Madrid - Sol, Huertas und Retiro Top Sehenswürdigkeiten

Parque del Retiro
Botanische Gärten & Parks
Madrid
Parque del Retiro
Museo Nacional del Prado
Museen
Madrid
Museo Nacional del Prado
Plaza de Cibeles
Touristenattraktionen
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Plaza de Cibeles
Museo Nacional Thyssen Bornemisza
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Bosque de los Ausentes
Botanische Gärten & Parks
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Fuente del Ángel Caído
Touristenattraktionen
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Casa de Correos
Architektonische Highlights
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Edificio de la Compañía Colonial
Architektonische Highlights
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Palacio de Cibeles
Architektonische Highlights
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Palacio de Cristal
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Casa de la Panadería
Architektonische Highlights
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Real Jardín Botánico
Botanische Gärten & Parks
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Gran Vía
Touristenattraktionen
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Plaza Puerta del Sol
Touristenattraktionen
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San Ginés
Architektonische Highlights
Madrid
Museo Nacional de Artes Decorativas
Museen
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Estanque
Landschaftliche Highlights
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La Rosaleda
Botanische Gärten & Parks
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Casón del Buen Retiro
Museen
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Monasterio de las Descalzas Reales
Museen
Madrid
Banco de España
Architektonische Highlights
Madrid
Iglesia Jesús de Medinaceli
Architektonische Highlights
Madrid
San Jerónimo El Real
Architektonische Highlights
Madrid
Palacio de Velázquez
Museen
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Puerta de Alcalá
Touristenattraktionen
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Convento de las Trinitarias
Architektonische Highlights
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Real Academia Española
Architektonische Highlights
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Monumento a Alfonso XII
Touristenattraktionen
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Paseo del Prado
Touristenattraktionen
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Fuente de la Cibeles
Touristenattraktionen
Madrid
Fuente de la Cibeles

    Botanische Gärten & Parks

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights


  • Parque del Retiro

    Botanische Gärten & Parks
    • Parque del Retiro© MAIRDUMONT

    Im 17.Jh. ließ Philipp IV. den Parque del Buen Retiro ("Park zum guten Rückzug") als Königsgarten anlegen. Seit 1868 ist er allen Madridern geöffnet - eine grüne Oase, die sich am Wochenende in einen quirligen Dorfjahrmarkt verwandelt. In der Parkmitte ist im Palacio de Cristal und im Palacio de Velázquez zeitgenössische Kunst zu sehen. Im Süden steht die Fuente del Ángel Caído - wahrscheinlich das einzige Luzifermonument auf der Welt. Und im Südwesten des Parks erinnert der Bosque de los Ausentes aus 192 Zypressen und Olivenbäumen an die Opfer der Terroranschläge vom 11.März 2004, als eine Gruppe von Islamisten vier Vorortzüge auf dem Weg nach Madrid in die Luft sprengte.

    • Parque del Retiro© MAIRDUMONT

    Im 17.Jh. ließ Philipp IV. den Parque del Buen Retiro ("Park zum guten Rückzug") als Königsgarten anlegen. Seit 1868 ist er allen Madridern geöffnet - eine grüne Oase, die sich am Wochenende in einen quirligen Dorfjahrmarkt verwandelt. In der Parkmitte ist im Palacio de Cristal und im Palacio de Velázquez zeitgenössische Kunst zu sehen. Im Süden steht die Fuente del Ángel Caído - wahrscheinlich das einzige Luzifermonument auf der Welt. Und im Südwesten des Parks erinnert der Bosque de los Ausentes aus 192 Zypressen und Olivenbäumen an die Opfer der Terroranschläge vom 11.März 2004, als eine Gruppe von Islamisten vier Vorortzüge auf dem Weg nach Madrid in die Luft sprengte.


  • Museo Nacional del Prado

    Museen
    • Museo Nacional del Prado© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Farbenfeuerwerk

    Als der Architekt Juan de Villanueva 1785 im Auftrag Karls III. mit dem Bau des Prado begann, dachte er noch, dass darin ein Naturkundemuseum untergebracht werden solle. Doch Karls Enkel Ferdinand VII. beschloss, in dem fertigen Gebäude ab 1819 die königliche Gemäldesammlung auszustellen. So geschah es – und mittlerweile zählt der Prado zu den 20 beliebtesten Museen der Welt. Im Villanueva-Bau sind Werke vom 12.bis zum 19.Jh. mit einem Schwerpunkt auf spanischer Malerei ausgestellt. Im Prado kannst du die umfassendsten Sammlungen von Werken El Grecos (1541–1614), Velázquez’ (1599–1660) und Goyas (1746–1828) bewundern, zudem der Velázquez-Zeitgenossen José de Ribera, Francisco de Zurbarán und Bartolomé Esteban Murillo. Spannend anzusehen sind aber auch viele Gemälde der Flamen Bosch, Rubens und Brueghel, der Deutschen Dürer und Cranach, der Italiener Botticelli, Rafael, Tizian, Tintoretto und Caravaggio und Hunderter Maler mehr. Von mehr als 8000 Gemälden, 1000 Skulpturen und über 9500 Zeichnungen dümpeln die meisten Objekte im Keller vor sich hin und warten auf bessere Zeiten, denn nur gut 1300 Werke können gezeigt werden. Trotzdem viel zu viel? Du hast die Qual der Wahl. Hier ein paar Tipps, damit du nicht völlig kopflos durch den Prado irrst: Las Meninas (Die Hoffräulein) von Diego de Velázquez. Besonders faszinierend ist die Perspektive des Malers, der sich im Vordergrund, leicht im Schatten, selbst ins Bild gesetzt hat, während im Hintergrund das Königspaar in einem Spiegel auftaucht. El Jardín de las Delicias (Der Garten der Lüste) von Hieronymus Bosch. Auf den ersten Blick würde man nicht vermuten, dass das dreiflügelige Gemälde bereits um 1500 entstanden ist. In Anbetracht der knallbunten Farben und der einzigartig wilden Bildsprache ist es nicht weiter verwunderlich, dass manch einer Bosch als frühen Vorläufer des Surrealismus ansieht, eine Art Dalí der frühen Neuzeit. Du kannst Stunden vor dem Bild verbringen und immer wieder neue Details entdecken. Wenn man bedenkt, dass das Werk für den sündigen Menschen und die strafende Hölle stehen soll, fragt man sich, wie Bosch wohl den Himmel gemalt hätte. Die Hölle wirkt hier jedenfalls sehr bunt und einladend. Perro (Der Hund) von Francisco de Goya. Wer einmal den traurigen Blick des kleinen Hunds am unteren Bildrand gesehen hat, vergisst ihn nie wieder. Es ist eines von Goyas späteren, „schwarzen“ Bildern, als er, wie vom Wahn getrieben, seinen düsteren Phantasien freien Lauf ließ. Ebenfalls Kult sind seine beiden Vorhernachher-Gemälde Die bekleidete Maja und Die unbekleidete Maja. Weitere Höhepunkte: David, Sieger über Goliath von Caravaggio, Die drei Grazien von Peter Paul Rubens, Die Verkündigung von Fra Angelico, das Selbstbildnis Albrecht Dürers, Die Kreuzigung von El Greco. Und nicht zu vergessen Madrids Mona Lisa, die fast zwei Jahrhunderte lang ein trauriges Dasein im Keller gefristet hatte, bis Kunstexperten 2011 feststellten, dass sie zeitgleich und offenbar Seite an Seite mit der „echten“ Mona Lisa von einem Schüler Leonardos ausgearbeitet worden ist.

    • Museo Nacional del Prado© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Farbenfeuerwerk

    Als der Architekt Juan de Villanueva 1785 im Auftrag Karls III. mit dem Bau des Prado begann, dachte er noch, dass darin ein Naturkundemuseum untergebracht werden solle. Doch Karls Enkel Ferdinand VII. beschloss, in dem fertigen Gebäude ab 1819 die königliche Gemäldesammlung auszustellen. So geschah es – und mittlerweile zählt der Prado zu den 20 beliebtesten Museen der Welt. Im Villanueva-Bau sind Werke vom 12.bis zum 19.Jh. mit einem Schwerpunkt auf spanischer Malerei ausgestellt. Im Prado kannst du die umfassendsten Sammlungen von Werken El Grecos (1541–1614), Velázquez’ (1599–1660) und Goyas (1746–1828) bewundern, zudem der Velázquez-Zeitgenossen José de Ribera, Francisco de Zurbarán und Bartolomé Esteban Murillo. Spannend anzusehen sind aber auch viele Gemälde der Flamen Bosch, Rubens und Brueghel, der Deutschen Dürer und Cranach, der Italiener Botticelli, Rafael, Tizian, Tintoretto und Caravaggio und Hunderter Maler mehr. Von mehr als 8000 Gemälden, 1000 Skulpturen und über 9500 Zeichnungen dümpeln die meisten Objekte im Keller vor sich hin und warten auf bessere Zeiten, denn nur gut 1300 Werke können gezeigt werden. Trotzdem viel zu viel? Du hast die Qual der Wahl. Hier ein paar Tipps, damit du nicht völlig kopflos durch den Prado irrst: Las Meninas (Die Hoffräulein) von Diego de Velázquez. Besonders faszinierend ist die Perspektive des Malers, der sich im Vordergrund, leicht im Schatten, selbst ins Bild gesetzt hat, während im Hintergrund das Königspaar in einem Spiegel auftaucht. El Jardín de las Delicias (Der Garten der Lüste) von Hieronymus Bosch. Auf den ersten Blick würde man nicht vermuten, dass das dreiflügelige Gemälde bereits um 1500 entstanden ist. In Anbetracht der knallbunten Farben und der einzigartig wilden Bildsprache ist es nicht weiter verwunderlich, dass manch einer Bosch als frühen Vorläufer des Surrealismus ansieht, eine Art Dalí der frühen Neuzeit. Du kannst Stunden vor dem Bild verbringen und immer wieder neue Details entdecken. Wenn man bedenkt, dass das Werk für den sündigen Menschen und die strafende Hölle stehen soll, fragt man sich, wie Bosch wohl den Himmel gemalt hätte. Die Hölle wirkt hier jedenfalls sehr bunt und einladend. Perro (Der Hund) von Francisco de Goya. Wer einmal den traurigen Blick des kleinen Hunds am unteren Bildrand gesehen hat, vergisst ihn nie wieder. Es ist eines von Goyas späteren, „schwarzen“ Bildern, als er, wie vom Wahn getrieben, seinen düsteren Phantasien freien Lauf ließ. Ebenfalls Kult sind seine beiden Vorhernachher-Gemälde Die bekleidete Maja und Die unbekleidete Maja. Weitere Höhepunkte: David, Sieger über Goliath von Caravaggio, Die drei Grazien von Peter Paul Rubens, Die Verkündigung von Fra Angelico, das Selbstbildnis Albrecht Dürers, Die Kreuzigung von El Greco. Und nicht zu vergessen Madrids Mona Lisa, die fast zwei Jahrhunderte lang ein trauriges Dasein im Keller gefristet hatte, bis Kunstexperten 2011 feststellten, dass sie zeitgleich und offenbar Seite an Seite mit der „echten“ Mona Lisa von einem Schüler Leonardos ausgearbeitet worden ist.


  • Plaza de Cibeles

    Touristenattraktionen
    • Plaza de Cibeles© MAIRDUMONT

    Größter Blickfang am Platz - neben der Fuente de la Cibeles, dem Kybele-Brunnen, welche eines der beliebtesten Fotomotive Madrids ist - ist der Palacio de Cibeles, 1917 nach Entwürfen des damaligen Stararchitekten Antonio Palacios erbaut. Vom Mirador aus liegt einem die Stadt und die Plaza zu Füßen. Die anderen drei Ecken des Platzes besetzen der Banco de España (Spaniens Zentralbank), der Palacio de Buenavista (Sitz der Heeresleitung) und die Casa de América (Lateinamerikanisches Kulturzentrum).

    • Plaza de la Cibeles, Madrid
    • Plaza de Cibeles© MAIRDUMONT

    Größter Blickfang am Platz - neben der Fuente de la Cibeles, dem Kybele-Brunnen, welche eines der beliebtesten Fotomotive Madrids ist - ist der Palacio de Cibeles, 1917 nach Entwürfen des damaligen Stararchitekten Antonio Palacios erbaut. Vom Mirador aus liegt einem die Stadt und die Plaza zu Füßen. Die anderen drei Ecken des Platzes besetzen der Banco de España (Spaniens Zentralbank), der Palacio de Buenavista (Sitz der Heeresleitung) und die Casa de América (Lateinamerikanisches Kulturzentrum).

    • Plaza de la Cibeles, Madrid

  • Museo Nacional Thyssen Bornemisza

    Museen

    Friedrich Thyssen, Zweitgeborener des Gründervaters des Ruhrimperiums August Thyssen, wollte vom Stahl nichts wissen, heiratete eine ungarische Baronin mit Namen Bornemisza und sammelte Kunst. Ihr gemeinsamer Sohn Hans-Heinrich (1921-2002) wurde Schweizer Staatsbürger und sammelte weiter, mit Vorliebe deutsche Expressionisten. Bei seinem Tod hatte er rund 1500 Werke beisammen, die einen fast enzyklopädischen Gang durch die Kunstgeschichte Europas und Nordamerikas erlauben. Der zentrale Teil dieser Sammlung, etwa 800 Gemälde, ist in dem Museum im Palacio Villahermosa (18.Jh.) zu sehen. In einem modernen Anbau sind 220 weitere Gemälde ausgestellt. Ein chronologischer Spaziergang durch die Kunst vom 13.bis zum 20.Jh. beginnt im zweiten Stock und endet im Erdgeschoss.

    Friedrich Thyssen, Zweitgeborener des Gründervaters des Ruhrimperiums August Thyssen, wollte vom Stahl nichts wissen, heiratete eine ungarische Baronin mit Namen Bornemisza und sammelte Kunst. Ihr gemeinsamer Sohn Hans-Heinrich (1921-2002) wurde Schweizer Staatsbürger und sammelte weiter, mit Vorliebe deutsche Expressionisten. Bei seinem Tod hatte er rund 1500 Werke beisammen, die einen fast enzyklopädischen Gang durch die Kunstgeschichte Europas und Nordamerikas erlauben. Der zentrale Teil dieser Sammlung, etwa 800 Gemälde, ist in dem Museum im Palacio Villahermosa (18.Jh.) zu sehen. In einem modernen Anbau sind 220 weitere Gemälde ausgestellt. Ein chronologischer Spaziergang durch die Kunst vom 13.bis zum 20.Jh. beginnt im zweiten Stock und endet im Erdgeschoss.


  • Bosque de los Ausentes

    Botanische Gärten & Parks

    Im Südwesten des Parks Retiro erinnert der "Wald des Gedenkens" aus 192 Zypressen und Olivenbäumen an die Opfer der Terroranschläge vom 11.März 2004, als eine Gruppe von Islamisten vier Vorortzüge auf dem Weg nach Madrid in die Luft sprengte.

    Im Südwesten des Parks Retiro erinnert der "Wald des Gedenkens" aus 192 Zypressen und Olivenbäumen an die Opfer der Terroranschläge vom 11.März 2004, als eine Gruppe von Islamisten vier Vorortzüge auf dem Weg nach Madrid in die Luft sprengte.


  • Fuente del Ángel Caído

    Touristenattraktionen
    • © Toniflap, Shutterstock

    Im Süden des Stadtparks Retiro steht die Fuente del Ángel Caído - wahrscheinlich das einzige Luzifermonument auf der Welt. An dessen Fuß bewachen acht Drachenköpfe symbolisch die Hölle, die der gefallene Engel nie mehr verlassen wird.

    • © Toniflap, Shutterstock

    Im Süden des Stadtparks Retiro steht die Fuente del Ángel Caído - wahrscheinlich das einzige Luzifermonument auf der Welt. An dessen Fuß bewachen acht Drachenköpfe symbolisch die Hölle, die der gefallene Engel nie mehr verlassen wird.


  • Casa de Correos

    Architektonische Highlights
    • © Songquan Deng, Shutterstock

    Der Bär und der Erdbeerbaum. Das Madrider Stadtwappen, das als Skulptur den Eingang zur Calle Carmen markiert, ist Treffpunkt all derer, denen kein besserer eingefallen ist. Besonders am Abend kann man hier Dutzende von Menschen beobachten.

    • © Songquan Deng, Shutterstock

    Der Bär und der Erdbeerbaum. Das Madrider Stadtwappen, das als Skulptur den Eingang zur Calle Carmen markiert, ist Treffpunkt all derer, denen kein besserer eingefallen ist. Besonders am Abend kann man hier Dutzende von Menschen beobachten.


  • Edificio de la Compañía Colonial

    Architektonische Highlights

    Die Hauptstraße Madrids ist heute eine lebendige Wohn-, Büro- und Einkaufsstraße im Herzen der Stadt mit schön restaurierten Gebäuden wie dem Edificio de la Compañía Colonial (Nr. 16/18) von 1909 mit Art-nouveau-Elementen an der Fassade.

    • Calle Mayor 16-18, Madrid

    Die Hauptstraße Madrids ist heute eine lebendige Wohn-, Büro- und Einkaufsstraße im Herzen der Stadt mit schön restaurierten Gebäuden wie dem Edificio de la Compañía Colonial (Nr. 16/18) von 1909 mit Art-nouveau-Elementen an der Fassade.

    • Calle Mayor 16-18, Madrid

  • Palacio de Cibeles

    Architektonische Highlights
    • © Matej Kastelic, Shutterstock

    Nicht wirklich ein heimeliger Platz: Hier trifft die zwölfspurige Calle de Alcalá auf den zwölfspurigen Paseo de Recoletos und den Paseo del Prado. Die Fuente de la Cibeles, die vor dem Platz steht, hat sich als Ersatzwahrzeichen Madrids etabliert.

    • © Matej Kastelic, Shutterstock

    Nicht wirklich ein heimeliger Platz: Hier trifft die zwölfspurige Calle de Alcalá auf den zwölfspurigen Paseo de Recoletos und den Paseo del Prado. Die Fuente de la Cibeles, die vor dem Platz steht, hat sich als Ersatzwahrzeichen Madrids etabliert.


  • Palacio de Cristal

    Museen
    • © Catarina Belova, Shutterstock

    In der Mitte des Parkes Retiro befindet sich das Palacio de Cristal und das Palacio de Velázquez in denen zeitgenössische Kunst zu sehen ist.

    • © Catarina Belova, Shutterstock

    In der Mitte des Parkes Retiro befindet sich das Palacio de Cristal und das Palacio de Velázquez in denen zeitgenössische Kunst zu sehen ist.


  • Casa de la Panadería

    Architektonische Highlights
    • © Matej Kastelic, Shutterstock

    Auf Madrids "Hauptplatz" vergeht die Zeit etwas langsamer als im Rest der Stadt. Die Besucher lassen sich auf den Stühlen der Restaurant-terrazas nieder, und hören den Straßenmusikern zu, die ihnen elektrisch verstärkt aufspielen.

    • © Matej Kastelic, Shutterstock

    Auf Madrids "Hauptplatz" vergeht die Zeit etwas langsamer als im Rest der Stadt. Die Besucher lassen sich auf den Stühlen der Restaurant-terrazas nieder, und hören den Straßenmusikern zu, die ihnen elektrisch verstärkt aufspielen.


  • Real Jardín Botánico

    Botanische Gärten & Parks
    • © Lisi4ka, Shutterstock

    Im Jahr 1781 ließ Karl III. den Botanischen Garten gleich neben dem Prado anlegen. Und mehr als 200 Jahre alt sind die ältesten der rund 30.000 Bäume, Büsche und Blumen aus aller Welt, zwischen denen die Besucher wandeln wie in einem großen Garten. Der Jardín Botánico beherbergt auch die Bonsaisammlung des ehemaligen Ministerpräsidenten Felipe González.

    • © Lisi4ka, Shutterstock

    Im Jahr 1781 ließ Karl III. den Botanischen Garten gleich neben dem Prado anlegen. Und mehr als 200 Jahre alt sind die ältesten der rund 30.000 Bäume, Büsche und Blumen aus aller Welt, zwischen denen die Besucher wandeln wie in einem großen Garten. Der Jardín Botánico beherbergt auch die Bonsaisammlung des ehemaligen Ministerpräsidenten Felipe González.


  • Gran Vía

    Touristenattraktionen
    • © S-F, Shutterstock

    "Wenn du nur ein paar Stunden in Madrid bist, würde ich immer sagen: Geh zur Gran Vía", sagt der Filmregisseur Pablo Berger. "Hier hast du sie alle, die Banker und die Nutten, die zielstrebigen Einheimischen und die ratlos umherschauenden Touristen, die Einkaufsbummler, die Bettler, die Taschendiebe. Den ganzen Madrider Zoo." Die Gran Vía wurde Anfang des 20.Jhs. Wie eine Bresche durch die Madrider Altstadt geschlagen, 1,3 km lang, sechs Fahrspuren breit. Links und rechts stehen etwas höhere Häuser als sonst im Stadtzentrum, im eklektischen Stil, ein bisschen Art déco, mit Skulpturen oder Säulenreihen auf den Dächern, ein bisschen US-Wolkenkratzer. Das höchste Gebäude ist die alte Telefónica-Zentrale (1929), deren Spitze mit blau leuchtender Uhr weithin zu sehen ist. Zum Charme der Gran Vía gehört es, dass das traditionelle Madrid nicht weit ist. Pablo Berger sagt es so: "Gerade warst du noch in der großen Avenida mit ihren Prachtbauten, ihren Büros und Hotels und Boutiquen, und auf einmal, keine Hundert Meter entfernt, siehst du die Señora in Morgenrock und Hausschuhen in einer dieser Straßen, wo die Mode- oder Fast-Food-Ketten nicht angekommen sind. Neben der großen Stadt hast du das Dorf. Ich glaube nicht, dass du einen solchen Kontrast auf so engem Raum in anderen Großstädten erleben kannst."

    • Gran Vía, 28013 Madrid
    • © S-F, Shutterstock

    "Wenn du nur ein paar Stunden in Madrid bist, würde ich immer sagen: Geh zur Gran Vía", sagt der Filmregisseur Pablo Berger. "Hier hast du sie alle, die Banker und die Nutten, die zielstrebigen Einheimischen und die ratlos umherschauenden Touristen, die Einkaufsbummler, die Bettler, die Taschendiebe. Den ganzen Madrider Zoo." Die Gran Vía wurde Anfang des 20.Jhs. Wie eine Bresche durch die Madrider Altstadt geschlagen, 1,3 km lang, sechs Fahrspuren breit. Links und rechts stehen etwas höhere Häuser als sonst im Stadtzentrum, im eklektischen Stil, ein bisschen Art déco, mit Skulpturen oder Säulenreihen auf den Dächern, ein bisschen US-Wolkenkratzer. Das höchste Gebäude ist die alte Telefónica-Zentrale (1929), deren Spitze mit blau leuchtender Uhr weithin zu sehen ist. Zum Charme der Gran Vía gehört es, dass das traditionelle Madrid nicht weit ist. Pablo Berger sagt es so: "Gerade warst du noch in der großen Avenida mit ihren Prachtbauten, ihren Büros und Hotels und Boutiquen, und auf einmal, keine Hundert Meter entfernt, siehst du die Señora in Morgenrock und Hausschuhen in einer dieser Straßen, wo die Mode- oder Fast-Food-Ketten nicht angekommen sind. Neben der großen Stadt hast du das Dorf. Ich glaube nicht, dass du einen solchen Kontrast auf so engem Raum in anderen Großstädten erleben kannst."

    • Gran Vía, 28013 Madrid

  • Plaza Puerta del Sol

    Touristenattraktionen
    • © Hibiscus81, Shutterstock

    Nos vemos en el Oso y el Madroño - "Wir treffen uns beim Bären und dem Erdbeerbaum." Das Madrider Stadtwappen, das als Skulptur den Eingang zur Calle de Alcalá markiert, ist Treffpunkt all derer, denen kein besserer eingefallen ist. Besonders am Abend kann man hier Dutzende Menschen beobachten, die suchenden Blicks auf ihre Freunde warten. Sobald sich alle gefunden haben, ziehen sie davon. Niemand verweilt auf der Puerta del Sol. Sie ist Durchgangsplatz, ein Platz zum Weitergehen, ein Platz, den jeder kreuzt, der in der Innenstadt zu tun hat. Auf der Nordseite des großen Halbrunds wirbt Madrids älteste Leuchtreklame für Tío Pepe, die berühmte Sherrymarke. Am westlichen Ende serviert das Café Mallorquina seit 1894 Kaffee und Gebäck. Doch beherrscht wird der Platz von der Casa de Correos mit ihrem auffälligen Glockenturm: Hier wird zu Silvester das neue Jahr eingeläutet. Die frühere Hauptpost an der Südseite ist heute Sitz der Madrider Regionalregierung, zur Francozeit aber wurden in den Kellern des Gebäudes politische Gefangene misshandelt. Rechts und links vom Haupteingang erinnern Gedenktafeln an die "Helden des 2.Mai 1808", als Madrid sich gegen Napoleon erhob, und unter "Dankbares Madrid" an jene, die nach dem Terroranschlag vom 11.März 2004 den Opfern zu Hilfe eilten. Vor der Casa de Correos stehen immer einige Passanten und Touristen, die auf den Boden schauen: Dort befindet sich der Kilometer null, der Ausgangspunkt der sechs Fernstraßen, die Madrid mit dem Rest Spaniens verbinden.

    • Plaza de la Puerta del Sol, 28013 Madrid
    • © Hibiscus81, Shutterstock

    Nos vemos en el Oso y el Madroño - "Wir treffen uns beim Bären und dem Erdbeerbaum." Das Madrider Stadtwappen, das als Skulptur den Eingang zur Calle de Alcalá markiert, ist Treffpunkt all derer, denen kein besserer eingefallen ist. Besonders am Abend kann man hier Dutzende Menschen beobachten, die suchenden Blicks auf ihre Freunde warten. Sobald sich alle gefunden haben, ziehen sie davon. Niemand verweilt auf der Puerta del Sol. Sie ist Durchgangsplatz, ein Platz zum Weitergehen, ein Platz, den jeder kreuzt, der in der Innenstadt zu tun hat. Auf der Nordseite des großen Halbrunds wirbt Madrids älteste Leuchtreklame für Tío Pepe, die berühmte Sherrymarke. Am westlichen Ende serviert das Café Mallorquina seit 1894 Kaffee und Gebäck. Doch beherrscht wird der Platz von der Casa de Correos mit ihrem auffälligen Glockenturm: Hier wird zu Silvester das neue Jahr eingeläutet. Die frühere Hauptpost an der Südseite ist heute Sitz der Madrider Regionalregierung, zur Francozeit aber wurden in den Kellern des Gebäudes politische Gefangene misshandelt. Rechts und links vom Haupteingang erinnern Gedenktafeln an die "Helden des 2.Mai 1808", als Madrid sich gegen Napoleon erhob, und unter "Dankbares Madrid" an jene, die nach dem Terroranschlag vom 11.März 2004 den Opfern zu Hilfe eilten. Vor der Casa de Correos stehen immer einige Passanten und Touristen, die auf den Boden schauen: Dort befindet sich der Kilometer null, der Ausgangspunkt der sechs Fernstraßen, die Madrid mit dem Rest Spaniens verbinden.

    • Plaza de la Puerta del Sol, 28013 Madrid

  • San Ginés

    Architektonische Highlights
    • © JoeLogan, Shutterstock

    Die kleine Barockkirche von 1645 wurde nach einem Feuer Ende des 19.Jh.s renoviert. Sie birgt einen Schatz: das El-Greco-Gemälde "Die Austreibung der Wechsler aus dem Tempel" (1614).

    • © JoeLogan, Shutterstock

    Die kleine Barockkirche von 1645 wurde nach einem Feuer Ende des 19.Jh.s renoviert. Sie birgt einen Schatz: das El-Greco-Gemälde "Die Austreibung der Wechsler aus dem Tempel" (1614).


  • Museo Nacional de Artes Decorativas

    Museen

    Das Kunstgewerbemuseum ist eines der kuriosesten Museen Madrids: Über fünf Stockwerke wird die Geschichte des Wohnens ausgebreitet.

    Das Kunstgewerbemuseum ist eines der kuriosesten Museen Madrids: Über fünf Stockwerke wird die Geschichte des Wohnens ausgebreitet.


  • Estanque

    Landschaftliche Highlights
    • © cribe, Shutterstock

    Über den rechteckigen Teich im Retiro kann man sich im solarbetriebenen Ausflugsboot schippern lassen oder im Ruderboot selbst Hand anlegen.

    • © cribe, Shutterstock

    Über den rechteckigen Teich im Retiro kann man sich im solarbetriebenen Ausflugsboot schippern lassen oder im Ruderboot selbst Hand anlegen.


  • La Rosaleda

    Botanische Gärten & Parks
    • © JavierGlezPhoto, Shutterstock

    La Rosaleda ist ein kleiner Rosengarten im Park Retiro.

    • © JavierGlezPhoto, Shutterstock

    La Rosaleda ist ein kleiner Rosengarten im Park Retiro.


  • Casón del Buen Retiro

    Museen

  • Monasterio de las Descalzas Reales

    Museen
    • © Fotokon, Shutterstock
    • © Fotokon, Shutterstock

    Juana de Austria, Schwester von König Philipp II., gründete 1559 das Franziskanerinnenkloster, in dem heute noch 19 Nonnen leben. Der Besuch dieses Stadtpalasts im kastilischen Plateresco-Stil, reich geschmückt mit sakraler Kunst (darunter eine Serie von Rubens-Gobelins über die Eucharistie), kommt einer Reise in die spanische Renaissance gleich. Kurios ist eine Sammlung von Christuskindfiguren.

    • © Fotokon, Shutterstock
    • © Fotokon, Shutterstock

    Juana de Austria, Schwester von König Philipp II., gründete 1559 das Franziskanerinnenkloster, in dem heute noch 19 Nonnen leben. Der Besuch dieses Stadtpalasts im kastilischen Plateresco-Stil, reich geschmückt mit sakraler Kunst (darunter eine Serie von Rubens-Gobelins über die Eucharistie), kommt einer Reise in die spanische Renaissance gleich. Kurios ist eine Sammlung von Christuskindfiguren.


  • Banco de España

    Architektonische Highlights
    • © Fotokon, Shutterstock

    An der Plaza de la Cibeles ist die Banco de España zu finden, die spanische Zentralbank, 1884 bis 1892 von einem ganzen Architektenpool erbaut

    • © Fotokon, Shutterstock

    An der Plaza de la Cibeles ist die Banco de España zu finden, die spanische Zentralbank, 1884 bis 1892 von einem ganzen Architektenpool erbaut


  • Iglesia Jesús de Medinaceli

    Architektonische Highlights

    Jeden ersten Freitag im März strömen Hunderttausende aus ganz Spanien in die Kirche aus dem Jahr 1930, um der Christusfigur Jesús del Gran Poder die Füße zu küssen.

    Jeden ersten Freitag im März strömen Hunderttausende aus ganz Spanien in die Kirche aus dem Jahr 1930, um der Christusfigur Jesús del Gran Poder die Füße zu küssen.


  • San Jerónimo El Real

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    San Jerónimo El Real ist eine römisch-katholoische Kirche aus dem frühen 16.Jh. im Herzen Madrids.

    • © Efired, Shutterstock

    San Jerónimo El Real ist eine römisch-katholoische Kirche aus dem frühen 16.Jh. im Herzen Madrids.


  • Palacio de Velázquez

    Museen
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Der Palacio de Velázquez liegt direkt im Herzen des Retiro-Parks nahe des Paseos de Venezuela und des Artischocken-Brunnens und zeigt zeitgenössische Kunst.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Der Palacio de Velázquez liegt direkt im Herzen des Retiro-Parks nahe des Paseos de Venezuela und des Artischocken-Brunnens und zeigt zeitgenössische Kunst.


  • Puerta de Alcalá

    Touristenattraktionen
    • © Daniel Vine Photography, Shutterstock

    Wer als Fotograf besonderes Geschick besitzt, bekommt die Puerta de Alcalá im Hintergrund des Platzes mit aufs Bild - manche wagen sich dafür sogar vom Bürgersteig in den wilden Verkehr hinaus.

    • © Daniel Vine Photography, Shutterstock

    Wer als Fotograf besonderes Geschick besitzt, bekommt die Puerta de Alcalá im Hintergrund des Platzes mit aufs Bild - manche wagen sich dafür sogar vom Bürgersteig in den wilden Verkehr hinaus.


  • Convento de las Trinitarias

    Architektonische Highlights
    • © David Vioque, Shutterstock

    Im Convento de las Trinitarias wurde Cervantes beerdigt - nur wo genau, das weiß niemand mehr.

    • © David Vioque, Shutterstock

    Im Convento de las Trinitarias wurde Cervantes beerdigt - nur wo genau, das weiß niemand mehr.


  • Real Academia Española

    Architektonische Highlights
    • © Oscar Brone, Shutterstock

    In diesem imposanten Gebäude in der Nähe des Prado hat die Real Academia Española, umgangssprachlich auch Real Academia de la Lengua genannt, ihren Sitz. Seit 1713 wacht die Akademie über den rechten Gebrauch der spanischen Sprache. Ihr ist zu verdanken, dass etwa aus einem schottischen Whisky ein spanischer güisqui werden kann.

    • © Oscar Brone, Shutterstock

    In diesem imposanten Gebäude in der Nähe des Prado hat die Real Academia Española, umgangssprachlich auch Real Academia de la Lengua genannt, ihren Sitz. Seit 1713 wacht die Akademie über den rechten Gebrauch der spanischen Sprache. Ihr ist zu verdanken, dass etwa aus einem schottischen Whisky ein spanischer güisqui werden kann.


  • Monumento a Alfonso XII

    Touristenattraktionen
    • © The World in HDR, Shutterstock

    Das gewaltige Reiterstandbild Alfons' XII. zeigt den Urgroßvater von König Juan Carlos, welcher 1874 mit gerade 17 Jahren den Thron bestieg und 1885 mit nicht einmal 28 Jahren starb.

    • © The World in HDR, Shutterstock

    Das gewaltige Reiterstandbild Alfons' XII. zeigt den Urgroßvater von König Juan Carlos, welcher 1874 mit gerade 17 Jahren den Thron bestieg und 1885 mit nicht einmal 28 Jahren starb.


  • Paseo del Prado

    Touristenattraktionen
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    An diesem Boulevard kommt kein Madridbesucher vorbei: Er umfasst Madrids goldenes Museumsdreieck mit dem Thyssen-Bornemisza im Norden, dem Prado im Osten und dem Reina Sofía im Süden.

    • Paseo del Prado, 28014 Madrid
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    An diesem Boulevard kommt kein Madridbesucher vorbei: Er umfasst Madrids goldenes Museumsdreieck mit dem Thyssen-Bornemisza im Norden, dem Prado im Osten und dem Reina Sofía im Süden.

    • Paseo del Prado, 28014 Madrid

  • Fuente de la Cibeles

    Touristenattraktionen
    • Fuente de la Cibeles© MAIRDUMONT

    In Ermangelung eines Wahrzeichens, das diesem Namen des Platzes Ehre machen könnte, hat sich die Fuente de la Cibeles vor dem Palacio de Comunicaciones als Ersatzwahrzeichen Madrids etabliert.

    • Fuente de la Cibeles© MAIRDUMONT

    In Ermangelung eines Wahrzeichens, das diesem Namen des Platzes Ehre machen könnte, hat sich die Fuente de la Cibeles vor dem Palacio de Comunicaciones als Ersatzwahrzeichen Madrids etabliert.