Madeira - Der Norden Top Sehenswürdigkeiten

Pico Ruivo
Landschaftliche Highlights
Santana
Pico Ruivo
Casas de colmo
Architektonische Highlights
Santana
Rocha do Navio
Landschaftliche Highlights
Santana
Capelinha Nossa Senhora da Fátima
Architektonische Highlights
São Vicente
Parque Temático da Madeira
Touristenattraktionen
Santana
Aquário da Madeira
Zoologische Gärten
Porto Moniz
Museu do Vinho e da Vinha
Museen
Arco de São Jorge
Cabana
Touristenattraktionen
São Jorge
Ponta de São Jorge
Landschaftliche Highlights
Ponta de São Jorge
Centro Ciência Viva
Museen
Porto Moniz
Penha de Águia
Landschaftliche Highlights
Faial
Capelinha de São Vicente
Architektonische Highlights
São Vicente
Igreja de São Jorge
Architektonische Highlights
São Jorge
Levada do Caldeirão Verde
Touristenattraktionen
Queimadas
Roseiral
Botanische Gärten & Parks
Arco de São Jorge
Igreja de São Vicente
Architektonische Highlights
São Vicente
Rosário
Architektonische Highlights
São Vicente
Ponta Vigia
Touristenattraktionen
São Jorge
Véu da Noiva
Touristenattraktionen
São Vicente
Jardim de Plantas Indígenas
Botanische Gärten & Parks
São Vicente
Santinha
Touristenattraktionen
Porto Moniz
Casa de Abrigo das Queimadas
Architektonische Highlights
Rancho Madeirense
Caldeirão do Inferno
Touristenattraktionen
Santana
Küstenpromenade
Touristenattraktionen
Porto moniz
Lavaschwimmbecken
Touristenattraktionen
Porto Moniz

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Zoologische Gärten

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Pico Ruivo

    Landschaftliche Highlights
    • Pico Ruivo© MAIRDUMONT

    Madeiras höchster Gipfel (1862 m) ist über Achada do Teixeira ein herrliches Wanderziel. Wenn das Wetter mitspielt, bietet sich vom Gipfel ein grandioses Panorama. Der Aufstieg zur Spitze ist dank des Pflasterwegs nicht schwierig und dauert maximal eine Stunde. Unterwegs bietet die Schutzhütte des Ruivos Erfrischungsmöglichkeiten. Mit guter Kondition und entsprechender Ausrüstung kann man weiterwandern zum 1818 m hohen Pico do Arieiro. Im Frühsommer blüht hier oben eine einzigartige endemische Hochgebirgsflora. In besonders trockenen Sommern leidet diese Vegetation unter Waldbränden. Dank der feuchten Winter erholt sich die Natur aber relativ schnell wieder.

    • Pico Ruivo© MAIRDUMONT

    Madeiras höchster Gipfel (1862 m) ist über Achada do Teixeira ein herrliches Wanderziel. Wenn das Wetter mitspielt, bietet sich vom Gipfel ein grandioses Panorama. Der Aufstieg zur Spitze ist dank des Pflasterwegs nicht schwierig und dauert maximal eine Stunde. Unterwegs bietet die Schutzhütte des Ruivos Erfrischungsmöglichkeiten. Mit guter Kondition und entsprechender Ausrüstung kann man weiterwandern zum 1818 m hohen Pico do Arieiro. Im Frühsommer blüht hier oben eine einzigartige endemische Hochgebirgsflora. In besonders trockenen Sommern leidet diese Vegetation unter Waldbränden. Dank der feuchten Winter erholt sich die Natur aber relativ schnell wieder.


  • Casas de colmo

    Architektonische Highlights
    • © Holger Leue
    Insider-Tipp
    Kaffeelikör im Kitschhaus

    In vielen der im Gemeindebezirk verteilten Casas de Colmo lebten bis vor ein paar Jahrzehnten noch ganze Familien in spartanischen Verhältnissen. Das Leben spielte sich eben zum großen Teil draußen ab. Die Mikrohäuser waren praktisch für Tagelöhner, die auf den Feldern der fruchtbaren Nordküste anheuerten und nach der Ernte ihr Häuschen abbauten und weiterzogen. Manche der Häuser blieben irgendwann stehen und wurden als Schuppen benutzt. Wenn noch eins bewohnt wird, dann nur, wenn ein Anbau drangesetzt wurde. In einem der Vorzeigehäuschen neben dem Rathaus kannst du dir Originalmobiliar anschauen, in einem anderen ein Kunsthandwerksatelier. Pittoreske Gartenzwergromantik findest du im Privathaus von Senhor Manuel (Rua Dr. João Abel de Freitas Médico), in dem du dich bei einem selbst gemachten Likörchen umschauen darfst.

    • © Holger Leue
    Insider-Tipp
    Kaffeelikör im Kitschhaus

    In vielen der im Gemeindebezirk verteilten Casas de Colmo lebten bis vor ein paar Jahrzehnten noch ganze Familien in spartanischen Verhältnissen. Das Leben spielte sich eben zum großen Teil draußen ab. Die Mikrohäuser waren praktisch für Tagelöhner, die auf den Feldern der fruchtbaren Nordküste anheuerten und nach der Ernte ihr Häuschen abbauten und weiterzogen. Manche der Häuser blieben irgendwann stehen und wurden als Schuppen benutzt. Wenn noch eins bewohnt wird, dann nur, wenn ein Anbau drangesetzt wurde. In einem der Vorzeigehäuschen neben dem Rathaus kannst du dir Originalmobiliar anschauen, in einem anderen ein Kunsthandwerksatelier. Pittoreske Gartenzwergromantik findest du im Privathaus von Senhor Manuel (Rua Dr. João Abel de Freitas Médico), in dem du dich bei einem selbst gemachten Likörchen umschauen darfst.


  • Rocha do Navio

    Landschaftliche Highlights
    • © Cicero Castro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel Zeit für die Brotzeit

    Am Fuß des Plateaus, auf dem sich Santana verstreut hat, verbirgt sich ein von Wasserfällen flankiertes Naturparadies, in das sich kaum jemand verirrt. Einfach idyllisch ist es hier unten zwischen den kleinen Feldern und Bauernhäusern für ein Picknick! Vom Fels hinab zum groben Kiesstrand verkehrt eigentlich eine Seilbahn, die voraussichtlich 2025 wieder eröffnet sein wird. Wenn nicht, müsstest du hinunterwandern (Achtung, der Pfad ist steil und manchmal rutschig).

    • Santana
    • © Cicero Castro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel Zeit für die Brotzeit

    Am Fuß des Plateaus, auf dem sich Santana verstreut hat, verbirgt sich ein von Wasserfällen flankiertes Naturparadies, in das sich kaum jemand verirrt. Einfach idyllisch ist es hier unten zwischen den kleinen Feldern und Bauernhäusern für ein Picknick! Vom Fels hinab zum groben Kiesstrand verkehrt eigentlich eine Seilbahn, die voraussichtlich 2025 wieder eröffnet sein wird. Wenn nicht, müsstest du hinunterwandern (Achtung, der Pfad ist steil und manchmal rutschig).

    • Santana

  • Capelinha Nossa Senhora da Fátima

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Miniweg zur großen Aussicht

    Diese Kirche ist besonders, denn sie besteht nur aus einem Glockenturm, der sich einsam auf einem Hügel gen Himmel streckt. In den 1950er-Jahren ließen ihn die Gemeindemitglieder zu Ehren der Jungfrau von Fátima erbauen. So hatten sie ihre eigene Fátima-Kapelle und mussten nicht mehr bis aufs Festland pilgern. Treppenstufen hinauf, und den tollen Rundumblick über das Tal genießen.

    Insider-Tipp
    Miniweg zur großen Aussicht

    Diese Kirche ist besonders, denn sie besteht nur aus einem Glockenturm, der sich einsam auf einem Hügel gen Himmel streckt. In den 1950er-Jahren ließen ihn die Gemeindemitglieder zu Ehren der Jungfrau von Fátima erbauen. So hatten sie ihre eigene Fátima-Kapelle und mussten nicht mehr bis aufs Festland pilgern. Treppenstufen hinauf, und den tollen Rundumblick über das Tal genießen.


  • Parque Temático da Madeira

    Touristenattraktionen

    Der Parque Temático da Madeira in Santana zeigt Einblicke zur Geschichte und Kultur Madeiras. Seine Pavillons befassen sich aber auch mit der Zukunft der Erde.

    Der Parque Temático da Madeira in Santana zeigt Einblicke zur Geschichte und Kultur Madeiras. Seine Pavillons befassen sich aber auch mit der Zukunft der Erde.


  • Aquário da Madeira

    Zoologische Gärten

    Das Aquário da Madeira zeigt mehr als 70 Arten von Meeresbewohnern.

    Das Aquário da Madeira zeigt mehr als 70 Arten von Meeresbewohnern.


  • Museu do Vinho e da Vinha

    Museen

    Das kleine Museum ist v.a. für Weinliebhaber interessant.

    Das kleine Museum ist v.a. für Weinliebhaber interessant.


  • Cabana

    Touristenattraktionen
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    An der Straße nach Arco de São Jorge befindet sich der schwindelerregende Aussichtspunkt Cabana. Hier verkaufen Bauern häufig exotische Früchte an fotografierende Urlauber.

    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    An der Straße nach Arco de São Jorge befindet sich der schwindelerregende Aussichtspunkt Cabana. Hier verkaufen Bauern häufig exotische Früchte an fotografierende Urlauber.


  • Ponta de São Jorge

    Landschaftliche Highlights
    • © Cristian Balate, Shutterstock

    Die ins Meer ragende Ponta de São Jorge erkennt man an ihrem Leuchtturm (farol).

    • 9230 Ponta de São Jorge
    • © Cristian Balate, Shutterstock

    Die ins Meer ragende Ponta de São Jorge erkennt man an ihrem Leuchtturm (farol).

    • 9230 Ponta de São Jorge

  • Centro Ciência Viva

    Museen

    Centro Ciência Viva ist ein modernes Wissenschaftszentrum.

    Centro Ciência Viva ist ein modernes Wissenschaftszentrum.


  • Penha de Águia

    Landschaftliche Highlights
    • © iwciagr, Shutterstock

    Der Penha de Águia ("Adlerfels") ist ein ca. 600 m hoher Küstenberg. Fischadler sollen dort genistet haben und von einer bestimmten Stelle aus gleicht seine Westflanke einem Vogelkopf - daher der Name. Vom Gipfel hat man einen herrlichen Blick über die Nordküste.

    • 6440-221 Faial
    • © iwciagr, Shutterstock

    Der Penha de Águia ("Adlerfels") ist ein ca. 600 m hoher Küstenberg. Fischadler sollen dort genistet haben und von einer bestimmten Stelle aus gleicht seine Westflanke einem Vogelkopf - daher der Name. Vom Gipfel hat man einen herrlichen Blick über die Nordküste.

    • 6440-221 Faial

  • Capelinha de São Vicente

    Architektonische Highlights

    In den Felsen, der in der Flussmündung des Ribeira de São Vicente steht, baute man 1692 eine markante und winzige, dem heiligen Vinzenz geweihte Kapelle. Die barocke Fassade ist mit Mosaikarbeiten aus Strandkieseln geschmückt.

    In den Felsen, der in der Flussmündung des Ribeira de São Vicente steht, baute man 1692 eine markante und winzige, dem heiligen Vinzenz geweihte Kapelle. Die barocke Fassade ist mit Mosaikarbeiten aus Strandkieseln geschmückt.


  • Igreja de São Jorge

    Architektonische Highlights

    Mit ihren vergoldeten Barockschnitzereien und dem Kachelfries aus dem 18.Jh. gilt die Pfarrkirche Igreja de São Jorge als das schönste und kunsthistorisch wertvollste Gotteshaus des Nordens.

    Mit ihren vergoldeten Barockschnitzereien und dem Kachelfries aus dem 18.Jh. gilt die Pfarrkirche Igreja de São Jorge als das schönste und kunsthistorisch wertvollste Gotteshaus des Nordens.


  • Levada do Caldeirão Verde

    Touristenattraktionen
    • © Petr Pohudka, Shutterstock

    Die Levada do Caldeirão Verde führt mit prachtvollen Ausblicken auf die Küste über den kleinen, von einem Wasserfall gespeisten grünen See Caldeirão Verde in den Naturpark Madeira.

    • © Petr Pohudka, Shutterstock

    Die Levada do Caldeirão Verde führt mit prachtvollen Ausblicken auf die Küste über den kleinen, von einem Wasserfall gespeisten grünen See Caldeirão Verde in den Naturpark Madeira.


  • Roseiral

    Botanische Gärten & Parks

    Kurz vor Arco de São Jorge lohnt sich für Blumenfans der Rosengarten (Roseiral) der Quinta do Arco mit mehr als 1700 verschiedenen Sorten.

    Kurz vor Arco de São Jorge lohnt sich für Blumenfans der Rosengarten (Roseiral) der Quinta do Arco mit mehr als 1700 verschiedenen Sorten.


  • Igreja de São Vicente

    Architektonische Highlights

    Altarraum und Seitenaltäre der Kirche aus dem 18.Jh. sind mit den typischen Goldschnitzereien (talha dourada) des portugiesischen Barocks ausgestattet. Die Wände ziert ein schöner Azulejofries, und auf dem Deckengemälde im Hauptschiff sieht man den heiligen Vinzenz, wie er den nach ihm benannten Ort segnet.

    Altarraum und Seitenaltäre der Kirche aus dem 18.Jh. sind mit den typischen Goldschnitzereien (talha dourada) des portugiesischen Barocks ausgestattet. Die Wände ziert ein schöner Azulejofries, und auf dem Deckengemälde im Hauptschiff sieht man den heiligen Vinzenz, wie er den nach ihm benannten Ort segnet.


  • Rosário

    Architektonische Highlights

    Einsam reckt sich auf einem Hügel dieser Glockenturm in den Himmel. In den 1950er-Jahren ließen die Gemeindemitglieder diese nur aus den Turmmauern bestehende Kapelle zu Ehren der Jungfrau von Fátima erbauen.

    Einsam reckt sich auf einem Hügel dieser Glockenturm in den Himmel. In den 1950er-Jahren ließen die Gemeindemitglieder diese nur aus den Turmmauern bestehende Kapelle zu Ehren der Jungfrau von Fátima erbauen.


  • Ponta Vigia

    Touristenattraktionen

    Vom ehemaligen Waldspäherposten Ponta Vigia unweit eines Leuchtturms hat man noch weitgehend ungestörten Küstenblick.

    Vom ehemaligen Waldspäherposten Ponta Vigia unweit eines Leuchtturms hat man noch weitgehend ungestörten Küstenblick.


  • Véu da Noiva

    Touristenattraktionen
    • © DaLiu, Shutterstock

    Der Aussichtspunkt Véu da Noiva bietet einen grandiosen Blick auf die Nordküste.

    • © DaLiu, Shutterstock

    Der Aussichtspunkt Véu da Noiva bietet einen grandiosen Blick auf die Nordküste.


  • Jardim de Plantas Indígenas

    Botanische Gärten & Parks

    Im Pflanzenpark gibt es nahezu allen endemischen Küstengewächsen der Atlantikinsel.

    • Rua Doutor António Jardim de Oliveira, 9240-225 São Vicente

    Im Pflanzenpark gibt es nahezu allen endemischen Küstengewächsen der Atlantikinsel.

    • Rua Doutor António Jardim de Oliveira, 9240-225 São Vicente

  • Santinha

    Touristenattraktionen

    Vom Aussichtspunkt hat man einen traumhaften Blick hinab zur Küste.

    Vom Aussichtspunkt hat man einen traumhaften Blick hinab zur Küste.


  • Casa de Abrigo das Queimadas

    Architektonische Highlights

    Vom Parkplatz der kleinen Ferienhaussiedlung Rancho Madeirense führt ein lauschiger Spazierweg entlang einer Levada und durch den grünen Lorbeerwald zum Casa de Abrigo, dem Forsthaus von Queimadas. Queimadas, eine ehemalige Köhlersiedlung, liegt malerisch auf 900 m Höhe in einer Lichtung, umgeben von Rhododendren und einer Teichlandschaft mit Picknicktischen. Von hier aus bieten sich verschiedene Wandermöglichkeiten an.

    • 9230-060 Rancho Madeirense

    Vom Parkplatz der kleinen Ferienhaussiedlung Rancho Madeirense führt ein lauschiger Spazierweg entlang einer Levada und durch den grünen Lorbeerwald zum Casa de Abrigo, dem Forsthaus von Queimadas. Queimadas, eine ehemalige Köhlersiedlung, liegt malerisch auf 900 m Höhe in einer Lichtung, umgeben von Rhododendren und einer Teichlandschaft mit Picknicktischen. Von hier aus bieten sich verschiedene Wandermöglichkeiten an.

    • 9230-060 Rancho Madeirense

  • Caldeirão do Inferno

    Touristenattraktionen
    • © CICEROCASTRO.COM, Shutterstock

    Schwindelfreie und trittsichere Wanderer können vom "Grünen Kessel" noch bis zum Caldeirão do Inferno, dem "Höllenkessel" weiterlaufen.

    • 9230 Santana
    • © CICEROCASTRO.COM, Shutterstock

    Schwindelfreie und trittsichere Wanderer können vom "Grünen Kessel" noch bis zum Caldeirão do Inferno, dem "Höllenkessel" weiterlaufen.

    • 9230 Santana

  • Küstenpromenade

    Touristenattraktionen

    Attraktion Nr. 1 sind natürlich die berühmten Lavapools. Doch auch wenn das Wetter nicht unbedingt zum Baden einladen sollte, gibt es keinen Grund, auf einen Ausflug nach Porto Moniz zu verzichten. Ist das Meer rau und wild, sorgt die meterhohe Gischt für spektakuläre Bilder, wenn sie gegen die schwarzen Lavafelsen klatscht. Von den Lokalen entlang der Küstenpromenade, der Passeio Público Marítimo, hast du die Naturgewalten bestens im Blick.

    • 9270-053 Porto moniz

    Attraktion Nr. 1 sind natürlich die berühmten Lavapools. Doch auch wenn das Wetter nicht unbedingt zum Baden einladen sollte, gibt es keinen Grund, auf einen Ausflug nach Porto Moniz zu verzichten. Ist das Meer rau und wild, sorgt die meterhohe Gischt für spektakuläre Bilder, wenn sie gegen die schwarzen Lavafelsen klatscht. Von den Lokalen entlang der Küstenpromenade, der Passeio Público Marítimo, hast du die Naturgewalten bestens im Blick.

    • 9270-053 Porto moniz

  • Lavaschwimmbecken

    Touristenattraktionen

    In Porto Moniz, am nördlichsten Ende der Insel, hat die Natur ein riesiges Schwimmbecken aus Lavastein geformt. Zwischen den Steinen haben sich kleine Becken gebildet, in denen man fast ungestört baden kann. Durch die Brandung werden die Becken ständig mit frischem Meerwasser aufgefüllt. Es gibt Umkleidekabinen und Liegeflächen, daher muss ein kleiner Eintrittspreis bezahlt werden.

    In Porto Moniz, am nördlichsten Ende der Insel, hat die Natur ein riesiges Schwimmbecken aus Lavastein geformt. Zwischen den Steinen haben sich kleine Becken gebildet, in denen man fast ungestört baden kann. Durch die Brandung werden die Becken ständig mit frischem Meerwasser aufgefüllt. Es gibt Umkleidekabinen und Liegeflächen, daher muss ein kleiner Eintrittspreis bezahlt werden.