- Reiseführer
- Europa
- Spanien
- Balearische Inseln
- Menorca
- Menorca - Maó / OstspitzeHighlightsMust Sees
Menorca - Maó / Ostspitze Must Sees




Schiffe und Fähren
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Schiffe und Fähren
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Geographical
Hafenrundfahrt in Maó
Schiffe und Fähren © Carla Felderer, Shutterstock
Schön ist es, sich durch Maós Flanierstraßen treiben zu lassen, noch schöner ist es, die Stadt vom Wasser aus zu erleben. Lass dir die einstündige Hafenrundfahrt in Maó nicht entgehen. Morgenstund hat Gold im Mund Komm möglichst früh zur Anlegestelle an der Hafentreppe (unweit des Fahrterminals), um den Besucherandrang zu umgehen.
- Mao
- +34 902 45 46 45
© Carla Felderer, Shutterstock
Schön ist es, sich durch Maós Flanierstraßen treiben zu lassen, noch schöner ist es, die Stadt vom Wasser aus zu erleben. Lass dir die einstündige Hafenrundfahrt in Maó nicht entgehen. Morgenstund hat Gold im Mund Komm möglichst früh zur Anlegestelle an der Hafentreppe (unweit des Fahrterminals), um den Besucherandrang zu umgehen.
- Mao
- +34 902 45 46 45
Fort Marlborough
Architektonische HighlightsDunkle Gänge, flackerndes Kerzenlicht, Kanonendonner - die alte englische Festungsanlage versetzt Besucher mit Hilfe von Licht- und Geräuscheffekten in die kriegerische Zeit des 18.Jh. zurück.
- Cala Sant Esteve, 07720 Es Castell
- http://www.menorca.es/
- +34 971 36 04 62
Dunkle Gänge, flackerndes Kerzenlicht, Kanonendonner - die alte englische Festungsanlage versetzt Besucher mit Hilfe von Licht- und Geräuscheffekten in die kriegerische Zeit des 18.Jh. zurück.
- Cala Sant Esteve, 07720 Es Castell
- http://www.menorca.es/
- +34 971 36 04 62
Cales Coves
Touristenattraktionen © Glow Images
Wo vor 3000 Jahren die Ureinwohner ihre Toten beisetzten, lebte bis Mitte der 1990er-Jahre ein Hippieclan. Der Ortsname ("Höhlenbuchten") steht übrigens im Plural, weil sich die Bucht in zwei Geländeeinschnitte aufspaltet, von denen der eine eine Süßwasserquelle aufweist, beide sind tief ins graubraune Gestein gegraben. Das Wasser der Bucht ist ob des guten Windschutzes oft spiegelglatt und kristallklar, die Anfahrt über einen Schotterweg allerdings sehr holprig. Schöner ist es, von der Cala en Porter auf dem rot markierten Weg GR-223 herzuwandern (Start am Mirador, Dauer ca. 1:40 Std. eine Richtung). Die rund 100 Höhlen haben eine vielschichtige Vergangenheit. Die ältesten stammen aus dem 11.Jh. v. Chr. und dienten als Begräbnisstätten. Bis ins 4.Jh. v. Chr. grub man größere Höhlen ins Kalkgestein, oft mit zentraler Stützsäule, mit Bänken und Nischen, die ebenfalls als Begräbnisstätten verwendet wurden. Auch Spuren römischer Siedler wurden gefunden. Einige der Höhlen dienten auch Kultzwecken, und immer wieder nutzten Seefahrer, Freibeuter und Fischer die windgeschützte Bucht als Unterschlupf bei rauer See.
- Carrer de Sant Domènec, 07712 Alaior
© Glow Images
Wo vor 3000 Jahren die Ureinwohner ihre Toten beisetzten, lebte bis Mitte der 1990er-Jahre ein Hippieclan. Der Ortsname ("Höhlenbuchten") steht übrigens im Plural, weil sich die Bucht in zwei Geländeeinschnitte aufspaltet, von denen der eine eine Süßwasserquelle aufweist, beide sind tief ins graubraune Gestein gegraben. Das Wasser der Bucht ist ob des guten Windschutzes oft spiegelglatt und kristallklar, die Anfahrt über einen Schotterweg allerdings sehr holprig. Schöner ist es, von der Cala en Porter auf dem rot markierten Weg GR-223 herzuwandern (Start am Mirador, Dauer ca. 1:40 Std. eine Richtung). Die rund 100 Höhlen haben eine vielschichtige Vergangenheit. Die ältesten stammen aus dem 11.Jh. v. Chr. und dienten als Begräbnisstätten. Bis ins 4.Jh. v. Chr. grub man größere Höhlen ins Kalkgestein, oft mit zentraler Stützsäule, mit Bänken und Nischen, die ebenfalls als Begräbnisstätten verwendet wurden. Auch Spuren römischer Siedler wurden gefunden. Einige der Höhlen dienten auch Kultzwecken, und immer wieder nutzten Seefahrer, Freibeuter und Fischer die windgeschützte Bucht als Unterschlupf bei rauer See.
- Carrer de Sant Domènec, 07712 Alaior
Binibèquer Vell
Geographical © Paolo Gallo, Shutterstock
Die Touristenattraktion Nummer eins an der Südostküste Menorcas erinnert an einen Termitenbau. Zwar sind die Strukturen des "typischen Fischerdorfs" neueren Ursprungs, die verschachtelten Gänge, Tunnel, Abzweigungen und Nischen sollen in ähnlicher Form jedoch schon von fischenden Vorfahren ersonnen worden sein. Besonders kurz vor Saisonbeginn glänzt die Siedlung in tadellosem Weiß, die Natursteinböden sind geputzt, Souvenirläden und Bars hängen die ersten Angebote in die Fenster. Zur Hauptsaison wird es dann allerdings eng in den Gässchen und Winkeln.
- 07711 Binibèquer Vell
© Paolo Gallo, Shutterstock
Die Touristenattraktion Nummer eins an der Südostküste Menorcas erinnert an einen Termitenbau. Zwar sind die Strukturen des "typischen Fischerdorfs" neueren Ursprungs, die verschachtelten Gänge, Tunnel, Abzweigungen und Nischen sollen in ähnlicher Form jedoch schon von fischenden Vorfahren ersonnen worden sein. Besonders kurz vor Saisonbeginn glänzt die Siedlung in tadellosem Weiß, die Natursteinböden sind geputzt, Souvenirläden und Bars hängen die ersten Angebote in die Fenster. Zur Hauptsaison wird es dann allerdings eng in den Gässchen und Winkeln.
- 07711 Binibèquer Vell
Santa Maria
Architektonische Highlights © Rulan, Shutterstock
Die Kirche Santa Maria wurde ab 1748 auf den Ruinen eines älteren Gotteshauses errichtet. Eher schlicht und demütig auf den ersten Blick, überzeugt Santa Maria mehr das Ohr als das Auge. In ihrem Inneren verbirgt sich nämlich ein Wunderwerk der Orgelbaukunst. In Auftrag gegeben 1809 bei Deutsch-Schweizer Orgelbaumeistern, kam das Instrument bereits ein Jahr später auf Menorca an. Mit seinen 3120 Pfeifen und vier Manualen war es schon bald landesweit bekannt, vor allem für seine Imitation von Menschenstimmen. Wer die Möglichkeit hat, erfahrene Organisten auf dieser bemerkenswerten Orgel spielen zu hören, sollte die Gelegenheit unbedingt nutzen.
- Plaça de la Conquesta, 07701 Maó
© Rulan, Shutterstock
Die Kirche Santa Maria wurde ab 1748 auf den Ruinen eines älteren Gotteshauses errichtet. Eher schlicht und demütig auf den ersten Blick, überzeugt Santa Maria mehr das Ohr als das Auge. In ihrem Inneren verbirgt sich nämlich ein Wunderwerk der Orgelbaukunst. In Auftrag gegeben 1809 bei Deutsch-Schweizer Orgelbaumeistern, kam das Instrument bereits ein Jahr später auf Menorca an. Mit seinen 3120 Pfeifen und vier Manualen war es schon bald landesweit bekannt, vor allem für seine Imitation von Menschenstimmen. Wer die Möglichkeit hat, erfahrene Organisten auf dieser bemerkenswerten Orgel spielen zu hören, sollte die Gelegenheit unbedingt nutzen.
- Plaça de la Conquesta, 07701 Maó
La vuelta al Puerto de Mahón
TouristenattraktionenDiese Rundfahrt mit dem Glasbodenboot durch den größten Naturhafen des Mittelmeers ist ein Muss für jeden Menorca-Urlauber. Teilnehmer sollten möglichst früh starten, um den Besucherandrang zu umgehen! Abfahrt im Sommer ist täglich an der Hafentreppe (unweit des Fahrterminals). Zur Wahl stehen die gelben Boote von Yellow Catamarans und das Schiff "Don Joan" der Reederei Líneas de la Cruz. Beide bieten Unterwasserfenster und deutschsprachigen Kommentar.
- Carrer Moll de Llevant 12, 07701 Maó
- http://www.yellowcatamarans.com/
Diese Rundfahrt mit dem Glasbodenboot durch den größten Naturhafen des Mittelmeers ist ein Muss für jeden Menorca-Urlauber. Teilnehmer sollten möglichst früh starten, um den Besucherandrang zu umgehen! Abfahrt im Sommer ist täglich an der Hafentreppe (unweit des Fahrterminals). Zur Wahl stehen die gelben Boote von Yellow Catamarans und das Schiff "Don Joan" der Reederei Líneas de la Cruz. Beide bieten Unterwasserfenster und deutschsprachigen Kommentar.
- Carrer Moll de Llevant 12, 07701 Maó
- http://www.yellowcatamarans.com/