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Mark Brandenburg - Westen Top Sehenswürdigkeiten





























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Deutsches Spionagemuseum
MuseenDas Deutsche Spionagemuseum entführt seine Besucher mitten in Berlin, am Leipziger Platz nahe dem Potsdamer Platz, in die faszinierende Welt der Geheimdienste. Als Europas einziges Spionagemuseum in der Hauptstadt der Spione verbindet es spannende Geschichte mit modernster Technik und macht Spionage von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erleb- und fühlbar – wetterunabhängig und komplett indoor.
Die interaktive Ausstellung begeistert mit einzigartigen Exponaten wie der legendären Enigma-Chiffriermaschine, raffinierten Agenten-Gadgets aus dem Kalten Krieg – von der BH-Kamera über die Lippenstift-Pistole bis zum Gift-Regenschirm – sowie originalen Requisiten aus den James-Bond-Filmen. Zeitzeugen und ehemalige Top-Spione berichten von spektakulären Einsätzen und eröffnen authentische Einblicke in eine sonst verborgene Welt.
Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen immersiven Mitmachstationen, die Besucher jeden Alters – von neugierigen Kindern bis zu geschichtsinteressierten Erwachsenen – aktiv einbinden. Ob Geheimcodes entschlüsseln, Nachrichten verschlüsseln, die eigene Reaktionsfähigkeit testen oder das scheinbar sicherste Passwort knacken: Lernen und Staunen gehen hier spielerisch Hand in Hand. Ein absolutes Highlight ist der actionreiche Laserparcours, bei dem Geschicklichkeit und Konzentration gefragt sind – ganz wie bei echten Agenten gilt es, sich ohne Berührung der Laserstrahlen gegen die Zeit zu behaupten.
- Leipziger Platz 9, 10117 Berlin
- https://www.deutsches-spionagemuseum.de/
- +49 30 398200451
- info@deutsches-spionagemuseum.de
Das Deutsche Spionagemuseum entführt seine Besucher mitten in Berlin, am Leipziger Platz nahe dem Potsdamer Platz, in die faszinierende Welt der Geheimdienste. Als Europas einziges Spionagemuseum in der Hauptstadt der Spione verbindet es spannende Geschichte mit modernster Technik und macht Spionage von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erleb- und fühlbar – wetterunabhängig und komplett indoor.
Die interaktive Ausstellung begeistert mit einzigartigen Exponaten wie der legendären Enigma-Chiffriermaschine, raffinierten Agenten-Gadgets aus dem Kalten Krieg – von der BH-Kamera über die Lippenstift-Pistole bis zum Gift-Regenschirm – sowie originalen Requisiten aus den James-Bond-Filmen. Zeitzeugen und ehemalige Top-Spione berichten von spektakulären Einsätzen und eröffnen authentische Einblicke in eine sonst verborgene Welt.
Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen immersiven Mitmachstationen, die Besucher jeden Alters – von neugierigen Kindern bis zu geschichtsinteressierten Erwachsenen – aktiv einbinden. Ob Geheimcodes entschlüsseln, Nachrichten verschlüsseln, die eigene Reaktionsfähigkeit testen oder das scheinbar sicherste Passwort knacken: Lernen und Staunen gehen hier spielerisch Hand in Hand. Ein absolutes Highlight ist der actionreiche Laserparcours, bei dem Geschicklichkeit und Konzentration gefragt sind – ganz wie bei echten Agenten gilt es, sich ohne Berührung der Laserstrahlen gegen die Zeit zu behaupten.
- Leipziger Platz 9, 10117 Berlin
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- info@deutsches-spionagemuseum.de
Museumsinsel
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.
- Bodestraße 1-3, 10178 Berlin
- http://www.museumsinsel-berlin.de/
- besucherdienste@smb.spk-berlin.de
© MAIRDUMONT
Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.
- Bodestraße 1-3, 10178 Berlin
- http://www.museumsinsel-berlin.de/
- besucherdienste@smb.spk-berlin.de
Park Babelsberg
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Baden vor Welterbekulisse
Die unterschätzte Perle der Potsdamer Parklandschaften wurde ab 1833 von Peter Joseph Lenné und Fürst Hermann von Pückler-Muskau und damit gleich von zwei Gestaltungsstars ihrer Zeit geprägt. Rund um das Schloss glänzen gepflegte Rabatten. Wer auf angelegten Wegen weiter Richtung Süden streift, hat es mit mehr Wildwuchs und Steigung, dafür aber mit wunderbarer Aussicht auf die Glienicker Brücke, Schloss Sacrow sowie die Potsdamer Skyline zu tun. Für ein wenig Abkühlung im Sommer sorgt das frisch sanierte Stadtbad Park Babelsberg, das neben einem Sandstrand und Strandkörben auch eine Wasserrutsche und Beachvolleyball-Felder bietet.
- Am Babelsberger Park, 14482 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694250
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Baden vor Welterbekulisse
Die unterschätzte Perle der Potsdamer Parklandschaften wurde ab 1833 von Peter Joseph Lenné und Fürst Hermann von Pückler-Muskau und damit gleich von zwei Gestaltungsstars ihrer Zeit geprägt. Rund um das Schloss glänzen gepflegte Rabatten. Wer auf angelegten Wegen weiter Richtung Süden streift, hat es mit mehr Wildwuchs und Steigung, dafür aber mit wunderbarer Aussicht auf die Glienicker Brücke, Schloss Sacrow sowie die Potsdamer Skyline zu tun. Für ein wenig Abkühlung im Sommer sorgt das frisch sanierte Stadtbad Park Babelsberg, das neben einem Sandstrand und Strandkörben auch eine Wasserrutsche und Beachvolleyball-Felder bietet.
- Am Babelsberger Park, 14482 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694250
Neues Palais
Architektonische Highlights © Glow Images
Das größte Bauwerk (1763-69) des 18.Jhs. im Park von Sanssouci besitzt mehr als zweihundert Räume. 428 Götter und Halbgötter, an denen zwölf Bildhauer und mehrere Dutzend Steinmetze sechs Jahre lang meißelten, zieren die Fassade. Unzählige Schnecken und Muscheln schmücken mit über 20.000 Mineralien und Versteinerungen den als Grotte gestalteten Gartensaal. Er gehört zu den etwa 60 zu besichtigenden Räumen, die mit Möbeln, Porzellan und Kunsthandwerk ausgestattet sind. Die etwa 300 Gemälde im Neuen Palais haben vornehmlich italienische, niederländische und französische Künstler geschaffen. Hauptsaal des Schlosses war der Marmorsaal im Obergeschoss, gestaltet von Gontard. Die in Form und Gestalt französischen Spiegelgalerien ähnelnde Marmorgalerie im Erdgeschoss diente als Speisesaal. Im Südflügel ist die Wohnung von Friedrich II. zu besichtigen. Gewohnt hat der König jedoch kaum in dem Schloss, später wurde es meist als Gästewohnung und für Festlichkeiten genutzt. Erst Kaiser Wilhelm I. wählte es wieder als einen bevorzugten Aufenthaltsort. Das Schlosstheater (1748) nimmt das gesamte erste und zweite Obergeschoss des südlichen Hauptflügels ein. Das wiederhergestellte Heckentheater bietet mit seinem amphitheatralisch ansteigenden Zuschauerraum Platz für 210 Personen. Es war nach 1763 angelegt worden, fand aber ab Mitte des 19.Jhs. keine Beachtung mehr. Um das Neue Palais solltest du einmal herumgehen, weil sich der Blick auf die Communs (1766-69) lohnt. In den beiden gewaltigen Bauten gegenüber der Ehrenhofseite befanden sich früher Küchen, Wirtschaftsräume und Dienstwohnungen. In den Antikentempel (1768) nördlich vom Neuen Palais, eine verkleinerte Nachbildung des Pantheons in Rom, luden die Könige bis 1830 zur Besichtigung ihrer Antikensammlung ein. Nachdem die jedoch ins Neue Museum nach Berlin gekommen war, wurde der Tempel Ruhestätte einiger Hohenzollern. So liegen hier die erste Gemahlin von Wilhelm II., Kaiserin Augusta Viktoria (verstorben 1921), und seine zweite Frau Hermine (verstorben 1947).
- Lindstedter Weg 1, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
© Glow Images
Das größte Bauwerk (1763-69) des 18.Jhs. im Park von Sanssouci besitzt mehr als zweihundert Räume. 428 Götter und Halbgötter, an denen zwölf Bildhauer und mehrere Dutzend Steinmetze sechs Jahre lang meißelten, zieren die Fassade. Unzählige Schnecken und Muscheln schmücken mit über 20.000 Mineralien und Versteinerungen den als Grotte gestalteten Gartensaal. Er gehört zu den etwa 60 zu besichtigenden Räumen, die mit Möbeln, Porzellan und Kunsthandwerk ausgestattet sind. Die etwa 300 Gemälde im Neuen Palais haben vornehmlich italienische, niederländische und französische Künstler geschaffen. Hauptsaal des Schlosses war der Marmorsaal im Obergeschoss, gestaltet von Gontard. Die in Form und Gestalt französischen Spiegelgalerien ähnelnde Marmorgalerie im Erdgeschoss diente als Speisesaal. Im Südflügel ist die Wohnung von Friedrich II. zu besichtigen. Gewohnt hat der König jedoch kaum in dem Schloss, später wurde es meist als Gästewohnung und für Festlichkeiten genutzt. Erst Kaiser Wilhelm I. wählte es wieder als einen bevorzugten Aufenthaltsort. Das Schlosstheater (1748) nimmt das gesamte erste und zweite Obergeschoss des südlichen Hauptflügels ein. Das wiederhergestellte Heckentheater bietet mit seinem amphitheatralisch ansteigenden Zuschauerraum Platz für 210 Personen. Es war nach 1763 angelegt worden, fand aber ab Mitte des 19.Jhs. keine Beachtung mehr. Um das Neue Palais solltest du einmal herumgehen, weil sich der Blick auf die Communs (1766-69) lohnt. In den beiden gewaltigen Bauten gegenüber der Ehrenhofseite befanden sich früher Küchen, Wirtschaftsräume und Dienstwohnungen. In den Antikentempel (1768) nördlich vom Neuen Palais, eine verkleinerte Nachbildung des Pantheons in Rom, luden die Könige bis 1830 zur Besichtigung ihrer Antikensammlung ein. Nachdem die jedoch ins Neue Museum nach Berlin gekommen war, wurde der Tempel Ruhestätte einiger Hohenzollern. So liegen hier die erste Gemahlin von Wilhelm II., Kaiserin Augusta Viktoria (verstorben 1921), und seine zweite Frau Hermine (verstorben 1947).
- Lindstedter Weg 1, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
Park Sanssouci
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Einmal alles
Ein wenig Zeit und gutes Schuhwerk sind mitzubringen, um dem Gesamtkunstwerk Park Sanssouci gerecht zu werden. Es gilt schließlich, Gartenbaukunst und Architekturfinesse aus 250 Jahren auf 300 Hektar Parkfläche rund um die über 2 km lange Ost-West-Achse zu erkunden. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner sind nötig, um die grüne Pracht in Schuss zu halten. Zum Ensemble gehören, natürlich, das weltberühmte, namensgebende Schloss Sanssouci sowie das pompöse Neue Palais. Der Clou ist aber, dass sich hinter jeder Wegbiegung noch ein Belvedere oder andere bezaubernde Bauten wie eine Orangerie oder ein Teehaus verstecken, dafür allein nähme man andernorts weite Anreisen in Kauf. Weil die Anlage schon ein paar Jahre auf dem Buckelt hat, wird aktuell überall saniert. Den besten Überblick fürs kleinste Geld erhältst du mit dem Ticket Sanssouci+. Es gewährt einen Tag lang Zugang zu diversen Potsdamer Häusern, die zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehören. Da für jede der im Park verteilten Sehenswürdigkeiten ein Extra-Eintritt fällig wird, lohnt sich das schnell.
- An der Orangerie 1, 14469 Potsdam
- http://www.potsdam-park-sanssouci.de/
- +49 331 9694200
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Einmal alles
Ein wenig Zeit und gutes Schuhwerk sind mitzubringen, um dem Gesamtkunstwerk Park Sanssouci gerecht zu werden. Es gilt schließlich, Gartenbaukunst und Architekturfinesse aus 250 Jahren auf 300 Hektar Parkfläche rund um die über 2 km lange Ost-West-Achse zu erkunden. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner sind nötig, um die grüne Pracht in Schuss zu halten. Zum Ensemble gehören, natürlich, das weltberühmte, namensgebende Schloss Sanssouci sowie das pompöse Neue Palais. Der Clou ist aber, dass sich hinter jeder Wegbiegung noch ein Belvedere oder andere bezaubernde Bauten wie eine Orangerie oder ein Teehaus verstecken, dafür allein nähme man andernorts weite Anreisen in Kauf. Weil die Anlage schon ein paar Jahre auf dem Buckelt hat, wird aktuell überall saniert. Den besten Überblick fürs kleinste Geld erhältst du mit dem Ticket Sanssouci+. Es gewährt einen Tag lang Zugang zu diversen Potsdamer Häusern, die zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehören. Da für jede der im Park verteilten Sehenswürdigkeiten ein Extra-Eintritt fällig wird, lohnt sich das schnell.
- An der Orangerie 1, 14469 Potsdam
- http://www.potsdam-park-sanssouci.de/
- +49 331 9694200
Schloss Charlottenburg
Botanische Gärten & Parks © Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
Die über 300 Jahre alte Sommerresidenz der Kurfürstin Sophie Charlotte beeindruckt nicht nur durch französisch inspirierte Gartenarchitektur, sondern auch durch herrschaftliche Architektur des 17./18.Jhs. Die Wohnräume Friedrichs I. und seiner Gemahlin können besichtigt werden. Im hinteren Teil des Parks befindet sich das Mausoleum von Königin Luise, der Frau Friedrich Wilhelms III.
- Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin
- http://www.spsg.de/
- +49 30 320910
- info@spsg.de
© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
Die über 300 Jahre alte Sommerresidenz der Kurfürstin Sophie Charlotte beeindruckt nicht nur durch französisch inspirierte Gartenarchitektur, sondern auch durch herrschaftliche Architektur des 17./18.Jhs. Die Wohnräume Friedrichs I. und seiner Gemahlin können besichtigt werden. Im hinteren Teil des Parks befindet sich das Mausoleum von Königin Luise, der Frau Friedrich Wilhelms III.
- Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin
- http://www.spsg.de/
- +49 30 320910
- info@spsg.de
Filmpark Babelsberg
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Crashkurs als Action-Double
Wenn – wie hier – hundert Jahre Filmgeschichte auf einen Freizeitpark treffen, sollte man durchaus einen ganzen Tag einplanen. Es gibt viel zu sehen im 1911 gegründeten Filmpark mit angeschlossenen Filmstudios: diverse Kulissen, von „Lummerland“ bis „Monuments Men“. Dazu das „Sandmännchen“-Abenteuerland, die Stunt-Show in der Vulkan-Arena, eine Westernstraße, eine Mittelalterstadt, 4D-Kino. Beim interaktiven Virtual- Reality-Erlebnis Hologate wirst du in Ghostbuster-Ausrüstung selbst zum Geisterjäger. Gruppen können spezielle Themenführungen, etwa durch den Kostümfundus, buchen. Für alle anderen gibt es einen Audio-Guide. Besucher erfahren außerdem, wie es hinter den Kulissen zugeht, wo die Requisiten herkommen und wie z. B. ein Green Screen funktioniert. Während der Schulferien gibt es besondere Angebote, etwa Stuntworkshops für Kinder.
- Großbeerenstraße 200, 14482 Potsdam
- http://www.filmpark-babelsberg.de/
- +49 331 7212750
- info@filmpark.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Crashkurs als Action-Double
Wenn – wie hier – hundert Jahre Filmgeschichte auf einen Freizeitpark treffen, sollte man durchaus einen ganzen Tag einplanen. Es gibt viel zu sehen im 1911 gegründeten Filmpark mit angeschlossenen Filmstudios: diverse Kulissen, von „Lummerland“ bis „Monuments Men“. Dazu das „Sandmännchen“-Abenteuerland, die Stunt-Show in der Vulkan-Arena, eine Westernstraße, eine Mittelalterstadt, 4D-Kino. Beim interaktiven Virtual- Reality-Erlebnis Hologate wirst du in Ghostbuster-Ausrüstung selbst zum Geisterjäger. Gruppen können spezielle Themenführungen, etwa durch den Kostümfundus, buchen. Für alle anderen gibt es einen Audio-Guide. Besucher erfahren außerdem, wie es hinter den Kulissen zugeht, wo die Requisiten herkommen und wie z. B. ein Green Screen funktioniert. Während der Schulferien gibt es besondere Angebote, etwa Stuntworkshops für Kinder.
- Großbeerenstraße 200, 14482 Potsdam
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- info@filmpark.de
Jüdisches Museum Berlin
Museen © Glow Images
2000 Jahren jüdischer Kultur widmet sich die Dauerausstellung in dem spektakulären Museumsbau des New Yorker Architekten Daniel Libeskind. Mittels Multimediatechnik, Lichteffekten und den bizarren Grundrissen der Ausstellungsräume wird ein emotionaler Bezug zwischen Besuchern und Exponaten erzeugt. Thema ist u. a. die Geschichte und Verfolgung der Juden in Deutschland vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart.
- Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
- http://www.jmberlin.de/
- +49 30 25993549
- info@jmberlin.de
© Glow Images
2000 Jahren jüdischer Kultur widmet sich die Dauerausstellung in dem spektakulären Museumsbau des New Yorker Architekten Daniel Libeskind. Mittels Multimediatechnik, Lichteffekten und den bizarren Grundrissen der Ausstellungsräume wird ein emotionaler Bezug zwischen Besuchern und Exponaten erzeugt. Thema ist u. a. die Geschichte und Verfolgung der Juden in Deutschland vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart.
- Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
- http://www.jmberlin.de/
- +49 30 25993549
- info@jmberlin.de
Reichstagsgebäude
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Seit der 1884-94 nach Plänen von Paul Wallot errichtete Parlamentsbau Mitte der 1990er-Jahre mit einer gläsernen Kuppel versehen wurde, gilt der Bau als Publikumsmagnet. Besucher müssen sich zu einer Führung anmelden oder im Restaurant Käfer auf dem Dach einen Tisch reservieren, um auf den spiralförmigen Weg im Innern der Kuppel zu gelangen. Oben bietet sich ein phantastischer Blick auf das Regierungsviertel, den Hauptbahnhof und das übrige Berlin - besonders spektakulär nach Einbruch der Dunkelheit. Im Geschoss darunter debattieren die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, die man durch das Glasdach beobachten kann.
- Platz der Republik 1, 11011 Berlin
- http://www.bundestag.de/
- +49 30 22732083
- besucherdienst@bundestag.de
© MAIRDUMONT
Seit der 1884-94 nach Plänen von Paul Wallot errichtete Parlamentsbau Mitte der 1990er-Jahre mit einer gläsernen Kuppel versehen wurde, gilt der Bau als Publikumsmagnet. Besucher müssen sich zu einer Führung anmelden oder im Restaurant Käfer auf dem Dach einen Tisch reservieren, um auf den spiralförmigen Weg im Innern der Kuppel zu gelangen. Oben bietet sich ein phantastischer Blick auf das Regierungsviertel, den Hauptbahnhof und das übrige Berlin - besonders spektakulär nach Einbruch der Dunkelheit. Im Geschoss darunter debattieren die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, die man durch das Glasdach beobachten kann.
- Platz der Republik 1, 11011 Berlin
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- +49 30 22732083
- besucherdienst@bundestag.de
Brandenburger Tor
Touristenattraktionen © (c)iStockphoto.com, Nikada, iStockphoto.com
Als das Berliner Wahrzeichen nach jahrelanger Restaurierung am 3.Oktober 2002 enthüllt wurde, jubelten eine Mio. Zuschauer. Die Berliner hängen an ihrem Stadtsymbol, das zunächst Friedenstor hieß. Seit 1791 ziert das 20 m hohe Monument den Pariser Platz, erbaut nach Plänen von Carl Gotthard Langhans, der sich die Propyläen der Athener Akropolis zum Vorbild nahm. Die Siegesgöttin, die vier Pferde antreibt, gilt als Friedensbringerin. Napoleon demütigte nach seinen erfolgreichen Kriegszügen die Berliner und nahm die Quadriga 1806 mit nach Paris. Erst acht Jahre später thronte sie als Folge der Befreiungskriege wieder an ihrem angestammten Platz. Die Viktoria wurde mit Eisernem Kreuz, Lorbeerkranz und preußischem Adler geschmückt, um an den Kampf gegen Napoleon zu erinnern.
- Pariser Platz, 10117 Berlin
- http://www.berlin.de/
© (c)iStockphoto.com, Nikada, iStockphoto.com
Als das Berliner Wahrzeichen nach jahrelanger Restaurierung am 3.Oktober 2002 enthüllt wurde, jubelten eine Mio. Zuschauer. Die Berliner hängen an ihrem Stadtsymbol, das zunächst Friedenstor hieß. Seit 1791 ziert das 20 m hohe Monument den Pariser Platz, erbaut nach Plänen von Carl Gotthard Langhans, der sich die Propyläen der Athener Akropolis zum Vorbild nahm. Die Siegesgöttin, die vier Pferde antreibt, gilt als Friedensbringerin. Napoleon demütigte nach seinen erfolgreichen Kriegszügen die Berliner und nahm die Quadriga 1806 mit nach Paris. Erst acht Jahre später thronte sie als Folge der Befreiungskriege wieder an ihrem angestammten Platz. Die Viktoria wurde mit Eisernem Kreuz, Lorbeerkranz und preußischem Adler geschmückt, um an den Kampf gegen Napoleon zu erinnern.
- Pariser Platz, 10117 Berlin
- http://www.berlin.de/
Schloss Sanssouci
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
1747 weihte Friedrich II. das eingeschossige, lang gestreckte Schloss mit einem Bankett ein. Das weltberühmte Bauwerk ist reich mit Möbeln, Gemälden, Plastiken und Porzellan aus dem 18.Jh. ausgestattet. Einer der schönsten Räume des Rokoko ist das "Konzertzimmer", in dem sich Malerei, Skulptur und Kunsthandwerk zu einem Gesamtbild verbinden. Dem Konzertzimmer schließt sich das Empfangszimmer an, in dem die Gäste auf die Audienz beim König zu warten hatten. In der Bibliothek werden über 2000 Bücher in den Schränken aufbewahrt, die aus dem Potsdamer Stadtschloss stammen. Der König hatte alle seine Bibliotheken mit den gleichen Büchern ausgestattet. Friedrichs Arbeits- und Schlafzimmer ist der einzige Schlossraum, der nicht mehr die ursprüngliche Innengestaltung hat. Nachfolger und Neffe Friedrich Wilhelm II. ließ sich den Raum im klassizistischen Stil umgestalten. Im Alkoven, ehemals Schlafraum, steht aber wieder der Sterbestuhl des berühmtesten Hohenzollern. Aus konservatorischen Gründen ist die Zahl der täglichen Besucher in Schloss Sanssouci begrenzt, feste Einlasszeiten werden vorgegeben.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
© MAIRDUMONT
1747 weihte Friedrich II. das eingeschossige, lang gestreckte Schloss mit einem Bankett ein. Das weltberühmte Bauwerk ist reich mit Möbeln, Gemälden, Plastiken und Porzellan aus dem 18.Jh. ausgestattet. Einer der schönsten Räume des Rokoko ist das "Konzertzimmer", in dem sich Malerei, Skulptur und Kunsthandwerk zu einem Gesamtbild verbinden. Dem Konzertzimmer schließt sich das Empfangszimmer an, in dem die Gäste auf die Audienz beim König zu warten hatten. In der Bibliothek werden über 2000 Bücher in den Schränken aufbewahrt, die aus dem Potsdamer Stadtschloss stammen. Der König hatte alle seine Bibliotheken mit den gleichen Büchern ausgestattet. Friedrichs Arbeits- und Schlafzimmer ist der einzige Schlossraum, der nicht mehr die ursprüngliche Innengestaltung hat. Nachfolger und Neffe Friedrich Wilhelm II. ließ sich den Raum im klassizistischen Stil umgestalten. Im Alkoven, ehemals Schlafraum, steht aber wieder der Sterbestuhl des berühmtesten Hohenzollern. Aus konservatorischen Gründen ist die Zahl der täglichen Besucher in Schloss Sanssouci begrenzt, feste Einlasszeiten werden vorgegeben.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
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Fernsehturm
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der Fernsehturm ist der zweithöchste Europas und gilt als ein Wahrzeichen der Stadt. Mit 365 m Höhe ist der 1966-69 erbaute Turm mit seiner verglasten Kugel fast von jedem Innenstadtbezirk aus zu sehen. Auf der Plattform in 203 m Höhe ist an wolkenlosen Tagen kaum ein Platz frei. Dank eines SMS-Services muss man während der Wartezeit nicht Schlange stehen: Besucher bekommen eine SMS, wenn sie an der Reihe sind. Bei guter Sicht kann man bis zu 40 km weit sehen.
- Panoramastraße 1a, 10178 Berlin
- http://tv-turm.de/
- +49 30 247575875
- info@tv-turm.de
© MAIRDUMONT
Der Fernsehturm ist der zweithöchste Europas und gilt als ein Wahrzeichen der Stadt. Mit 365 m Höhe ist der 1966-69 erbaute Turm mit seiner verglasten Kugel fast von jedem Innenstadtbezirk aus zu sehen. Auf der Plattform in 203 m Höhe ist an wolkenlosen Tagen kaum ein Platz frei. Dank eines SMS-Services muss man während der Wartezeit nicht Schlange stehen: Besucher bekommen eine SMS, wenn sie an der Reihe sind. Bei guter Sicht kann man bis zu 40 km weit sehen.
- Panoramastraße 1a, 10178 Berlin
- http://tv-turm.de/
- +49 30 247575875
- info@tv-turm.de
Dommuseum
MuseenDas Dommuseum birgt viele Schätze! Zu sehen sind mittelalterliche Tafelmalerei, Skulpturen und Möbel und sakrale Kunst wie Kelche, Buchkunst und liturgische Gewänder, darunter das bedeutsame Fasten- oder Hungertuch von 1290 mit 26 Szenen der Heilsgeschichte.
- Burghof 10, 14776 Brandenburg an der Havel
- http://www.dom-brandenburg.de/
- +49 3381 2112223
- museum@dom-brandenburg.de
Das Dommuseum birgt viele Schätze! Zu sehen sind mittelalterliche Tafelmalerei, Skulpturen und Möbel und sakrale Kunst wie Kelche, Buchkunst und liturgische Gewänder, darunter das bedeutsame Fasten- oder Hungertuch von 1290 mit 26 Szenen der Heilsgeschichte.
- Burghof 10, 14776 Brandenburg an der Havel
- http://www.dom-brandenburg.de/
- +49 3381 2112223
- museum@dom-brandenburg.de
Tempelhofer Feld
Botanische Gärten & Parks © ricochet64, Thinkstock
© ricochet64, Thinkstock
Insider-Tipp Uuuuund: Action!
Bombastisch. Anders kann man das 1,2 km lange Gebäude des Flughafens Tempelhof kaum bezeichnen, das die Nationalsozialisten zwischen 1936 und 1941 im Stil ihrer Monumentalarchitektur errichten ließen. Während der Berliner Luftbrücke 1948/49 landeten auf dem Flugfeld die Rosinenbomber, die den abgeschnittenen Westteil aus der Luft versorgten. 2008 wurde der Flugbetrieb mitten im Wohngebiet eingestellt; 2014 bestimmten die Berliner: Das Feld bleibt frei. Die politische Debatte um Wohnungsbau zumindest am Rand ist aber mittlerweile wieder eröffnet. Bis dahin gehört die Fläche Joggern, Inline-Skatern und urbanen Gärtnern. Das klingt zu langweilig? Dann besuch je nach Jahreszeit einen Kitesurf-Kurs oder leih dir Langlaufski für eine Runde über die gespurte Loipe. Ebenfalls möglich sind das Mieten von Einrädern und Segways.
- Tempelhofer Damm, 12107 Berlin
- http://www.thf-berlin.de/
- +49 30 200037400
© ricochet64, Thinkstock
© ricochet64, Thinkstock
Insider-Tipp Uuuuund: Action!
Bombastisch. Anders kann man das 1,2 km lange Gebäude des Flughafens Tempelhof kaum bezeichnen, das die Nationalsozialisten zwischen 1936 und 1941 im Stil ihrer Monumentalarchitektur errichten ließen. Während der Berliner Luftbrücke 1948/49 landeten auf dem Flugfeld die Rosinenbomber, die den abgeschnittenen Westteil aus der Luft versorgten. 2008 wurde der Flugbetrieb mitten im Wohngebiet eingestellt; 2014 bestimmten die Berliner: Das Feld bleibt frei. Die politische Debatte um Wohnungsbau zumindest am Rand ist aber mittlerweile wieder eröffnet. Bis dahin gehört die Fläche Joggern, Inline-Skatern und urbanen Gärtnern. Das klingt zu langweilig? Dann besuch je nach Jahreszeit einen Kitesurf-Kurs oder leih dir Langlaufski für eine Runde über die gespurte Loipe. Ebenfalls möglich sind das Mieten von Einrädern und Segways.
- Tempelhofer Damm, 12107 Berlin
- http://www.thf-berlin.de/
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Alexandrowka
Architektonische Highlights © Glow Images
Am 10.April 1826 unterzeichnete Friedrich Wilhelm III. eine "Allerhöchste Cabinets-Ordre", für zwölf russische Sänger eine Kolonie zu errichten. Fast auf den Tag genau ein Jahr später zogen die Russen in zwölf hübsche, komplett eingerichtete Holzhäuschen - der deutsche Aufseher in ein dreizehntes. Die Russen waren 1812 als Kriegsgefangene nach Preußen gekommen. Nach dem preußisch-russischen Militärbündnis dienten sie dem König als "Russischer Sängerkorps". Weil dieser sich so an dessen melancholische Lieder gewöhnt hatte, schenkte ihm Zar Alexander den gesamten Chor. Die Häuser sind nicht, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat, aus kräftigen Holzbohlen erbaut. Sie bestehen aus gemauertem Fachwerk, das außen mit gewölbten Dielenbrettern geschickt verkleidet wurde. Etwas abseits, auf dem nördlich liegenden Kapellenberg, wurde die Alexander-Newski-Kirche erbaut, daneben ein weiteres Blockhaus für den Gemeindepopen. Zar Nikolaus I., der Schwiegersohn von Friedrich Wilhelm III., wohnte 1829 dem ersten Gottesdienst bei.
- Russische Kolonie 2, 14469 Potsdam
- http://www.potsdam.de/
- info@alexandrowka.de
© Glow Images
Am 10.April 1826 unterzeichnete Friedrich Wilhelm III. eine "Allerhöchste Cabinets-Ordre", für zwölf russische Sänger eine Kolonie zu errichten. Fast auf den Tag genau ein Jahr später zogen die Russen in zwölf hübsche, komplett eingerichtete Holzhäuschen - der deutsche Aufseher in ein dreizehntes. Die Russen waren 1812 als Kriegsgefangene nach Preußen gekommen. Nach dem preußisch-russischen Militärbündnis dienten sie dem König als "Russischer Sängerkorps". Weil dieser sich so an dessen melancholische Lieder gewöhnt hatte, schenkte ihm Zar Alexander den gesamten Chor. Die Häuser sind nicht, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat, aus kräftigen Holzbohlen erbaut. Sie bestehen aus gemauertem Fachwerk, das außen mit gewölbten Dielenbrettern geschickt verkleidet wurde. Etwas abseits, auf dem nördlich liegenden Kapellenberg, wurde die Alexander-Newski-Kirche erbaut, daneben ein weiteres Blockhaus für den Gemeindepopen. Zar Nikolaus I., der Schwiegersohn von Friedrich Wilhelm III., wohnte 1829 dem ersten Gottesdienst bei.
- Russische Kolonie 2, 14469 Potsdam
- http://www.potsdam.de/
- info@alexandrowka.de
Museum Barberini
Museen © yogihawaii, Shutterstock
Insider-Tipp Kunst-Sprint
SAP-Gründer Hasso Plattner ist nicht nur Software-Milliardär, sondern auch Kunstsammler. Was der Wahl-Potsdamer in den vergangenen Jahrzehnten zusammentrug, stellt er im Palais Barberini aus, das mit seinem Geld rekonstruiert wurde. Der ursprüngliche Bau war 1771/72 dem Palazzo Barberini in Rom nachempfunden worden. Die Ausstellungen wechseln und werden um Leihgaben aus aller Welt ergänzt. Ein Schwerpunkt, auch in Plattners Sammlung, ist der Impressionismus. Von Ölschinken bis zu moderner Malerei ist aber alles erlaubt. Und für kleine Nachwuchskünstler gibt‘s Extra-Angebote. Perfekte Orientierung und viele Infos bietet die hauseigene Barberini-App. Gucken und dabei sparen erlaubt das Evening-Special-Ticket.
- Humboldtstraße 5-6, 14467 Potsdam
- http://www.museum-barberini.de/
- +49 331 236014499
- info@museum-barberini.com
© yogihawaii, Shutterstock
Insider-Tipp Kunst-Sprint
SAP-Gründer Hasso Plattner ist nicht nur Software-Milliardär, sondern auch Kunstsammler. Was der Wahl-Potsdamer in den vergangenen Jahrzehnten zusammentrug, stellt er im Palais Barberini aus, das mit seinem Geld rekonstruiert wurde. Der ursprüngliche Bau war 1771/72 dem Palazzo Barberini in Rom nachempfunden worden. Die Ausstellungen wechseln und werden um Leihgaben aus aller Welt ergänzt. Ein Schwerpunkt, auch in Plattners Sammlung, ist der Impressionismus. Von Ölschinken bis zu moderner Malerei ist aber alles erlaubt. Und für kleine Nachwuchskünstler gibt‘s Extra-Angebote. Perfekte Orientierung und viele Infos bietet die hauseigene Barberini-App. Gucken und dabei sparen erlaubt das Evening-Special-Ticket.
- Humboldtstraße 5-6, 14467 Potsdam
- http://www.museum-barberini.de/
- +49 331 236014499
- info@museum-barberini.com
Potsdamer Platz
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp In 20 Sekunden von 0 auf 93
Am westlichen Rand des Potsdamer Platzes, dessen ursprüngliche Bebauung im Krieg zerstört wurde, steht seit 1995 ein neues Stadtviertel mit Shoppingcenter, Kinos, Spielbank, Hotels und Filmmuseum. Richtig 90er ist das zeltartige, von Helmut Jahn entworfene Dach des Centers, unter dem du auch bei Regen ein wenig flanieren und beim Kaffee anderen Touristen dabei zusehen kannst. Wenn du immer schon mal von einem kometenhaften Aufstieg geträumt hast: Der schnellste Fahrstuhl Europas hievt dich in nur 20 Sekunden auf die Aussichtsplattform des Kollhoff-Towers mit Panoramacafé in 93 m Höhe.
- Potsdamer Platz, 10785 Berlin
- http://www.potsdamerplatz.de/
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp In 20 Sekunden von 0 auf 93
Am westlichen Rand des Potsdamer Platzes, dessen ursprüngliche Bebauung im Krieg zerstört wurde, steht seit 1995 ein neues Stadtviertel mit Shoppingcenter, Kinos, Spielbank, Hotels und Filmmuseum. Richtig 90er ist das zeltartige, von Helmut Jahn entworfene Dach des Centers, unter dem du auch bei Regen ein wenig flanieren und beim Kaffee anderen Touristen dabei zusehen kannst. Wenn du immer schon mal von einem kometenhaften Aufstieg geträumt hast: Der schnellste Fahrstuhl Europas hievt dich in nur 20 Sekunden auf die Aussichtsplattform des Kollhoff-Towers mit Panoramacafé in 93 m Höhe.
- Potsdamer Platz, 10785 Berlin
- http://www.potsdamerplatz.de/
Museum Alexandrowka
Museen © aliaksei kruhlenia, Shutterstock
© aliaksei kruhlenia, Shutterstock
Die Räume wurden wieder in der ursprünglichen Form und Farbe hergerichtet und vermitteln so einen Eindruck von der einstigen Innenausstattung der Holzhäuschen der Russischen Kolonie.
- Alexandrowka 2, 14469 Potsdam
- http://www.alexandrowka.de/
- +49 331 8170203
- info@alexandrowka.de
© aliaksei kruhlenia, Shutterstock
© aliaksei kruhlenia, Shutterstock
Die Räume wurden wieder in der ursprünglichen Form und Farbe hergerichtet und vermitteln so einen Eindruck von der einstigen Innenausstattung der Holzhäuschen der Russischen Kolonie.
- Alexandrowka 2, 14469 Potsdam
- http://www.alexandrowka.de/
- +49 331 8170203
- info@alexandrowka.de
Gendarmenmarkt
Touristenattraktionen © Glow Images
Er gilt mit seinen Bauten aus dem 18./19.Jh. als schönster Platz der Stadt. Eingerahmt vom Französischen und vom Deutschen Dom steht das von Schinkel 1818-21 erbaute Schauspielhaus mit Schillerdenkmal, das heute als Konzerthaus dient.
- Gendarmenmarkt, 10117 Berlin
- http://www.weihnachtsmarkt-berlin.de/
- +49 30 20912632
© Glow Images
Er gilt mit seinen Bauten aus dem 18./19.Jh. als schönster Platz der Stadt. Eingerahmt vom Französischen und vom Deutschen Dom steht das von Schinkel 1818-21 erbaute Schauspielhaus mit Schillerdenkmal, das heute als Konzerthaus dient.
- Gendarmenmarkt, 10117 Berlin
- http://www.weihnachtsmarkt-berlin.de/
- +49 30 20912632
Biosphäre Potsdam
Botanische Gärten & Parks © MTkDesign, Shutterstock
Deutschlands größter Tropengarten präsentiert einen Dschungel aus 20.000 Pflanzen. Bis zu 14 m hohe Bäume und Palmen bilden das grüne Dach des Regenwalds, die Pfade säumen Orchideen, Kakao- und Kaffeepflanzen. Wasserfall, Geräusche des tropischen Waldes und stündliche Gewitter mit Regenschauern und Nebel schaffen die richtige Dschungelatmosphäre. Terrarien mit Insekten sowie tropische Fische in der Unterwasserstation zeigen eine Auswahl der tropischen Tierwelt.
- Georg-Hermann-Allee 99, 14469 Potsdam
- http://www.biosphaere-potsdam.de/
- +49 331 550740
- info@biosphaere-potsdam.de
© MTkDesign, Shutterstock
Deutschlands größter Tropengarten präsentiert einen Dschungel aus 20.000 Pflanzen. Bis zu 14 m hohe Bäume und Palmen bilden das grüne Dach des Regenwalds, die Pfade säumen Orchideen, Kakao- und Kaffeepflanzen. Wasserfall, Geräusche des tropischen Waldes und stündliche Gewitter mit Regenschauern und Nebel schaffen die richtige Dschungelatmosphäre. Terrarien mit Insekten sowie tropische Fische in der Unterwasserstation zeigen eine Auswahl der tropischen Tierwelt.
- Georg-Hermann-Allee 99, 14469 Potsdam
- http://www.biosphaere-potsdam.de/
- +49 331 550740
- info@biosphaere-potsdam.de
Pfaueninsel
Landschaftliche Highlights © Peeradontax, Shutterstock
Insider-Tipp Kleine Detektive auf Spurensuche
Als Spross des Hauses Hohenzollern konnte man alles haben, natürlich auch einen privaten Zoo. Allerdings kam erst Friedrich Wilhelm III. zu Beginn des 19.Jhs. auf diese Idee. Von dem Sammelsurium aus Lamas, Löwen und Kängurus sind heute nur die Pfauen als tierische Bewohner zurückgeblieben. Sie laufen frei in dem von Peter Joseph Lenné gestalteten Landschaftspark herum. Das weiße Schlösschen an der westlichen Inselspitze hatte der König schon ab 1794 für Pfauenstündchen mit seiner Geliebte Wilhelmine Enke errichten lassen. Neues wie Ruinen aussehen zu lassen fand man damals romantisch; ein verfallenes römisches Landhaus war architektonisches Ziel. Die Fassade täuscht jedoch nur Marmor vor, ist weiß angemaltes Holz. Weil das gelitten hatten, wurde der Bau bis 2025 aufwändig saniert und erstrahlt nun wieder in neuem Glanz. Bis auf Weiteres geschlossen ist leider die zeitgleich entstandene Meierei, für die eine gotische Klosterruine Pate stand. Sie war Teil eines damals bei Adligen angesagten Schmuckbauernhofs. Beim eigenhändigen Melken träumten sie vom einfachen Leben. Weil auf der Insel nicht nur Autos, sondern auch Räder und Hunde verboten sind, eignet sie sich gut für eine kleine Auszeit im Grünen samt Picknick. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten hat für Kinder eine Entdeckungstour zusammengestellt, die in Rätseln über die Insel und durch ihre Geschichte führt.
- Pfaueninselchaussee, 14109 Berlin
- http://www.spsg.de/
- +49 30 80586831
© Peeradontax, Shutterstock
Insider-Tipp Kleine Detektive auf Spurensuche
Als Spross des Hauses Hohenzollern konnte man alles haben, natürlich auch einen privaten Zoo. Allerdings kam erst Friedrich Wilhelm III. zu Beginn des 19.Jhs. auf diese Idee. Von dem Sammelsurium aus Lamas, Löwen und Kängurus sind heute nur die Pfauen als tierische Bewohner zurückgeblieben. Sie laufen frei in dem von Peter Joseph Lenné gestalteten Landschaftspark herum. Das weiße Schlösschen an der westlichen Inselspitze hatte der König schon ab 1794 für Pfauenstündchen mit seiner Geliebte Wilhelmine Enke errichten lassen. Neues wie Ruinen aussehen zu lassen fand man damals romantisch; ein verfallenes römisches Landhaus war architektonisches Ziel. Die Fassade täuscht jedoch nur Marmor vor, ist weiß angemaltes Holz. Weil das gelitten hatten, wurde der Bau bis 2025 aufwändig saniert und erstrahlt nun wieder in neuem Glanz. Bis auf Weiteres geschlossen ist leider die zeitgleich entstandene Meierei, für die eine gotische Klosterruine Pate stand. Sie war Teil eines damals bei Adligen angesagten Schmuckbauernhofs. Beim eigenhändigen Melken träumten sie vom einfachen Leben. Weil auf der Insel nicht nur Autos, sondern auch Räder und Hunde verboten sind, eignet sie sich gut für eine kleine Auszeit im Grünen samt Picknick. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten hat für Kinder eine Entdeckungstour zusammengestellt, die in Rätseln über die Insel und durch ihre Geschichte führt.
- Pfaueninselchaussee, 14109 Berlin
- http://www.spsg.de/
- +49 30 80586831
Krongut Bornstedt
Architektonische Highlights © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Insider-Tipp Oh du fröhliche
Das einstige Rittergut der preußischen Königsfamilie hat einiges zu bieten – z. B. Brauhaus und königliche Hofbäckerei. Dort gibt es morgens Frühstück, nachmittags Blechkuchen aus der gläsernen Backstube zu hausgeröstetem Kaffee. Einmal im Monat marschieren die Langen Kerls auf. Ein Highlight ist der Adventsmarkt mit lokalen Leckereien und Basteleien.
- Ribbeckstraße 6-7, 14469 Potsdam
- http://krongut-bornstedt.de/
- +49 331 550650
- info@krongut-bornstedt.de
© Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Insider-Tipp Oh du fröhliche
Das einstige Rittergut der preußischen Königsfamilie hat einiges zu bieten – z. B. Brauhaus und königliche Hofbäckerei. Dort gibt es morgens Frühstück, nachmittags Blechkuchen aus der gläsernen Backstube zu hausgeröstetem Kaffee. Einmal im Monat marschieren die Langen Kerls auf. Ein Highlight ist der Adventsmarkt mit lokalen Leckereien und Basteleien.
- Ribbeckstraße 6-7, 14469 Potsdam
- http://krongut-bornstedt.de/
- +49 331 550650
- info@krongut-bornstedt.de
Schloss Cecilienhof
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Im Web geht’s weiter
Nicht Italien, sondern ausnahmsweise mal England durfte architektonische Inspiration für den letzten Schlossbau der Hohenzollern in Potsdam liefern. Ab 1913 wurde drei Jahre im Landhausstil mit Fachwerkgiebeln gebaut. Bis 1918 residierte hier das Kronprinzenpaar Wilhelm und Cecilie. Weil Berlin zerstört war, trafen sich 1945 US-Präsident Harry S. Truman, der sowjetische Staatschef Josef Stalin sowie die britischen Premierminister Winston Churchill bzw. sein Nachfolger Clement Attlee in Cecilienhof, um die Zukunft Europas zu regeln. Der holzvertäfelte Raum mit den gepolsterten Chefsesseln ist heute zu besichtigen. Auch Fans royaler Möbelstücke kommen auf ihre Kosten: Für die Konferenz wurde ein Best-of des Vorhandenen aus den umliegenden Schlössern herbeigeschafft und in Cecilienhof belassen. Nachdem in den vergangenen Jahren die Außenanlagen in Schuss gebracht wurden, wird bis 2028 nun innen saniert. Das Schloss bleibt derweil geschlossen, bietet aber dank einer Kooperation mit Google virtuelle Rundgänge und digitale Ausstellungen.
- Im Neuen Garten 11, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
- besucherzentrum@spsg.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Im Web geht’s weiter
Nicht Italien, sondern ausnahmsweise mal England durfte architektonische Inspiration für den letzten Schlossbau der Hohenzollern in Potsdam liefern. Ab 1913 wurde drei Jahre im Landhausstil mit Fachwerkgiebeln gebaut. Bis 1918 residierte hier das Kronprinzenpaar Wilhelm und Cecilie. Weil Berlin zerstört war, trafen sich 1945 US-Präsident Harry S. Truman, der sowjetische Staatschef Josef Stalin sowie die britischen Premierminister Winston Churchill bzw. sein Nachfolger Clement Attlee in Cecilienhof, um die Zukunft Europas zu regeln. Der holzvertäfelte Raum mit den gepolsterten Chefsesseln ist heute zu besichtigen. Auch Fans royaler Möbelstücke kommen auf ihre Kosten: Für die Konferenz wurde ein Best-of des Vorhandenen aus den umliegenden Schlössern herbeigeschafft und in Cecilienhof belassen. Nachdem in den vergangenen Jahren die Außenanlagen in Schuss gebracht wurden, wird bis 2028 nun innen saniert. Das Schloss bleibt derweil geschlossen, bietet aber dank einer Kooperation mit Google virtuelle Rundgänge und digitale Ausstellungen.
- Im Neuen Garten 11, 14469 Potsdam
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- +49 331 9694200
- besucherzentrum@spsg.de
Unter den Linden
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Als geistiges und künstlerisches Zentrum Berlins hat die Allee, die am Brandenburger Tor beginnt und am Berliner Dom endet, nicht zuletzt wegen der Museumsinsel auch heute noch eine große Bedeutung. Seit dem 18.Jh. entstanden u. a. das Kronprinzenpalais, das Zeughaus sowie die Staatsoper und die jetzige Humboldt-Universität. Ende des 19.Jhs. wurde der Berliner Dom im wilhelminischen Stil errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Boulevard verwüstet. Mit Ausnahme des Stadtschlosses, dessen Reste Ost-Berlins Stadtregierung 1950 sprengen ließ, wurden die verbliebenen Gebäude restauriert. Anstelle des Schlosses wurde u.a. der Palast der Republik gebaut, zu DDR-Zeiten ein Kulturzentrum von nationaler Bedeutung. Nach seinem Abriss wird an dieser Stelle das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut. Das Infozentrum Humboldtbox informiert über die Baustelle und zeigt ein Modell der Innenstadt. U-/S-Bahn Brandenburger Tor
- Unter den Linden, 10117 Berlin
© MAIRDUMONT
Als geistiges und künstlerisches Zentrum Berlins hat die Allee, die am Brandenburger Tor beginnt und am Berliner Dom endet, nicht zuletzt wegen der Museumsinsel auch heute noch eine große Bedeutung. Seit dem 18.Jh. entstanden u. a. das Kronprinzenpalais, das Zeughaus sowie die Staatsoper und die jetzige Humboldt-Universität. Ende des 19.Jhs. wurde der Berliner Dom im wilhelminischen Stil errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Boulevard verwüstet. Mit Ausnahme des Stadtschlosses, dessen Reste Ost-Berlins Stadtregierung 1950 sprengen ließ, wurden die verbliebenen Gebäude restauriert. Anstelle des Schlosses wurde u.a. der Palast der Republik gebaut, zu DDR-Zeiten ein Kulturzentrum von nationaler Bedeutung. Nach seinem Abriss wird an dieser Stelle das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut. Das Infozentrum Humboldtbox informiert über die Baustelle und zeigt ein Modell der Innenstadt. U-/S-Bahn Brandenburger Tor
- Unter den Linden, 10117 Berlin
Marmorpalais
Museen © MAIRDUMONT
Das Kleinod des preußischen Frühklassizismus hat sich Friedrich Wilhelm II. 1787-91 als Wohnsitz mit prachtvollen Stukkaturen, Seidenbespannung und Marmorkaminen erbauen lassen, in dem heute auch kostbare Kunstwerke zu bewundern sind. Die Sammlung des bläulichen Wedgwood-Porzellans gehört in Umfang und Qualität zu den bedeutendsten außerhalb Englands. Im Obergeschoss, wo sich die Räume zu einem Rundgang um die zentrale Marmortreppe gruppieren, bildet das orientalische Zeltzimmer einen Höhepunkt.
- Im Neuen Garten, 14467 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
© MAIRDUMONT
Das Kleinod des preußischen Frühklassizismus hat sich Friedrich Wilhelm II. 1787-91 als Wohnsitz mit prachtvollen Stukkaturen, Seidenbespannung und Marmorkaminen erbauen lassen, in dem heute auch kostbare Kunstwerke zu bewundern sind. Die Sammlung des bläulichen Wedgwood-Porzellans gehört in Umfang und Qualität zu den bedeutendsten außerhalb Englands. Im Obergeschoss, wo sich die Räume zu einem Rundgang um die zentrale Marmortreppe gruppieren, bildet das orientalische Zeltzimmer einen Höhepunkt.
- Im Neuen Garten, 14467 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
Gedenkstätte Berliner Mauer
Touristenattraktionen © Sanga Park, Shutterstock
Ein Stück der Originalmauer steht hier noch. Auf dem Freiluftgelände informieren Hörstationen über tragische Flüchtlingsschicksale und den einstigen Grenzverlauf.
- Bernauer Straße 111, 13355 Berlin
- http://www.stiftung-berliner-mauer.de/
- +49 30 213085123
- info@berliner-mauer-gedenkstaette.de
© Sanga Park, Shutterstock
Ein Stück der Originalmauer steht hier noch. Auf dem Freiluftgelände informieren Hörstationen über tragische Flüchtlingsschicksale und den einstigen Grenzverlauf.
- Bernauer Straße 111, 13355 Berlin
- http://www.stiftung-berliner-mauer.de/
- +49 30 213085123
- info@berliner-mauer-gedenkstaette.de
Dokumentationszentrum Berliner Mauer
Museen © MAIRDUMONT
Im Dokumentationszentrum informiert eine Ausstellung über den Maueralltag an der Bernauer Straße.
- Bernauer Straße 111, 13355 Berlin
- http://stiftung-berliner-mauer.de/
- +49 30 213085123
- besucherservice@stiftung-berliner-mauer.de
© MAIRDUMONT
Im Dokumentationszentrum informiert eine Ausstellung über den Maueralltag an der Bernauer Straße.
- Bernauer Straße 111, 13355 Berlin
- http://stiftung-berliner-mauer.de/
- +49 30 213085123
- besucherservice@stiftung-berliner-mauer.de
Museum für Fotografie
Museen © MAIRDUMONT
Im Eingang warten die "Big Nudes" von Helmut Newton, die starken Nackten aus den 80er-Jahren im Kingsize-Format. Wem das noch nicht imponiert, der kann sich im alten Landwehrkasino am Bahnhof Zoo durch den riesigen Fundus der Newton-Stiftung arbeiten.
- Jebensstraße 2, 10623 Berlin
- http://www.smb.museum/
- +49 30 266424242
- mf@smb.spk-berlin.de
© MAIRDUMONT
Im Eingang warten die "Big Nudes" von Helmut Newton, die starken Nackten aus den 80er-Jahren im Kingsize-Format. Wem das noch nicht imponiert, der kann sich im alten Landwehrkasino am Bahnhof Zoo durch den riesigen Fundus der Newton-Stiftung arbeiten.
- Jebensstraße 2, 10623 Berlin
- http://www.smb.museum/
- +49 30 266424242
- mf@smb.spk-berlin.de
Sacrower Halbinsel
Landschaftliche Highlights © Christina Hanck, Thinkstock
„Za krowje“ ist Slawisch für „hinterm Busch“, und demnach gilt es zunächst ein wenig Wald zu durchqueren, um diesen abgelegenen Stadtteil Potsdams zu erreichen. Zu sehen gibt es ein unter Friedrich Wilhelm IV. 1840 auf Schloss aufgemöbeltes Gutshaus sowie eine Parkanlage aus der Gestaltungsfeder von Peter Joseph Lenné. Berühmt ist die vom selben König im italienischen Stil skizzierte und von Ludwig Persius 1844 realisierte Heilandskirche, die quasi in der Havel steht. In den Jahren der Teilung lag die Kirche mitten im Grenzgebiet und wurde von der DDR-Führung als Teil der Grenzbefestigung umfunktioniert. Nach der friedlichen Revolution saniert, ist sie als Kirche nur noch für spezielle Anlässe wie Taufen oder Hochzeiten in Betrieb, Besichtigungen sind aber möglich.
- 15913 Sacrow
- http://www.potsdam.de/
- +49 331 275580
- tourismus-service@potsdam.de
© Christina Hanck, Thinkstock
„Za krowje“ ist Slawisch für „hinterm Busch“, und demnach gilt es zunächst ein wenig Wald zu durchqueren, um diesen abgelegenen Stadtteil Potsdams zu erreichen. Zu sehen gibt es ein unter Friedrich Wilhelm IV. 1840 auf Schloss aufgemöbeltes Gutshaus sowie eine Parkanlage aus der Gestaltungsfeder von Peter Joseph Lenné. Berühmt ist die vom selben König im italienischen Stil skizzierte und von Ludwig Persius 1844 realisierte Heilandskirche, die quasi in der Havel steht. In den Jahren der Teilung lag die Kirche mitten im Grenzgebiet und wurde von der DDR-Führung als Teil der Grenzbefestigung umfunktioniert. Nach der friedlichen Revolution saniert, ist sie als Kirche nur noch für spezielle Anlässe wie Taufen oder Hochzeiten in Betrieb, Besichtigungen sind aber möglich.
- 15913 Sacrow
- http://www.potsdam.de/
- +49 331 275580
- tourismus-service@potsdam.de
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Museen © MAIRDUMONT
Die schönste Frau der Welt residiert seit 1920 in Berlin: Königin Nofretete. Millionen von Besuchern haben ihr und den anderen Schätzen seither ihre Reverenz erwiesen.
- Bodestraße, 10178 Berlin
- http://www.smb.museum/
- +49 30 266424242
- aemp@smb.spk-berlin.de
© MAIRDUMONT
Die schönste Frau der Welt residiert seit 1920 in Berlin: Königin Nofretete. Millionen von Besuchern haben ihr und den anderen Schätzen seither ihre Reverenz erwiesen.
- Bodestraße, 10178 Berlin
- http://www.smb.museum/
- +49 30 266424242
- aemp@smb.spk-berlin.de






