Madrid de los Austrias / La latina Top Sehenswürdigkeiten

Palacio Real de Madrid
Architektonische Highlights
Madrid
Palacio Real
Plaza de Oriente
Touristenattraktionen
Madrid
Plaza de Oriente
Campo del Moro
Botanische Gärten & Parks
Madrid
Campo del Moro
Viaducto
Touristenattraktionen
Madrid
Monasterio del Corpus Christi
Architektonische Highlights
Madrid
Casa y Torre de los Lujanes
Architektonische Highlights
Madrid
Fuente de las Conchas
Touristenattraktionen
Madrid
Casa de la Villa
Architektonische Highlights
Madrid
Real Monasterio de la Encarnación
Architektonische Highlights
Madrid
Jardines de las Vistillas
Botanische Gärten & Parks
Madrid
Calle Mayor
Touristenattraktionen
Madrid
Real Basílica de San Francisco el Grande
Architektonische Highlights
Madrid
Catedral de Santa María la Real de la Almudena
Architektonische Highlights
Madrid
Plaza de la Villa
Touristenattraktionen
Madrid
Casa Cisneros
Architektonische Highlights
Madrid
Plaza de la Paja
Touristenattraktionen
Madrid
Museo de la Catedral de la Almudena
Museen
Madrid
Iglesia San Nicolas de los Servitas
Architektonische Highlights
Madrid
Palacio del Duque de Abrantes
Architektonische Highlights
Madrid
Palacio del Marqués de Camarasa
Architektonische Highlights
Madrid
Costanilla de los Ángeles
Touristenattraktionen
Madrid
El Huerto de las Monjas
Botanische Gärten & Parks
Madrid
El Jardín del Príncipe de Anglona
Botanische Gärten & Parks
Madrid
Galería de las Colecciones Reales
Museen
Madrid

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Palacio Real de Madrid

    Architektonische Highlights
    • Palacio Real© MAIRDUMONT

    Italienische Architekten sollten Mitte des 18.Jhs. für Philipp V. mit einem neuen Königspalast den Glanz von Versailles nach Madrid bringen - es wurde trotzdem ein sehr spanischer Bau: streng, quadratisch, mächtig. Im Innern füllt üppige, barocke Pracht die drei noblen seiner sieben Etagen: 100.000 m2, über die sich Spaniens Könige und ihr Hofstaat ausbreiten konnten. Eine Besichtigung ist eine Reise durch eine Märchenwelt voller kostbarer Gemälde, Wandteppiche, Deckenmalereien, Stuckornamente, Lüster, Möbel, Uhren, Geschirr, Degen, Rüstungen, Landkarten, Bücher - und schließlich durch die Königliche Apotheke. Nachdem der alte Alcázar an derselben Stelle 1734 abgebrannt war, begannen zwei Jahre später die Bauarbeiten für den neuen, außen klassizistischen Palast nach Plänen der Italiener Filippo Juvarra und Giovanni Battista Sacchetti. Als erster Bewohner zog 1764 Karl III. in den Palast. Er blieb königliche Residenz bis zum Sturz der Monarchie 1931.Seit deren Wiedereinführung 1975 lebt die königliche Familie im Zarzuela-Palast außerhalb von Madrid. Von Oktober bis Juni wird jeden ersten Mittwoch im Monat um 12 Uhr mittags vor dem Palacio Real eine feierliche Wachablösung in Szene gesetzt.

    • Palacio Real© MAIRDUMONT

    Italienische Architekten sollten Mitte des 18.Jhs. für Philipp V. mit einem neuen Königspalast den Glanz von Versailles nach Madrid bringen - es wurde trotzdem ein sehr spanischer Bau: streng, quadratisch, mächtig. Im Innern füllt üppige, barocke Pracht die drei noblen seiner sieben Etagen: 100.000 m2, über die sich Spaniens Könige und ihr Hofstaat ausbreiten konnten. Eine Besichtigung ist eine Reise durch eine Märchenwelt voller kostbarer Gemälde, Wandteppiche, Deckenmalereien, Stuckornamente, Lüster, Möbel, Uhren, Geschirr, Degen, Rüstungen, Landkarten, Bücher - und schließlich durch die Königliche Apotheke. Nachdem der alte Alcázar an derselben Stelle 1734 abgebrannt war, begannen zwei Jahre später die Bauarbeiten für den neuen, außen klassizistischen Palast nach Plänen der Italiener Filippo Juvarra und Giovanni Battista Sacchetti. Als erster Bewohner zog 1764 Karl III. in den Palast. Er blieb königliche Residenz bis zum Sturz der Monarchie 1931.Seit deren Wiedereinführung 1975 lebt die königliche Familie im Zarzuela-Palast außerhalb von Madrid. Von Oktober bis Juni wird jeden ersten Mittwoch im Monat um 12 Uhr mittags vor dem Palacio Real eine feierliche Wachablösung in Szene gesetzt.


  • Plaza de Oriente

    Touristenattraktionen
    • Plaza de Oriente© Glow Images
    Insider-Tipp
    Überraschung in der Tiefgarage

    Ein vornehmer Platz zwischen Königspalast und dem Teatro Real, Madrids Opernhaus. Der Befehl zum Bau des Platzes stammte von José Bonaparte, den sein Bruder Napoleon 1808 als spanischen König eingesetzt hatte. José fand Madrid zu eng und winkelig und ließ allerorten Wohnhäuser oder Kirchen abreißen, um Raum für Plätze zu schaffen. Die Königsstatuen, die rund um den Platz angeordnet sind, sollten ursprünglich die Schlossbalustrade krönen. Die Anwohner des Viertels behaupten steif und fest, dass sie nachts von ihren Sockeln springen und Fußball spielen ... Ein kleiner Abstecher in die Unterwelt gefällig? An der Einmündung der Calle Felipe V führt eine Treppe zur Tiefgarage hinab. Dort entdeckst du hinter Glas die Fundamente eines Wachturms aus dem 11.Jh. – der Zeit, als Madrid noch fest in arabischer Hand war.

    • Plaza de Oriente© Glow Images
    Insider-Tipp
    Überraschung in der Tiefgarage

    Ein vornehmer Platz zwischen Königspalast und dem Teatro Real, Madrids Opernhaus. Der Befehl zum Bau des Platzes stammte von José Bonaparte, den sein Bruder Napoleon 1808 als spanischen König eingesetzt hatte. José fand Madrid zu eng und winkelig und ließ allerorten Wohnhäuser oder Kirchen abreißen, um Raum für Plätze zu schaffen. Die Königsstatuen, die rund um den Platz angeordnet sind, sollten ursprünglich die Schlossbalustrade krönen. Die Anwohner des Viertels behaupten steif und fest, dass sie nachts von ihren Sockeln springen und Fußball spielen ... Ein kleiner Abstecher in die Unterwelt gefällig? An der Einmündung der Calle Felipe V führt eine Treppe zur Tiefgarage hinab. Dort entdeckst du hinter Glas die Fundamente eines Wachturms aus dem 11.Jh. – der Zeit, als Madrid noch fest in arabischer Hand war.


  • Campo del Moro

    Botanische Gärten & Parks
    • Campo del Moro© Glow Images
    Insider-Tipp
    Der missachtete Park

    Das haben die Bourbonen geschickt eingefädelt: Den eleganten Park mit seinen großzügigen Rasenflächen hinterm Königspalast siehst du zwar im Vorbeigehen, aber es ist ein kleines Kunststück, den Eingang zu finden. Deshalb ist er auch immer so leer! Am besten gehst du vom Königspalast aus bergab auf dem schmalen Bürgersteig an der viel befahrenen Cuesta de San Vicente. Einmal im Park, stellst du fest, dass du ihn praktisch ganz für dich allein hast.

    • Campo del Moro© Glow Images
    Insider-Tipp
    Der missachtete Park

    Das haben die Bourbonen geschickt eingefädelt: Den eleganten Park mit seinen großzügigen Rasenflächen hinterm Königspalast siehst du zwar im Vorbeigehen, aber es ist ein kleines Kunststück, den Eingang zu finden. Deshalb ist er auch immer so leer! Am besten gehst du vom Königspalast aus bergab auf dem schmalen Bürgersteig an der viel befahrenen Cuesta de San Vicente. Einmal im Park, stellst du fest, dass du ihn praktisch ganz für dich allein hast.


  • Viaducto

    Touristenattraktionen
    • © Aline Fortuna, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Berg ruft

    Träume werden wahr, wenn auch manchmal spät. So träumte der Architekt des Palacio Real, Giovanni Battista Sacchetti, bereits im 18.Jh. davon, die Kluft zwischen dem Königspalast und der Basílica San Francisco el Grande mit einer Brücke zu überwinden – doch erst 1874 machte ein eisernes Viadukt den Traum wahr. 1942 wurde die eiserne durch eine Stahlbetonbrücke im rationalistischen Stil ersetzt. Die Brücke hat vielen Selbstmördern die Möglichkeit gegeben, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Deshalb wurden in den 1990ern 2 m hohe Glasplatten angebracht, die den Sprung in die Tiefe verhindern sollen. Das klappt ganz gut, nur einmal noch sprang ein Stuntman während eines Filmdrehs die Brücke hinunter. Leider war das Seil fehlerhaft, nämlich zu lang vermessen worden. Von hier aus kommst du auch in die Jardines de las Vistillas, einen kleinen Park mit grandiosem Blick auf die Sierra de Guadarrama, Madrids Skigebiet – am besten bei einem tinto de verano auf der terraza des Restaurante El Ventorrillo.

    • © Aline Fortuna, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Berg ruft

    Träume werden wahr, wenn auch manchmal spät. So träumte der Architekt des Palacio Real, Giovanni Battista Sacchetti, bereits im 18.Jh. davon, die Kluft zwischen dem Königspalast und der Basílica San Francisco el Grande mit einer Brücke zu überwinden – doch erst 1874 machte ein eisernes Viadukt den Traum wahr. 1942 wurde die eiserne durch eine Stahlbetonbrücke im rationalistischen Stil ersetzt. Die Brücke hat vielen Selbstmördern die Möglichkeit gegeben, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Deshalb wurden in den 1990ern 2 m hohe Glasplatten angebracht, die den Sprung in die Tiefe verhindern sollen. Das klappt ganz gut, nur einmal noch sprang ein Stuntman während eines Filmdrehs die Brücke hinunter. Leider war das Seil fehlerhaft, nämlich zu lang vermessen worden. Von hier aus kommst du auch in die Jardines de las Vistillas, einen kleinen Park mit grandiosem Blick auf die Sierra de Guadarrama, Madrids Skigebiet – am besten bei einem tinto de verano auf der terraza des Restaurante El Ventorrillo.


  • Monasterio del Corpus Christi

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Die Kekse der unsichtbaren Nonnen

    Völlig abgeschottet hinter den Klostermauern leben die „Kohlennonnen“, die es freiwillig auf sich genommen haben, niemals mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Wenngleich es sich um echte Geschäftsfrauen handelt, denn sie verdienen sich eine goldene Nase mit ihrer Plätzchenbäckerei. Du kannst ihre leckeren Kekse direkt im Kloster kaufen, allerdings wirst du sie nie zu Gesicht bekommen, denn der Verkaufstresen wird von einer Holzwand geteilt und die Gebäck- bzw. Geldübergabe findet mit Hilfe einer Drehplatte statt, die zwischen Kunden und Nonnen hinter der Holzwand hin- und hergedreht wird. Sehr skurril! Am besten besuchst du sie unter der Woche, denn am Wochenende hängt meistens ein „Ausverkauft“ an der Klostertür.

    • 28005 Madrid
    Insider-Tipp
    Die Kekse der unsichtbaren Nonnen

    Völlig abgeschottet hinter den Klostermauern leben die „Kohlennonnen“, die es freiwillig auf sich genommen haben, niemals mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Wenngleich es sich um echte Geschäftsfrauen handelt, denn sie verdienen sich eine goldene Nase mit ihrer Plätzchenbäckerei. Du kannst ihre leckeren Kekse direkt im Kloster kaufen, allerdings wirst du sie nie zu Gesicht bekommen, denn der Verkaufstresen wird von einer Holzwand geteilt und die Gebäck- bzw. Geldübergabe findet mit Hilfe einer Drehplatte statt, die zwischen Kunden und Nonnen hinter der Holzwand hin- und hergedreht wird. Sehr skurril! Am besten besuchst du sie unter der Woche, denn am Wochenende hängt meistens ein „Ausverkauft“ an der Klostertür.

    • 28005 Madrid

  • Casa y Torre de los Lujanes

    Architektonische Highlights

    Auf der Ostseite des Plaza de la Villa steht das älteste profane Gebäude Madrids, die Casa y Torre de los Lujanes, Adelspalast des 15.Jh.s. Hinter dem Hufeisenbogen ist der Eingang. Heute ist dort die Real Academia de Ciencias Morales y Políticas.

    Auf der Ostseite des Plaza de la Villa steht das älteste profane Gebäude Madrids, die Casa y Torre de los Lujanes, Adelspalast des 15.Jh.s. Hinter dem Hufeisenbogen ist der Eingang. Heute ist dort die Real Academia de Ciencias Morales y Políticas.


  • Fuente de las Conchas

    Touristenattraktionen
    • © DbDo, Shutterstock

    In dem eleganten Garten hinterm Palacio Real befindet sich die Fuente de las Conchas, auf deren Rand drei steinerne Kinder große Muschelschalen an den Mund halten. Auf der Spitze des Brunnens umarmt eine weitere Kinderfigur einen Delphin.

    • © DbDo, Shutterstock

    In dem eleganten Garten hinterm Palacio Real befindet sich die Fuente de las Conchas, auf deren Rand drei steinerne Kinder große Muschelschalen an den Mund halten. Auf der Spitze des Brunnens umarmt eine weitere Kinderfigur einen Delphin.


  • Casa de la Villa

    Architektonische Highlights
    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Ein stiller, eher unscheinbarer Platz an der Südseite der Calle Mayor. Hier steht das Rathaus Madrids, die Casa de la Villa, errichtet 1644 bis 1696.Teile der Stadtverwaltung sind in der benachbarten Casa Cisneros untergebracht.

    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Ein stiller, eher unscheinbarer Platz an der Südseite der Calle Mayor. Hier steht das Rathaus Madrids, die Casa de la Villa, errichtet 1644 bis 1696.Teile der Stadtverwaltung sind in der benachbarten Casa Cisneros untergebracht.


  • Real Monasterio de la Encarnación

    Architektonische Highlights
    • © Manuel Ascanio, Shutterstock

    Der Besuch des etwas verwohnten Augustinerinnenklosters (gegründet 1611) lohnt sich wegen des Reliquienraums: 700 kunstvolle Schreine aus Bronze, Elfenbein, Koralle, Edelholz enthalten heilige Knochenreste, Haarbüschel, Stofffetzen oder Holzsplitter. Die berühmteste Reliquie ist eine Ampulle, die das Blut des heiligen Pantaleon bewahrt. Jedes Jahr am 27.Juli wird sie in die Kirche gebracht, während sich das geronnene Blut wundersam verflüssigt.

    • © Manuel Ascanio, Shutterstock

    Der Besuch des etwas verwohnten Augustinerinnenklosters (gegründet 1611) lohnt sich wegen des Reliquienraums: 700 kunstvolle Schreine aus Bronze, Elfenbein, Koralle, Edelholz enthalten heilige Knochenreste, Haarbüschel, Stofffetzen oder Holzsplitter. Die berühmteste Reliquie ist eine Ampulle, die das Blut des heiligen Pantaleon bewahrt. Jedes Jahr am 27.Juli wird sie in die Kirche gebracht, während sich das geronnene Blut wundersam verflüssigt.


  • Jardines de las Vistillas

    Botanische Gärten & Parks
    • © Vivvi Smak, Shutterstock

    Ein kleiner Park südwestlich des Viaducto, in dem du einen herrlichen Blick auf die fernen Berge der Sierra de Guadarrama genießen kannst. In Sommernächten zieht es die Massen ins Freiluftlokal Terraza Atenas.

    • © Vivvi Smak, Shutterstock

    Ein kleiner Park südwestlich des Viaducto, in dem du einen herrlichen Blick auf die fernen Berge der Sierra de Guadarrama genießen kannst. In Sommernächten zieht es die Massen ins Freiluftlokal Terraza Atenas.


  • Calle Mayor

    Touristenattraktionen
    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Die Hauptstraße des mittelalterlichen Madrid ist heute eine lebendige Wohn-, Büro- und Einkaufsstraße im Herzen der Stadt mit schön restaurierten Gebäuden wie dem Edificio de la Compañía Colonial (Nr. 16/18) von 1909 im Art-nouveau-Stil. An ihrer Südseite steht an der stillen, eher unscheinbaren Plaza de la Villa das ehemalige Rathaus Madrids, die Casa de la Villa aus dem 17.Jh., und ihm gegenüber das älteste profane Gebäude Madrids, die Casa y Torre de los Lujanes, ein Adelspalast aus dem 15.Jh. mit Eingangstor hinter einem Hufeisenbogen.

    • Calle Mayor, 28013 Madrid
    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Die Hauptstraße des mittelalterlichen Madrid ist heute eine lebendige Wohn-, Büro- und Einkaufsstraße im Herzen der Stadt mit schön restaurierten Gebäuden wie dem Edificio de la Compañía Colonial (Nr. 16/18) von 1909 im Art-nouveau-Stil. An ihrer Südseite steht an der stillen, eher unscheinbaren Plaza de la Villa das ehemalige Rathaus Madrids, die Casa de la Villa aus dem 17.Jh., und ihm gegenüber das älteste profane Gebäude Madrids, die Casa y Torre de los Lujanes, ein Adelspalast aus dem 15.Jh. mit Eingangstor hinter einem Hufeisenbogen.

    • Calle Mayor, 28013 Madrid

  • Real Basílica de San Francisco el Grande

    Architektonische Highlights

    Madrids kunsthistorisch bedeutendste Kirche, erbaut 1761-1768 im neoklassischen Stil und von einer Kuppel mit 33 m Durchmesser und 72 m Höhe überwölbt.

    Madrids kunsthistorisch bedeutendste Kirche, erbaut 1761-1768 im neoklassischen Stil und von einer Kuppel mit 33 m Durchmesser und 72 m Höhe überwölbt.


  • Catedral de Santa María la Real de la Almudena

    Architektonische Highlights
    • © cainfantes, Shutterstock

    Madrids klassizistische Kathedrale, erst 1993 geweiht, ist ein zeitgenössisches Bauwerk - und keine architektonische Meisterleistung. Aber ein bisschen ins Herz geschlossen haben die Madrider ihre Kathedrale trotzdem - spätestens seit hier der damalige Kronprinz Felipe de Borbón y Grecia 2004 seine Letizia geheiratet hat.

    • © cainfantes, Shutterstock

    Madrids klassizistische Kathedrale, erst 1993 geweiht, ist ein zeitgenössisches Bauwerk - und keine architektonische Meisterleistung. Aber ein bisschen ins Herz geschlossen haben die Madrider ihre Kathedrale trotzdem - spätestens seit hier der damalige Kronprinz Felipe de Borbón y Grecia 2004 seine Letizia geheiratet hat.


  • Plaza de la Villa

    Touristenattraktionen
    • © Oleg Znamenskiy, Shutterstock

    Ein stiller, eher unscheinbarer Platz an der Südseite der Calle Mayor. Hier steht das Rathaus Madrids, die Casa de la Villa, errichtet 1644 bis 1696.Ihm gegenüber steht das älteste profane Gebäude Madrids, die Casa y Torre de los Lujanes, ein Adelspalast aus dem 15 Jh. mit Eingangstor hinter einem Hufeisenbogen.

    • © Oleg Znamenskiy, Shutterstock

    Ein stiller, eher unscheinbarer Platz an der Südseite der Calle Mayor. Hier steht das Rathaus Madrids, die Casa de la Villa, errichtet 1644 bis 1696.Ihm gegenüber steht das älteste profane Gebäude Madrids, die Casa y Torre de los Lujanes, ein Adelspalast aus dem 15 Jh. mit Eingangstor hinter einem Hufeisenbogen.


  • Casa Cisneros

    Architektonische Highlights
    • © David Vioque, Shutterstock

    Südseite der Calle Mayor. Hier steht das Rathaus Madrids, die Casa de la Villa, errichtet 1644 bis 1696.Teile der Stadtverwaltung sind in der benachbarten Casa Cisneros untergebracht, einem vielfach umgebauten Palast aus dem 16.Jh.

    • © David Vioque, Shutterstock

    Südseite der Calle Mayor. Hier steht das Rathaus Madrids, die Casa de la Villa, errichtet 1644 bis 1696.Teile der Stadtverwaltung sind in der benachbarten Casa Cisneros untergebracht, einem vielfach umgebauten Palast aus dem 16.Jh.


  • Plaza de la Paja

    Touristenattraktionen

    Hier, an einem der romantischsten Plätze der Stadt, im ältesten Teil Madrids, ist von Großstadthektik nichts zu spüren.

    • Plaza de la Paja, 28005 Madrid

    Hier, an einem der romantischsten Plätze der Stadt, im ältesten Teil Madrids, ist von Großstadthektik nichts zu spüren.

    • Plaza de la Paja, 28005 Madrid

  • Museo de la Catedral de la Almudena

    Museen

    Im Kathedralmuseum kann man sowohl die Sakristei und den Kapitalsaal besichtigen als auch auf die Kuppel steigen.

    Im Kathedralmuseum kann man sowohl die Sakristei und den Kapitalsaal besichtigen als auch auf die Kuppel steigen.


  • Iglesia San Nicolas de los Servitas

    Architektonische Highlights

    An dieser kleinen Kirche ist der Mudejarturm aus dem 14.Jhd. bemerkenswert. Mit Elementen der Gotik ist er der älteste erhaltene Turm Madrids.

    An dieser kleinen Kirche ist der Mudejarturm aus dem 14.Jhd. bemerkenswert. Mit Elementen der Gotik ist er der älteste erhaltene Turm Madrids.


  • Palacio del Duque de Abrantes

    Architektonische Highlights

    Westlich an der Plaza de la Villa vorbei, stehen einige der ältesten Adelspaläste Madrids: hinter dem Rathaus der Palacio de los Consejos und gegenüber der Palacio del Duque de Abrantes (Nr. 86, Mitte 17.Jh.), heute italienisches Kulturinstitut.

    • Calle Mayor 86, 28013 Madrid

    Westlich an der Plaza de la Villa vorbei, stehen einige der ältesten Adelspaläste Madrids: hinter dem Rathaus der Palacio de los Consejos und gegenüber der Palacio del Duque de Abrantes (Nr. 86, Mitte 17.Jh.), heute italienisches Kulturinstitut.

    • Calle Mayor 86, 28013 Madrid

  • Palacio del Marqués de Camarasa

    Architektonische Highlights

    Westlich an der Plaza de la Villa vorbei, stehen einige der ältesten Adelspaläste Madrids: gleich hinterm Rathaus der schlichte Palacio del Marqués de Camarasa (Nr. 69, Ende 16./Anfang 17.Jh.), der heute Teile der Stadtverwaltung beherbergt.

    • Calle Mayor 69, 28013 Madrid

    Westlich an der Plaza de la Villa vorbei, stehen einige der ältesten Adelspaläste Madrids: gleich hinterm Rathaus der schlichte Palacio del Marqués de Camarasa (Nr. 69, Ende 16./Anfang 17.Jh.), der heute Teile der Stadtverwaltung beherbergt.

    • Calle Mayor 69, 28013 Madrid

  • Costanilla de los Ángeles

    Touristenattraktionen

    In der unscheinbaren Altstadtstraße verkaufen vier Läden CDs und Vinylplatten.

    • Costanilla de los Ángeles, Madrid

    In der unscheinbaren Altstadtstraße verkaufen vier Läden CDs und Vinylplatten.

    • Costanilla de los Ángeles, Madrid

  • El Huerto de las Monjas

    Botanische Gärten & Parks

    Da stehst du nun in einem der bestgehüteten Geheimnisse Madrids, dem Gemüsegarten der Nonnen. Eigentlich sollte er gar nicht mehr da sein, aber Wunder geschehen. Deshalb fiel der kleine Park den Abrissarbeiten eines Klosters, das für neue Wohnblöcke Platz machen sollte, doch nicht zum Opfer und blieb bis 1972 sozusagen unentdeckt, versteckt hinter den ehemaligen Klostermauern. Seitdem ist er frei zugänglich, eine Oase inmitten des Trubels im Zentrum.

    Da stehst du nun in einem der bestgehüteten Geheimnisse Madrids, dem Gemüsegarten der Nonnen. Eigentlich sollte er gar nicht mehr da sein, aber Wunder geschehen. Deshalb fiel der kleine Park den Abrissarbeiten eines Klosters, das für neue Wohnblöcke Platz machen sollte, doch nicht zum Opfer und blieb bis 1972 sozusagen unentdeckt, versteckt hinter den ehemaligen Klostermauern. Seitdem ist er frei zugänglich, eine Oase inmitten des Trubels im Zentrum.


  • El Jardín del Príncipe de Anglona

    Botanische Gärten & Parks

    Nicht Eingeweihte finden den kleinen Garten an der Plaza de la Paja erst gar nicht. Nur ein kleines Eisentor sagt dir, dass da noch etwas sein muss. Der romantische Grünfleck, meist nur Jardín del Príncipe genannt, gehörte ursprünglich zum Palast des Prinzen Anglona nebenan, in dem heute kreative Küche auf dem Plan steht. Der Minipark ist vor allem bei Liebespärchen und den Nachbarn aus der Umgebung beliebt.

    Nicht Eingeweihte finden den kleinen Garten an der Plaza de la Paja erst gar nicht. Nur ein kleines Eisentor sagt dir, dass da noch etwas sein muss. Der romantische Grünfleck, meist nur Jardín del Príncipe genannt, gehörte ursprünglich zum Palast des Prinzen Anglona nebenan, in dem heute kreative Küche auf dem Plan steht. Der Minipark ist vor allem bei Liebespärchen und den Nachbarn aus der Umgebung beliebt.


  • Galería de las Colecciones Reales

    Museen

    Erst 2023 eröffnet, ist die Galerie der Königlichen Sammlungen schnell zu einem neuen Publikumsmagneten avanciert. Frisch, edel und königlich in wirklich spektakulärer Architektur präsentiert, findest du hier alles, was Spaniens Monarchen über die Jahrhunderte so gesammelt haben: u. a. Gemälde von Francisco de Goya und Diego Velázquez, antike Möbel, Teppiche, Kutschen und vieles mehr.

    Erst 2023 eröffnet, ist die Galerie der Königlichen Sammlungen schnell zu einem neuen Publikumsmagneten avanciert. Frisch, edel und königlich in wirklich spektakulärer Architektur präsentiert, findest du hier alles, was Spaniens Monarchen über die Jahrhunderte so gesammelt haben: u. a. Gemälde von Francisco de Goya und Diego Velázquez, antike Möbel, Teppiche, Kutschen und vieles mehr.