Bloss nicht

Fettnäpfchen und Reinfälle vermeiden
Alles glaubenKeine Gucci-Uhr ist echt, keine 15 Kinder warten hungrig daheim, und auch der Einkaufspreis für den Händler ist nie so hoch wie dein Gebot. Keine Lügen, eher eine Motivation für dich, mehr auszugeben, als du zahlen willst!
Auf falsche Führer hereinfallenDie sogenannten Faux Guides, die falschen Führer, tummeln sich überall und bieten – oft als Studenten getarnt – Geleit. Sie versuchen, ihre Opfer in ein Geschäft zu lotsen, um eine ansehnliche Provision zu kassieren.
Allzu luftig gekleidet seinTrotz der zur Schau gestellten Moderne ist Marokko ein traditionelles Land mit konservativen Moralvorstellungen. Frauen, die sich sehr freizügig kleiden, gelten als Prostituierte oder mannstoll. Entsprechend werden sie behandelt.
Den König kritisierenDu darfst gern Fragen stellen, aber nicht kritisieren. So offen die Marokkaner sind und auch ihre Politik durchaus infrage stellen – der König ist tabu. Denn er ist ein Nachfahre des Propheten, und der darf nicht beleidigt werden. Im schlimmsten Fall endet das auf der Polizeistation.
HetzenIn Marokko herrschen andere Zeitvorstellungen als bei uns. Man sagt hier: Die Europäer haben die Uhren – wir haben die Zeit. Diese Philosophie musst du dir zu eigen machen, denn abgehetzt kannst du vieles nicht sehen und erleben.

Was kostet wieviel?

Was?Wieviel €?
Souvenir10-20 Euro für einfache Lederbabouches
Kaffee1– 1,50 Euro für ein Glas Kaffee
Mietwagenab 200 Euro pro Woche für einen Kleinwagen
Zugfahrt8 Euro für 200 km in der 2. Klasse
Benzinab 1,60 Euro für einen Liter Super
Hammamab 40 DH ohne Massage u.a.

Feiertage

1. Jan.

  • Neujahr

19. März 2026,8. März 2027, 25. Februar 2028

  • Aid al-Fitr  (Zuckerfest am Endes des Ramadan)

26. Mai 2026, 15. Mai 2027, 4. Mai 2028

  • 1. Mai

30. Juli

  • Aid asch-Schughl (Tag der Arbeit)

21. August

  • Aid al-Adha (Opferfest) 

6. November

  • Aid al-Arasch (Thronfest)

18. November

  • Aid al-Schabab (Fest der Jugend)

Veranstaltungen

Februar

  • Mandelblütenfest (Tafraoute)

Februar/März

  • Festival International des Musiques du Monde (Merzouga): Weltmusik in der Wüste

April

  • Marathon des Sables (M’hamid), marathondessables.com

Mai

  • Rosenfest (El-Kelaat M’Gouna, Vallée des Roses)

Juni

  • Festival du Boulevard des jeunes musiciens (Casablanca), boulevard.ma: Street-Art-Festival mit Rap, Hip-Hop, Reggae, Fusion

  • Festival de la Musique Sacré (Fès), fesfestival.com

  • Gnaoua-Festival (Essaouira), festivalgnaoua.net: Gefeiert werden die Wurzeln von Blues und Jazz.

Juli

  • Folklorefestival (Agadir)

August

  • Kulturfestival (Asilah): Street-Art mit Musik und Film

  • Tanjazz (Tanger), tanjazz.org: internationales Jazz-Festival

  • Jawhara (El-Jadida): festivaljawhara.ma: internationales Musikfestival

September

  • Moussem des Moulay Idris (Moulay Idriss): Pilgerfest mit viel Tamtam

  • Hochzeitsmarkt (Imilchil): Frauen suchen sich ihre Männer aus, geheiratet wird direkt vor Ort.

Oktober

  • Dattelfest (Erfoud)

Dezember

  • Festival International du Film de Marrakech (Marrakesch), marrakechfestival.com: Internationale Stars kommen nach Marokko.

Vorbereitung

Zeit

– 1 Stunde Zeitverschiebung im Sommer

Da die Marokkaner immer wieder mal die Zeit verschieben (während des Ramadans im Sommer sind es zwei Stunden), sollte man vor Abreise auf die Weltuhr schauen.

Ankommen

Anreise

Wenn du mit dem Auto, dem Bus oder der Bahn nach Marokko reisen willst, rechne etwa mit zweieinhalb bis drei Tagen. Du kannst von Almería, Algeciras oder Tarifa auf den afrikanischen Kontinent mit der Fähre übersetzen. Teure, aber angenehme Fährverbindungen gehen von Sète bzw. von Genua nach Tanger. Informier dich rechtzeitig über die benötigten Papiere, wenn du ein Fahrzeug mit nach Marokko nimmst!

Viel schneller und günstiger ist man mit dem Flieger in Marokko: Je nach Abflugort dauert der Flug zwischen drei und vier Stunden. Die meisten Fluglinien steuern Marrakesch an, seltener Agadir, Nador, Fès, Tanger oder Casablanca. Immer wieder mal gibt es Direktflüge nach Essaouira, z. B. mit Ryanair. Es lohnt sich, bei den Lowcost Carriern nach Angeboten zu suchen. Wer nahe der Grenze zu Frankreich, der Schweiz, Belgien oder den Niederlanden wohnt, sollte nach Angeboten aus diesen Ländern schauen, da sie häufig preiswerter sind.

Einreise

Du brauchst einen bei Einreise noch 6 Monate gültigen Reisepass, der Personalausweis reicht nicht aus. Kinder benötigen ein eigenes Reisedokument. Ein Visum ist bei einem Aufenthalt bis 90 Tagen nicht notwendig. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern. Erkundige dich vorab zusätzlich bei Marokkos diplomatischen Vertretungen oder beim Auswärtigen Amt (auswaertiges-amt.de).

Klima & Reisezeit

Marokko kann man das ganze Jahr bereisen – doch eignet sich nicht jede Region zu jeder Jahreszeit. In den Bergen kann von Oktober bis Ende April Schnee fallen. Auch in den Städten wird es von Dezember bis Februar kalt, und nicht alle Hotels haben eine Heizung. Im Süden ist der Winter an der Küste angenehmer. Die Sommermonate sind hingegen ungeeignet für Wüstentouren, da es sehr heiß wird. Hochsaison ist am Meer von März bis September, in der Wüste von Oktober bis April, in den Städten im Frühling, im Herbst und an Weihnachten, im Hohen Atlas Mai bis September.

Zoll

Autos und Motorräder müssen bei der Einfuhr deklariert werden, ebenso Drohnen. Wer das verpasst, kann viel Ärger bekommen. Für die Ausfuhr in EU-Länder gelten folgende Freimengen: 200 Zigaretten, 1 Liter Spirituosen, 4 Liter Wein, Waren und Geschenke bis zum Wert von 300 Euro, bei Flug- und Seereisenden bis 430 Euro (Schweiz: 300 CHF), bis zu 10 Fossilien und Halbedelsteine. Wertvolle Antiquitäten und Kunstgegenstände bedürfen einer Genehmigung. Der Zoll informiert über die aktuell geltenden Bestimmungen bei der Wiedereinreise (zoll.de, bmf.gv.at, bazg.admin.ch).

Weiterkommen

Auto & Mietwagen

Die Verkehrsregeln entsprechen weitgehend denen in Deutschland. Höchstgeschwindigkeiten: in Städten 40 km/h, in kleineren Orten 60 km/h, auf Landstraßen 100 km/h, auf Autobahnen 120 km/h; es gilt striktes Alkoholverbot. Verstöße gegen Tempolimits und Sicherheitsvorkehrungen werden streng geahndet und sind sehr teuer. Der Stadtverkehr ist etwas chaotisch, an Kreuzungen regeln ihn bisweilen Polizisten. LKW nehmen sich oft unzulässigerweise die Vorfahrt. Internationale Autoverleiher haben Niederlassungen an Flughäfen und in den Städten. Bei ihnen von Deutschland aus zu buchen ist relativ teuer, dafür genießt man größere Rechtssicherheit. Marokkanische Firmen bieten die gleichen Autos oft zum halben Preis an. Zu achten ist dann aber auf Versicherungsschutz sowie auf eine Unfallklausel, die den Verleiher dazu verpflichtet, bei Schaden oder Unfall das Auto kostenfrei auszutauschen. Manche Vermieter verlangen die Vorlage eines internationalen Führerscheins.

Bahn

Die staatliche Eisenbahngesellschaft ONCF (oncf-voyages.ma) hat nördlich des Atlas ein ausgezeichnetes Schienennetz. Auf der Nord-Süd-Achse wird Tanger mit Marrakesch (via Rabat, Casablanca) verbunden. Auf dieser Strecke verkehren auch Hochgeschwindigkeitszüge. Auf der West-Ost-Achse bestehen regelmäßige Verbindungen zwischen Sidi Kacem und Oujda (via Meknès, Fès, Taza). Der Flughafen Casablanca ist per Bahn mit dem Stadtzentrum verbunden. Auch El-Jadida und Asilah sind an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Der Aufpreis für die 1.Klasse kostet nicht viel, bringt aber deutlich mehr Komfort (größere Beinfreiheit, Klimaanlage).

Taxi

Innerhalb der Städte fahren die Petit Taxis (2 DH/ km, Grundpreis: 1,40 DH). Kürzere Überlandstrecken fährt man mit Sammeltaxis. Diese sind schnell und flexibel, aber unbequem. Sie haben eigene Abfahrtspunkte, meist befinden sie sich in unmittelbarer Nähe zum Busbahnhof. In großen Städten gibt es meist mehrere Plätze, je nach Himmelsrichtung, in die die Reise geht. Eine Strecke von 50 km kostet ca. 3 Euro. Von den Flughäfen Fès, Agadir und Rabat kommst du nur mit Taxi ins jeweilige Stadtzentrum. Halte kleine Scheine und Münzen bereit, Kartenzahlung wird meist nicht akzeptiert.

Autofahren in der Wüste

In Marokko ist es nur Fahrern von Geländewagen (nicht von einfachen Mietwagen!) erlaubt, sich fern der geteerten Strecken zu bewegen. Es gibt aber Pisten, die selbst für geübte Geländewagenfahrer nicht einfach oder sogar gefährlich sind. Gerade in einsamen Wüstenregionen (z. B. auf der Route vom Erg Chebbi nach Zagora über Taouz und Hassi Fougani oder von M’hamid über den Erg Chegaga nach Foum Zguid) sind die Pistenführungen nicht immer klar. Gleiches gilt für einige Atlaspisten, die bei schlechtem Wetter weggespült sein können oder nur extrem schwer zu befahren sind. Selbstfahrer sollten sich im Vorfeld gut erkundigen und ggf. ortskundige Führer engagieren.

Bus

Der Bus ist das gebräuchlichste Verkehrsmittel in Marokko. Größtes Busunternehmen ist die staatliche Linie CTM (ctm.ma), die die größeren Städte anfährt. Die Bahnbusgesellschaft Supratours (supratours.ma) gilt als die schnellste und sicherste im Land und setzt ihre Busse ein, wo die Schienen aufhören – jedoch nur in den größeren Städten. Bei beiden Unternehmen werden Gepäckstücke separat berechnet. Private Busgesellschaften unterschiedlichster Qualität bringen dich in die hintersten Winkel des Landes. Vom Flughafen Marrakesch fährt Bus Nr. 19 ins Stadtzentrum.

Vor Ort

Auskunft vor Ort

In allen größeren Orten in Marokko gibt es ein Büro des ONMT (Office National de Tourisme Marocain). Es ist meist jedoch wenig hilfreich. Frag lieber im Hotel nach. Meist wissen die Angestellten dort besser Bescheid.

Banken & Geld

Bargeld ist das bevorzugte Zahlungsmittel. In großen Städten tauschen Banken und autorisierte Wechselstuben Euro bzw. Schweizer Franken in Dirham um. Viele Geldinstitute haben Geldautomaten, wo du mit Bank- oder Kreditkarte und Pin Bargeld abheben kannst. Über anfallende Gebühren informiert das kartenausgebende Institut. Gehobene Restaurants, große Hotels und Einkaufszentren akzeptieren Kreditkarten (am gängigsten sind Visa und Euro/ Mastercard), zunehmend auch mobiles Bezahlen (z.B. mit Apple oder Google Pay).

Öffnungszeiten

In Marokko gibt es keine festen Öffnungszeiten. Postämter sind Mo bis Fr meist zu unregelmäßigen Zeiten geöffnet. Banken Mo–Fr 8.30–11.30 und 14.30–16.30 Uhr. In größeren Städten sind die Geschäfte der Neustädte häufig über Mittag (12–15 Uhr) und So geschlossen, in den Altstädten Fr. Restaurants haben mittags und abends geöffnet, die einfachen Lokale und Straßenrestaurants ganztägig.

Post

Ein Brief nach Europa (10 DH) ist ca. zehn Tage unterwegs. Briefkästen kommen als gelbe Säulen daher.

Preise & Währung

Offizielle Währung ist der Dirham (DH). Er ist in 100 Centimes unterteilt. Es gibt Scheine zu 10, 20, 50, 100 und 200 DH sowie Münzen zu 1, 2, 5 und 10 DH. Die Lebenshaltungskosten liegen weit unter dem mitteleuropäischen Durchschnitt.

Telefon & Handy

Die Vorwahl für Deutschland ist 0049, für Österreich 0043, für die Schweiz 0041, für Marokko 00 212.Das Handynetz ist in Marokko sehr gut ausgebaut. Es kann aus den deutschen Netzen telefoniert werden. Für längere Aufenthalte eignet sich eine marokkanische Prepaid-Karte (Carte Jawal, ab 50 DH plus Telefonguthaben). In Marokko muss die 0 am Anfang immer mitgewählt werden, vom Ausland aus entfällt sie nach der Nationalvorwahl.

Trinkgeld

Im Restaurant sind 10 Prozent Trinkgeld üblich (im Café 1–2 DH/ Getränk). Kofferträger erhalten je nach Hotel 10–20 DH pro Gepäckstück, ebenso Zimmermädchen Es ist üblich, auch Taxifahrern etwas mehr zu geben, als das Taxameter anzeigt (ca. 10–20 DH, je nach Fahrpreis) Wer das erste Trinkgeld zu Beginn des Hotelaufenthalts gibt, sichert sich Sympathien und erhält manchmal besonders guten Service.

FKK

FKK ist strengstens verboten! Die Sittenpolizei darf dich festnehmen. So frei du es sonst vielleicht gerne hast: in Marokko niemals!

Fotografieren

Bevor du in Marokko Menschen fotografierst, frag immer erst nach, ob es ihnen recht ist. Die meisten Gläubigen lehnen es ab, denn im Islam herrscht ein Bilderverbot. Andere wiederum verlangen Geld dafür. Es ist in Marokko grundsätzlich verboten, militärische Anlagen zu fotografieren.

Notfälle und Sicherheit

Sicherheit

Trotz weltweiter Terrorwarnungen und der Anschläge in Marrakesch 2011 gilt Marokko als sicheres Reiseland. Terroranschläge sind nicht häufiger als in anderen Ländern. Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl gibt es zwar, sie ist aber in Marokko seltener anzutreffen als z. B. in Südeuropa.

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft

Zankat Madnine 7 | BP 235 | Rabat | Tel. 05 37 21 86 00 | rabat.diplo.de

Österreichische Botschaft

Zankat Tiddas 2 | BP 135 | Rabat | Tel. 05 37 76 26 98 | bmeia.gv.at/botschaft/rabat.html

Schweizer Botschaft

Sahat Berkane | BP 169 | Rabat | Tel. 05 37 26 80 30 | short.travel/mar18

Gesundheit

Es gibt für Marokko keine Pflichtimpfungen. Hepatitis-A ist sinnvoll, Hepatitis-B, Typhus und Tollwut empfehlen sich bei längerem Aufenthalt. Die Standardimpfungen (vor allem gegen Masern!) solltem auf aktuellem Stand sein. Marokko gilt als weitgehend malariafrei. Die HIV-Rate ist relativ niedrig. Durchfälle und Infektionskrankheiten vermeidet man durch das Trinken von Mineralwasser aus Flaschen und das Schälen von Obst. Vorsicht gilt bei frisch zubereiteten Salaten. Wegen Bilharziose-Gefahr nie in stehenden Gewässern baden. Mückenschutz ist in den Oasen und an Fluss- und Seeufern angebracht. Eine häufig unterschätzte Gefahr ist die Sonne. Crem dich immer gut ein und trag ggf. einen Sonnenschutz auf dem Kopf.

Die medizinische Versorgung in Marokko ist zwar mit der europäischen nicht zu vergleichen, dennoch nicht allzu schlecht – vor allem in den Städten. Viele Ärzte haben in Europa studiert. Auf dem Land können apparative Versorgung und Hygiene problematisch sein. Eine private Reisekrankenversicherung mit eingeschlossenem Rücktransport empfiehlt sich, zumal Deutschland und Marokko keine Krankenkassenabkommen haben.

Notruf

Polizei: Tel. 19 (vom Handy auch 112); Krankenwagen/Feuerwehr: Tel. 15

Skorpione & Schlangen

Die Wüste ist Lebensraum dieser Tiere. Begegnest du ihnen, bleib ruhig und entferne dich langsam. Bei einem Stich oder Biss den betroffenen Körperteil ruhig stellen, einengende Kleidung entfernen und schnell einen Arzt aufsuchen. Merk dir, wie das Tier aussah, damit das richtige Gegengift zur Anwendung kommen kann. Vorsorge ist wichtig: Nie einen Stein in der Wüste umdrehen oder Koffer, Tasche, Zelt und Schlafsack offen liegen lassen. Schuhe ausschütteln, bevor du hineinschlüpfst. Aufgeheizte Flächen (z. B. Zeltwände) besser nicht anfassen.

Sonstige Hinweise

Küssen in der Öffentlichkeit

Händchenhalten ist okay, ein Bussi auf die Wange auch. Aber keine Zungenküsse in der Öffentlichkeit: Hier schreitet die Sittenpolizei ein.

Rauschgift

Marokko gehört zu den wichtigsten Haschischexporteuren der Welt. Das Rif-Gebirge ist voller Hanffelder. Die Droge wird in aller Öffentlichkeit geraucht, und so scheint es, als sei sie legal. Das ist sie nicht, auch wenn man sie überall offen angeboten bekommt. Die Polizei ahndet Rauschgiftdelikte (dazu gehört auch der Besitz von Haschisch) streng. Je nach politischer Stimmung droht dafür eine Gefängnisstrafe – da kann auch die Deutsche Botschaft nicht mehr viel ausrichten.

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