Mahé Must Sees

Anse Intendance
Strände
Quatre Bornes
Jardin du Roi Spice Garden
Botanische Gärten & Parks
Anse Royale
Sir Selwyn Selwyn Clarke Market
Märkte und Flohmärkte
Victoria
Morne-Seychellois- Nationalparks
Landschaftliche Highlights
Grand Anse Village
La Plaine St. Andre
Touristenattraktionen
Anse Royale
St. Anne Marine National Park
Botanische Gärten & Parks
Victoria
Botanical Garden
Botanische Gärten & Parks
Victoria
Mahé
Geographical
Mahé
Beau Vallon
Geographical
Beau Vallon
La Scala
Restaurants
Bel Ombre
Bel Air
Geographical
Bel Air

    Strände

    Botanische Gärten & Parks

    Märkte und Flohmärkte

    Strände

    Botanische Gärten & Parks

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    Geographical

    Restaurants


  • Anse Intendance

    Strände
    • © haveseen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strand? Gut!

    Hier, im tiefen Süden Mahés, erlebst du die Seychellen sozusagen ohne Filter: fast unzugängliche Buchten, ein urwüchsiger Menschenschlag und unverfälschte Natur. Einen echten Bilderbuchkitsch-Overkill hält vor allem der Postkartenstrand der Anse Intendance an der Westküste bereit. Aber Achtung: Meterhohe Brecher und starke Strömungen sind an der Tagesordnung, und die Warn- bzw. Verbotsschilder sind unbedingt ernst zu nehmen! Eine Abkühlung an Land gefällig? In unmittelbarer Nähe zum Parkplatz finden sich unter Palmen kleine Strandbars. An diesem traumhaften Fleckchen Erde herrscht ewiger Sommer – setz dich einfach auf einen Palmstumpf und schlürf einen tropischen Drink!

    • Quatre Bornes
    • © haveseen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strand? Gut!

    Hier, im tiefen Süden Mahés, erlebst du die Seychellen sozusagen ohne Filter: fast unzugängliche Buchten, ein urwüchsiger Menschenschlag und unverfälschte Natur. Einen echten Bilderbuchkitsch-Overkill hält vor allem der Postkartenstrand der Anse Intendance an der Westküste bereit. Aber Achtung: Meterhohe Brecher und starke Strömungen sind an der Tagesordnung, und die Warn- bzw. Verbotsschilder sind unbedingt ernst zu nehmen! Eine Abkühlung an Land gefällig? In unmittelbarer Nähe zum Parkplatz finden sich unter Palmen kleine Strandbars. An diesem traumhaften Fleckchen Erde herrscht ewiger Sommer – setz dich einfach auf einen Palmstumpf und schlürf einen tropischen Drink!

    • Quatre Bornes

  • Jardin du Roi Spice Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © SebastianFl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischekick aus dem Garten

    Ein spannender Abstecher führt in das Hinterland der Anse Royale, und zwar hinauf auf die Bergstraße nach Les Canelles. Langsam fahren und Augen auf! Nach einigen Hundert Metern kommt man an eine kleine, unscheinbare Straßengabelung mit einem kaum erkennbaren Hinweisschild zum Jardin du Roi – dem königlichen Gewürzgarten. Nur mit etwas Glück schafft man es, auf Anhieb den richtigen Einstieg in die verwunschene Bergwelt der Südküste zu finden. Als Orientierungshilfe mag ein etwas moderner, supermarktähnlicher indischer Laden dienen, bei dem meist ein erleuchtetes „Open“ blinkt. Genau da geht es links ab, dann kurze Zeit später in einer versteckten Hofeinfahrt wieder nach rechts. Hier hängt dann auch tatsächlich ein Schild und weist den Weg nach oben, der sich dann steil in die bewaldeten Hänge schraubt. Oben angekommen, öffnet sich eine eigene kleine Welt! Alte Anwesen kuscheln sich unter ein mächtiges grünes Dach, das zu kleinen Wanderungen unter Bambus, Muskat- und Zimtbäumen einlädt. Viel Zeit kann man hier bei ausgedehnten Streifzügen durch das Grün verbringen. Wer danach einen Energieschub braucht, kehrt im luftig-kolonialen Bistro des Gartens ein. Wer nur das Restaurant besuchen will und keinen Rundgang durch den Garten plant, braucht übrigens keinen Eintritt zu zahlen. Eine außergewöhnliche Erfrischung im Bistro ist die salade jardinière: eine süßsäuerliche Komposition aus frischen Früchten wie Jamalak, Mango oder Golden Apple. Madame Georges, die von einer der ersten weißen Siedlerfamilien abstammt, kocht mit ihrem Team noch genau so wie ihre Vorfahren. Die Portionen sind allerdings relativ klein und die Preise ziemlich gesalzen. Doch alles in allem lohnt sich dieser nostalgische Gaumentraum. Wer sich traut, fragt die Bedienung nach einem kleinen „Versucherle“, nämlich nach ladob – in Kokosmilch geschmorte Brotfrucht. Das gibt es manchmal sogar als Kostprobe gratis on top.

    • © SebastianFl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischekick aus dem Garten

    Ein spannender Abstecher führt in das Hinterland der Anse Royale, und zwar hinauf auf die Bergstraße nach Les Canelles. Langsam fahren und Augen auf! Nach einigen Hundert Metern kommt man an eine kleine, unscheinbare Straßengabelung mit einem kaum erkennbaren Hinweisschild zum Jardin du Roi – dem königlichen Gewürzgarten. Nur mit etwas Glück schafft man es, auf Anhieb den richtigen Einstieg in die verwunschene Bergwelt der Südküste zu finden. Als Orientierungshilfe mag ein etwas moderner, supermarktähnlicher indischer Laden dienen, bei dem meist ein erleuchtetes „Open“ blinkt. Genau da geht es links ab, dann kurze Zeit später in einer versteckten Hofeinfahrt wieder nach rechts. Hier hängt dann auch tatsächlich ein Schild und weist den Weg nach oben, der sich dann steil in die bewaldeten Hänge schraubt. Oben angekommen, öffnet sich eine eigene kleine Welt! Alte Anwesen kuscheln sich unter ein mächtiges grünes Dach, das zu kleinen Wanderungen unter Bambus, Muskat- und Zimtbäumen einlädt. Viel Zeit kann man hier bei ausgedehnten Streifzügen durch das Grün verbringen. Wer danach einen Energieschub braucht, kehrt im luftig-kolonialen Bistro des Gartens ein. Wer nur das Restaurant besuchen will und keinen Rundgang durch den Garten plant, braucht übrigens keinen Eintritt zu zahlen. Eine außergewöhnliche Erfrischung im Bistro ist die salade jardinière: eine süßsäuerliche Komposition aus frischen Früchten wie Jamalak, Mango oder Golden Apple. Madame Georges, die von einer der ersten weißen Siedlerfamilien abstammt, kocht mit ihrem Team noch genau so wie ihre Vorfahren. Die Portionen sind allerdings relativ klein und die Preise ziemlich gesalzen. Doch alles in allem lohnt sich dieser nostalgische Gaumentraum. Wer sich traut, fragt die Bedienung nach einem kleinen „Versucherle“, nämlich nach ladob – in Kokosmilch geschmorte Brotfrucht. Das gibt es manchmal sogar als Kostprobe gratis on top.


  • Sir Selwyn Selwyn Clarke Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © I Shafiq, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zum Fingerablecken!

    Hier schlägt das Herz der Hauptstadt, und hier tummelt sich das Inselvolk, lautstark, fröhlich und bunt! Der Eingangsbereich ist das Revier der Fischhändler, gefolgt von Obst- und Gemüseständen bis hin zu einem beinah unüberschaubaren Angebot an Gewürzen, die einem buchstäblich den Atem rauben. Unbedingt nach piman konfi (eingelegtem Chili) und Vanille (entweder frisch oder als Essenz) Ausschau halten. Zu viel Gewusel? Dann eine kleine Pause im Market Bistro einlegen: kleine Tische mit karierten Decken, Holzfische und Stranddeko – kein großer Luxus, kein perfekter Service, keine besonderen kulinarischen Angebote, doch da gibt es etwas, das zu den Auslagen der Gemüsehändler passt: frittierte Auberginenfinger mit süßsaurem Chili-Dip, ein knusprig-tropischer Snack, der sättigt und so sündhaft gut schmeckt, dass man sich gleich noch eine Portion bestellt! Wer es kühler mag, geht um die Ecke ins Eiscafé Dolce Vita.

    • © I Shafiq, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zum Fingerablecken!

    Hier schlägt das Herz der Hauptstadt, und hier tummelt sich das Inselvolk, lautstark, fröhlich und bunt! Der Eingangsbereich ist das Revier der Fischhändler, gefolgt von Obst- und Gemüseständen bis hin zu einem beinah unüberschaubaren Angebot an Gewürzen, die einem buchstäblich den Atem rauben. Unbedingt nach piman konfi (eingelegtem Chili) und Vanille (entweder frisch oder als Essenz) Ausschau halten. Zu viel Gewusel? Dann eine kleine Pause im Market Bistro einlegen: kleine Tische mit karierten Decken, Holzfische und Stranddeko – kein großer Luxus, kein perfekter Service, keine besonderen kulinarischen Angebote, doch da gibt es etwas, das zu den Auslagen der Gemüsehändler passt: frittierte Auberginenfinger mit süßsaurem Chili-Dip, ein knusprig-tropischer Snack, der sättigt und so sündhaft gut schmeckt, dass man sich gleich noch eine Portion bestellt! Wer es kühler mag, geht um die Ecke ins Eiscafé Dolce Vita.


  • Morne-Seychellois- Nationalparks

    Landschaftliche Highlights
    • © bayazed, Shutterstock

    Grün ohne Grenzen, und das wahrsten Sinne des Wortes, denn das Gebiet um die höchste Erhebung der Seychellen – den Morne Seychellois (905 m) – kennt keinen offiziellen Eingang oder gar Eintrittsgelder. Hinter den Stadtgrenzen von Victoria frisst sich die 11 km lange, steile und kurvenreiche Straße Sanssouci Road durch Teeplantangen, Wälder und Berge und verbindet so Ost- und Westküste. Anhalten lohnt sich immer da, wo sich imposante Ausblicke auftun – nicht nur an den Ruinen der Mission Lodge. Wanderwege gibt es auch, allerdings sind die nicht ganz ohne. Ein Bergführer ist hier die ideale Begleitung.

    • Grand Anse Village
    • © bayazed, Shutterstock

    Grün ohne Grenzen, und das wahrsten Sinne des Wortes, denn das Gebiet um die höchste Erhebung der Seychellen – den Morne Seychellois (905 m) – kennt keinen offiziellen Eingang oder gar Eintrittsgelder. Hinter den Stadtgrenzen von Victoria frisst sich die 11 km lange, steile und kurvenreiche Straße Sanssouci Road durch Teeplantangen, Wälder und Berge und verbindet so Ost- und Westküste. Anhalten lohnt sich immer da, wo sich imposante Ausblicke auftun – nicht nur an den Ruinen der Mission Lodge. Wanderwege gibt es auch, allerdings sind die nicht ganz ohne. Ein Bergführer ist hier die ideale Begleitung.

    • Grand Anse Village

  • La Plaine St. Andre

    Touristenattraktionen

    Auf den Spuren der seychellischen Geschichte wandelt es sich am besten auf dem Gelände der wiederbelebten Rumdestillerie. Hier wird nicht nur der kultige Takamaka-Rum produziert, sondern auch die Kolonialzeit des 18.Jhs. zum Leben erweckt. Genieß es einfach, die Zeit anzuhalten und unter hohen Tropenbäumen durch die alte Pflanzersiedlung zu streunen! Anschließend unbedingt eine Rumdegustation machen oder bei einem Cocktail oder Rum chillen, am besten auf der weitläufigen Veranda des Herrenhauses, das das Fine-Dining-Restaurant La Grande Maison beherbergt. Hier werden traditionelle seychellische Gerichte mit dem gewissen Kick serviert. Sterneverdächtig! Nehmt mal all euren Mut zusammen und probiert das traditionelle kari sousouri – ein Flughund-Curry-Schöpfgericht! Das zarte Fleisch der Batmans schmeckt so ähnlich wie Reh oder Hirsch. Einziger Nachteil: Im pikanten Ragout finden sich viele kleine Knöchelchen, die abgenagt werden müssen.

    Auf den Spuren der seychellischen Geschichte wandelt es sich am besten auf dem Gelände der wiederbelebten Rumdestillerie. Hier wird nicht nur der kultige Takamaka-Rum produziert, sondern auch die Kolonialzeit des 18.Jhs. zum Leben erweckt. Genieß es einfach, die Zeit anzuhalten und unter hohen Tropenbäumen durch die alte Pflanzersiedlung zu streunen! Anschließend unbedingt eine Rumdegustation machen oder bei einem Cocktail oder Rum chillen, am besten auf der weitläufigen Veranda des Herrenhauses, das das Fine-Dining-Restaurant La Grande Maison beherbergt. Hier werden traditionelle seychellische Gerichte mit dem gewissen Kick serviert. Sterneverdächtig! Nehmt mal all euren Mut zusammen und probiert das traditionelle kari sousouri – ein Flughund-Curry-Schöpfgericht! Das zarte Fleisch der Batmans schmeckt so ähnlich wie Reh oder Hirsch. Einziger Nachteil: Im pikanten Ragout finden sich viele kleine Knöchelchen, die abgenagt werden müssen.


  • St. Anne Marine National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © fokke baarssen, Shutterstock

    Vor Victoria liegt ein eigenes kleines Inselreich, in dem du im wahrsten Sinn des Wortes abtauchen kannst: ein Wasserschutzgebiet mit den fünf wichtigsten Inseln Sainte Anne, Cerf, Long Island, Round Island und Moyenne. Mach dahin mal eine Fahrt mit dem Glasbodenboot, die meist mit einem Barbecue oder einer Schnorchelpause kombiniert wird. Solche Angebote gibt‘s in unterschiedlichen Preiskategorien bei den lokalen Reiseveranstaltern, z. B. Mason’s, Creole Holiday oder 7° South. Einen besonderen Spaßfaktor bietet das überdachte Wassergefährt namens Fun Time, eher ein Floß als ein Boot, auf dem die Besatzung während der Fahrt kocht und ein herrliches Büfett zaubert.

    • © fokke baarssen, Shutterstock

    Vor Victoria liegt ein eigenes kleines Inselreich, in dem du im wahrsten Sinn des Wortes abtauchen kannst: ein Wasserschutzgebiet mit den fünf wichtigsten Inseln Sainte Anne, Cerf, Long Island, Round Island und Moyenne. Mach dahin mal eine Fahrt mit dem Glasbodenboot, die meist mit einem Barbecue oder einer Schnorchelpause kombiniert wird. Solche Angebote gibt‘s in unterschiedlichen Preiskategorien bei den lokalen Reiseveranstaltern, z. B. Mason’s, Creole Holiday oder 7° South. Einen besonderen Spaßfaktor bietet das überdachte Wassergefährt namens Fun Time, eher ein Floß als ein Boot, auf dem die Besatzung während der Fahrt kocht und ein herrliches Büfett zaubert.


  • Botanical Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Von fast allem, was auf den Seychellen an botanischen Raritäten wächst, gibt es in dem bereits 1771 begründeten botanischen Garten mindestens ein Exemplar. Gleich beim Eingang sieht man rechts und links des Weges einige mächtige Coco-de-Mer-Bäume, deren weibliche Blüten als ist die größten bekannten Blüten bei den Palmengewächsen gelten. Der obere Teil des Parks ist weitgehend naturbelassen. Der Botanische Garten dient nicht nur der Erholung, es gibt auch verschiedene Forschungseinrichtungen, in denen wissenschaftliche Versuche mit Pflanzen gemacht werden.

    • © Authentic travel, Shutterstock

    Von fast allem, was auf den Seychellen an botanischen Raritäten wächst, gibt es in dem bereits 1771 begründeten botanischen Garten mindestens ein Exemplar. Gleich beim Eingang sieht man rechts und links des Weges einige mächtige Coco-de-Mer-Bäume, deren weibliche Blüten als ist die größten bekannten Blüten bei den Palmengewächsen gelten. Der obere Teil des Parks ist weitgehend naturbelassen. Der Botanische Garten dient nicht nur der Erholung, es gibt auch verschiedene Forschungseinrichtungen, in denen wissenschaftliche Versuche mit Pflanzen gemacht werden.


  • Mahé

    Geographical
    • © Reiner Conrad, Shutterstock

    Mit einer Fläche von 154 km2 ist Mahé mit Abstand die größte Insel der Seychellen– und auch die am dichtesten bevölkerte. Ihre Länge beträgt in Nordsüdrichtung 27 km, ihre größte Breite nur 8 km. Mahé ist normalerweise für alle Besucher der erste Berührungspunkt mit den Seychellen, denn hier liegt der einzige internationale Flughafen.

    • Mahé
    • © Reiner Conrad, Shutterstock

    Mit einer Fläche von 154 km2 ist Mahé mit Abstand die größte Insel der Seychellen– und auch die am dichtesten bevölkerte. Ihre Länge beträgt in Nordsüdrichtung 27 km, ihre größte Breite nur 8 km. Mahé ist normalerweise für alle Besucher der erste Berührungspunkt mit den Seychellen, denn hier liegt der einzige internationale Flughafen.

    • Mahé

  • Beau Vallon

    Geographical
    • © KarlosXII, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Give me the Night ...

    Der touristische Hotspot des Nordens: eine fast 2 km lange, weit geschwungene Bucht mit idealen Badebedingungen ohne starke Strömung und Brandung. Tagsüber dein persönliches Strandparadies, perfekt zum Chillen, Schwimmen, Sonnenbaden und für Wassersport: Wasser- und Jetski (leider manchmal etwas nervig), Kitesurfing. Boote kann man direkt von den Hotels oder von externen Anbietern leihen. Außerdem im Angebot: Tauchausflüge, Angel- und Segeltouren. Als besonderes Highlight vereint die Round Table Regatta jedes Jahr im September (meist am letzten Wochenende) die Insel-High-Society. Auf dieses Event mit Nonstop-Party und Segelsport der Extraklasse freut sich der gesamte Archipel. Trotz des touristischen Treibens hat sich Beau Vallon auch eine geheimnisvolle Seite bewahrt, und zwar am westlichen Strandabschnitt vor Bel Ombre: Dies ist der Legende nach eine der Stellen, wo der berüchtigte Freibeuter Olivier Le Vasseur, genannt La Buse („Der Bussard“), vor 200 Jahren einen Piratenschatz versteckt haben soll. Hier gibt es sogar eine offizielle Grabungsstelle – schauen erlaubt, betreten strengstens verboten ... Für den Sundowner und/oder das Abendessen bieten sich die Pizzeria Baobab und das kreolisch-italienische Gartenrestaurant La Perle Noire an. Ein kreolisches Buffet kannst du im beliebten, traditionsreichen Boat House und authentisches Indienfeeling im Mahek genießen, mit großer Auswahl auch für Vegetarier. Leckere Takeaways und Streetfood gibt es an der Promenade von Beau Vallon zwischen dem stylishen Restaurant La Plage und dem Hotel Coral Strand. Die kurze Flaniermeile versprüht vom Einbruch der Dämmerung an einen ganz besonderen Charme: magische Sonnenuntergänge gepaart mit Musik hier, Lagerfeuerromantik dort, spontane Partys inklusive. Warum nicht noch ein bisschen weiterschlendern, dann in den Sonnenuntergang schwimmen und anschließend am Strand abhängen?

    • Beau Vallon
    • © KarlosXII, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Give me the Night ...

    Der touristische Hotspot des Nordens: eine fast 2 km lange, weit geschwungene Bucht mit idealen Badebedingungen ohne starke Strömung und Brandung. Tagsüber dein persönliches Strandparadies, perfekt zum Chillen, Schwimmen, Sonnenbaden und für Wassersport: Wasser- und Jetski (leider manchmal etwas nervig), Kitesurfing. Boote kann man direkt von den Hotels oder von externen Anbietern leihen. Außerdem im Angebot: Tauchausflüge, Angel- und Segeltouren. Als besonderes Highlight vereint die Round Table Regatta jedes Jahr im September (meist am letzten Wochenende) die Insel-High-Society. Auf dieses Event mit Nonstop-Party und Segelsport der Extraklasse freut sich der gesamte Archipel. Trotz des touristischen Treibens hat sich Beau Vallon auch eine geheimnisvolle Seite bewahrt, und zwar am westlichen Strandabschnitt vor Bel Ombre: Dies ist der Legende nach eine der Stellen, wo der berüchtigte Freibeuter Olivier Le Vasseur, genannt La Buse („Der Bussard“), vor 200 Jahren einen Piratenschatz versteckt haben soll. Hier gibt es sogar eine offizielle Grabungsstelle – schauen erlaubt, betreten strengstens verboten ... Für den Sundowner und/oder das Abendessen bieten sich die Pizzeria Baobab und das kreolisch-italienische Gartenrestaurant La Perle Noire an. Ein kreolisches Buffet kannst du im beliebten, traditionsreichen Boat House und authentisches Indienfeeling im Mahek genießen, mit großer Auswahl auch für Vegetarier. Leckere Takeaways und Streetfood gibt es an der Promenade von Beau Vallon zwischen dem stylishen Restaurant La Plage und dem Hotel Coral Strand. Die kurze Flaniermeile versprüht vom Einbruch der Dämmerung an einen ganz besonderen Charme: magische Sonnenuntergänge gepaart mit Musik hier, Lagerfeuerromantik dort, spontane Partys inklusive. Warum nicht noch ein bisschen weiterschlendern, dann in den Sonnenuntergang schwimmen und anschließend am Strand abhängen?

    • Beau Vallon

  • La Scala

    Restaurants
    • italienisch

    Eines der besten Restaurants auf Mahé in grandioser Lage auf einem Felsen am südwestlichen Ende der Beau Vallon Bay. Der italienische Küchenchef serviert u.a.handgemachte Pasta und frische Meeresfrüchte.

    Eines der besten Restaurants auf Mahé in grandioser Lage auf einem Felsen am südwestlichen Ende der Beau Vallon Bay. Der italienische Küchenchef serviert u.a.handgemachte Pasta und frische Meeresfrüchte.


  • Bel Air

    Geographical

    So etwas wie der Nobelvorort von Victoria ist Bel Air. An einigen Stellen öffnet sich ein grandioser Blick auf Victoria, das Hafengebiet und die vorgelagerten Inseln.

    • Bel Air

    So etwas wie der Nobelvorort von Victoria ist Bel Air. An einigen Stellen öffnet sich ein grandioser Blick auf Victoria, das Hafengebiet und die vorgelagerten Inseln.

    • Bel Air