- Reiseführer
- Europa
- Portugal
- Madeira
- Madeira - Der NordenHighlightsMust Sees
Madeira - Der Norden Must Sees



Pico Ruivo
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Madeiras höchster Gipfel (1862 m) ist über Achada do Teixeira ein herrliches Wanderziel. Wenn das Wetter mitspielt, bietet sich vom Gipfel ein grandioses Panorama. Der Aufstieg zur Spitze ist dank des Pflasterwegs nicht schwierig und dauert maximal eine Stunde. Unterwegs bietet die Schutzhütte des Ruivos Erfrischungsmöglichkeiten. Mit guter Kondition und entsprechender Ausrüstung kann man weiterwandern zum 1818 m hohen Pico do Arieiro. Im Frühsommer blüht hier oben eine einzigartige endemische Hochgebirgsflora. In besonders trockenen Sommern leidet diese Vegetation unter Waldbränden. Dank der feuchten Winter erholt sich die Natur aber relativ schnell wieder.
© MAIRDUMONT
Madeiras höchster Gipfel (1862 m) ist über Achada do Teixeira ein herrliches Wanderziel. Wenn das Wetter mitspielt, bietet sich vom Gipfel ein grandioses Panorama. Der Aufstieg zur Spitze ist dank des Pflasterwegs nicht schwierig und dauert maximal eine Stunde. Unterwegs bietet die Schutzhütte des Ruivos Erfrischungsmöglichkeiten. Mit guter Kondition und entsprechender Ausrüstung kann man weiterwandern zum 1818 m hohen Pico do Arieiro. Im Frühsommer blüht hier oben eine einzigartige endemische Hochgebirgsflora. In besonders trockenen Sommern leidet diese Vegetation unter Waldbränden. Dank der feuchten Winter erholt sich die Natur aber relativ schnell wieder.
Piscinas Naturais
Schwimmen © Alajeel, Shutterstock
Schwimmen in den Lavapools: Im Ortszentrum wurden die flachen, zur offenen See hin allmählich tiefer werdenden Becken mit Beton befestigt und durch Umkleidekabinen ergänzt. Einige Schritte weiter kann man ebenfalls in Becken aus erstarrter Vulkanmasse steigen - hier gibt es aber keine Umkleidekabinen. Mit Maske und Schnorchel sind in diesen Lavapools zahlreiche Fische zu sehen, die mit der Flut über die Mauer gespült werden. In der Vergangenheit nutzte man diese natürlichen Fallen zum Fischfang. Das Wasser in den Becken wurde mit dem Saft der für Menschen ungefährlichen Fischfangwolfsmilch vergiftet und die dadurch an der Oberfläche schwimmenden Tiere konnten einfach eingesammelt werden. Heute ist das Baden ein völlig ungiftiges, erfrischendes Erlebnis. Im Sommer kann es eng auf den Betonflächen werden.
- Porto Moniz
- http://www.portomoniz.pt/
- +351 291 850 190
© Alajeel, Shutterstock
Schwimmen in den Lavapools: Im Ortszentrum wurden die flachen, zur offenen See hin allmählich tiefer werdenden Becken mit Beton befestigt und durch Umkleidekabinen ergänzt. Einige Schritte weiter kann man ebenfalls in Becken aus erstarrter Vulkanmasse steigen - hier gibt es aber keine Umkleidekabinen. Mit Maske und Schnorchel sind in diesen Lavapools zahlreiche Fische zu sehen, die mit der Flut über die Mauer gespült werden. In der Vergangenheit nutzte man diese natürlichen Fallen zum Fischfang. Das Wasser in den Becken wurde mit dem Saft der für Menschen ungefährlichen Fischfangwolfsmilch vergiftet und die dadurch an der Oberfläche schwimmenden Tiere konnten einfach eingesammelt werden. Heute ist das Baden ein völlig ungiftiges, erfrischendes Erlebnis. Im Sommer kann es eng auf den Betonflächen werden.
- Porto Moniz
- http://www.portomoniz.pt/
- +351 291 850 190
Casas de colmo
Architektonische Highlights © Holger Leue
Insider-Tipp Kaffeelikör im Kitschhaus
In vielen der im Gemeindebezirk verteilten Casas de Colmo lebten bis vor ein paar Jahrzehnten noch ganze Familien in spartanischen Verhältnissen. Das Leben spielte sich eben zum großen Teil draußen ab. Die Mikrohäuser waren praktisch für Tagelöhner, die auf den Feldern der fruchtbaren Nordküste anheuerten und nach der Ernte ihr Häuschen abbauten und weiterzogen. Manche der Häuser blieben irgendwann stehen und wurden als Schuppen benutzt. Wenn noch eins bewohnt wird, dann nur, wenn ein Anbau drangesetzt wurde. In einem der Vorzeigehäuschen neben dem Rathaus kannst du dir Originalmobiliar anschauen, in einem anderen ein Kunsthandwerksatelier. Pittoreske Gartenzwergromantik findest du im Privathaus von Senhor Manuel (Rua Dr. João Abel de Freitas Médico), in dem du dich bei einem selbst gemachten Likörchen umschauen darfst.
- Rua do Sacristão, 9230-060 Santana
- http://santanamadeirabiosfera.com/
- +351 291 572 992
© Holger Leue
Insider-Tipp Kaffeelikör im Kitschhaus
In vielen der im Gemeindebezirk verteilten Casas de Colmo lebten bis vor ein paar Jahrzehnten noch ganze Familien in spartanischen Verhältnissen. Das Leben spielte sich eben zum großen Teil draußen ab. Die Mikrohäuser waren praktisch für Tagelöhner, die auf den Feldern der fruchtbaren Nordküste anheuerten und nach der Ernte ihr Häuschen abbauten und weiterzogen. Manche der Häuser blieben irgendwann stehen und wurden als Schuppen benutzt. Wenn noch eins bewohnt wird, dann nur, wenn ein Anbau drangesetzt wurde. In einem der Vorzeigehäuschen neben dem Rathaus kannst du dir Originalmobiliar anschauen, in einem anderen ein Kunsthandwerksatelier. Pittoreske Gartenzwergromantik findest du im Privathaus von Senhor Manuel (Rua Dr. João Abel de Freitas Médico), in dem du dich bei einem selbst gemachten Likörchen umschauen darfst.
- Rua do Sacristão, 9230-060 Santana
- http://santanamadeirabiosfera.com/
- +351 291 572 992