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Mahdia

Mahdia Sehenswertes & Restaurants

Amphithéâtre
Architektonische Highlights
Al-Ǧamm
Al-Ǧamm
Geographical
Al-Ǧamm
Al-Mahdiya
Geographical
Al-Mahdiya
Musée Archéologique
Museen
Al-Ǧamm
Musée de Mahdia
Museen
Al-Mahdiya
Houria House Sable d'Or
Restaurants
Al-Mahdiya
Café La Medina
Cafés
Al-Mahdiya
Bordj el-Kebir
Architektonische Highlights
Al-Mahdiya
Le Lido
Restaurants
Al-Mahdiya
Grande Mosquée
Architektonische Highlights
Al-Mahdiya
Skiffa el-Kahla
Architektonische Highlights
Al-Mahdiya
Madīnat atīqat
Geographical
Al-Mahdiya
Café Sidi Salem Elghar
Cafés
Al-Mahdiya
Place du Caire
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Al-Mahdiya
Le Neptune
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Mahdia

    Architektonische Highlights

    Geographical

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    Märkte und Flohmärkte


  • Amphithéâtre

    Architektonische Highlights
    • © Marques, Shutterstock

    Heute als Weltkulturerbe geschützt, steht dieses Amphitheater noch und ist so monumental, dass Al-Ǧamm im Vergleich dazu wie eine Spielzeugstadt aussieht: Mit 148 m Länge, 120 m Breite und einer Höhe von 40 m überragt das drittgrößte Amphitheater des Römischen Reichs die umliegenden Häuser. Im 2.Jh. gebaut, wurde es nie in Betrieb genommen. Die gruseligen Verliese im Untergeschoss haben also weder wilde Tiere, Gladiatoren noch verfolgte Christen beherbergt.

    • © Marques, Shutterstock

    Heute als Weltkulturerbe geschützt, steht dieses Amphitheater noch und ist so monumental, dass Al-Ǧamm im Vergleich dazu wie eine Spielzeugstadt aussieht: Mit 148 m Länge, 120 m Breite und einer Höhe von 40 m überragt das drittgrößte Amphitheater des Römischen Reichs die umliegenden Häuser. Im 2.Jh. gebaut, wurde es nie in Betrieb genommen. Die gruseligen Verliese im Untergeschoss haben also weder wilde Tiere, Gladiatoren noch verfolgte Christen beherbergt.


  • Al-Ǧamm

    Geographical
    • © Goran Jakus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Neune

    Plötzlich, mitten zwischen den kleinen, staubigen Häusern dieses tunesischen Städtchens, öffnet sich der Platz und du stehst vor der mächtigen Fassade eines römischen h Amphitheaters. Mit knapp 40 m sind die Außenmauern deutlich höher als das Brandenburger Tor. Von den Tribünen – hier hatten bis zu 35 000 Menschen Platz – kannst du über die Arena gucken und dir vorstellen, wie die Gladiatoren kämpften. Hörst du, wie in den Katakomben unter der Arena die Ketten der Löwen rasseln? Gut, stattgefunden hat das aber hier nie! Dieses faszinierende Bauwerk ist im 2.Jh. erbaut, aber nie in Betrieb genommen worden. Im Eintritt inbegriffen ist der Besuch des sehenswerten Musée Archéologique am südlichen Stadtrand, in dem fantastische Mosaiken zu besichtigen sind. Faszinierend ist das einzige römische Mosaik weltweit, auf dem alle neun Musen abgebildet sind. In dem einer römischen Villa nachempfundenen Museum kann man sich vorstellen, wie es sich als Gutsbesitzer lebte. Auch die Anfahrt ist bereits ein Highlight: Rechts und links der Straße säumen unzählige Olivenbäume den Weg. Schon zur Römerzeit war dieser Sahel genannte Teil Tunesiens Hauptanbaugebiet für Oliven, aus denen man Seifen und Lampenöl herstellte. Die Großgrundbesitzer waren so wohlhabend, dass sie sich größten Luxus leisten konnten, weshalb einige der schönsten Mosaiken in den tunesischen Museen aus dieser Gegend stammen. Jeden Sommer findet in El-Djem ein internationales Musikfestival statt, zu dem Symphonieorchester aus der ganzen Welt kommen und in den Ruinen spielen.

    • © Goran Jakus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Neune

    Plötzlich, mitten zwischen den kleinen, staubigen Häusern dieses tunesischen Städtchens, öffnet sich der Platz und du stehst vor der mächtigen Fassade eines römischen h Amphitheaters. Mit knapp 40 m sind die Außenmauern deutlich höher als das Brandenburger Tor. Von den Tribünen – hier hatten bis zu 35 000 Menschen Platz – kannst du über die Arena gucken und dir vorstellen, wie die Gladiatoren kämpften. Hörst du, wie in den Katakomben unter der Arena die Ketten der Löwen rasseln? Gut, stattgefunden hat das aber hier nie! Dieses faszinierende Bauwerk ist im 2.Jh. erbaut, aber nie in Betrieb genommen worden. Im Eintritt inbegriffen ist der Besuch des sehenswerten Musée Archéologique am südlichen Stadtrand, in dem fantastische Mosaiken zu besichtigen sind. Faszinierend ist das einzige römische Mosaik weltweit, auf dem alle neun Musen abgebildet sind. In dem einer römischen Villa nachempfundenen Museum kann man sich vorstellen, wie es sich als Gutsbesitzer lebte. Auch die Anfahrt ist bereits ein Highlight: Rechts und links der Straße säumen unzählige Olivenbäume den Weg. Schon zur Römerzeit war dieser Sahel genannte Teil Tunesiens Hauptanbaugebiet für Oliven, aus denen man Seifen und Lampenöl herstellte. Die Großgrundbesitzer waren so wohlhabend, dass sie sich größten Luxus leisten konnten, weshalb einige der schönsten Mosaiken in den tunesischen Museen aus dieser Gegend stammen. Jeden Sommer findet in El-Djem ein internationales Musikfestival statt, zu dem Symphonieorchester aus der ganzen Welt kommen und in den Ruinen spielen.


  • Al-Mahdiya

    Geographical
    • © Tatevosian Yana, Shutterstock

    Die Fischer- und Hafenstadt am Cap Afrique besitzt eine überaus malerische Medina auf einer weit in das Meer hinausragenden Halbinsel. Die Hotelzone nördlich des Orts säumt einen breiten Strand. Mit Blick auf die Altstadt kann hier ein geruhsamer Urlaub verbracht werden, denn noch hat der Tourismus Al-Mahdiya nicht wirklich berührt. Gegründet wurde die Stadt von den Fatimiden, einer der schiitischen Glaubensrichtung des Islam angehörenden Dynastie, die Tunesien ab dem Jahr 909 regierten. Kalif Obeïd Allah ernannte sich zum Mahdi, zum islamischen Erlöser, verließ die alte Kapitale Kairouan und gründete 916 Al-Mahdiya. Wie unbeliebt die Fatimiden waren, kann man allein schon daran ersehen, dass Mahdia als Festung zum Festland hin, also gegen das eigene Volk, konzipiert war. Bereits 948 wurde Al-Mahdiya aufgegeben und spielte in den folgenden Jahrhunderten die Rolle eines unter den verschiedenen Nationen umkämpften Piratennests.

    • 5100 Al-Mahdiya
    • © Tatevosian Yana, Shutterstock

    Die Fischer- und Hafenstadt am Cap Afrique besitzt eine überaus malerische Medina auf einer weit in das Meer hinausragenden Halbinsel. Die Hotelzone nördlich des Orts säumt einen breiten Strand. Mit Blick auf die Altstadt kann hier ein geruhsamer Urlaub verbracht werden, denn noch hat der Tourismus Al-Mahdiya nicht wirklich berührt. Gegründet wurde die Stadt von den Fatimiden, einer der schiitischen Glaubensrichtung des Islam angehörenden Dynastie, die Tunesien ab dem Jahr 909 regierten. Kalif Obeïd Allah ernannte sich zum Mahdi, zum islamischen Erlöser, verließ die alte Kapitale Kairouan und gründete 916 Al-Mahdiya. Wie unbeliebt die Fatimiden waren, kann man allein schon daran ersehen, dass Mahdia als Festung zum Festland hin, also gegen das eigene Volk, konzipiert war. Bereits 948 wurde Al-Mahdiya aufgegeben und spielte in den folgenden Jahrhunderten die Rolle eines unter den verschiedenen Nationen umkämpften Piratennests.

    • 5100 Al-Mahdiya

  • Musée Archéologique

    Museen

    In diesem sehenswerten Museum sind viele phantastische Mosaiken zu besichtigen. Faszinierend ist das einzige römische Mosaik weltweit, auf dem alle neun Musen abgebildet sind. Zudem kann man sich in dem Museum, das einer römischen Villa nachempfunden ist, vorstellen, wie es sich als Gutsbesitzer lebte.

    In diesem sehenswerten Museum sind viele phantastische Mosaiken zu besichtigen. Faszinierend ist das einzige römische Mosaik weltweit, auf dem alle neun Musen abgebildet sind. Zudem kann man sich in dem Museum, das einer römischen Villa nachempfunden ist, vorstellen, wie es sich als Gutsbesitzer lebte.


  • Musée de Mahdia

    Museen

    Das Museum in einem modernen Gebäude zeigt interessante archäologische Funde aus der Region und besitzt auch sehenswerte Exponate aus der byzantinischen und schiitischen Epoche.

    Das Museum in einem modernen Gebäude zeigt interessante archäologische Funde aus der Region und besitzt auch sehenswerte Exponate aus der byzantinischen und schiitischen Epoche.


  • Houria House Sable d'Or

    Restaurants
    • italienisch

    Pizza, Pasta und tunesische Spezialitäten werden hier lecker und schnell serviert.

    Pizza, Pasta und tunesische Spezialitäten werden hier lecker und schnell serviert.


  • Café La Medina

    Cafés

    Idealer Ort zum Entspannen: geschmackvoll orientalisch eingerichtet, mit Tischen im Freien, gegenüber der Großen Moschee.

    • Place de la Grande Mosquée, 5100 Al-Mahdiya

    Idealer Ort zum Entspannen: geschmackvoll orientalisch eingerichtet, mit Tischen im Freien, gegenüber der Großen Moschee.

    • Place de la Grande Mosquée, 5100 Al-Mahdiya

  • Bordj el-Kebir

    Architektonische Highlights
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Die von Türken im 16.Jh. errichtete Festung fast am Ende der Halbinsel steht wahrscheinlich dort, wo sich im 10.Jh. der Fatimidenpalast befand. Über die Wehrmauer erstreckt sich ein schöner Ausblick über die Altstadt und den Hafen, v.a. aber über den großen Friedhof am Fuß des Bordj el-Kebir.

    • © Authentic travel, Shutterstock

    Die von Türken im 16.Jh. errichtete Festung fast am Ende der Halbinsel steht wahrscheinlich dort, wo sich im 10.Jh. der Fatimidenpalast befand. Über die Wehrmauer erstreckt sich ein schöner Ausblick über die Altstadt und den Hafen, v.a. aber über den großen Friedhof am Fuß des Bordj el-Kebir.


  • Le Lido

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das Restaurant gegenüber dem Hafen ist berühmt für seine frischen, schmackhaften Fischgerichte.

    Das Restaurant gegenüber dem Hafen ist berühmt für seine frischen, schmackhaften Fischgerichte.


  • Grande Mosquée

    Architektonische Highlights

    Von den Fatimiden 916 errichtet, wurde die Große Moschee im 16.Jh. zerstört, 1960 aber nach Originalplänen wieder aufgebaut. Durch einen monumentalen Torbau gelangen die Gläubigen in den arkadengesäumten Innenhof und in den schlichten Gebetssaal. Über der Mihrabnische erhebt sich eine dekorierte Kuppel. Nichtmuslime haben nur Zutritt zum Hof.

    • Rue Saida Manoubia, 5100 Al-Mahdiya

    Von den Fatimiden 916 errichtet, wurde die Große Moschee im 16.Jh. zerstört, 1960 aber nach Originalplänen wieder aufgebaut. Durch einen monumentalen Torbau gelangen die Gläubigen in den arkadengesäumten Innenhof und in den schlichten Gebetssaal. Über der Mihrabnische erhebt sich eine dekorierte Kuppel. Nichtmuslime haben nur Zutritt zum Hof.

    • Rue Saida Manoubia, 5100 Al-Mahdiya

  • Skiffa el-Kahla

    Architektonische Highlights

    Wie befestigt Mahdia war, kannst du an diesem 1554 erbauten, mächtigen Stadttor sehen. Es führt von der Neustadt in die Medina und vom Festland auf die Halbinsel. Der Durchgang ist mehrfach geknickt - hier befanden sich einst massive Torflügel - und 40 m lang.

    Wie befestigt Mahdia war, kannst du an diesem 1554 erbauten, mächtigen Stadttor sehen. Es führt von der Neustadt in die Medina und vom Festland auf die Halbinsel. Der Durchgang ist mehrfach geknickt - hier befanden sich einst massive Torflügel - und 40 m lang.


  • Madīnat atīqat

    Geographical

    Die Altstadt bei der Rue Obeïd Allah ist schnell besichtigt. Idyllisch ist die Place du Caire, an der Südseite stehen mit Steinmetzarbeiten verzierte Torbögen. In Weberateliers werden Seidenstoffe und Schals hergestellt, für die Mahdia berühmt ist.

    • 5100 Al-Mahdiya

    Die Altstadt bei der Rue Obeïd Allah ist schnell besichtigt. Idyllisch ist die Place du Caire, an der Südseite stehen mit Steinmetzarbeiten verzierte Torbögen. In Weberateliers werden Seidenstoffe und Schals hergestellt, für die Mahdia berühmt ist.

    • 5100 Al-Mahdiya

  • Café Sidi Salem Elghar

    Cafés

    An einem Felssporn über dem Meer liegt dieser abends beliebte Treff. Auf Terrassen mit Panoramablick gibt es Tee, Drinks und Sandwiches zu Loungemusik.

    • Rue du Bordj, 5100 Al-Mahdiya

    An einem Felssporn über dem Meer liegt dieser abends beliebte Treff. Auf Terrassen mit Panoramablick gibt es Tee, Drinks und Sandwiches zu Loungemusik.

    • Rue du Bordj, 5100 Al-Mahdiya

  • Place du Caire

    Touristenattraktionen

    Idyllisch ist die Place du Caire. An ihrer Südseite stehen mit Steinmetzarbeiten verzierte Torbögen. In Weberateliers werden Seidenstoffe und Schals hergestellt, für die Mahdia berühmt ist.

    • Place du Caire, Al-Mahdiya

    Idyllisch ist die Place du Caire. An ihrer Südseite stehen mit Steinmetzarbeiten verzierte Torbögen. In Weberateliers werden Seidenstoffe und Schals hergestellt, für die Mahdia berühmt ist.

    • Place du Caire, Al-Mahdiya

  • Le Neptune

    Restaurants
    • regional

    Fisch wie Fleisch von recht guter Qualität, der Clou aber ist der Blick von der Dachterrasse über Medina und Meer.

    Fisch wie Fleisch von recht guter Qualität, der Clou aber ist der Blick von der Dachterrasse über Medina und Meer.


  • Reiten

    Reiten

    Im Centre Hippique Mahdia in der Hotelzone können Reitanfänger Stunden nehmen, erfahrene Reiter geführte Tagestouren zur Küste machen. Geritten wird auf Berbern; du solltest aber französisch oder italienisch sprechen können.

    • Route de la Corniche, Mahdia

    Im Centre Hippique Mahdia in der Hotelzone können Reitanfänger Stunden nehmen, erfahrene Reiter geführte Tagestouren zur Küste machen. Geritten wird auf Berbern; du solltest aber französisch oder italienisch sprechen können.

    • Route de la Corniche, Mahdia

  • Stoffmarkt

    Märkte und Flohmärkte

    Im Torbau der Skifa el Kahla in Mahdia findet jeden Freitag ein Gewebemarkt statt. Angeboten werden edle, handgewebte Stoffe aus Seide. Handeln und Feilschen ist auch hier ein Muss.

    • Skifa el Kahla, 5100 Mahdia

    Im Torbau der Skifa el Kahla in Mahdia findet jeden Freitag ein Gewebemarkt statt. Angeboten werden edle, handgewebte Stoffe aus Seide. Handeln und Feilschen ist auch hier ein Muss.

    • Skifa el Kahla, 5100 Mahdia