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    Geographical


  • Aféntika

    Weinlokale
    • regional
    Insider-Tipp
    Butterweiche Dornen

    In der kleinen, unscheinbaren Taverne wird ein besonders guter griechischer Salat serviert: Hier gehören nach traditioneller Art auch in Essig eingelegte Kapernzweige und -blätter dazu. Der Wirt ist ausgesprochen gastfreundlich, spendiert gern einen oúzo oder soúma und hat damit treue Stammgäste unter Archángelos-Urlaubern gewonnen. Abends kommen hier auch öfter rhodische Rentner zum Fernsehen zusammen. Selbst nicht auf der Karte stehende Gerichte werden nach vorheriger Anmeldung für einzelne Gäste zubereitet.

    Insider-Tipp
    Butterweiche Dornen

    In der kleinen, unscheinbaren Taverne wird ein besonders guter griechischer Salat serviert: Hier gehören nach traditioneller Art auch in Essig eingelegte Kapernzweige und -blätter dazu. Der Wirt ist ausgesprochen gastfreundlich, spendiert gern einen oúzo oder soúma und hat damit treue Stammgäste unter Archángelos-Urlaubern gewonnen. Abends kommen hier auch öfter rhodische Rentner zum Fernsehen zusammen. Selbst nicht auf der Karte stehende Gerichte werden nach vorheriger Anmeldung für einzelne Gäste zubereitet.


  • Kástro

    Touristenattraktionen

    Auf einem Hügel am Ortsrand liegen die Ruinen eines Kastells der Johanniterritter, das Großmeister Orsini Mitte des 15.Jhs. bauen ließ. In der Nähe des Eingangs sind in der Mauer mehrere Wappen zu sehen, darunter das Orsini-Wappen mit der Zahl 1467 - in diesem Jahr wurde der Bau vollendet. Vom Kastell aus bietet sich ein schöner Blick auf die weiße Silhouette des historischen Ortsteils.

    Auf einem Hügel am Ortsrand liegen die Ruinen eines Kastells der Johanniterritter, das Großmeister Orsini Mitte des 15.Jhs. bauen ließ. In der Nähe des Eingangs sind in der Mauer mehrere Wappen zu sehen, darunter das Orsini-Wappen mit der Zahl 1467 - in diesem Jahr wurde der Bau vollendet. Vom Kastell aus bietet sich ein schöner Blick auf die weiße Silhouette des historischen Ortsteils.


  • Árgo

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Auf drei Seiten vom Meer umspült wird das Fischrestaurant Árgo mit lebenden Hummern in seinen Bassins.

    Auf drei Seiten vom Meer umspült wird das Fischrestaurant Árgo mit lebenden Hummern in seinen Bassins.


  • Ekklisía

    Architektonische Highlights

    Wie ein mit glitzernden Ringen geschmückter, schneeweißer Finger ragt der Glockenturm der dem Erzengel Michael geweihten Kirche zwischen den - ebenfalls weißen - Häusern des alten Archángelos hervor. Das filigrane Bauwerk ist eine Hinterlassenschaft der italienischen Besatzer. Die Kirche selbst stammt aus der Mitte des 19.Jhs. Am interessantesten ist das Kochláki-Mosaik aus schwarzen und weißen Kieseln im Innenhof und in der Kirche, das für Rhodos typisch ist.

    • 851 02 Archángelos

    Wie ein mit glitzernden Ringen geschmückter, schneeweißer Finger ragt der Glockenturm der dem Erzengel Michael geweihten Kirche zwischen den - ebenfalls weißen - Häusern des alten Archángelos hervor. Das filigrane Bauwerk ist eine Hinterlassenschaft der italienischen Besatzer. Die Kirche selbst stammt aus der Mitte des 19.Jhs. Am interessantesten ist das Kochláki-Mosaik aus schwarzen und weißen Kieseln im Innenhof und in der Kirche, das für Rhodos typisch ist.

    • 851 02 Archángelos

  • Archángelos

    Geographical
    • © Tomasz Czajkowski, Shutterstock

    Die zweitgrößte Stadt auf Rhodos ist ein Beispiel dafür, dass Tourismus nicht gleichbedeutend sein muss mit dem Verschwinden all dessen, was einen großen Teil der Faszination des Orts ausmacht. Alte, weiß gekalkte Häuser, holprige Gassen, Menschen, die immer mehr Zeit zu haben scheinen als die Besucher aus dem hektischen Mitteleuropa. Besonders Deutsche und Niederländer kommen in immer größeren Scharen in das "Erzengel"-Dorf (so die Übersetzung des Ortsnamens). Der nächste Strand ist der von Stegná, unterhalb des Städtchens.

    • 851 02 Archángelos
    • © Tomasz Czajkowski, Shutterstock

    Die zweitgrößte Stadt auf Rhodos ist ein Beispiel dafür, dass Tourismus nicht gleichbedeutend sein muss mit dem Verschwinden all dessen, was einen großen Teil der Faszination des Orts ausmacht. Alte, weiß gekalkte Häuser, holprige Gassen, Menschen, die immer mehr Zeit zu haben scheinen als die Besucher aus dem hektischen Mitteleuropa. Besonders Deutsche und Niederländer kommen in immer größeren Scharen in das "Erzengel"-Dorf (so die Übersetzung des Ortsnamens). Der nächste Strand ist der von Stegná, unterhalb des Städtchens.

    • 851 02 Archángelos

  • Féraklos

    Architektonische Highlights
    • © Lev Levin, Shutterstock

    Nördlich von Charáki befinden sich auf einem Berg die Überreste der Johanniterfestung Féraklos. Vermutlich stand dort schon in der Antike eine Burg. Sicher ist, dass es eine byzantinische Festung gegeben hat, die 1306 von den Johannitern erobert wurde. 1470 ließ Großmeister Orsini sie restaurieren. Genutzt wurde die Burg v.a. als Gefängnis für die Kriegsgefangenen des Ordens und als Verbannungsort für Ritter, die sich etwas hatten zu Schulden kommen lassen. Von der Nordseite aus haben Sie einen schönen Blick über das fruchtbare Land um Malónas und Mássari und auf die Badebucht mit Sandstrand am Fuß des Bergs. Im Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit: die in den Stein gehauene kleine Kirche Ágia Agáthi. Sie soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen. Die Agáthi-Bucht, die etwa 30 Gehminuten vom Badeort Charáki entfernt liegt, trumpft mit einem schönen, etwa 200 m langen Sandstrand auf, an dem meist nur wenig Betrieb herrscht. Drei Getränkebuden haben Tische in den Sand gestellt, nur eine Bauruine am Hang stört die Idylle etwas.

    • © Lev Levin, Shutterstock

    Nördlich von Charáki befinden sich auf einem Berg die Überreste der Johanniterfestung Féraklos. Vermutlich stand dort schon in der Antike eine Burg. Sicher ist, dass es eine byzantinische Festung gegeben hat, die 1306 von den Johannitern erobert wurde. 1470 ließ Großmeister Orsini sie restaurieren. Genutzt wurde die Burg v.a. als Gefängnis für die Kriegsgefangenen des Ordens und als Verbannungsort für Ritter, die sich etwas hatten zu Schulden kommen lassen. Von der Nordseite aus haben Sie einen schönen Blick über das fruchtbare Land um Malónas und Mássari und auf die Badebucht mit Sandstrand am Fuß des Bergs. Im Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit: die in den Stein gehauene kleine Kirche Ágia Agáthi. Sie soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen. Die Agáthi-Bucht, die etwa 30 Gehminuten vom Badeort Charáki entfernt liegt, trumpft mit einem schönen, etwa 200 m langen Sandstrand auf, an dem meist nur wenig Betrieb herrscht. Drei Getränkebuden haben Tische in den Sand gestellt, nur eine Bauruine am Hang stört die Idylle etwas.


  • Charáki

    Geographical
    • © ian woolcock, Shutterstock

    Noch vor ein paar Jahren standen an dem Kieselstrand nur ein paar Sommerhäuser. Viele gehörten Bauern aus den landeinwärts gelegenen Dörfern Malónas und Mássari, wo man nach wie vor vom Orangen- und Mandarinenanbau lebt. Inzwischen ist Charáki zu einem beliebten Badeort ganz ohne Hotelklötze avanciert, in dem man überwiegend in kleinen Pensionen und Apartmenthäusern wohnt. Eine autofreie Strandpromenade mit Cafés, Restaurants und Bars macht den Ort zusätzlich attraktiv.

    • 851 02 Charáki
    • © ian woolcock, Shutterstock

    Noch vor ein paar Jahren standen an dem Kieselstrand nur ein paar Sommerhäuser. Viele gehörten Bauern aus den landeinwärts gelegenen Dörfern Malónas und Mássari, wo man nach wie vor vom Orangen- und Mandarinenanbau lebt. Inzwischen ist Charáki zu einem beliebten Badeort ganz ohne Hotelklötze avanciert, in dem man überwiegend in kleinen Pensionen und Apartmenthäusern wohnt. Eine autofreie Strandpromenade mit Cafés, Restaurants und Bars macht den Ort zusätzlich attraktiv.

    • 851 02 Charáki

  • Ágii Apóstoli

    Architektonische Highlights

    Einen Blick lohnt die kleine Kapelle Ágii Apóstoli am Dorfplatz, die in den Jahren 1997 und 1998 von Malermönchen vom Berg Athos im traditionellen Stil ausgemalt wurde.

    • 851 02 Charáki

    Einen Blick lohnt die kleine Kapelle Ágii Apóstoli am Dorfplatz, die in den Jahren 1997 und 1998 von Malermönchen vom Berg Athos im traditionellen Stil ausgemalt wurde.

    • 851 02 Charáki

  • Ágia Agáthi

    Architektonische Highlights

    In dem Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit, das in den Stein gehauene Kirchlein Ágia Agáthi. Es soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen.

    • 851 02 Charáki

    In dem Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit, das in den Stein gehauene Kirchlein Ágia Agáthi. Es soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen.

    • 851 02 Charáki

  • Hellas

    Restaurants
    • international

    Wirt Stélios ist in Krefeld aufgewachsen, darum gesellt sich hier zum urgriechischen Namen das Wappen der Stadt im Rheinland. Stammgästen erfüllt er auch spezielle Essenswünsche; seine kleine Tochter Stamatía mag die mit Fétakäse gefüllten Frikadellen am meisten.

    Wirt Stélios ist in Krefeld aufgewachsen, darum gesellt sich hier zum urgriechischen Namen das Wappen der Stadt im Rheinland. Stammgästen erfüllt er auch spezielle Essenswünsche; seine kleine Tochter Stamatía mag die mit Fétakäse gefüllten Frikadellen am meisten.