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Menorca Must Sees




















Landschaftliche Highlights
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Cap de Cavalleria
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Der Blick in der Umgebung des Leuchtturms, der sich auf dem Nordkap erhebt, ist traumhaft. Über gewaltige Abstürze hinweg schauen Besucher links auf das Felseiland Illa des Porros, rechts aufs Cap de Fornells, im Norden übers Meer bis zum Horizont und im Süden über die tief eingeschnittene Bucht Cala Tirant landeinwärts bis zum Monte Toro, Menorcas höchstem Berg. Schon die Zufahrt zum Kap über windgepeitschtes, verstepptes Land macht Spaß - unterwegs trifft man auf wilde Ziegen und wunderschöne Strände.
- 07740 Es Mercadal
© Glow Images
Der Blick in der Umgebung des Leuchtturms, der sich auf dem Nordkap erhebt, ist traumhaft. Über gewaltige Abstürze hinweg schauen Besucher links auf das Felseiland Illa des Porros, rechts aufs Cap de Fornells, im Norden übers Meer bis zum Horizont und im Süden über die tief eingeschnittene Bucht Cala Tirant landeinwärts bis zum Monte Toro, Menorcas höchstem Berg. Schon die Zufahrt zum Kap über windgepeitschtes, verstepptes Land macht Spaß - unterwegs trifft man auf wilde Ziegen und wunderschöne Strände.
- 07740 Es Mercadal
Cap de Favàritx
Landschaftliche Highlights © LUNAMARINA, Thinkstock
Ein markanter, schwarz-weiß geringelter Leuchtturm, bizarre Steinformationen in schwarzem Schiefer und seine große Abgeschiedenheit charakterisieren dieses Kap, das großartige Ausblicke über die Nordostküste und das Meer gestattet.
- PM-715, 07701 Morela Vell
© LUNAMARINA, Thinkstock
Ein markanter, schwarz-weiß geringelter Leuchtturm, bizarre Steinformationen in schwarzem Schiefer und seine große Abgeschiedenheit charakterisieren dieses Kap, das großartige Ausblicke über die Nordostküste und das Meer gestattet.
- PM-715, 07701 Morela Vell
Monte Toro
Landschaftliche Highlights © tuulijumala, Shutterstock
Wie ein Igel mit Antennen und Spitzen besetzt, buckelt der Monte Toro (El Toro) seine 357 m aus der sonst nur leicht hügeligen Landschaft. Die höchste Erhebung der Insel bietet nicht nur einen phantastischen Panoramablick über die Tramuntana im Norden und den Migjorn im Süden sowie den Fischern auf See einen Orientierungspunkt, sondern beschert auch weiten Teilen Menorcas einen guten Rundfunk- und Fernsehempfang. Zum "Berg" (Monte), wie ihn die Menorquiner kurz und familiär bezeichnen, pilgern heute v.a. Urlauber. Auf dem Berg befindet sich eine Kapelle aus dem 17.Jh. sowie ein Kloster mit Restaurant.
- Carretera 721-1, 07740 Es Mercadal
© tuulijumala, Shutterstock
Wie ein Igel mit Antennen und Spitzen besetzt, buckelt der Monte Toro (El Toro) seine 357 m aus der sonst nur leicht hügeligen Landschaft. Die höchste Erhebung der Insel bietet nicht nur einen phantastischen Panoramablick über die Tramuntana im Norden und den Migjorn im Süden sowie den Fischern auf See einen Orientierungspunkt, sondern beschert auch weiten Teilen Menorcas einen guten Rundfunk- und Fernsehempfang. Zum "Berg" (Monte), wie ihn die Menorquiner kurz und familiär bezeichnen, pilgern heute v.a. Urlauber. Auf dem Berg befindet sich eine Kapelle aus dem 17.Jh. sowie ein Kloster mit Restaurant.
- Carretera 721-1, 07740 Es Mercadal
Parc natural de s'Albufera des Grau
Landschaftliche Highlights © witkeon, Shutterstock
Insider-Tipp Lagunentrip auf eigene Faust
Eine Salzwasserlagune, durch einen schmalen Damm vom Meer getrennt, Blumenwiesen und drum herum viel Wald: Die S’Albufera des Grau ist mit knapp 35 km2 das zweitgrößte Feuchtgebiet der Balearen und zugleich Herzstück des Unesco-Biosphärenreservats. Geschützt sind auch die vorgelagerte Küste und der Strand. Am Rand des seichten Gewässers brüten zahlreiche Vögel, darunter Fischadler und -reiher. In der Salzwasserlagune schlängeln sich Aale und paddeln Wasserschildkröten. Kommst du von Maó, zweigt von der Me-5 bei km 3,5 links eine Straße ab, die nach 1 km zum Besucherzentrum Centre de Recepció Rodríguez Femenías führt. Hier erfährst du nicht nur alles Wichtige über Flora und Fauna, sondern auch über die Wanderwege. Die Ranger des Zentrums bieten ab und zu zweieinhalbstündige, geführte Gratistouren an (in der Regel auf Spanisch); vorherige Anmeldung ist obligatorisch. Folgst du der Me-5 noch gut 1½ km weiter, siehst du linker Hand kurz vor dem Ortseingang von Es Grau (dort Parkplatz) – eine Wandertafel. Hier startet eine attraktive kurze Rundtour (1,7 km) zum Mirador, einem Aussichtspunkt hoch über der Lagune.
- PM-710, 07700 Es Grau
- http://www.balearsnatura.com/
- +34 971 17 77 05
© witkeon, Shutterstock
Insider-Tipp Lagunentrip auf eigene Faust
Eine Salzwasserlagune, durch einen schmalen Damm vom Meer getrennt, Blumenwiesen und drum herum viel Wald: Die S’Albufera des Grau ist mit knapp 35 km2 das zweitgrößte Feuchtgebiet der Balearen und zugleich Herzstück des Unesco-Biosphärenreservats. Geschützt sind auch die vorgelagerte Küste und der Strand. Am Rand des seichten Gewässers brüten zahlreiche Vögel, darunter Fischadler und -reiher. In der Salzwasserlagune schlängeln sich Aale und paddeln Wasserschildkröten. Kommst du von Maó, zweigt von der Me-5 bei km 3,5 links eine Straße ab, die nach 1 km zum Besucherzentrum Centre de Recepció Rodríguez Femenías führt. Hier erfährst du nicht nur alles Wichtige über Flora und Fauna, sondern auch über die Wanderwege. Die Ranger des Zentrums bieten ab und zu zweieinhalbstündige, geführte Gratistouren an (in der Regel auf Spanisch); vorherige Anmeldung ist obligatorisch. Folgst du der Me-5 noch gut 1½ km weiter, siehst du linker Hand kurz vor dem Ortseingang von Es Grau (dort Parkplatz) – eine Wandertafel. Hier startet eine attraktive kurze Rundtour (1,7 km) zum Mirador, einem Aussichtspunkt hoch über der Lagune.
- PM-710, 07700 Es Grau
- http://www.balearsnatura.com/
- +34 971 17 77 05
Cala Mitjana
Landschaftliche Highlights © lunamarina, Shutterstock
© lunamarina, Shutterstock
In dieser Bucht findet man ein 100 m langes Strandhalbrund mit feinem weißem Sand und anschließendem Pinienhain.
- Plaça na Gran, 07760 Cala Galdana
© lunamarina, Shutterstock
© lunamarina, Shutterstock
In dieser Bucht findet man ein 100 m langes Strandhalbrund mit feinem weißem Sand und anschließendem Pinienhain.
- Plaça na Gran, 07760 Cala Galdana
Cala Macarella
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Klares, türkisfarbenes Wasser, eingefasst in einen Ring aus grauem Kalkstein, im Hintergrund der Sandstreifen und ein kleines Feuchtbiotop, in dem früher Schildkröten lebten: Menorcas Vision vom Paradies. Zurzeit versorgt nur eine in den Pinien versteckte Bar mit schlichten (und überteuerten) Gerichten die Strandgäste. In den Uferfelsen findet man einige prähistorische Grotten. Nach Westen zweigt ein Fußpfad ab zur Cala Macarelleta, wohin sich Nudisten zurückziehen. Die Traumbucht erlebst du am besten vom Wasser aus, z. B. im Rahmen einer Bootstour ab Ciutadella. Oder du nimmst ab Ciutadella den Bus, der helfen soll, die Autokolonnen abzubauen. Für 8,40 Euro kommst du entspannt hin und zurück und hast einen tollen Tag am Strand.
- 07750 Cala Galdana
© Glow Images
Klares, türkisfarbenes Wasser, eingefasst in einen Ring aus grauem Kalkstein, im Hintergrund der Sandstreifen und ein kleines Feuchtbiotop, in dem früher Schildkröten lebten: Menorcas Vision vom Paradies. Zurzeit versorgt nur eine in den Pinien versteckte Bar mit schlichten (und überteuerten) Gerichten die Strandgäste. In den Uferfelsen findet man einige prähistorische Grotten. Nach Westen zweigt ein Fußpfad ab zur Cala Macarelleta, wohin sich Nudisten zurückziehen. Die Traumbucht erlebst du am besten vom Wasser aus, z. B. im Rahmen einer Bootstour ab Ciutadella. Oder du nimmst ab Ciutadella den Bus, der helfen soll, die Autokolonnen abzubauen. Für 8,40 Euro kommst du entspannt hin und zurück und hast einen tollen Tag am Strand.
- 07750 Cala Galdana
Ciutadella de Menorca
Geographical © LUNAMARINA, Thinkstock
Obwohl etwas größer als Maó, legt Ciutadella einen gemächlicheren Lebensrhythmus an den Tag als die quirlige Konkurrenzmetropole. Die Menschen scheinen hier mehr Zeit zu haben als im geschäftigen Maó. Der Alltag verläuft gleichmäßiger, vielleicht auch etwas menschlicher. Hier wagt es der Barbier noch, sich mit Klappstuhl und Strandsandalen ein bisschen in der sinkenden Sonne vor dem eigenen Laden zu wärmen, wenn ihm nachmittags die Bärte ausgehen, hier grüßt man oft auch noch den Fremden mit einem kurzen Kopfnicken und hier haben sich auch die Älteren noch eine Menge zu sagen, meist bei dichtem Zigarrenqualm und in einer angeregten "tertulia" (Gesprächskreis), z.B. im Schatten des Obelisken, der wie ein mahnender Finger über der Plaça d'es Born an die Zerstörung der Stadt durch einen türkische Flottenverband erinnert. Weit über 500 Jahre sind seit jenem blutigen Überfall inzwischen vergangen. Über 3000 Menschen wurden damals versklavt, die Stadt geplündert und geschleift, sodass man gezwungen war, wieder bei Null anzufangen. Im 16./17.Jh. blühte die Stadt erneut auf. Kirchen und Klöster wurden errichtet, der mittlerweile durch ein trutzige Stadtmauer umfriedete Stadtkern beherbergte erst das Bistum der Insel und wurde schließlich auch zur menorquinischen Hauptstadt - bis zur Besetzung der Insel durch die Briten im Jahr 1722.Erst nach Beendigung der Franco-Diktatur ließ der Inselrat die Bevölkerung in einem Referendum abstimmen, welche der beiden Metropolen für die Neuzeit das administrative Zentrum Menorcas stellen sollte. Ciutadella unterlag nur mit wenigen Stimmen.
- 07760 Ciutadella de Menorca
- http://www.ajciutadella.org/
- bustiaciutada@ajciutadella.org
© LUNAMARINA, Thinkstock
Obwohl etwas größer als Maó, legt Ciutadella einen gemächlicheren Lebensrhythmus an den Tag als die quirlige Konkurrenzmetropole. Die Menschen scheinen hier mehr Zeit zu haben als im geschäftigen Maó. Der Alltag verläuft gleichmäßiger, vielleicht auch etwas menschlicher. Hier wagt es der Barbier noch, sich mit Klappstuhl und Strandsandalen ein bisschen in der sinkenden Sonne vor dem eigenen Laden zu wärmen, wenn ihm nachmittags die Bärte ausgehen, hier grüßt man oft auch noch den Fremden mit einem kurzen Kopfnicken und hier haben sich auch die Älteren noch eine Menge zu sagen, meist bei dichtem Zigarrenqualm und in einer angeregten "tertulia" (Gesprächskreis), z.B. im Schatten des Obelisken, der wie ein mahnender Finger über der Plaça d'es Born an die Zerstörung der Stadt durch einen türkische Flottenverband erinnert. Weit über 500 Jahre sind seit jenem blutigen Überfall inzwischen vergangen. Über 3000 Menschen wurden damals versklavt, die Stadt geplündert und geschleift, sodass man gezwungen war, wieder bei Null anzufangen. Im 16./17.Jh. blühte die Stadt erneut auf. Kirchen und Klöster wurden errichtet, der mittlerweile durch ein trutzige Stadtmauer umfriedete Stadtkern beherbergte erst das Bistum der Insel und wurde schließlich auch zur menorquinischen Hauptstadt - bis zur Besetzung der Insel durch die Briten im Jahr 1722.Erst nach Beendigung der Franco-Diktatur ließ der Inselrat die Bevölkerung in einem Referendum abstimmen, welche der beiden Metropolen für die Neuzeit das administrative Zentrum Menorcas stellen sollte. Ciutadella unterlag nur mit wenigen Stimmen.
- 07760 Ciutadella de Menorca
- http://www.ajciutadella.org/
- bustiaciutada@ajciutadella.org
Hafenrundfahrt in Maó
Schiffe und Fähren © Carla Felderer, Shutterstock
Schön ist es, sich durch Maós Flanierstraßen treiben zu lassen, noch schöner ist es, die Stadt vom Wasser aus zu erleben. Lass dir die einstündige Hafenrundfahrt in Maó nicht entgehen. Morgenstund hat Gold im Mund Komm möglichst früh zur Anlegestelle an der Hafentreppe (unweit des Fahrterminals), um den Besucherandrang zu umgehen.
- Mao
- +34 902 45 46 45
© Carla Felderer, Shutterstock
Schön ist es, sich durch Maós Flanierstraßen treiben zu lassen, noch schöner ist es, die Stadt vom Wasser aus zu erleben. Lass dir die einstündige Hafenrundfahrt in Maó nicht entgehen. Morgenstund hat Gold im Mund Komm möglichst früh zur Anlegestelle an der Hafentreppe (unweit des Fahrterminals), um den Besucherandrang zu umgehen.
- Mao
- +34 902 45 46 45
Bootstouren
Touristenattraktionen © Aurelien CHARRIER, Shutterstock
Bootstouren mit den Rutas Marítimas de la Cruz führen zu entlegenen Stränden und Badebuchten, die über Land oft kaum erreichbar sind. Das kleine Schiff fährt Teile der West- und Südküste ab, vorbei an der Cala de Son Saura, der Cala en Turqueta und Cala Macarella bis zur Cala Galdana. Unterwegs gibt es an zwei attraktiven Buchten Badepausen und an Bord ein Paella-Essen mit Sangría oder Limonade. Das Boot startet im alten Hafen von Ciutadella, eintreffen solltest du besser schon um 9.30 Uhr. Die Rückkehr erfolgt dann gegen 17 Uhr.
- Passeig des Moll, 07760 Ciutadella de Menorca
- http://www.menorcablava.com/
© Aurelien CHARRIER, Shutterstock
Bootstouren mit den Rutas Marítimas de la Cruz führen zu entlegenen Stränden und Badebuchten, die über Land oft kaum erreichbar sind. Das kleine Schiff fährt Teile der West- und Südküste ab, vorbei an der Cala de Son Saura, der Cala en Turqueta und Cala Macarella bis zur Cala Galdana. Unterwegs gibt es an zwei attraktiven Buchten Badepausen und an Bord ein Paella-Essen mit Sangría oder Limonade. Das Boot startet im alten Hafen von Ciutadella, eintreffen solltest du besser schon um 9.30 Uhr. Die Rückkehr erfolgt dann gegen 17 Uhr.
- Passeig des Moll, 07760 Ciutadella de Menorca
- http://www.menorcablava.com/
Fort Marlborough
Architektonische HighlightsDunkle Gänge, flackerndes Kerzenlicht, Kanonendonner - die alte englische Festungsanlage versetzt Besucher mit Hilfe von Licht- und Geräuscheffekten in die kriegerische Zeit des 18.Jh. zurück.
- Cala Sant Esteve, 07720 Es Castell
- http://www.menorca.es/
- +34 971 36 04 62
Dunkle Gänge, flackerndes Kerzenlicht, Kanonendonner - die alte englische Festungsanlage versetzt Besucher mit Hilfe von Licht- und Geräuscheffekten in die kriegerische Zeit des 18.Jh. zurück.
- Cala Sant Esteve, 07720 Es Castell
- http://www.menorca.es/
- +34 971 36 04 62
Fornells
Geographical © LUNAMARINA, Thinkstock
Hier genießt selbst die spanische Königsfamilie bisweilen eine "caldereta" (Languste in zarter Gemüsebrühe), die in Fornells besonders gut zubereitet wird. Auch der Rahmen stimmt: eine stille, liebliche Lagune an der sonst rauen Nordküste mit dem alten Fischerhafen, dessen Bewohner von jeher den Ruf der besten Langustenfischer im westlichen Mittelmeer besitzen. "Beste" bezieht sich dabei nicht nur auf das Fangvolumen - die edlen Meeresfrüchte werden täglich in allen Lokalen des Ortes gegrillt und in den Tontopf geworfen -, sondern auch auf den schonenden Umgang mit der Languste, denn die Fangzeit ist auf April bis August beschränkt. Und noch eine Komponente prägt Fornells: In den 1960er-Jahren siedelte sich der norwegische Künstler Arnulf Björndal in Fornells an und eröffnete im Ortszentrum die erste Kunstgalerie der Insel (heute geschlossen). V.a. skandinavische und spanische Maler zogen nach und erzeugten einen fruchtbaren "Kurzschluss der Kulturen". Fornells selbst stammt aus dem 17.Jh.: Als König Philipp IV. 1625 am Eingang der Bucht eine kleine Feste errichten ließ, siedelten sich in der Nachbarschaft bald eine Reihe von Fischerfamilien nebst dem dazugehörigen Pfarrer an. Die Festung und die Kirche hielten dem Zahn der Zeit nicht stand - das heutige Gotteshaus ist weit jünger, es stammt aus dem 18.Jh.
- 07748 Fornells
© LUNAMARINA, Thinkstock
Hier genießt selbst die spanische Königsfamilie bisweilen eine "caldereta" (Languste in zarter Gemüsebrühe), die in Fornells besonders gut zubereitet wird. Auch der Rahmen stimmt: eine stille, liebliche Lagune an der sonst rauen Nordküste mit dem alten Fischerhafen, dessen Bewohner von jeher den Ruf der besten Langustenfischer im westlichen Mittelmeer besitzen. "Beste" bezieht sich dabei nicht nur auf das Fangvolumen - die edlen Meeresfrüchte werden täglich in allen Lokalen des Ortes gegrillt und in den Tontopf geworfen -, sondern auch auf den schonenden Umgang mit der Languste, denn die Fangzeit ist auf April bis August beschränkt. Und noch eine Komponente prägt Fornells: In den 1960er-Jahren siedelte sich der norwegische Künstler Arnulf Björndal in Fornells an und eröffnete im Ortszentrum die erste Kunstgalerie der Insel (heute geschlossen). V.a. skandinavische und spanische Maler zogen nach und erzeugten einen fruchtbaren "Kurzschluss der Kulturen". Fornells selbst stammt aus dem 17.Jh.: Als König Philipp IV. 1625 am Eingang der Bucht eine kleine Feste errichten ließ, siedelten sich in der Nachbarschaft bald eine Reihe von Fischerfamilien nebst dem dazugehörigen Pfarrer an. Die Festung und die Kirche hielten dem Zahn der Zeit nicht stand - das heutige Gotteshaus ist weit jünger, es stammt aus dem 18.Jh.
- 07748 Fornells
Pedrera de s'Hostal
Museen © Sebas Adrover, Shutterstock
Insider-Tipp Crossover im Labyrinth
Einst ein Kalksteinbruch, heute ein halb unterirdisches Museum mit hellen Steinlabyrinthen, „verzauberten“ Gärten und gigantischen Felsskulpturen – hier verliert man sich gern! Im Sommer finden vor der tollen Kulisse Konzerte und Tanzaufführungen statt.
- Camí Vell, 07760 Ciutadella de Menorca
- http://lithica.es/
- shostal@lithica.es
© Sebas Adrover, Shutterstock
Insider-Tipp Crossover im Labyrinth
Einst ein Kalksteinbruch, heute ein halb unterirdisches Museum mit hellen Steinlabyrinthen, „verzauberten“ Gärten und gigantischen Felsskulpturen – hier verliert man sich gern! Im Sommer finden vor der tollen Kulisse Konzerte und Tanzaufführungen statt.
- Camí Vell, 07760 Ciutadella de Menorca
- http://lithica.es/
- shostal@lithica.es
Cales Coves
Touristenattraktionen © Glow Images
Wo vor 3000 Jahren die Ureinwohner ihre Toten beisetzten, lebte bis Mitte der 1990er-Jahre ein Hippieclan. Der Ortsname ("Höhlenbuchten") steht übrigens im Plural, weil sich die Bucht in zwei Geländeeinschnitte aufspaltet, von denen der eine eine Süßwasserquelle aufweist, beide sind tief ins graubraune Gestein gegraben. Das Wasser der Bucht ist ob des guten Windschutzes oft spiegelglatt und kristallklar, die Anfahrt über einen Schotterweg allerdings sehr holprig. Schöner ist es, von der Cala en Porter auf dem rot markierten Weg GR-223 herzuwandern (Start am Mirador, Dauer ca. 1:40 Std. eine Richtung). Die rund 100 Höhlen haben eine vielschichtige Vergangenheit. Die ältesten stammen aus dem 11.Jh. v. Chr. und dienten als Begräbnisstätten. Bis ins 4.Jh. v. Chr. grub man größere Höhlen ins Kalkgestein, oft mit zentraler Stützsäule, mit Bänken und Nischen, die ebenfalls als Begräbnisstätten verwendet wurden. Auch Spuren römischer Siedler wurden gefunden. Einige der Höhlen dienten auch Kultzwecken, und immer wieder nutzten Seefahrer, Freibeuter und Fischer die windgeschützte Bucht als Unterschlupf bei rauer See.
- Carrer de Sant Domènec, 07712 Alaior
© Glow Images
Wo vor 3000 Jahren die Ureinwohner ihre Toten beisetzten, lebte bis Mitte der 1990er-Jahre ein Hippieclan. Der Ortsname ("Höhlenbuchten") steht übrigens im Plural, weil sich die Bucht in zwei Geländeeinschnitte aufspaltet, von denen der eine eine Süßwasserquelle aufweist, beide sind tief ins graubraune Gestein gegraben. Das Wasser der Bucht ist ob des guten Windschutzes oft spiegelglatt und kristallklar, die Anfahrt über einen Schotterweg allerdings sehr holprig. Schöner ist es, von der Cala en Porter auf dem rot markierten Weg GR-223 herzuwandern (Start am Mirador, Dauer ca. 1:40 Std. eine Richtung). Die rund 100 Höhlen haben eine vielschichtige Vergangenheit. Die ältesten stammen aus dem 11.Jh. v. Chr. und dienten als Begräbnisstätten. Bis ins 4.Jh. v. Chr. grub man größere Höhlen ins Kalkgestein, oft mit zentraler Stützsäule, mit Bänken und Nischen, die ebenfalls als Begräbnisstätten verwendet wurden. Auch Spuren römischer Siedler wurden gefunden. Einige der Höhlen dienten auch Kultzwecken, und immer wieder nutzten Seefahrer, Freibeuter und Fischer die windgeschützte Bucht als Unterschlupf bei rauer See.
- Carrer de Sant Domènec, 07712 Alaior
Nau des Tudons
Touristenattraktionen © Glow Images
Das bekannteste prähistorische Grab der Insel und wahrscheinlich das älteste bekannte Bauwerk Europas. Die mächtigen Sandsteinquader wurden vor ca. 3400 Jahren zusammengefügt. Gefunden wurden hier Schmuckstücke und Reste menschlicher Knochen, was den Gedanken an eine (geplünderte) Grabkammer nahelegt. Der Innenraum der nau (spanisch naveta) ist in zwei Etagen aufgeteilt. Um das Bauwerk rankt sich eine Legende: Zwei Titanen sollen um eine Dame gestritten haben. Als Liebesbeweis sollte der eine einen zweigeschossigen Turm bauen, der andere einen Brunnen graben, bis er auf Wasser stieße. Das Grundwasser floss zuerst. Das erzürnte den anderen Titanen so sehr, dass er einen gewaltigen Stein aus seinem Turm brach (das heutige Eingangsloch) und auf den Brunnenbauer warf. Der Bösewicht ertränkte sich im Brunnen, die Dame starb an gebrochenem Herzen. Der Brunnen ist unter dem Namen Pou de Sa Barrina heute noch bekannt.
- ME-1, 07769 Ciutadella de Menorca
- http://www.menorca.es/
- +34 971 15 78 00
© Glow Images
Das bekannteste prähistorische Grab der Insel und wahrscheinlich das älteste bekannte Bauwerk Europas. Die mächtigen Sandsteinquader wurden vor ca. 3400 Jahren zusammengefügt. Gefunden wurden hier Schmuckstücke und Reste menschlicher Knochen, was den Gedanken an eine (geplünderte) Grabkammer nahelegt. Der Innenraum der nau (spanisch naveta) ist in zwei Etagen aufgeteilt. Um das Bauwerk rankt sich eine Legende: Zwei Titanen sollen um eine Dame gestritten haben. Als Liebesbeweis sollte der eine einen zweigeschossigen Turm bauen, der andere einen Brunnen graben, bis er auf Wasser stieße. Das Grundwasser floss zuerst. Das erzürnte den anderen Titanen so sehr, dass er einen gewaltigen Stein aus seinem Turm brach (das heutige Eingangsloch) und auf den Brunnenbauer warf. Der Bösewicht ertränkte sich im Brunnen, die Dame starb an gebrochenem Herzen. Der Brunnen ist unter dem Namen Pou de Sa Barrina heute noch bekannt.
- ME-1, 07769 Ciutadella de Menorca
- http://www.menorca.es/
- +34 971 15 78 00
Cala en Turqueta
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Mit der Cala Macarella ist sie zum Inbegriff der Traumbuchten im Süden Menorcas geworden. Zufahrt ab Ciutadella über den Camí de Sant Joan de Missa, am Abzweig bei Son Vivó links. Nach rund 5 km gabelt sich der Weg, links kommt man zur Cala Macarella, rechts zur Cala En Turqueta. Die Parkplätze sind am Wochenende oft belegt.
- Marjal Vella, 07760 Ciutadella de Menorca
© Glow Images
Mit der Cala Macarella ist sie zum Inbegriff der Traumbuchten im Süden Menorcas geworden. Zufahrt ab Ciutadella über den Camí de Sant Joan de Missa, am Abzweig bei Son Vivó links. Nach rund 5 km gabelt sich der Weg, links kommt man zur Cala Macarella, rechts zur Cala En Turqueta. Die Parkplätze sind am Wochenende oft belegt.
- Marjal Vella, 07760 Ciutadella de Menorca
Cala Galdana
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Buchtenstopp
Der grünen Oase, eingefasst von Küstenfelsen, konnte man ursprünglich nur mit Attributen wie „malerisch“ oder „paradiesisch“ gerecht werden. Heute ist man leider dabei, ihre Reize nach und nach unter Hohlblocksteinen zu begraben; immer weiter frisst sich die Siedlung vor allem in den westlichen Ausläufer der Bucht hinein. Bei der Anfahrt, auf der Höhe des ersten Hotels (links abzweigen), gewinnst du einen guten Überblick. Der Strand ist ein Schmuckstück: 500 m lang, goldgelb und feinsandig – ideal auch für Familien mit kleinen Kindern. Nur bei den seltenen Südwinden raut die See innerhalb der Bucht auf. Das Restaurant El Mirador mit Terrasse hat eine grandiose Lage mit Meerblick: in Fels geschlagen auf der vorgelagerten Halbinsel. Das riesige Hotel Meliá Cala Galdana verschandelt zwar optisch die gesamte Bucht, doch im Beach Club El Cape Nao schaut man von der Terrasse schön übers Meer. Mehrmals in der Woche stechen Ausflugsboote in See, um an der Südküste entlangzuschippern. Ein Anbieter ist z. B. Menorca en Barco, ähnliche Touren bieten auch Marenostrum und Barcos y Amarres. Eine interessante Alternative ist das Wassertaxi von Menorca Taximar. Es steuert ein halbes Dutzend abgelegener Strände und Grotten an, dann entscheidest du, an welcher playa du die nächsten Stunden verbringen willst. Zur festgelegten Uhrzeit wirst du abgeholt und zum Startpunkt zurückgebracht.
- Travessia Cala Galdana, 07760 Cala Galdana
© Glow Images
Insider-Tipp Buchtenstopp
Der grünen Oase, eingefasst von Küstenfelsen, konnte man ursprünglich nur mit Attributen wie „malerisch“ oder „paradiesisch“ gerecht werden. Heute ist man leider dabei, ihre Reize nach und nach unter Hohlblocksteinen zu begraben; immer weiter frisst sich die Siedlung vor allem in den westlichen Ausläufer der Bucht hinein. Bei der Anfahrt, auf der Höhe des ersten Hotels (links abzweigen), gewinnst du einen guten Überblick. Der Strand ist ein Schmuckstück: 500 m lang, goldgelb und feinsandig – ideal auch für Familien mit kleinen Kindern. Nur bei den seltenen Südwinden raut die See innerhalb der Bucht auf. Das Restaurant El Mirador mit Terrasse hat eine grandiose Lage mit Meerblick: in Fels geschlagen auf der vorgelagerten Halbinsel. Das riesige Hotel Meliá Cala Galdana verschandelt zwar optisch die gesamte Bucht, doch im Beach Club El Cape Nao schaut man von der Terrasse schön übers Meer. Mehrmals in der Woche stechen Ausflugsboote in See, um an der Südküste entlangzuschippern. Ein Anbieter ist z. B. Menorca en Barco, ähnliche Touren bieten auch Marenostrum und Barcos y Amarres. Eine interessante Alternative ist das Wassertaxi von Menorca Taximar. Es steuert ein halbes Dutzend abgelegener Strände und Grotten an, dann entscheidest du, an welcher playa du die nächsten Stunden verbringen willst. Zur festgelegten Uhrzeit wirst du abgeholt und zum Startpunkt zurückgebracht.
- Travessia Cala Galdana, 07760 Cala Galdana
Binibèquer Vell
Geographical © Paolo Gallo, Shutterstock
Die Touristenattraktion Nummer eins an der Südostküste Menorcas erinnert an einen Termitenbau. Zwar sind die Strukturen des "typischen Fischerdorfs" neueren Ursprungs, die verschachtelten Gänge, Tunnel, Abzweigungen und Nischen sollen in ähnlicher Form jedoch schon von fischenden Vorfahren ersonnen worden sein. Besonders kurz vor Saisonbeginn glänzt die Siedlung in tadellosem Weiß, die Natursteinböden sind geputzt, Souvenirläden und Bars hängen die ersten Angebote in die Fenster. Zur Hauptsaison wird es dann allerdings eng in den Gässchen und Winkeln.
- 07711 Binibèquer Vell
© Paolo Gallo, Shutterstock
Die Touristenattraktion Nummer eins an der Südostküste Menorcas erinnert an einen Termitenbau. Zwar sind die Strukturen des "typischen Fischerdorfs" neueren Ursprungs, die verschachtelten Gänge, Tunnel, Abzweigungen und Nischen sollen in ähnlicher Form jedoch schon von fischenden Vorfahren ersonnen worden sein. Besonders kurz vor Saisonbeginn glänzt die Siedlung in tadellosem Weiß, die Natursteinböden sind geputzt, Souvenirläden und Bars hängen die ersten Angebote in die Fenster. Zur Hauptsaison wird es dann allerdings eng in den Gässchen und Winkeln.
- 07711 Binibèquer Vell
Basílica de Son Bou
Touristenattraktionen © Ugo Burlini, Shutterstock
Die 1951 wiederentdeckten Reste dieser Basilika zeugen vermutlich von einer kleinen Ortschaft, die hier im 4.Jh. lag. Zu sehen sind die Basis von zwei Säulenreihen, die den Hauptbau in zwei schmalere Seitenschiffe und ein breites Mittelschiff teilen, Grundmauern und ein großes steinernes Taufbecken mit kleeblattförmiger Vertiefung. Die im 5.Jh. errichtete Basilika gibt am deutlichsten die architektonischen Merkmale der frühchristlichen Basiliken Menorcas wieder.
- Urbanització Son Bou, 07730 Alaior
- http://www.illesbalears.travel/
© Ugo Burlini, Shutterstock
Die 1951 wiederentdeckten Reste dieser Basilika zeugen vermutlich von einer kleinen Ortschaft, die hier im 4.Jh. lag. Zu sehen sind die Basis von zwei Säulenreihen, die den Hauptbau in zwei schmalere Seitenschiffe und ein breites Mittelschiff teilen, Grundmauern und ein großes steinernes Taufbecken mit kleeblattförmiger Vertiefung. Die im 5.Jh. errichtete Basilika gibt am deutlichsten die architektonischen Merkmale der frühchristlichen Basiliken Menorcas wieder.
- Urbanització Son Bou, 07730 Alaior
- http://www.illesbalears.travel/
Torre d'en Galmés
Touristenattraktionen © Glow Images
Dies ist eines der besonders ausgedehnten archäologischen Fundgebiete der Balearen. Drei "talaiots" (Steintürme) und ein "taula"-Heiligtum (T-förmiger Megalith) müssen um 1400 v.Chr. eine Stadt gebildet haben, von der noch Reste von Räumen, Schutzwällen, Zisternen, Höhlen und Vorratskammern zu sehen sind. Herausragend sind auch die etwas außerhalb gelegene Grabkammer und eine steinblockgedeckte Halle, die wahrscheinlich als Vorrats- oder Versammlungsraum diente.
- Carretera Torre d'en Gaumés, 07712 Alaior
- http://www.menorca.es/
- +34 971 15 78 00
© Glow Images
Dies ist eines der besonders ausgedehnten archäologischen Fundgebiete der Balearen. Drei "talaiots" (Steintürme) und ein "taula"-Heiligtum (T-förmiger Megalith) müssen um 1400 v.Chr. eine Stadt gebildet haben, von der noch Reste von Räumen, Schutzwällen, Zisternen, Höhlen und Vorratskammern zu sehen sind. Herausragend sind auch die etwas außerhalb gelegene Grabkammer und eine steinblockgedeckte Halle, die wahrscheinlich als Vorrats- oder Versammlungsraum diente.
- Carretera Torre d'en Gaumés, 07712 Alaior
- http://www.menorca.es/
- +34 971 15 78 00
Santa Maria
Architektonische Highlights © Rulan, Shutterstock
Die Kirche Santa Maria wurde ab 1748 auf den Ruinen eines älteren Gotteshauses errichtet. Eher schlicht und demütig auf den ersten Blick, überzeugt Santa Maria mehr das Ohr als das Auge. In ihrem Inneren verbirgt sich nämlich ein Wunderwerk der Orgelbaukunst. In Auftrag gegeben 1809 bei Deutsch-Schweizer Orgelbaumeistern, kam das Instrument bereits ein Jahr später auf Menorca an. Mit seinen 3120 Pfeifen und vier Manualen war es schon bald landesweit bekannt, vor allem für seine Imitation von Menschenstimmen. Wer die Möglichkeit hat, erfahrene Organisten auf dieser bemerkenswerten Orgel spielen zu hören, sollte die Gelegenheit unbedingt nutzen.
- Plaça de la Conquesta, 07701 Maó
© Rulan, Shutterstock
Die Kirche Santa Maria wurde ab 1748 auf den Ruinen eines älteren Gotteshauses errichtet. Eher schlicht und demütig auf den ersten Blick, überzeugt Santa Maria mehr das Ohr als das Auge. In ihrem Inneren verbirgt sich nämlich ein Wunderwerk der Orgelbaukunst. In Auftrag gegeben 1809 bei Deutsch-Schweizer Orgelbaumeistern, kam das Instrument bereits ein Jahr später auf Menorca an. Mit seinen 3120 Pfeifen und vier Manualen war es schon bald landesweit bekannt, vor allem für seine Imitation von Menschenstimmen. Wer die Möglichkeit hat, erfahrene Organisten auf dieser bemerkenswerten Orgel spielen zu hören, sollte die Gelegenheit unbedingt nutzen.
- Plaça de la Conquesta, 07701 Maó
Torralba d'en Salort
Touristenattraktionen © tuulijumala, Shutterstock
Insider-Tipp Ab ins All
Die um 1000 v. Chr. begründete talaiot-Siedlung ist heute ein archäologischer Park. Herausragend ist das Heiligtum Sa Taula de Torralba, ein riesiger T-förmiger Steintisch inmitten eines in Stein gehauenen Kultbezirks – es gehört zu den am besten erhaltenen der Insel. An ausgewählten Tagen kannst du durchs Teleskop Menorcas Nachthimmel bewundern.
- Carretera de Cala en Porter, 07730 Alaior
- http://www.torralbadensalort.com/
© tuulijumala, Shutterstock
Insider-Tipp Ab ins All
Die um 1000 v. Chr. begründete talaiot-Siedlung ist heute ein archäologischer Park. Herausragend ist das Heiligtum Sa Taula de Torralba, ein riesiger T-förmiger Steintisch inmitten eines in Stein gehauenen Kultbezirks – es gehört zu den am besten erhaltenen der Insel. An ausgewählten Tagen kannst du durchs Teleskop Menorcas Nachthimmel bewundern.
- Carretera de Cala en Porter, 07730 Alaior
- http://www.torralbadensalort.com/
Festes de Sant Joan
EventsHöhepunkte der größten Inselfiesta Festes de Sant Joan im Juni in Ciutadella sind Reiterprozessionen (caragols), Konzerte und Feuerwerk.
- 07760 Ciutadella de Menorca
Höhepunkte der größten Inselfiesta Festes de Sant Joan im Juni in Ciutadella sind Reiterprozessionen (caragols), Konzerte und Feuerwerk.
- 07760 Ciutadella de Menorca
La vuelta al Puerto de Mahón
TouristenattraktionenDiese Rundfahrt mit dem Glasbodenboot durch den größten Naturhafen des Mittelmeers ist ein Muss für jeden Menorca-Urlauber. Teilnehmer sollten möglichst früh starten, um den Besucherandrang zu umgehen! Abfahrt im Sommer ist täglich an der Hafentreppe (unweit des Fahrterminals). Zur Wahl stehen die gelben Boote von Yellow Catamarans und das Schiff "Don Joan" der Reederei Líneas de la Cruz. Beide bieten Unterwasserfenster und deutschsprachigen Kommentar.
- Carrer Moll de Llevant 12, 07701 Maó
- http://www.yellowcatamarans.com/
Diese Rundfahrt mit dem Glasbodenboot durch den größten Naturhafen des Mittelmeers ist ein Muss für jeden Menorca-Urlauber. Teilnehmer sollten möglichst früh starten, um den Besucherandrang zu umgehen! Abfahrt im Sommer ist täglich an der Hafentreppe (unweit des Fahrterminals). Zur Wahl stehen die gelben Boote von Yellow Catamarans und das Schiff "Don Joan" der Reederei Líneas de la Cruz. Beide bieten Unterwasserfenster und deutschsprachigen Kommentar.
- Carrer Moll de Llevant 12, 07701 Maó
- http://www.yellowcatamarans.com/