Mark Brandenburg - Süden Top Sehenswürdigkeiten

Spreewald-Touristinformation
Sehenswertes
Lübbenau
Touristinformation Burg im Spreewald
Sehenswertes
Burg (Spreewald)
Schlosspark Branitz
Botanische Gärten & Parks
Cottbus
Schlosspark Branitz
Freilandmuseum Lehde
Museen
Lübbenau/Spreewald OT Lehde
Glashütte
Museen
Baruth/Mark
Besucherbergwerk F60
Museen
Lichterfeld-Schacksdorf
Haus für Mensch und Natur
Museen
Lübbenau
Agrarhistorisches Museum
Museen
Schlepzig
Senftenberger See
Landschaftliche Highlights
Senftenberg
Spreewald Kräuterey Burg
Museen
Burg (Spreewald)
Bismarckturm
Architektonische Highlights
Burg (Spreewald)
Spreeauenpark
Botanische Gärten & Parks
Cottbus
Slawenburg Raddusch
Museen
Vetschau/Spreewald
Schlossinsel
Landschaftliche Highlights
Lübben (Spreewald)
Niederlausitzer Heidemuseum
Museen
Spremberg
Kunstmuseum Dieselkraftwerk
Museen
Cottbus
Schloss Königs Wusterhausen
Architektonische Highlights
Königs Wusterhausen
Fürst-Pückler-Museum
Museen
Cottbus
Spreewald-Museum
Museen
Lübbenau/Spreewald
Museum Schloss und Festung Senftenberg
Museen
Senftenberg
Brandenburgisches Apothekenmuseum
Museen
Cottbus
Sender- und Funktechnikmuseum
Museen
Königs Wusterhausen
Wendisches Museum / Serbski muzej
Museen
Cottbus
Infozentrum Schlossberghof des Biosphärenreservates Spreewald
Touristenattraktionen
Burg (Spreewald)
Kornspeicher
Touristenattraktionen
Straupitz
Schinkelkirche
Architektonische Highlights
Straupitz
Höllberghof
Museen
Langengrassau
Museum Schloss Lübben
Museen
Lübben
Sielmann-Naturerlebniszentrum Wanninchen
Touristenattraktionen
Luckau
Biosphärenreservat Spreewald Naturwacht
Botanische Gärten & Parks
Schlepzig

    Sehenswertes

    Botanische Gärten & Parks

    Sehenswertes

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Spreewald-Touristinformation

    Sehenswertes

    Lübbenau/Spreewald
    Zwischen den Metropolen Berlin und Dresden gelegen, befindet sich im Süden Brandenburgs die pittoreske Spreewaldstadt Lübbenau, die Gäste aus der ganzen Welt mit viel Natur, Kultur und Tradition in ihren Bann zieht. Das ganze Jahr hinweg gibt es hier für Ausflugsgäste und Urlauber wunderbare Gelegenheiten, die einzigartige Spreewaldlandschaft zu entdecken und Tradition hautnah zu erleben.

    Stadt der Kahnfahrt
    Im Hafenviertel der Spreewaldstadt wird es deutlich – Lübbenau wird nicht ohne Grund die „Stadt der Kahnfahrten“ genannt. Schon Theodor Fontane ist von hier zu einer ausgedehnten Tour in den Hochwald aufgebrochen – das war 1859.Seitdem ist die Beliebtheit der Kahnfahrten stetig gewachsen. Heute können Gäste das ganze Jahr hindurch den Spreewald auf dem Kahn erleben. Und so verleiht jede Jahreszeit einer Kahnfahrt ihren ganz eigenen Charme.

    Stadt der Gurken
    Ob Gurkenradweg, Gurkenkönigin, Gurkenmuseum oder Gurkenmarkt - in Lübbenau dreht sich alles um die Gurke, denn hier ist Geburtsstadt der bekannten und schmackhaften Spreewaldgurken. Bei der regelmäßig stattfindenden Lübbenauer Gurkentour kann sich der Besucher mit dem Rad und in Begleitung eines Guides selbst ein Bild davon machen, wie die Gurke vom Feld ins Glas gelangt. Auf der Lübbenauer Gurkenmeile am „Großen Spreewaldhafen“ kann das grüne Gemüse, verkostet und mit nach Hause genommen werden.

    Lehde
    „Die Lagunenstadt im Taschenformat: ein Venedig, wie es vor 150 Jahren gewesen sein mag. Man kann nichts Lieblicheres sehen als dieses Lehde, das aus so vielen Inseln besteht, wie es Häuser hat."
    Theodor Fontane

    Lehde ist einfach einzigartig – ein Ort, der aus vielen kleinen Inseln besteht, die von Wasserarmen der Spree umgeben und nur über kleine Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind. Einzelne Gehöfte sind auch heute noch nur mit dem Spreewaldkahn erreichbar. So sind die Einwohner – zumindest von April bis Oktober – auf Deutschlands einzige Postkahnfrau angewiesen, die mit ihrem gelben Kahn die postalischen Zustellungen an die Lehder Haushalte vermittelt.
    Tipp: Das ebenfalls in Lehde befindliche, älteste Freilandmuseum im Land Brandenburg, bietet einen lebhaften Einblick in das Leben der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner vor über 100 Jahren.

    Thematische Führungen und Rundgänge
    Lübbenau lässt sich auf vielen spannenden Wegen erkunden. Besonders viele Hintergründe erfahren die Gäste jedoch, wenn Sie sich dabei einem erfahrenen Stadtführer anschließen, der auch die weniger bekannten Wege kennt – zum Beispiel beim Sagenhaften Spaziergang oder der Spreewaldkrimi-Tour. Wenn im ZDF eine Ausgabe der beliebten Reihe um den von Christian Redl  gespielten Kommissar Krüger ausgestrahlt wird, schaltet stets ein Millionenpublikum ein. Auf der Tour wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt und so manche Anekdote der Dreharbeiten erzählt.
    Tipp:
    Montag: Spreewaldkrimi-Tour
    Dienstag: Klassische Stadtführung und ein Rundgang mit dem Lehd’schen Nachtwächter
    Mittwoch: Lübbenauer Gurkentour
    Donnerstag: Sagenhafter Rundgang
    Freitag: Historischer Parkspaziergang und die besondere Stadtführung mit Milena
    

    Lübbenau/Spreewald
    Zwischen den Metropolen Berlin und Dresden gelegen, befindet sich im Süden Brandenburgs die pittoreske Spreewaldstadt Lübbenau, die Gäste aus der ganzen Welt mit viel Natur, Kultur und Tradition in ihren Bann zieht. Das ganze Jahr hinweg gibt es hier für Ausflugsgäste und Urlauber wunderbare Gelegenheiten, die einzigartige Spreewaldlandschaft zu entdecken und Tradition hautnah zu erleben.

    Stadt der Kahnfahrt
    Im Hafenviertel der Spreewaldstadt wird es deutlich – Lübbenau wird nicht ohne Grund die „Stadt der Kahnfahrten“ genannt. Schon Theodor Fontane ist von hier zu einer ausgedehnten Tour in den Hochwald aufgebrochen – das war 1859.Seitdem ist die Beliebtheit der Kahnfahrten stetig gewachsen. Heute können Gäste das ganze Jahr hindurch den Spreewald auf dem Kahn erleben. Und so verleiht jede Jahreszeit einer Kahnfahrt ihren ganz eigenen Charme.

    Stadt der Gurken
    Ob Gurkenradweg, Gurkenkönigin, Gurkenmuseum oder Gurkenmarkt - in Lübbenau dreht sich alles um die Gurke, denn hier ist Geburtsstadt der bekannten und schmackhaften Spreewaldgurken. Bei der regelmäßig stattfindenden Lübbenauer Gurkentour kann sich der Besucher mit dem Rad und in Begleitung eines Guides selbst ein Bild davon machen, wie die Gurke vom Feld ins Glas gelangt. Auf der Lübbenauer Gurkenmeile am „Großen Spreewaldhafen“ kann das grüne Gemüse, verkostet und mit nach Hause genommen werden.

    Lehde
    „Die Lagunenstadt im Taschenformat: ein Venedig, wie es vor 150 Jahren gewesen sein mag. Man kann nichts Lieblicheres sehen als dieses Lehde, das aus so vielen Inseln besteht, wie es Häuser hat."
    Theodor Fontane

    Lehde ist einfach einzigartig – ein Ort, der aus vielen kleinen Inseln besteht, die von Wasserarmen der Spree umgeben und nur über kleine Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind. Einzelne Gehöfte sind auch heute noch nur mit dem Spreewaldkahn erreichbar. So sind die Einwohner – zumindest von April bis Oktober – auf Deutschlands einzige Postkahnfrau angewiesen, die mit ihrem gelben Kahn die postalischen Zustellungen an die Lehder Haushalte vermittelt.
    Tipp: Das ebenfalls in Lehde befindliche, älteste Freilandmuseum im Land Brandenburg, bietet einen lebhaften Einblick in das Leben der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner vor über 100 Jahren.

    Thematische Führungen und Rundgänge
    Lübbenau lässt sich auf vielen spannenden Wegen erkunden. Besonders viele Hintergründe erfahren die Gäste jedoch, wenn Sie sich dabei einem erfahrenen Stadtführer anschließen, der auch die weniger bekannten Wege kennt – zum Beispiel beim Sagenhaften Spaziergang oder der Spreewaldkrimi-Tour. Wenn im ZDF eine Ausgabe der beliebten Reihe um den von Christian Redl  gespielten Kommissar Krüger ausgestrahlt wird, schaltet stets ein Millionenpublikum ein. Auf der Tour wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt und so manche Anekdote der Dreharbeiten erzählt.
    Tipp:
    Montag: Spreewaldkrimi-Tour
    Dienstag: Klassische Stadtführung und ein Rundgang mit dem Lehd’schen Nachtwächter
    Mittwoch: Lübbenauer Gurkentour
    Donnerstag: Sagenhafter Rundgang
    Freitag: Historischer Parkspaziergang und die besondere Stadtführung mit Milena
    


  • Touristinformation Burg im Spreewald

    Sehenswertes

    Die Weite des Spreewaldes genießen

    Weite Wiesen, fein durchzogen von stillen Fließen, historische Höfe, hoher Wald, der sich im Wasser spiegelt – in Burg zeigt sich der Spreewald von seiner wohl ursprünglichsten Seite.
    Erleben Sie bei ausgiebigen Paddel- und Radtouren durch die größte Streusiedlung Deutschlands die Weite der Natur, die einmalige Architektur und viel Spreewälder Herzlichkeit.

    Der Kurort Burg (Spreewald) ist das östliche Tor zum Spreewald, hier verzweigt sich Mütterchen Spree in etwa 300 kleine Wasserarme. Diese Fließe bilden ein zauberhaftes Labyrinth und teilen das Land in viele kleine Inseln, die die einzigartige, 35 km² große Burger Streusiedlung bilden.

    Ein Paradies für aktive Naturliebhaber - ob zu Fuß, im Paddelboot, mit dem Fahrrad – oder natürlich mit dem einst wichtigsten Transportmittel, dem Spreewaldkahn, jeder kann auf seine Art den Spreewald entdecken. 

    Sehenswert in Burg sind der 100-jährige Bismarckturm, dessen Besteigung einen herrlichen Blick über die Spreewaldlandschaft bietet und die mit Spreewälder Traditionen gefüllte Heimatstube in Burg. Was gibt es Schöneres, um die Freude an der Natur und den Genuss am Leben wieder zu entdecken.

    Natürliches Wohlbefinden mit Wellness auf Spreewälder Art liefert die reich mineralisierte Thermalsole, die aus der geheimnisvollen Tiefe von 1.350 Metern sprudelt. Erleben Sie deren entspannende Wirkung in der Burger Spreewald Therme – dazu duftende Öle, Spreewälder Algen und heiße Saunen.

    Unser Service für unsere Gäste:

    • Persönliche Beratung zu Ihrem Aufenthalt

    • Informationsmaterial zu Burg und Umgebung

    • kostenfreie Zimmervermittlung in Burg und Umgebung sowie landesweit (Hotels/ Pensionen/ Privatquartiere)

    • Vermittlung und individuelle Zusammenstellung von Arrangements

    • Programmgestaltung für Reisegruppen

    • Verkauf von Souvenirs, touristischen Publikationen, Wander- und Radwanderkarten, Angel- und Veranstaltungskarten

    Die Weite des Spreewaldes genießen

    Weite Wiesen, fein durchzogen von stillen Fließen, historische Höfe, hoher Wald, der sich im Wasser spiegelt – in Burg zeigt sich der Spreewald von seiner wohl ursprünglichsten Seite.
    Erleben Sie bei ausgiebigen Paddel- und Radtouren durch die größte Streusiedlung Deutschlands die Weite der Natur, die einmalige Architektur und viel Spreewälder Herzlichkeit.

    Der Kurort Burg (Spreewald) ist das östliche Tor zum Spreewald, hier verzweigt sich Mütterchen Spree in etwa 300 kleine Wasserarme. Diese Fließe bilden ein zauberhaftes Labyrinth und teilen das Land in viele kleine Inseln, die die einzigartige, 35 km² große Burger Streusiedlung bilden.

    Ein Paradies für aktive Naturliebhaber - ob zu Fuß, im Paddelboot, mit dem Fahrrad – oder natürlich mit dem einst wichtigsten Transportmittel, dem Spreewaldkahn, jeder kann auf seine Art den Spreewald entdecken. 

    Sehenswert in Burg sind der 100-jährige Bismarckturm, dessen Besteigung einen herrlichen Blick über die Spreewaldlandschaft bietet und die mit Spreewälder Traditionen gefüllte Heimatstube in Burg. Was gibt es Schöneres, um die Freude an der Natur und den Genuss am Leben wieder zu entdecken.

    Natürliches Wohlbefinden mit Wellness auf Spreewälder Art liefert die reich mineralisierte Thermalsole, die aus der geheimnisvollen Tiefe von 1.350 Metern sprudelt. Erleben Sie deren entspannende Wirkung in der Burger Spreewald Therme – dazu duftende Öle, Spreewälder Algen und heiße Saunen.

    Unser Service für unsere Gäste:

    • Persönliche Beratung zu Ihrem Aufenthalt

    • Informationsmaterial zu Burg und Umgebung

    • kostenfreie Zimmervermittlung in Burg und Umgebung sowie landesweit (Hotels/ Pensionen/ Privatquartiere)

    • Vermittlung und individuelle Zusammenstellung von Arrangements

    • Programmgestaltung für Reisegruppen

    • Verkauf von Souvenirs, touristischen Publikationen, Wander- und Radwanderkarten, Angel- und Veranstaltungskarten


  • Schlosspark Branitz

    Botanische Gärten & Parks
    • Schlosspark Branitz© MAIRDUMONT

    1846 wählte Fürst Hermann von Pückler-Muskau Branitz zu seinem Wohnsitz und schuf darum herum eine vollkommene Parkanlage. Seen und Kanäle wurden künstlich angelegt und haushohe Bäume umgesetzt. Extravagant ist die Pyramide, in der sich der Fürst mit seiner Frau wie ein Pharao bestatten ließ.

    • Schlosspark Branitz© MAIRDUMONT

    1846 wählte Fürst Hermann von Pückler-Muskau Branitz zu seinem Wohnsitz und schuf darum herum eine vollkommene Parkanlage. Seen und Kanäle wurden künstlich angelegt und haushohe Bäume umgesetzt. Extravagant ist die Pyramide, in der sich der Fürst mit seiner Frau wie ein Pharao bestatten ließ.


  • Freilandmuseum Lehde

    Museen
    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Drei nach Lehde umgesetzte Spreewaldgehöfte dokumentieren die volkskünstlerischen und handwerklichen Traditionen der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner von vor über 100 Jahren. Im Familienbett in der Stube schlief die Familie, Jungverheiratete durften die Flitterwochen im Heu auf dem Boden verbringen.

    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Drei nach Lehde umgesetzte Spreewaldgehöfte dokumentieren die volkskünstlerischen und handwerklichen Traditionen der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner von vor über 100 Jahren. Im Familienbett in der Stube schlief die Familie, Jungverheiratete durften die Flitterwochen im Heu auf dem Boden verbringen.


  • Glashütte

    Museen

    Hier wurde über 250 Jahre lang Glas produziert,– von 1716 bis 1980.Um die Glashütte entstand ein beeindruckendes Bauensemble in einheitlichem Stil. Das technische Denkmal präsentiert sich heute als Museumsdorf u. a. mit Glasbläserei, Glasmuseum, Töpferei mit Café, Kräutergarten und vielen Veranstaltungen. Im Packschuppen zeigt eine Galerie Kunst. Eine Vielzahl von Mitmachangeboten im Museum oder bei den Handwerkern im Ort locken zum Ausprobieren: eine Durstkugel blasen, Papier schöpfen, töpfern, filzen und basteln, malen, Messerschmieden sowie Seife gießen (Anmeldun erforderlich!).

    Hier wurde über 250 Jahre lang Glas produziert,– von 1716 bis 1980.Um die Glashütte entstand ein beeindruckendes Bauensemble in einheitlichem Stil. Das technische Denkmal präsentiert sich heute als Museumsdorf u. a. mit Glasbläserei, Glasmuseum, Töpferei mit Café, Kräutergarten und vielen Veranstaltungen. Im Packschuppen zeigt eine Galerie Kunst. Eine Vielzahl von Mitmachangeboten im Museum oder bei den Handwerkern im Ort locken zum Ausprobieren: eine Durstkugel blasen, Papier schöpfen, töpfern, filzen und basteln, malen, Messerschmieden sowie Seife gießen (Anmeldun erforderlich!).


  • Besucherbergwerk F60

    Museen

    Der „liegende Eiffelturm“ wird die 1992 stillgelegte weltgrößte Braunkohle-Abraumförderbrücke bei Lichterfeld tituliert, die – aufrecht gestellt – mit ihrer Länge von 502 m das Pariser Wahrzeichen um 180 m überragen würde. An Samstagen in der Hauptsaison wird die F 60 nach Einbruch der Dunkelheit zum multimedialen Kunstwerk: Licht und Klang verzaubern die Besucher beim abendlichen Spaziergang über die Brücke.

    Der „liegende Eiffelturm“ wird die 1992 stillgelegte weltgrößte Braunkohle-Abraumförderbrücke bei Lichterfeld tituliert, die – aufrecht gestellt – mit ihrer Länge von 502 m das Pariser Wahrzeichen um 180 m überragen würde. An Samstagen in der Hauptsaison wird die F 60 nach Einbruch der Dunkelheit zum multimedialen Kunstwerk: Licht und Klang verzaubern die Besucher beim abendlichen Spaziergang über die Brücke.


  • Haus für Mensch und Natur

    Museen

    Das Hauptinformationszentrum des Biosphärenreservats Spreewald zeigt im ehemaligen Schulgebäude des Ortes eine interessante Ausstellung über Natur, Leben, Arbeiten und Erholen im Spreewald.

    Das Hauptinformationszentrum des Biosphärenreservats Spreewald zeigt im ehemaligen Schulgebäude des Ortes eine interessante Ausstellung über Natur, Leben, Arbeiten und Erholen im Spreewald.


  • Agrarhistorisches Museum

    Museen

    Historische Haushalts- und Einrichtungsgegenstände der Spreewaldbewohner sind in einem schönen Fachwerkhaus von 1818 zu sehen.

    Historische Haushalts- und Einrichtungsgegenstände der Spreewaldbewohner sind in einem schönen Fachwerkhaus von 1818 zu sehen.


  • Senftenberger See

    Landschaftliche Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Der 1300 ha große Senftenberger See mit 8 km Wiesen- und Sandstränden gilt als die„Ostsee der Niederlausitz“: Baden, Segeln, Rudern, Surfen und Angeln sind angesagt. Boots- und Fahrradausleihe sind vorhanden.

    • © LianeM, Shutterstock

    Der 1300 ha große Senftenberger See mit 8 km Wiesen- und Sandstränden gilt als die„Ostsee der Niederlausitz“: Baden, Segeln, Rudern, Surfen und Angeln sind angesagt. Boots- und Fahrradausleihe sind vorhanden.


  • Spreewald Kräuterey Burg

    Museen

    Selbst ernten, zubereiten und genießen, was in der Spreewälder Landschaft wächst und gedeiht 5 km südöstlich von Burg. Sie erfahren Wissenswertes über Kräuter, Gewürze, Obst und Gemüse, stellen selbst Tees und Kräuteröle her und kochen gemeinsam mit Spreewald-Koch Peter Franke nach Niederlausitzer Rezepten. Termine u. Anmeldung für Werkstattkurse.

    Selbst ernten, zubereiten und genießen, was in der Spreewälder Landschaft wächst und gedeiht 5 km südöstlich von Burg. Sie erfahren Wissenswertes über Kräuter, Gewürze, Obst und Gemüse, stellen selbst Tees und Kräuteröle her und kochen gemeinsam mit Spreewald-Koch Peter Franke nach Niederlausitzer Rezepten. Termine u. Anmeldung für Werkstattkurse.


  • Bismarckturm

    Architektonische Highlights
    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Der 62 m hohe Schlossberg überragt die übrige Landschaft um etwa 9 m. Der Slawenkönig Boleslaw I. errichtete hier um 1000 eine Burganlage, deren ringförmiger Verlauf vom 1917 errichteten Bismarckturm noch gut zu erkennen ist. Von hier bietet sich außerdem ein herrlicher Blick über den Spreewald.

    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Der 62 m hohe Schlossberg überragt die übrige Landschaft um etwa 9 m. Der Slawenkönig Boleslaw I. errichtete hier um 1000 eine Burganlage, deren ringförmiger Verlauf vom 1917 errichteten Bismarckturm noch gut zu erkennen ist. Von hier bietet sich außerdem ein herrlicher Blick über den Spreewald.


  • Spreeauenpark

    Botanische Gärten & Parks

    Die Bundesgartenschau von 1995 hat diese 20 ha große, vielseitig gestaltete Parkanlage südöstlich des Stadtzentrums zurückgelassen. Von März bis Oktober ist sie mit der Parkeisenbahn zu erreichen, die sich vom Bhf. Sandower Dreieck durch den Eliaspark am Tierpark vorbei zum Bhf. Friedenseiche (Branitz) schlängelt.

    Die Bundesgartenschau von 1995 hat diese 20 ha große, vielseitig gestaltete Parkanlage südöstlich des Stadtzentrums zurückgelassen. Von März bis Oktober ist sie mit der Parkeisenbahn zu erreichen, die sich vom Bhf. Sandower Dreieck durch den Eliaspark am Tierpark vorbei zum Bhf. Friedenseiche (Branitz) schlängelt.


  • Slawenburg Raddusch

    Museen

    An historischer Stelle entstand originalgetreu die Rekonstruktion einer slawischen Fluchtburg. Die Reste waren 1984 bis 1990 von Braunkohlebaggern frei gelegt worden. Im 10 m hohen ringförmigen Burgwall führt eine Ausstellung durch die Siedlungsgeschichte der Lausitz.

    An historischer Stelle entstand originalgetreu die Rekonstruktion einer slawischen Fluchtburg. Die Reste waren 1984 bis 1990 von Braunkohlebaggern frei gelegt worden. Im 10 m hohen ringförmigen Burgwall führt eine Ausstellung durch die Siedlungsgeschichte der Lausitz.


  • Schlossinsel

    Landschaftliche Highlights

    Über die Holzbrücke geht es weiter zur Schlossinsel, denn dort warten noch mehr Erlebnisse. Der große Wasserspielplatz mit Wasser, Sand, Spielgeräten, Flößen und verschlungenen Kanälen mit Schleusen verführt geradezu zum Matschen und Plantschen.

    Über die Holzbrücke geht es weiter zur Schlossinsel, denn dort warten noch mehr Erlebnisse. Der große Wasserspielplatz mit Wasser, Sand, Spielgeräten, Flößen und verschlungenen Kanälen mit Schleusen verführt geradezu zum Matschen und Plantschen.


  • Niederlausitzer Heidemuseum

    Museen

    Hier erfährst du Interessantes über die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen der Region. Das sorbische Heidebauernhaus auf dem Parkgelände ist ein Original aus dem Jahr 1780 und stammt aus dem Dorf Groß Buckow, das die Braunkohlebagger vernichteten.

    Hier erfährst du Interessantes über die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen der Region. Das sorbische Heidebauernhaus auf dem Parkgelände ist ein Original aus dem Jahr 1780 und stammt aus dem Dorf Groß Buckow, das die Braunkohlebagger vernichteten.


  • Kunstmuseum Dieselkraftwerk

    Museen

    Das Museum hat sich der zeitgenössischen Kunst, der Fotografie und der angewandten Kunst (Plakate) verschrieben. Erkundige dich nach dem vielseitigen Veranstaltungsprogramm! Jeden 1.Do im Monat erhalten Einzelbesucher freien Eintritt.

    Das Museum hat sich der zeitgenössischen Kunst, der Fotografie und der angewandten Kunst (Plakate) verschrieben. Erkundige dich nach dem vielseitigen Veranstaltungsprogramm! Jeden 1.Do im Monat erhalten Einzelbesucher freien Eintritt.


  • Schloss Königs Wusterhausen

    Architektonische Highlights

    Die Ausstellung in dem sorgfältig restaurierten, zweigeschossigen Renaissanceschloss aus dem späten 16.Jh. erinnert auch an die berühmten Tabakskollegien, die König Friedrich Wilhelm I. hier abhielt. Zu sehen sind neben den Schlossräumen selbst 39 Gemälde, die der König selbst geschaffen hat.

    Die Ausstellung in dem sorgfältig restaurierten, zweigeschossigen Renaissanceschloss aus dem späten 16.Jh. erinnert auch an die berühmten Tabakskollegien, die König Friedrich Wilhelm I. hier abhielt. Zu sehen sind neben den Schlossräumen selbst 39 Gemälde, die der König selbst geschaffen hat.


  • Fürst-Pückler-Museum

    Museen
    • © konradkerker, Shutterstock

    Im Schloss Branitz blieben aus der Zeitdes Fürsten Räume mit Originaleinrichtung erhalten. Im Obergeschoss erinnern Exponate an die Reisen des Hausherrn in den Vorderen Orient.

    • © konradkerker, Shutterstock

    Im Schloss Branitz blieben aus der Zeitdes Fürsten Räume mit Originaleinrichtung erhalten. Im Obergeschoss erinnern Exponate an die Reisen des Hausherrn in den Vorderen Orient.


  • Spreewald-Museum

    Museen

    Das Torhaus nahm das Regionalmuseum auf, das viele Exponate über die Geschichte der Sorben und des Spreewalds zeigt.

    Das Torhaus nahm das Regionalmuseum auf, das viele Exponate über die Geschichte der Sorben und des Spreewalds zeigt.


  • Museum Schloss und Festung Senftenberg

    Museen

    Keine trutzigen Mauern schützten im Mittelalter die militärischen Anlagen, sondern ein Erdwall. Deshalb gilt dieSenftenberger Erdfestung als Seltenheitin Deutschland. Im dazugehörenden Schloss zeigt das Museum u. a. Kunstgegenstände,die aus Dorfkirchenstammen, die der Braunkohle weichen mussten. Mitten im Museum öffnet sich die Tür in eine dunkle Unterwelt: Nachgebaut wurde in Originalgröße der Teil einer Braunkohlengrube, wie sie Ende des 19.Jhs. bestand.

    Keine trutzigen Mauern schützten im Mittelalter die militärischen Anlagen, sondern ein Erdwall. Deshalb gilt dieSenftenberger Erdfestung als Seltenheitin Deutschland. Im dazugehörenden Schloss zeigt das Museum u. a. Kunstgegenstände,die aus Dorfkirchenstammen, die der Braunkohle weichen mussten. Mitten im Museum öffnet sich die Tür in eine dunkle Unterwelt: Nachgebaut wurde in Originalgröße der Teil einer Braunkohlengrube, wie sie Ende des 19.Jhs. bestand.


  • Brandenburgisches Apothekenmuseum

    Museen

    Die Einrichtungsgegenstände stammen aus Niederlausitzer Apotheken, die pharmazeutische Sammlung umfasst ca.tausend Stücke. Sehenswert sind auch Arzneikeller, Kräuterkammer und mittelalterliches Labor. Im Kräuterlädchen werden 250 Sorten Tee und Teemischungen sowie Seifen, Öle und andere Naturwaren angeboten.

    Die Einrichtungsgegenstände stammen aus Niederlausitzer Apotheken, die pharmazeutische Sammlung umfasst ca.tausend Stücke. Sehenswert sind auch Arzneikeller, Kräuterkammer und mittelalterliches Labor. Im Kräuterlädchen werden 250 Sorten Tee und Teemischungen sowie Seifen, Öle und andere Naturwaren angeboten.


  • Sender- und Funktechnikmuseum

    Museen

    Von den einst 22 Sendemasten und -türmen auf dem Funkerberg steht heute als ältestes Relikt der deutschen Rundfunkgeschichte nur noch Mast 17, ein imposanter Stahlgitterfachwerkmast. In einem der ehemaligen Sendehäuser ist das Museum untergebracht, in dem du viel über die Pionierjahre des Rundfunks erfährst. Außerdem Sonderausstellungen und Jugendwerkstatt.

    Von den einst 22 Sendemasten und -türmen auf dem Funkerberg steht heute als ältestes Relikt der deutschen Rundfunkgeschichte nur noch Mast 17, ein imposanter Stahlgitterfachwerkmast. In einem der ehemaligen Sendehäuser ist das Museum untergebracht, in dem du viel über die Pionierjahre des Rundfunks erfährst. Außerdem Sonderausstellungen und Jugendwerkstatt.


  • Wendisches Museum / Serbski muzej

    Museen

    Das Museum gibt Einblick in Geschichte und Kultur der Niederlausitzer Sorben, auch Wenden genannt. Zu sehen sind Trachten, Schriften, Musik- und Literaturzeugnisse der hiesigen slawischen Bevölkerung aus anderthalb Jahrtausenden.

    Das Museum gibt Einblick in Geschichte und Kultur der Niederlausitzer Sorben, auch Wenden genannt. Zu sehen sind Trachten, Schriften, Musik- und Literaturzeugnisse der hiesigen slawischen Bevölkerung aus anderthalb Jahrtausenden.


  • Infozentrum Schlossberghof des Biosphärenreservates Spreewald

    Touristenattraktionen

    „Ansichten und Aussichten“ nennt sich die Ausstellung des Biosphärenreservats Spreewald, informiert wird über die Entwicklung der Streusiedlung Burg. Der Duft frischer Kräuter lockt nach nebenan, denn hier befindet sich der Arznei- und Gewürzpflanzengarten mit rund 600 verschiedenen Pflanzen.

    „Ansichten und Aussichten“ nennt sich die Ausstellung des Biosphärenreservats Spreewald, informiert wird über die Entwicklung der Streusiedlung Burg. Der Duft frischer Kräuter lockt nach nebenan, denn hier befindet sich der Arznei- und Gewürzpflanzengarten mit rund 600 verschiedenen Pflanzen.


  • Kornspeicher

    Touristenattraktionen

    Eine kleine Ausstellung zur Dorfgeschichte, eine Töpferwerkstatt, eine Ladengalerie sowie ein kleines Café haben im 1798 erbauten und bis 1992 noch genutzten Kornspeicher ihr Domizil gefunden.

    Eine kleine Ausstellung zur Dorfgeschichte, eine Töpferwerkstatt, eine Ladengalerie sowie ein kleines Café haben im 1798 erbauten und bis 1992 noch genutzten Kornspeicher ihr Domizil gefunden.


  • Schinkelkirche

    Architektonische Highlights
    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Weithin sind die 40 m hohen Zwillingstürme der klassizistischen Kirche zu sehen. Von Karl Friedrich Schinkel stammt der Entwurf für den 1827 bis 1832 errichteten Prachtbau, der sich durch Schlichtheit, Helligkeit und Monumentalität auszeichnet.

    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Weithin sind die 40 m hohen Zwillingstürme der klassizistischen Kirche zu sehen. Von Karl Friedrich Schinkel stammt der Entwurf für den 1827 bis 1832 errichteten Prachtbau, der sich durch Schlichtheit, Helligkeit und Monumentalität auszeichnet.


  • Höllberghof

    Museen

    Schwer waren einst das Leben und die Arbeit auf dem Land. Um die Erinnerung daran wachzuhalten, entstand der Höllberghof im Naturpark Niederlausitzer Landrücken. Er wurde so aufgebaut, wie einst die Dreiseitenhöfe in dieser Region aussahen. Zu sehen ist, wie die Bäuerin Flachs zu Leinen spann, und mit welch primitiven Geräten der Bauer die Felder bestellte. Ein kleiner Heidegarten wurde angelegt, und Schafe, Schweine, Enten und Kaninchen bevölkern den Hof.

    Schwer waren einst das Leben und die Arbeit auf dem Land. Um die Erinnerung daran wachzuhalten, entstand der Höllberghof im Naturpark Niederlausitzer Landrücken. Er wurde so aufgebaut, wie einst die Dreiseitenhöfe in dieser Region aussahen. Zu sehen ist, wie die Bäuerin Flachs zu Leinen spann, und mit welch primitiven Geräten der Bauer die Felder bestellte. Ein kleiner Heidegarten wurde angelegt, und Schafe, Schweine, Enten und Kaninchen bevölkern den Hof.


  • Museum Schloss Lübben

    Museen

    Auf modernste Art und Weise, u. a. mit multimedialen Inszenierungen, wird die Ausstellung präsentiert. Zum Museum gehört auch der prachtvoll geschmückte Wappensaal im Wohn- und Wehrturm des Schlosses.

    Auf modernste Art und Weise, u. a. mit multimedialen Inszenierungen, wird die Ausstellung präsentiert. Zum Museum gehört auch der prachtvoll geschmückte Wappensaal im Wohn- und Wehrturm des Schlosses.


  • Sielmann-Naturerlebniszentrum Wanninchen

    Touristenattraktionen

    Den Wandel von der geschundenen Bergbaulandschaft zum Naturparadies erlebst du mit naturkundlichen Ausstellungen und Filmen, Moor- und Bienenlehrpfad, Findlingsgarten, Reptilien und Streicheltierzoo. Vom Aussichtsturm lockt der Blick über den Schlabendorfer See und die Bergbaufolgelandschaft. Führungen laden zu Naturerkundungen ein. Ein Erlebnis sind die Kranichbeobachtungen, wenn die majestätischen Vögel mit lautem Trompeten zu ihren Schlafplätzen einfliegen.

    Den Wandel von der geschundenen Bergbaulandschaft zum Naturparadies erlebst du mit naturkundlichen Ausstellungen und Filmen, Moor- und Bienenlehrpfad, Findlingsgarten, Reptilien und Streicheltierzoo. Vom Aussichtsturm lockt der Blick über den Schlabendorfer See und die Bergbaufolgelandschaft. Führungen laden zu Naturerkundungen ein. Ein Erlebnis sind die Kranichbeobachtungen, wenn die majestätischen Vögel mit lautem Trompeten zu ihren Schlafplätzen einfliegen.


  • Biosphärenreservat Spreewald Naturwacht

    Botanische Gärten & Parks

    „Unter Wasser unterwegs“ heißt die kostenlose Naturparkausstellung des Biosphärenreservats. Zu ihr gehören auch Becken, in denen sich u. a. Hecht, Barsch und Aal tummeln.

    „Unter Wasser unterwegs“ heißt die kostenlose Naturparkausstellung des Biosphärenreservats. Zu ihr gehören auch Becken, in denen sich u. a. Hecht, Barsch und Aal tummeln.