Mandalay Must Sees

Ananda-Tempel
Architektonische Highlights
Bagan
Mandalay Hill
Geographical
Mandalay
U-Bein-Brücke
Architektonische Highlights
Mandalay
Mahamuni Image
Architektonische Highlights
Mandalay
National Kandawgyi Gardens
Botanische Gärten & Parks
Pyin U Lwin
Balloons over Bagan
Touristenattraktionen
Nyaungu
Mount Popa
Landschaftliche Highlights
Mandalay-Division
Dat Taw Gyaint Waterfall
Landschaftliche Highlights
Anesakhan

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Ananda-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Gero73, Pixabay

    Der schönste Tempel von ganz Bagan? Viele sagen: Das ist dieser! Schneeweiß, mit einer goldenen Spitze, harmonisch bis ins letzte Detail erheben sich mehrere quadratische Plattformen, gekrönt von einer goldenen Spitze, 52 m hoch über die Ebene. Vollendet im Jahr 1091, ein oder sogar „das“ Meisterwerk der frühen Bagan-Architektur. Innen treffen Sie auf vier stehende Buddhas, jeder fast 10 m hoch. Alt-Bagan, ca. 300 m südöstl. vom Tharaba-Tor, nahe Anawrahta Rd.

    • Bagan
    • © Gero73, Pixabay

    Der schönste Tempel von ganz Bagan? Viele sagen: Das ist dieser! Schneeweiß, mit einer goldenen Spitze, harmonisch bis ins letzte Detail erheben sich mehrere quadratische Plattformen, gekrönt von einer goldenen Spitze, 52 m hoch über die Ebene. Vollendet im Jahr 1091, ein oder sogar „das“ Meisterwerk der frühen Bagan-Architektur. Innen treffen Sie auf vier stehende Buddhas, jeder fast 10 m hoch. Alt-Bagan, ca. 300 m südöstl. vom Tharaba-Tor, nahe Anawrahta Rd.

    • Bagan

  • Mandalay Hill

    Geographical
    • © Avigator Fortuner, Shutterstock

    „The place to go“ zum Sonnenuntergang. Aber auch tagsüber einen Ausflug wert, wenn Sie einen Überblick über Mandalay und seine Umgebung bekommen möchten. Auf den 236 m hohen Hügel führen drei überdachte Treppengänge, der Aufstieg dauert bei allen dreien etwa eine halbe Stunde. Nehmen Sie am besten den Südaufgang, zwischen den beiden großen weißen chinthe (mythischen Wächterfiguren, die halb Löwe, halb Drache sind) hindurch. Der Weg zickzackt sich gemütlich nach oben, Sie können auf einer Bank Pause oder einen Abstecher in die kleinen Schreine und Tempel machen, die den Weg säumen, z. B. zum Shweyataw-Buddha, einer riesigen stehenden Figur, die mit gestrecktem Finger auf das Palastgelände weist. Wer schon genug gelaufen ist, kann sich auch fahren lassen: Sammeltaxis (2000 Kyat) nehmen eine Asphaltstraße zur Kuppe, das letzte Stück erledigt ein Aufzug. Endlich oben angekommen, glitzert die Sutaungpyei-Pagode (Wunscherfüllungspagode) im Sonnenlicht, und auf der sie umgebenden Plattform warten Einheimische und Mönche, die sich freuen, mit Ihnen (auf Englisch und manchmal sogar auf Deutsch) ins Gespräch zu kommen. Plaudern Sie mit, und genießen Sie dabei die Aussicht. Dies ist ein Ort, den man nicht vergisst: „Have you been to Mandalay Hill?“ Tgl. ganztags, aber am besten gegen 16 Uhr mit dem Aufstieg beginnen | zusätzlich zum Sammelticket (wird nicht immer abgefragt) Kameragebühr 1000 Kyat

    • Mandalay
    • © Avigator Fortuner, Shutterstock

    „The place to go“ zum Sonnenuntergang. Aber auch tagsüber einen Ausflug wert, wenn Sie einen Überblick über Mandalay und seine Umgebung bekommen möchten. Auf den 236 m hohen Hügel führen drei überdachte Treppengänge, der Aufstieg dauert bei allen dreien etwa eine halbe Stunde. Nehmen Sie am besten den Südaufgang, zwischen den beiden großen weißen chinthe (mythischen Wächterfiguren, die halb Löwe, halb Drache sind) hindurch. Der Weg zickzackt sich gemütlich nach oben, Sie können auf einer Bank Pause oder einen Abstecher in die kleinen Schreine und Tempel machen, die den Weg säumen, z. B. zum Shweyataw-Buddha, einer riesigen stehenden Figur, die mit gestrecktem Finger auf das Palastgelände weist. Wer schon genug gelaufen ist, kann sich auch fahren lassen: Sammeltaxis (2000 Kyat) nehmen eine Asphaltstraße zur Kuppe, das letzte Stück erledigt ein Aufzug. Endlich oben angekommen, glitzert die Sutaungpyei-Pagode (Wunscherfüllungspagode) im Sonnenlicht, und auf der sie umgebenden Plattform warten Einheimische und Mönche, die sich freuen, mit Ihnen (auf Englisch und manchmal sogar auf Deutsch) ins Gespräch zu kommen. Plaudern Sie mit, und genießen Sie dabei die Aussicht. Dies ist ein Ort, den man nicht vergisst: „Have you been to Mandalay Hill?“ Tgl. ganztags, aber am besten gegen 16 Uhr mit dem Aufstieg beginnen | zusätzlich zum Sammelticket (wird nicht immer abgefragt) Kameragebühr 1000 Kyat

    • Mandalay

  • U-Bein-Brücke

    Architektonische Highlights
    • © LoggaWiggler

    Sie ist eines der beliebtesten Fotomotive im ganzen Land: die längste Teakholzbrücke der Welt. Auf 1086 Pfählen spannt sie sich knapp 1,2 km über den Taungthaman-See in Amarapura (10 km). Besonders viel Betrieb ist hier gen Sonnenuntergang, wenn die Einwohner zum Feierabend über die Brücke schlendern. Aber auch frühmorgens lohnt ein Besuch.

    • Mandalay
    • © LoggaWiggler

    Sie ist eines der beliebtesten Fotomotive im ganzen Land: die längste Teakholzbrücke der Welt. Auf 1086 Pfählen spannt sie sich knapp 1,2 km über den Taungthaman-See in Amarapura (10 km). Besonders viel Betrieb ist hier gen Sonnenuntergang, wenn die Einwohner zum Feierabend über die Brücke schlendern. Aber auch frühmorgens lohnt ein Besuch.

    • Mandalay

  • Mahamuni Image

    Architektonische Highlights
    • © Perfect Lazybones, Shutterstock

    Hier wohnt er also, der berühmteste Buddha Myanmars. Zweifellos umgibt ihn eine ganz besondere Aura: Ein ununterbrochener Strom von Pilgern und Gläubigen bringt ständig neue spirituelle Energie in die große Pagode, die an manchen Stellen mit viel Geblinke und Gefunkel und Devotionalienständen fast einem buddhistischen Rummelplatz gleicht: Buddhas in allen Haltungen und Größen sind bei Händlern in den Nebengängen zu erstehen.

    • Mandalay
    • © Perfect Lazybones, Shutterstock

    Hier wohnt er also, der berühmteste Buddha Myanmars. Zweifellos umgibt ihn eine ganz besondere Aura: Ein ununterbrochener Strom von Pilgern und Gläubigen bringt ständig neue spirituelle Energie in die große Pagode, die an manchen Stellen mit viel Geblinke und Gefunkel und Devotionalienständen fast einem buddhistischen Rummelplatz gleicht: Buddhas in allen Haltungen und Größen sind bei Händlern in den Nebengängen zu erstehen.

    • Mandalay

  • National Kandawgyi Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © sanaythar, Pixabay

    Schwarze Schwäne, versteinertes Holz, ein Hain mit über 70 Bambusarten: Das und noch viel mehr sehen Sie bei einem Spaziergang durch den herrlichen botanischen Garten. Vom 65 m hohen Nanmyint-Turm verschaffen Sie sich einen Überblick: Auf über 150 ha verteilen sich rund um einen künstlichen See Rasenflächen, Blumenbeete und kleine Waldgebiete. Sehenswert ist der alte Baumbestand mit über 300 Arten. Naturliebhaber verbummeln hier einen ganzen Tag. Sie können das Gelände aber auch in 20 Minuten bei einer Rundfahrt mit dem Buggy erkunden. Angegliedert ist der National Landmarks Garden mit kleinen Kopien der wichtigsten nationalen Heiligtümer und Sehenswürdigkeiten. Sie sind sogar nach ihrer geografischen Lage angeordnet: Ein kurzer Spaziergang, und Sie haben ganz Myanmar gesehen.

    • © sanaythar, Pixabay

    Schwarze Schwäne, versteinertes Holz, ein Hain mit über 70 Bambusarten: Das und noch viel mehr sehen Sie bei einem Spaziergang durch den herrlichen botanischen Garten. Vom 65 m hohen Nanmyint-Turm verschaffen Sie sich einen Überblick: Auf über 150 ha verteilen sich rund um einen künstlichen See Rasenflächen, Blumenbeete und kleine Waldgebiete. Sehenswert ist der alte Baumbestand mit über 300 Arten. Naturliebhaber verbummeln hier einen ganzen Tag. Sie können das Gelände aber auch in 20 Minuten bei einer Rundfahrt mit dem Buggy erkunden. Angegliedert ist der National Landmarks Garden mit kleinen Kopien der wichtigsten nationalen Heiligtümer und Sehenswürdigkeiten. Sie sind sogar nach ihrer geografischen Lage angeordnet: Ein kurzer Spaziergang, und Sie haben ganz Myanmar gesehen.


  • Balloons over Bagan

    Touristenattraktionen
    • © lkunl, Shutterstock

    Heben Sie ab! Eine (frühmorgendliche) Ballonfahrt über den Tempeln von Bagan gehört wohl zum Schönsten, was Sie hier unternehmen können. Nicht ganz billig, aber zweifellos einmalig.

    • © lkunl, Shutterstock

    Heben Sie ab! Eine (frühmorgendliche) Ballonfahrt über den Tempeln von Bagan gehört wohl zum Schönsten, was Sie hier unternehmen können. Nicht ganz billig, aber zweifellos einmalig.


  • Mount Popa

    Landschaftliche Highlights
    • © Avigator Fortuner, Shutterstock

    Glauben Sie an Geister? Hier können Sie welchen begegnen! 50 km südöstlich von Bagan erhebt sich ein erloschener Vulkan 1517 m hoch aus der flachen Ebene, umgeben von dichtem Wald, in dem jahrhundertelang Könige und Räuber, Einsiedler und Zauberer Zuflucht fanden.

    • Mandalay-Division
    • © Avigator Fortuner, Shutterstock

    Glauben Sie an Geister? Hier können Sie welchen begegnen! 50 km südöstlich von Bagan erhebt sich ein erloschener Vulkan 1517 m hoch aus der flachen Ebene, umgeben von dichtem Wald, in dem jahrhundertelang Könige und Räuber, Einsiedler und Zauberer Zuflucht fanden.

    • Mandalay-Division

  • Dat Taw Gyaint Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © NgJi3Qi, Shutterstock

    In den grünen Hügeln um Pyin U Lwin donnern so einige Wasserfälle zu Tal, aber die beim Dorf Anisakan (ca. 10 km südwestl.) gehören zu den spektakulärsten. Der dreistufige Dat Taw Gyaik z. B. mündet in einen grünen Pool, der viele trotz Verbotsschild zum Baden einlädt. Allerdings müssen Sie hierzu einen halbstündigen, ziemlich steilen Abstieg über eine unbefestigte Serpentinenpiste in Kauf nehmen – und vor allen Dingen später wieder hochkraxeln!

    • Anesakhan
    • © NgJi3Qi, Shutterstock

    In den grünen Hügeln um Pyin U Lwin donnern so einige Wasserfälle zu Tal, aber die beim Dorf Anisakan (ca. 10 km südwestl.) gehören zu den spektakulärsten. Der dreistufige Dat Taw Gyaik z. B. mündet in einen grünen Pool, der viele trotz Verbotsschild zum Baden einlädt. Allerdings müssen Sie hierzu einen halbstündigen, ziemlich steilen Abstieg über eine unbefestigte Serpentinenpiste in Kauf nehmen – und vor allen Dingen später wieder hochkraxeln!

    • Anesakhan