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Maulbronn Sehenswertes & Restaurants



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Architektonische Highlights
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Architektonische Highlights
Schmuckmuseum Pforzheim
MuseenDas Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.
Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)
Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Jahnstr. 42, 75173 Pforzheim
- http://www.schmuckmuseum.de/
- +49 7231 392126
- schmuckmuseum@stadt-pforzheim.de
Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.
Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)
Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Jahnstr. 42, 75173 Pforzheim
- http://www.schmuckmuseum.de/
- +49 7231 392126
- schmuckmuseum@stadt-pforzheim.de
Technisches Museum Pforzheim
Museen
© TMP, Foto Petra Jaschke © TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt. Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen. Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.
Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Bleichstraße 81, 75173 Pforzheim
- http://www.technisches-museum.de/
- +49 7231 392869
© TMP, Foto Petra Jaschke © TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt. Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen. Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.
Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Bleichstraße 81, 75173 Pforzheim
- http://www.technisches-museum.de/
- +49 7231 392869
Klosterschmiede
Restaurants- regional
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden und der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet. Hunde sind im Haus erlaubt.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 9.00 und EUR 20.00, ein Menü kostet zwischen EUR 16.00 und EUR 49.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Klosterhof 32, 75433 Maulbronn
- http://www.hotel-klosterpost.de/
- +49 7043 1080
- info@klosterschmiede.de
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden und der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet. Hunde sind im Haus erlaubt.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 9.00 und EUR 20.00, ein Menü kostet zwischen EUR 16.00 und EUR 49.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Klosterhof 32, 75433 Maulbronn
- http://www.hotel-klosterpost.de/
- +49 7043 1080
- info@klosterschmiede.de
Kloster Maulbronn
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Anlage des Zisterzienserklosters Maulbronn gehört unbestritten zu den schönsten in Deutschland und ist ausgezeichnet erhalten. Einem kleinen Dorf gleich findet man hier neben den Klausurgebäuden und der wunderschönen Kirche zahlreiche Wirtschaftsgebäude wie Speicher, Pfisterei und Stallungen.
- Klosterhof 5, 75433 Maulbronn
- http://www.kloster-maulbronn.de/
- +49 7043 926610
- info@kloster-maulbronn.de
© MAIRDUMONT
Die Anlage des Zisterzienserklosters Maulbronn gehört unbestritten zu den schönsten in Deutschland und ist ausgezeichnet erhalten. Einem kleinen Dorf gleich findet man hier neben den Klausurgebäuden und der wunderschönen Kirche zahlreiche Wirtschaftsgebäude wie Speicher, Pfisterei und Stallungen.
- Klosterhof 5, 75433 Maulbronn
- http://www.kloster-maulbronn.de/
- +49 7043 926610
- info@kloster-maulbronn.de
Klosterpost
Restaurants- international
Das Restaurant "Klosterpost" befindet sich in einem Hotel. Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden und der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.
Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 9.00 und EUR 35.00, ein Menü kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 95.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist international.
Mo - So: geöffnet
- Klosterhof 32, 75433 Maulbronn
- http://www.hotel-klosterpost.de/
- +49 7043 1080
- hotel-klosterpost@t-online.de
Das Restaurant "Klosterpost" befindet sich in einem Hotel. Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden und der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.
Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 9.00 und EUR 35.00, ein Menü kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 95.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist international.
Mo - So: geöffnet
- Klosterhof 32, 75433 Maulbronn
- http://www.hotel-klosterpost.de/
- +49 7043 1080
- hotel-klosterpost@t-online.de






