Madrid - Sol, Huertas und Retiro Must Sees

Barrio de las Letras
Geographical
Madrid
Parque del Retiro
Botanische Gärten & Parks
Madrid
Parque del Retiro
Museo Nacional del Prado
Museen
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Museo Nacional del Prado
Círculo de Bellas Artes
Kulturzentren
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Plaza de Cibeles
Touristenattraktionen
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Plaza de Cibeles
El Flamenco Vive
Bücher, Zeitschriften & Musik
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Museo Nacional Thyssen Bornemisza
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    Botanische Gärten & Parks

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    Bücher, Zeitschriften & Musik

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  • Barrio de las Letras

    Geographical
    • © Vivvi Smak, Shutterstock

    Südöstlich der Puerta del Sol liegt dieses Ausgehviertel der Touristen - aber keine Sorge, den Madridern gefällt es auch. Huertas sind Gemüsegärten, nach denen eine zentrale Straße des Viertels südöstlich der Puerta del Sol benannt ist. Deren Name hat sich schließlich für das ganze barrio eingebürgert. Die Plaza de Santa Ana ist der erste Anlaufpunkt aller Huertasbesucher. Huertas besitzt einen zweiten inoffiziellen Namen: Barrio de las Letras, Viertel der Literatur, denn hier lebten und arbeiteten einige der größten spanischen Dichter des siglo de oro, des "goldenen" 17.Jhs., unter ihnen Miguel de Cervantes, Félix Lope de Vega, Luis de Góngora und Francisco de Quevedo.

    • Madrid
    • © Vivvi Smak, Shutterstock

    Südöstlich der Puerta del Sol liegt dieses Ausgehviertel der Touristen - aber keine Sorge, den Madridern gefällt es auch. Huertas sind Gemüsegärten, nach denen eine zentrale Straße des Viertels südöstlich der Puerta del Sol benannt ist. Deren Name hat sich schließlich für das ganze barrio eingebürgert. Die Plaza de Santa Ana ist der erste Anlaufpunkt aller Huertasbesucher. Huertas besitzt einen zweiten inoffiziellen Namen: Barrio de las Letras, Viertel der Literatur, denn hier lebten und arbeiteten einige der größten spanischen Dichter des siglo de oro, des "goldenen" 17.Jhs., unter ihnen Miguel de Cervantes, Félix Lope de Vega, Luis de Góngora und Francisco de Quevedo.

    • Madrid

  • Parque del Retiro

    Botanische Gärten & Parks
    • Parque del Retiro© MAIRDUMONT

    Im 17.Jh. ließ Philipp IV. den Parque del Buen Retiro ("Park zum guten Rückzug") als Königsgarten anlegen. Seit 1868 ist er allen Madridern geöffnet - eine grüne Oase, die sich am Wochenende in einen quirligen Dorfjahrmarkt verwandelt. In der Parkmitte ist im Palacio de Cristal und im Palacio de Velázquez zeitgenössische Kunst zu sehen. Im Süden steht die Fuente del Ángel Caído - wahrscheinlich das einzige Luzifermonument auf der Welt. Und im Südwesten des Parks erinnert der Bosque de los Ausentes aus 192 Zypressen und Olivenbäumen an die Opfer der Terroranschläge vom 11.März 2004, als eine Gruppe von Islamisten vier Vorortzüge auf dem Weg nach Madrid in die Luft sprengte.

    • Parque del Retiro© MAIRDUMONT

    Im 17.Jh. ließ Philipp IV. den Parque del Buen Retiro ("Park zum guten Rückzug") als Königsgarten anlegen. Seit 1868 ist er allen Madridern geöffnet - eine grüne Oase, die sich am Wochenende in einen quirligen Dorfjahrmarkt verwandelt. In der Parkmitte ist im Palacio de Cristal und im Palacio de Velázquez zeitgenössische Kunst zu sehen. Im Süden steht die Fuente del Ángel Caído - wahrscheinlich das einzige Luzifermonument auf der Welt. Und im Südwesten des Parks erinnert der Bosque de los Ausentes aus 192 Zypressen und Olivenbäumen an die Opfer der Terroranschläge vom 11.März 2004, als eine Gruppe von Islamisten vier Vorortzüge auf dem Weg nach Madrid in die Luft sprengte.


  • Museo Nacional del Prado

    Museen
    • Museo Nacional del Prado© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Farbenfeuerwerk

    Als der Architekt Juan de Villanueva 1785 im Auftrag Karls III. mit dem Bau des Prado begann, dachte er noch, dass darin ein Naturkundemuseum untergebracht werden solle. Doch Karls Enkel Ferdinand VII. beschloss, in dem fertigen Gebäude ab 1819 die königliche Gemäldesammlung auszustellen. So geschah es – und mittlerweile zählt der Prado zu den 20 beliebtesten Museen der Welt. Im Villanueva-Bau sind Werke vom 12.bis zum 19.Jh. mit einem Schwerpunkt auf spanischer Malerei ausgestellt. Im Prado kannst du die umfassendsten Sammlungen von Werken El Grecos (1541–1614), Velázquez’ (1599–1660) und Goyas (1746–1828) bewundern, zudem der Velázquez-Zeitgenossen José de Ribera, Francisco de Zurbarán und Bartolomé Esteban Murillo. Spannend anzusehen sind aber auch viele Gemälde der Flamen Bosch, Rubens und Brueghel, der Deutschen Dürer und Cranach, der Italiener Botticelli, Rafael, Tizian, Tintoretto und Caravaggio und Hunderter Maler mehr. Von mehr als 8000 Gemälden, 1000 Skulpturen und über 9500 Zeichnungen dümpeln die meisten Objekte im Keller vor sich hin und warten auf bessere Zeiten, denn nur gut 1300 Werke können gezeigt werden. Trotzdem viel zu viel? Du hast die Qual der Wahl. Hier ein paar Tipps, damit du nicht völlig kopflos durch den Prado irrst: Las Meninas (Die Hoffräulein) von Diego de Velázquez. Besonders faszinierend ist die Perspektive des Malers, der sich im Vordergrund, leicht im Schatten, selbst ins Bild gesetzt hat, während im Hintergrund das Königspaar in einem Spiegel auftaucht. El Jardín de las Delicias (Der Garten der Lüste) von Hieronymus Bosch. Auf den ersten Blick würde man nicht vermuten, dass das dreiflügelige Gemälde bereits um 1500 entstanden ist. In Anbetracht der knallbunten Farben und der einzigartig wilden Bildsprache ist es nicht weiter verwunderlich, dass manch einer Bosch als frühen Vorläufer des Surrealismus ansieht, eine Art Dalí der frühen Neuzeit. Du kannst Stunden vor dem Bild verbringen und immer wieder neue Details entdecken. Wenn man bedenkt, dass das Werk für den sündigen Menschen und die strafende Hölle stehen soll, fragt man sich, wie Bosch wohl den Himmel gemalt hätte. Die Hölle wirkt hier jedenfalls sehr bunt und einladend. Perro (Der Hund) von Francisco de Goya. Wer einmal den traurigen Blick des kleinen Hunds am unteren Bildrand gesehen hat, vergisst ihn nie wieder. Es ist eines von Goyas späteren, „schwarzen“ Bildern, als er, wie vom Wahn getrieben, seinen düsteren Phantasien freien Lauf ließ. Ebenfalls Kult sind seine beiden Vorhernachher-Gemälde Die bekleidete Maja und Die unbekleidete Maja. Weitere Höhepunkte: David, Sieger über Goliath von Caravaggio, Die drei Grazien von Peter Paul Rubens, Die Verkündigung von Fra Angelico, das Selbstbildnis Albrecht Dürers, Die Kreuzigung von El Greco. Und nicht zu vergessen Madrids Mona Lisa, die fast zwei Jahrhunderte lang ein trauriges Dasein im Keller gefristet hatte, bis Kunstexperten 2011 feststellten, dass sie zeitgleich und offenbar Seite an Seite mit der „echten“ Mona Lisa von einem Schüler Leonardos ausgearbeitet worden ist.

    • Museo Nacional del Prado© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Farbenfeuerwerk

    Als der Architekt Juan de Villanueva 1785 im Auftrag Karls III. mit dem Bau des Prado begann, dachte er noch, dass darin ein Naturkundemuseum untergebracht werden solle. Doch Karls Enkel Ferdinand VII. beschloss, in dem fertigen Gebäude ab 1819 die königliche Gemäldesammlung auszustellen. So geschah es – und mittlerweile zählt der Prado zu den 20 beliebtesten Museen der Welt. Im Villanueva-Bau sind Werke vom 12.bis zum 19.Jh. mit einem Schwerpunkt auf spanischer Malerei ausgestellt. Im Prado kannst du die umfassendsten Sammlungen von Werken El Grecos (1541–1614), Velázquez’ (1599–1660) und Goyas (1746–1828) bewundern, zudem der Velázquez-Zeitgenossen José de Ribera, Francisco de Zurbarán und Bartolomé Esteban Murillo. Spannend anzusehen sind aber auch viele Gemälde der Flamen Bosch, Rubens und Brueghel, der Deutschen Dürer und Cranach, der Italiener Botticelli, Rafael, Tizian, Tintoretto und Caravaggio und Hunderter Maler mehr. Von mehr als 8000 Gemälden, 1000 Skulpturen und über 9500 Zeichnungen dümpeln die meisten Objekte im Keller vor sich hin und warten auf bessere Zeiten, denn nur gut 1300 Werke können gezeigt werden. Trotzdem viel zu viel? Du hast die Qual der Wahl. Hier ein paar Tipps, damit du nicht völlig kopflos durch den Prado irrst: Las Meninas (Die Hoffräulein) von Diego de Velázquez. Besonders faszinierend ist die Perspektive des Malers, der sich im Vordergrund, leicht im Schatten, selbst ins Bild gesetzt hat, während im Hintergrund das Königspaar in einem Spiegel auftaucht. El Jardín de las Delicias (Der Garten der Lüste) von Hieronymus Bosch. Auf den ersten Blick würde man nicht vermuten, dass das dreiflügelige Gemälde bereits um 1500 entstanden ist. In Anbetracht der knallbunten Farben und der einzigartig wilden Bildsprache ist es nicht weiter verwunderlich, dass manch einer Bosch als frühen Vorläufer des Surrealismus ansieht, eine Art Dalí der frühen Neuzeit. Du kannst Stunden vor dem Bild verbringen und immer wieder neue Details entdecken. Wenn man bedenkt, dass das Werk für den sündigen Menschen und die strafende Hölle stehen soll, fragt man sich, wie Bosch wohl den Himmel gemalt hätte. Die Hölle wirkt hier jedenfalls sehr bunt und einladend. Perro (Der Hund) von Francisco de Goya. Wer einmal den traurigen Blick des kleinen Hunds am unteren Bildrand gesehen hat, vergisst ihn nie wieder. Es ist eines von Goyas späteren, „schwarzen“ Bildern, als er, wie vom Wahn getrieben, seinen düsteren Phantasien freien Lauf ließ. Ebenfalls Kult sind seine beiden Vorhernachher-Gemälde Die bekleidete Maja und Die unbekleidete Maja. Weitere Höhepunkte: David, Sieger über Goliath von Caravaggio, Die drei Grazien von Peter Paul Rubens, Die Verkündigung von Fra Angelico, das Selbstbildnis Albrecht Dürers, Die Kreuzigung von El Greco. Und nicht zu vergessen Madrids Mona Lisa, die fast zwei Jahrhunderte lang ein trauriges Dasein im Keller gefristet hatte, bis Kunstexperten 2011 feststellten, dass sie zeitgleich und offenbar Seite an Seite mit der „echten“ Mona Lisa von einem Schüler Leonardos ausgearbeitet worden ist.


  • Círculo de Bellas Artes

    Kulturzentren
    Insider-Tipp
    Hoch-Kultur im doppelten Sinn

    In dem imposanten Kulturzentrum im Art-déco-Stil trifft sich seit den 1920er-Jahren alles, was Rang und Namen hat in der Welt der Kunst und Kultur. Die Ausstellungen zu Malerei und Fotografie sind sehenswert, das Ambiente im Café ist aristokratisch-gediegen. Am schönsten aber sitzt man oben rings um die Großskulptur der Göttin Minerva auf der Dachterasse, der azotea: Hier liegt dir ganz Madrid zu Füßen!

    Insider-Tipp
    Hoch-Kultur im doppelten Sinn

    In dem imposanten Kulturzentrum im Art-déco-Stil trifft sich seit den 1920er-Jahren alles, was Rang und Namen hat in der Welt der Kunst und Kultur. Die Ausstellungen zu Malerei und Fotografie sind sehenswert, das Ambiente im Café ist aristokratisch-gediegen. Am schönsten aber sitzt man oben rings um die Großskulptur der Göttin Minerva auf der Dachterasse, der azotea: Hier liegt dir ganz Madrid zu Füßen!


  • Chocolatería San Ginés

    Cafés
    • regional
    • © Tamara Loyber, Shutterstock

    Ein nächtliches Ritual: erst tanzen gehen und dann am frühen Morgen hier mit churros con chocolate den Magen herausfordern. 1895 gegründet.

    • © Tamara Loyber, Shutterstock

    Ein nächtliches Ritual: erst tanzen gehen und dann am frühen Morgen hier mit churros con chocolate den Magen herausfordern. 1895 gegründet.


  • Plaza de Cibeles

    Touristenattraktionen
    • Plaza de Cibeles© MAIRDUMONT

    Größter Blickfang am Platz - neben der Fuente de la Cibeles, dem Kybele-Brunnen, welche eines der beliebtesten Fotomotive Madrids ist - ist der Palacio de Cibeles, 1917 nach Entwürfen des damaligen Stararchitekten Antonio Palacios erbaut. Vom Mirador aus liegt einem die Stadt und die Plaza zu Füßen. Die anderen drei Ecken des Platzes besetzen der Banco de España (Spaniens Zentralbank), der Palacio de Buenavista (Sitz der Heeresleitung) und die Casa de América (Lateinamerikanisches Kulturzentrum).

    • Plaza de la Cibeles, Madrid
    • Plaza de Cibeles© MAIRDUMONT

    Größter Blickfang am Platz - neben der Fuente de la Cibeles, dem Kybele-Brunnen, welche eines der beliebtesten Fotomotive Madrids ist - ist der Palacio de Cibeles, 1917 nach Entwürfen des damaligen Stararchitekten Antonio Palacios erbaut. Vom Mirador aus liegt einem die Stadt und die Plaza zu Füßen. Die anderen drei Ecken des Platzes besetzen der Banco de España (Spaniens Zentralbank), der Palacio de Buenavista (Sitz der Heeresleitung) und die Casa de América (Lateinamerikanisches Kulturzentrum).

    • Plaza de la Cibeles, Madrid

  • El Flamenco Vive

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Der spanische Laden mit dem ausführlichsten Angebot an Flamencoplatten, -literatur, -gitarren und -kostümen. Stöbern und bestellen auch im Internet unter www.elflamencovive.com

    Der spanische Laden mit dem ausführlichsten Angebot an Flamencoplatten, -literatur, -gitarren und -kostümen. Stöbern und bestellen auch im Internet unter www.elflamencovive.com


  • Museo Nacional Thyssen Bornemisza

    Museen

    Friedrich Thyssen, Zweitgeborener des Gründervaters des Ruhrimperiums August Thyssen, wollte vom Stahl nichts wissen, heiratete eine ungarische Baronin mit Namen Bornemisza und sammelte Kunst. Ihr gemeinsamer Sohn Hans-Heinrich (1921-2002) wurde Schweizer Staatsbürger und sammelte weiter, mit Vorliebe deutsche Expressionisten. Bei seinem Tod hatte er rund 1500 Werke beisammen, die einen fast enzyklopädischen Gang durch die Kunstgeschichte Europas und Nordamerikas erlauben. Der zentrale Teil dieser Sammlung, etwa 800 Gemälde, ist in dem Museum im Palacio Villahermosa (18.Jh.) zu sehen. In einem modernen Anbau sind 220 weitere Gemälde ausgestellt. Ein chronologischer Spaziergang durch die Kunst vom 13.bis zum 20.Jh. beginnt im zweiten Stock und endet im Erdgeschoss.

    Friedrich Thyssen, Zweitgeborener des Gründervaters des Ruhrimperiums August Thyssen, wollte vom Stahl nichts wissen, heiratete eine ungarische Baronin mit Namen Bornemisza und sammelte Kunst. Ihr gemeinsamer Sohn Hans-Heinrich (1921-2002) wurde Schweizer Staatsbürger und sammelte weiter, mit Vorliebe deutsche Expressionisten. Bei seinem Tod hatte er rund 1500 Werke beisammen, die einen fast enzyklopädischen Gang durch die Kunstgeschichte Europas und Nordamerikas erlauben. Der zentrale Teil dieser Sammlung, etwa 800 Gemälde, ist in dem Museum im Palacio Villahermosa (18.Jh.) zu sehen. In einem modernen Anbau sind 220 weitere Gemälde ausgestellt. Ein chronologischer Spaziergang durch die Kunst vom 13.bis zum 20.Jh. beginnt im zweiten Stock und endet im Erdgeschoss.


  • Casa de Diego

    Sonstige Läden

    "Mañana lloverá" steht neben den Eingangstüren: Morgen wirds regnen. Die Casa de Diego verkauft seit 1858 Regenschirme und Spazierstöcke, aber auch kunstvolle Fächer aus eigener Produktion.

    "Mañana lloverá" steht neben den Eingangstüren: Morgen wirds regnen. Die Casa de Diego verkauft seit 1858 Regenschirme und Spazierstöcke, aber auch kunstvolle Fächer aus eigener Produktion.


  • Café Central

    Cafés

    Seit 1982 Madrids Tempel des Jazz und verwandter Musikstile, zugleich vornehm-gemütliches Café.

    Seit 1982 Madrids Tempel des Jazz und verwandter Musikstile, zugleich vornehm-gemütliches Café.


  • Caixaforum

    Kulturzentren
    • © ToniFlap, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Vertikale Flower-Power

    Auf ein ehemaliges Elektrizitätswerk von 1900 haben die Schweizer Architekten Pierre de Meuron und Jacques Herzog ein futuristisches, scheinbar in der Luft schwebendes Kulturzentrum gesetzt. Spektakulär ist der hängende Garten rechts vom Eingangsbereich: Wie ein lebendiges Gemälde überzieht er die ganze Fassade. In dem Kulturzentrum erlebst du einen spannenden Mix aus wechselnden Ausstellungen, Konzerten und kulturellen Veranstaltungen.

    • © ToniFlap, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Vertikale Flower-Power

    Auf ein ehemaliges Elektrizitätswerk von 1900 haben die Schweizer Architekten Pierre de Meuron und Jacques Herzog ein futuristisches, scheinbar in der Luft schwebendes Kulturzentrum gesetzt. Spektakulär ist der hängende Garten rechts vom Eingangsbereich: Wie ein lebendiges Gemälde überzieht er die ganze Fassade. In dem Kulturzentrum erlebst du einen spannenden Mix aus wechselnden Ausstellungen, Konzerten und kulturellen Veranstaltungen.


  • Taberna Maceiras

    Restaurants
    • regional

    Madrids beliebtester, überlaufener, gemütlicher, leckerer Galicier. Vor allem Fisch und Meeresfrüchte. Keine Reservierung.

    Madrids beliebtester, überlaufener, gemütlicher, leckerer Galicier. Vor allem Fisch und Meeresfrüchte. Keine Reservierung.


  • Viva Madrid

    Pubs

    Eine wunderbar gekachelte, schön ausgestattete Bar direkt neben der Plaza Santa Ana. Sie fehlt auf keiner Touristenroute - was die Einheimischen nicht schreckt.

    Eine wunderbar gekachelte, schön ausgestattete Bar direkt neben der Plaza Santa Ana. Sie fehlt auf keiner Touristenroute - was die Einheimischen nicht schreckt.


  • Altes Madrid

    Geographical
    • © Catarina Belova, Shutterstock

    1561 verwandelte Philipp II. das vormals unbedeutende Fleckchen am Río Manzanares in seinen Wohnsitz, sein Nachfolger Philipp III. machte Madrid dann endgültig zu Hauptstadt eines Königreichs, das sich bis in die Neue Welt erstreckte und „in dem die Sonne nie unterging“. Prächtige Paläste, Klöster, Kirchen und Gärten entstanden. Dreh- und Angelpunkt in der Altstadt ist die von Arkaden gesäumte Plaza Mayor. Wegen der strengen Harmonie der dreistöckigen, ziegelroten Bauten mit den charakteristischen französischen Balkonen gilt sie als einer der schönsten Plätze Spaniens. Vom Platz geht der Bogengang Arco de Cuchilleros ab, wo einst die Messerschmiede ihre Werkstätten hatten. Dieser älteste Teil Madrids wartet mit Kneipen und Bodegas auf. Aber auch die Einkaufszonen um die Puerta del Sol, auf der der Null-Kilometer-Stein den geografischen Mittelpunkt Spaniens markiert, sind nur wenige Gehminuten entfernt.

    • Plaza Mayor, Madrid
    • © Catarina Belova, Shutterstock

    1561 verwandelte Philipp II. das vormals unbedeutende Fleckchen am Río Manzanares in seinen Wohnsitz, sein Nachfolger Philipp III. machte Madrid dann endgültig zu Hauptstadt eines Königreichs, das sich bis in die Neue Welt erstreckte und „in dem die Sonne nie unterging“. Prächtige Paläste, Klöster, Kirchen und Gärten entstanden. Dreh- und Angelpunkt in der Altstadt ist die von Arkaden gesäumte Plaza Mayor. Wegen der strengen Harmonie der dreistöckigen, ziegelroten Bauten mit den charakteristischen französischen Balkonen gilt sie als einer der schönsten Plätze Spaniens. Vom Platz geht der Bogengang Arco de Cuchilleros ab, wo einst die Messerschmiede ihre Werkstätten hatten. Dieser älteste Teil Madrids wartet mit Kneipen und Bodegas auf. Aber auch die Einkaufszonen um die Puerta del Sol, auf der der Null-Kilometer-Stein den geografischen Mittelpunkt Spaniens markiert, sind nur wenige Gehminuten entfernt.

    • Plaza Mayor, Madrid