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    Lebensmittel- und Supermärkte


  • Gnitz

    Landschaftliche Highlights
    • © Phil Butz, Shutterstock

    Der Gnitz teilt das Achterwasser von der Krumminer Wiek im Westen und gehört zu den schönsten Küstenlandschaften. Ruhe und Beschaulichkeit hält er bereit. Bis zum späten Mittelalter war er eine Insel. Der Große Strumminsee im Westen, heute fast verlandet, blieb von dem Wasserarm erhalten, der einst Usedom und den Gnitz trennte. Den Eichholz genannten Wald im Eingangsbereich der Halbinsel scheint besonders das Schwarzwild zu lieben, v.a. im Frühjahr und im Sommer sind von der Landstraße aus oft Bachen zu beobachten, die mit ihren Frischlingen durchs Unterholz trotten. Dort, wo das Eichholz aufhört - so sagen die Einheimischen-, beginnt der Gnitz. An einigen Stellen rotieren Pumpen Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr, um Erdöl zu fördern. Wackelmänner werden sie genannt. In den 60er Jahren hatte man das schwarze Gold entdeckt, bis zu 220.000 t sollen fast 30 "Wackelmänner" seinerzeit pro Jahr gefördert haben, heute sind noch sieben Pumpen aktiv. Sie holen lediglich etwas mehr als 4000 t aus rund 2000 m Tiefe, die in der Raffinerie in Schwedt/Oder weiterverarbeitet werden. Unter knorrigen Eichen versteckt sich das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend stehen die Menschen unserer Tage vor diesem Zeugen alter Kulturgeschichte und rätseln, wie ihre Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt und bearbeitet haben könnten. Lange Zeit war man davon überzeugt, dass nur Riesen (Hünen) das bewerkstelligen konnten, was zur volkstümlichen Bezeichnung Hünengräber führte. Etwa um 1911 sprengte man die mächtigen Deckenplatten und verwendete die Steine für das Fundament des Netzelkower Pfarrhauses.

    • 17440 Lütow
    • © Phil Butz, Shutterstock

    Der Gnitz teilt das Achterwasser von der Krumminer Wiek im Westen und gehört zu den schönsten Küstenlandschaften. Ruhe und Beschaulichkeit hält er bereit. Bis zum späten Mittelalter war er eine Insel. Der Große Strumminsee im Westen, heute fast verlandet, blieb von dem Wasserarm erhalten, der einst Usedom und den Gnitz trennte. Den Eichholz genannten Wald im Eingangsbereich der Halbinsel scheint besonders das Schwarzwild zu lieben, v.a. im Frühjahr und im Sommer sind von der Landstraße aus oft Bachen zu beobachten, die mit ihren Frischlingen durchs Unterholz trotten. Dort, wo das Eichholz aufhört - so sagen die Einheimischen-, beginnt der Gnitz. An einigen Stellen rotieren Pumpen Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr, um Erdöl zu fördern. Wackelmänner werden sie genannt. In den 60er Jahren hatte man das schwarze Gold entdeckt, bis zu 220.000 t sollen fast 30 "Wackelmänner" seinerzeit pro Jahr gefördert haben, heute sind noch sieben Pumpen aktiv. Sie holen lediglich etwas mehr als 4000 t aus rund 2000 m Tiefe, die in der Raffinerie in Schwedt/Oder weiterverarbeitet werden. Unter knorrigen Eichen versteckt sich das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend stehen die Menschen unserer Tage vor diesem Zeugen alter Kulturgeschichte und rätseln, wie ihre Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt und bearbeitet haben könnten. Lange Zeit war man davon überzeugt, dass nur Riesen (Hünen) das bewerkstelligen konnten, was zur volkstümlichen Bezeichnung Hünengräber führte. Etwa um 1911 sprengte man die mächtigen Deckenplatten und verwendete die Steine für das Fundament des Netzelkower Pfarrhauses.

    • 17440 Lütow

  • Weißer Berg

    Landschaftliche Highlights
    • © Foundry, Pixabay

    Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom.

    • Weißer Berg, 17440 Lütow
    • © Foundry, Pixabay

    Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom.

    • Weißer Berg, 17440 Lütow

  • Südspitze Gnitz

    Landschaftliche Highlights
    • Südspitze Gnitz© Glow Images

    Nahezu unberührte Natur gibt es an der Südspitze des Gnitz zu sehen. Vom naturbelassenen Weg auf dem Hang bieten sich Bilder, die Naturfreunde entzücken: Wald, Feuchtwiesen, Wassertümpel, das Achterwasser und der Peenestrom mit dem Blick bis zur Kirchturmspitze von Lassan. In der sandigen Steilküste nisten Uferschwalben, beim Näherkommen entdeckt man Säulenwacholder, Berberitze und immer wieder Brombeeren. Schwäne und Hasen leben in dem Naturschutzgebiet ungestört. Zur Laichzeit im Frühjahr wird der Gnitz zur Konzertbühne für Hunderte von Moorfroschmännchen. Auch Fischotter und Ringelnatter fühlen sich hier wohl und scharenweise gibt es Möwen. Nicht von ungefähr bekam die Schwemmsandebene am Südzipfel des Gnitz den Namen Möwenort. Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom. Mit etwas Glück, kreist über dem Wasser ein Fischadler, aber auch Seeadler lassen sich regelmäßig blicken.

    • 17440 Lütow
    • Südspitze Gnitz© Glow Images

    Nahezu unberührte Natur gibt es an der Südspitze des Gnitz zu sehen. Vom naturbelassenen Weg auf dem Hang bieten sich Bilder, die Naturfreunde entzücken: Wald, Feuchtwiesen, Wassertümpel, das Achterwasser und der Peenestrom mit dem Blick bis zur Kirchturmspitze von Lassan. In der sandigen Steilküste nisten Uferschwalben, beim Näherkommen entdeckt man Säulenwacholder, Berberitze und immer wieder Brombeeren. Schwäne und Hasen leben in dem Naturschutzgebiet ungestört. Zur Laichzeit im Frühjahr wird der Gnitz zur Konzertbühne für Hunderte von Moorfroschmännchen. Auch Fischotter und Ringelnatter fühlen sich hier wohl und scharenweise gibt es Möwen. Nicht von ungefähr bekam die Schwemmsandebene am Südzipfel des Gnitz den Namen Möwenort. Von der höchsten Erhebung, dem 32 m hohen Weißen Berg, hat man einen weiten Blick auf die Krumminer Wiek und den Peenestrom. Mit etwas Glück, kreist über dem Wasser ein Fischadler, aber auch Seeadler lassen sich regelmäßig blicken.

    • 17440 Lütow

  • Gnitzer Seelchen

    Cafés
    • © Inactive account – ID 4283258, Pixabay
    Insider-Tipp
    Gruß aus Südafrika

    Das Seelchen steht weit oben auf der Liste der schönsten Cafés Usedoms. Alles hier wird selbst gemacht, Eier und Mehl im Kuchen sind bio. Und so ein schöner Garten! Es gibt hausgemachte Kuchen und Torten, Quiche und Suppen. Und Biltong, luftgetrocknetes Rindfleisch, nach einem Rezept, das eine der beiden Chefinnen aus Südafrika mitgebracht hat. Falls du auf einen freien Platz erst warten musst, mach doch eine Wanderung (oder einen Spaziergang) auf dem Gnitz! Im Seelchen bekommst du du dafür eine Wanderkarte.

    • © Inactive account – ID 4283258, Pixabay
    Insider-Tipp
    Gruß aus Südafrika

    Das Seelchen steht weit oben auf der Liste der schönsten Cafés Usedoms. Alles hier wird selbst gemacht, Eier und Mehl im Kuchen sind bio. Und so ein schöner Garten! Es gibt hausgemachte Kuchen und Torten, Quiche und Suppen. Und Biltong, luftgetrocknetes Rindfleisch, nach einem Rezept, das eine der beiden Chefinnen aus Südafrika mitgebracht hat. Falls du auf einen freien Platz erst warten musst, mach doch eine Wanderung (oder einen Spaziergang) auf dem Gnitz! Im Seelchen bekommst du du dafür eine Wanderkarte.


  • Gutshaus Neuendorf

    Restaurants
    • regional
    • © Robert-Owen-Wahl, Pixabay

    Eine traditionelle Bioküche wird im Gutshaus Neuendorf von 1820 serviert.

    • © Robert-Owen-Wahl, Pixabay

    Eine traditionelle Bioküche wird im Gutshaus Neuendorf von 1820 serviert.


  • Sankt Marien Kirche

    Architektonische Highlights

    Man sollte sich im Kircheninneren den farbigen Sarkophag des 1747 verstorbenen Barons Christian Carl von Lepel anschauen. Der Verstorbene wird liegend mit Harnisch und Trophäenbündel dargestellt, er soll an 21 Kriegen teilgenommen haben.

    Man sollte sich im Kircheninneren den farbigen Sarkophag des 1747 verstorbenen Barons Christian Carl von Lepel anschauen. Der Verstorbene wird liegend mit Harnisch und Trophäenbündel dargestellt, er soll an 21 Kriegen teilgenommen haben.


  • Großsteingrab

    Touristenattraktionen

    Am Wegesrand verbirgt sich rechts unter knorrigen Eichen das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend steht man davor und rätselt, wie die Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt haben.

    Am Wegesrand verbirgt sich rechts unter knorrigen Eichen das einzige Großsteingrab Usedoms. Staunend steht man davor und rätselt, wie die Vorfahren vor 4000 Jahren mit primitiven Mitteln die gewaltigen Findlingsblöcke bewegt haben.


  • Netzelkow

    Geographical

    In dem kleine Örtchen Netzelkow kann man die turmlose Backsteinkirche Sankt Marien besichtigen.

    • 17000 Netzelkow

    In dem kleine Örtchen Netzelkow kann man die turmlose Backsteinkirche Sankt Marien besichtigen.

    • 17000 Netzelkow

  • Lütow

    Geographical

    Der kleine Ort ist von einer ursprünglichen Natur umgeben.

    Der kleine Ort ist von einer ursprünglichen Natur umgeben.


  • Hofladen Villa Kunterbunt

    Lebensmittel- und Supermärkte
    • © Inactive account – ID 901263, Pixabay

    Ein paar Hühner scharren im Hof, auf der Weide stehen Schafe. Katzen laufen umher. Und im Laden bekommst du Ökoprodukte vom Hof und aus den umliegenden Dörfern: Wolle, Honig, Brot und Apfelsaft. Auf dem Hof stehen zwei Ferienwohnungen zum Reinschnuppern ins Landleben bereit.

    • © Inactive account – ID 901263, Pixabay

    Ein paar Hühner scharren im Hof, auf der Weide stehen Schafe. Katzen laufen umher. Und im Laden bekommst du Ökoprodukte vom Hof und aus den umliegenden Dörfern: Wolle, Honig, Brot und Apfelsaft. Auf dem Hof stehen zwei Ferienwohnungen zum Reinschnuppern ins Landleben bereit.