Mallorca - Der Norden Top Sehenswürdigkeiten

Formentor
Landschaftliche Highlights
Pollença
Formentor
Torrent de Pareis
Landschaftliche Highlights
Escorca
Torrent de Pareis
Valle de Sóller
Landschaftliche Highlights
Sóller
S'Albufera
Landschaftliche Highlights
Muro
S'Albufera
Santuari de Lluc
Architektonische Highlights
Escorca
Península La Victoria
Landschaftliche Highlights
Península La Victoria
Península La Victoria
Nécropolis de Son Real
Touristenattraktionen
Santa Margalida
Nécropolis de Son Real
Son Marroig
Museen
Deià
Son Marroig
Museum Sa Bassa Blanca
Museen
Alcúdia
Mare de Déu del Puig
Architektonische Highlights
Pollença
Santo Domingo
Architektonische Highlights
Pollença
Coves de Campanet
Landschaftliche Highlights
Coves de Campanet
Coves d'Artà
Landschaftliche Highlights
Capdepera
Ses Païsses
Touristenattraktionen
Artà
Ses Païsses
Casa de Cultura de Na Batlesa
Museen
Artà
Sant Jaume
Architektonische Highlights
Alcúdia
Teatre Romà
Touristenattraktionen
Alcúdia
Jardins d'Alfabia
Botanische Gärten & Parks
Bunyola
Jardí Botànic de Sóller
Botanische Gärten & Parks
Sóller
Castell d'Alaró
Touristenattraktionen
Alaró
Sa Foradada
Landschaftliche Highlights
Sa Foradada
Ermita de la Victoria
Architektonische Highlights
Alcúdia
Embalse de Cúber
Landschaftliche Highlights
Escorca
Sa Calobra
Landschaftliche Highlights
Escorca
Sa Calobra
Puig de Maria
Landschaftliche Highlights
Pollença
Port de Pollença
Touristenattraktionen
Pollença
Port de Pollença
Ermita de Betlem
Architektonische Highlights
Artà
Embalse de Gorg Blau
Landschaftliche Highlights
Embalse de Gorg Blau
Muralla medieval d'Alcúdia
Touristenattraktionen
Alcúdia
Muralla de Alcúdia
Museu Etnològic de Mallorca
Museen
Muro

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Formentor

    Landschaftliche Highlights
    • Formentor© MAIRDUMONT
    • Península Formentor© MAIRDUMONT

    Die lang gestreckte, schmale und schroffe Halbinsel ist ein absolutes Muss und stark besucht. In den frühen Morgen- und den späten Nachmittagsstunden besteht eine Chance für weniger Verkehr auf der 18 km langen Traumstraße, die an ihrem Ende, vor dem Kap, zum Albtraum werden kann, wenn Busse und Leihwagen nicht mehr vorwärts noch zurück können. Lohnender als das Kap ist der Mirador am Pass mit dem fotogenen Felseninselchen Es Colomer, den jäh abstürzenden, 200 m hohen Felswänden und dem Piratenturm Talaia d'Albercutx gegenüber. Den halbstündigen Aufstieg belohnen ein atemberaubendes Panorama über die halbe Insel und der schönste Sonnenuntergang weit und breit. Der berühmte Sandstrand Cala Pi ist schmal, aber hübsch, jedoch meist überlaufen. Einsamer, wenn auch nur zu Fuß erreichbar sind die beiden Naturbuchten Cala Figuera und Cala Murta.

    • 07460 Pollença
    • Formentor© MAIRDUMONT
    • Península Formentor© MAIRDUMONT

    Die lang gestreckte, schmale und schroffe Halbinsel ist ein absolutes Muss und stark besucht. In den frühen Morgen- und den späten Nachmittagsstunden besteht eine Chance für weniger Verkehr auf der 18 km langen Traumstraße, die an ihrem Ende, vor dem Kap, zum Albtraum werden kann, wenn Busse und Leihwagen nicht mehr vorwärts noch zurück können. Lohnender als das Kap ist der Mirador am Pass mit dem fotogenen Felseninselchen Es Colomer, den jäh abstürzenden, 200 m hohen Felswänden und dem Piratenturm Talaia d'Albercutx gegenüber. Den halbstündigen Aufstieg belohnen ein atemberaubendes Panorama über die halbe Insel und der schönste Sonnenuntergang weit und breit. Der berühmte Sandstrand Cala Pi ist schmal, aber hübsch, jedoch meist überlaufen. Einsamer, wenn auch nur zu Fuß erreichbar sind die beiden Naturbuchten Cala Figuera und Cala Murta.

    • 07460 Pollença

  • Torrent de Pareis

    Landschaftliche Highlights
    • Torrent de Pareis© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Da geht dir das Herz auf

    Der Weg zur Mündung des Torrent de Pareis ist schon fast das Ziel. Eine 14 km lange, abenteuerliche Serpentinenstraße führt durch enge Felstore und bietet tolle Meerblicke; die einstündige Bootsfahrt von Port de Sóller aus geht vorbei an gigantischen Felskulissen. Die schwere Kletterpartie von Escorca durch den 4 km langen Canyon des Torrent de Pareis ist waghalsig und nur etwas für trainierte Wanderer! Sie endet nach 4–6 Std. in der Geröllmündung des Wildbachs, die von Sa Calobra aus durch zwei Fußgängertunnel erreichbar ist. Ein geradezu himmelhohes Felsentor öffnet den Blick über einen Kiesstrand zum Meer mit dem Felsenmeer des Canyons im Rücken. Viel Rummel herrscht auf dem Parkplatz und in den Restaurants. Nimm einen Picknickkorb mit an den Strand Cala de sa Calobra. Ganz früh am Morgen und nach 17 Uhr (im Sommer) ist Landschaftgucken und Baden zwischen schroffen Felsen ein Genuss.

    • Torrent de Pareis© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Da geht dir das Herz auf

    Der Weg zur Mündung des Torrent de Pareis ist schon fast das Ziel. Eine 14 km lange, abenteuerliche Serpentinenstraße führt durch enge Felstore und bietet tolle Meerblicke; die einstündige Bootsfahrt von Port de Sóller aus geht vorbei an gigantischen Felskulissen. Die schwere Kletterpartie von Escorca durch den 4 km langen Canyon des Torrent de Pareis ist waghalsig und nur etwas für trainierte Wanderer! Sie endet nach 4–6 Std. in der Geröllmündung des Wildbachs, die von Sa Calobra aus durch zwei Fußgängertunnel erreichbar ist. Ein geradezu himmelhohes Felsentor öffnet den Blick über einen Kiesstrand zum Meer mit dem Felsenmeer des Canyons im Rücken. Viel Rummel herrscht auf dem Parkplatz und in den Restaurants. Nimm einen Picknickkorb mit an den Strand Cala de sa Calobra. Ganz früh am Morgen und nach 17 Uhr (im Sommer) ist Landschaftgucken und Baden zwischen schroffen Felsen ein Genuss.


  • Valle de Sóller

    Landschaftliche Highlights
    • © Jeanne Emmel, Shutterstock

    Das Tal der Sóller ist zur Zeit der Zitrusfruchtreife besonders reizvoll. Mächtige Tausendergipfel geben den unzähligen Orangen- und Zitronenbäumen im Talkessel Schutz und eröffnen Wanderern viele reizvolle Bergpfade mit atemberaubenden Blicken in die Orangerie Sóllers.

    • 07100 Sóller
    • © Jeanne Emmel, Shutterstock

    Das Tal der Sóller ist zur Zeit der Zitrusfruchtreife besonders reizvoll. Mächtige Tausendergipfel geben den unzähligen Orangen- und Zitronenbäumen im Talkessel Schutz und eröffnen Wanderern viele reizvolle Bergpfade mit atemberaubenden Blicken in die Orangerie Sóllers.

    • 07100 Sóller

  • S'Albufera

    Landschaftliche Highlights
    • S'Albufera© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Der 17 km2 große Naturschutzpark 5 km nordöstlich von Muro ist das größte Feuchtgebiet des Mittelmeerraums, Durchgangsstation von mehr als 10.000 Zugvögeln aus Afrika und Nordeuropa, Lebensraum von 200 Vogelarten, Amphibien und prächtigen Orchideen. Auf schilfgesäumten Wander- und Fahrradwegen können Besucher das Leben in der Albufera beobachten. Fernglas mitbringen!

    • S'Albufera© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Der 17 km2 große Naturschutzpark 5 km nordöstlich von Muro ist das größte Feuchtgebiet des Mittelmeerraums, Durchgangsstation von mehr als 10.000 Zugvögeln aus Afrika und Nordeuropa, Lebensraum von 200 Vogelarten, Amphibien und prächtigen Orchideen. Auf schilfgesäumten Wander- und Fahrradwegen können Besucher das Leben in der Albufera beobachten. Fernglas mitbringen!


  • Santuari de Lluc

    Architektonische Highlights
    • © l.lika, Shutterstock

    Umgeben von einer imposanten Bergkulisse, duftenden Eukalyptusbäumen und schroffen Felsformationen liegt Mallorcas wichtigster Wallfahrtsort in einem 525 m hohen Tal. Busseweise strömen die Besucher zur Moreneta, der schwarzen Madonna in der Klosterkirche. Picknickplätze säumen die Klosteranlage aus dem 17./ 18.Jh. Die Legende erzählt von einem Hirtenknaben, der im 14.Jh. lebte. Er fand die Marienstatue und brachte sie dreimal zum Priester nach Escorca. Jedes Mal kehrte die Madonna an den Fundort zurück und setzte damit das Zeichen für den Bau einer Einsiedelei. In den ehemaligen Zellen des Santuari de Lluc kannst du auch übernachten – sogar mit Bad und Heizung. Seit dem 16.Jh. singen die blavets, blau-weiß gekleidete Chorknaben der klösterlichen Singschule, zur Messe.

    • © l.lika, Shutterstock

    Umgeben von einer imposanten Bergkulisse, duftenden Eukalyptusbäumen und schroffen Felsformationen liegt Mallorcas wichtigster Wallfahrtsort in einem 525 m hohen Tal. Busseweise strömen die Besucher zur Moreneta, der schwarzen Madonna in der Klosterkirche. Picknickplätze säumen die Klosteranlage aus dem 17./ 18.Jh. Die Legende erzählt von einem Hirtenknaben, der im 14.Jh. lebte. Er fand die Marienstatue und brachte sie dreimal zum Priester nach Escorca. Jedes Mal kehrte die Madonna an den Fundort zurück und setzte damit das Zeichen für den Bau einer Einsiedelei. In den ehemaligen Zellen des Santuari de Lluc kannst du auch übernachten – sogar mit Bad und Heizung. Seit dem 16.Jh. singen die blavets, blau-weiß gekleidete Chorknaben der klösterlichen Singschule, zur Messe.


  • Península La Victoria

    Landschaftliche Highlights
    • Península La Victoria© Glow Images
    Insider-Tipp
    Da tun sich Abgründe auf

    Eine ab Alcúdia gut ausgeschilderte Straße führt an den hübschen Villenorten Mal Pas und Bonaire mit Yachthafen vorbei und windet sich dann entlang romantischer kleiner Buchten rauf zur Ermita de la Victoria. Verehrt wird hier die Virgen de la Victoria, eine gotische Marienfigur und Schutzpatronin von Alcúdia, die der Legende nach die Stadt einst vor Piraten rettete. Die Kirche von 1679 wirkt wie eine Festung. Daneben liegt das Ausflugslokal Mirador mit Terrasse und toller Aussicht auf die Bucht von Pollença. Am Weg zur Ermita de la Victoria gibt es einen schönen Picknickplatz direkt am Meer – perfekt für eine Pause. Von der Ermita führt eine ca. 45-minütige Wanderung hoch über der Steilküste zur Penja Rotja mit Traumblicken über die Bucht von Pollença. Der Weg ist ausgeschildert, erfordert aber an einer Stelle Schwindelfreiheit!

    • Península La Victoria
    • Península La Victoria© Glow Images
    Insider-Tipp
    Da tun sich Abgründe auf

    Eine ab Alcúdia gut ausgeschilderte Straße führt an den hübschen Villenorten Mal Pas und Bonaire mit Yachthafen vorbei und windet sich dann entlang romantischer kleiner Buchten rauf zur Ermita de la Victoria. Verehrt wird hier die Virgen de la Victoria, eine gotische Marienfigur und Schutzpatronin von Alcúdia, die der Legende nach die Stadt einst vor Piraten rettete. Die Kirche von 1679 wirkt wie eine Festung. Daneben liegt das Ausflugslokal Mirador mit Terrasse und toller Aussicht auf die Bucht von Pollença. Am Weg zur Ermita de la Victoria gibt es einen schönen Picknickplatz direkt am Meer – perfekt für eine Pause. Von der Ermita führt eine ca. 45-minütige Wanderung hoch über der Steilküste zur Penja Rotja mit Traumblicken über die Bucht von Pollença. Der Weg ist ausgeschildert, erfordert aber an einer Stelle Schwindelfreiheit!

    • Península La Victoria

  • Nécropolis de Son Real

    Touristenattraktionen
    • Nécropolis de Son Real© Glow Images
    Insider-Tipp
    Stadt der geheimnisvollen Gräber

    In der Totenstadt wurden vom 7.bis zum 2.Jh. v. Chr. bis zu 2000 Grabstätten angelegt, aufgeschichtet aus großen Steinen. Die dort entdeckten 300 Skelette und die Grabbeigaben befinden sich in Barcelona. Erst 2018 wurden wieder 2500 Jahre alte menschliche Überreste freigelegt.

    • Nécropolis de Son Real© Glow Images
    Insider-Tipp
    Stadt der geheimnisvollen Gräber

    In der Totenstadt wurden vom 7.bis zum 2.Jh. v. Chr. bis zu 2000 Grabstätten angelegt, aufgeschichtet aus großen Steinen. Die dort entdeckten 300 Skelette und die Grabbeigaben befinden sich in Barcelona. Erst 2018 wurden wieder 2500 Jahre alte menschliche Überreste freigelegt.


  • Son Marroig

    Museen
    • Son Marroig© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kraftort mit Vision

    Der einstige Altersruhesitz des Erzherzogs Ludwig Salvator ist heute ein Museum. Schon der idyllische Garten lohnt den Besuch. Mit Erlaubnis des Pförtners darfst du den Privatweg hinunter zur Halbinsel Sa Foradada benutzen, wo der Erzherzog 1867 mit seiner Yacht ankerte und erstmals mallorquinischen Boden betrat. Der berühmt Lochfelsen ist nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch einer der Kraftorte der Insel, der angeblich erhellende Visionen erlaubt. Wenn du also auf der Suche nach Entscheidungen bist, könntest du hier erleuchtet werden.

    • Son Marroig© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kraftort mit Vision

    Der einstige Altersruhesitz des Erzherzogs Ludwig Salvator ist heute ein Museum. Schon der idyllische Garten lohnt den Besuch. Mit Erlaubnis des Pförtners darfst du den Privatweg hinunter zur Halbinsel Sa Foradada benutzen, wo der Erzherzog 1867 mit seiner Yacht ankerte und erstmals mallorquinischen Boden betrat. Der berühmt Lochfelsen ist nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch einer der Kraftorte der Insel, der angeblich erhellende Visionen erlaubt. Wenn du also auf der Suche nach Entscheidungen bist, könntest du hier erleuchtet werden.


  • Museum Sa Bassa Blanca

    Museen
    Insider-Tipp
    Hier blüht dir was

    Das wunderschön gelegene Kunstmuseum zeigt die zeitgenössischen Werke der Künstler Yannick und Ben Jakober, aber auch eine außergewöhnliche Sammlung historischer Kinderporträts aus dem 16.bis 18.Jh. Das Haupthaus daneben kann mit Führung (u. a. auf Deutsch, nur nach Vorabbuchung) ebenfalls besichtigt werden. Nicht verpassen solltest du den Rosengarten, der zum Anwesen gehört. Dort blühen besonders im Mai die Königinnen der Blumen um die Wette. Es sind über 100 alte englische Rosensorten zu sehen.

    Insider-Tipp
    Hier blüht dir was

    Das wunderschön gelegene Kunstmuseum zeigt die zeitgenössischen Werke der Künstler Yannick und Ben Jakober, aber auch eine außergewöhnliche Sammlung historischer Kinderporträts aus dem 16.bis 18.Jh. Das Haupthaus daneben kann mit Führung (u. a. auf Deutsch, nur nach Vorabbuchung) ebenfalls besichtigt werden. Nicht verpassen solltest du den Rosengarten, der zum Anwesen gehört. Dort blühen besonders im Mai die Königinnen der Blumen um die Wette. Es sind über 100 alte englische Rosensorten zu sehen.


  • Mare de Déu del Puig

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Die Auffahrt auf den 333 m hohen Hausberg der Stadt, gekrönt von dem ehemaligen Nonnenkloster Mare de Déu del Puig, beendest du am besten bei den letzten Häusern. Ein umwerfender Ausblick und die Einkehr im Klosterstübchen belohnt dich.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die Auffahrt auf den 333 m hohen Hausberg der Stadt, gekrönt von dem ehemaligen Nonnenkloster Mare de Déu del Puig, beendest du am besten bei den letzten Häusern. Ein umwerfender Ausblick und die Einkehr im Klosterstübchen belohnt dich.


  • Santo Domingo

    Architektonische Highlights
    • © Andrei Bortnikau, Shutterstock

    In dem vom Kreuzgang eingerahmten Innenhof des ehemaligen Dominikanerklosters, das heute ein Altersheim beherbergt, steigt im August das internationale Musikfestival. Im Winter wird hier an Sonntagen mallorquinische Folklore geboten. Auch das örtliche Heimatmuseum mit Funden aus talayotischer Zeit und einer Bildergalerie ist hier.

    • © Andrei Bortnikau, Shutterstock

    In dem vom Kreuzgang eingerahmten Innenhof des ehemaligen Dominikanerklosters, das heute ein Altersheim beherbergt, steigt im August das internationale Musikfestival. Im Winter wird hier an Sonntagen mallorquinische Folklore geboten. Auch das örtliche Heimatmuseum mit Funden aus talayotischer Zeit und einer Bildergalerie ist hier.


  • Coves de Campanet

    Landschaftliche Highlights
    • © Amazing Travels, Shutterstock

    Sehenswert sind die bizarren Tropfsteinhöhlen Coves de Campanet.

    • © Amazing Travels, Shutterstock

    Sehenswert sind die bizarren Tropfsteinhöhlen Coves de Campanet.


  • Coves d'Artà

    Landschaftliche Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Imposante Tropfsteinhöhle, 10 km von Cala Rajada am Cap Vermell gelegen, mit rauchgeschwärztem, schlundartigem Eingang über dem Meer.

    • © trabantos, Shutterstock

    Imposante Tropfsteinhöhle, 10 km von Cala Rajada am Cap Vermell gelegen, mit rauchgeschwärztem, schlundartigem Eingang über dem Meer.


  • Ses Païsses

    Touristenattraktionen
    • Ses Païsses© MAIRDUMONT

    Diese talayotische Siedlung ist eine der gepflegtesten und am besten erhaltenen der Insel, bewohnt von etwa 300 Menschen war sie von 1300 v. Chr. bis zur römischen Herrschaft im 1.Jh. v. Chr. Eindrucksvoll sind der Haupteingang und die Außenmauer, die aus tonnenschweren Megalithblöcken besteht. Die zentral gelegene talaia (Wachtturm) soll auch Wohnsitz der Oberhäupter gewesen sein.

    • Carretera Artà-Capdepera, Artà
    • Ses Païsses© MAIRDUMONT

    Diese talayotische Siedlung ist eine der gepflegtesten und am besten erhaltenen der Insel, bewohnt von etwa 300 Menschen war sie von 1300 v. Chr. bis zur römischen Herrschaft im 1.Jh. v. Chr. Eindrucksvoll sind der Haupteingang und die Außenmauer, die aus tonnenschweren Megalithblöcken besteht. Die zentral gelegene talaia (Wachtturm) soll auch Wohnsitz der Oberhäupter gewesen sein.

    • Carretera Artà-Capdepera, Artà

  • Casa de Cultura de Na Batlesa

    Museen

    Im Kulturhaus ist die Stiftung mit einer Werkdokumentation des genialen zeitgenössischen Malers Miguel Barceló untergebracht.

    Im Kulturhaus ist die Stiftung mit einer Werkdokumentation des genialen zeitgenössischen Malers Miguel Barceló untergebracht.


  • Sant Jaume

    Architektonische Highlights
    • © vulcano, Shutterstock

    Die Pfarrkirche Sant Jaume ist fest in die Stadtmauer integriert und mit schönem Rosettenfenster aus dem 14.Jh. Ihre heutige Gestalt erhielt sie im 16.und 19.Jh. Im Innern prächtiger Hauptaltar mit Jakobusstatue.

    • © vulcano, Shutterstock

    Die Pfarrkirche Sant Jaume ist fest in die Stadtmauer integriert und mit schönem Rosettenfenster aus dem 14.Jh. Ihre heutige Gestalt erhielt sie im 16.und 19.Jh. Im Innern prächtiger Hauptaltar mit Jakobusstatue.


  • Teatre Romà

    Touristenattraktionen

    Das kleinste Amphitheater Spaniens ist nur noch in seinen Grundmauern erhalten. Es bot einmal Platz für 2000 Menschen. In den Rangreihen befinden sich prähistorische Höhlen, am Eingang trapezförmige Grabstätten (6.Jh.).

    Das kleinste Amphitheater Spaniens ist nur noch in seinen Grundmauern erhalten. Es bot einmal Platz für 2000 Menschen. In den Rangreihen befinden sich prähistorische Höhlen, am Eingang trapezförmige Grabstätten (6.Jh.).


  • Jardins d'Alfabia

    Botanische Gärten & Parks
    • © pureshot, Shutterstock

    Die Jardins d'Alfabia mit einem Landhaus aus dem 17.Jh. sind Mallorcas besterhaltenes Zeugnis arabischer Gartenbaukunst.

    • © pureshot, Shutterstock

    Die Jardins d'Alfabia mit einem Landhaus aus dem 17.Jh. sind Mallorcas besterhaltenes Zeugnis arabischer Gartenbaukunst.


  • Jardí Botànic de Sóller

    Botanische Gärten & Parks
    • © Andreas Jung, Shutterstock

    Die Verbundenheit der Sóllerics mit ihrer Heimat findet auch Ausdruck im botanischen Garten und im naturwissenschaftlichen Museum am Stadtrand. Auf Tafeln werden Pflanzen der balearischen, kanarischen und anderer Mittelmeerinseln erklärt.

    • © Andreas Jung, Shutterstock

    Die Verbundenheit der Sóllerics mit ihrer Heimat findet auch Ausdruck im botanischen Garten und im naturwissenschaftlichen Museum am Stadtrand. Auf Tafeln werden Pflanzen der balearischen, kanarischen und anderer Mittelmeerinseln erklärt.


  • Castell d'Alaró

    Touristenattraktionen
    • © Hartmut Albert, Shutterstock

    Entweder vom Berggasthof Es Verger oberhalb von Alaró oder von dem 9,5 km weiter oben in den Bergen gelegenen Dorf Orient aus lohnt sich die Wanderung zum Castell d'Alaró.

    • © Hartmut Albert, Shutterstock

    Entweder vom Berggasthof Es Verger oberhalb von Alaró oder von dem 9,5 km weiter oben in den Bergen gelegenen Dorf Orient aus lohnt sich die Wanderung zum Castell d'Alaró.


  • Sa Foradada

    Landschaftliche Highlights
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Mit Erlaubnis des Pförtners darfst du den Privatweg hinter dem Altersruhesitz des Erzherzogs Ludwig Salvator hinunter zur bizarren Halbinsel Sa Foradada benutzen.

    • 07179 Sa Foradada
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Mit Erlaubnis des Pförtners darfst du den Privatweg hinter dem Altersruhesitz des Erzherzogs Ludwig Salvator hinunter zur bizarren Halbinsel Sa Foradada benutzen.

    • 07179 Sa Foradada

  • Ermita de la Victoria

    Architektonische Highlights

    Verehrt wird hier die Virgen de la Victoria, eine gotische Marienfigur und Schutzpatronin von Alcúdia, die der Legende nach die Stadt einst vor Piraten rettete. Die Kirche von 1679 wirkt wie eine Festung.

    Verehrt wird hier die Virgen de la Victoria, eine gotische Marienfigur und Schutzpatronin von Alcúdia, die der Legende nach die Stadt einst vor Piraten rettete. Die Kirche von 1679 wirkt wie eine Festung.


  • Embalse de Cúber

    Landschaftliche Highlights
    • © JFs Pic S. T, Shutterstock

    Der Stausee unterhalb des Puig Major versorgt die Stadt Palma mit Trinkwasser. Sie können vom Ufer aus in zwei Stunden die Berghütte Tossals Verds, einen idealen Ausgangspunkt für Bergwanderungen erreichen.

    • © JFs Pic S. T, Shutterstock

    Der Stausee unterhalb des Puig Major versorgt die Stadt Palma mit Trinkwasser. Sie können vom Ufer aus in zwei Stunden die Berghütte Tossals Verds, einen idealen Ausgangspunkt für Bergwanderungen erreichen.


  • Sa Calobra

    Landschaftliche Highlights
    • Sa Calobra© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Die Geröllmündung des Wildbachs bei Sa Calobra ist durch zwei Fußgängertunnel (etwa 200 m lang) erreichbar und ein Magnet für Touristen.

    • Sa Calobra© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Die Geröllmündung des Wildbachs bei Sa Calobra ist durch zwei Fußgängertunnel (etwa 200 m lang) erreichbar und ein Magnet für Touristen.


  • Puig de Maria

    Landschaftliche Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Die Auffahrt auf den 333 m hohen Hausberg der Stadt, gekrönt von dem ehemaligen Nonnenkloster Mare de Déu del Puig, beendet man am besten auf Höhe der letzten Häuser. Von hier aus führt der Weg erst auf der Straße, dann auf einem alten Pilgerpfad zum Kloster. Ein umwerfender Ausblick und die Einkehr im Klosterstübchen belohnen für den Aufstieg.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Die Auffahrt auf den 333 m hohen Hausberg der Stadt, gekrönt von dem ehemaligen Nonnenkloster Mare de Déu del Puig, beendet man am besten auf Höhe der letzten Häuser. Von hier aus führt der Weg erst auf der Straße, dann auf einem alten Pilgerpfad zum Kloster. Ein umwerfender Ausblick und die Einkehr im Klosterstübchen belohnen für den Aufstieg.


  • Port de Pollença

    Touristenattraktionen
    • Port de Pollença© MAIRDUMONT

    Vom Hafen in der Bucht von Pollença erstreckt sich Richtung Westen die schönste Fußgängerpromenade der Insel unter uralten Pinien, flankiert von schönen Villen und Hotels der Gründerzeit.

    • 07460 Pollença
    • Port de Pollença© MAIRDUMONT

    Vom Hafen in der Bucht von Pollença erstreckt sich Richtung Westen die schönste Fußgängerpromenade der Insel unter uralten Pinien, flankiert von schönen Villen und Hotels der Gründerzeit.

    • 07460 Pollença

  • Ermita de Betlem

    Architektonische Highlights
    • © footageclips, Shutterstock

    Wie eine Oase wirken die Gärten und die Einsiedelei, wenn man die Serpentinenfahrt über den eher kargen Puig de sa Font Crutia hinter sich hat. Fünf Mönche beten und arbeiten hier am Ende der Welt.

    • 07579 Artà
    • © footageclips, Shutterstock

    Wie eine Oase wirken die Gärten und die Einsiedelei, wenn man die Serpentinenfahrt über den eher kargen Puig de sa Font Crutia hinter sich hat. Fünf Mönche beten und arbeiten hier am Ende der Welt.

    • 07579 Artà

  • Embalse de Gorg Blau

    Landschaftliche Highlights
    • © Adrian Flory, Shutterstock

    Der Stausee Embalse de Gorg Blau versorgt die Stadt Palma mit Trinkwasser.

    • © Adrian Flory, Shutterstock

    Der Stausee Embalse de Gorg Blau versorgt die Stadt Palma mit Trinkwasser.


  • Muralla medieval d'Alcúdia

    Touristenattraktionen
    • Muralla de Alcúdia© MAIRDUMONT

    Zur Abwehr von Piratenangriffen wurde 1298 mit dem Bau der Stadtmauer begonnen. Bis 1660 kamen mehrere Bollwerke und ein zweiter Mauerring hinzu.

    • Muralla de Alcúdia© MAIRDUMONT

    Zur Abwehr von Piratenangriffen wurde 1298 mit dem Bau der Stadtmauer begonnen. Bis 1660 kamen mehrere Bollwerke und ein zweiter Mauerring hinzu.


  • Museu Etnològic de Mallorca

    Museen

    Muros volkskundliches Museum befindet sich in einem Bürgerhaus aus dem 17.Jh. Gezeigt werden hier Wohnräume im Stile des einstigen Landlebens. Auch werden Gerätschaften aus Landwirtschaft und Handwerkskunst präsentiert und illustriert.

    Muros volkskundliches Museum befindet sich in einem Bürgerhaus aus dem 17.Jh. Gezeigt werden hier Wohnräume im Stile des einstigen Landlebens. Auch werden Gerätschaften aus Landwirtschaft und Handwerkskunst präsentiert und illustriert.