    • 07712 Es Canutells
    • © Catarina Portela, Shutterstock

    Für die Bewohner von Sant Climent ist diese Bucht der "Hafen" ihres Ortes. Besondere Merkmale sind die in den Fels gehauenen Bootsschuppen und der kleine Strand, der über eine verwitterte Treppe zugänglich ist. In den letzten Jahren hat sich oberhalb der Bucht eine Siedlung weit ins Landesinnere vorgeschoben. Nur der westliche Rand der Bucht blieb bisher weitgehend verschont. An der Verbindungsstraße von Sant Climent nach Sant Lluís kann man noch ein schönes Beispiel menorquinischer Mischarchitektur bewundern: Der Herrensitz Casat de Formet (Forma Vell) aus dem 19.Jh. beeindruckt durch seine rote Fassade und den schönen, terrassenförmig angelegten Lustgarten mit Wasserspielen und Springbrunnen.

    • 07712 Es Canutells

  • Cala Rafalet

    Landschaftliche Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Wer Ruhe und Natur sucht, umrundet diese Bucht zu Fuß in 15-30 m Höhe bis zu ihrer Nordflanke.

    • 07713 S'Algar
    • © lunamarina, Shutterstock

    Wer Ruhe und Natur sucht, umrundet diese Bucht zu Fuß in 15-30 m Höhe bis zu ihrer Nordflanke.

    • 07713 S'Algar

  • Molí del rei

    Architektonische Highlights

    Bei der Molí del rei, der Königsmühle, handelt es sich um einen Mühlturm aus dem 18.Jh., der 2005 restauriert und ausgebaut wurde. Seither dient er als ökologisches Informationszentrum, als Shop für besondere (meist umweltverbundene) Menorca-Souvenirs und vor allem als eine der besten Aussichtsplattformen über die Altstadt und den Hafen.

    Bei der Molí del rei, der Königsmühle, handelt es sich um einen Mühlturm aus dem 18.Jh., der 2005 restauriert und ausgebaut wurde. Seither dient er als ökologisches Informationszentrum, als Shop für besondere (meist umweltverbundene) Menorca-Souvenirs und vor allem als eine der besten Aussichtsplattformen über die Altstadt und den Hafen.


  • La Mola

    Landschaftliche Highlights
    • © tuulijumala, Shutterstock

    Überlegungen, die strategisch wichtige Landzunge an der Einfahrt in die Bucht von Maó in ein Bollwerk zu verwandeln, stellten schon französische und britische Insel-Besatzer an. Doch die heutige Festungsanlage wurde nach dem Abriss der Burg San Felipe durch die Spanier zwischen 1850 und 1860 errichtet. Im Rahmen einer Teileinweihung besuchte Königin Isabell II. von Bourbon die Festung, die daraufhin den Beinamen "Fortalesa Isabel II." erhielt. 1930 wurde noch einmal nachgerüstet, zwei Vickers-Armstrong-Kanonen installiert. Doch in kriegerische Auseinandersetzungen wurde die Küstenfestung nie verwickelt. Sie ist deshalb ausgezeichnet erhalten und bietet heute unter Federführung eines menorquinischen Unternehmensverbands vielfältige Aktivitäten an.

    • © tuulijumala, Shutterstock

    Überlegungen, die strategisch wichtige Landzunge an der Einfahrt in die Bucht von Maó in ein Bollwerk zu verwandeln, stellten schon französische und britische Insel-Besatzer an. Doch die heutige Festungsanlage wurde nach dem Abriss der Burg San Felipe durch die Spanier zwischen 1850 und 1860 errichtet. Im Rahmen einer Teileinweihung besuchte Königin Isabell II. von Bourbon die Festung, die daraufhin den Beinamen "Fortalesa Isabel II." erhielt. 1930 wurde noch einmal nachgerüstet, zwei Vickers-Armstrong-Kanonen installiert. Doch in kriegerische Auseinandersetzungen wurde die Küstenfestung nie verwickelt. Sie ist deshalb ausgezeichnet erhalten und bietet heute unter Federführung eines menorquinischen Unternehmensverbands vielfältige Aktivitäten an.


  • Baixamar

    Touristenattraktionen
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Nach Baixamar, "hinunter zum Meer", geht man heute des Vergnügens wegen. Dabei offeriert die Hafenmeile nicht nur ein ständig steigendes gastronomisches Angebot, sondern auch vielfältige sportliche Aktivitäten rund um das Meer und eine weite Palette von Unterhaltungsmöglichkeiten, angefangen von Souvenirshops, Bootsausflügen und der inselweit bekannten Gin-Destillation Xoriguer als Gelegenheiten für tagsüber bis hin zu unzähligen Diskotheken, Bars und Pubs, viele in den ehemaligen Lagerhallen und Bootshöhlen, wo man den Abend bis tief in die Nacht verbringen kann. Baixamar ist aber nicht nur die aufgeputzte Gegend um die beiden Hafenmolen, sondern auch der nördliche, gegenüberliegende Küstenstreifen. Hier residieren die großen Industriebetriebe, Lager und Handelskontore sowie die Verladestationen der Frachtschiffe. Unvorteilhaft stößt hier auch das einzige Kraftwerk Menorcas auf, das einen Teil der Insel mit Energie versorgt - der Rest kommt per Unterseekabel von Mallorca.

    • Carrer Andana de Ponent, 07701 Maó
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Nach Baixamar, "hinunter zum Meer", geht man heute des Vergnügens wegen. Dabei offeriert die Hafenmeile nicht nur ein ständig steigendes gastronomisches Angebot, sondern auch vielfältige sportliche Aktivitäten rund um das Meer und eine weite Palette von Unterhaltungsmöglichkeiten, angefangen von Souvenirshops, Bootsausflügen und der inselweit bekannten Gin-Destillation Xoriguer als Gelegenheiten für tagsüber bis hin zu unzähligen Diskotheken, Bars und Pubs, viele in den ehemaligen Lagerhallen und Bootshöhlen, wo man den Abend bis tief in die Nacht verbringen kann. Baixamar ist aber nicht nur die aufgeputzte Gegend um die beiden Hafenmolen, sondern auch der nördliche, gegenüberliegende Küstenstreifen. Hier residieren die großen Industriebetriebe, Lager und Handelskontore sowie die Verladestationen der Frachtschiffe. Unvorteilhaft stößt hier auch das einzige Kraftwerk Menorcas auf, das einen Teil der Insel mit Energie versorgt - der Rest kommt per Unterseekabel von Mallorca.

    • Carrer Andana de Ponent, 07701 Maó

  • Illa del Llatzeret

    Landschaftliche Highlights

    Die Insel kann nur im Winter besucht werden. Hier steht ein ehemaliges Lazaret und ein Museum hierzu kann besichtigt werden.

    Die Insel kann nur im Winter besucht werden. Hier steht ein ehemaliges Lazaret und ein Museum hierzu kann besichtigt werden.


  • Biblioteca Publica

    Touristenattraktionen

    Im Bereich des gedruckten Wortes hat Maó zwei gute Adressen zu bieten, von denen eine diese 1861 gegründete Bibliothek ist, die auch über Internetplätze verfügt.

    Im Bereich des gedruckten Wortes hat Maó zwei gute Adressen zu bieten, von denen eine diese 1861 gegründete Bibliothek ist, die auch über Internetplätze verfügt.


  • Talaiot de Trepucó

    Touristenattraktionen
    • © tuulijumala, Shutterstock

    Die 2 km südlich von Maó gelegene prähistorische Siedlung wird oft als die Anlage mit dem spektakulärsten Heiligtum, der taula (über 4,20 m Höhe), und mit dem größten talaiot-Bau (40 m Durchmesser) der Balearen beschrieben. Sechs weitere Steintürme, von denen antike Chroniken berichten, sind heute verschwunden, vielleicht dienten sie als Baumaterial für die Barrikaden und Rampen, die der französische Gouverneur 1781 errichten ließ, um von hier aus die Festung Sant Felip beschießen zu können.

    • Camí Verd, 07702 Maó
    • © tuulijumala, Shutterstock

    Die 2 km südlich von Maó gelegene prähistorische Siedlung wird oft als die Anlage mit dem spektakulärsten Heiligtum, der taula (über 4,20 m Höhe), und mit dem größten talaiot-Bau (40 m Durchmesser) der Balearen beschrieben. Sechs weitere Steintürme, von denen antike Chroniken berichten, sind heute verschwunden, vielleicht dienten sie als Baumaterial für die Barrikaden und Rampen, die der französische Gouverneur 1781 errichten ließ, um von hier aus die Festung Sant Felip beschießen zu können.

    • Camí Verd, 07702 Maó

  • Talatí de Dalt

    Touristenattraktionen
    • © lunamarina, Shutterstock

    Diese gut erhaltene und restaurierte antike Siedlung war bis in die Zeit der römischen Besatzung bewohnt. Augenfällig die Steinstütze, die den gewaltigen Schlussstein der "taula" (T-förmiger Megalith) abfängt.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Diese gut erhaltene und restaurierte antike Siedlung war bis in die Zeit der römischen Besatzung bewohnt. Augenfällig die Steinstütze, die den gewaltigen Schlussstein der "taula" (T-förmiger Megalith) abfängt.


  • Centre d'Art i d'Historia Hernández Sanz

    Museen

    Wer mehr von Menorcas und speziell Maós jüngerer Geschichte wissen möchte, muss diese Sammlung besuchen. Antike Karten, Bücher, historische Dokumente, Bronzebüsten und Möbel lassen vergessene Zeiten wieder lebendig werden.

    Wer mehr von Menorcas und speziell Maós jüngerer Geschichte wissen möchte, muss diese Sammlung besuchen. Antike Karten, Bücher, historische Dokumente, Bronzebüsten und Möbel lassen vergessene Zeiten wieder lebendig werden.


  • Casat de Formet

    Architektonische Highlights

    Ein schönes Beispiel menorquinischer Mischarchitektur: Dieser Herrensitz aus dem 19.Jh. beeindruckt durch seine rote Fassade und den schönen, terrassenförmig angelegten Lustgarten mit Wasserspielen und Springbrunnen.

    • 07712 Es Canutells

    Ein schönes Beispiel menorquinischer Mischarchitektur: Dieser Herrensitz aus dem 19.Jh. beeindruckt durch seine rote Fassade und den schönen, terrassenförmig angelegten Lustgarten mit Wasserspielen und Springbrunnen.

    • 07712 Es Canutells

  • Castell de Sant Felip

    Touristenattraktionen

    Diese Festung beherrschte einst die Hafeneinfahrt von Maó. Spaniens König Philipp II. sah gegen die ständige Bedrohung durch Piraten nur ein Verteidigungsmittel: die Errichtung einer Befestigungsanlage. 1554 wurde mit den Arbeiten begonnen, erst 54 Jahre später beendete man das Bauwerk. Später bauten die Engländer das Fort zu einer der sichersten Anlagen im Mittelmeer aus. Sie galt als so sicher, dass Karl III. nach seiner Thronbesteigung die Sprengung der Festung anordnete. Heute sieht man Ruinen, die langsam aber sicher von der Natur zurückerobert werden, unterirdische Galerien und Verbindungsgänge. Das Gelände kann auf Voranmeldung besichtigt werden.

    Diese Festung beherrschte einst die Hafeneinfahrt von Maó. Spaniens König Philipp II. sah gegen die ständige Bedrohung durch Piraten nur ein Verteidigungsmittel: die Errichtung einer Befestigungsanlage. 1554 wurde mit den Arbeiten begonnen, erst 54 Jahre später beendete man das Bauwerk. Später bauten die Engländer das Fort zu einer der sichersten Anlagen im Mittelmeer aus. Sie galt als so sicher, dass Karl III. nach seiner Thronbesteigung die Sprengung der Festung anordnete. Heute sieht man Ruinen, die langsam aber sicher von der Natur zurückerobert werden, unterirdische Galerien und Verbindungsgänge. Das Gelände kann auf Voranmeldung besichtigt werden.


  • Sant Francesc

    Architektonische Highlights
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Die Einwohner nennen diese Kirche auch "die Kathedrale". Für den Bau brauchte man fast ein Jahrhundert (1719-92), was sich in der Mischung der Baustile widerspiegelt. Daneben steht das 1439 gegründete einstige Franziskanerkloster.

    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Die Einwohner nennen diese Kirche auch "die Kathedrale". Für den Bau brauchte man fast ein Jahrhundert (1719-92), was sich in der Mischung der Baustile widerspiegelt. Daneben steht das 1439 gegründete einstige Franziskanerkloster.


  • Museu Illa del Llatzeret

    Museen
    • © calix, Shutterstock

    Ein riesiges Krankenhaus bedeckt die Südspitze der in der Hafeneinfahrt liegenden Insel. Hier war 1817-1917 die Quarantänestation des Hafens untergebracht. Streng bewacht und durch wuchtige Mauern geschützt, muss das Hospital tragische Schicksale erlebt haben. Außer dem Lazarett, das heute als Kurhaus für Beamte und als Kongressstätte genutzt wird, gibt es ein kleines Museum.

    • © calix, Shutterstock

    Ein riesiges Krankenhaus bedeckt die Südspitze der in der Hafeneinfahrt liegenden Insel. Hier war 1817-1917 die Quarantänestation des Hafens untergebracht. Streng bewacht und durch wuchtige Mauern geschützt, muss das Hospital tragische Schicksale erlebt haben. Außer dem Lazarett, das heute als Kurhaus für Beamte und als Kongressstätte genutzt wird, gibt es ein kleines Museum.


  • Església del Carme

    Architektonische Highlights

    Claustre del Carme ist ein ehemaliges Kloster. Nach diesem ist der Plaça del Carme in Maó benannt.

    Claustre del Carme ist ein ehemaliges Kloster. Nach diesem ist der Plaça del Carme in Maó benannt.


  • Basílica des Fornas de Torelló

    Architektonische Highlights

    In der Basílica des Fornas de Torelló gibt es ein schönes Mosaik aus dem 6.Jh.

    In der Basílica des Fornas de Torelló gibt es ein schönes Mosaik aus dem 6.Jh.


  • Curnia

    Architektonische Highlights

    Das mit Jugendstilelementen versetzte Landgut Curnia fällt ins Auge: Es soll von einem Gaudí-Schüler geplant worden sein.

    Das mit Jugendstilelementen versetzte Landgut Curnia fällt ins Auge: Es soll von einem Gaudí-Schüler geplant worden sein.


  • Illa de l'Aire

    Landschaftliche Highlights

    Vor der Küste Punta Primas erstreckt sich die Illa de l'Aire, eine kleine Insel mit einem Leuchtturm.

    • 07713 Punta Prima

    Vor der Küste Punta Primas erstreckt sich die Illa de l'Aire, eine kleine Insel mit einem Leuchtturm.

    • 07713 Punta Prima